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Volla Cloud im Einsatz: Sicherer Messenger und Datensicherung fürs Smartphone ganz ohne Rechenzentrum

Der deutsche Smartphone-Hersteller Volla Systeme veröffentlicht seine Volla Messages App für sichere Kommunikation. Zugleich startet der Beta-Test für die Datensicherungs-App Volla Recovery.

BildRemscheid, August 2026 – Nach der öffentlichen Beta-Phase veröffentlicht der deutsche Smartphone-Hersteller Volla Systeme seine Volla Messages App für sichere Kommunikation, zunächst für Android, Windows, macOS und Linux und ab sofort als Download über die Webseite des Herstellers verfügbar. Zugleich startet der öffentliche Beta-Test für die Datensicherungs-App Volla Recovery. Damit setzt Volla seine Strategie für ein dezentrales Cloud-Ökosystem für digitale Selbstbestimmung und Cyber-Sicherheit fort, das App-Entwicklern offen steht.

„Mit Volla Messages und Volla Recovery zeigen wir, dass unsere Cloud kein Versprechen für die Zukunft ist, sondern heute schon funktioniert“, sagt Dr. Jörg Wurzer, Gründer von Volla Systeme. „Beide Anwendungen laufen komplett dezentral, ohne dass wir dafür ein Rechenzentrum betreiben.“ Das hat mehrere Vorteile: Die Apps verbrauchen kaum Energie, sind nicht über eine zentrale Stelle angreifbar und unterliegen der alleinigen Kontrolle der Anwender. Und sie sind kostenfrei.

Volla Messages und Volla Recovery sind ab sofort als Download über die Webseite des Herstellers verfügbar. In Vorbereitung ist die Veröffentlichung im Google Play Store und Open Store für Ubuntu Touch. Später folgen weitere App Stores. Noch im Sommer 2026 ist der Start eines Beta-Tests für iOS geplant.

Anwender von Volla Phones und Tablets mit dem Google-freien Android Volla OS profitieren von einem Systemdienst, der die Verbindungen zur Volla Cloud energieeffizient aufrechterhält, selbst wenn alle Apps geschlossen sind.

Volla Cloud: Sicher, dezentral, ohne Rechenzentrum

Anders als klassische Cloud-Dienste wie Google Cloud oder iCloud von Apple verzichtet die Volla Cloud auf zentrale Server. Stattdessen bilden die vernetzten Smartphones, Tablets und weiteren Geräte der Nutzer selbst die Infrastruktur. Ein Zugriff durch Dritte, einschließlich Volla selbst, ist ausgeschlossen: Daten werden hochverschlüsselt und dezentral verarbeitet und gespeichert.

Technische Basis ist die Technologie der Europäischen Holochain-Stiftung, die, von der Blockchain inspiriert, deren Vorteile nutzt und gleichzeitig deren Einschränkungen überwindet. Holochain.org arbeitet mit verteilten, verschlüsselten und verketteten Datensätzen, sogenannten Distributed Hash Tables (DHT), die maximale Konsistenz und Gültigkeit der Daten gewährleisten, etwa bei ausgetauschten Textnachrichten.

Der entscheidende Unterschied zur Blockchain: Statt Daten global zu synchronisieren, entsteht für jeden Anwendungsfall ein eigenes, separates Netz, z.B. für einen einzelnen Kontakt oder eine Gruppenunterhaltung. Das macht die Volla Cloud nicht nur leichtgewichtig und energieeffizient, sondern legt die Kontrolle darüber, mit wem welche Daten geteilt werden, vollständig in die Hände der Nutzerinnen und Nutzer. Zudem lassen sich Daten, anders als bei der Blockchain, gezielt und sicher löschen. Das verhindert ein unbegrenztes Anwachsen der Datenmenge, das andernfalls langfristig zu Überlastung oder gar zum Ausfall der Cloud führen könnte.

