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Work-Life-Balance, Familie und Care-Arbeit. Mit Selbsttest und Ikigai-Tool

Selbsttest, Ikigai-Tool und geprüfte Coaches: coachverzeichnis.com startet im Mai mit einem Schwerpunkt zu Work-Life-Balance, Familie, Beruf und Care-Arbeit.

BildDautphetal, 30. April 2026

_Interaktive Reflexionstools und geprüfte Coaches für alle, die nicht einfach funktionieren wollen – sondern ihr Leben bewusst gestalten_

Wer sagt, dass Karriere und Familie sich ausschließen? Und wer zählt eigentlich die Arbeit, die täglich geleistet wird – ohne Gehaltszettel, ohne Anerkennung? Mit diesen Fragen eröffnet coachverzeichnis.com seinen Mai-Schwerpunkt: Work-Life-Balance, Familie und Beruf sowie Care-Arbeit.

Selbsttest und Ikigai-Reflexion – kostenlos und ohne Anmeldung

Herzstück des neuen Schwerpunkts ist eine interaktive Landingpage mit zwei aufeinander aufbauenden Tools. Ein 12-Fragen-Selbsttest gibt einen ehrlichen Überblick über die aktuelle Lebenssituation – ohne richtige oder falsche Antworten, als Ausgangspunkt statt als Urteil. Das Ikigai-Tool verbindet vier Dimensionen – was man liebt, was man kann, was die Welt braucht und wofür man bezahlt wird – zu einem persönlichen Impuls. Die KI-gestützte Analyse läuft direkt auf der Seite, ohne Registrierung.

Ergänzt wird das Angebot durch einen direkten Zugang zu Coaches mit gefilterten Treffern für den Bereich Work-Life-Balance sowie die Möglichkeit, sich kostenlos und unverbindlich an passende Coaches vermitteln zu lassen.

Thema mit gesellschaftlicher Relevanz

Die Zahlen sprechen für sich: 63 Prozent der Erwerbstätigen fühlen sich laut Statista regelmäßig überlastet. Frauen leisten laut Destatis im Schnitt doppelt so viel unbezahlte Care-Arbeit wie Männer. Work-Life-Balance ist damit kein individuelles Optimierungsproblem – sondern eine strukturelle Frage, die viele Menschen im DACH-Raum täglich neu verhandeln.

„Balance ist kein Zustand, den man einmal erreicht. Es ist eine Praxis – und sie braucht ehrliche Fragen, bevor sie Antworten geben kann“, so Eberhard Kuhl, Gründer von coachverzeichnis.com. „Genau dafür sind unsere Tools gedacht: nicht als Lösung, sondern als Spiegel und erster Schritt.“

Coaching zu Karriere, Familie und Care-Arbeit

Der Mai-Schwerpunkt richtet sich an Berufstätige in Übergangsphasen, Eltern, die Karriere und Familie neu austarieren, sowie Menschen, deren Care-Aufgaben im Alltag unsichtbar bleiben. Das Verzeichnis auf coachverzeichnis.com listet geprüfte Coaches u.a. mit Spezialisierung auf Work-Life-Balance, Lebensübergänge und Familienthemen – mit Präsenz-, Online- und Hybrid-Angeboten im gesamten DACH-Raum.

Zur Landingpage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

coachverzeichnis.com
Herr Eberhard Kuhl
Kirchstr. 22
35232 Dautphetal
Deutschland

fon ..: +49 160 8576941
web ..: https://coachverzeichnis.com
email : hallo@coachverzeichnis.com

coachverzeichnis.com ist eine führende Plattform für die Vermittlung qualifizierter Coaches im DACH-Raum. Mit innovativen Tools wie dem KI-gestützten Coach-Finder unterstützt das Portal Unternehmen und Einzelpersonen dabei, punktgenaue Unterstützung für ihre Weiterentwicklung zu finden.

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Wirtschaft

Führungskrise in Deutschland: Nur noch jede(r) Siebte will Chef werden

Nur 14 % wollen führen, 43 % lehnen ab: 2025 fehlten 28.180 Führungskräfte. Generationenexperte Ralf Overbeck sieht darin den Gipfel eines Wertewandels und fordert ein Umdenken in der Führungskultur.

