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Erfolgsgeheimnisse von Unternehmern: Der Podcast „Unternehmer Macher“ knackt die Business-Charts

Erfolgsstrategien von Unternehmern: Der Podcast bietet exklusive Insights der deutschen Business-Elite und erreicht Millionen. Ein relevanter Content-Lieferant für Themen wie Mindset und Leadership.

BildMÜNCHEN – Während viele Business-Ratgeber an der Oberfläche bleiben, geht ein deutsches Podcast-Format dorthin, wo Erfolg beginnt. Mit dem Podcast Unternehmer Macher (https://unternehmer-macher.de) hat Host Christoph Lindemann eine Plattform geschaffen, die weit mehr ist als nur ein Interview-Format: Es ist eine Masterclass für alle, die im Leben und Business mehr erreichen wollen.

Vom Heimkind zur Mode-Ikone, vom Hauptschüler zum Millionär

Die Gästeliste liest sich wie das „Who is Who“ der deutschen Macher-Szene. Ob der bekannte TV-Star Mark Keller, PR-Legende Carsten Borgmeier, Medienunternehmer Julien Backhaus oder Extrem-Sportler wie der Ultra-Radfahrer Markus Brandl – sie alle eint eines: Sie haben außergewöhnliche Wege gewählt.

„Jeder Erfolg hat eine Geschichte und eine Strategie“, erklärt Christoph Lindemann. „Ich suche nach den verborgenen Wahrheiten und den wertvollen Lektionen, die in keinem Lehrbuch stehen. Wir sprechen über Eigenverantwortung, den Umgang mit Scheitern und die psychologische Stärke, die es braucht, um an die Spitze zu kommen.“

Top-Platzierungen und Millionen-Reichweite

Dass dieses Konzept den Nerv der Zeit trifft, belegen die Zahlen: Regelmäßig findet sich Unternehmer Macher in den Top 50 der Spotify Business-Charts wieder. Mit einer monatlichen Reichweite von über einer Million Menschen über alle Kanäle hinweg und Zehntausenden Views auf YouTube hat sich das Format zu einer festen Größe für Gründer, Investoren und Führungskräfte entwickelt.

Mehr als nur Audio: Ein Ökosystem für Umsetzer

Der Podcast ist das Herzstück eines wachsenden Netzwerks. Unter der Domain unternehmer-macher.de finden Hörer nicht nur die Episoden, sondern auch kuratierte Buchempfehlungen der Gäste (https://unternehmer-macher.de/buchempfehlungen) und den „Momentum Monday“ Newsletter für den wöchentlichen Motivationsschub.

Die Kunst des Scheiterns: Tabubruch im Business-Talk

Während in der deutschen Business-Welt oft nur über Siege gesprochen wird, bricht Unternehmer Macher ein Tabu: Das Scheitern. Christoph Lindemann lockt aus seinen Gästen die Momente heraus, in denen alles auf der Kippe stand. Diese „Fuck-up-Stories“ sind für die Hörer oft lehrreicher als jede Erfolgsgeschichte, da sie die nötige Demut und die strategischen Korrekturen aufzeigen, die am Ende den echten Durchbruch ermöglicht haben.

Ein Blick in die Zukunft: Die Vision hinter der Marke

Für Christoph Lindemann ist der Podcast erst der Anfang. Die Marke Unternehmer Macher soll langfristig zur zentralen Anlaufstelle für die Ausbildung von Persönlichkeit und unternehmerischem Geschick im deutschsprachigen Raum werden. Mit geplanten Live-Events, Masterminds und digitalen Lernplattformen wird das Ziel verfolgt, die Lücke zwischen traditioneller Ausbildung und den tatsächlichen Anforderungen der modernen Wirtschaftswelt endgültig zu schließen.

