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Wohngeld- und Mietenbericht: Mieten steigen weiter, Nebenkosten bleiben hoch, Eigentum stagniert

Der fünfte Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland und Wohngeld- und Mietenbericht 2024 zeigt weiter steigende Mieten und hohe Nebenkosten

Laut Bericht erhöhte sich die durchschnittliche Nettokaltmiete in bestehenden Mietverträgen von 7,28 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2022 auf 7,62 Euro im Jahr 2024. Damit stiegen die Bestandsmieten um rund zwei Prozent jährlich – deutlich weniger als die Inflationsrate, die im gleichen Zeitraum bei durchschnittlich fünf Prozent lag. Deutlich stärker fiel der Anstieg bei Wiedervermietungen aus: Inserierte Wohnungen kosteten 2024 im Schnitt 10,92 Euro pro Quadratmeter, in Westdeutschland 11,08 Euro und in Ostdeutschland 10,45 Euro.

Auch die Nebenkosten belasten die Haushalte weiterhin erheblich. Die kalten Betriebskosten stiegen seit 2022 um 3,6 Prozent pro Jahr auf 1,41 Euro pro Quadratmeter. Die warmen Betriebskosten, beeinflusst durch die Energiepreisschocks der Jahre 2022 und 2023, lagen 2024 bei durchschnittlich 1,33 Euro pro Quadratmeter – was für eine 70-Quadratmeter-Wohnung rund 93 Euro monatlich bedeutet.

Rund 4,7 Millionen Haushalte erhielten im Dezember 2023 staatliche Unterstützung bei den Wohnkosten. Davon profitierten 3,63 Millionen von Leistungen für Unterkunft und Heizung, weitere 1,03 Millionen vom Wohngeld. Mit der Wohngeld-Plus-Reform, die seit Januar 2023 gilt, wurden Heiz- und Klimakomponenten dauerhaft in die Förderung aufgenommen.

Trotz der staatlichen Entlastungen bleibt die Eigentumsbildung schwach. 2022 wurden lediglich 17,8 Millionen der 43,1 Millionen Wohnungen von Eigentümern selbst bewohnt. Damit stagniert die Eigentumsquote auf niedrigem Niveau.

Gleichzeitig erwirtschaftete die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft 2024 eine Bruttowertschöpfung von 387 Milliarden Euro – knapp zehn Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung.

Der Bericht zeigt damit eine gespaltene Wohnsituation: Während die Mieten im Bestand moderat steigen, belasten hohe Nebenkosten und wachsende Wiedervermietungspreise zunehmend die Haushalte. Die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen wirken stabilisierend, ändern aber wenig an der geringen Wohneigentumsbildung in Deutschland.

Den gesamten Wohngeld- und Mietenbericht 2024 finden Sie hier: https://dserver.bundestag.de/btd/21/021/2102170.pdf

Link zur Original-Meldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/wohngeld-und-mietenbericht-mieten-steigen-weiter-nebenkosten-bleiben-hoch-eigentum-stagniert/

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Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag. sowie nützliches Hintergrundwissen zu verwandten Themen wie Hebesatz, Weiterbildung , Grundstückspreis, Hauskostenabrechnung, Indexmiete, Kündigungsschreiben, Tiefgaragenstellplatz, Mietpreisspiegel, Staffelmiete, Zeitmietverträge sowie Wohngeld und Wohngeldanspruch.

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Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien-Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

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„Wohnungswirtschaft braucht umsetzbare Lösungen“

Objektus-Vertriebsleiter Thomas Stump formuliert konkrete Ansätze, unter welchen Rahmenbedingungen das Ziel maximaler Effizienz am besten erreichbar ist.

Bild(Norderstedt, August 2025) Mit der von der Bundesregierung avisierten Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) eröffnet sich die Chance, für die Wohnungswirtschaft praxisnahe und technologieoffene Lösungen zu schaffen.

„Wir rechnen damit, dass der Fokus künftig stärker auf Wirtschaftlichkeit, Umsetzbarkeit und Flexibilität gelegt wird, zum Beispiel durch die Anerkennung verschiedener Energieträger und hybrider Systeme“, fasst Thomas Stumpf seine Erwartungen an ein überarbeitetes GEG zusammen. Wünschenswert seien darüber hinaus „mehr Planungssicherheit und ein klarer Zeithorizont für Anforderungen, damit Investitionen nicht nach wenigen Jahren durch politische Kurswechsel entwertet werden“.