Sowohl die Volla Cloud als auch die zugrunde liegende Holochain-Technologie sind Open Source und stehen auf der populären Plattform GitHub zur Verfügung. Entwickler sind eingeladen, eigene Anwendungen für das Ökosystem zu schreiben. Auf den Volla Community Days 2026 konnten Entwickler in einem Workshop erfahren, wie sie Apps entwickeln, die die Funktionen der Volla Cloud nutzen. Die Aufzeichnung ist im YouTube-Kanal des Herstellers zu finden.

Volla Messages: Beta-Version mit Audio- und Videotelefonie

Im Zentrum von Volla Messages steht die authentifizierte Kontaktverwaltung: Kontakte werden über einen Schlüsselaustausch angelegt, der sich besonders einfach per QR-Code durchführen lässt und keine Vorkenntnisse in kryptografischen Verfahren erfordert. Auf dieser Basis lassen sich 1-zu-1- sowie Gruppen-Chats mit autorisierten Kontakten führen. Für offene Gruppen genügt ein Einladungsschlüssel, über den sich weitere Teilnehmende hinzufügen. Neben Textnachrichten lassen sich auch Links, Fotos und Dateien teilen.

Neben der stabilen Version veröffentlichte Volla eine Beta-Version, die bereits Audio- und Video-Konferenzen mit Kontakten und Gruppen ermöglicht. Diese ist als Download auf GitHub verfügbar. Anwender von Volla Phones und Tablets finden sie im F-Droid-Store.

Volla Recovery: Dezentrale Datensicherung startet in die öffentliche Beta

Mit Volla Recovery bringt Volla Systeme eine weitere Anwendung auf Basis der Volla Cloud in die öffentliche Beta: eine dezentrale, verschlüsselte Datensicherung, die ganz ohne zentrale Cloud-Anbieter auskommt. Da Volla Recovery weitreichende Systemrechte benötigt, um eine Sicherung aller Daten durchführen zu können, wird die App mit der kommenden Version von Volla OS 16 als System-App integriert – analog zu SeedVault (bekannt aus Android/GrapheneOS), das aktuell für die Sicherung auf externe Speichermedien zum Einsatz kommt.

Das Prinzip: Freunde und Familie werden eingeladen, gemeinsam zur Datensicherung beizutragen, indem sie selbst Speicherplatz für die verschlüsselten Backups anderer bereitstellen. So entsteht ein Netz gegenseitiger Datensicherung, bei dem niemand außer den Beteiligten selbst Zugriff auf die gesicherten Daten hat. Nutzerinnen und Nutzer behalten dabei die volle Kontrolle: Sie legen fest, welche Daten und Apps gesichert werden sollen, z.B. Kontakte und Kurzmitteilungen (SMS), und können ihre Daten jederzeit aus der dezentralen Sicherung wiederherstellen, nicht nur im Rahmen des Einrichtungsassistenten.

Ein wachsendes Ökosystem

Mit der stabilen Version von Volla Messages und dem Beta-Start von Volla Recovery zeigt Volla Systeme, wie sich die Volla Cloud als gemeinsames Fundament für unterschiedliche Anwendungen nutzen lässt: jede mit eigenem, separat verschlüsseltem Netz, aber auf derselben dezentralen Infrastruktur. Einen Ausblick auf ein Cloud-Ökosystem hatte Volla Systeme auf den Volla Community Days 2026 gegeben. Es ist Teil des übergeordneten Ziels einer unabhängigen und sicheren Kommunikationsinfrastruktur, für die sichere mobile Endgeräte nur der erste Schritt sind. Die Volla Cloud bringt ohne Kompromisse bei Privatsphäre, Sicherheit und Selbstbestimmung den Komfort zurück, den Anwender weltweit von Google Cloud und iCloud kennen. Weitere Informationen zur Volla Cloud finden sich auf der Website des Herstellers: https://volla.online/de/volla-cloud/ und unter github.com/hellovolla

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: +49 2191 59897 60
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email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

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OwnPhone mit Volla-Technologie: Smartphone für das dezentrale Internet

Mit dem „OwnPhone“ bringt das Niederländische Unternehmen YourData Network ein Smartphone für das dezentrale Internet auf den Markt, das auf dem bewährten Volla Phone Quintus mit Volla OS basiert.