Hier gibt es den Podcast

Neue Folgen erscheinen jeden Montag um 8 Uhr und sind auf allen gängigen Plattformen wie YouTube (https://www.youtube.com/@UnternehmerMacher), Spotify und Apple Podcasts verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Christoph Lindemann
Herr Christoph Lindemann
Bärmannstr. 5
81245 München
Deutschland

fon ..: 0151 40434028
web ..: https://unternehmer-macher.de
email : mail@unternehmer-macher.de

Christoph Lindemann ist Unternehmer, Mentor und Multiplikator. Er baut Unternehmen, Systeme und Menschen auf mit klarem Fokus auf Verantwortung, Wachstum und Ergebnisse.

Sein Antrieb ist es, Wissen nicht exklusiv zu halten, sondern wirksam weiterzugeben.

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Warum Management-Teams scheitern – Führung ist kein abstraktes Konzept, sondern ein sichtbares System

Viele Unternehmen investieren Unsummen in Führungskräfte-Workshops, doch im Alltag verpufft die Wirkung oft. Der Grund: Führung wird oft falsch verstanden und fehlinterpretiert,

BildDabei ist gute Führung messbar und sichtbar – vor allem in den Routinen und Prozessen eines Unternehmens. „Gute Führung ist kein abstraktes Konzept. Man kann sie sehen und erkennen“, erklärt Jürgen Hammer, Experte für Unternehmensführung. „Sie zeigt sich nicht in wohlklingenden Leitbildern an der Wand, sondern insbesondere in den Führungsprozessen und -routinen, in der Organisation, den Zielen und Strategien und in der Klarheit der Entscheidungen. Aber auch in der Kommunikation und den gelebten Werten.“

Führung als „Betriebssystem“ des Unternehmens

In seiner täglichen Arbeit stellt Jürgen Hammer fest, dass der Fokus oft zu stark auf das Individuum und zu wenig auf das System gelegt wird. Wenn die „Architektur der Führung“ nicht stimmt, nützen auch die besten Einzelkämpfer wenig. Erst wenn Führungsprozesse – von der Meeting-Kultur bis hin zu Feedback-Mechanismen – wie ein reibungsloses Betriebssystem laufen, entsteht die notwendige Stabilität für das gesamte Unternehmen.

Drei Merkmale exzellenter Führung

Laut Jürgen Hammer lässt sich die Qualität der Führung an drei Faktoren festmachen:

1. Klarheit: Wie nachvollziehbar werden Entscheidungen getroffen und kommuniziert?

2. Struktur: Existieren gelebte Routinen, die dem Management-Team Orientierung geben, statt Zeit zu rauben?

3. Zusammenhalt: Agiert die obere Führungsebene als echte Einheit oder als Summe von Einzelinteressen?

Besonders im Mittelstand ist diese Systematik der Schlüssel zur Resilienz. „Wo Struktur auf Kultur trifft, entsteht die Wirksamkeit, die ein Unternehmen durch Krisen trägt“, so Jürgen Hammer weiter.

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HAMMER hilft
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte
Deutschland

fon ..: 07183 – 307 420
fax ..: 07183 – 428 979 8
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email : info@hammerhilft.de

Die Frage „Was macht wirklich gute, wirksame Führung, einen richtig guten Top-Manager aus?“ war für Jürgen Hammer Triebfeder für seine gesamte berufliche Entwicklung. Mit 40 Jahren kombinierten Erfahrungen aus Geschäftsführungspositionen, als Managementberater, Beirat, Führungsexperte, Trainer und Coach von Top-Führungskräften wie auch ganzer Führungskreise hat er diese Thematik aus verschiedensten Perspektiven und Rollen gründlich kennengelernt und in diesem Gesamtkontext Vieles geleistet. Die Gesamtthematik [Unternehmens-] Führung kennt er so mit all ihren Facetten und hilft insbesondere Geschäftsführern und Vorständen „einen richtig guten Job zu machen“. Oder wenn es in der Führung „knirscht“.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Moderne Chefinnen, alte Machtstrukturen – Wenn junge Frauen in globalen Teams auf Widerstand stoßen

Diversität allein reicht nicht: Junge Frauen in internationalen Teams müssen interkulturelle Führungskompetenz entwickeln, um respektiert und erfolgreich zu führen.

