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Fiori als moderner Standard für nutzerfreundliche SAP-Oberflächen

SAP Fiori vereinfacht die Arbeit in SAP deutlich. Richtig umgesetzt, etwa mit TTS, steigert es Effizienz und Nutzerakzeptanz.

SAP-Systeme sind das Rückgrat vieler Unternehmen. Doch gerade im Arbeitsalltag zeigt sich oft, dass klassische Oberflächen komplex wirken und Akzeptanz kosten. SAP Fiori setzt genau hier an. Der Ansatz stellt den Menschen in den Mittelpunkt und sorgt für klare, rollenbasierte Anwendungen, die sich an realen Aufgaben orientieren. Unternehmen erhalten damit eine Oberfläche, die nicht nur funktional, sondern auch leicht verständlich ist.

Warum Fiori im Tagesgeschäft überzeugt

Fiori-Apps sind so aufgebaut, dass Nutzer sofort erkennen, was zu tun ist. Weniger Klicks, klare Strukturen und ein einheitliches Design führen zu kürzeren Einarbeitungszeiten. Mitarbeitende arbeiten schneller und sicherer, weil sie nur die Informationen sehen, die sie für ihre Rolle brauchen. Das senkt Fehlerquoten und steigert die Produktivität messbar.

Mobile Nutzung und flexible Arbeitsmodelle

Ein zentraler Vorteil von Fiori ist die Geräteunabhängigkeit. Anwendungen passen sich automatisch an Desktop, Tablet oder Smartphone an. Genehmigungen, Auswertungen oder Stammdatenpflege lassen sich so auch unterwegs erledigen. Gerade in Zeiten flexibler Arbeitsmodelle wird das zum echten Mehrwert für Fachabteilungen und Management.

Technische Basis und Zukunftssicherheit

Fiori ist eng mit modernen SAP-Architekturen wie S/4HANA verknüpft. Die klare Trennung von Frontend und Backend sorgt für stabile Prozesse und erleichtert Erweiterungen. Unternehmen investieren damit nicht nur in eine neue Oberfläche, sondern in eine Plattform, die langfristig mitwächst und Updates ohne große Umbrüche ermöglicht.

Umsetzung von Fiori mit TTS

Sie können Fiori mit tts umsetzen, um sowohl technische Qualität als auch fachliche Passgenauigkeit sicherzustellen. TTS begleitet Unternehmen von der Analyse der Geschäftsprozesse über das UX-Design bis zur Entwicklung und Integration der Fiori-Apps. Dabei stehen nicht Standardlösungen im Fokus, sondern Anwendungen, die exakt auf die Arbeitsweise der Nutzer abgestimmt sind.

Individuelle Apps statt starrer Standardmasken

Viele Unternehmen starten mit Standard-Fiori-Apps und stoßen schnell an Grenzen. Individuelle Prozesse lassen sich damit oft nur eingeschränkt abbilden. Mit einer maßgeschneiderten Entwicklung entstehen Apps, die exakt die benötigten Funktionen enthalten. Das reduziert Komplexität und erhöht die Akzeptanz in den Fachbereichen deutlich.

Mehr Transparenz für Management und Fachbereiche

Fiori-Dashboards liefern Kennzahlen in Echtzeit. Entscheider sehen auf einen Blick, wo Handlungsbedarf besteht. Statt langer Berichte reichen wenige Kacheln mit klaren Aussagen. Das unterstützt schnelle Entscheidungen und verbessert die Steuerung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Sicherheit und Governance im Fokus

Moderne Oberflächen dürfen nicht zulasten der Sicherheit gehen. Fiori integriert sich nahtlos in bestehende Berechtigungs- und Rollenmodelle. Sensible Daten bleiben geschützt, während Nutzer nur Zugriff auf die für sie relevanten Funktionen erhalten. Das schafft Vertrauen bei IT, Fachabteilungen und Management.

Fiori als Treiber für echte Prozessverbesserung

Der Umstieg auf Fiori ist mehr als ein optisches Update. Er zwingt Unternehmen dazu, Prozesse zu hinterfragen und zu vereinfachen. Genau hier liegt der größte Nutzen. Schlanke Abläufe, klare Verantwortlichkeiten und eine intuitive Nutzung führen zu nachhaltigen Verbesserungen im Arbeitsalltag.