BildRemscheid, 22. August 2025 – Mit dem „OwnPhone“ bringt das Niederländische Unternehmen YourData Network ein Smartphone auf den Markt, das mehr kann als telefonieren. Es basiert auf dem bewährten Volla Phone Quintus mit Volla OS und ist Teil einer neuen Generation von Geräten für das dezentrale, sichere Internet. Als Betriebssystem kommt das eigens entwickelte Your OS (YOS) zum Einsatz, das auf Volla OS aufbaut und tief in eine alternative Netz- und Cloud-Infrastruktur integriert ist. Herzstück dieser Infrastruktur ist ein sogenanntes Meshnet, das auf zentrale Instanzen wie IP-Adressen oder DNS-Server verzichtet und stattdessen auf eine direkte, dezentrale Kommunikation zwischen den Geräten setzt – für maximale Kontrolle, Sicherheit und Unabhängigkeit.

Ein Smartphone für digitale Unabhängigkeit

Mit dem OwnPhone verfolgen YourData Network und Volla ein gemeinsames Ziel: mehr Kontrolle für Nutzer über ihre Daten, ihre Infrastruktur und ihre digitale Identität. Die Kombination aus quelloffenem Betriebssystem, dezentraler Cloud und Meshnet eröffnet neue Wege zu einer souveränen, sicheren Nutzung des Internets – unabhängig von Konzernen und zentralen Plattformen.

Dabei nutzen die Kooperationspartner Threefold, eine verteilte Meshnet-Infrastruktur, die anstelle klassischer IP-Protokolle auf ein eigenes Netzwerkprotokoll namens Mycelium setzt. Das Internet, wie wir es kennen, basiert auf zentralen Elementen: IP-Adressen, Domain Name Servern (DNS) und Rechenzentren.

Ein Meshnet stellt dieses Modell infrage. Es ist ein dezentrales Netzwerk, bei dem Knotenpunkte direkt miteinander kommunizieren – ohne zentrale Vermittler. Nutzer können eigene Dienste betreiben, ohne auf klassische Hosting- oder Cloud-Anbieter angewiesen zu sein. Die Vision: mehr Kontrolle, mehr Privatsphäre, mehr digitale Souveränität.

Diese Prinzipien bilden die Grundlage für das OwnPhone: Statt auf klassische Internetstrukturen setzt es auf ein Meshnet-Protokoll, das unabhängig von zentralen Servern funktioniert. In Kombination mit einem offenen Betriebssystem und einem dezentralen Cloud-Dienst bietet es Anwender:innen erstmals eine vollständig eigenständige Infrastruktur – von der App bis zum Hosting. Eine neue Form digitaler Unabhängigkeit wird damit greifbar.

Bereits vorinstalliert ist zudem eine Nextcloud-App, die als datenschutzkonforme, verteilte Alternative zu Microsoft 365 dient. Nutzer können diesen Dienst direkt mieten – inklusive Dateispeicherung und Kollaborationsfunktionen, ohne ihre Daten in fremde Hände zu geben.

„Das OwnPhone ist unsere Antwort auf die wachsende Nachfrage nach digitaler Souveränität und dezentraler Infrastruktur. Mit YOS und dem Meshnet schaffen wir eine neue Realität für sichere, unabhängige Kommunikation und Datenhaltung“, sagt Robert Jan Lamers, Geschäftsführer von YourData Network.