Um politische Ansprüche und die Realität der Wohnungswirtschaft besser in Einklang zu bringen, plädiert der Vertriebsleiter der Objektus GmbH insbesondere für die umfassende Nutzung digitaler Technologien auf Basis offener Standards und modularer Architekturen. Eine nachhaltige Wirkung würde sich in diesem Zusammenhang vor allem dann entfalten, wenn Digitalisierung nicht als singuläre Maßnahme, sondern als kontinuierlicher, strategischer Prozess verstanden werde. „Digitale Plattformen können helfen, gesetzliche Änderungen nicht als Störfaktor, sondern als Chance für Effizienzgewinne zu nutzen“, sagt Thomas Stumpf. Als Beispiel nennt Stumpf den Einsatz von Lösungen zur digitalen Verbrauchserfassung, zur intelligenten Heizkostenverteilung und zur Erkennung von Anomalien bei den Energieverbräuchen. Über die intelligente Verknüpfung der gewonnenen Daten „können Betreiber nicht nur gesetzliche Vorgaben erfüllen, sondern auch aktiv Einsparpotenziale heben.“ Von den Ergebnissen würde nicht nur die Umwelt profitieren: „Wenn Verwaltung, Dienstleister und Technik künftig stärker vernetzt arbeiten können, reduziert das nicht nur den Aufwand, sondern erhöht auch die Transparenz für Wohnungsnutzer und Eigentümer.“

Unabhängig davon, hofft der Objektus-Vertriebsleiter im Vorfeld der angekündigten Gesetzesänderung auf sachbezogene Diskussionen und Entscheidungen: „Die Wohnungswirtschaft braucht keine ideologischen Vorgaben, sondern umsetzbare Lösungen“, so Stumpf, und in diesem Sinne sei eine technologieoffene und praxisnahe Ausgestaltung des GEG „ein längst überfälliger Schritt.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Objektus GmbH
Frau Hanna Möhring
Gutenbergring 53
22848 Norderstedt
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 500 18 23-0
web ..: http://www.objektus.de
email : hanna-moehring@objektus.de

Seit mittlerweile 18 Jahren ist die Objektus GmbH der deutschlandweite Spezialanbieter für Sicherheit und Digitalisierung und bietet sämtliche Services rund um Heizkosten, Smart Building und Rauchwarnmelder. Dabei setzt Objektus von Anfang an auf Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen.
Das Portfolio reicht von der Erfassung der Unterjährigen Verbrauchsinformationen bis hin zur monatlichen Lieferung und Heizkostenabrechnung als Full-Service-Dienstleistung. Neben dem Hauptsitz in Norderstedt bei Hamburg ist Objektus mit sechs Niederlassungen in allen Teilen Deutschlands vertreten.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 04904046777010
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„Wohnungswirtschaft braucht umsetzbare Lösungen“

Objektus-Vertriebsleiter Thomas Stump formuliert konkrete Ansätze, unter welchen Rahmenbedingungen das Ziel maximaler Effizienz am besten erreichbar ist.

Bild(Norderstedt, August 2025) Mit der von der Bundesregierung avisierten Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) eröffnet sich die Chance, für die Wohnungswirtschaft praxisnahe und technologieoffene Lösungen zu schaffen.

„Wir rechnen damit, dass der Fokus künftig stärker auf Wirtschaftlichkeit, Umsetzbarkeit und Flexibilität gelegt wird, zum Beispiel durch die Anerkennung verschiedener Energieträger und hybrider Systeme“, fasst Thomas Stumpf seine Erwartungen an ein überarbeitetes GEG zusammen. Wünschenswert seien darüber hinaus „mehr Planungssicherheit und ein klarer Zeithorizont für Anforderungen, damit Investitionen nicht nach wenigen Jahren durch politische Kurswechsel entwertet werden“.

Um politische Ansprüche und die Realität der Wohnungswirtschaft besser in Einklang zu bringen, plädiert der Vertriebsleiter der Objektus GmbH insbesondere für die umfassende Nutzung digitaler Technologien auf Basis offener Standards und modularer Architekturen. Eine nachhaltige Wirkung würde sich in diesem Zusammenhang vor allem dann entfalten, wenn Digitalisierung nicht als singuläre Maßnahme, sondern als kontinuierlicher, strategischer Prozess verstanden werde. „Digitale Plattformen können helfen, gesetzliche Änderungen nicht als Störfaktor, sondern als Chance für Effizienzgewinne zu nutzen“, sagt Thomas Stumpf. Als Beispiel nennt Stumpf den Einsatz von Lösungen zur digitalen Verbrauchserfassung, zur intelligenten Heizkostenverteilung und zur Erkennung von Anomalien bei den Energieverbräuchen. Über die intelligente Verknüpfung der gewonnenen Daten „können Betreiber nicht nur gesetzliche Vorgaben erfüllen, sondern auch aktiv Einsparpotenziale heben.“ Von den Ergebnissen würde nicht nur die Umwelt profitieren: „Wenn Verwaltung, Dienstleister und Technik künftig stärker vernetzt arbeiten können, reduziert das nicht nur den Aufwand, sondern erhöht auch die Transparenz für Wohnungsnutzer und Eigentümer.“

