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Live-Video-Support macht technischen Service in der DACH-Region zum Wachstumstreiber

tele-LOOK ermöglicht Unternehmen in Maschinenbau, Bauindustrie und SHK-Handwerk, Serviceprozesse per browserbasiertem Live-Video-Support effizienter, profitabler und nachhaltiger zu gestalten.

BildNeu Ulm, 20. April 2026 – Der industrielle Mittelstand in der DACH-Region steht unter massivem Druck: Fachkräftemangel, globale Lieferkettenrisiken und steigende Kosten setzen insbesondere Maschinenbau, Bauindustrie und technische Dienstleister unter Zugzwang. Gleichzeitig verschiebt sich die Wertschöpfung vom reinen Produktverkauf hin zu serviceorientierten XaaS-Modellen, in denen Verfügbarkeit und schnelle Störungsbeseitigung über Profitabilität entscheiden. Mit seiner browserbasierten Live-Video-Support-Software bietet tele-LOOK eine praxisnahe Antwort auf diese Herausforderungen – ohne App, ohne Registrierung und konsequent DSGVO-konform.

Makroökonomischer Druck beschleunigt Servitization

Nach historischen Rekordjahren kämpfen Maschinen- und Anlagenbauer heute mit gedämpfter Nachfrage, anhaltend hoher Kostenbasis und teils deutlich unter 90 Prozent Auslastung ihrer Produktionskapazitäten. In vielen Unternehmen stagniert das Neugeschäft, während der Preiswettbewerb im klassischen Hardwareverkauf die Margen erodiert. Studien zeigen gleichzeitig, dass serviceorientierte Geschäftsmodelle und wiederkehrende Dienstleistungen künftig das zentrale Fundament für Wachstum und stabile Umsätze bilden werden.

Ähnlich tiefgreifend ist die Lage im Bauwesen: Nach Stornierungswellen und explodierenden Materialpreisen setzt der „Bau-Turbo“ mit beschleunigten Genehmigungsverfahren ab 2026 klare Wachstumsimpulse. Das reale Bauvolumen soll im Wohnungsbau um 2,0 Prozent, im Wirtschaftsbau um 4,0 Prozent und im öffentlichen Bau um 1,5 Prozent zulegen – bei gleichzeitig nur rund 1,0 Prozent mehr Beschäftigten. Die Produktivität in Bauleitung, Bauüberwachung und technischem Service muss daher pro Kopf deutlich steigen, um Projekte wirtschaftlich und termingerecht umzusetzen.

Field Service als Flaschenhals: Fehlfahrten, Downtime, Fachkräftemangel

In diesem Umfeld erweist sich der technische Service zunehmend als strategischer Engpass. Qualifizierte Servicetechniker, Ingenieure und Bauleiter sind rar, während das installierte Maschinen- und Anlagenvolumen ebenso wie die Anzahl paralleler Bauprojekte stetig wächst. Gleichzeitig verursachen klassische Vor-Ort-Einsätze hohe direkte und indirekte Kosten: Stundensätze von 79 bis 115 Euro, Fahrtkosten von bis zu 1,80 Euro pro Kilometer, Spesen und Übernachtungen summieren sich pro Einsatz schnell auf 150 Euro und mehr – häufig, ohne dass der Fehler beim ersten Besuch behoben werden kann.

Die Folge sind niedrige First-Time-Fix-Raten, hohe Fehlfahrtenquoten und lange Mean-Time-to-Repair-Zeiten. Fortune Global 500-Unternehmen verlieren jährlich Milliardenbeträge durch ungeplante Stillstände, in Einzelfällen bis zu 500.000 US-Dollar pro Stunde. Auch im Baugewerbe sind ungeplante Ausfälle oder Mängelbeseitigungen ein signifikanter Kostentreiber, wenn Baustellen stillstehen, Maschinen ausfallen oder Rückbauten notwendig werden.

Schatten-IT und Compliance-Risiken im Servicealltag

Weil geeignete Werkzeuge fehlen, greifen Techniker, Bauleiter und Handwerker in der Praxis häufig zu Consumer-Messengern wie WhatsApp, um Störungen mit Fotos und Videos ad hoc zu dokumentieren. Diese Schatten-IT ist aus Datenschutzsicht jedoch hochkritisch: Die automatische Adressbuch-Synchronisation, die Übertragung von Metadaten und unverschlüsselte Backups in US-Clouds kollidieren frontal mit der DSGVO und gefährden geistiges Eigentum. Branchenexperten warnen Unternehmen daher eindringlich, konsequent auf professionelle, lokal gehostete Kommunikationslösungen umzusteigen, um Bußgelder und Industriespionage zu vermeiden.

tele-LOOK: Live-Video-Support ohne App als Antwort auf den Remote-First-Trend

Vor diesem Hintergrund etabliert sich tele-LOOK als spezialisierte Lösung, die genau an dieser Schnittstelle zwischen digitaler Diagnose und physischer Instandsetzung ansetzt. Die Cloud-Software ist vollständig browserbasiert und kommt ohne App-Installation oder Benutzerkonto seitens des Kunden aus.

