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Die digitale Transformation gemeinsam gestalten

Jens Fuhrberg agiert als Mitglied des Vorstands der Stiftung Digitale Chancen

BildBerlin, 8. Juni 2026

Am Mittwoch, 3. Juni 2026 hat der Vorstand der Stiftung Digitale Chancen Jens Fuhrberg, Head of Government Affairs bei SAP Deutschland im Rahmen der jährlichen Beiratssitzung zum Mitglied des Vorstands gewählt. Verena Metze-Mangold scheidet als Mitglied des Vorstands aus. „Wir bedanken uns bei Frau Professor Metze-Mangold für ihr ehrenamtliches Engagement als Vorsitzende des Beirats und Mitglied unseres Vorstands,“ sagt Jutta Croll, Vorstandsvorsitzende. „25 Jahre lang hat Verena ihre gesellschaftspolitische Expertise und Leidenschaft für eine chancengerechte digitale Transformation der Gesellschaft in die Arbeit der Stiftung eingebracht und unseren Weg mitgestaltet.“

Im Fokus der diesjährigen Beiratssitzung standen die aktuelle gesellschaftliche Debatte um die altersgerechte Gestaltung digitaler Plattformen, die Einführung der europäischen digitalen Wallet (EUDI Wallet) sowie die Potenziale und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz. Unter den 30 Mitgliedsorganisationen, die vom Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, über die Deutsche UNESCO-Kommission, den Deutschen Bibliotheksverband und die Bundeszentrale für Politische Bildung zu den kirchlichen Einrichtungen und Wohlfahrtsverbänden reichen, besteht großes Interesse daran, die Potenziale der Digitalisierung sowohl für die jeweiligen Adressat*innen als auch organisationsintern auszuschöpfen. In diesen Prozessen hat sich die Stiftung Digitale Chancen mit ihrer Vielfalt an Expertise und zielgruppenspezifischen Projekten als langjährige Partnerin bewährt.

„Die Organisationen im Beirat der Stiftung Digitale Chancen werden eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert“, betont Jens Fuhrberg. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und werde diese Entwicklung als Vorstandsmitglied begleiten und unterstützen.“

Die Beiratsmitglieder haben ebenfalls am 3. Juni Frau Dr. Susanne Pauser, Vorstand Personal und Digitales des Deutschen Caritasverbands zur Vorsitzenden sowie Dr. Holger Krimmer, Geschäftsführer des Deutschen Bibliotheksverbands zum stellvertretenden Vorsitzenden für die kommenden drei Jahre gewählt.

Dem Vorstand der Stiftung gehören neben Jens Fuhrberg, Head of Government Affairs, SAP, Stefica Divkovic als Vertreterin des Stifters AOL Deutschland Medien GmbH, Dr. Marion Brüggemann als Vertreterin des Stifters Universität Bremen, Claudia von Bothmer als Vertreterin des Zustifters E-Plus/Telefónica Deutschland GmbH sowie Jutta Croll als Vorsitzende des Vorstands an.

Über die Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen ist eine gemeinnützige, operativ tätige Stiftung mit Sitz in Berlin; sie erforscht die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung und setzt sich für den chancengleichen Zugang aller Menschen zum Internet ein. Die Stiftung wurde im Januar 2002 von AOL Deutschland und der Universität Bremen mit Sitz in Berlin gegründet. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Digitalisierung und Staatsmodernisierung sowie des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stiftung Digitale Chancen
Laura Hänsch
Chausseestraße 15
10115 Berlin
Deutschland

fon ..: 0176 11879180
web ..: https://www.digitale-chancen.de/
email : social@digitale-chancen.org

Pressekontakt:

Stiftung Digitale Chancen
Frau Laura Hänsch
Chausseestraße 15
10115 Berlin

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email : lhaensch@digitale-chancen.de

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Gawan Heintze übernimmt Vorstandsvorsitz beim VnAP – Kontinuität und fachliche Erweiterung im Fokus

Auf der ordentlichen Hauptversammlung des Verbands für nachhaltige Agri-Photovoltaik (VnAP) am 21. April 2026 haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt.

