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Smardt Chiller Group: Sandeep Nair wird neuer Chief Executive Officer von Smardt

Die Smardt Chiller Group, einer der führenden Anbieter von Kältemaschinen mit ölfreien Turboverdichtern, stellt sich an der Unternehmensspitze neu auf. Ab sofort übernimmt Sandeep Nair die Position de

BildNair tritt die Führung in einer Phase an, in der Smardt sein Portfolio an ölfreien Systemen um ein breiteres Spektrum an Wärmemanagement-Lösungen erweitert und seine Position in stark wachsenden Märkten – wie etwa im Bereich KI-Rechenzentren – weiter ausbaut. Nair folgt auf Albert Yam, der als Executive Director in das Board of Directors von Smardt wechselt.

Sandeep Nair gilt als international erfahrener Top-Manager mit mehr als 20 Jahren Führungspraxis auf höchster Managementebene. Seine umfassende Branchenexpertise erstreckt sich über die Kälte- und Klimatechnik, Rechenzentren, die Telekommunikation sowie das Industrieumfeld. Einen maßgeblichen Teil seiner Karriere absolvierte er in leitenden Positionen bei Emerson Electric. Dort stand er Geschäftsbereichen mit einem Umsatz von 100 Millionen bis über einer Milliarde US-Dollar vor und verantwortete das operative Geschäft in Nordamerika, Europa und Asien.

Zuvor war er als President der APMEA-Region (Asia Pacific, Middle East & Africa) bei Copeland (ehemals Emerson Commercial & Residential Solutions) tätig. Dort verantwortete er die Steigerung von Profitabilität und Cashflow, trieb das regionale Wachstum voran und steuerte die Transformation des Portfolios. Zu seinen Management-Schwerpunkten zählen operative Exzellenz und Geschäftstransformation. Darüber hinaus bringt er weitreichende Praxis in den Bereichen Lean-Methoden, Produktionskonsolidierung, Entwicklung von Produktplattformen sowie bei strategischen Portfolio-Maßnahmen wie Akquisitionen und Veräußerungen mit.

„Im Namen des Boards freue ich mich sehr, Sandeep Nair als Chief Executive Officer willkommen zu heißen“, so Albert Yam, Executive Director des Smardt Boards. „Seine Erfolgsbilanz bei der Skalierung globaler Unternehmen und seine tiefe Kenntnis unserer Kernmärkte machen ihn zur idealen Führungspersönlichkeit für das nächste Kapitel von Smardt. Ich freue mich darauf, ihn in dieser Rolle zu unterstützen.“

Smardt vollzieht diesen Wechsel aus einer Position der Stärke heraus: Das Unternehmen verfügt weltweit über eine installierte Basis von mehr als 12.000 ölfreien Kältemaschinen und produziert in fünf Ländern. Aufbauend auf seiner führenden Position bei ölfreien Turbo-Kältemaschinen hat das Unternehmen durch seine Smardt AIR-Division in den Bereich Wärmepumpen und luftgeführte Systeme expandiert. Damit baut Smardt seine Rolle in der Gebäudetechnik und bei kritischen Infrastrukturen weiter aus.

Für die nächste Wachstumsphase konzentriert sich Nair auf die Stärkung der Position von Smardt bei kritischer Infrastruktur für KI-Rechenzentren. Hier bringt er direkte Praxiserfahrung mit, da er zuvor die Entwicklung einer neuen Geschäftsplattform für schlüsselfertige Rechenzentren verantwortete. Gleichzeitig wird er die globale Expansion in weitere Schlüsselindustrien wie Pharmazie, Halbleitertechnik, erneuerbare Energien, Green Buildings und Infrastruktur vorantreiben.