BildDeutschlands Unternehmen steuern auf ein strukturelles Führungsproblem zu. Eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung zeichnet ein alarmierendes Bild: Nur 14 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, eine Führungsposition zu übernehmen. Weitere 40 Prozent würden dies nur unter bestimmten Bedingungen tun – und 43 Prozent lehnen Führungsaufgaben grundsätzlich ab. Die Folge: Im Jahresdurchschnitt 2025 fehlten allein in Führungsberufen 28.180 Fachkräfte. „Diese Zahlen sind kein Ausreißer, sondern der sichtbare Gipfel eines tiefgreifenden Wertewandels in der Arbeitswelt“, sagt Ralf Overbeck, Begründer des Generationenmanagements im deutschsprachigen Raum und Inhaber der Ralf Overbeck Consulting in Ratingen. Was steckt hinter dem wachsenden Unwillen – und warum müssen Unternehmen ihre Führungskultur jetzt neu denken?

Neue Studiendaten alarmieren Personalverantwortliche – doch es lässt sich gegensteuern. Die Schreckensbilanz der Führung: Hohe Belastung, wenig Privatleben. Die Ursachen für die wachsende Führungsmüdigkeit sind vielschichtig und treffen einen Nerv. An der Spitze der Abschreckungsfaktoren steht die hohe Arbeitsbelastung: 77 Prozent der Befragten nennen sie als entscheidenden Grund, warum sie keine Führungsverantwortung anstreben. Dicht dahinter folgen die große Verantwortung (75 Prozent) und spürbare Einschnitte ins Privatleben (73 Prozent). Auch die geringe finanzielle Zusatzmotivation und die Sorge, kollegiale Beziehungen zu gefährden, wiegen schwer – beide Aspekte nennen jeweils 48 Prozent der Befragten.

Innere Kündigung und Milliardenschäden: Wie ernst die Lage bereits ist

Aktuelle Gallup-Daten unterstreichen die Dramatik: Nur 16 Prozent der deutschen Führungskräfte werden von ihren Mitarbeitenden als „voll zufriedenstellend“ bewertet – ein historischer Tiefstwert. 78 Prozent der Beschäftigten haben innerlich gekündigt und fühlen sich ihrem Arbeitgeber nur gering verbunden. Den volkswirtschaftlichen Schaden beziffert Gallup für 2024 auf 113 bis 135 Milliarden Euro.

„Wer unter diesen Rahmenbedingungen fragt, warum niemand Chef sein will, sollte sich zunächst fragen, was Führung in seinem Unternehmen aktuell eigentlich bedeutet“, sagt Overbeck.

Besonders alarmierend verläuft die Entwicklung bei den jüngeren Generationen. Laut einer weiteren Umfrage wünscht sich derzeit nur noch rund ein Viertel der Berufstätigen eine Führungsposition – so wenige wie nie seit 2018. Bei Frauen ist der Rückgang besonders drastisch: Ihr Anteil fiel binnen weniger Jahre von rund einem Viertel auf knapp ein Fünftel.

Führungsmodelle von gestern in einer Arbeitswelt von morgen

Ein zentrales Problem liegt in der strukturellen Starre vieler Unternehmen. Führung wird nach wie vor vorwiegend mit Vollzeitpräsenz, permanenter Erreichbarkeit und hierarchischer Weisungsbefugnis gleichgesetzt. Diese Konzepte sind jedoch mit den Lebensrealitäten und Wertvorstellungen jüngerer Generationen kaum noch vereinbar. Die Generation Z, die aktuell in den Arbeitsmarkt eintritt, strebt nach Selbstverwirklichung, eigenverantwortlichem Arbeiten und einer sinnstiftenden Tätigkeit. Ein hierarchisch geprägter Führungsstil ist mit diesen Wünschen kaum vereinbar. Flexible Modelle wie Teilzeitführung fristen dagegen noch immer ein Nischendasein. Aktuell arbeiten nur 5 Prozent der weiblichen und 3 Prozent der männlichen Führungskräfte in Teilzeit.

Die Attraktivität von Führungsaufgaben nimmt auch deshalb ab, weil sich ihre gesellschaftliche Wahrnehmung grundlegend verändert hat. Führungsaufgaben stehen nicht mehr für Status und Privilegien. Ein Führungsangebot wird heute nicht mehr automatisch als Belohnung wahrgenommen.

