Tag Archives: Wissensmanagement

Medien

Komplyt startet „Komplyt Zero“: kostenloser Wissensspeicher für die Arbeit mit KI-Assistenten

Die besten Gedanken stecken in ChatGPT und Claude. Dann schließt der Tab und sie sind weg. Komplyt Zero, neu und kostenlos, hält KI-Wissen dauerhaft fest: nutzereigen, portabel, EU-gehostet.

BildDas Berliner Technologieunternehmen hinter dem Expertise OS veröffentlicht ein kostenloses Werkzeug, das festhält, was Nutzerinnen und Nutzer mit ChatGPT und Claude erarbeiten. Das Wissen gehört den Nutzern, funktioniert über Assistenten hinweg und liegt auf EU-Servern

Berlin, 8. Juli 2026. Die Komplyzen GmbH, das Berliner Technologieunternehmen hinter dem Expertise OS Komplyt, hat heute zum Auftakt des WeAreDevelopers World Congress Komplyt Zero veröffentlicht: ein kostenloses Werkzeug für Einzelnutzer, das automatisch festhält, was in Gesprächen mit KI-Assistenten erarbeitet wird, und es dauerhaft wiederverwendbar macht. Komplyt Zero installiert sich in wenigen Minuten als Connector direkt in Claude; die Store-Freigabe für ChatGPT läuft, Cursor und Mistral sind im Developer-Modus angebunden. Es gibt keine Vertriebsgespräche, keine Zahlschranke und keinen Anbieterwechsel: Das erfasste Wissen ist jederzeit exportierbar und gehört den Nutzern.

Das Problem, das Komplyt Zero adressiert, kennt jeder, der regelmäßig mit KI arbeitet: Die besten Gedanken stecken in ChatGPT und Claude. Dann schließt der Tab, und sie sind weg. Nächste Woche stellt man dieselbe Frage noch einmal. Die Assistenten selbst ändern daran wenig, denn ihre eingebauten Gedächtnisfunktionen enden an der Grenze des jeweiligen Anbieters.

Nutzereigenes Wissen statt Anbieter-Gedächtnis

Komplyt Zero setzt an drei Punkten an. Erstens automatisch: nichts zu taggen, nichts zu pflegen, es erfasst, während man arbeitet. Zweitens portabel: Es funktioniert mit jeder KI und ist jederzeit exportierbar, an keinen Anbieter gebunden. Drittens privat: in der EU gehostet, nur für den jeweiligen Nutzer zugänglich, niemals Trainingsmaterial für fremde Modelle.

„ChatGPT erinnert sich an seine Nutzer, aber eben nur innerhalb von ChatGPT. Wer zwischen Assistenten wechselt, trägt sein Wissen bis heute selbst von Werkzeug zu Werkzeug“, sagt Tilman Mürle, Mitgründer und Geschäftsführer der Komplyzen GmbH. „Komplyt Zero dreht das um. Einmal erarbeitet, bleibt das Wissen verfügbar, egal welcher Assistent gerade offen ist. Und es gehört dem Nutzer, nicht dem Anbieter.“

Die Datenschutz-Architektur ist kein Beiwerk, sondern Antwort auf den größten Vorbehalt im Markt: In der Komplyt-Erhebung „The Adoption Paradox“ (n=61, DACH, Juni 2026) nannten 74 Prozent der Befragten Datenschutz und Datensicherheit als wichtigsten Grund, KI-Werkzeuge nicht einzusetzen.

Der kostenlose Einstieg ins Expertise OS

Komplyt Zero ist die unterste Stufe der Komplyt-Produktleiter: Behalten. Teilen. Skalieren. Einzelnutzer behalten ihr Wissen kostenlos mit Zero. Teams teilen es mit Komplyt Teams in einem gemeinsamen, rechtegesteuerten Wissensspeicher. Unternehmen, deren Methodik ausgeführt statt nur gelesen werden soll, skalieren sie mit der Komplyt Platform, dem Expertise OS für professionelle Dienstleister.

Verfügbarkeit und WeAreDevelopers World Congress

Komplyt Zero ist ab sofort kostenlos verfügbar unter https://www.kompl.yt/zero. Die Installation erfolgt als Connector in Claude; die Store-Freigabe für ChatGPT läuft, Cursor und Mistral sind im Developer-Modus angebunden, weitere Plattformen folgen. Zero bleibt dauerhaft kostenlos.