„Ich freue mich auf die Aufgabe, das Wachstum von Smardt weiter voranzutreiben“, so Sandeep Nair, CEO von Smardt. „Mit unserer führenden Technologie bei ölfreien Systemen und einem starken internationalen Team sind wir bestens aufgestellt, um unseren Partnern auch in Zukunft innovative Mehrwerte bieten zu können.“

Als CEO wird Sandeep Nair eng mit dem Board zusammenarbeiten, um die Management-Infrastruktur von Smardt zu stärken, die digitale Transformation voranzutreiben und die Corporate Governance weiter zu festigen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Smardt-OPK Chillers GmbH
Herr Kay Wyrwich
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fax ..: +49 (0)7024-79429-22
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email : info.eu@smardt.com

Die Smardt Chiller Group ist ein weltweit führender Anbieter von hocheffizienten, ölfreien Kältemaschinen und bietet innovative Heiz- und Kühllösungen für Rechenzentren, industrielle Anwendungen und kommerzielle HLK-Systeme. Mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit umfasst die Produktpalette von Smardt luftgekühlte, wassergekühlte und modulare Kältelösungen, die hinsichtlich Leistung, Zuverlässigkeit und Umweltverträglichkeit optimiert sind. Smardt hat seinen Hauptsitz in Montreal, Kanada, und ist weltweit tätig und bedient Kunden in Nordamerika, Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter www.smardt.com.

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Medien

KI-Infrastruktur wird zum Machtfaktor – erfolgter SpaceX-Börsengang und die Folgen

Rechenzentrumsbetreiber IT|MEDIA warnt vor zunehmender Abhängigkeit von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – die Folgen für Preise und Planbarkeit sind bereits deutlich.

BildElon Musks Pläne für KI-Rechenzentren im All sind mehr als ein futuristisches Projekt: Sie zeigen, wie aggressiv der globale Wettbewerb um digitale Infrastruktur inzwischen geführt wird. Wolfgang Stiegler, Geschäftsführer von IT|MEDIA und Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt mit lokalen Housing- und bundesweiten Cloud-Services, warnt vor einer doppelten Abhängigkeit Deutschlands von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – mit Folgen für Preise, Planbarkeit und den Verlust lokaler Services. Noch gebe es Chancen für regionale Anbieter und ihre Kunden, so Wolfgang Stiegler. Wenn Politik und Wirtschaft jetzt endlich entschlossener handeln.

Elon Musk spricht über KI-Rechenzentren im All, die er u. a. mit dem Geld aus dem turbulenten SpaceX-Börsengang finanzieren will. Ist das für Sie Technikvision oder Machtdemonstration?
Vor allem eine Machtdemonstration. Ob Rechenzentren im Orbit morgen wirtschaftlich funktionieren, ist fast zweitrangig. Die eigentliche Botschaft lautet: Die großen US-Konzerne besetzen schon heute die nächste Stufe der Infrastruktur. Während dort in globalen Systemen gedacht wird, verliert sich Deutschland noch immer in Strompreisen, Verfahren und Zuständigkeiten.

Wie hoch ist das Risiko für Deutschland?
Wolfgang Stiegler: Wir riskieren, digital zum Mieter fremder Infrastruktur zu werden. Die USA dominieren Plattformen, Cloud und KI-Ökosysteme, China kontrolliert zentrale Teile von Lieferketten, Rohstoffen und Elektronik. Deutschland sitzt dazwischen und wird an beiden Enden abhängig. Das ist wirtschaftlich riskant und strategisch fahrlässig.

Das bedeutet für Anbieter und Kunden von deutschen Rechenzentren konkret?
Wolfgang Stiegler: Die Anhängigkeit in anderen Themen ist nicht neu – man beachte zum Beispiel die Preisexplosion bei Chips etc. – und die Erkenntnis eindeutig: Alles wird noch teurer, unsicherer und unberechenbarer. Wenn Plattformmacht in den USA liegt und Hardware- sowie Lieferkettenrisiken stark an China hängen, verlieren europäische Anbieter und Kunden an Kontrolle. Dann entscheiden andere über Preise, Verfügbarkeiten, Standards und technologische Richtung.

Was bedeutet das für Sie als Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt?
Wolfgang Stiegler: Wir stehen – wenn nicht mit eigenen Konzepten eingeschritten wird – mit dem Rücken zur Wand. Wir konkurrieren mit US-Konzernen, die praktisch unbegrenzt skalieren können, und hängen zugleich an globalen Lieferketten, die zunehmend geopolitisch unter Spannung stehen. Für regionale Anbieter wird es damit schwerer, Investitionen zu planen, Preise stabil zu halten und ihre Marktposition zu verteidigen.