Erschwerend wirkt zudem der demografische Wandel: Die geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge verlassen den Arbeitsmarkt, während zu wenige Nachwuchsführungskräfte nachrücken. Das entstehende Führungsvakuum trifft Unternehmen ausgerechnet in einer Phase, in der die Komplexität der Führungsaufgaben durch Digitalisierung, Transformation und generationenübergreifende Teamdynamiken gleichzeitig wächst.

Wie Führung wieder attraktiv wird – Ansätze für zukunftsfähige Unternehmen

Die gute Nachricht: Es fehlt nicht an Motivation, sondern an den richtigen Rahmenbedingungen. Laut Studie sind bei führungsinteressierten Beschäftigten ein attraktives Gehalt (95 Prozent), größere Gestaltungsspielräume und mehr Entscheidungsfreiheit (85 Prozent) die wichtigsten Anreize. Doch allein mit höheren Gehältern lässt sich das Problem nicht lösen. Overbeck, der den Begriff „Generationenmanagement“ bereits Anfang der 1980er Jahre prägte und seit über 25 Jahren Unternehmen in der D-A-CH-Region bei der Gestaltung des demografischen Wandels begleitet, identifiziert drei strategische Handlungsfelder:

1. Führungskultur generationengerecht gestalten:
Nicht Generationenklischees, sondern konkrete Spielregeln und gegenseitige Wertschätzung schaffen ein Führungsklima, das Menschen motiviert – und im Amt hält. Reverse Mentoring, agile Führungsmethoden und kompetenzbasiertes Führen statt hierarchischem Direktionsprinzip sind wirksame Instrumente, um auch die Generation Z für Führungsverantwortung zu gewinnen. Die Overbeck-Formel „Alt + Jung = Erfolg“ bringt es auf den Punkt: Erfolgreiche Organisationen nutzen die Stärken aller Generationen produktiv.

2. Führung neu definieren und entlasten:
Unternehmen müssen Führungsrollen von der Gleichung „Vollzeit = Führung“ entkoppeln. Flexible Modelle wie strukturierte Führungstandems ermöglichen es qualifizierten Fachkräften, Leitungsverantwortung zu übernehmen, ohne dabei ihre Work-Life-Balance zu opfern. Wenn Vereinbarkeit sichtbar auf der Leitungsebene gelebt wird, steigt die Akzeptanz familienbewusster Maßnahmen im gesamten Unternehmen.

3. Führungskräfte systematisch entwickeln und begleiten:
Führung ist erlernbar – wenn sie konsequent gefördert wird. Individuelle Führungskräfte-Coachings, praxisnahe Entwicklungsprogramme und ein systematischer Wissenstransfer beim Generationenwechsel reduzieren die wahrgenommene Last der Führungsrolle und stärken die Handlungskompetenz. Wer früh in die Entwicklung potenzieller Führungskräfte investiert, sichert nicht nur die Nachfolge, sondern steigert nachweislich Bindung, Motivation und Arbeitgeberattraktivität.

„Führung darf nicht länger als persönliches Opfer verstanden werden“, betont Overbeck. „Unternehmen, die das Führungsmodell der Vergangenheit konservieren, werden den Wettbewerb um die besten Köpfe verlieren. Wer hingegen Führung so gestaltet, dass sie zu den Lebensentwürfen von Menschen heute passt, schafft einen echten strategischen Vorteil.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ralf Overbeck Consulting
Herr Ralf Overbeck
Brachter Straße 99
40882 Ratingen
Deutschland

fon ..: 02102-7089-400
web ..: https://www.overbeck-consulting.de
email : info@overbeck-consulting.de

Ralf Overbeck Consulting – Management- und Generationenexpertise aus NRW

Ralf Overbeck Consulting ist eine inhabergeführte Managementberatung mit Sitz in Ratingen. Seit der Gründung im Jahr 2000 unterstützt das Unternehmen Organisationen in der gesamten D-A-CH-Region bei Generationenmanagement, Führungskräfteentwicklung, Change-Management, Konfliktmanagement, interkultureller Kompetenz und Personalentwicklung.
Gründer und Inhaber Ralf Overbeck prägte den Begriff „Generationenmanagement“ bereits Anfang der 1980er-Jahre im deutschsprachigen Raum – lange bevor demografischer Wandel und Fachkräftemangel auf der Agenda von Personalabteilungen standen. Heute gilt er als einer der führenden Generationenexperten Deutschlands und ist Initiator des Wissensportals generationenmanagement.info.
Das Beratungsangebot verbindet strategische Beratung mit Coaching, Workshops und Vorträgen. Kernphilosophie: keine Standardprogramme, sondern individuell entwickelte Lösungen mit messbarem Transfer in den Unternehmensalltag. Zielgruppen sind mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verbände und öffentliche Einrichtungen – mit besonderer Branchenerfahrung in Maschinen- und Anlagenbau, öffentlicher Verwaltung, Krankenhäusern, Bauindustrie, Elektrotechnik, Chemie, Banken und Versicherungen sowie Sozialverbänden.
Leitmotiv des Unternehmens: „Menschen führen. Unternehmen stärken.“

