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Perfekter Tausch: Wildlife gegen Winterblues in den Great Plains Camps in Botswana und Kenia

Während in Europa die Blätter fallen und die Temperaturen sinken, erwacht das südliche Afrika zum Leben – es ist Sommer.

BildMit der von den National Geographic-Filmemachern und -Entdeckern Dereck und Beverly Joubert gegründeten Naturschutz- und Tourismusorganisation Great Plains lässt es sich den kalten Monaten entfliehen und stattdessen die afrikanische Sonne genießen. In ihren exklusiven Camps in Botswana und Kenia erwartet Reisende eine außergewöhnliche Auswahl an etwas anderen Winterabenteuern – zur besten Safari-Zeit im südlichen Afrika.

Von der Beobachtung neugeborener Tiere in Botswana über dramatische Raubtier-Beute-Interaktionen bis hin zur erstklassigen Vogelbeobachtung während der „geheimen Ruhezeit“ der Mara in Kenia – dies ist vielleicht die spektakulärste Zeit für ein Safari-Abenteuer.

BOTSWANA

Die Heimat des weltweit einzigen Binnendeltas und des beeindruckenden Selinda Spillways bietet eine Winterflucht der besonderen Art mit insgesamt sieben Great Plains Camps zur Auswahl. Von Oktober bis Dezember steigen die Temperaturen, das Wasser des Okavango Deltas zieht sich zurück, und hohes Gras auf den Überschwemmungsebenen sorgt für eine erhöhte Wildtierkonzentrationen. Die Geburtszeit vieler Tiere verspricht besonders niedliche Beobachtungsmomente – mit vielen Möglichkeiten für Vogel- und Schmetterlings-Sichtungen sowie Wasseraktivitäten.

Von Januar bis März herrschen warme Temperaturen und Nebel am Morgen – exzellente Bedingungen für stimmungsvolle Naturfotografie. Beobachtungen umfassen Pflanzenfresser wie Warzenschweine, Lechwe-Antilopen, Kudus sowie Elefanten, Büffel und zahlreiche Raubtiere. Für Liebhaber der Ornitologie ist dies eine der besten Jahreszeiten – mit Sichtungen von seltenen Arten wie dem Karminspint.

Zu den Great Plains Camps in Botswana gehören:

Sitatunga Private Island

Sitatunga Private Island, ein wasserbasiertes Réserve-Collection Camp im oberen Okavango Delta, ist Great Plains‘ authentisches Robinson-Crusoe-Erlebnis. Das Camp steht auf einem erhöhten umlaufenden Holzdeck und bietet Platz für maximal acht Erwachsene. Neben zwei normalen Suiten verfügt die großzügige Sitatunga Private Island Suite über zwei Schlafzimmer. Sie bietet Platz für vier Erwachsene oder eine Familie mit zwei Erwachsenen und bis zu drei Kindern – auf circa 600 m². Das Camp wurde fast vollständig aus recycelten Materialien errichtet – ein nachhaltiges und dennoch luxuriöses „Slow Safari“-Erlebnis.

Die Lage erlaubt es Gästen, Botswanas berühmte Wasserwege aus nächster Nähe zu erleben – ob im motorisierten Boot oder im traditionellen Mokoro (je nach Wasserstand). Weitere Highlights: geführte Wanderungen, Angeln und Fotosafaris. Zudem zählt die Insel zu den wenigen Orten der Welt, an denen man die scheuen Sitatunga-Antilopen vom Camp aus oder per Boot beobachten kann.

Preise ab 1.660 USD pro Person/Nacht / Sitatunga Private Island Suite ab 7.965 USD pro Nacht
www.greatplainsconservation.com/sitatunga-private-island/

Zarafa Camp

„Zarafa“ bedeutet auf Arabisch „die Geliebte“ und geht auf eine Giraffe zurück, die 1826 vom Vizekönig von Ägypten an den französischen König Charles X. verschenkt wurde. Heute ist Zarafa, Botswanas erstes Relais & Châteaux Camp, ein Juwel im privaten 130.000 Hektar großen Selinda Reservat, das das Okavango Delta mit dem Chobe Nationalpark verbindet.