Die Konsequenzen für Ihre Kunden?
Wolfgang Stiegler: Für die Kunden ist das ein handfestes Geschäftsrisiko. Preise werden eher steigen als sinken. Vertragsbedingungen werden asymmetrischer. Planung wird schwieriger. Mit jedem Marktanteil, der zu wenigen globalen Plattformen wandert, gehen lokale Vorteile verloren: persönliche Ansprechpartner, kurze Wege, individuelle Services und echte Nähe zum Betrieb. Da müssen sich die Kunden jetzt entscheiden. Das ist im Bereich Think global, act local ja auch nicht anders.

Ist die Brisanz noch nicht spürbar genug?
Wolfgang Stiegler: Viele Unternehmen kaufen heute Bequemlichkeit ein und merken erst später, wie teuer Abhängigkeit werden kann. Was zunächst wie maximale Effizienz aussieht, kann sich später als Kontrollverlust erweisen – bei Daten, Kosten, Wechselmöglichkeiten und strategischer Steuerung.

Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund die deutsche Standortpolitik?
Wolfgang Stiegler: Sie ist – auch in diesem Punkt – zu langsam, zu teuer und zu ambitionslos. Deutschland behandelt digitale Infrastruktur bis heute nicht als das, was sie längst ist – eine strategische Schlüsselressource. Wer hohe Energiekosten, langsame Genehmigungen und politische Unklarheit produziert, darf sich nicht wundern, wenn die Wertschöpfung woanders stattfindet.

Hat Deutschland den Anschluss bereits verloren?
Wolfgang Stiegler: Zumindest beim Tempo. Wir haben starke Unternehmen, gute Ingenieure und hohe Nachfrage, aber wir schaffen es nicht, daraus schnell genug wettbewerbsfähige Infrastruktur zu machen. So entsteht ein paradoxer Zustand: Wir sind digital hochgradig abhängig, obwohl wir wirtschaftlich stark genug wären, es besser zu machen. Noch gibt es in Deutschland und Europa leistungsfähige Betreiber, hochsensible Kundenbranchen und einen Bedarf an souveränen, regionalen Lösungen. Aber dieses Fenster bleibt nicht ewig offen. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird aus einer Markttendenz eine strukturelle Abhängigkeit.

Was müsste jetzt passieren?
Wolfgang Stiegler: Erstens muss die Politik Rechenzentren, Cloud und KI-Infrastruktur endlich als kritische Zukunftsinfrastruktur behandeln. Zweitens brauchen wir wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Verfahren und priorisierte Netzanbindungen. Drittens müssen Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bewusster einkaufen: nicht nur nach Preis und Skalierung, sondern nach Resilienz, Datenhoheit und Abhängigkeitsrisiken.

Was können Kunden ganz konkret tun?
Wolfgang Stiegler: Sie sollten sich nicht vollständig einem Plattformanbieter ausliefern. Multi-Cloud, Hybridmodelle, regionale Partner und klarere Exit-Strategien werden wichtiger. Wer heute bewusst diversifiziert, kauft sich morgen Handlungsspielraum. Auch die Stadt muss ihren Beitrag liefern und uns regional mit Aufträgen stützen- vorausgesetzt, diese sich wettbewerbsfähig, das ist klar.

Was ist Ihr Beitrag?
Wolfgang Stiegler: Wir müssen aufhören, uns mit Hyperscalern direkt vergleichen zu wollen. Unsere Stärke liegt in Nähe, Vertrauen, Spezialisierung und Verlässlichkeit. Wer das klug mit Kooperationen und technologischer Qualität verbindet, hat weiterhin eine echte Zukunft. Wenn wir alle gemeinsam klug handeln, kann gerade daraus ein starkes Argument für mehr europäische Souveränität entstehen – und das zum Beispiel mitten in Bayern, in Ingolstadt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IT|MEDIA GmbH
Herr Wolfgang Stiegler
Stauffenbergstraße 2a
85051 Ingolstadt
Deutschland

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Über IT|MEDIA
IT|MEDIA unterstützt Unternehmen mit IT-Infrastruktur, Rechenzentrumsleistungen sowie Cloud- und Sicherheitslösungen. Im Fokus stehen belastbare, wirtschaftliche und praxistaugliche Konzepte für den sicheren IT-Betrieb. Sitz ist Ingolstadt. www.itmedia-solution.de

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Medien

Eintritt in neue Phase der Cyberbedrohung – Unternehmen oft unzureichend vorbereitet