Der Workflow ist bewusst vereinfacht:

* Der Servicemitarbeiter sendet dem Kunden einen individuellen, verschlüsselten Link per SMS, E-Mail oder Chat aus der tele-LOOK-Oberfläche.
* Der Kunde klickt den Link auf Smartphone, Tablet oder Laptop – ohne App, ohne Login, ohne Wartezeit.
* Die Kamera vor Ort überträgt den Live-Video-Stream direkt in den Browser des Kunden und simultan auf den Bildschirm des Experten.

In weniger als 60 Sekunden steht eine audiovisuelle Verbindung, über die der Experte „durch die Augen“ des Kunden in Maschine, Schaltschrank oder Baustelle schaut.

Spezialisierte Funktionen für industrielle Serviceprozesse

Im Gegensatz zu klassischen Meeting-Tools fokussiert tele-LOOK auf die konkrete Problemlösung im Field Service und in der Instandhaltung. Zu den zentralen Funktionen zählen:

* tele-Punkt (Live-Zeiger): Der Experte markiert Bauteile oder Bedienelemente direkt im Videobild; auf dem Smartphone erscheint ein virtueller Zeiger, der millimetergenaue Anweisungen unabhängig von Sprache oder Fachjargon erlaubt.
* HD-Fotodokumentation: Während des Calls erzeugt der Servicemitarbeiter hochauflösende Fotos mit Zeitstempel, etwa für Typenschilder, Seriennummern oder Schadensbilder.
* Einblendung von Plänen und Dokumenten: Schaltpläne, Konstruktionszeichnungen oder Montageanleitungen lassen sich direkt in das Sichtfeld des Kunden projizieren, ohne Dateien zu übertragen.
* Automatisierte Protokollierung: Jede Session erzeugt ein vollständiges Protokoll mit Zeitstempeln, Bildern, Notizen und optional digitaler Unterschrift – die Basis für rechts- und abrechnungssichere Services.

Die Lösung ist „Made in Germany“, verarbeitet Daten ausschließlich auf deutschen Servern und erfüllt strengste DSGVO-Anforderungen, was sie besonders für sensibel regulierte Branchen prädestiniert.

Maschinen- und Anlagenbau: Stillstände minimieren, XaaS-Modelle absichern

Im global ausgerichteten Maschinenbau bleiben die Experten häufig am Stammsitz, während Anlagen weltweit im Einsatz sind. tele-LOOK ermöglicht hier:

* Visual Triage: Statt sofort zu reisen, erfolgt zunächst ein Video-Call. In vielen Fällen können Bediener vor Ort per visueller Anleitung einfache Fehler selbst beheben.
* Erhöhte First-Time-Fix-Rate: Muss ein Techniker dennoch anreisen, ist dank Vorabdiagnose sichergestellt, dass Ersatzteile und Spezialwerkzeuge beim ersten Besuch passen – die First-Time-Fix-Rate steigt erfahrungsgemäß um bis zu 25 Prozent.
* Remote FAT und Commissioning: Abnahmen, Inbetriebnahmen und Schulungen lassen sich weltweit per Video durchführen, wodurch Reisezeiten und -kosten massiv sinken und XaaS-Verfügbarkeitszusagen abgesichert werden.

Bauindustrie: Remote-Bauleitung für den „Bau-Turbo“

Die stark steigende Zahl paralleler Baustellen verschärft den Engpass in Bauleitung und Qualitätsüberwachung. tele-LOOK unterstützt hier:

* Remote-Baubegehungen: Poliere und ausführende Gewerke schalten Bauingenieure und Sachverständige per SMS-Link in kritischen Bauphasen dazu, etwa vor Betonierarbeiten oder beim Brandschutz.
* Dokumentationssicherheit: HD-Fotos und Protokolle mit Zeitstempel dienen als beweissichere Grundlage gegenüber Auftraggebern, Versicherern und Behörden, ohne dass der Bauleiter physisch anreisen muss.
* Schnelle Ad-hoc-Schadensanalyse: Wasserrohrbrüche, Materialschäden oder Sicherheitsmängel werden in Echtzeit dokumentiert, sodass Gegenmaßnahmen ohne Verzögerung eingeleitet werden können.

SHK-Handwerk: Remote-Mentoring und Vermeidung von Fehlfahrten

Im SHK-Handwerk prallen politisch forcierte Nachfrage (z. B. Wärmepumpen) und Fachkräftemangel besonders hart aufeinander. tele-LOOK schafft hier einen skalierbaren Hebel:

* Fehlfahrten vermeiden: Bei Störungen an Heizung oder Wärmepumpe analysiert der Meister per Video direkt am Display des Geräts. Viele Probleme – etwa Druckverlust – lassen sich vom Kunden selbst beheben, wenn er visuell angeleitet wird.
* Remote-Mentoring: Ein erfahrener Meister kann gleichzeitig mehrere Azubis oder Junior-Techniker auf verschiedenen Baustellen begleiten und ihre Arbeit per Video überwachen.
* Ausbildungsnachweise: Die automatisch generierten Protokolle dienen als strukturierter, rechtssicherer Nachweis im Berichtsheft und verkürzen die Einarbeitungszeit neuer Mitarbeiter um bis zu 40 Prozent.