BildGrenzen der Diversität im Arbeitsalltag
Deutsche Unternehmen feiern Diversität – doch im Alltag internationaler Teams zeigt sie ihre Grenzen. Besonders junge Frauen in Führungspositionen zahlen den Preis, wenn kulturelle Missverständnisse unausgesprochen bleiben. In Deutschland gilt Führung als partnerschaftlich, das Geschlecht offiziell als irrelevant. In multikulturellen Teams mit Kollegen und Kolleginnen reicht dieses Selbstverständnis oft nicht aus. In einigen Ländern prägen patriarchale Strukturen und klare Hierarchien das Bild von Autorität – mit spürbaren Folgen für weibliche Managerinnen.

Missverständnisse und die Suche nach Respekt
„Viele deutsche Führungskräfte glauben, dass Kompetenz ausreicht, um respektiert zu werden. In hierarchischen Kulturen ist das jedoch ein Trugschluss, besonders für Frauen“, sagt Jessica Wahl, Gendercoach und Expertin für interkulturelle Führung und Kommunikation. „Respekt muss dort anders aufgebaut werden: über Rolle, Auftreten, Sprache und ein klares Verständnis kultureller Erwartungen.“ In Indien etwa wird von Führungspersönlichkeiten eine paternalistische, autoritäre Rolle erwartet. Das lässt sich nur schwer mit einem partnerschaftlichen Führungsstil vereinbaren. In Japan wiederum wird eine direkte, selbstbewusste Kommunikation bei weiblichen Vorgesetzten eher als unangemessen oder irritierend wahrgenommen.

Toleranz reicht nicht – Führungskompetenz ist gefragt
Jessica Wahl betont: Toleranz allein reicht nicht. „Echte Toleranz bedeutet Arbeit an sich selbst. Führungskräfte, besonders weibliche, müssen lernen, kulturelle Codes zu lesen, ihre Kommunikation anzupassen und ihren Stil flexibel weiterzuentwickeln, ohne die eigenen Werte aufzugeben.“ Internationale Führung ist kein Haltungsthema, sondern eine Kompetenz. Wenn man Führung im interkulturellen Kontext aktiv gestaltet, also mit Sprache, Auftreten und Rollenklärung, dann wird eine Führungskraft respektiert. Wer darauf verzichtet, verliert ihn.

Erfolgreiche Führung in einer globalisierten Welt
Um in internationalen Teams erfolgreich zu führen, müssen Führungskräfte ihre interkulturellen Kompetenzen gezielt weiterentwickeln. Es gilt, die eigene Kommunikation und das Auftreten an kulturelle Erwartungen anzupassen, ohne die eigenen Werte zu verlieren. Unternehmen können diesen Prozess durch Trainings und Mentoring-Programme für Führungskräfte und Mitarbeitende unterstützen, um so eine respektvolle und produktive Arbeitsumgebung zu fördern. Für alle Beteiligten. Die Fähigkeit, interkulturelle Herausforderungen zu meistern, stärkt das Teamgefühl und hilft dabei, Unternehmensziele global erfolgreich umzusetzen. Wer diese Kompetenz entwickelt, trägt zu einer inklusiven Unternehmenskultur bei und schafft so langfristige wirtschaftliche Vorteile.

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Interview
Jessica Wahl, Personal Performance Coach über Herausforderungen und Chancen weiblicher Führung in internationalen Teams

Frage: Viele deutsche Managerinnen sind fachlich anerkannt, werden aber nicht als Führungskraft wahrgenommen. Woran liegt das?
Jessica Wahl: In vielen Kulturen wird Führung nicht nur über Kompetenz definiert, sondern auch über Rolle und Auftreten. Wer zu kollegial, erklärend oder zu offen agiert, wirkt schnell unsicher. Besonders in hierarchisch geprägten Kulturen wie Indien oder Japan erwarten Mitarbeitende klare Ansagen, Entscheidungsstärke und sichtbare Autorität. Der Schlüssel liegt in der Balance: Man sollte Kompetenz zeigen und gleichzeitig ein autoritativeres Auftreten entwickeln, ohne dabei die eigene Authentizität zu verlieren.