BildBerlin, 23. April 2026 – Auf der ordentlichen Hauptversammlung des Verbands für nachhaltige Agri-Photovoltaik (VnAP) am 21. April 2026 haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde Gawan Heintze, Consultant am Technologie- und Förderzentrum (TFZ) Straubing, bestimmt. Asma Rharmaoui-Claquin, Head of Public Affairs bei Next2Sun, wurde auf den zweiten Vorstandsposten gewählt.

Breitere Aufstellung des Vorstands umgesetzt

Mit der Wahl von Gawan Heintze setzt der VnAP einen Beschluss um, der bereits auf der vorangegangenen Hauptversammlung gefasst worden war: Der Vorstand des Verbands soll künftig nicht ausschließlich aus Industrievertreterinnen und -vertretern bestehen, sondern zusätzlich Expertise aus Forschung und Normung einbinden. Gawan Heintze wurde von zwei Mitgliedern als Kandidat für den Vorstand vorgeschlagen. Die anwesenden Mitglieder folgten diesem Vorschlag und wählten ihn zum neuen Vorstandsvorsitzenden.

Ausgewiesene Expertise in Agri-Photovoltaik und Normung

Gawan Heintze ist seit über sieben Jahren als Consultant am Technologie- und Förderzentrum (TFZ) Straubing tätig und verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich der Agri-Photovoltaik. Er war unter anderem an der Erarbeitung der DIN-Vornormen 91434 und 91492 beteiligt und leitet seit 2025 den DIN-Normungsausschuss „NA 057 03 08 AA“. Darüber hinaus bringt er langjährige Erfahrung in der Verbands- und Ausschussarbeit sowie ein breites Netzwerk in Forschung, Projektentwicklung und Fachgremien mit.

Schwerpunkte der zukünftigen Verbandsarbeit

In seiner neuen Funktion sieht Gawan Heintze den VnAP als zentrale Plattform, um die Weiterentwicklung der Agri-Photovoltaik fachlich zu begleiten und den Austausch zwischen den unterschiedlichen Akteuren weiter zu intensivieren. „Eine meiner zukünftigen Prioritäten ist es, die gesellschaftliche Akzeptanz der Agri-Photovoltaik weiter zu stärken und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie regelgerecht und qualitätsgesichert umgesetzt wird. Nur so kann ein nachhaltiger Markthochlauf gelingen“, so Heintze. Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei ein technologieoffener Ansatz sowie die Stärkung der Glaubwürdigkeit der Agri-Photovoltaik durch fundierte Standards und den engen Austausch zwischen Forschung und Anwendungspraxis.

Mit dem neu aufgestellten Vorstand sieht sich der Verband für nachhaltige Agri-PV gut gerüstet, um die Weiterentwicklung der Agri-PV in Deutschland konstruktiv zu begleiten und die Interessen seiner Mitglieder weiterhin wirkungsvoll zu vertreten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Verband für nachhaltige Agri-PV
Frau Anke Müller
Pappelallee 32a
10437 Berlin
Deutschland

fon ..: 015786230887
web ..: https://vnap.org
email : a.mueller@next2sun.de

Über den Verband für nachhaltige Agri-PV (VnAP)

Der Verband für nachhaltige Agri-PV (VnAP) bündelt die Interessen der Mitglieder aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Naturschutz und Wirtschaft und trägt diese konsolidiert in die Öffentlichkeit. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, den Markthochlauf der Agri-PV in Deutschland und Europa zu fördern, landwirtschaftliche Betriebe bei der Umsetzung zu stärken und eine klare Abgrenzung zu Freiflächen-PV-Anlagen zu erreichen. Außerdem wird für eine breite Akzeptanz der Agri-PV in der Öffentlichkeit geworben.
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Pressekontakt:

Verband für nachhaltige Agri-PV
Frau Anke Müller
Pappelallee 32a
10437 Berlin

fon ..: 015786230887
email : a.mueller@next2sun.de

Wirtschaft

Schweigen im Vorstand: Unsichtbare Eskalation und wie Mediation neue Wege der Konfliktlösung eröffnet

Warum Mediation funktioniert, wenn klassische Führungsinstrumente an ihre Grenzen stoßen.