Der Launch fällt auf den ersten Tag des WeAreDevelopers World Congress (8. bis 10. Juli 2026, CityCube Berlin). Die beiden Gründer Tilman Mürle und David Klemme sprechen dort im AI-Track mit der Vortrag „Your Enterprise RAG Has No Legal Basis“ und stehen während des Kongresses für Gespräche und Demos zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Komplyt
Herr Tilman Mürle
Wisbyer Straße 6
10439 Berlin
Deutschland

fon ..: 015162828582
web ..: https://kompl.yt/zero
email : tilman@kompl.yt

Komplyt ist das Expertise OS: die Ebene, auf der Einzelpersonen, Teams und Unternehmen ihr Wissen behalten, teilen und skalieren. Der kostenlose Einstieg ist Komplyt Zero: Es erfasst, was Nutzerinnen und Nutzer mit KI-Assistenten erarbeiten, und bewahrt es als eigenes Wissen – portabel über alle KI-Werkzeuge hinweg, in der EU gehostet, niemals Trainingsmaterial für fremde Modelle. Komplyt Teams macht daraus ein gemeinsames, rechtegesteuertes Gedächtnis für das ganze Team. Mit der Komplyt Platform kodieren expertise-getriebene Unternehmen ihre firmeneigene Methodik und liefern sie als skalierbare, KI-gestützte Ergebnisse unter eigener Marke aus, während der menschliche Experte stets die oberste Kontrolle behält. Jede Aktion des Systems erzeugt einen nachvollziehbaren Entscheidungspfad und stellt die Konformität mit dem EU-KI-Gesetz sicher. Komplyt wird von der Komplyzen GmbH in Berlin entwickelt und steht derzeit für Pilotprojekte in der DACH-Region zur Verfügung, mit Fokus auf professionelle Dienstleistungen, Finanzdienstleistungen und B2B-Software. Weitere Informationen: kompl.yt

Pressekontakt:

Komplyt
Herr Tilman Mürle
Wisbyer Straße 6
10439 Berlin

fon ..: 015162828582
email : tilman@kompl.yt

Wirtschaft

Unternehmen investieren Milliarden in Weiterbildung – warum trotzdem oft wenig hängen bleibt

Die Schulung ist absolviert, der Nachweis liegt vor – und im Arbeitsalltag ändert sich trotzdem nichts. Warum viele Weiterbildungen ihr eigentliches Ziel verfehlen.

BildUnternehmen investieren jedes Jahr Milliarden in Weiterbildung.

Mitarbeitende besuchen Schulungen, absolvieren E-Learnings und sammeln Zertifikate. Personalabteilungen dokumentieren Trainingsstunden, Auditoren prüfen Nachweise und Führungskräfte freuen sich über hohe Teilnahmequoten.

Trotzdem bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet:

Kann die Person nach der Weiterbildung tatsächlich mehr als vorher?

Genau an dieser Frage scheitern viele Weiterbildungsmaßnahmen.

Denn Anwesenheit ist keine Kompetenz und ein Zertifikat ist noch kein Können.

Wir haben das Problem schon lange vor unserer Gründung beobachtet

Bevor wir l.i.d. gegründet haben, waren wir viele Jahre in der beruflichen Bildung tätig.

Wir haben u.a. Auszubildende begleitet, angehende Erzieherinnen und Erzieher unterrichtet, Betriebswirte auf Prüfungen vorbereitet und junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt.

Dabei haben wir etwas erlebt, das viele Lehrkräfte, Trainer und Führungskräfte kennen:

Menschen lernen nicht automatisch, nur weil ihnen etwas erklärt wird.

Die besten Unterrichtseinheiten waren selten diejenigen mit den schönsten Präsentationen oder den meisten Informationen. _Die größte Wirkung entstand dort, wo Menschen selbst aktiv wurden, Dinge ausprobierten, Fehler machten, reflektierten und das Gelernte anwenden mussten._

Gleichzeitig haben wir erlebt, wie oft gute Ideen in bestehenden Strukturen verloren gingen.

Wer Bildungseinrichtungen kennt, weiß: Nicht jede Entscheidung wird danach getroffen, was für Lernende am besten wäre. Häufig spielen organisatorische Vorgaben, Zuständigkeiten und gewachsene Strukturen eine größere Rolle als die Frage, wie Lernen tatsächlich gelingt.