Die vier Gäste-Suiten sind jeweils 100 m² groß, mit Lounge, offenem Bad inklusive Kupferbadewanne, Außendusche und privatem Plunge-Pool auf der Terrasse. Zur Ausstattung gehören auch eine Profi-Kameraausrüstung und ein hochwertiges Fernglas. Gäste erleben Fotosafaris im offenen Fahrzeug sowie geführte Wanderungen mit professionellen Guides. Wer mag, kann mit dem Ponton, einer Schwimmplattform des Camps, aufs Wasser hinausfahren. Für Wellness sorgen ein Outdoor-Fitnessbereich, ein Spa und maßgeschneiderte Behandlungen auf der privaten Terrasse.

Preise ab 2.070 USD pro Person/Nacht / Dhow Suite ab 9.935 USD pro Nacht
www.greatplainsconservation.com/zarafa-camp-romantic-botswana-safari/

KENIA

Von den weiten Hügeln der Chyulu Hills bis zur berühmten Masai Mara bietet das Safari-Portfolio von Great Plains das ultimative Ostafrika-Erlebnis. Pflanzen- und Vogelbegeisterte kommen im Zeitraum Oktober bis Dezember voll auf ihre Kosten. Gleichzeitig startet die Antilopen-Brunftzeit. Im Dezember können Gäste spektakuläre Gewitter und Blitzshows erleben – himmlische Fotomotive. Januar bis März bringen klare Sicht auf den Kilimandscharo.

Mara Toto Tree Camp (Eröffnung Juli 2024)

Das neue Mara Toto Tree Camp bietet atemberaubende Ausblicke auf das Masai Mara Nationalreservat und den Ntiakitiak-Fluss. Das auf erhöhten Decks in den Baumwipfeln errichtete Camp besteht aus Canvas und Holz und verströmt nostalgisches Expeditions-Flair.

Jede der vier Suiten verfügt über ein luxuriöses Bad, Dusche, Schreibtisch und Lounge – perfekt für längere Aufenthalte. Direkt vom Camp glücken Leoparden- und Löwenbeobachtungen. Gäste unternehmen Safaris in offenen Land Rovern mit Guides – mit Zugang zum Nationalreservat und zur privaten Mara North Conservancy (28.000 Hektar).

Preise ab 1.745 USD pro Person/Nacht
www.greatplainsconservation.com/safari/mara-toto-tree-camp/

Mara Nyika Camp

Mara Nyika ist ein privates, exklusives Camp mit Platz für 16 Gäste in der 20.000 Hektar großen Naboisho Conservancy. Es bietet Luxus, Romantik und Ruhe – mit Bibliothek, Weinkeller und weitem Blick über die Savanne.

Das Camp verfügt über vier Luxussuiten und eine Familien-Suite mit zwei Schlafzimmern. Die exklusive Sambuk Suite bietet zudem ein privates Fahrzeug samt Guide sowie einen Butler- ideal für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Preise ab 1.745 USD pro Person/Nacht / Die Sambuk Suite ab 8.375 USD pro Nacht
www.greatplainsconservation.com/luxury-safari-in-kenya-mara-nyika-camp

www.greatplainsconservation.com

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‚Wild Eye: A Life in Photographs‘

Das neue Buch von Beverly und Dereck Joubert von Great Plains wird im 11. November 2025 veröffentlicht.

BildDer prächtige großformatige Bildband enthält Fotos der National Geographic-Fotografin Beverly Joubert und wurde von Dereck Joubert geschrieben. Die Beiden sind auch mehrfach mit dem Emmy ausgezeichnete Filmemacher, Entdecker und Naturschützer. Das neue Buch lädt den Leser zu einer anschaulichen Reise in die faszinierendsten Landschaften Afrikas ein, die Hunderte von wertvollen Tierarten beherbergen.

Diese bewegende Retrospektive dokumentiert die 40-jährige Odyssee des Ehepaars durch Kenia, Botswana, Simbabwe und Tansania und ist ein fesselndes Schaufenster für die reiche Tierwelt und die beeindruckenden Landschaften des afrikanischen Kontinents. Viele dieser Orte wurden ausgewählt, um über die Great Plains Camps und die Great Plains Foundation den Tourismus und den Naturschutz zu fördern. Die anhaltende Leidenschaft der Jouberts für den Schutz der Wildtiere und ihr Wissen über Großkatzen, Elefanten und Nashörner ist unvergleichlich und wird in den eindrucksvollen Bildern des Kontinents, den sie ihre Heimat nennen, deutlich.