Volla als Enabler für ein dezentrales Ökosystem

Volla engagiert sich seit Jahren für digitale Souveränität, Datenschutz und technologische Selbstbestimmung. Neben der Entwicklung eigener Hardware setzt das Unternehmen konsequent auf Open Source Software, alternative App-Stores ohne Tracking, sowie lokale Datenverarbeitung ohne Cloud-Zwang. Mit dem Volla OS bietet Volla ein mobiles Betriebssystem, das bewusst auf Google-Dienste verzichtet und den Nutzer in den Mittelpunkt stellt – frei von Überwachung und Datenabhängigkeit. Ob sichere Kommunikation, unabhängige App-Quellen oder anpassbare Nutzeroberfläche: Volla steht für einen selbstbestimmten Umgang mit Technologie.

Mit der Partnerschaft zwischen Volla und YourData Network zeigt sich erneut, wie vielseitig die Hardware- und Software-Plattform von Volla eingesetzt werden kann. Das OwnPhone demonstriert eindrucksvoll, wie technologische Unabhängigkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit Hand in Hand gehen können.

„Das OwnPhone mit YOS ist mehr als ein Smartphone. Es ist Teil, Knotenpunkt des neuen dezentralen Internets. Sicher, anonym und mit der Möglichkeit, einen Cloud-Dienst wie eine Dateiablage einfach selbst zu betreiben – ohne Rechenzentrum. Mit dem OwnPhone wird deutlich, welches Potenzial in Volla Hard- und Software steckt“, sagt Dr. Jörg Wurzer, Gründer von Volla.

Die Basis liefert das Volla Phone Quintus, das als leistungsstarkes, kompromisslos auf Privatsphäre ausgelegtes Gerät in der Volla-Produktfamilie bereits mehrfach Maßstäbe gesetzt hat. Mit seinem minimalistischen Design, großzügigem Akku und konsequent auf Sicherheit und Offenheit ausgelegten Software-Konzept bildet es die ideale Grundlage für das OwnPhone.

Dass dieses Smartphone nun als Grundlage für eine völlig neue Netzwerkarchitektur dient, unterstreicht die Vision von Volla: Technologie, die nicht nur funktioniert, sondern Freiräume schafft. Für Menschen, die selbst entscheiden wollen, wie sie kommunizieren, speichern und arbeiten – unabhängig von großen Tech-Konzernen. Das OwnPhone zeigt eindrucksvoll, wie Partnerschaften im Sinne digitaler Freiheit wirken können.

Weitere Informationen:

* www.ownphone.net
* www.volla.online
* www.threefold.io

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Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.

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Volla Community Days 2025: Neuigkeiten zur sicheren Cloud und Premiere des Meshnet

Am 14./15. Juni 2025 treffen sich Entwickler, Nutzer und Partner in Remscheid sowie online bei den Volla Community Days, um gemeinsam die Zukunft unabhängiger Smartphone-Technologie mitzugestalten.

BildRemscheid, Juni 2025 – Die Volla Systeme GmbH lädt zur neuen Ausgabe der Volla Community Days ein. Am 14. und 15. Juni 2025 treffen sich Entwickler, Nutzer und Partner in Remscheid sowie online, um gemeinsam die Zukunft unabhängiger Smartphone-Technologie mitzugestalten.

Im Mittelpunkt steht die offizielle Vorstellung der Volla Cloud – ein offenes Ökosystem für App-Entwickler, das sich funktional mit etablierten Plattformen wie iCloud oder Google Cloud messen möchte, dabei jedoch kompromisslos auf Datenschutz und Offenheit setzt.

Weitere Highlights:

* Ausblick auf Volla OS 15 – die kommende Version des Betriebssystems bringt neue Funktionen und Verbesserungen für eine noch intuitivere Nutzung.
* Volla Supportive Intelligence – Volla zeigt, wie die hauseigene KI den Alltag auf dem Smartphone künftig noch intelligenter unterstützt.
* Ubuntu Touch Desktop-Modus – (voraussichtlich) live vorgeführt auf einem Tablet mit externer Tastatur – ein spannender Schritt in Richtung produktiver mobiler Arbeitsumgebungen.
* Live-Demo des Volla Meshnet – ein dezentraler, sicherer Kommunikationsansatz, erstmals öffentlich präsentiert.
* Volla Cell – neue Perspektiven für vernetzte Kommunikation.
* Aktuelle Geräte & Software – wie das Volla Phone Quintus und Volla OS 14.