Irgendwann stellten wir uns deshalb eine einfache Frage:

Wenn wir wissen, wie Lernen funktioniert – warum machen wir es dann nicht konsequent so?

Unternehmen kämpfen mit dem gleichen Problem

Nach unserem Wechsel in die Unternehmenswelt wurde schnell deutlich:

Die Herausforderungen in Unternehmen sind erstaunlich ähnlich. In Unternehmen wird Weiterbildung häufig über Kennzahlen gesteuert, die wenig über tatsächlichen Kompetenzaufbau aussagen.

Es wird gemessen:

* Wer teilgenommen hat.
* Wie viele Stunden absolviert wurden.
* Ob ein Nachweis vorliegt.

Deutlich seltener wird gemessen:

* Ob sich Verhalten verändert hat.
* Ob Prozesse sicherer laufen.
* Ob Mitarbeitende selbstständiger handeln.
* Ob Fehler reduziert wurden.
* Ob Wissen tatsächlich angewendet wird.

Dabei liegt genau dort der eigentliche Wert von Weiterbildung.

Ein Mitarbeitender wird nicht produktiver, weil er ein E-Learning abgeschlossen hat. Er wird produktiver, wenn er das Gelernte in seinem Arbeitsalltag sicher anwenden kann.

Wissen allein verändert keine Organisation

Die größte Fehlannahme vieler Weiterbildungsmaßnahmen lautet:

Mehr Wissen führt automatisch zu mehr Kompetenz. Doch Kompetenz entsteht nicht durch Konsum. Kompetenz entsteht durch Anwendung.

Jeder kennt dieses Phänomen aus dem Alltag.

* Wer zehn Videos über das Fahrradfahren schaut, kann anschließend trotzdem nicht Fahrrad fahren.
* Wer eine Schulung über Feedback besucht, führt noch lange keine besseren Mitarbeitergespräche.
* Wer ein Handbuch gelesen hat, beherrscht noch nicht automatisch den dazugehörigen Prozess.

Trotzdem werden viele Weiterbildungsmaßnahmen noch immer so konzipiert, als würde die reine Vermittlung von Informationen ausreichen.

Weiterbildung muss Probleme lösen

Aus dieser Überzeugung heraus haben wir l.i.d. gegründet.

Unser Ziel war es, Weiterbildungsformate zu entwickeln, die einen Unterschied im Arbeitsalltag machen. Das bedeutet manchmal, Standardlösungen bewusst nicht einzusetzen.

Eines unserer ersten Projekte entstand beispielsweise für Führungskräfte mit technischem Hintergrund, die ihre Kommunikation im Arbeitsalltag verbessern wollten. Dafür gab es kein passendes Training „von der Stange“.

Also entwickelten wir gemeinsam mit dem Kunden ein individuelles Lernkonzept, das technische Zusammenhänge, Kommunikation und konkrete Anwendungssituationen miteinander verband.

Genau solche Projekte haben unsere Überzeugung weiter gestärkt:

Weiterbildung funktioniert dann am besten, wenn sie sich an realen Herausforderungen orientiert – nicht an Folienpaketen.

Qualität beginnt nicht mit einem Zertifikat

Weil wir Qualität nicht nur versprechen wollten, haben wir früh damit begonnen, unsere eigenen Prozesse systematisch aufzubauen und zu überprüfen.

Daraus entstanden unter anderem ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 sowie die internationale Akkreditierung durch Cognia. Beide Verfahren haben uns in unserer Überzeugung bestätigt:

_“Wirksame Weiterbildung braucht Struktur. Vor allem aber braucht sie einen klaren Fokus auf die Menschen, die lernen sollen.“ – Lea Wurm, Gesellschafterin l.i.d._

Die entscheidende Frage für die Zukunft

Der Fachkräftemangel, die Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden den Bedarf an Weiterbildung weiter erhöhen. Gleichzeitig wird es für Unternehmen immer wichtiger, den tatsächlichen Nutzen ihrer Lernmaßnahmen zu hinterfragen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie viele Schulungen haben wir durchgeführt?“

Sondern:

„Was können unsere Mitarbeitenden heute besser als gestern?“

Wer diese Frage beantworten kann, hat Weiterbildung verstanden.