BildWuppertal, 11.10.2025 –
Unternehmensvorstände stehen zunehmend im Mittelpunkt unsichtbarer Krisen. Konflikte auf Führungsebene verlaufen selten offen – vielmehr dominieren Schweigen, taktisches Manövrieren und Zurückhaltung. Aktuelle Analysen unterstreichen: Gerade in den Top-Etagen können diese stillen Eskalationen für Unternehmen und Entscheidungsträger gravierende rechtliche und wirtschaftliche Folgen haben. Eine neue Perspektive aus Law and Economics beleuchtet, warum das so ist – und rückt die Mediation als innovative Lösung in den Fokus.

Schweigen ist kein Zeichen von Einigkeit

Offene Konflikte gelten in vielen Teams als produktiv, fördern sie doch Austausch und Entwicklung. Auf Vorstandsebene dagegen führen Machtasymmetrien, individuelle Haftungen und ökonomische Zwänge oft zu einer Kultur des Schweigens.

Das Risiko: Kritische Themen bleiben unbearbeitet, Fehlentwicklungen werden zu spät erkannt und alle Vorstände haften im Ernstfall gemeinsam.

Die Rechtsprechung zeigt deutlich: Wer schweigt, kann sich nicht auf formale Unschuld berufen. Die Pflicht zur aktiven Mitwirkung, zur Dokumentation von Dissens und zur umfassenden Aufklärung gilt heute rechtlich als gesetzt – mit umfassenden Haftungsrisiken für passive Vorstandsmitglieder.

Mediation: Eine strategische Alternative für Führungsteams

Insbesondere die sogenannte Executive Mediation etabliert sich als wirksames Instrument für Konfliktlösung auf Augenhöhe. Sie bietet Vorständen einen geschützten Rahmen, um selbst komplexe und festgefahrene Streitigkeiten vertraulich, schnell und zukunftsorientiert zu lösen. Anders als im klassischen Rechtsstreit steht dabei nicht die Schuldfrage im Mittelpunkt, sondern die Entwicklung tragfähiger, gemeinsamer Lösungen.

Dr. Frenzel, erfahrener Mediator für Führungsgremien, betont: „Gerade im Top-Management brauchen Konflikte eine Diskretions- und Vertrauensebene, die interne Klärungsprozesse oft nicht bieten können. Eine professionelle Mediation kann Blockaden lösen, verdeckte Dynamiken offenlegen und das Unternehmen wieder handlungsfähig machen.“

Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Laut Experten ist es für Unternehmen heute unverzichtbar:

* Offene Kommunikationskultur in Führungsgremien zu fördern,
* Dissens nachvollziehbar zu dokumentieren und rechtliche Risiken zu minimieren,
* Mediation bei akuten oder schwelenden Konflikten als festen Bestandteil der Governance zu etablieren,
* Führungskräfte gezielt im Umgang mit Machtasymmetrien und Konfliktlösungsstrategien zu schulen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://executive-mediation.pro/

Hinweis für die Redaktion: Diese Pressemitteilung beruht auf Erkenntnissen aus Rechtsprechung, ökonomischer Unternehmensforschung und Praxis im Bereich Executive Mediation. Gerne steht Dr. Frenzel für Hintergrundgespräche oder Expertenstatements zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Hartmut Frenzel | EXECUTIVE MEDIATION
Herr Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal
Deutschland

fon ..: +49-1602912140
web ..: https://executive-mediation.pro/
email : hf@executive-mediation.pro

Dr. Frenzel unterstützt als neutrale Instanz Entscheider, Vorstände und Aufsichtsgremien bei der professionellen Konfliktlösung in Unternehmen. Executive Mediation für High-Level-Mandate bietet einen maßgeschneiderten, vertraulichen Rahmen für nachhaltige Lösungen und trägt entscheidend dazu bei, Krisen frühzeitig zu erkennen und Eskalationen zu vermeiden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://executive-mediation.pro/

Pressekontakt:

Dr. Hartmut Frenzel | EXECUTIVE MEDIATION
Herr Hartmut Frenzel
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email : hf@executive-mediation.pro

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Gartenfreunde Pankow / Eine satzungsrechtliche Rückkehr zur Kleinau-Zeit steht bevor / Restaurationsversuche !