Die Fotos sind in fünf Themen gegliedert – Ehrfurcht, Mitgefühl, Bescheidenheit, Intimität und Vermächtnis – und stellen einen leidenschaftlichen Aufruf zum Schutz aller Lebensformen dar, wobei jedes der Bilder von Beverly durch Derecks sehr persönliche Reflexionen über die Wildtiere, die dem Paar so am Herzen liegen, ergänzt wird. Jeder Abschnitt erzählt eine tiefgründige Geschichte von Verbundenheit, Überleben und Ehrfurcht, von einem Elefantenbaby, das sich an seine Mutter annähert, bis hin zu Herzschmerz und Hoffnung bei der Rettung von Nashörnern.

„Wild Eye: A Life in Photographs“ ist ein tiefgründiges Werk, das von National Geographic veröffentlicht wurde und das den Betrachter immer wieder aufs Neue in Afrika verliebt macht und bei allen, die es durchblättern, eine Leidenschaft für den Naturschutz weckt. Das neueste Werk eines der legendärsten Entdeckerpaare der Welt wird an November in allen guten Buchhandlungen erhältlich sein.

Über Beverly und Dereck Joubert

Beverly und Dereck Joubert sind ebenso die leidenschaftlichen Gründer von Great Plains, einem einzigartigen Unternehmen für Naturschutztourismus, das auf maßgeschneiderten, fürsorglichen, sinnvollen und rücksichtsvollen Werten basiert. Gemeinsam haben die Jouberts vierzehn atemberaubende eigene und Partner-Safari-Grundstücke in Kenia, Botswana und Simbabwe entworfen und betreiben diese nun zusammen mit der Wohltätigkeitsorganisation des Unternehmens, der Great Plains Foundation, die sich für den Erhalt und Schutz von Landschaften, Wildtieren und den davon abhängigen Gemeinden in Afrika einsetzt. Als Filmemacher von National Geographic hat das Duo mehr als 40 Filme produziert, 12 Bücher veröffentlicht und zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten verfasst. Dereck und Beverly sind auch die Gründer der Big Cats Initiative, von Rhinos Without Borders, Project Ranger und ihrer Wohltätigkeitsorganisation Great Plains Foundation.

Weitere Informationen über Beverly und Dereck Joubert und Great Plains finden Sie unter https://www.greatplainsconservation.com/

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Die beste Zeit des Jahres für Safari-Abenteuer in Botswana, Kenia und Simbabwe

Great Plains teilt mit Freude exklusive Saisonempfehlungen für die Regionen ihrer 14 Camps in Botswana, Kenia und Simbabwe.

Bild„Eine der meistgestellten Fragen unserer Gäste bei der Planung der Safari-Abenteuer ihres Lebens lautet immer: ,Wann ist die beste Reisezeit?'“, erklärt James Currie, Vertriebsleiter für Amerika und Guide-Trainer bei Great Plains. „Die Wahrheit ist, es ist immer eine gute Zeit, um Afrika zu besuchen. Von Fotoenthusiasten auf der Suche nach atemberaubenden Landschaften oder solchen, die abseits der Massen die Migration von Tierherden erleben möchten, bis hin zu Vogelbeobachtern, Reitern und Naturliebhabern – ist jeder Entdecker zu bestimmten Jahreszeiten bestens aufgehoben.“

Botswana

Great Plains betreibt sieben Camps im Nordosten Botswanas, wo sich das einzige Binnendelta der Welt und der beeindruckende Selinda Spillway, ein flacher Kanal, der das nördliche Okavango Delta mit den Flusssystemen Linyanti und Chobe verbindet, befinden. Zu den Camps gehören das Duba Explorers Camp und das Duba Plains Camp auf der privaten, knapp 33.000 Hektar großen Duba Plains-Konzession im Okavango Delta. Neu hinzu kam das einzigartige Sitatunga Private Island, das auf einer isolierten Insel liegt, genau dort, wo ein Landzipfel ins Delta mündet. Das Okavango Explorers Camp, Selinda Camp, Selinda Explorers Camp und Zarafa Camp liegen alle im privaten, 130.000 Hektar großen Selinda-Reservat an den Ufern des Selinda Spillway.