Und wer sie nicht beantworten kann, hat möglicherweise nur Wissen verwaltet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Frau Lea Wurm
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden
Deutschland

fon ..: 01758435518
web ..: http://learn-interact.digital
email : lea.wurm@learn-interact.digital

Lea Wurm und Tobias Hombach sind die Gründer von l.i.d. (learn. interact. digital.). Das Unternehmen entwickelt digitale Weiterbildungslösungen und Wissensmanagement-Systeme für Unternehmen.

Mehr Informationen unter: learn-interact.digital/leistungen

Pressekontakt:

l.i.d. – learn. interact. digital. Wurm & Hombach GbR
Herr Tobias Hombach
Zum Schlüchtern 39
57482 Wenden

fon ..: 016094961951
email : tobias.hombach@learn-interact.digital

Uncategorized

Coaching statt Anordnung: Neue Studie zeigt, warum die Führungskultur über Veränderungsprozesse entscheidet

Coaching-Führung steigert Veränderungsbereitschaft: Eine Studie aus Frontiers in Psychology zeigt zwei Hebel. Uli Funke ordnet sie ein im Vortrag Leadership und Neurowissenschaft.

BildVlotho, 17. Mai 2026. Veränderung scheitert in Organisationen seltener an der Strategie als an der Art, wie Führungskräfte mit ihren Teams arbeiten. Das zeigt eine im September 2025 in der Fachzeitschrift Frontiers in Psychology veröffentlichte Studie eines Forschungsteams um Hu und Kolleginnen. 492 Beschäftigte des Dienstleistungssektors wurden befragt, ausgewertet wurde mit einem Strukturgleichungsmodell. Das Ergebnis ist deutlich: Ein coachender Führungsstil treibt veränderungsorientiertes Verhalten an, und zwar über zwei Hebel, die in der Praxis meist getrennt behandelt werden, nämlich aktives Wissensmanagement und das, was die Forschung »psychologisches Entitlement« nennt, also das innere Gefühl, sich verändern zu dürfen.

Der Befund passt zu einer Beobachtung, die Uli Funke seit Jahren in seinen Keynotes thematisiert. Funke ist Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N und gefragter Speaker zu Veränderungs- und Führungsthemen, unter anderem für Unternehmen wie Allianz, SWR, Telekom MMS und Württembergische Versicherung. Sein Vortrag Leadership und Neurowissenschaft mit dem Titel »Erfolg liegt zwischen den Ohren®« greift genau diesen Punkt auf: Warum Menschen sich verändern, wenn sie dürfen und wollen, nicht wenn sie müssen. Diese Keynote Neurowissenschaft gehört zu seinen meistgebuchten Formaten. Mehr zu seinen Vortragsformaten unter Vortrag Leadership und Neurowissenschaft mit Uli Funke.

Die Forschenden um Hu prüften an einer Stichprobe von 492 Beschäftigten den Zusammenhang zwischen Coaching Leadership und veränderungsorientiertem Verhalten. Coaching Leadership beschreibt einen Führungsstil, der mit Fragen, Feedback und gezielter Entwicklungsorientierung arbeitet, statt mit Anweisungen. Die Analyse zeigte, dass dieser Stil das Veränderungsverhalten nicht direkt erzeugt, sondern über zwei Mechanismen wirkt. Erstens über besseres Wissensmanagement, also das Teilen, Erschließen und Nutzen vorhandenen Wissens im Team. Zweitens über psychologisches Entitlement, also das subjektive Empfinden, zu eigenen Veränderungsschritten berechtigt zu sein. Beide Mediatoren erklären gemeinsam einen substanziellen Teil der Veränderungsbereitschaft.

Für die Praxis bedeutet das eine Verschiebung der Perspektive. Wer Veränderung anschiebt, indem er Druck erhöht, arbeitet gegen die Mechanismen, die laut Studie eigentlich tragen. Wer dagegen Coaching-Kompetenzen in der Führungskultur verankert, aktiviert die zwei Hebel, die Veränderungsverhalten messbar fördern.

Neurowissenschaftlich lässt sich der Befund einordnen. Das Belohnungserwartungssystem im Gehirn wird durch Autonomie und Selbstwirksamkeit aktiviert, also genau jene Erfahrungen, die ein coachender Führungsstil ermöglicht. Gleichzeitig dämpft Vertrauen die Aktivität der Amygdala und reduziert die für Veränderung typische Bedrohungsreaktion. Uli Funke zeigt in seinem Vortrag Führung, warum Veränderungsinitiativen so oft scheitern: Die biologische Architektur des Gehirns belohnt nicht Anordnung, sondern Beteiligung.