Strategischer Mehrwert durch eine klare UX-Vision

Unternehmen, die Fiori strategisch einsetzen, schaffen eine einheitliche Nutzererfahrung über alle SAP-Anwendungen hinweg. Das stärkt interne Abläufe und wirkt sich positiv auf die Wahrnehmung der IT aus. Mit einem erfahrenen Partner wie TTS wird Fiori so zu einem festen Bestandteil einer modernen, zukunftsfähigen SAP-Strategie.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
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email : anna@annajacobspr.net

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Tyrolit Gruppe erreicht 24/7-Produktion mit Lino® Hub

Schleifmittelhersteller Tyrolit in Schwaz (Österreich) automatisiert seinen Fertigungsprozess mit Unterstützung des Lino Teams.

BildDer international führende Schleifmittelhersteller Tyrolit setzt bei der Digitalisierung seiner Fertigung auf die Integrationsplattform Lino® Hub – mit beachtlichem Erfolg. Durch die nahtlose Verbindung von CAD-, CAM- und ERP-Systemen konnten manuelle Eingriffe eliminiert, Prozesssicherheit erhöht und Fertigungszeiten verkürzt werden.

Auslöser war die Einführung eines hochautomatisierten Bearbeitungszentrums, das nur mit durchgängigen, automatisiert erzeugten CAM-Daten sein volles Potenzial entfalten konnte. Gemeinsam mit der Lino GmbH wurde eine digitale Prozesskette realisiert: vom Kundenwunsch über Konfiguration und Konstruktion bis hin zur CAM-Programmierung.

„Heute erzeugen wir auf Knopfdruck vollständige 3D- und Fertigungsdaten – ganz ohne Medienbrüche“, berichtet Florian Zitt, Process Engineer bei Tyrolit. Die Lösung ermögliche flexible, wirtschaftliche Produktion auch kleinster Losgrößen und schaffe dank Automatisierung Entlastung im Engineering – ein entscheidender Vorteil angesichts des Fachkräftemangels.

Die Kopplung mit SAP® S/4HANA® über die Integrationsplattform Lino Hub in Kombination mit Lino® Automate erlaubt Tyrolit zudem die Erzeugung und Bereitstellung aller fertigungsrelevanter Daten – insbesondere die automatisierte Erstellung von CAM-Programmen. So dient der Standort Schwaz mittlerweile als Vorbild für weitere Werke des Unternehmens.

Die Tyrolit Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schleif- und Abrichtwerkzeugen für unterschiedlichste produzierende Industrien sowie Systemlösungen für die Bauindustrie. Global beschäftigt das Familienunternehmen über 4.400 Mitarbeitende an 31 Produktionsstandorten in elf Ländern. Mit Wurzeln im Herzen der österreichischen Alpen verbindet Tyrolit die Stärken familiärer Werte mit einer globalen Vision und über einem Jahrhundert individueller Unternehmens- und Technologieerfahrung.

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Lino GmbH
Herr Michael Kilian
Große Bleiche 15
55116 Mainz
Deutschland

fon ..: +49 6131 32785-15
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email : kilian@lino.de

Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.

Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

www.lino.de
www.youtube.com/user/LinoGmbH
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2025 Lino GmbH

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SAP Webinar 25. Februar: S/4HANA einfach erweitern mit dem S/4HANA Extensibility Framework

Zum Thema „S/4HANA einfach erweitern mit dem S/4HANA Extensibility Framework“ veranstaltet die Leverkusener SAP-Beratung Bitech AG am 25. Februar 2024 um 14:00 Uhr ein Webinar.

BildIn diesem Webinar zeigt Thomas Barleben, Teamleiter für SAP Development bei der Leverkusener Bitech AG, Ihnen, wie weit Sie S/4HANA als Key User erweitern können und ab wann Sie einen Entwickler brauchen. Hierbei liegt der Fokus auf dem für die Cloud-Deployments entwickelten und von der SAP empfohlenen Extensibility Framework. Kundeneigene Felder, eigene Businesslogik und komplette Eigenentwicklung sind einer der größten Bestandteile und Aufwandstreiber der meisten SAP-Implementierungen. Im Rahmen des Vortrags werden die entsprechenden Werkzeuge und Konzepte für Key User und Entwickler näher betrachtet und mit Praxisbeispielen versehen.

Auf der Agenda für den Fachbereich stehen: Ausgangslage, fachlicher Überblick, Herangehensweise, Definition der Erweiterung und Key-User Extensibility. Die Aspekte Grenzen der Key-User Extensibility, Clean-Core-Prinzip, On-Stack Extensibility & Side-By-Side Extensibility, 3-Tier Architektur und Handlungsempfehlung sprechen die Entwicklungsebene an.

Das Webinar findet am Dienstag, 25. Februar um 14:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer online live dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden.

