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Vom Smartphone zum Ökosystem: Volla zeigt die mobile Zukunft bei den Community Days 2026

Am 13./14.26 lädt der deutsche Smartphone Hersteller Volla Systeme Anwender, Partner & Entwickler zu den Community Days ein, um gemeinsam die Zukunft unabhängiger mobiler Kommunikation mitzugestalten.

BildRemscheid, Juni 2026 – Am 13. und 14. Juni 2026 lädt der deutsche Smartphone Hersteller Volla Systeme Anwender, Partner und Entwickler zu den Volla Community Days in Remscheid mit Live-Übertragung ein, um gemeinsam die Zukunft unabhängiger mobiler Kommunikation mitzugestalten. Im Mittelpunkt: neue Entwicklungen zu Volla OS, Volla Cloud und Volla KI sowie praktische Workshops für App Entwickler, wie UnifiedAttestation, der quelloffenen Alternative zu Google Play Integrity.

Volla Systeme lädt bereits zum achten Mal zu den Volla Community Days ein, in diesem Jahr unter dem Motto „STAGES ON THE JOURNEY. From promise to reality – and beyond“ zeigt die Veranstaltung, was aus den Versprechen der vergangenen Jahre geworden ist und wohin die Reise als nächstes führt. Eingeladen sind alle, die sich für Alternativen zu Big Tech interessieren: Entwickler, Unternehmen, Partner, Händler und nicht zuletzt die Anwender, die ihre digitale Souveränität selbst in die Hand nehmen wollen.

In diesem Jahr legt Volla besonderen Wert auf persönliche Begegnungen. Neben Neuigkeiten, Präsentationen und Workshops wird es mehr Raum für Gespräche mit dem Volla-Team, Diskussionen mit Partnern, Fragen aus der Community und den Austausch über Ideen für neue Anwendungen, Dienste und Kooperationen geben.

_“Die Community Days sind für uns nicht nur eine Bühne für Neuigkeiten. Sie sind der Ort, an dem aus Gesprächen Ideen werden und aus Ideen echte Projekte.“, _so Dr. Jörg Wurzer, Gründer und Geschäftsführer, Volla Systeme GmbH

Die Volla Community Days 2026 sollen damit nicht nur zeigen, welche Technologien Volla aktuell entwickelt, sondern auch, wie aus einer wachsenden Community ein offenes Ökosystem für unabhängige mobile Kommunikation entstehen kann. Und wer schon frühere Community Days kennt, weiß: die eine oder andere Überraschung ist nicht ausgeschlossen.

Samstag, 13. Juni: Neuigkeiten, Lösungen, Partner

Den Auftakt macht die Keynote von Volla Gründer Dr. Jörg Wurzer mit aktuellen Entwicklungen und Ausblicken zu Volla OS mit seinem Google-freien Android und intelligentem Bedienungskonzept, einschließlich eines ersten Ausblicks auf Volla OS 16, zur Volla Cloud ohne Rechenzentrum, zur auf Endgeräten ausgeführten Volla KI, zur mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch sowie zu neuer Volla Hardware, die sich von reinen Smartphones hin zum eigenen Ökosystem entwickelt.

Ergänzt wird das Programm durch Impulsvorträge und Live-Grüße von Volla-Partnern, darunter Beechat (UK), die UBports-Stiftung (DE) und die Eclipse Foundation (BE).

Interessenten haben zudem die Möglichkeit, Volla Produkte vor Ort in den Händen zu halten und Smartphones mit einem Rabatt von bis zu 10% für Neuware und 40% für refurbished Geräte zu erhalten.

Die Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen, der Link wird auf dem Volla-Blog bekanntgegeben.

Sonntag, 14. Juni: Workshops für Entwickler

Der Sonntag fokussiert sich auf Technik und Anwendungen, mit drei Workshops zum direkten Einsteigen und Mitmachen.

UnifiedAttestation: Die europäische Antwort auf Google Play Integrity

Wer auf Google-freien Smartphones Banking-Apps oder digitale Ausweise nutzen wollte, stieß bisher auf eine unsichtbare Mauer: Google Play Integrity. Ein Dienst, der entscheidet, ob ein Gerät als „vertrauenswürdig“ gilt und alternative Betriebssysteme damit systematisch ausschließt.

Volla Systeme hat im März 2026 ein europäisches Industriekonsortium initiiert, um das grundlegend zu ändern. Unter dem Projektnamen UnifiedAttestation entsteht gemeinsam mit Herstellern wie Murena, Iodé und Apostrophy eine quelloffene, dezentrale Sicherheitsarchitektur. Transparent, von keinem einzelnen Konzern kontrolliert und mit dem Ziel, eines vertrauenswürdigen Europäischen Wegs zur Prüfung der Integrität und Sicherheit von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten.