Funke verbindet diese Mechanismen in seinen Vortragsformaten mit konkreten Praxisbeispielen aus Führung, HR und Organisationsentwicklung. »Die Studie aus Frontiers in Psychology ist ein weiterer empirischer Beleg für etwas, das wir aus der Hirnforschung schon länger wissen«, erklärt Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N. »Menschen verändern sich, wenn ihr Gehirn die Veränderung als Chance einordnet, nicht als Bedrohung. Eine coachende Führungskraft schafft genau dieses neurobiologische Fenster, in dem Lernen, Motivation und Eigeninitiative überhaupt erst möglich werden. Anordnungen aktivieren dagegen den Stressmodus, und im Stressmodus lernt niemand etwas Neues.«

Aus den Ergebnissen ergeben sich konkrete Folgerungen für die Führungskräfteentwicklung. Wer Veränderungsprozesse in Organisationen plant, muss Coaching-Kompetenz als Kernbaustein moderner Führung verstehen, nicht als Zusatzqualifikation. Personalverantwortliche, die Change-Programme aufsetzen, sollten Wissensmanagement und Autonomieerleben systematisch mitdenken, statt sich auf Kommunikationskampagnen zu verlassen. Und Trainerinnen, Trainer und Coaches, die mit Führungskräften arbeiten, finden in der Studie eine valide Begründung dafür, warum klassische Top-down-Modelle in komplexen Veränderungslagen an ihre Grenzen kommen.

Uli Funke spricht zu diesen Fragen vor Konferenzen, in Unternehmen und auf Branchenveranstaltungen. Seine Keynote zu Leadership und Neurowissenschaft kombiniert aktuelle Forschung mit praxisnahen Beispielen aus Führungsalltag und Organisationsentwicklung. Funke entwickelt seinen Vortrag Leadership und Neurowissenschaft fortlaufend weiter, sobald neue Studien wie die Arbeit aus Frontiers in Psychology relevante Befunde liefern. Veranstalter buchen den Vortrag Leadership und Neurowissenschaft typischerweise für Strategietagungen, Führungskräftekonferenzen und HR-Events. Eine vollständige Übersicht der Themen und Buchungskonditionen liegt auf der Speaker-Website unter ulifunke.com bereit.

Die Originalpublikation »Motivating Change-Oriented Behavior through Coaching Leadership: The Role of Psychological Entitlement and Knowledge Management« von Hu et al. erschien im September 2025 in der Fachzeitschrift Frontiers in Psychology und ist als Open-Access-Beitrag frei zugänglich (DOI 10.3389/fpsyg.2025.1626507). Hintergrund zum Themenfeld bietet der Eintrag bei Wikipedia zum Change Management.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AFAN Solutions GmbH
Herr Uli Funke
Johanne-Seitzer-Str. 1
32602 Vlotho
Deutschland

fon ..: +491715309404
web ..: https://afan.academy
email : uli.funke@afan.academy

Die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N (AFAN Solutions GmbH) vermittelt seit 2021 neurowissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen in Führung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. Gründer Uli Funke hat mit BRAIN FOR BUSINESS® eine praxisnahe Weiterbildung entwickelt, die neurobiologische Erkenntnisse direkt in den beruflichen Alltag überträgt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Haller bietet A|F|A|N außerdem die Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH® an. Weitere Informationen: https://afan.academy

Pressekontakt:

AFAN Solutions GmbH
Herr Uli Funke
Johanne-Seitzer-Str. 1
32602 Vlotho

fon ..: +491715309404
email : uli.funke@afan.academy

Uncategorized

Global Top10: Deutscher WissensBlog gegen Polarisierung und KI-Filter (Serie „Zukunft unter Spannung“ Teil 2)

Enge Horizonte fördern Polarisierung. Während KI, soziale Medien und Algorithmen den Tunnelblick verstärken, setzt ein deutscher WissensBlog bewusst auf Perspektivenvielfalt – und ist weltweit Top10

BildKöln, 15. Mai 2026 – Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein deutsches WissensPortal zu Kultur, DEI und Führung zur globalen Spitze gehört? Bereits lange vor der heutigen KI- und Polarisierungs­debatte begann ein Kölner Team, Inhalte zu Kultur, Vielfalt, Führung und gesellschaftlichem Wandel systematisch zu einzuordnen, aufzubereiten und zugänglich zu machen. Heute umfasst die DiversityMine rund 2.000 Fachbeiträge in zwei Sprachen – und wird seit 2025 vom internationalen Anbieter Feedspot in den weltweiten Top10 gelistet.