Harte Zahlen: ROI und Einsparpotenziale

Unabhängige Studien zu Predictive Maintenance und Remote-Support-Projekten beziffern den durchschnittlichen ROI solcher Initiativen mit rund 250 Prozent – bei gleichzeitiger Reduktion der Instandhaltungskosten um 25 bis 30 Prozent und der ungeplanten Ausfallzeiten um 35 bis 45 Prozent. Eine exemplarische tele-LOOK-Kalkulation für ein mittelständisches Serviceunternehmen mit fünf Technikern zeigt:

* Durchschnittskosten pro Servicefahrt: ca. 150 Euro.
* Konservativ angenommen: pro Techniker vier vermiedene Fahrten im Monat durch konsequente Videotriage.
* Monatliche Einsparung: 600 Euro pro Techniker bzw. 3.000 Euro für das Team.

Den im Vergleich geringen SaaS-Lizenzkosten steht so bereits ab der ersten oder zweiten vermiedenen Fahrt eine vollständige Amortisation gegenüber; bei konsequentem Einsatz sind jährliche Netto-ROI-Werte von über 18.000 Euro bzw. über 1.600 Prozent realistisch.

ESG und Nachhaltigkeit: Weniger Kilometer, weniger CO?

Neben dem betriebswirtschaftlichen Nutzen zahlt tele-LOOK direkt auf die ESG-Strategie von Industrie- und Bauunternehmen ein. Der gewerbliche Serviceverkehr mit Transportern und Flugreisen ist ein relevanter Emissionsfaktor; Studien belegen, dass die Substitution von Dienstreisen durch Remote-Modelle bundesweit Einsparpotenziale von über einer Million Tonnen CO? pro Jahr erschließen kann. Jede vermiedene Anfahrt eines Servicetechnikers oder jede remote durchgeführte Inbetriebnahme verbessert somit unmittelbar die CO?-Bilanz – ein Vorteil, der im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) transparent berichtet werden kann.

Zitat tele-LOOK (Vorschlag)

„Die Industrie hat lange in Sensorik, IoT und Predictive Maintenance investiert – doch am Ende musste trotzdem ein Techniker ins Auto oder ins Flugzeug steigen“, erklärt Regina Keller-Sylla von tele-LOOK. „Mit unserem Live-Video-Support schließen wir genau diese Lücke: Expertenwissen wird in Echtzeit dort verfügbar, wo es gebraucht wird – ohne Reisezeit und ohne Installationshürden.

Über tele-LOOK

tele-LOOK ist eine in Deutschland entwickelte, cloudbasierte Live-Video-Support-Software für technischen Service, Field Service Management und kundennahen Support. Das System ist vollständig browserbasiert, erfordert Seitens des Kunden weder App-Installation noch Registrierung und ermöglicht Unternehmen, Servicefälle und technische Probleme in Echtzeit visuell zu analysieren und zu lösen. tele-LOOK hilft, First-Time-Fix-Raten zu erhöhen, Servicefahrten zu reduzieren, Fachkräfte effizienter einzusetzen und gleichzeitig Datenschutz- sowie ESG-Anforderungen zu erfüllen.

Weitere Informationen:
https://www.tele-look.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tele-LOOK / Solutiness GmbH
Frau Regina Keller
Edisonallee 39
89213 Neu Ulm
Deutschland

fon ..: 0731 8507 42 20
web ..: https://www.tele-look.com
email : presse@tele-look.com

tele-LOOK ist eine branchenübergreifende Live-Video-Support-Lösung, die speziell für den technischen Kundenservice entwickelt wurde. Die Plattform ermöglicht Remote-Befundaufnahme, visuelle Fernwartung und Echtzeit-Kollaboration zwischen Technikern vor Ort und Experten im Büro. Mit seiner App-freien, datenschutzkonformen Technologie unterstützt tele-LOOK Unternehmen dabei, Serviceprozesse zu optimieren, Reisekosten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu steigern.

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Handwerk 2026: Service-Monetarisierung und Digitalisierungszuschüsse effizient nutzen

Strukturwandel im Service: Warum die Monetarisierung digitaler Fernwartung für Handwerksbetriebe zur wirtschaftlichen Notwendigkeit wird – und wie Förderung den Einstieg erleichtert.

BildZwischen steigenden Mobilitätskosten und unbezahlter Beratung: Wie Betriebe unproduktive Fahrzeiten eliminieren und staatliche Zuschüsse durch strategische Digitalisierung sichern.

