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Technik

Taiwans Maschinenbau meldet Exportwachstum vor der EMO Hannover 2025

121 Aussteller präsentieren intelligente Fertigungslösungen unter dem Motto
„Taiwan – Shaping the Future“

BildHannover, 8. September 2025 – Der taiwanische Maschinenbau befindet sich weiter auf
Wachstumskurs. Von Januar bis Juli 2025 stiegen die Ausfuhren um 6,5 Prozent auf 17,7 Milliarden USDollar (rund 15,2 Mrd. Euro). Besonders die Werkzeugmaschinen verzeichneten sechs Monate in Folge Zuwächse und erreichten im Juli mit einem Plus von 13,4 Prozent einen Wert von 2,8 Milliarden USDollar (ca. 2,4 Mrd. Euro). Diese Zahlen, die vom Branchenverband TAMI (Taiwan Association of Machinery Industry) veröffentlicht wurden, unterstreichen die Stärke des Sektors – rechtzeitig zum Start der EMO Hannover 2025, auf der Taiwan mit 121 Ausstellern vertreten ist und damit zu den vier größten internationalen Teilnehmern zählt.

Ein Höhepunkt im Messeprogramm ist die Taiwan-Pressekonferenz am Montag, den 22. September, um 13:30 Uhr im Taiwan Pavillon (Halle 16, Stand D19). Veranstaltet von der Taiwan International Trade Administration (TITA) und dem Taiwan External Trade Development Council (TAITRA), stellen führende Branchenvertreter aktuelle Trends und Innovationen vor. James Huang, Chairman von TAITRA, betont im Vorfeld: „Taiwans Hersteller verbinden zunehmend smarte Technologien mit KI-gestützten Produktionssystemen. Damit sind wir in der Lage, nicht nur präzise Komponenten, sondern auch komplette, intelligente Lösungen für die globalen Herausforderungen der Industrie bereitzustellen.“

David Chuang, Vorsitzender der Taiwan Association of Machinery Industry (TAMI), wird Taiwans Wandel von Einzelmaschinen zu integrierten Smart-Factory-Lösungen präsentieren, der durch den Einsatz von Sensoren, Datenanalyse und Digital-Twin-Technologien vorangetrieben wird.

Patrick Chen, Vorsitzender der Taiwan Machine Tools & Accessory Builders‘ Association (TMBA), gibt einen Überblick zur aktuellen Marktentwicklung und hebt hervor: „Der taiwanische Maschinenbau hat in den vergangenen Jahren durch konsequente Investitionen in Forschung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit große Fortschritte erzielt.“

Bei der Pressekonferenz werden unter anderem SHE HONG Industrial, Cosen Mechatronics und Hosea Precision ihre neuesten Entwicklungen im Bereich Werkzeugmaschinen und KI-gestützter
Fertigungslösungen vorstellen.

Darüber hinaus präsentieren am Dienstag, den 23. September, und Mittwoch, den 24. September, elf ausgewählte Unternehmen im Taiwan Pavillon ihre Innovationen. Gezeigt werden intelligente
Steuerungen, energieeffiziente Spanntechnik und thermische Anwendungen, die konkrete Antworten auf zentrale Herausforderungen der globalen Fertigung liefern.

Als Ergänzung zum Fachprogramm lädt der Taiwan Pavillon die Messebesucher auch zu interaktiven Spielen ein. Auf spielerische Weise können die Kernkompetenzen Taiwans entdeckt werden – exklusive Preise und landestypische Souvenirs winken als Gewinn. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, die Innovationen der taiwanischen Maschinenbauunternehmen auf der EMO Hannover 2025 vom 22. bis 26. September in Halle 16, Stand D19 zu erleben.

Weitere Informationen zu den Ausstellern und Produkten finden Sie unter
smartmachinery.taitra.org.tw.

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Die Taiwan Excellence Awards wurden 1993 vom taiwanesischen Wirtschaftsministerium (Ministry of Economic Affairs, MOEA) ins Leben gerufen. Alle Produkte, die dieses Symbol tragen, wurden aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Design, Qualität und Marketing in einem strengen Auswahlverfahren für spezielle Taiwan Excellence Awards ausgewählt. Sie symbolisieren daher exquisite, innovative taiwanesische Produkte. Die von der Regierung ausgewählten preisgekrönten Produkte repräsentieren den Inbegriff taiwanesischer industrieller Leistungsfähigkeit und das perfekte Bild für hervorragende Produktqualität. Das Taiwan Excellence-Symbol ist weltweit anerkannt, da es in 106 Ländern und Regionen als Marke geschützt ist und gefördert wird. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.taiwanexcellence.org/en

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Wirtschaft

Ruhe bewahren und an Gold glauben

Die Geschichte zeigt, dass Zölle und Gegenzölle oft negative Folgen haben. Der Goldpreis könnte jedoch profitieren.