Im Workshop lernen Teilnehmer, wie sie Apps für UnifiedAttestation vorbereiten und damit für ein wachsendes Ökosystem Nutzer-bestimmter Geräte fit machen. Gespräche mit Entwicklern von ID- und Verwaltungs-Apps laufen bereits; Early Adopters sind ausdrücklich willkommen.

Mehr dazu hier: Volla initiiert Industriekonsortium für offene Alternative zu Google Play Integrity

Apps für die Volla Cloud entwickeln

Die Volla Cloud kommt ohne klassisches Rechenzentrum aus. Dezentrale Datenhaltung als Prinzip, nicht als Kompromiss. Der Workshop zeigt, wie Apps für dieses Ökosystem entwickelt werden und welche Möglichkeiten sich für datenschutzkonforme, nutzergesteuerte Anwendungen ergeben.

Einführung in Volla Open Source: Die Welt der freien Software entdecken

Dieser Workshop bietet einen Überblick über die Open Source Projekte vom Linux Kernel über das Betriebssystem bis zu den Apps. Zudem wird aufgezeigt, wie Entwickler und Partner aktiv werden können, um zum Volla Ökosystem beizutragen oder das eigene Betriebssystem auf Volla Geräten zu nutzen.

Die Hard Facts zu den Volla Community Days

* Wann: Sa., 13. Juni 2026, 10-17 Uhr (Einlass ab 9 Uhr) / So., 14. Juni 2026, 10-15 Uhr
* Wo: Technologie Fabrik Remscheid, Berghauser Straße 62, 42859 Remscheid
* Anreise: ICE bis Wuppertal Hbf, Taxi ca. 30 EUR. Nächste Flughäfen: Düsseldorf und Köln-Bonn.
* Teilnahme vor Ort: kostenlos. Für eine optimale Planung, nimmt das Volla-Team gerne informelle Anmeldungen via volla.online/de/contact entgegen.
* Online: Live-Stream auf YouTube (Link folgt auf dem Volla-Blog)
* Mehr Infos & Aktualisierungen: Volla Community Days 2026 im Volla Blog

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: +49 2191 59897 60
web ..: https://volla.online
email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.
Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.
Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

Pressekontakt:

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Volla initiiert Industriekonsortium für offene Alternative zu Google Play Integrity

Gemeinsam mit führenden europäischen Herstellern von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten schafft die Volla Systeme GmbH eine transparente und vertrauenswürdige Lösung für die Sicherheitsprüfung.

Bild_Europäische Hersteller setzen mit UnifiedAttestation eine quelloffene Sicherheitslösung für mobile Betriebssysteme um – erstes Arbeitstreffen war am 13. Februar_

Remscheid, 9. März 2026

Die deutsche Volla Systeme GmbH hat ein Industriekonsortium angeregt und führende europäische Hersteller von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten zusammengebracht, um eine unabhängige Alternative zu Google Play Integrity zu entwickeln. Ziel ist eine unabhängige, transparente und vertrauenswürdige Lösung für die Sicherheitsprüfung – frei von der Kontrolle eines einzelnen US-Konzerns.

_“Mit UnifiedAttestation schaffen wir ein transparentes und vertrauenswürdiges Verfahren für die Sicherheitsprüfung, auf die Entwickler und Herausgeber von Apps gleichermaßen vertrauen können. Damit beseitigen wir die letzte Hürde für die Verwendung alternativer mobiler Betriebssysteme“, sagt Dr. Jörg Wurzer, Geschäftsführer der Volla Systeme GmbH und Initiator des Konsortiums._

Beim ersten virtuellen Arbeitstreffen von sechs informellen Konsortialpartnern am 13. Februar waren unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Murena sowie der e.foundation (Frankreich), Iodé (Frankreich) und Apostrophy (Schweiz) anwesend.

Weitere europäische und ein führender Hersteller aus Asien sowie Europäische Stiftungen wie die deutsche UBports Stiftung haben Interesse der Unterstützung angemeldet. Erste Entwickler und Herausgeber staatlicher Apps aus Skandinavien prüfen zudem, als First Mover das neue Verfahren einzusetzen.

Allen beteiligten Herstellern gemeinsam ist der Fokus auf Google-freie mobile Betriebssysteme, überwiegend auf Basis des Android Open Source Projektes (AOSP).

Sicherheitsparadox bei Google Play Integrity

Google Play Integrity ist ein Android-Dienst, der App-Entwicklern eine Schnittstelle bereitstellt, um zu prüfen, ob eine App auf einem Gerät mit bestimmten Sicherheitsanforderungen ausgeführt wird. Dies betrifft insbesondere Anwendungen aus sensiblen Bereichen wie Identitätsnachweis, Banking oder digitale Wallets – einschließlich Apps von Regierungen und öffentlichen Verwaltungen.