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Ralf Overbeck Consulting
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Komprimierte Arbeitszeit verbessert Work-Life-Balance in Handwerksunternehmen

Die Verdichtung der Arbeitszeit bedeutet im Kern, dass Beschäftigte ihre reguläre Wochenarbeitszeit auf weniger Arbeitstage verteilen, ohne dass sich die Gesamtstundenzahl unbedingt verringert.

BildDadurch entstehen längere zusammenhängende Freizeitphasen, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessert.

1. Was ist komprimierte Arbeitszeit?

Bei der komprimierten Arbeitszeit (auch 4-Tage-Woche-Modell oder verdichtete Arbeitszeit) wird die gleiche Wochenarbeitszeit auf weniger Tage verteilt.

Beispiel:

o Klassisch: 40 Stunden -> 5 Tage × 8 Stunden
o Komprimiert: 40 Stunden -> 4 Tage × 10 Stunden

Der Mitarbeiter arbeitet also länger pro Tag, hat dafür einen zusätzlichen freien Tag pro Woche.

2. Vorteile für Handwerksbetriebe

Für Mitarbeitende

o mehr zusammenhängende Freizeit
o bessere Work-Life-Balance
o geringere Pendelzeiten pro Woche
o höhere Arbeitszufriedenheit

Für Betriebe

o höhere Attraktivität als Arbeitgeber
o bessere Mitarbeiterbindung
o mögliche Produktivitätssteigerung
o Vorteil im Fachkräftemangel

3. Typische Umsetzungsmodelle im Handwerk

o 4-Tage-Woche mit 10-Stunden-Tagen
o rollierende freie Tage (Teams wechseln sich ab)
o lange Wochenenden (z. B. Freitag frei)
o Saisonabhängige Verdichtung (mehr Stunden in Hochphasen)

4. Herausforderungen

o gesetzliche Arbeitszeitgrenzen beachten (Arbeitszeitgesetz)
o längere Arbeitstage können körperlich belastend sein
o Kundenservice muss weiterhin abgedeckt sein
o Baustellen- oder Projektplanung wird komplexer

Fazit:

Komprimierte Arbeitszeit kann im Handwerk ein wirksames Instrument gegen Fachkräftemangel und für bessere Work-Life-Balance sein. Entscheidend ist eine betriebsindividuelle Umsetzung, die sowohl Mitarbeiterinteressen als auch Kundenanforderungen berücksichtigt. Mehr Stunden pro Arbeitstag -> weniger Arbeitstage -> längere Freizeitblöcke -> bessere Work-Life-Balance.

Für mehr Informationen aus unserem Qualitätsportal klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

Das BAUHERREN-PORTAL ist die einzige echte Qualitätsplattform für das Baugewerbe und das Handwerk. Die dazugehörigen Webseiten werden vertreten durch die BAUHERRENreport GmbH bzw. deren Geschäftsführer Theo van der Burgt.

Bei Interesse an unseren Leistungen oder Rückfragen kontaktieren Sie uns gerne unter: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 – Mail: vdb@bauherrenreport.de

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Die Verdichtung der produktiven Arbeitszeit ist ein wirksames Instrument gegen den Fachkräfte- und Nachwuchsmangel im Handwerk. Sie trägt ohne Verlust an Wochenarbeitszeit zu einer Verbesserung der Work-Life-Balance bei und steigert dadurch die Attraktivität des Handwerksbetriebes.

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Medien

TimeSpin GmbH gewinnt Innovationspreis. Zeit Erfassung trifft Gamification.

Ein Würfel, der Arbeit neu organisiert: Mit TimeSpin setzt ein Bremer Unternehmen neue Maßstäbe in der Zeiterfassung – innovativ, haptisch und preisgekrönt.