Frage: Was unterschätzen deutsche Führungskräfte im Umgang mit indischen Teams besonders?
Jessica Wahl: In Indien wird Führung oft paternalistisch verstanden. Mitarbeitende erwarten Orientierung und klare Vorgaben und sehen sich eher als „zu führende Personen“ denn als gleichwertige Partner. Wer als Führungskraft ständig nach Meinungen fragt oder Verantwortung zurückdelegiert, verliert schnell an Autorität. Frauen sollten daher Entscheidungen selbstbewusst treffen, Erwartungen klar formulieren und Verantwortung übernehmen – ohne Rechtfertigung.

Frage: Und bei japanischen Teams?
Jessica Wahl: Besonders junge, weibliche Führungskräfte stehen vor Herausforderungen, da in Japan Respekt stark durch Verhalten UND Alter geprägt ist. Auch wenn man jünger als das Team ist – Führung erfolgt hier mehr über indirekte Kommunikation und Beziehungspflege. Kritik sollte behutsam eingerahmt, Pausen zugelassen und Hierarchien respektvoll berücksichtigt werden.

Frage: Viele Managerinnen wollen „authentisch“ führen. Passt das zur Anpassung an andere Kulturen?
Jessica Wahl: Nein. Authentisch heißt nicht, immer gleich zu handeln, sondern wirksam zu sein. Anpassung ist keine Anbiederung, sondern eine Erweiterung des eigenen Führungsstils.

Frage: Welche Stellschrauben können Frauen sofort nutzen?
Jessica Wahl:

* Sprache klarer und entscheidungsorientierter wählen.
* Statussignale bewusst einsetzen, Struktur und Agenda schaffen sowie klare Rollen definieren.
* Nähe dosieren: Vertrauen entsteht nicht überall durch Gleichrangigkeit, sondern durch Verlässlichkeit und Führung.

Frage: Was sollten Unternehmen tun, um ihre Führungskräfte besser vorzubereiten?
Jessica Wahl: Interkulturelle Kompetenz darf kein Soft Skill bleiben. Entscheidend sind Coaching, Rollentraining und ehrliches Feedback. Wer internationale Teams will, muss internationale Führung lernen. Sonst bleibt Diversität ein Lippenbekenntnis.

Frage: Ihr Fazit für deutsche Managerinnen in globalen IT-Teams?
Jessica Wahl: Respekt ist kulturell codiert. Wer ihn will, muss lernen, diese Codes zu lesen und souverän zu nutzen. Wer diese Sensibilität entwickelt, steigert nicht nur die eigene Wirksamkeit, sondern auch den langfristigen Erfolg des gesamten Teams.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jessica Wahl – Institut für Personal Performance
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-61283123
web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@JessicaWahl.de

Das Institut für Personal Performance Coaching unterstützt seit über 20 Jahren Menschen dabei, ihre Persönlichkeit, Präsenz und Wirkung authentisch zu entfalten. Jessica Wahl, Senior Performancecoach, zählt zu den erfahrensten Führungs-, Gender- und Kommunikationscoaches Deutschlands. Gemeinsam mit Jörg Tewes, Senior Performance- und Kommunikationscoach mit Schwerpunkt Präsenz-, Sprech- und Führungskompetenz, entwickelt das Institut maßgeschneiderte Strategien für souveränes Auftreten, klare Kommunikation und selbstbewusstes Handeln – in Meetings, Präsentationen, auf Bühnen und vor der Kamera.
Das Coaching-Angebot des Instituts verbindet fachliche Kompetenz, persönliche Weiterentwicklung und interkulturelle Sensibilität. Ziel ist es, Fach- und Führungskräfte darin zu stärken, ihre Stärken sichtbar zu machen, Vertrauen aufzubauen und in internationalen Teams wirkungsvoll zu führen. Dabei arbeiten beide Coaches praxisnah, ganzheitlich, wertschätzend und lösungsorientiert, sodass nachhaltige Veränderung und echte Wirkung möglich werden.