Botswana ist wegen seiner unverwechselbaren Landschaft und einzigartigen Flora und Fauna legendär und hat das ganze Jahr über viel zu bieten, sowohl auf dem Wasser als auch an Land:

Von Januar bis März herrschen warme Temperaturen und kurze Regenschauer am Nachmittag. Der Nebel am frühen Morgen bietet hervorragende Stimmungen für die Fotografie. In dieser Zeit können Reisende grasende Pflanzenfresser wie Elefanten, Büffel, Warzenschweine, Litschi-Moorantilopen und Kudus sowie verschiedene Raubtiere beobachten. Es ist eine der besten Jahreszeiten für Vogelliebhaber, da regelmäßig rätselhafte Arten wie der Scharlachspint gesichtet werden.

Von April bis Juni kehren Pflanzenfresser in Erwartung der Fluten, die Mitte bis Ende April beginnen, in die Überschwemmungsgebiete und Hauptkanäle des Okavango zurück. Blumenliebhaber werden begeistert sein, wenn im Okavango die Seerosen zu blühen beginnen, während der klare Nachthimmel die perfekte Leinwand für berühmte Sternbilder wie den Skorpion bildet. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Wildtiere zu beobachten: Flusspferde tauchen tagsüber auf und es werden vermehrt Leoparden und Wildhunde gesichtet.

Zwischen Juli und September sind die Temperaturen am kühlsten und die Flut erreicht ihren Höhepunkt im Okavango. Zu dieser Zeit sind die Wasseraktivitäten wie Boots- und Mekoro-Touren sowie Angeln am attraktivsten und der Selinda Spillway beginnt sich mit den höchsten Wasserständen zu füllen. Große Elefantenherden versammeln sich um die Camps. In dieser Zeit finden an speziellen Orten, die die erstklassigen Guides kennen, die täglichen Jagden der Wildhunde statt.

Von Oktober bis Dezember reduzieren sich im Okavango die Wassermassen, während der Kreislauf des Wassers mit Regen von vorne beginnt und die Tagestemperaturen in die Höhe schnellen. In den ehemaligen Überschwemmungsgebieten beginnt das Gras zu sprießen, was zu einer hohen Konzentration von Wildtieren führt. Die Babysaison verspricht bezaubernde Tierbeobachtungen. Diese Zeit eignet sich auch hervorragend für Vogel- und Schmetterlingsbeobachter, während in den meisten Camps weiterhin Wasseraktivitäten stattfinden können.

Kenia

Von den sanften Ebenen der Chyulu Hills nahe des Amboseli Nationalparks bis hin zur berühmten Masai Mara bietet Great Plains mit dem Mara Expedition Camp, Mara Plains und Mara Nyika das ultimative ostafrikanische Safari-Erlebnis. Das im Sommer eröffnete Mara Toto Tree Camp, einem einzigartigen Camp im Baumhausstil inmitten der Baumkronen, komplettiert das Kenia-Portfolio in der Mara. Weiter östlich zwischen Amboseli und Tsavo und angrenzend an den Nationalpark Chyulu Hills liegt die Ol Donyo Lodgeauf der 275.000 Hektar großen, den Massai gehörenden Mbirikani Group Ranch. Hier können Gäste eine Safari zu Pferd unternehmen und die seltenen Big Tusker-Elefanten erleben, während sie sich in einem gemütlichen Versteck am Rande des Wasserlochs des Camps entspannen:

Von Januar bis März beginnt der Himmel aufzuklaren, mit bemerkenswerten Ausblicken auf den Kilimandscharo und den Mount Kenya sowie hohen Temperaturen den Tag und die Nacht hindurch. Diese Reisezeit wird oft als die „geheime ruhige Zeit“ in der Mara bezeichnet. Sie ist ideal und garantiert zahlreiche Sichtungen von Raubtier- und Beute-Interaktionen sowie vielen Tierbabys.

Die langen Regenfälle und angenehmen Temperaturen kommen von April bis Juni und sorgen für wunderschöne smaragdgrüne Landschaften und stimmungsvolle Himmel, die ideal für Landschaftsfotografie sind. In Kenia ist diese Zeit als „Zeit des Überflusses“ bekannt. Gäste können die etwas kleinere Wildtiermigration der Loita Plains und die Elefantenbrutzeit sowie die atemberaubenden Brutschauspiele der Witwenvögel miterleben.

