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STEIN Automation: 3D-Layouts für Kundennähe und modulare Flexibilität

Automatisierte 3D-Aufstellplanung steigert Effizienz, senkt Fehlerquote und verbessert Kundenerlebnis bei modularen Industrieanlagen

BildDie STEIN Automation GmbH hat ihre Aufstellplanung konsequent digitalisiert und nutzt dazu Lino® 3D layout, Lino® 2D fix und Tacton® Design Automation. Fehler in der Konstruktion werden reduziert, Angebotsprozesse deutlich beschleunigt, und Kunden profitieren von realistischen 3D-Layouts, die schnelle Freigaben und ein modernes Kundenerlebnis ermöglichen.

Der Schwarzwälder Spezialist für modulare Transfersysteme wie Transportbänder, Umsetzer und Zentriereinrichtungen hat mit Software Made by Lino® seine Aufstellplanung digitalisiert, die Fehlerquote gesenkt und die Kundenerfahrung auf ein neues Niveau gehoben.

Komplexe Anlagen in 2D zu planen, ist zeitaufwendig und fehleranfällig – auch für STEIN Automation. Zudem wünschten sich die STEIN-Kunden zunehmend 3D-Visualisierungen, deren Erstellung viel Handarbeit erforderte. Eine zukunftsfähige Lösung fand das Unternehmen auf der Design and Sales Automation Konferenz der Lino GmbH: Die dort von Anwendern präsentierten Tools zur 3D-Aufstellplanung überzeugten direkt.

Von 2D zur 3D-Aufstellplanung: Effizienzsteigerung in Konstruktion und Vertrieb

Mit der Einführung von Lino 3D layout, Lino 2D fix und Tacton Design Automation etablierte STEIN Automation eine regelbasierte, automatisierte 3D-Aufstellplanung direkt in Solidworks®. Die Konstrukteure erstellen seither komplette Anlagenlayouts per Drag-and-Drop, während das ergänzende Tool Lino 2D fix automatisch konsistente Zeichnungen generiert. Änderungen im 3D-Modell werden dabei ohne manuelle Nacharbeit übernommen – ein echter Quantensprung.

Das gilt auch für den Vertrieb bei STEIN: Denn Dank der durchgängigen Systemintegration liefert das Unternehmen heute fehlerfreie Angebote in Rekordzeit. Preis- und Stücklisten, 2D-Layouts und 3D-Modelle stehen innerhalb weniger Tage, bei kleineren Anlagen sogar binnen Stunden zur Verfügung. Die direkte Anbindung an das ERP-System ABAS sorgt zudem dafür, dass alle Daten konsistent bleiben und ohne Medienbrüche weiterverarbeitet werden.

Schneller zum Angebot – bessere Kundenerfahrung durch digitale 3D-Visualisierung

Auch die Kundenkommunikation profitiert: 3D-Layouts werden in Microsoft-Teams-Meetings live präsentiert – Änderungen, Varianten oder Freigaben lassen sich sofort abstimmen. In der Montagehalle zeigen große Displays die abgestimmten 2D- und 3D-Layouts, sodass Monteure Anlagen exakt nach digitalem Vorbild aufbauen können. Das Ergebnis: massive Zeit- und Kosteneinsparungen, ein zeitgemäßes Kundenerlebnis und eine durchgängige Datenbasis – von der ersten Anfrage, über das Angebot bis zur finalen Abnahme.

Mit der Einführung von Lino 3D layout und Lino 2D fix hat das Unternehmen seine modulare Philosophie perfekt in die digitale Welt übertragen. So wurde das Projekt für STEIN Automation zum Meilenstein auf dem Weg zur vollständig digitalen und kundenorientierten Aufstellplanung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lino GmbH
Herr Michael Kilian
Große Bleiche 15
55116 Mainz
Deutschland

fon ..: +49 6131 3278510
web ..: https://www.lino.de
email : kilian@lino.de

Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.

Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, SolidWorks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

www.lino.de
www.youtube.com/user/LinoGmbH
www.linkedin.com/company/lino-gmbh/

Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2026 Lino GmbH

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GC-heat: Schneller von der Anfrage zum Angebot dank Turbo-Produktkonfiguration und integrierter Add-Ons

GC-heat, Spezialist für elektrische Heizsysteme, hat mit Tacton CPQ, Tacton Design Automation und Software Made by Lino® die Bearbeitungszeit zwischen Kundenanfrage und Angebot radikal reduziert.

BildMit Tacton CPQ, Solidworks CAD-Integration und Design Automation zu kürzeren Vertriebszyklen

GC-heat Gebhard GmbH & Co.KG, Spezialist für elektrische Heizsysteme, setzt auf Konfigurationslösungen von Tacton Systems und Lino GmbH. Ergebnis: Die Bearbeitungszeit zwischen Kundenanfrage und Angebot hat sich radikal reduziert, während gleichzeitig die Datenqualität weiter optimiert und die Prozesssicherheit erheblich gesteigert wurden.

GC-heat fertigt individuelle Heizelemente für Branchen wie Verpackung, Chemie, Medizintechnik und Maschinenbau. Die Vielfalt der unterschiedlichsten geometrischen, mechanischen und elektronischen Eigenschaften umfasst Sonderanfertigungen von wenigen Gramm bis zu Einzelstücken von über 750 kg. Eine schwierige Situation für den Vertrieb, der bisher sehr auf persönliches Erfahrungswissen baute. Anforderungen wurden manuell erarbeitet, Berechnungen über selbstentwickelte Lösungen durchgeführt. Das war sehr zeitaufwendig – insbesondere bei zunehmender Produktkomplexität.

Mit Software Made by Lino®, der 3D-Konfigurationslösung Tacton CPQ sowie Tacton Design Automation wurden diese Prozesse grundlegend digitalisiert. Die Lösungen sind direkt in das bestehende CAD-System Solidworks® integriert und ermöglichen eine regelbasierte, automatisierte Produktkonfiguration. Innovationen oder kurzfristige Änderungen durch Kundenanforderungen lassen sich heute sofort im Regelwerk abbilden. Damit erstellen die Vertriebsteams ihre Angebote, technische Unterlagen und Fertigungsinformationen auf Knopfdruck – präzise, konsistent und in einem Bruchteil der bisherigen Zeit.

Vom Expertenwissen zum Regelwerk

Ein zentrales Ziel des Projekts war es, das bisher personengebundene Wissen zu strukturieren und in ein leicht pflegbares Regelwerk zu überführen. Dazu setzte GC-heat gemeinsam mit der Lino GmbH auf ein iteratives Vorgehen: Einzelne Produktgruppen wurden nacheinander konfiguriert, das Regelwerk sukzessive erweitert. Dank kurzer, aber systematischer Schulung durch Lino konnte das Unternehmen die Systempflege bald selbstständig übernehmen. Heute wird bereits bei rund 70 Prozent aller Neuentwicklungen eine vollständig automatisierte Artikelgestaltung und -erstellung erreicht.

Das Ergebnis überzeugt bei GC-heat auf ganzer Linie: eine in weiten Teilen automatisierte Produktauslegung, massiv beschleunigte Vertriebsprozesse, weniger Rückfragen und eliminierte Systembrüche. Zudem profitiert die Produktion von einer noch höheren Datenqualität, da Rückmeldungen aus der Fertigung direkt in das Regelwerk einfließen. Lino und Tacton CPQ ermöglichen so nicht nur effiziente Vertriebsprozesse, sondern eine durchgängige Digitalisierung von der Kundenanfrage bis zur Fertigung.

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Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.

Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, SolidWorks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2025 Lino GmbH

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Webinar des Fraunhofer IGD: CAD-Modelle gradieren – elegant, funktional und intuitiv

Webinar zur vereinfachten Definition von Materialverteilung – 15. April 2021, 14 Uhr

BildMit örtlich variierten (gradierten) Materialien lassen sich Bauteile funktionsgerecht auslegen, beispielsweise mittels Multimaterial-3D-Druck. CAD-Modelle mit lokal variierenden Eigenschaften zu versehen, ist schwierig und zeitaufwendig. Deshalb entwickeln Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD eine Softwarelösung, um Materialverteilungen an CAD-Modellen elegant und intuitiv zu definieren und damit komplexe Bauteilanforderungen umsetzen zu können. Im Rahmen eines Webinars stellt das Fraunhofer IGD seine Anwendung GraMMaCAD sowie deren Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile vor. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mit der Software GraMMaCAD (Graded Multi-Material CAD) gibt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD der Industrie ein Werkzeug an die Hand, um im Prozess der virtuellen Produktentwicklung CAD-Modelle schnell und einfach mit Materialverteilungen und -verläufen anzureichern.

Bauteile mit funktionalen Gradierungen zu verstehen, ist im Konstruktionsprozess bisher nicht etabliert, weil es abseits der Oberflächenbehandlung (z.B. durch Härten) dafür kaum Herstellungsverfahren gab. Mit Multimaterial-3D-Druck ändert sich das. Jedoch verlieren Designer, Konstrukteurinnen oder 3D-Druck-Dienstleister viel Zeit, wenn sie lokal variierende Eigenschaften auf CAD-Modellen definieren müssen. Für den bislang umständlichen Prozess existieren keine eleganten Lösungen, die eine interaktive und intuitive Definition lokal variierender Eigenschaften erlauben. Gängige Praxis ist, entweder das Modell in Teilmodelle zu unterteilen, denen dann verschiedene Materialien zugewiesen werden, oder die Materialzuweisung anhand von Bildern (Texturen) in einem Vorbereitungsschritt für den 3D-Druck vorzunehmen. Ersteres erlaubt meist nur diskrete Materialübergänge, während bei dem zweiten Verfahren die Gradierung als Variation der Texturinformation erzeugt werden muss.

Daher stellt sich die Frage: Wie lassen sich mit geringem Aufwand lokal variierende Materialinformationen innerhalb eines virtuellen dreidimensionalen Bauteils erzeugen? Die Herausforderung besteht darin, einfach und schnell kontinuierliche, der Geometrie folgende Materialgradienten zu generieren, wie sie mit modernen Multimaterialdruckern hergestellt werden können. GraMMaCAD kann volumetrische Materialverteilungen und Materialverläufe interaktiv erzeugen und bietet dafür einen graphisch-interaktiven Editor an, der dies auf elegante und benutzerfreundliche Art unterstützt. Ausgangspunkt ist ein CAD-Modell, das mit einem beliebigen CAD-Werkzeug modelliert wurde. GraMMaCAD unterstützt dabei zahlreiche gängige CAD-Formate, wie bspw. STEP, CATIA, JT, Pro/E und SolidWorks.

Im Webinar stellt die Entwicklerin Frau Thu Huong Luu die Software GraMMaCAD als Werkzeug zur vereinfachten Definition von Materialverteilung vor und erläutert praxisnah die verschiedenen Ansätze, um Materialverteilungen am CAD-Modell zu generieren.

Weiterführende Informationen:

Online-Veranstaltungsreihe IGDigital des Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/veranstaltungsreihe-igdigital-interaktive-engineering-technologien

– Webinar: Intuitive und elegante Definition von Materialverläufen für CAD-Modelle

-15. April 2021, 14-15 Uhr

– Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich: zur Online-Anmeldung – https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/veranstaltungsreihe-igdigital-interaktive-engineering-technologien

Weitere Informationen zur Software GraMMaCAD: https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/grammacad-graded-multi-material-cad

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
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Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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