Unabhängig davon, hofft der Objektus-Vertriebsleiter im Vorfeld der angekündigten Gesetzesänderung auf sachbezogene Diskussionen und Entscheidungen: „Die Wohnungswirtschaft braucht keine ideologischen Vorgaben, sondern umsetzbare Lösungen“, so Stumpf, und in diesem Sinne sei eine technologieoffene und praxisnahe Ausgestaltung des GEG „ein längst überfälliger Schritt.“

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„Rauchwarnmelder mit Multifunktion machen selten Sinn“

Der Vertriebsleiter der Objetkus GmbH bezieht sich auf die jüngst aufgekommene Diskussion um den Einsatz von Multifunktionsgeräten, die in der Wohnungswirtschaft weiterhin für Kontroversen sorgt.

Bild(Norderstedt, Januar 2025) „Rauchwarnmelder zu installieren, die gleichzeitig auch die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur überwachen sowie Kohlenmonoxid detektieren, stellt für die Wohnungsnutzung in den allermeisten Fällen kaum einen Mehrwert dar.“ So jedenfalls sieht es Thomas Stumpf, Vertriebsleiter der Objektus GmbH.

„Mit der Kombination unterschiedlicher Sensoren in ein und demselben Gerät wird zusätzliche Sicherheit suggeriert, die in der Realität nicht unbedingt gewährleistet werden kann“, stellt Thomas Stumpf fest. Zur Begründung verweist der Objektus-Vertriebsleiter auf die einschlägigen Normen, die zumindest bei der Montage von Rauchwarnmeldern und CO-Detektoren beachtet werden müssen: „Nach DIN 14676-1 gehören Rauchwarnmelder immer unter die Decke, während DIN EN 50291 für Kohlenmonoxid-Detektoren üblicherweise eine Platzierung in Atemhöhe an den Wänden empfiehlt“, so Stumpf. CO-Sensoren unter der Decke anzubringen, würde hingegen nur bei direkter Verbrennung organischer Substanzen wie Holz, Gas oder Öl innerhalb der Wohnung Sinn machen, was laut Stumpf „in der Praxis der Wohnungswirtschaft heutzutage eher die Ausnahme darstellt“. Damit nicht genug, könnte ein ausgelöster Alarm im Ernstfall sogar kontraproduktiv wirken: Bei gesundheitsgefährdender CO-Konzentration ist das Öffnen der Fenster dringend geboten, bei Rauchalarm hingegen nicht – welche Gefahr ein Multisensor aktuell signalisiert, könne aus dem Signalton allein aber nicht abgeleitet werden und womöglich falsche Verhaltensweisen zur Folge haben.

Falsche Platzierung erhöht Fehlalarm-Risiko
Was die Überwachung der Luftfeuchtigkeit angeht, stellen sogenannte Schimmelsensoren zwar auch aus der Sicht von Objektus eine sinnvolle Investition dar, die zur Vermeidung eventueller Folgeschäden durchaus einen Mehrwert für die Wohnungsnutzung darstellt. „Nach den Gesetzen der Physik fällt die Luftfeuchtigkeit unter der Decke tendenziell aber immer höher aus als im restlichen Raum“, schränkt Thomas Stumpf ein, „und wenn Schimmelsensoren am selben Ort wie Rauchwarnmelder installiert werden, steigt die Wahrscheinlichkeit fehlerhafter Alarme deutlich an.“ Bei der Montage orientiert sich das Fachpersonal von Objektus daher immer an den individuellen örtlichen Gegebenheiten, was in den meisten Fällen auf eine Wandmontage hinausläuft. Davon abgesehen, sieht der Objektus-Vertriebsleiter die Erfassung und mögliche Speicherung von Daten zum Raumklima sehr skeptisch: „Nach vorrangiger Auffassung in juristischen Fachkreisen wäre das ein erheblicher Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und bedürfte in jedem Fall der ausdrücklichen Zustimmung der Nutzerinnen und Nutzer“, so Stumpf, „und ob damit am Ende wirklich ein Nutzen verbunden ist, sei dahingestellt.“

Objektus bietet multifunktionale Rauchwarnmelder aktuell weder an, noch plant Vertriebsleiter Thomas Stumpf für die Zukunft deren Aufnahme ins Portfolio: „Optimale Sicherheit kann nur dann gewährleistet werden, wenn jeder Sensor dem jeweiligen Zweck entsprechend auch optimal platziert wird“, so Stumpf, „und allein deswegen macht der Einbau von Rauchwarnmeldern mit Multifunktion selten Sinn.“

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