Neu-Ulm, 10.02.2026 – Das deutsche Handwerk steht unter massivem Druck: Während die Fachkräftelücke laut Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) weiter wächst, steigen Fuhrpark- und Betriebskosten stetig. Viele Betriebe arbeiten noch mit Servicemodellen, die wertvolle Arbeitszeit auf der Straße statt beim Kunden binden und unbezahlte Beratung zur Regel machen. Immer mehr Experten sehen die Lösung in einer klaren Neuausrichtung des Servicegeschäfts: Digitale Auftragsvorklärung, die gezielte Monetarisierung von Expertise und eine professionelle Förderstrategie werden zum Rückgrat wirtschaftlicher Stabilität im Jahr 2026.

Effizienz-Offensive: Das Ende der „blinden“ Anfahrt

Ein erheblicher Teil der Unproduktivität im Handwerk, bspw. bei SHK Betrieben, entsteht durch ineffiziente Fahrten. Vage Problembeschreibungen am Telefon führen häufig zu Vor-Ort-Terminen, die sich als Bagatellfälle entpuppen oder aufgrund fehlender Informationen eine zweite Anfahrt erfordern. Hier setzt der Live-Video-Support als Instrument der digitalen Auftragsvorklärung an.

Anstatt „blind“ zum Kunden zu fahren, blickt der Techniker bereits vorab durch die Kamera des Kundensmartphones auf die Situation. Diese visuelle Qualifizierung stellt sicher, dass der Experte entweder das Problem direkt remote löst oder mit dem exakt passenden Material zur Baustelle aufbricht. Praxiserfahrungen zeigen, dass visuelle Ferndiagnosen zwischen 65 % und 80 % der herkömmlichen Vor-Ort-Einsätze optimieren oder gar ersetzen können.

Expertise als Produkt: Digitale Beratung gezielt monetarisieren

Parallel zur Effizienzsteigerung findet eine strategische Umbewertung der technischen Beratung statt. Handwerksbetriebe nutzen Live-Video-Support zunehmend, um digitale Dienstleistungen aktiv zu bepreisen. Eine „Digitale Erstdiagnose“ per Video wird als eigenständiges Produkt positioniert]. Da Kunden durch die sofortige Hilfe Zeit sparen und keine Urlaubstage für Handwerkertermine opfern müssen, ist die Akzeptanz für solche Pauschalen hoch, insbesondere, wenn automatisierte PDF-Sitzungsberichte die erbrachte Leistung für den Kunden transparent dokumentieren.

Förderung 2026: Mehr als nur neue Hardware

Ein häufiges Missverständnis in der Branche betrifft die staatliche Förderung. Reine „Ersatzbeschaffungen“, wie der bloße Austausch alter Laptops oder IPads gegen neuere Modelle, werden von den Förderstellen konsequent abgelehnt. Die Investition muss einen echten „Digitalisierungssprung“ darstellen.

Staatliche Zuschüsse, wie etwa der Digitalbonus Bayern (bis zu 30.000 EUR) oder die Digitalisierungsprämie Plus in Baden-Württemberg, greifen dann, wenn die Hardware ein Teil einer umfassenden Digitalisierungsstrategie ist. Ein IPad wird dann förderfähig, wenn es zwingend erforderlich ist, um eine innovative Remote-Service-Software wie tele-LOOK im Betrieb zu nutzen. Entscheidend ist die detaillierte Begründung im Digitalisierungsplan: Die Technik ist hierbei Mittel zum Zweck, um Prozesse wie das Remote-Mentoring für Auszubildende oder die digitale Abnahme rechtssicher zu implementieren.

Die Mathematik der Prozessoptimierung – ROI Rechner

Die ökonomische Hebelwirkung digitaler Serviceprozesse lässt sich klar berechnen: Die Einsparung pro Techniker ergibt sich aus der Zahl der vermiedenen Fahrten multipliziert mit den Fahrzeugkosten und der eingesparten Arbeitszeit. Hinzu kommt der Effekt, dass Fachkräfte in der gleichen Zeit mehr wertschöpfende Einsätze durchführen können.

In vielen Betrieben amortisieren sich die Implementierungskosten für Systeme wie tele-LOOK bereits dann, wenn pro Techniker nur eine einzige Fehlfahrt pro Monat vermieden wird. Jede zusätzliche vermiedene Anfahrt erhöht direkt den Deckungsbeitrag bei gleichzeitig stabiler Mitarbeiterzahl. Beispiel: Bei 0,80 Euro pro Kilometer und einem zweistündigen Einsatz inklusive Fahrtzeit entspricht jede vermiedene Fehlfahrt schnell 150-250 Euro Kostenersparnis.

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tele-LOOK (eine Marke der Solutiness GmbH, Neu-Ulm) ist eine spezialisierte Cloud-Lösung für Live-Video-Support im Handwerk und technischen Mittelstand. Ende 2025 hat das Unternehmen neue, auf unterschiedliche Betriebsgrößen und Einsatzszenarien zugeschnittene Preismodelle eingeführt. Der Video-Support wird im transparenten Abo-Modell angeboten und ist planbar, kalkulierbar und ohne versteckte Mehrkosten.