Besonders hervorzuheben:

* UBports ist mit Stiftungsratsmitgliedern und dem Präsidenten persönlich anwesend.
* Dark Soil präsentiert eine neue Entwicklungsumgebung für App-Entwickler:innen.
* Weitere Partner & Community-Projekte zeigen ihre Lösungen – mit vielen Gelegenheiten zum Mitmachen und Mitgestalten.

Die Veranstaltung lebt vom offenen Austausch mit der Community – sowohl vor Ort in Remscheid als auch via Livestream.

* Ort: Remscheid, Deutschland
* Datum: 14.-15. Juni 2025
* Livestream & Details zum Programm: Volla Community Days 2025

Jetzt vormerken und Teil der Bewegung werden!

***

Journalisten, Medienvertreter und Interessierte sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung vor Ort oder im Livestream zu begleiten. Es bestehen vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung: Volla bietet exklusive Gesprächsslots mit dem Gründerteam, Sneak Previews auf neue Entwicklungen sowie die Möglichkeit, Testgeräte auszuprobieren. Für Hintergrundgespräche, Interviews und individuelle Medienformate stehen Ansprechpartner gerne bereit. Melden Sie sich einfach bei uns – wir koordinieren gerne einen persönlichen Gesprächstermin.

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Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.

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Volla Tablet – Das Multitalent aus Deutschland mit Android, Linux oder beidem

Nach dem erfolgreichen Crowdfunding im vergangenen Jahr setzt Volla Systeme nach dem Ausverkauf der ersten Auflage des Volla Tablets die Produktion fort und startet den Vorverkauf des Volla Keyboards.

BildRemscheid, 20.05.2025 – Nach dem erfolgreichen Crowdfunding im vergangenen Jahr setzt Volla Systeme nach dem Ausverkauf der ersten Auflage des Volla Tablets die Produktion fort und startet den Vorverkauf des Volla Keyboards sowie weiteren Zubehörs. Damit wird das junge Mitglied der Volla Produktfamilie zum wahren Multitalent, das als Smartphone, Tablet und Laptop genutzt werden kann. Der Hersteller Volla Systeme setzt auf ein intelligentes Bedienkonzept, Funktionsvielfalt und kompromisslosen Datenschutz.

Mit einem beeindruckenden 12,6-Zoll-QHD-Display, 12 GB Arbeitsspeicher, einem halben Terabyte internem Speicher und dem leistungsstarken 8-Kern-Prozessor Helio G99 von Mediatek, der speziell für Gamer entwickelt wurde, ist das Volla Tablet ein echtes Pro-Gerät zu einem vergleichsweise günstigen Preis.

Das Volla Tablet wurde für Nutzer entwickelt, die besonderen Wert auf Bedienfreundlichkeit, Datenschutz und Flexibilität legen. Erhältlich ist es mit dem Android-basierten Betriebssystem Volla OS oder dem mobilen Linux-Betriebssystem Ubuntu Touch. Wer sich nicht entscheiden möchte oder eine Alternative ohne Risiko ausprobieren will, kann mit dem Mai-Update von Volla OS ein oder mehrere Betriebssysteme zusätzlich installieren und verwenden.

Intelligent und sicher: Das Android von Volla

Volla OS verzichtet zum Schutz der Privatsphäre bewusst auf vorinstallierte Apps und Dienste von Google und bietet neben einer intelligenten Benutzeroberfläche einen einzigartigen Sicherheitsmodus, mit dem sich ausgewählte Apps und Internetverbindungen blockieren lassen. Damit legt Volla OS die Entscheidung über die eigenen Daten in die Hände der Anwender. Wer dennoch Google-Apps und -Dienste nutzen möchte, kann die Alternative microG aktivieren.