Wer die berühmte Gnuwanderung sehen möchte, sollte zwischen Juli und September reisen, wobei die Flussüberquerungen im August und Anfang September ihren Höhepunkt erreichen. Kühlere Temperaturen und niedriges Gras sorgen für außergewöhnliche Beobachtungsmöglichkeiten. Auch das tiefliegende Versteck am Rande des Wasserlochs der Ol Donyo Lodge wird zu einem Bienenstock voller Wildtier-Aktivitäten und wird zum idealen Ort, um die berühmten Elefanten mit enormen Stoßzähnen, die Big Tusker, zu erleben.

Blumenliebhaber und Vogelbeobachter werden von Oktober bis Dezember auf ihre Kosten kommen, wenn die Temperaturen steigen und die kurzen Regenfälle beginnen. Diese Zeit markiert auch den Beginn der Antilopenbrutzeit, in der viele Jungtiere und Interaktionen zwischen Raub- und Beutetieren zu sehen sind. Im Dezember beeindrucken gelegentlich atemberaubende Gewitter die Gäste, die unglaubliche Landschaftsfotografien ermöglichen. Oktober ist weiterhin eine gute Reisezeit, um die Big Tusker der Ol Donyo Lodge zu sehen.

Simbabwe

Simbabwe bietet die wunderbare Möglichkeit, Safari mit einem der sieben Naturweltwunder zu kombinieren. Entdecker können sich für zwei verschiedene Camps entscheiden, die das ganze Jahr über das Beste dieses Binnenlandes präsentieren. Das Tembo Plains Camp liegt eingebettet in einem dichten Auwald am Ufer des mächtigen Sambesi im 240.000 Hektar großen Sapi Privatreservat, östlich des Mana Pools Nationalparks. Stromaufwärts des Sambesi-Flusses liegt Mpala Jena ideal für alle, die das Wunder der Victoriafälle erleben möchten.

Januar bis März ist die ideale Jahreszeit für die Vogelbeobachtung in Simbabwe. Gäste von Mpala Jena können regelmäßig seltene Arten beobachten. Die warme und regnerische Jahreszeit bringt üppige grüne Landschaften mit sich – der Traum jedes begeisterten Fotografen -, während die Aussicht auf die Victoriafälle von März bis Mai beeindruckend ist.

Von April bis Juni beginnt der Busch zu trocknen und die Wildtiere ziehen in die Sambesi-Flussebene, was fantastische Möglichkeiten zur Tierbeobachtung verspricht. Das Tembo Plains Camp öffnet zur Saison Anfang April und bietet den ultimativen Aussichtspunkt, um schwimmende Elefanten sowie den Beginn der Brunftzeit der Impalas zu beobachten. Im Mai sind die Victoriafälle am majestätischsten, da zu dieser Zeit die größte Wassermenge vorhanden ist.

Die Wildtierkonzentration in der Sambesi-Flussebene ist von Juli bis September am höchsten, und bringt milde Tage, kältere Abende und eine bessere Sicht dank trockenerem Laub mit sich. Entdecker können damit rechnen, Raubtiere, Büffel, Krokodile und Flusspferde zu sehen. Das Angeln von Tigerfischen ist jetzt hervorragend, während die Sicht an den Victoriafällen zunimmt, da der Wasserstand und die Gischt abnehmen.

Von Oktober bis Dezember sind die Temperaturen am höchsten, mit der Ankunft der Sommerzugvögel und der seltenen Gelegenheit für glückliche Vogelkundler die afrikanischen Pittas in Tembo Plains zu entdecken. Aufziehende Gewitterwolken führen zu hervorragender Landschaftsfotografie, während die Geburtssaison der Antilopen beginnt. Das Tembo Plains Camp schließt Ende November in Vorbereitung auf die Sommerregenfälle.

Afrika ist voller Vielfalt und eine Ganzjahres-Destination, die je nach speziellen Interessen der Reisenden in den unterschiedlichen Jahreszeiten entsprechende Vorzüge mit sich bringt. Die 14 Lodges von Great Plains warten in den schönsten Gebieten mit unvergesslichen Erlebnissen des jährlichen Zyklus auf.

www.greatplainsconservation.com

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Neueröffnung: Mara Toto Tree Camp – das Safari-Camp in den Baumwipfeln von Kenias Masai Mara

Great Plains öffnet die Türen zu seinem jüngsten Camp-Neuzugang.