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WAHLUNIVERSUM®
Frau Jessica Wahl
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Medien

So etablieren Unternehmen eine KI mit Verantwortung – 5 Tipps von Baggenstos

Verantwortungsvolle KI-Einführung: Das Schweizer IT-Unternehmen Baggenstos zeigt, wie Organisationen durch klare Regeln, Transparenz und Schulung eine ethische und sichere KI-Nutzung etablieren.

Der Einsatz von KI ist weit mehr als ein technologisches Thema – er betrifft Kultur, Prozesse und Führung. „KI sollte mit den Menschen zusammenarbeiten, nicht an ihnen vorbei“, erklärt Sven Heeb, Team Lead Project Manager bei Baggenstos. „Nur wenn Vertrauen und Verständnis vorhanden sind, kann KI ihr Potenzial entfalten.“

Baggenstos empfiehlt fünf zentrale Prinzipien, um KI verantwortungsvoll zu etablieren: Erstens Human-in-the-Loop, also die Sicherstellung menschlicher Kontrolle über KI-Entscheidungen. Zweitens Transparenz, damit Zweck, Datenquellen und Entscheidungslogik nachvollziehbar bleiben. Drittens Datenschutz und Sicherheit, um Schatten-KI und ungewollte Datenfreigaben zu verhindern. Viertens Bias-Prävention, um Verzerrungen in Trainingsdaten zu erkennen und zu minimieren. Und fünftens Schulung und Bewusstsein, damit Mitarbeitende die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie verstehen.

In ihren Beratungsprojekten unterstützt Baggenstos Unternehmen dabei, klare KI-Policies zu entwickeln, Verantwortlichkeiten zu definieren und Copilot sicher in den Alltag zu integrieren. So entsteht eine nachhaltige KI-Kultur, die Produktivität steigert – ohne ethische Prinzipien zu kompromittieren.

Über Baggenstos
A. Baggenstos & Co. AG ist ein führender Schweizer IT-Dienstleister mit über 100 Jahren Erfahrung. Das Unternehmen unterstützt KMU bei Cloud-, Security- und KI-Lösungen – sicher, pragmatisch und nachhaltig.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

A. Baggenstos & Co. AG
Herr Thomas Baggenstos
Neugutstrasse 14a
8304 Wallisellen
Schweiz

fon ..: +41 44 832 66 66
web ..: http://www.baggenstos.ch
email : info@baggenstos.ch

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Wirtschaft

Unternehmensführung – SMART Feedback, statt teure Umfragen

Zürich/Augsburg: Mit dem Feedback-Portal von SMART FED identifizieren Unternehmen interne Potenziale und Chancen präziser, aktueller, umfassender und relevanter als mit jedem anderen Befragungs-Tool.

BildCEOs wollen ihre Unternehmen effizient und effektiv steuern.

Eine wesentliche Voraussetzung dafür sind aktuelle, umfassende, korrekte und relevante Daten.

Nichts ist für die Unternehmensführung fataler, als Entscheidungen auf Basis ungeeigneter oder verzerrter Daten und Informationen zu treffen – sei es durch Verallgemeinerung, fehlenden Kontext, mangelnde Gewichtung, Retroperspektive, Unvollständigkeit oder anderen Verfälschungen.

Besonders in der Unternehmens- und Organisationsentwicklung ist eine verlässliche Datenbasis von zentraler Bedeutung.