KI-System Claude Mythos beschleunigt Angriffsdynamik massiv. Experten im IHK Academy-Talk: Notfallpläne, Rechenzentrumsstrategie & moderne Angriffserkennung gehören spätestens jetzt auf die Chefagenda

BildIngolstadt, München, 28. Mai 2026. Neue KI-Dynamik im Cybercrime: Cyberangriffe werden schneller, professioneller, wirtschaftlich attraktiver und damit in Zukunft wesentlich zahlreicher – auch gegen kleinere Unternehmen. Diese zentrale Botschaft stand im Mittelpunkt des IHK Academy Experten-Talks zum Thema Cybercrime und Existenzbedrohung für Unternehmen. Besonders im Fokus: Claude Mythos, das Schwachstellen in Software erheblich schneller als bisher üblich identifizieren kann. Ein weiterer Game Changer: Selbst Nicht-Spezialisten können Tests zufolge mit dem KI-System komplexe Schwachstellen finden und teils über Nacht zu funktionierenden Exploits weiterentwickeln.

Aktuelle Abwehrsysteme bieten keinen ausreichenden Schutz mehr

Zur Überprüfung von Notfallplänen und einer validen Rechenzentrumsstrategie gehöre „spätestens jetzt die moderne Angriffserkennung, da zwischen entdeckter Schwachstelle und möglichem Angriff künftig weniger als zehn Minuten vergehen“, stellte Sebastian Struwe, Geschäftsführer von Cybersense, im von Boris Udina, Agentur wahn&sinnig moderierten Talk mit IT|MEDIA-Geschäftsführer Wolfgang Stiegler und Patrick Binner, Geschäftsführer von SysTec, klar. Die offiziellen Warnsignale: Laut Bundeslagebild Cybercrime 2025 ist Deutschland im Fokus von Cyberkriminellen. Deutschland zähle als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt „weiterhin zu den wichtigsten Angriffszielen im Cyberraum“. Besonders schwere Cyberdelikte sowie Angriffe auf Unternehmen, Behörden und kritische Infrastrukturen nehmen zu. Das geschätzte Schadensvolumen für die deutsche Wirtschaft 2025: 202,4 Milliarden Euro, was rund 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Im vergangenen Jahr wurden rund 335.000 Fälle von Cybercrime im engeren Sinne registriert. 207.888 Taten wurden aus dem Ausland oder von unbekannten Tatorten aus begangen. „Die tatsächliche Bedrohung dürfte aufgrund eines erheblichen Dunkelfeldes deutlich höher liegen“, so die BKA-Zusammenfassung.

Cybercrime ist längst industriell organisiert – für einen wirksamen Schutz entscheidend ist ein hohes Sicherheitsniveau aus Prävention, Erkennung und schneller Reaktion

Im Mittelpunkt des Talks standen konkrete Risiken: Angreifer sind in der Regel professionell arbeitende Strukturen mit klar verteilten Rollen – vom Erstzugriff über die Ausforschung bis zur Erpressung. Dennoch gehören laut Experten u. a. unzureichend getestete Backups, fehlende Notfallpläne und Rechenzentren ohne belastbaren Sicherheitsstrategie immer noch zum Unternehmensalltag. „Das erstaunt mich immer wieder, da Geschäftsführer für die Datensicherheit haften“, so Wolfgang Stiegler, der in Ingolstadt ein modernes Rechenzentrum mit Housing- und Cloud-Systemen betreibt. Er schilderte exemplarisch einen Praxisfall, bei dem ein mittelständisches Unternehmen über eine Phishing-Mail kompromittiert wurde. E-Mail-Konten wurden übernommen, Rechnungs-PDFs manipuliert und Bankverbindungen ausgetauscht. Der Vorfall fiel erst mit deutlicher Verzögerung auf und machte einen intensiven Notfalleinsatz erforderlich. „100-prozentigen Schutz gibt es nicht“, betonte Stiegler.