Ein bemerkenswerter Artikel des TAGESSPIEGEL zur Thematik – und eine zurecht sehr kritische Stellungnahme der Satzungskommission des BV zu den herbei-organisierten sehr inhaltsähnlichen Anträgen.

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Beim skandalgeschüttelten Pankower Kleingarten-Bezirksverband fand keine verbandsinterne Aufarbeitung des Korruptionsskandals statt (auch nicht schleppend), auch keine Analyse der Seilschaftsverstrickungen.

Einziger Lichtblick war bislang die beschlossene Satzungsänderung, damit sich die schlimmen Ereignisse der letzten Jahre nicht wiederholen. Leider ist nunmehr eine restaurative neue Satzungsänderung beabsichtigt, die, käme sie durch, sehr an die Kleinau-Zeiten erinnert.

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Die noch amtierende Satzungskommission des BV hat sich dankenswerterweise sehr kompetent und sehr kritisch zu diesen schlimmen Versuchen der Umkehr und Rückkehr geäußert: HIER

Auch der TAGESSPIEGEL (6.10.2025) hat sich kritisch und sachlich mit der Thematik befasst: Ein Auszug nachfolgend:

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„Der Streit dreht sich um ‚Filz und Seilschaften‘. Der Kleingärtner Axel Quandt vermutet hinter der Antragsflut eine Art Restaurationsbewegung der ‚alten Kleinau-Getreuen‘.

Quandt steht auf der Seite der Erneuerer. Er hatte die Veruntreuungsaffäre des alten Vorstands um Viola Kleinau öffentlich gemacht und führt nun den Verein ‚Brandbrief‘ an, der sich der Korruptionsbekämpfung im Kleingartenwesen verschrieben hat.

Eine verbandsinterne Aufarbeitung von ‚Filz und Seilschaftsverstrickungen‘ im Pankower Verband sei ‚bis heute nicht ernsthaft in Angriff genommen‘ worden, sagt Quandt.

Nun solle offenbar auch noch ‚einer der wenigen positiven Lichtblicke zunichtegemacht‘ werden – der bereits erfolgte Beschluss zur Satzungsänderung.
Dabei wirkten die nun eingereichten Satzungsänderungsanträge ‚inhaltlich zum Großteil erstaunlich ähnlich und ,herbei organisiert‘.

Indirekt verweist Quandt damit auf den Interimsvorsitzenden Rolf Müller, dem er in der Vergangenheit mehrfach ‚Vettern- und Familienwirtschaft‘ vorgeworfen hat“.
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Zum vollständigen TAGESSPIEGEL-Artikel: HIER

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Weiter konkret zum Sachverhalt: Eine satzungsrechtliche Rückkehr zur Kleinau-Zeit steht nun bevor , das ist die Meinung Vieler ; es ist auch meine Meinung (Axel Quandt).
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Man vergesse nie die Aussage von Frau Kleinau (ggü. dem Insolvenzverwalter): „Alle wichtigen Finanzentscheidungen waren vom gesamten BV-Vorstand abgesegnet“.

Eine weitere frühere Angestellte des Bezirksverbands Pankow (mit Insiderwissen) teilte uns ebenfalls schriftlich mit, dass sie es für völlig ausgeschlossen hält, dass nur sehr wenige Entscheidungsträger die desaströsen Finanzentscheidungen verursacht haben.

Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit Schreiben vom 20.8.2025 mit, dass bislang kein einziges Ermittlungsverfahren gegen die vielen Personen eingestellt worden ist, gegen die ich Strafanzeige erstattet habe (dies „stehe nicht im Raum“). Der kriminalistisch-forensische Bericht liegt dort vor !

Der Filz und die Seilschaftsverstrickungen hatten und haben im Pankower Kleingartenwesen ein großes Ausmaß. Eine verbandsinterne Aufarbeitung wurde bis heute nicht ernsthaft in Angriff genommen (auch nicht schleppend). Kritik am BRANDBRIEF kommt vor allem von alten Kleinau-Getreuen.