BildOrt, Datum: Bremen, 03. Februar 2026. Die TimeSpin GmbH, ein dynamisches Unternehmen aus Bremen, hat mit ihrem innovativen Zeiterfassungsprodukt, das ein einzigartiges haptisches Erleben mit intelligenter Cloud-Technologie verbindet, den begehrten Innovationspreis des Deutschen Innovations-Instituts erhalten.

Innovation und Technologie treffen auf Einfachheit

Das kürzlich eingeführte Produkt der TimeSpin GmbH, ein zwölfflächiger Würfel, der sogenannte „TimeSpin“, hat ein neues Zeitalter in der Zeiterfassung eingeläutet. Der revolutionäre Würfel wird einfach auf die Seite gedreht, die dem aktuellen Projekt oder Aufgabe entspricht. Durch eingebaute Sensoren wird die Zeit blitzschnell und minutengenau erfasst und in Echtzeit an eine intuitiv bedienbare Software übertragen. Hierbei können Mitarbeiter ihre aufgewendete Arbeitszeit auf spielerische Weise verfolgen und anpassen. Diese durchdachte Kombination aus Spaß und Produktivität setzt neue Standards in der Arbeitswelt.

Auszeichnung mit dem Innovationspreis

Diese clevere und gleichzeitig effektive Methode der Zeitverfolgung hat den TimeSpin im Wettbewerb um den begehrten Innovationspreis hervorstechen lassen. Das Deutsche Innovations-Institut (diind), das für seine strengen Auswahlkriterien bekannt ist, hat die TimeSpin GmbH nach einer gründlichen Evaluierung aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgewählt und den Innovationspreis verliehen. Die Auszeichnung ist ein bedeutendes Ereignis, das die harte Arbeit und das hohe Maß an Kreativität, das die TimeSpin GmbH in die Entwicklung ihres Produkts gesteckt hat, anerkennt. Es ist auch eine Bestätigung des Potenzials der TimeSpin GmbH, mit ihren innovativen Lösungen Wachstum und Produktivität in der Arbeitswelt anzukurbeln. Weitere Informationen zu dieser Auszeichnung und den zukünftigen Plänen des Unternehmens werden in Kürze folgen. „Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser oberstes Ziel. Durch die revolutiönäre Verbindung von Technologie und Gamification durch den TimeSpin ist es uns gelungen, ein in der Branche bisher unerreichtes Level an Motivation und Effizienz zu schaffen und unser Unternehmen auf die nächste Stufe zu heben“, erklärt der CEO der TimeSpin GmbH.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Dennis Urban
Leerkämpe 7
28237 Bremen
Deutschland

fon ..: +494215656130
web ..: https://timespin.net/
email : durban@timespin.net

TimeSpin GmbH steht für Innovation, Technologie und Spaß auf dem Weg zu einer effizienteren Zeiterfassung. Gegründet mit dem klaren Ziel, die Welt der Zeiterfassung zu revolutionieren, wurde der TimeSpin entwickelt, um den Anforderungen unserer heutigen, schnelllebigen und technologiegetriebenen Welt gerecht zu werden. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, immer am Puls der Zeit zu sein und die neuesten Technologien für die Zeiterfassung zu nutzen und weiterzuentwickeln. Durch diese klare Ausrichtung ist es der TimeSpin GmbH gelungen, ihr Produkt auf ein neues Niveau zu bringen und gleichzeitig die Motivation und Effizienz am Arbeitsplatz zu erhöhen.

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Wie TimeSpin® durch haptische Zeiterfassung das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) verbessert.

Die Grenzen zwischen Produktivität und Überlastung verschwimmen zunehmend. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, Effizienz zu sichern, ohne die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu gefährden.

BildDeutschland / [Bremen] – [09.01.2026]

Die moderne Arbeitswelt steht vor einem Paradoxon: Während digitale Tools die Effizienz steigern sollen, führen sie oft zu einer kognitiven Überlastung. Laut aktuellen Studien ist die psychische Belastung am Arbeitsplatz heute der Hauptgrund für Fehlzeiten. Das innovative Tech-Unternehmen TimeSpin® präsentiert mit seinem haptischen Zeiterfassungs-Cube eine Antwort, die weit über herkömmliches Zeit-Tracking hinausgeht. Es integriert sich als aktives Steuerungselement in alle drei Säulen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und schafft eine neue Ebene der Transparenz und Mitarbeiterschonung.