Breite, Tiefe, Verlässlichkeit und Zugänglichkeit helfen aus der Bubble

Seit Jahren begrenzen Filterblasen, Echokammern und Falschinformationen die Informationsbasis von Menschen – und Unternehmen. KI verstärkt das Problem mit Vereinfachungen und Deepfakes. Für die Wirtschaft bieten sich Chancen und zu wenig beachtete Gefahren. „Wenn Entscheidungen auf selektiven Informationen beruhen, wird Strategie zum Glücksspiel“, warnt Michael Stuber, der Macher des SpitzenBlogs. Er setzt sich seit über 20 Jahren für einen evidenzbasierten Umgang mit Kultur, Vielfalt und Führung ein.

Menschliche Mechanismen – verständlich und gefährlich

Viele Menschen kennen die Gefahr der Desinformation und ,gehen ins Internet‘ – mit besten Absichten. Doch Suchmaschinen, soziale Medien und KI-Modelle liefern häufig kein breites Bild, sondern vorgefilterte Wirklichkeiten. Sie bedienen Präferenzen und Erwartungen – und verstärken Tunnelblick und Polarisierung nahezu unbemerkt. Durchsuchbare, redaktionell gepflegte Archive sind daher eine wichtige Ergänzung algorithmisch gefilterter Informationen.

Globaler Spitzenplatz als Belohnung für Inhalte gegen Polarisierung

Die Publikationen begannen 1997, erste Newsletter 2002 und schon 2014 startete der WissensBlog – in 2 Sprachen mit 8 Kategorien, 10 Tags und damals über 1.000 Beiträgen; heute rund 2.000. Kontinuierliche Publikationsanstrengungen und technische Aktualisierungen zahlten sich aus: Im Mai 2025 landete die DiversityMine in den Top10 des Informationsanbieter Feedspot, der nach eigenen Angaben ‚_tausende Blogs nach Relevanz, Autorität, Präsenz und Aktualität‘ _ausgewertet hatte. Für Stuber ist die Auszeichnung vor allem eine Bestätigung für langfristige Informationsarbeit: „Wir stehen seit Beginn für Evidenzbasierung, Perspektivenvielfalt und konstruktive Orientierung in komplexen Zeiten.“ Heute sei das wichtiger denn je.

InfoBox (2-spaltig) Das Profil der DiversityMine (https://de.diversitymine.eu)

2 Sprachen: Deutsch & Englisch

1.985 deutsche Beiträge (1.485 Englische)

4 Haupt-Kategorien: Business Case, Kultur & Führung, Strategien & Instrumente, HR

4 Neben-Kategorien: Marketing, Medien, Politik, Non-Profit

7 Themen-Tags Alter, Behinderung, Ethnie, Geschlecht, LGBTQ, Religion, Work/Life

3 Übergreifende Kriterien: Ganzheitlich, Inclusion, International

Schwerpunkte:

Kategorie Strategien & Instrumente 560+ Beiträge

Kategorie Medien 340+ Beiträge

Kategorie Business Case 330+ Beiträge

Kategorie Politik 480+ Beiträge

Tag Gender 770+ Beiträge

Tag Alter 580+ Beiträge

Tag Ethnie 520+ Beiträge

Tag International 480+ Beiträge

Forschungsbasiert 450+ Beiträge

Englischer Blog https://en.diversitymine.eu

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: 02212221250
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Forschung und Beratung zu Kultur, Vielfalts- und Führungsthemen mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Kultur als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.

Pressekontakt:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln

fon ..: 02212221250
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Medien

FM-Connect.com bietet KI-gestützte Wissensbewahrung

Wissensbewahrung betrifft nahezu jedes Unternehmen. AI leistet hierzu einen beachtenswerten Beitrag.

BildNeues Angebot unterstützt FM-Leitungen, Technisches FM, Service Desks, Geschäftsführung und HR dabei, kritisches Wissen systematisch zu sichern, im Betrieb verfügbar zu machen und organisatorische Resilienz gezielt zu stärken.