Einer der wenigen positiven Lichtblicke war der bereits erfolgte Beschluß zur BV-Satzungsänderung, im Ergebnis der guten Arbeit der BV-Satzungskommission (mit positiver Prüfung eines Juristen des Landesverbands Berlin). Vermittels der aktuellen Satzungsänderungsanträge (u.a. von Herrn Dühring-Bienemann und Herrn Giese), die inhaltlich zum Großteil erstaunlich ähnlich sind und „herbei-organisiert“ wirken (den Eindruck darf man haben), wird nun dieser Lichtblick m.E. nach weitgehend zunichte gemacht. Die BV-Satzungskommission übte bereits zurecht deutliche Kritik.

Die Änderungsanträge und die SAKO-Stellungnahme liegen allen Vorständen vor. Auch BRANDBRIEF hat beides zahlreich an Weitere weitergeleitet. Gerne auch weiterhin. Unsere Kontaktdaten sind bekannt.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Kleingärtner
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-46988359
web ..: https://x.com/liebesgru/status/1972719274058768543
email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de

Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht.

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Gartenfreunde Pankow / Eine satzungsrechtliche Rückkehr zur Kleinau-Zeit steht bevor.

Beim skandalgeschüttelten Kleingarten-Bezirksverband fand keine verbandsinterne Aufarbeitung des Korruptionsskandals statt (auch nicht schleppend), auch keine Analyse der Seilschaftsverstrickungen.

BildBRANDBRIEF – Pankower Netzwerk und Notgemeinschaft gegen Korruption, Kriminalität und Unregelmäßigkeiten im Kleingartenwesen e.V.

c/o Axel Quandt (Vorsitzender)
Ollenhauerstr. 46 /// Brandbrief@t-online.de
13403 Berlin

Bei Facebook: HIER
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Eine satzungsrechtliche Rückkehr zur Kleinau-Zeit steht nun bevor ,

… das ist die Meinung Vieler ; es ist auch meine Meinung.

Man vergesse nie die Aussage von Frau Kleinau (ggü. dem Insolvenzverwalter): „Alle wichtigen Finanzentscheidungen waren vom gesamten BV-Vorstand abgesegnet“.

Eine weitere frühere Angestellte des Bezirksverbands Pankow (mit Insiderwissen) teilte uns ebenfalls schriftlich mit, dass sie es für völlig ausgeschlossen hält, dass nur sehr wenige Entscheidungsträger die desaströsen Finanzentscheidungen verursacht haben.

Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit Schreiben vom 20.8.2025 mit, dass bislang kein einziges Ermittlungsverfahren gegen die vielen Personen eingestellt worden ist, gegen die ich Strafanzeige erstattet habe (dies „stehe nicht im Raum“). Der kriminalistisch-forensische Bericht liegt dort vor !

Der Filz und die Seilschaftsverstrickungen hatten und haben im Pankower Kleingartenwesen ein großes Ausmaß. Eine verbandsinterne Aufarbeitung wurde bis heute nicht ernsthaft in Angriff genommen (auch nicht schleppend). Kritik am BRANDBRIEF kommt vor allem von alten Kleinau-Getreuen.

Einer der wenigen positiven Lichtblicke war der bereits erfolgte Beschluß zur BV-Satzungsänderung, im Ergebnis der guten Arbeit der BV-Satzungskommission (mit positiver Prüfung eines Juristen des Landesverbands Berlin). Vermittels der aktuellen Satzungsänderungsanträge (u.a. von Herrn Dühring-Bienemann und Herrn Giese), die inhaltlich zum Großteil erstaunlich ähnlich sind und „herbei-organisiert“ wirken (den Eindruck darf man haben), wird nun dieser Lichtblick m.E. nach weitgehend zunichte gemacht. Die BV-Satzungskommission übte bereits zurecht deutliche Kritik.

Die Änderungsanträge und die SAKO-Stellungnahme liegen allen Vorständen vor. Auch BRANDBRIEF hat beides zahlreich an Weitere weitergeleitet. Gerne auch weiterhin. Unsere Kontaktdaten sind bekannt.

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Siehe auch bei TWITTER (X): HIER

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https://www.pankower-gartenzwerge.de/

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