BildDas Mara Toto Tree Camp heißt seine Gäste ab dem 15. Juli 2024 in Kenias Masai Mara willkommen und ist Teil der exklusiven Safari-Camps aus der Great Plains‘ Réserve-Collection.

Das Mara Toto Tree Camp liegt inmitten eines Walddachs und bietet Platz für bis zu acht Erwachsene in vier luxuriösen Zeltsuiten. Das romantische Camp genießt eine atemberaubende und abgeschiedene Lage mit Blick auf den Ntiakitiak-Fluss. Das 150.000 Hektar große Masai Mara-Nationalreservat mit privatem Zugang zum 26.000 Hektar großen Mara North Conservancy bietet den ultimativen Ausgangspunkt für alle, die diese Region und ihre üppige, unberührte Tierwelt mit Stil entdecken möchten.

Anlässlich der Eröffnung des neuen Camps sagt Dereck Joubert, CEO und Gründer von Great Plains: „Es ist uns eine Freude, das neue Mara Toto Tree Camp – eines der ehrgeizigsten und einzigartigsten Camps in unserem Portfolio – mit unseren Mitforschern zu teilen. In diesem Baumwipfel-Camp trifft Tarzan auf Robinson Crusoe. Das Safari-Erlebnis für unsere Gäste dauert weiter an, wenn sie von Ausfahrten ins Camp zurückkehren. Es wurde mit größter Sorgfalt darauf geachtet, ein Design zu schaffen, das die Außenwelt in die Innenräume holt und die kühle Brise einfängt, die auch Mitbaumbewohner wie Buschbabys genießen, ohne die natürliche Schönheit ihres Lebensraums zu stören. Von diesem unvergleichlichen Aussichtspunkt aus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Wildtiere zu beobachten. Leoparden sind oft zu sehen, Löwen fast jede Nacht zu hören. Das Mara Toto Tree Camp ist die ultimative Safari-Wahl in Kenia für Familien oder kleine Gruppen, Entdecker, Abenteurer und Fotografen, die Afrika so erleben möchten, wie Beverly und ich es seit vielen Jahren tun- und jetzt auf Baumwipfelhöhe!“

Design
Das Mara Toto Tree Camp bietet seinen Gästen vier helle, luftige und geräumige Zeltsuiten in den Baumkronen, jeweils mit eigenem Bad mit Doppelwaschbecken, Badewannen aus gebürstetem Stahl und riesigen Safariduschen. Ein zentraler Wohn- und Essbereich bietet reichlich Platz zum Entspannen und Genießen eines feinen Dinners nach einem Tag in der Prärie. Eine Sitzecke im Freien mit Feuerstelle ist genau der richtige Ort, um Sundowner zu genießen.

Das Innendesign wurde mit äußerster Sorgfalt von Dereck und Beverly Joubert entworfen. Entstanden ist ein Raum, der die Schönheit seiner Umgebung widerspiegelt und respektiert. Ein sanftes Schema aus luftigen Grautönen und einem Hauch von Blaugrün harmoniert perfekt mit dem natürlichen hellen Holz und spiegelt das Thema „in den Bäumen“ wider. Die meisten Stoffe stammen aus der Region. Eine auffällige Installation aus Blättern schimmert über dem Esstisch, zwischen hängenden Samenschalenlichtern aus den Baobab-Bäumen von Kilifi an der Küste Kenias. Lebensspuren aus den Bäumen sind in jedem Detail des Camps zu erkennen, von den Türklinken in Spechtform, auffälligen Affen-Schreibtischlampen bis hin zu den hängenden Stühlen in Webernestform auf jedem Suite-Deck. Erhöhte Gehwege zwischen den Hauptbereichen und Suiten schlängeln sich zwischen Baumstämmen hindurch.

Wie bei allen Camps von Great Plains wurde sorgfältig auf Nachhaltigkeit geachtet. Ein Großteil der Möbel und Baumaterialien wurde speziell für das Mara Toto Tree Camp aus recyceltem Holz gefertigt, unter anderem von alten Segel-Dhaus vor der kenianischen Küste. Aufgrund der Anweisung der Jouberts, bei der Errichtung des Camps keinen Baum zu fällen oder zu beschädigen, wurde eine wahrhaft kreative Architektur entwickelt: Badezimmer wurden um Ebenholzbäume gebaut, der Hauptterrassenbereich ist um die Äste eines weiteren Baumes geschlungen. Aufgrund der Naturgegebenheiten entstanden völlig einzigartige Unterkünfte für die Gäste.