Die intelligente Benutzeroberfläche bietet einen aufgeräumten Homescreen, über den sich alle wichtigen Alltagsfunktionen aufrufen lassen: Über ein Textfeld können Anwender Anrufe tätigen, Nachrichten schreiben, Termine erfassen und vieles mehr. Ein roter Punkt markiert ein Schnellmenü, das sich Nutzer nach ihren Wünschen zusammenstellen können, und eine App-Leiste zeigt offene Apps für den schnellen Wechsel. Ebenfalls neu: nützliche Widgets.

Die Magie von Ubuntu Touch

Ubuntu Touch ist ein mobiles Linux-Betriebssystem, das sich beim Anschluss an ein Tablet magisch in einen Laptop verwandelt. Statt der für Tablets üblichen vollflächigen mobilen Apps verwandeln sich diese in Desktop-Apps mit Fenstern. Konvergenz nennt sich das Konzept der Zukunft, das hier bereits umgesetzt wurde.

Mit Dual-SIM, Stift und Keyboard vielfach einsetzbar

Das Volla Tablet ist vielseitig einsetzbar und eignet sich perfekt für eine Vielzahl von Anwendungen. Ob Sie Videos streamen, online einkaufen oder in spannende Gaming-Welten eintauchen möchten – das Volla Tablet bietet Ihnen die Leistung und das Display, um Ihre Erlebnisse zu bereichern. Für kreative und produktive Arbeiten kann es mit einer Tastatur kombiniert werden, während Studierende die Möglichkeit haben, mit einem druckempfindlichen Stift Notizen zu machen und Skizzen anzufertigen.

„Unser Ziel ist es, Technologie zu schaffen, die Nutzern Freiheit schenkt“, erklärt Dr. Jörg Wurzer, Gründer und Geschäftsführer der Volla Systeme GmbH. „Mit dem Volla Tablet bieten wir eine Plattform, die nicht nur leistungsstark, sondern auch einfach und sicher ist.“

Das Volla Tablet unterstützt bis zu zwei SIM-Karten oder eine SIM-Karte plus microSD-Speicherkarte, was zusätzliche Flexibilität und Speichermöglichkeiten bietet. Damit ist ein echtes 3-in-1-Erlebnis gegeben: Smartphone, Tablet und Laptop.

Mehr dazu auf der Volla Website: Volla Tablet
Weitere Fotos finden sich hier: Volla Tablet Bilder

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Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.

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Volla Messages: Sichere Messenger-Alternative zu WhatsApp und Telegram startet in öffentlicher Beta

Der deutsche Hersteller Volla Systeme hat die öffentliche Beta seines neuen Messengers „Volla Messages“ gestartet.

BildRemscheid, April 2025 – Der deutsche Hersteller von Smartphones und Tablets, Volla Systeme, hat die öffentliche Beta-Version seiner neuen Messenger-App „Volla Messages“ veröffentlicht. Die App ist für Android, Windows, Linux und macOS verfügbar und bietet eine neue Form digitaler Kommunikation: dezentral, sicher und unabhängig von klassischen Server-Infrastrukturen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Messengern erfordert Volla Messages keine Registrierung oder Kontoerstellung. Die App funktioniert komplett ohne zentrale Rechenzentren – stattdessen nutzt sie die sogenannte „Volla Cloud“, ein Netzwerk aus den vernetzten Geräten der Nutzerinnen und Nutzer. Das sorgt nicht nur für maximale Sicherheit, sondern auch für vollständige digitale Unabhängigkeit. Kommunikation wird so wieder zu einer direkten, privaten Angelegenheit zwischen den Menschen, die miteinander in Kontakt treten.