Seestermühe / Nürnberg, 06. Mai 2026

Ausgangslage

Die FM-Connect.com Network GmbH baut ihr Leistungsangebot im Umfeld von Künstlicher Intelligenz und Facility Management gezielt aus und adressiert mit der neuen Leistung zur KI-gestützten Wissensbewahrung ein Thema, das in vielen Organisationen operativ längst angekommen ist: Wissen ist zwar vorhanden, im entscheidenden Moment aber oft nicht schnell genug auffindbar, nicht ausreichend kontextualisiert oder nicht unmittelbar handlungsfähig verfügbar. Genau hier setzt das Angebot an. Es richtet sich an Organisationen, die Wissen nicht nur dokumentieren, sondern als produktiven Faktor im laufenden Betrieb wirksam machen wollen.

Gerade im Facility Management ist dieses Thema von hoher strategischer Relevanz. Kritisches Wissen liegt häufig nicht allein in Handbüchern, Datenbanken oder Systemen, sondern in Erfahrungswerten, Sonderfallkenntnissen, gewachsenen Entscheidungslogiken und informellen Routinen. Wenn erfahrene Mitarbeitende ausscheiden, länger ausfallen oder intern die Rolle wechseln, entstehen daraus häufig längere Einarbeitungszeiten, mehr Rückfragen, wiederkehrende Fehler, zusätzlicher Rework und eine wachsende Abhängigkeit von einzelnen Schlüsselpersonen. Gleichzeitig verschärft der demografische Wandel den Druck auf Organisationen, Wissen früher, systematischer und wirksamer zu sichern.

Das neue Angebot

Mit dem neuen Angebot übersetzt unser Partner Linovy dieses Problem in ein belastbares, betriebsnahes Lösungsmodell. Im Mittelpunkt stehen drei eng verzahnte Kernbausteine: erstens die systematische Erschließung vorhandener Wissensquellen wie Dokumentationen, Tickets, Projektunterlagen, Betriebsinformationen und weiterer interner Quellen; zweitens die strukturierte Sicherung von Erfahrungswissen, das bislang vor allem in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender liegt; und drittens die operative Nutzung dieses Wissens über KI-gestützte Assistenzsysteme, die Antworten nicht aus beliebigem Modellwissen, sondern aus nachvollziehbaren, internen Quellen ableiten. Das Ziel ist eine belastbare Wissenskontinuität: Wissen bleibt auch dann wirksam, wenn Personen wechseln, Funktionen neu besetzt werden oder der Betrieb unter hoher Dynamik steht.

FM-Connect.com beschreibt diesen Ansatz bewusst nicht als zusätzliche Dokumentationsschicht, sondern als Wissensinfrastruktur für den realen Betrieb. Wissen soll schneller gefunden, sicherer eingeordnet und in typischen Arbeitssituationen unmittelbar nutzbar werden. Dazu gehört insbesondere, dass vorhandene Informationen quellengebunden zusammengeführt, mit Gültigkeit, Verantwortlichkeit und Kontext versehen und so aufbereitet werden, dass sie für Menschen verständlich und für KI nutzbar bleiben. Damit verschiebt sich der Fokus vom bloßen Sammeln von Informationen hin zur operativen Wissenswirkung.

Nutzen für die Organisation

Für die Zielgruppen des Angebots entstehen daraus mehrere konkrete Nutzenperspektiven. FM-Leitungen und Geschäftsführung gewinnen an Steuerbarkeit, weil die Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern sinkt und Prozesse robuster werden. Technisches Facility Management profitiert von schnellerer Diagnose, besserer Wiederverwendung vorhandener Betriebs- und Erfahrungsinformationen sowie nachvollziehbareren Entscheidungen im laufenden Betrieb. Service Desks können Wissen strukturierter bereitstellen und Rückfragen, Suchzeiten sowie unnötige Eskalationen reduzieren. HR erhält zugleich einen wirksamen Hebel für Onboarding, Rollenwechsel, Wissensübergaben und Nachfolgeplanung. Insgesamt zielt das Angebot auf mehr Produktivität, stabilere Qualität, kürzere Einarbeitung, höhere Resilienz und bessere Skalierbarkeit organisatorischer Leistung.