Besonders attraktiv für kleine und mittelständische Betriebe: In Verbindung mit einer entsprechenden Digitalisierungsstrategie können Jahres- oder Zweijahres-Abonnements im Rahmen aktueller Förderprogramme bezuschusst werden. tele-LOOK unterstützt Betriebe auf Wunsch bei der Formulierung eines förderfähigen Digitalisierungsplans, damit Investitionen in Remote-Service-Strukturen optimal begründet und beantragt werden können. tele-LOOK ermöglicht visuelle Diagnosen ohne App-Installation und unterstützt Unternehmen dabei, die Wertschöpfung pro Mitarbeiter zu erhöhen, indem Expertenwissen standortübergreifend skalierbar wird.

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Warum tele-LOOK die Einstiegshürden für Visual-Remote-Support senkt (und was Screensharing damit zu tun hat)

tele-LOOK, Anbieter von Video-Support Software reagiert auf wachsende Herausforderungen im Handwerk und der Industrie und veröffentlicht flexible Lizenzmodelle darunter eine kostenlose Version.

BildDer Video-Support Software Anbieter tele-LOOK reagiert auf den wachsenden Fachkräftemangel im Handwerk und Service mit einer strategischen Neuausrichtung. Um kleinen Teams den Zugang zu professionellen Tools zu ermöglichen, gibt es unterschiedliche Lizenzmodelle. Zudem schließt das Unternehmen mit einer neuen Screensharing-Funktion die Lücke zwischen Video-Übertragung und technischer Dokumentation.

Neu Ulm, 27.11.2025 – Trotz fortschreitender Digitalisierung hat sich der Einsatz von professionellem Video-Support im Handwerk und Service oft noch nicht etabliert. Die Hauptfaktoren sind: hohen initialen Kosten für kleine Teams und der Sorge vor zu komplexer Software. Gleichzeitig erhöht der Fachkräftemangel den Druck auf Unternehmen, das Wissen erfahrener Mitarbeiter effizienter zu verteilen.

Vor diesem Hintergrund hat tele-LOOK sein Lizenzmodell grundlegend überarbeitet. Die Entscheidung zielt darauf ab, die Hürden für den Einstieg in die visuelle Fernwartung zu beseitigen und die Technologie unabhängig von der Betriebsgröße nutzbar zu machen.

Video-Support für alle: Anpassung an Marktbedürfnisse
Ein lokaler Handwerksbetrieb hat oft dieselben Qualitätsansprüche an seine Problemlösung wie ein Industrieunternehmen, verfügt aber über andere Budgets. Um diese Diskrepanz aufzulösen, bietet tele-LOOK ab sofort eine dauerhaft kostenlose Version seiner Software an. Damit können sich kleine Betriebe sofort mit digitaler Fernwartung ausstatten, ohne langwierige Budgetfreigaben abwarten zu müssen. In der aktuellen Startphase sind noch alle Premium-Funktionen unbegrenzt freigeschaltet.

Markenidentität stärken: Custom Messaging im Power-Tarif
Während der Einstieg kostenlos möglich ist, adressiert der erweiterte „Power“-Tarif die spezifischen Bedürfnisse von Unternehmen, die Wert auf eine durchgängige Corporate Identity legen. Ab dieser Lizenzstufe ist das sogenannte „Custom Messaging“ inklusive. Das bedeutet: Die automatisierten Einladungs-SMS, über die der Kunde den Video-Link erhält, können vollständig individualisiert werden.

Schluss mit Medienbrüchen: Das neue Screensharing
Oft reicht das Videobild der Kamera allein nicht aus, etwa wenn dem Techniker oder Kunden vor Ort ein komplexer Schaltplan oder eine technische Zeichnung gezeigt werden muss. Bisher führte dies oft zu einem Medienbruch: Das Gespräch wurde beendet, um Dokumente per E-Mail zu versenden. Mit dem aktuellen Update integriert tele-LOOK das Screensharing. Der Experte im Büro kann nun Baupläne oder Dokumente direkt auf das Smartphone des Technikers oder Kunden spiegeln. Dies ermöglicht einen sekundenschnellen Abgleich von Soll- und Ist-Zustand, was besonders bei komplexen Anlagen die Effizienz steigert.

Privatsphäre und Work-Life-Balance: Schluss mit der Herausgabe privater Nummern
Ein oft unterschätzter Aspekt im Service-Alltag ist der Schutz der privaten Kontaktdaten. Sobald Techniker einmal ihre Handynummer herausgeben, speichern Kunden diese oft ab. Folge: Anrufe zu jeder Tages- und Nachtzeit. tele-LOOK unterbindet diesen Mechanismus technisch: Ruft ein Kunde mit einem Service-Anliegen auf der Hauptnummer an, wird für einen Video-Call über das System eine automatische SMS versendet. Die anschließende Kommunikation erfolgt über eine sichere Verbindung im Browser. Die private Nummer des Technikers braucht es dafür nicht. Dies wahrt die Privatsphäre und schützt die Work-Life-Balance der Mitarbeiter aktiv vor ungewollter „Rund-um-die-Uhr“-Erreichbarkeit.