Dezentral durch Holochain: Effizienter als Blockchain

Technische Basis der Volla Cloud ist Holochain – eine Technologie, die zentrale Eigenschaften der Blockchain übernimmt, sie aber in entscheidenden Punkten weiterentwickelt. Holochain nutzt verkettete Datensätze, die auf vernetzten Geräten verteilt sind (Distributed Hashtables), um die Integrität und Konsistenz der Daten zu gewährleisten. Im Gegensatz zur global ausgerichteten Blockchain fokussiert sich Holochain auf einzelne Anwendungsfälle – etwa eine bestimmte Gruppe innerhalb der Volla Messages App. Das macht sie nicht nur schlanker, sondern auch schneller und deutlich energieeffizienter. Der wesentliche Unterschied: Während die Datenmengen in einer klassischen Blockchain kontinuierlich anwachsen – oft bis zur Unbrauchbarkeit – erlaubt Holochain auch das gezielte Löschen von Informationen. Damit bleibt das System dauerhaft performant und flexibel.

Sichere Chats und Gruppen unkompliziert starten

Die Volla Messages App ermöglicht es Anwendern, Kontakte mit gesicherter Identität anzulegen – ganz ohne Vorkenntnisse in kryptografischen Verfahren. Die Einrichtung erfolgt unkompliziert über den Austausch eines Kontaktcodes, der vom eingeladenen Kontakt mit einem Bestätigungscode beantwortet wird. Sobald ein oder mehrere Kontakte hinzugefügt wurden, kann ein privater Chat gestartet werden. Für offene Gruppen lässt sich ebenso einfach ein Einladungscode versenden, der in der Volla Messages App geöffnet wird. So entstehen Nachrichtenkanäle, über die sich Volla Messages als werbefreie Alternative zu Telegram positioniert.

Beta-Start: Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Die Public-Beta-Version umfasst zunächst die wichtigsten Basisfunktionen: Anwender können Textnachrichten senden sowie Links, Fotos und Dateien teilen – inklusive Download-Option. Bereits in Planung sind zudem Audio- und Videokonferenzen, die sowohl mit Einzelkontakten als auch in Gruppen möglich sein werden.

Für Volla OS – und darüber hinaus

Die Volla Messages App ist bereits in Volla OS integriert und für alle aktuellen Volla Smartphones und Tablets mit Volla OS 14 verfügbar. Im Sinne der Langlebigkeits- und Wertbeständigkeitsoffensive wird die App auch bald für ältere Modelle wie das Volla Phone der ersten Generation und das Volla Phone X mit Volla OS 12 bereitgestellt. Volla OS basiert auf Android und zeichnet sich durch ein intelligentes Bedienungskonzept sowie einen kompromisslosen Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre aus. Weitere Informationen zu den in Deutschland entwickelten Smartphones und Tablets finden sich auf der Website des Herstellers.

Offen für alle – mit vollem Quellcode

Volla Messages soll von möglichst vielen Anwenderinnen und Anwendern genutzt werden – unabhängig davon, ob sie ein Volla Phone besitzen oder nicht. Aus diesem Grund steht die Public-Beta-Version bereits für andere Android-Geräte sowie für Windows, Linux und macOS auf der populären Plattform für Open-Source-Software GitHub zur Verfügung. Eine Veröffentlichung in den App Stores von Google, Microsoft und Apple ist geplant, beginnend mit dem Google Play Store. Auf GitHub ist zudem der vollständige Quellcode von Volla Messages einsehbar. So lässt sich nachvollziehen, wie die App funktioniert – ein konsequenter Schritt im Rahmen der Transparenzstrategie, die Volla bereits mit Volla OS verfolgt.

Volla Community Days 2025: Ausblick auf das Cloud-Ökosystem

Der Abschluss der öffentlichen Beta-Phase ist zu den Volla Community Days 2025 geplant, die vom 14. bis 15. Juni in Remscheid stattfinden. Im Rahmen dieses Events wird auch die Volla Cloud offiziell als offenes Ökosystem für Drittanbieter von Apps präsentiert – mit dem Ziel, den Komfort und die Nutzerfreundlichkeit etablierter Plattformen wie iCloud oder Google Cloud zu bieten, dabei jedoch konsequent höchste Datenschutzstandards einzuhalten.

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Bilder und Screenshots: Volla Messages

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Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.

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