Wildleben und Aktivitäten
Das Mara Toto Tree Camp liegt mitten im Territorium der Großkatzen Ostafrikas. Die Safarifahrten erfolgen mit persönlichem Guide für maximal vier Gäste auf den drei speziell gestalteten Land Cruisern des Mara Toto Tree Camps. Die 300-Grad-Aussicht ist völlig offen – eine Seltenheit in der Mara – und bietet ideale Bedingungen zum Fotografieren. In ihrer Suite finden die Gäste hochwertige Ferngläser und ein professionelles Canon-Kameraset vor. Alle während ihres Abenteuers aufgenommenen Fotos werden vor der Abreise auf einen USB-Stick heruntergeladen. Fotokurse – entweder mit den Kameras des Camps oder mit den eigenen Kameras der Gäste – können ebenfalls im Voraus arrangiert werden.

Der Standort des Camps lässt Abenteurer zwei Migrationen in der Masai Mara erleben: die berühmte jährliche Südmigration von über einer Million Tieren aus der Serengeti, die normalerweise im Juli und August stattfindet, sowie die Migration in der grünen Jahreszeit von den Loita Plains im Frühjahr, bei der über hunderttausend Zebras und Gnus aus dem Nordwesten ankommen. Wer auf der Suche nach einem echten Buscherlebnis ist, kann sogar eine Fahrt mit dem Heißluftballon über die Mara buchen – eine atemberaubende Art, die legendäre Landschaft und einen unvergesslichen Sonnenaufgang zu erleben.

Wer nach den Abenteuern etwas Ruhe und Entspannung sucht, kann eine verwöhnende Spa-Behandlung im Zimmer buchen. Ohne Zweifel die ideale Möglichkeit, sich zu entspannen und dabei den Geräuschen des Busches um sich herum zu lauschen.

Nur wenige Kilometer entfernt vom neuen Baumhaus-Camp liegen die Schwestercamps: Mara Plains Camp und das Mara Expedition Camp. Das neue Mara Toto Tree Camp passt perfekt zum ebenso nicht weit entfernten Mara Nyika Camp im privaten Naboisho Conservancy. Ein Besuch in der Ol Donyo Lodge in den Chyulu Hills komplettieren das kenianische Safari-Erlebnis mit Great Plains.

www.greatplainsconservation.com

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Weingenuss in freier Wildbahn

Great Plains Kenia begeistert mit neuer Wein-App, Wine for Conservation und Wein-Erlebnissen

BildGreat Plains, eine der führenden afrikanischen Ökotourismus-Organisationen, von den National Geographic-Filmemachern Dereck und Beverly Joubert gegründet, erfreut ihre Gäste in ihren kenianischen Camps mit einer Reihe brandneuer „Wein in der Wildnis“-Erlebnissen. Angefangen von einer neuen eigenen Wein-App bis hin zu Weinkeller-Dining, Champagner-Sabrage zum Frühstück im Busch und einer Auswahl an nachhaltigem „Wein für den Umweltschutz“ – einer einmaligen Kombination aus Liebe zu exzellentem Wein und dem Schutz von unberührter Natur.

„Die Weinherstellung ist eine wahre Kunst. Bei Great Plains schätzen wir schöne Kunst und das Geschichtenerzählen. Unsere Auswahl an Weinen basiert auf der Wertschätzung edler Weine für das, was sie an Nase und Geschmack hervorbringen, aber auch für die Geschichte, die sie über die Flasche hinaus erzählen. Viele der Winzer sind unsere Freunde, die sich für den Umweltschutz einsetzen, sich um die lokalen Gemeinden kümmern und spektakulären Wein herstellen“, kommentiert Dereck Joubert, CEO und Gründer von Great Plains.

Als stolzer Partner von Relais & Châteaux hat sich Great Plains den Ruf erworben, einige der exklusivsten Weine zu servieren, die man auf Safari findet.