Die 80/20-Rechnung gegen den Fachkräftemangel
Die Neuausrichtung unterstützt zudem einen ressourcenschonenden Personaleinsatz. Die Praxiserfahrung zeigt, dass Nachwuchskräfte oder Quereinsteiger nach kurzer Einarbeitung etwa 80 Prozent der Servicefälle vor Ort eigenständig lösen können. Nur für die verbleibenden, komplexen 20 Prozent wird der erfahrene Experte per Video hinzugezogen. Dieses „Remote Mentoring“ bietet drei wesentliche Vorteile:

* Der Experte bleibt im Büro produktiv und spart Reisezeit.
* Der Techniker vor Ort lernt direkt am Objekt („Learning on the Job“).
* Teure Zweitanfahrten werden vermieden, da Probleme meist im ersten Anlauf gelöst werden.

Sonderaktion zum Start:
Die neuen Lizenzmodelle sind ab sofort verfügbar. tele-LOOK bietet bis zum 31.12.2025 eine Sonderkondition an: Mit dem Code EARLY25 erhalten Neukunden dauerhaft 25 % Preisreduktion auf die kostenpflichtigen Tarife.

Über tele-LOOK
tele-LOOK ist eine pragmatische Softwarelösung für den visuellen Kundensupport. Der Fokus liegt auf einfacher Bedienbarkeit ohne App-Installation und der effektiven Unterstützung von Service-Teams durch Video- und Screensharing-Funktionen.

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tele-LOOK ist eine branchenübergreifende Live-Video-Support-Lösung, die speziell für den technischen Kundenservice entwickelt wurde. Die Plattform ermöglicht Remote-Befundaufnahme, visuelle Fernwartung und Echtzeit-Kollaboration zwischen Technikern vor Ort und Experten im Büro. Mit seiner App-freien, datenschutzkonformen Technologie unterstützt tele-LOOK Unternehmen dabei, Serviceprozesse zu optimieren, Reisekosten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu steigern.

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Live-Video-Support im SHK-Handwerk: Beta-Tester gesucht

tele-LOOK Video-Support: Ende des Rätselratens im Service. Techniker-Kapazitäten produktiv einsetzen & Fehlfahrten vermeiden. Online lösen von Servicefällen . Jetzt kostenlos Beta-Tester werden!

BildFachkräftemangel und Digitalisierung: Wie SHK-Betriebe mit Live-Video-Support Ressourcen sparen und Servicequalität steigern

Die kalte Jahreszeit bringt für das SHK-Handwerk traditionell Hochkonjunktur – doch volle Auftragsbücher treffen zunehmend auf knappe Personalressourcen. Angesichts des Fachkräftemangels, von dem laut aktuellen Studien über 250.000 offene Stellen im deutschen Handwerk betroffen sind, stehen Sanitär-Heizung-Klima-Betriebe vor der Herausforderung, jeden Kundenauftrag schnell und effizient zu bearbeiten. Lange Anfahrten für reine Diagnosen binden dabei unnötig wertvolle Techniker-Kapazitäten und schmälern die Rentabilität. Die Live-Video-Support-Lösung tele-LOOK bietet hier einen innovativen Ausweg und sucht aktuell engagierte SHK-Betriebe als Beta-Tester für eine neue, verbesserte Funktion. Interessierte erhalten unter www.tele-look.com/web/shk weitere Informationen zum Testprogramm.

Digitaler Kundenservice ohne App-Installation

Video-Support ermöglicht es Service-Mitarbeitern, Kunden bei einer Störung einen einfachen Link per SMS oder E-Mail zu senden. Über diesen Link startet der Kunde auf seinem Smartphone sofort einen Video-Anruf, ohne dass eine App installiert werden muss. Der Kundenservice sieht in Echtzeit, was der Kunde sieht, und kann diesen gezielt anleiten oder wichtige Informationen wie Fehlercodes unmittelbar identifizieren. Ein Großteil von Service-Fällen kann bereits aus der Ferne gelöst werden, wodurch Anfahrten zur reinen Diagnostik entfallen. Die dadurch gesparte Zeit können SHK-Betriebe direkt für komplexere und lukrativere Aufgaben nutzen.

Die Vorteile für SHK-Betriebe liegen auf der Hand: Verbesserte Technikerproduktivität, da Teams mehr Fälle pro Tag bearbeiten können, reduzierte Reisekosten und CO2-Emissionen durch weniger Vor-Ort-Termine sowie erhöhte Kundenzufriedenheit durch schnellere Reaktionszeiten. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist der optimierte Datenschutz und die klare Trennung von Beruf und Privatleben: Da die gesamte Kommunikation über die Anwendung von tele-LOOK läuft, müssen Mitarbeiter ihre privaten Mobilfunknummern nicht an Kunden herausgeben.

Kostenloser Beta-Zugang für SHK-Betriebe

SHK-Betriebe, die an der Optimierung der neuen tele-LOOK Funktion teilnehmen möchten, erhalten als Beta-Tester sofortigen und kostenlosen, zeitlich befristeten Zugang zur Plattform. Sie profitieren damit von einem Vorsprung in der Servicequalität, entlasten ihren Außendienst und gestalten den Kundenservice in der Hochphase effizienter. Die Teilnahme ist unverbindlich und kostenlos, hilft tele-LOOK jedoch bei der weiteren Optimierung durch Feedback der Nutzer, die während des Beta-Testings einen Fragebogen zur Bearbeitung erhalten.