Der Dienst unterscheidet drei Sicherheitsstufen. Für die beiden höheren Stufen ist eine Zertifizierung des Betriebssystems durch Google erforderlich – jeweils spezifisch für ein bestimmtes Gerätemodell.

Eine solche Zertifizierung wird jedoch ausschließlich für Googles eigenes, proprietäres „Stock Android“ angeboten. Da dieses eng mit Google-Diensten und Google-Rechenzentren verflochten ist, entsteht ein strukturelles Abhängigkeitsverhältnis – und für alternative Betriebssysteme ein faktisches Ausschlusskriterium.

Aus Sicht des Konsortiums ergibt sich daraus ein sicherheitstechnisches Paradox: Die Prüfung der Vertrauenswürdigkeit erfolgt durch genau jene Instanz, deren Ökosystem gleichzeitig vermieden werden soll.

_“Wenn die Vertrauensprüfung selbst von nur einem Marktakteur kontrolliert wird, entsteht strukturelle Abhängigkeit,“ schließt der Volla Gründer._

UnifiedAttestation: Offene Architektur mit drei Komponenten

Volla Systeme hat für das erste Arbeitstreffen eine Basisversion der Alternative vorbereitet. Unter dem Projektnamen „UnifiedAttestation“ entsteht eine modulare Architektur mit drei zentralen Elementen:

* Ein Betriebssystem-Dienst, der mit wenigen Codezeilen in Apps integriert werden kann. Apps können darüber eine Anfrage stellen, ob das jeweilige Betriebssystem definierte Sicherheitsanforderungen erfüllt.
* Ein dezentral betriebener Validierungsdienst, der prüft, ob das Zertifikat eines Betriebssystems auf dem betreffenden Gerät gültig ist.
* Eine offene Test-Suite, die zur Prüfung und Zertifizierung eines Betriebssystems für ein konkretes Gerätemodell dient.

Geplant ist ein Peer-Review-Verfahren: Die Konsortialmitglieder prüfen und zertifizieren ihre Betriebssysteme sowie Smartphone- oder Tablet-Modelle gegenseitig. Dadurch soll Transparenz geschaffen und Vertrauen durch Nachvollziehbarkeit ersetzt werden.

_“Wir wollen Vertrauen nicht zentralisieren, sondern transparent und öffentlich überprüfbar organisieren. Wenn Unternehmen die Produkte der Konkurrenz prüfen, können wir jenes Vertrauen stärken,“ erklärt Dr. Wurzer._

Die Software wird quelloffen entwickelt und unter einer liberalen Apache 2.0 Lizenz veröffentlicht. Sie kann damit auch in kommerziellen Produkten ohne Lizenzkosten eingesetzt werden.

Breite Unterstützung aus Industrie und Politik

Mit einem weltweit führenden Hersteller von mobilen Endgeräten und einer renommierten Europäischen Open Source Stiftung hat das Konsortium Aussicht auf Partner, die wesentlich dazu beitragen können, UnifiedAttestation international sichtbar zu machen und bei App-Entwicklern sowie Herausgebern zu etablieren. Ziel ist es, diese Industrieinitiative als offenes Kooperationsformat unter dem Dach der Eclipse Foundation zu etablieren. Erste Gespräche dazu haben bereits begonnen.

Parallel zum Projektstart sucht Volla Systeme bereits erste App-Entwickler und Herausgeber, die UnifiedAttestation als Early Adopter einsetzen. Gespräche mit Entwicklern von ID- und Verwaltungs-Apps laufen. Auch auf politischer Ebene besteht Interesse an einer europäischen, transparenten Lösung.

Das Projekt versteht sich als pragmatischer Beitrag der Wirtschaft zur digitalen Souveränität: Statt regulatorischer Forderungen werden konkrete technische Alternativen geschaffen.

Links:

* UnifiedAttestation
* Volla Systeme

Bilder:

* UnifiedAttestation

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Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

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Murena und Volla starten Partnerschaft für ein datenschutz- und nutzerfreundliches Tablet mit /e/OS/

Der unabhängige Smartphone- und Tablet-Hersteller Volla Systeme GmbH aus Deutschland bringt gemeinsam mit dem französischen Unternehmen Murena das beliebte /e/OS-Betriebssystem auf das Volla Tablet.