Infos und Anmeldung zum Webinar

Der Teilnehmerlink wird Ihnen am Tag vor der Veranstaltung zugesandt. Weitere Infos finden Sie auf der Website der Bitech AG.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bitech AG
Frau Sybille Schmidt
An der Schusterinsel 15
51379 Leverkusen
Deutschland

fon ..: 02171-7230-0
web ..: https://www.bitech.ag
email : Info@Bitech.AG

Über die Bitech AG
Die Bitech AG bietet IT-Beratung, Anpassung und Optimierung von SAP-Anwendungen. Das Unternehmen betreut vor allem Mittelständler und Konzerne in den Bereichen Business Intelligence, Business Technologies und Business Consulting. Als zertifizierter SAP-Partner verfügt die Bitech AG über 25 Jahre Erfahrung und ist in Branchen wie Automotive, Chemie, Pharma, Energie, Handel, Medien und Versicherungen tätig.

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Frau Sybille Schmidt
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Networking Brunch zum Thema „Einstieg in SAP S/4HANA“

Das IT-Beratungsunternehmen mindsquare lädt Führungskräfte aus der IT zum Networking Brunch zum Thema „Einstieg in SAP S/4HANA“ am 21. März 2019 in die Design Offices Kaiserteich in Düsseldorf ein.

Das Jahr 2025 markiert für SAP-Kunden die Deadline des Supports des Standard-ERP-Systems. 2025 kommt schneller, als man denkt. Und somit rückt für Unternehmen auch immer mehr die Notwendigkeit in den Vordergrund, sich mit der eigenen Roadmap zu SAP S/4HANA – das ERP der neuen Generation – auseinanderzusetzen. Doch wie sieht der ideale Weg zu S/4HANA aus? Was sind die Herausforderungen und Best Practices? Das Event der mindsquare GmbH am 21. März 2019 in Düsseldorf gibt Antworten auf diese und weitere Fragen.

In einer entspannten Atmosphäre einen erfolgreichen Tag erleben: Der Networking Brunch gibt Führungskräften aus der IT den passenden Rahmen, sich mit anderen Teilnehmern und den Experten von mindsquare über die Einführung und das Potenzial der neuen Lösung auszutauschen. Elementare Bestandteile des Events sind Vorträge der mindsquare SAP-Berater: Die Themen umfassen die Ergebnispräsentation einer durchgeführten Studie bei Endkunden zu Erwartungen und Erfahrungen einer S/4HANA-Einführung und ein Beispiel live aus der Praxis – die laufende S/4HANA-Einführung bei einem Automobilzulieferer.

Der Fokus des Events liegt auf dem Networking – zwischen den Vorträgen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, in Expertenrunden eigene Erfahrungen vorzustellen, Herausforderungen zu besprechen und gemeinsam Probleme zu lösen. Im Speedcoaching bietet mindsquare Interessenten zusätzlich die Chance, ganz individuelle Fragen zu klären und Lösungsvorschläge an die Hand zu bekommen. Jedem Teilnehmer sollen Ansätze mitgegeben werden, wie eine problemfreie Einführung der Technologie im eigenen Unternehmen gelingen kann. Interessenten können sich hier weiter informieren und die Agenda einsehen. Hier geht es direkt zur Anmeldung.

Die Eckdaten
Datum: 21. März 2019
Uhrzeit: 09:00-14:30 Uhr
Ort: Design Offices Kaiserteich, Düsseldorf

Über mindsquare
mindsquare ist ein IT-Beratungsunternehmen, das sich auf die individuelle Softwareentwicklung und Technologieberatung im SAP- und Salesforce-Umfeld spezialisiert hat. Das Unternehmen setzt 2018 rund 24 Millionen Euro um und beschäftigt knapp 250 Mitarbeiter. mindsquare wächst jährlich um 40 % bei Umsatz und Mitarbeitern. Das Unternehmen beschäftigt ausschließlich studierte Informatiker und rekrutiert diese aus den Top-3-Prozent der deutschen IT-Absolventen. Zu den Kunden zählen der deutsche Mittelstand, DAX-Unternehmen und internationale Konzerne, darunter namhafte Firmen wie Bayer, Dr. Oetker, E.ON, Henkel, Phoenix Contact oder VW. Im Jahr 2018 wurde mindsquare als bester Arbeitgeber Deutschlands im Wettbewerb „Great Place to Work“ ausgezeichnet.

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mindsquare
Herr Patrick Höfer
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33602 Bielefeld
Deutschland

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Frau Lisa Klemme
Willy-Brandt-Platz 2
33602 Bielefeld

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