Säule 1: Arbeitsschutz – Prävention durch reale Daten

Der gesetzliche Arbeitsschutz verpflichtet Arbeitgeber, Gefährdungen zu beurteilen und Arbeitszeitgesetze einzuhalten. Hier bietet TimeSpin® mehr als bloße Compliance.

Der TimeSpin-Ansatz: Durch die minutengenaue Erfassung in Echtzeit macht das System Überstunden und fehlende Ruhepausen sofort sichtbar und nicht erst am Monatsende.

Nutzungsvorteil: Ein Projektleiter in einer Marketing-Agentur sieht im Dashboard sofort, wenn ein Teammitglied seit sechs Stunden ohne Unterbrechung an einer „Deep Work“-Aufgabe arbeitet. Das System kann auch als Frühwarnsystem genutzt werden für Ermüdung/Überlastung und hilft, die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) mühelos und rechtssicher sicherzustellen.

Säule 2: Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) – Fokus statt Multitasking

Die BGF zielt darauf ab, Ressourcen zu stärken und Belastungen zu senken. Die größte Belastung heute: Die ständige Fragmentierung der Aufmerksamkeit.

Der TimeSpin-Ansatz: Das Dodekaeder-Prinzip von TimeSpin® fördert das Single-Tasking. Wer den Würfel dreht, committet sich haptisch auf eine Aufgabe.

Nutzungsvorteil: In der IT-Entwicklung reduziert dies den sogenannten „Context Switching Penalty“ – den Stress, der beim Springen zwischen verschiedenen Tasks entsteht. Mitarbeiter berichten von einem deutlich niedrigeren Stresslevel, da der Würfel als physischer Anker für Konzentration dient. Das Ergebnis ist eine messbare Steigerung der Arbeitsqualität bei gleichzeitig sinkender mentaler Erschöpfung.

Säule 3: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) – Rückkehr mit Struktur

Nach längerer Krankheit ist die schrittweise Wiedereingliederung entscheidend. Hier scheitern viele Prozesse an mangelnder Transparenz über die tatsächliche Belastung.

Der TimeSpin-Ansatz: TimeSpin® ermöglicht eine feingliedrige Analyse der Tätigkeiten während der Wiedereingliederungsphase.

Nutzungsvorteil: Ein Mitarbeiter, der nach einem Burnout zurückkehrt, kann gemeinsam mit der Führungskraft festlegen, welche Aufgaben (Seiten des Würfels) besonders belastend sind. Durch die Auswertung lässt sich objektiv nachweisen, ob die Belastungsgrenzen eingehalten werden oder ob das Aufgabenprofil angepasst werden muss. Dies schafft Vertrauen und Sicherheit auf beiden Seiten.

Transparenz als Währung des Vertrauens

Ein zentrales Problem vieler BGM-Maßnahmen ist die mangelnde Akzeptanz. TimeSpin® löst dies durch das Prinzip der Eigenverantwortung. Die Datenhoheit liegt beim Nutzer, während das Unternehmen aggregierte Insights zur Workflow-Optimierung erhält.

_“Wir müssen aufhören, Zeiterfassung als Kontrollinstrument zu sehen. In einem modernen BGM ist sie ein Diagnose-Tool für die Unternehmensgesundheit“_, so Dennis Urban TimeSpin-Experte. _“TimeSpin® macht sichtbar, wo Energie verloren geht und wo wir Freiräume für Erholung schaffen müssen.“_

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Herr Dennis Urban
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28237 Bremen
Deutschland

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email : durban@timespin.net

Die TimeSpin GmbH mit Sitz in Bremen wurde im Dezember 2022 gegründet. Nach der Corona-Pandemie und dem massiven Anstieg von Remote- und Hybridarbeit wurde klar: Alte Zeiterfassung reicht nicht mehr. Oliver Otto, Gründer von TimeSpin, hatte die Vision, Zeit greifbar zu machen – denn Zeit ist die wertvollste, aber am wenigsten verstandene Ressource.

Seine Idee: ein Produkt, das Produktivität, Fokus und Gesundheit vereint und gleichzeitig ein intuitives Erlebnis schafft. TimeSpin ist das Ergebnis dieser Vision – eine Brücke zwischen analogem Erleben und digitaler Effizienz.

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Herr Dennis Urban
Leerkämpe 7
Bremen 28237

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