Patrick Binner wies auf den Mitarbeitenden als weiteres hohes Sicherheitsrisiko hin: „Schulungen sind wichtig, allein aber nicht ausreichend. Denn es geht längst nicht mehr darum ob, sondern wann es ein Unternehmen trifft und die Existenz bedrohen kann.“ Entscheidend seien klare Regeln im Alltag. Hinzu komme, ergänzte Sebastian Struwe beim IHK Academy Experten-Talk, der gestiegene Bedarf für eine moderne Angriffserkennung mit der frühzeitigen Erkennung und Abwehr von Eindringlingen im Netzwerk, bevor ein Schaden entstehe.

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SysTec Computer GmbH begleitet Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer IT-Sicherheitsstrukturen und legt dabei einen Schwerpunkt auf praxisnahe Schutzmaßnahmen, Sensibilisierung von Mitarbeitenden und belastbare Prozesse im Ernstfall. Sitz ist Ingolstadt. www.systec-computer.de

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Cybersense GmbH ist auf moderne Angriffserkennung spezialisiert. Das Unternehmen setzt unter anderem auf Deception-Technologie, um Eindringlinge frühzeitig im Netzwerk sichtbar zu machen und Angriffe bereits in einer frühen Phase zu erkennen. Sitz ist Dortmund. www.cybersense.de

Über wahn&sinnig
wahn&sinnig, Teil der HUP GmbH/CHAPTERS Group AG, ist eine Agentur für strategische Kommunikation und Marketing. Der Fokus liegt auf Markenaufbau, Content, Kooperationsmarketing und Formaten, die komplexe Themen verständlich machen. Die Agentur publiziert zahlreiche digitale Magazin BtoB und BtoC. Sitz ist München. www.wahnundsinnig.de

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Notkühlung im Rechenzentrum: Schnelle Hilfe bei Ausfall des Primärkühlsystems

Deutsche Thermo vermittelt mobile Kältelösungen zur Absicherung kritischer IT-Infrastrukturen.

Überhitzung im Serverraum: Wenn jede Minute zählt

Fällt in einem Rechenzentrum das stationäre Kühlsystem aus, steigen die Temperaturen in Serverräumen innerhalb kürzester Zeit auf kritische Werte. Die Folge sind Überhitzung, Systemausfälle und potenzieller Datenverlust. Solche Vorfälle verursachen nicht nur hohe Kosten, sondern gefährden auch die Einhaltung von Service-Level-Agreements (SLAs) und beschädigen das Vertrauen der Kunden.

Betreiber kritischer IT-Infrastruktur benötigen daher verlässliche Notfallstrategien für die Kühlung. Die Lindenfield GmbH, Betreiber des Portals Deutsche-Thermo.de, unterstützt Rechenzentrumsbetreiber bei der schnellen Suche nach einer geeigneten Notkühlung. Über ein spezialisiertes Partnernetzwerk werden exakt abgestimmte technische Lösungen vermittelt. Die Mietkälte wird dabei von erfahrenen Fachfirmen bereitgestellt, installiert und betrieben.

„Die Ausfallsicherheit der Kühlung hat für Rechenzentren höchste Priorität“, erklärt Johannes Partz, Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. „Als Vermittler sorgen wir dafür, dass Betreiber im Notfall binnen kürzester Zeit eine passende mobile Kältelösung erhalten – sei es ein Kaltwassersatz, ein Kühlcontainer oder gleich ein ganzen mobiles Rechenzentrum zum mieten. So lassen sich selbst größte IT-Infrastrukturen effektiv vor Schäden durch Überhitzung schützen.“

Dank klar definierter Prozesse und einer effizienten Angebotsstruktur durch die Partner ist es möglich, selbst im akuten Notfall innerhalb kürzester Zeit die passenden Maßnahmen einzuleiten.

Hohe Wärmelast und empfindliche Systeme

Ein Rechenzentrum erzeugt auf kompaktem Raum erhebliche Abwärme. Um Serverracks, Speicher und Netzwerktechnik vor Hitzeschäden zu schützen, arbeiten stationäre Kälteeinheiten rund um die Uhr. Selbst wenige Minuten ohne Kühlleistung reichen aus, um kritische Temperaturen zu erreichen.

Dann drohen automatische Notabschaltungen, beschädigte Hardware und Betriebsunterbrechungen – mit entsprechendem Risiko für das gesamte IT-System.

Redundanz reicht nicht immer aus

Professionelle Rechenzentren verfügen zwar über redundante Kühlkapazitäten und Notstromsysteme, doch technische Defekte, Wartungsmaßnahmen oder äußere Einflüsse wie Hitzewellen können auch diese Schutzmechanismen überfordern.