Zusätzlich stellt tele-LOOK ein informatives Whitepaper zur Verfügung, das über folgenden Link direkt heruntergeladen werden kann: tele-LOOK-Whitepaper-Einstieg-in-Live-Video-Support.pdf.

Digitalisierung als Antwort auf Branchenherausforderungen

Die SHK-Branche steht vor multiplen Herausforderungen: Neben dem demografischen Wandel und Fachkräftemangel erfordern die Energiewende und der Klimaschutz neue Kompetenzen bei gleichzeitig steigendem Kostendruck. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird dabei zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Laut einer Studie von Bitkom und ZDH sind 83 Prozent der Handwerksunternehmen für die Digitalisierung aufgeschlossen, und 68 Prozent setzen bereits digitale Anwendungen ein.

Live-Video-Support fügt sich nahtlos in diese Digitalisierungsstrategie ein und ergänzt andere digitale Tools wie cloudbasierte Handwerker-Software, digitale Zeiterfassung und automatisierte Rechnungsstellung. Durch die Integration in bestehende Service-Workflows können SHK-Betriebe ihre Effizienz steigern, Kosten senken und sich von der Konkurrenz abheben.

So werden Sie Beta-Tester

Interessierte Beta-Tester schreiben eine kurze Nachricht mit Name und E-Mail-Adresse an support@tele-look.com. Der Zugang wird innerhalb von 24 Stunden freigeschaltet. Weitere Informationen zum Beta-Programm und zur Live-Video-Support-Lösung finden interessierte SHK-Betriebe unter www.tele-look.com/

Über tele-LOOK

tele-LOOK ist eine branchenübergreifende Live-Video-Support-Lösung, die speziell für den technischen Kundenservice, Field Service Management und IT-Support entwickelt wurde. Die Plattform ermöglicht Remote-Befundaufnahme, visuelle Fernwartung und Echtzeit-Kollaboration zwischen Technikern vor Ort und Experten im Büro. Mit seiner App-freien, datenschutzkonformen Technologie unterstützt tele-LOOK Unternehmen dabei, Serviceprozesse zu optimieren, Reisekosten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu steigern.

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Medien

Live-Video-Support als Schlüssel zur Kundenzufriedenheit

Wie der Einsatz von tele-LOOK im Kundenservice Guided-Self-Service, persönliche Betreuung und gesteigerter Kundenzufriedenheit vereint

BildNeu-Ulm, 28. Juli 2025. In einer Zeit, in der Kunden sofortige und effektive Lösungen erwarten, entwickelt sich der Kundenservice stetig weiter. Während Self-Service-Optionen wie FAQs und Wissensdatenbanken eine grundlegende Rolle bei der eigenständigen Problemlösung spielen, zeigt sich, dass Live-Video-Support eine unverzichtbare Ergänzung darstellt, um komplexe Anfragen effizient und persönlich zu bearbeiten. Diese strategische Kombination führt zu schnelleren Lösungen, reduzierten Kosten und einer deutlich höheren Kundenzufriedenheit.

Moderne Kunden bevorzugen zunehmend die eigenständige Problemlösung, was Unternehmen dazu veranlasst, umfassende Self-Service-Tools bereitzustellen, darunter FAQ-Bereiche, Wissensdatenbanken und Video-Tutorials. Diese Optionen senken die Servicekosten und entlasten die Mitarbeiter, indem sie Routineanfragen automatisieren. Doch bei komplexen, einzigartigen oder visuell zu diagnostizierenden Problemen stoßen Self-Service-Optionen an ihre Grenzen. Hier setzt der Live-Video-Support an.

Live-Video-Support ermöglicht eine Echtzeit-Video-Interaktion zwischen Kunden und Supportmitarbeitern, oft über die Kamera des Kundengeräts. Dies erlaubt es den Mitarbeitern, das Problem direkt zu sehen und visuelle Anleitungen zu geben, was die Fehlerbehebung erheblich verbessert. Die Vorteile sind vielfältig: Problemlösungen erfolgen bis zu 46 % schneller, da der direkte visuelle Kontext lange verbale Beschreibungen überflüssig macht. Dies führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit und einem gestärkten Vertrauen in die Marke. Zudem können viele Benutzerfehler aus der Ferne korrigiert werden, was Produktretouren und kostspielige Vor-Ort-Servicebesuche reduziert. Die Akzeptanz von Live-Video-Support wächst stetig, mit einer prognostizierten Zunahme der Nutzung im Kundenservice um 40 % bis 2024.

Die Synergie zwischen Self-Service und Live-Video-Support ist entscheidend. Wenn Kunden ein Problem nicht eigenständig lösen können, bietet Live-Video den notwendigen „menschlichen Faktor“ und einen nahtlosen Übergang zu assistiertem Support.8 Dieser Omnichannel-Ansatz stellt sicher, dass Kunden konsistente Interaktionen und maßgeschneiderte Unterstützung erhalten, unabhängig vom gewählten Kanal.