BildGemeinsamer Launch mit Murena stärkt Europas digitale Souveränität – Volla Tablet nun auch mit dem Google-freiem Android /e/OS erhältlich – Starke Nachfrage aus Frankreich erwartet

Remscheid, 17. Februar 2026 – Der unabhängige Smartphone- und Tablet-Hersteller Volla Systeme GmbH baut seine Strategie für digitale Selbstbestimmung weiter aus: Gemeinsam mit dem französischen Unternehmen Murena bringt Volla das beliebte /e/OS-Betriebssystem auf das Volla Tablet – eine leistungsstarke und elegante 12,6-Zoll-Alternative zu iPad & Co. aus Deutschland.

Neue Partnerschaft für mehr Freiheit und Vielfalt

Murena ist in Europa bekannt für das Google-freie Android-Derivat /e/OS, das durch ein klares Design und Datenschutz überzeugt. Das System vereint ein attraktives, klassisches Design mit einem konsequenten Fokus auf digitale Souveränität: Keine Google-Dienste, dafür eine nahtlose Integration der Murena Cloud – eine sichere Alternative zur iCloud oder Google Cloud.

„Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit Murena, denn sie passt perfekt zu unserem Versprechen von Wahlfreiheit,“ sagt Dr. Jörg Wurzer, Gründer und Geschäftsführer von Volla. „/e/OS ist eine beeindruckende Android-Alternative mit einem Reifegrad, der sich hervorragend für den Alltag eignet. Besonders die iOS ähnliche Ästhetik gibt ihr das Potenzial, auch iPhone-Fans von einem sicheren und unabhängigen Betriebssystem zu überzeugen. Die integrierte Cloud-Lösung ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Ich hoffe, dass unser Volla Tablet erst der Anfang ist.“ Damit ist das Volla Tablet neben dem eigenen, Google-freien Volla OS und der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch nun mit einer weiteren quelloffenen Android-Alternative erhältlich.

Murena: Technologie für Menschen, nicht umgekehrt

Murena ist ein europäisches Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von Smartphones und Tablets mit /e/OS spezialisiert hat – einem quelloffenen, datenschutzfreundlichen mobilen Betriebssystem. Dazu bietet Murena auch den Murena Workspace an, eine umfassende Online-Plattform für Dateiverwaltung, Fotobibliotheken, kollaboratives Arbeiten an Office-Dokumenten sowie Synchronisation von E-Mails, Kontakten, Kalendern, Aufgaben und Notizen mit anderen Smartphones, einem PC oder Mac.

„Unsere Nutzer haben sich schon lange ein Tablet mit großem Display und /e/OS gewünscht – eines, das leistungsstark genug ist, um im Alltag einen Laptop zu ersetzen, insbesondere mit Tastatur- und Mausunterstützung. Dank unserer Partnerschaft mit Volla ist das nun Realität. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit einem unabhängigen europäischen Unternehmen, das unsere Vision teilt: Technologie soll den Menschen dienen – nicht umgekehrt.“, so Gaël Duval, CEO von Murena.

/e/OS bietet mit der Advanced Privacy App fortschrittliche Datenschutzfunktionen wie das Blockieren von App-Trackern, eine benutzerfreundliche Oberfläche und volle Kompatibilität mit allen gängigen mobilen Anwendungen. Es ist sowohl für Privatpersonen als auch Unternehmen konzipiert, die mehr Kontrolle über ihre Daten wollen.

Starke Hardware, europäische Produktion

Das Volla Tablet kombiniert hochwertige Technik mit der Freiheit der Wahl zwischen mehreren Betriebssystemen: Neben Volla OS und Ubuntu Touch ist nun auch /e/OS vorinstalliert erhältlich. Mit dem leistungsstarken MediaTek Helio G99-Prozessor, 12 GB RAM, 0,5 TB internem Speicher (erweiterbar um 1 TB via microSD) und einem 12,6-Zoll-Display im Pro-Format ist das Tablet für kreatives Arbeiten, produktives Multitasking und mobiles Entertainment bestens gerüstet.

Ein Pogo-Pin-Anschluss für die optionale Volla-Tastatur sowie der neue Volla Pen Tiro ergänzen das Zubehörangebot und machen das Tablet zu einem vielseitigen Begleiter für Alltag und Beruf.

Wachstum mit Partnerstrategie: Fokus auf Frankreich und Europa

Die Kooperation mit Murena ist Teil der Volla-Strategie, durch starke europäische Partnerschaften digitale Alternativen zum Mainstream zu etablieren. Besonders der französische Markt zeigt laut Volla ein wachsendes Interesse an europäisch entwickelten, Google-freien Lösungen. Mit dem Launch des Volla Tablets mit /e/OS wird dieser Trend nun aktiv verstärkt.

Weitere Informationen:

* Murena Volla-Tablet mit dem Betriebssystem /e/OS
* Das Volla Tablet – Mehr Platz für Freiheit

Pressebilder:

* Volla Tablet

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Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

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