Gerade in den Sommermonaten hat die Zahl der Notfälle zugenommen, in denen temporäre Kühlsysteme benötigt wurden. Hohe Außentemperaturen bringen stationäre Systeme an ihre Leistungsgrenzen und erhöhen das Ausfallrisiko.

Mobile Kältelösungen als schnelle Soforthilfe

Für solche Fälle empfiehlt sich der Einsatz temporärer Mietkälte. Innerhalb weniger Stunden lassen sich mobile Aggregate wie Kaltwassersätze oder Umluftkühler installieren und in das bestehende Kühlwassernetz einbinden.

Einen passenden Kaltwassersatz mieten bedeutet: Ersatzleistung zur Wärmeabfuhr direkt vor Ort, abgestimmt auf den Bedarf des Rechenzentrums. Alternativ oder ergänzend können mobile Umluftgeräte eingesetzt werden, die gekühlte Luft direkt in den Serverraum leiten.

Vorausdenken: Notfallplanung sichert den Betrieb

Entscheidend für den Erfolg ist eine vorausschauende Planung. Betreiber sollten im Vorfeld klären:

* Wie viel Kälteleistung wird im Ernstfall benötigt?
* Wo sind geeignete Anschlusspunkte für externe Kälteaggregate?
* Welche Anbieter können schnell liefern und fachgerecht installieren?

Einige Rechenzentren bereiten heute bereits spezielle Übergabepunkte für mobile Kälteanlagen vor, um im Notfall ohne Zeitverlust zusätzliche Aggregate anzuschließen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Thermo – Lindenfield GmH
Herr Johannes Partz
Eupener Str. 124
50933 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 – 96880453
web ..: https://www.deutsche-thermo.de/mietkaelte/
email : info@deutsche-thermo.de

Über Deutsche Thermo
Deutsche Thermo ist ein führendes Mietkälte-Portal mit langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung innovativer und flexibler Kälte-Lösungen. Mit einem stetig wachsenden Partnernetzwerk und einem europaweiten Vertriebsnetz stellt das Unternehmen eine verlässliche Lösung für unterschiedlichste Branchen dar. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-thermo.de.

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Lindenfield GmbH
Johannes Partz
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Wirtschaft

American West identifiziert weitere, gewaltige Kupferanomalie auf dem Storm-Projekt!

American West Metals: Neue 4,1-km-Kupferanomalie parallel zum Storm-Trend in Nunavut; RC-Bohrungen bestätigen Sulfide – Fahrplan für weitere Exploration und Ressourcen-Update steht!

BildAmerican West Metals (ASX: AW1 / WKN A3DE4Y) berichtet über deutliche Fortschritte vom Kupferprojekt Storm auf Somerset Island, in der kanadischen Provinz Nunavut. Ein regionales Bodenprobenprogramm identifizierte eine bislang nicht erkundete, etwa 4,1 Kilometer lange und bis zu 0,7 km breite Kupferanomalie parallel zum Storm-Trend. Das neue Zielgebiet trägt den Namen Chevron Prospect. Zudem bestätigten aktuelle RC-Bohrungen in mehreren Bereichen – darunter Squall und Tornado – erneut Kupfersulfide. American West Metals sieht damit die Basis für weitere Explorationsschritte gelegt und setzt parallel die technischen Studien zu Storm fort.

Ausgehend von einer projektweiten technischen Überprüfung wurden acht Raster mit insgesamt 1.957 Bodenproben beprobt. Der Fokus lag auf strukturellen und lithologischen Zielen, die den bekannten Lagerstätten bei Storm entsprechen könnten. Ergebnis: Innerhalb des Chevron-Gebiets zeichnet sich eine ausgedehnte Kupfersignatur ab, deren Stärke mit den Anomalien über den Storm-Lagerstätten vergleichbar ist. Ein zusammenhängender Kernbereich von rund 2 Kilometern Länge weist mehr als 250 ppm (parts per million) Kupfer auf und die Signatur korreliert mit den Pfadfinderelementen Zink und Blei.

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American West identifiziert weitere, gewaltige Kupferanomalie auf dem Storm-Projekt!

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