Im Rahmen der Organisationsentwicklung geht es dabei um das frühzeitige Erkennen von Veränderungen, die sich negativ auf Performance, Produktivität sowie Motivation und Engagement der Mitarbeitenden auswirken. Die Herausforderung in diesem Kontext ist es, belastbare und authentische Informationen zu der Vielzahl an Faktoren zu erhalten, die diese Schlüsselkenngrößen beeinflussen.

Der alternative Ansatz

SMART FED hat dafür ein strukturiertes Feedback-Portal entwickelt, das Erfahrungen, Beobachtungen und Wahrnehmungen der Mitarbeitenden systematisch erfasst und kumuliert sowie aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert und visualisiert. Der dazu genutzte objektorientierte Ansatz bietet im Vergleich zu Umfragen und anderen Feedback-Tools entscheidende Vorteile:

* Individualität & Aktualität
Jede Person im Unternehmen kann direkt und jederzeit Rückmeldung über das geben, was ihr positiv oder negativ auffällt. Dies zu allen Faktoren, wie z. B. Effizienz und Effektivität der Prozesse, Zusammenarbeit und Informationsaustausch oder die persönliche Arbeit, den Job, das Arbeitsumfeld oder die Unternehmenskultur.
* Klarheit & Eindeutigkeit
Jedes Feedback ist eindeutig und präzis dem jeweiligen Kontext zugeordnet. Verallgemeinerungen, die eine thematische, organisatorische oder technische Zuordnung mindern, gibt es nicht.
* Authentizität & Relevanz
Jedes Feedback ist intrinsisch motiviert und konkret – ohne Beeinflussung durch zwanghaftes Befragen zu einem Zeitpunkt X und vorgegebenen Themen mit oftmals eher akademischen Fragestellungen.
* Keine Befragungsmüdigkeit
Die Mitarbeitenden bestimmen selbst, wann und zu was oder wem sie Feedback geben möchten. Nämlich dann, wenn etwas für sie spürbare Auswirkungen auf ihre Arbeit, Leistung oder Motivation hat – positiv wie negativ. Ständige Umfragen mit tiefen Rücklaufquoten, die abstumpfen und Ergebnisse verzerren, entfallen.
* Klare Priorisierung
Die Auswertungen bei SMART FED zeigen eindeutig, welche Faktoren sich tatsächlich signifikant auf die Leistungsfähigkeit der Organisation oder Bindung, Motivation und Engagement der Mitarbeitenden auswirken – inkl. klarer Zuordnung zu betroffenen Einheiten und Teams.

Fazit

Mit dem Feedback-Portal von SMART FED wird Unternehmensführung smart und Organisationsentwicklung effizient und effektiv.

Dieses Management-Tool ermöglicht es, zeitnah, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und mit der angemessenen Priorität zu agieren. Dazu liefert es hochwertige Daten und Informationen, die sich nicht manipulieren lassen und ein umfassendes Bild über die Organisation geben. Keine blinden Flecken, die irgendwann zu unerwünschten Überraschungen führen.

Informieren Sie sich noch heute.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

smart-fed AG
Herr Martin Mechlinski
Entwiesenstrasse 43
5323 Rietheim
Schweiz

fon ..: +41 79 339 80 08
web ..: https://smart-fed.com/de/
email : martin.mechlinski@smart-fed.com

SMART FED entwickelt alternative Konzepte und Ansätze zur Unternehmens- und Organisationsentwicklung. Unsere Philosophie ist es, den verschiedenen Interessengruppen zuzuhören, statt sie ständig und zwanghaft zu befragen.
Unser Fokus: Aufwand und Kosten reduzieren, dafür Qualität, Authentizität und Nutzen der Rückmeldungen maximieren.

Pressekontakt:

smart-fed AG
Herr Martin Mechlinski
Entwiesenstrasse 43
5323 Rietheim

fon ..: +41 79 339 80 08
email : martin.mechlinski@smart-fed.com