„Wir ändern unsere Weinkarten jedes Jahr, um flexibel zu sein und uns neuen Trends anzupassen, vom Aufkommen biologischer und biodynamischer Weine bis hin zur Entdeckung neuer Gebiete und einem Fokus auf nachhaltigen Weinanbau und -herstellung. Wir bleiben auch am Puls der Zeit, wenn es um die Vorlieben unserer Gäste geht – zum Beispiel haben wir kürzlich einen Anstieg des Champagnerkonsums um 37% festgestellt und deshalb unser Champagnerangebot in diesem Jahr erweitert, einschließlich unserer Relais- und Châteaux-Partner Tattinger & Duval Leroy.“, sagt Savanna McKittrick, Camp Operations and Guest Relations Manager bei Great Plains Kenia.

Great Plains Wein-App
Ab 2024 haben alle Gäste der Great Plains‘ Ol Donyo Lodge, Mara Plains sowie des Mara Nyika und Mara Toto Tree Camps Zugang zur exklusiven neuen Great Plains Wein-App. Sie erweckt die außergewöhnlichen Weinkarten jedes Camps zum Leben und ermöglicht es den Gästen, sich bequem auf eine Reise in die Tiefen des Weinkellers zu begeben. Das Angebot an edlen Tropfen wird den Gästen auf einem Tablet präsentiert. Sie können einfach durch die Liste scrollen, auf die Flasche tippen, über die sie mehr erfahren möchten, und erhalten Zugriff auf alle Informationen und Verkostungsnotizen zu dem Gläschen ihrer Auswahl. Dabei können sie Flaschen markieren, die sie während ihres Aufenthalts in den Camps noch probieren möchten.

Mit der App kann Great Plains außerdem die Weine speichern, die Gäste während ihres Aufenthalts gerne getrunken haben. Dieses Weinprofil ihrer Favoriten kann Great Plains den Gästen weiterleiten, sodass sie nach ihrer Rückkehr nach Weinen suchen können, die sie im Camp genossen haben.

Verkostung und Dinner im Weingewölbe
Ein einzigartiges Merkmal der kenianischen Relais & Châteaux-Camps Mara Nyika und Mara Plains sind die stimmungsvollen Weinräume und in der Ol Donyo Lodge der gut gefüllte Weinkeller, in denen Gäste die umfangreichen Weinsammlungen probieren können. Für ein besonderes kulinarisches Erlebnis können Gäste in diesen intimen Räumen speisen und ein Degustationsmenü mit passenden Weinen genießen. Um den Abend mit den süßesten Noten ausklingen zu lassen, wird den Gästen ein Dessert mit südafrikanischem Dessertwein serviert.

Wein in der Wildnis
In allen Camps von Great Plains Kenia erwarten die Gäste vielfältige Weinerlebnisse in freier Wildbahn. Ein wahres Highlight ist das Sundowner-Setting, bei dem die Gäste bei ein oder zwei Gläsern den Sonnenuntergang beobachten können. Alternativ können sie nach einer einzigartigen Spa-Behandlung mit den neuesten Heilerdeprodukten ein Glas Wein oder Sekt auf der neuen Spa-Terrasse der Ol Donyo Lodge oder auf ihrer privaten Terrasse in Hängesesseln in den Baumwipfeln der neuen Lodge, dem Mara Toto Tree Camp, genießen.
Für ein echtes „Bucket-List-in-the-Bush“-Erlebnis kann das Team der Ol Donyo Lodge ein privates Buschdinner bei Kerzenschein mitten in der Ebene arrangieren. Oder sogar ein Buschfrühstück nach einem Austritt oder einer Radtour durch die Prärie, bei dem die Kellner Champagner köpfen, um ihn zu einem Brunch-Festmahl zu servieren – und den Gästen dabei sogar die Kunst des Sabrierens beibringen.

Wein für den Umweltschutz
Bei allem Luxus für die Gäste ist die Leidenschaft für den Naturschutz tief in der DNA von Great Plains verankert und die Herangehensweise an die Weinauswahl in den Camps bildet da keine Ausnahme. In diesem Jahr hat sich das Team darauf konzentriert, mit Winzern zusammenzuarbeiten, deren Werte mit ihren eigenen übereinstimmen – die sich auf Nachhaltigkeit konzentrieren und lokale Gemeinden und Naturschutzbemühungen unterstützen, wie Painted Wolf, Paul Cluver, Cederberg und Bosman. Laut dem „South African Conservation Champion Wine Guide“ gelten diese Weingüter aufgrund ihres Engagements für Nachhaltigkeit und Naturschutz als Umweltführer in der Weinindustrie.

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