„Im Facility Management entscheidet Wissen täglich über Stabilität, Geschwindigkeit und Qualität. Unser Ansatz setzt deshalb nicht bei der Frage an, wie noch mehr dokumentiert werden kann, sondern wie vorhandenes Wissen im entscheidenden Moment wirksam wird“, sagt Kay Meyer, Geschäftsführer der FM-Connect.com Network GmbH. „Wenn wir Suchzeiten verkürzen, Einarbeitung beschleunigen, Übergaben strukturieren und Entscheidungen besser absichern, dann entsteht daraus ein unmittelbarer betrieblicher Mehrwert.“

Pilotierung mit messbarem Fokus

Ein zentrales Merkmal des Angebots ist das pilotbasierte Vorgehen. FM-Connect.com setzt bewusst nicht auf ein abstraktes Großprojekt, sondern auf einen fokussierten Einstieg in einem klar abgegrenzten Anwendungsfeld. Zunächst werden wissenskritische Bereiche, relevante Quellen, organisatorische Abhängigkeiten und sinnvolle Anwendungsfälle identifiziert. Darauf aufbauend wird ein Pilot mit klar definierten KPIs aufgesetzt, um Wirkung nicht zu behaupten, sondern im betrieblichen Alltag nachvollziehbar zu messen. Erst nach diesem Wirksamkeitsnachweis folgt die gezielte Skalierung auf weitere Bereiche. Dieses Vorgehen verbindet geringe Einstiegshürden mit einer klaren wirtschaftlichen und organisatorischen Entscheidungsgrundlage.

„Wir verfolgen keinen Technologie-Selbstzweck. Wir starten dort, wo Wissensverlust heute bereits Reibung erzeugt – in Suchaufwänden, Rückfragen, instabilen Übergaben oder verzögerter Produktivität. Genau dort muss ein Pilot ansetzen und genau dort muss er seinen Nutzen zeigen“, so Kay Meyer weiter. „Unser Anspruch ist ein Vorgehen, das praxisnah bleibt, den laufenden Betrieb respektiert und schnell belastbare Orientierung für die nächsten Schritte schafft.“

Sicherheit und Verantwortung

Zur Architektur des Angebots gehört ausdrücklich auch ein belastbares Verständnis von Governance und Sicherheit. FM-Connect.com positioniert die Lösung nicht als offene, unkontrollierte Chat-Anwendung, sondern als gesteuerte Wissensumgebung mit klaren Rollen, geregelten Zugriffsrechten, nachvollziehbaren Quellen, definierten Review-Zyklen und menschlicher Prüfung dort, wo Entscheidungen besonders sensibel oder folgenreich sind. Damit soll sichergestellt werden, dass KI im Facility Management nicht als Black Box wahrgenommen wird, sondern als verlässliches Instrument, das Wissen erschließt, ohne Verantwortung aus dem System zu nehmen.

Einladung zum Austausch

Unternehmen, die ihre Wissensrisiken im Facility Management systematischer bewerten und einen geeigneten Einstieg identifizieren möchten, lädt FM-Connect.com zu einem Erstgespräch per Teams ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, wo kritisches Wissen heute besonders personengebunden ist, in welchen Prozessen Produktivität, Qualität oder Onboarding vom besseren Wissenszugang profitieren würden und welcher Pilotbereich das größte Potenzial für einen messbaren Mehrwert bietet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FM-Connect.com Network GmbH
Herr Kay Meyer
Am Altenfeldsdeich 16
25371 Seestermühe
Deutschland

fon ..: 04125 3989923
web ..: https://fm-connect.com
email : Kay.Meyer@FM-Connect.com

Die FM-Connect.com Network GmbH ist seit dem 1. Januar 2003 als Zusammenschluss spezialisierter Beratungs- und Ingenieurbüros im Facility-Management-Markt aktiv. Das Unternehmen ist als Netzwerk strukturiert und bündelt fachliche Kompetenzen über ein breites Spektrum von FM-Themen hinweg. Auf seinen Plattformen verbindet FM-Connect.com strategische, technische und digitale Perspektiven des Facility Managements und entwickelt daraus Lösungen, die auf die Leistungsfähigkeit von Gebäuden, Services und FM-Organisationen zielen. Mit dem Ausbau des Angebots zur KI-gestützten Wissensbewahrung unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, Facility Management nicht nur zu begleiten, sondern wirksam weiterzuentwickeln.

Pressekontakt:

FM-Connect.com Network GmbH
Herr Kay Meyer
Am Altenfeldsdeich 16
25371 Seestermühe

fon ..: 04125 3989923
email : Kay.Meyer@FM-Connect.com