Eine führende Lösung, die diesen Ansatz verkörpert, ist tele-LOOK. Diese pragmatische Helpdesk-Software erweitert bestehende Kommunikationskanäle wie Telefon, Chat oder E-Mail um eine Echtzeit-Video-Komponente. tele-LOOK ermöglicht es Servicemitarbeitern, Anfragen per Live-Videoanruf direkt am Gerät des Kunden zu begleiten, wodurch sie in Echtzeit sehen, was der Kunde sieht. Ein wesentlicher Vorteil ist die browserbasierte Natur der Lösung: Weder Dienstleister noch Kunde müssen eine App herunterladen oder Software installieren. Der Kunde erhält einfach einen Link per SMS, und ein einziger Klick startet die Sitzung in seinem Browser. tele-LOOK ist plattform- und geräteunabhängig und konzentriert sich auf die objektive Problemlösung, indem es die Hauptkamera des Kunden nutzt, ohne dessen Gesicht zu zeigen. Interaktive Tools ermöglichen es beiden Seiten, Bilder aufzunehmen, zu kommentieren und Anweisungen zu geben, was die gemeinsame Fehlerbehebung verbessert.

„Die Kombination aus robusten Self-Service-Optionen und einem nahtlosen Übergang zu Live-Video-Support ist der Schlüssel zu exzellentem Kundenservice in der heutigen Zeit“, so ein Sprecher von tele-LOOK. „Lösungen wie tele-LOOK ermöglichen es Unternehmen, nicht nur die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken, sondern auch eine tiefere Vertrauensbasis mit ihren Kunden aufzubauen, indem sie genau die visuelle Unterstützung bieten, die in komplexen Situationen benötigt wird.“

Die Implementierung von Live-Video-Support führt zu messbaren Effizienzsteigerungen, darunter deutlich schnellere Problemlösungszeiten und eine Reduzierung kostspieliger Vor-Ort-Besuche. Dies ermöglicht es Unternehmen, wachsende Serviceanforderungen zu bewältigen, ohne sofort zusätzliches Personal einstellen zu müssen. Branchen wie technischer Support, Einzelhandel, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen nutzen Live-Video zunehmend, um ihren Kundenservice zu optimieren.

Die Zukunft des Kundenservice liegt in der intelligenten Kombination von Self-Service-Komfort mit der Klarheit und menschlichen Verbindung von Live-Video-Support, um sicherzustellen, dass jede Kundeninteraktion effizient, effektiv und zufriedenstellend ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Solutiness GmbH
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web ..: https://www.tele-look.com
email : presse@tele-look.com

Die Solutiness GmbH mit Sitz in Neu-Ulm (ehemals in Freibur im Breisgau) ist Anbieter der cloudbasierten Live Video Support Lösung tele-LOOK. Das Unternehmen hat sich auf visuelle Fernunterstützung im technischen Kundenservice spezialisiert und ermöglicht durch seine Softwarelösung eine effiziente, appfreie Kommunikation zwischen Unternehmen, Kunden und Serviceteams – weltweit und in Echtzeit.
Mit tele-LOOK können technische Probleme oder Serviceanfragen über eine Live-Videoverbindung direkt im Browser gelöst oder vorbereitet werden – ganz ohne Vor-Ort-Besuch. Die Anwendung ist besonders im Maschinenbau, in der Industrie, im Anlagenbau, in der Medizintechnik und im IT-Bereich im Einsatz, eignet sich jedoch branchenübergreifend für jede Organisation, die auf technische Fernunterstützung angewiesen ist.

Besonderheiten der Lösung:

Keine App-Installation notwendig – Nutzung direkt im Browser

DSGVO-konforme Datenverarbeitung

Funktionen wie Screenshots, Notizen und Marker für visuelle Anleitung

Skalierbar und leicht in bestehende Prozesse integrierbar

Ideal für Kundenservice, Qualitätssicherung, Schulung, interne Abnahmen und Remote-Freigaben

Die Lösung hilft Unternehmen dabei, Reiseaufwände zu reduzieren, die Reaktionszeit zu verkürzen, die First-Time-Fix-Rate zu erhöhen und gleichzeitig die Mitarbeitenden im Innen- wie Außendienst zu entlasten – insbesondere bei Hitzewellen oder Personalengpässen.

Die Solutiness GmbH gehört zur InCaTec Gruppe und vereint technologische Innovation mit praxisorientierten Services für kleine und mittelständische Unternehmen. tele-LOOK ist Teil einer wachsenden Plattform für digitale Servicekommunikation und ein Beispiel für funktionale Digitalisierung mit echtem Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeitende.

Pressekontakt:

tele-LOOK / Solutiness GmbH
Regina Keller
Böttgerstraße 17
Neu-Ulm 89213

fon ..: 0049 731 85 07 42 20
email : presse@tele-look.com