Zölle sind eine Form von Steuern, die zu zusätzlichen Kosten führt, welche meist an die Verbraucher weitergegeben werden. Dies kann die Inflation anheizen. Und es können Handelskriege entstehen. Gold gilt als Absicherung gegen Inflation und Instabilität und es behält seinen Wert. Wie sich der Goldpreis in Folge der Erhebung von Zöllen entwickelt hat, zeigen diverse Beispiele. Da wäre zum Beispiel die Zollpolitik Frankreichs während der Dritten Republik. Die Zölle führten zu höheren Verbraucherpreisen und höherer Inflation. Anleger wandten sich vermehrt dem Gold zu. 1971 erhob Richard Nixon einen Importzuschlag, der Goldstandard wurde beendet. Gold stieg von 35 US-Dollar je Feinunze auf mehr als 180 US-Dollar.

Die Inflation war damals hoch. 2002 sorgte US-Präsident Bush mit Zöllen auf Stahl und Aluminium für Aufsehen. Kostete die Feinunze Gold in 2002 noch 280 US-Dollar, so stieg der Preis 2003 auf über 400 US-Dollar. Dann gab es noch den Zollkrieg zwischen China und den USA in den Jahren 2018 und 2019. Die Folge waren Inflation und wirtschaftliche Unsicherheiten. Der Goldpreis ging nach oben, von 1.200 US-Dollar auf mehr als 1.500 US-Dollar je Feinunze.

Ist der Goldpreis hoch und sinken die Anleiherenditen und verstärkt sich dies durch die Zölle noch, dann könnte es zu negativen Realrenditen kommen. Diese lassen in der Regel den Goldpreis steigen. Aktuell befindet sich der Goldpreis im Abwärtstrend, der allgemeine Ausverkauf hat auch das Edelmetall mit nach unten gezogen. Doch dies könnte jetzt die Chance zum Einstieg sein, denn wie aus der Geschichte herauszulesen ist, sind Zölle gut für den Goldpreis. Eine neue Aufwärtsdynamik sollte also nicht verwundern. Unter den Goldminenwerten gefallen Goldshore Resources oder Calibre Mining.

Goldshore Resources – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/goldshore-resources-inc/– besitzt zu 100 Prozent das fortgeschrittene Moss-Goldprojekt in Ontario, Kanada.

Calibre Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/calibre-mining-corp/ – produzierte in 2024 mehr als 240.000 Unzen Gold. Durch die angestrebte Fusion zwischen Calibre und Equinox Gold wird ein bedeutender Goldproduzent mit dem Potenzial jährlich mehr als 1,2 Millionen Unzen Gold zu produzieren, entstehen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Goldshore Resources (- http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldshore-resources-inc/ -) und Calibre Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/calibre-mining-corp/ -).

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Donald Trumps Verhandlungstaktik: Kalkulierter Wahnsinn oder strategische Meisterleistung?

Donald Trump verkündet seine neuen Zölle und erinnert mit seiner Tafel an Mose mit den 10 Geboten

BildWenn Donald Trump am Rednerpult steht, dann kann man sich auf eine Sache verlassen: Es wird theatralisch. So auch am 2. April 2025, als er in einer groß inszenierten Rede seine neuesten Zollmaßnahmen verkündete. Eine riesige Tafel mit den neuen Zollsätzen, in ihrer Optik an die zehn Gebote erinnernd, stand dabei im Zentrum der Inszenierung. Ein Bild, das sich in die Köpfe einbrennen sollte – geschrieben bleibt eben bestehen.

Doch ist diese Zollpolitik einfach nur das impulsive Handeln eines selbstverliebten, machthungrigen Präsidenten, oder steckt mehr dahinter? Viele Kritiker neigen zur ersten Deutung. Schließlich schreibt sich Trump gerne das Image eines genialen Geschäftsmanns zu, was er unter anderem mit seinem Buch _The Art of the Deal_ unterstreichen will – ein Buch, das er wohlgemerkt nicht einmal selbst geschrieben hat. Doch stellen wir uns einmal vor, dass dieselbe Maßnahme nicht von Trump, sondern von einem Abraham Lincoln, der als herausragender Rhetoriker und Stratege, bekannt für seine geschickten politischen Manöver und tiefgehenden Analysen oder einem Franklin D. Roosevelt, der als Meister der Krisenkommunikation in die Geschichte einging, gekommen wäre. Plötzlich würde jeder hinterfragen, was der eigentliche strategische Plan ist.

Trump mag ein Meister der Inszenierung sein, doch aus der Sicht eines Profis für Rhetorik und Verhandlungstechnik lassen sich in seinem Vorgehen auch klare Verhandlungsstrategien erkennen. Ob diese bewusst eingesetzt wurde, darüber kann man allerdings spekulieren.

1. Die Opferrolle inszenieren

Im Vorfeld seiner Ankündigung betonte Trump immer wieder die vermeintliche Ungerechtigkeit im Welthandel. Die USA würden mehr importieren als exportieren und seien bei Zöllen benachteiligt. Ein Beispiel dafür ist der Automobilsektor: Während die EU auf importierte US-Fahrzeuge einen Zoll von 10 % erhebt, verlangt die USA für europäische Autos lediglich 2,5 %. Trump nutzt solche Ungleichgewichte rhetorisch geschickt, um seine Maßnahmen als Notwehr darzustellen. Dieses Muster ist nicht neu – das Opfer-Narrativ ist ein bewährtes Mittel, um Handlungsdruck zu erzeugen und eigene Maßnahmen als legitime Gegenwehr zu präsentieren.

Diese Argumentationsstrategie hat eine klare Wirkung: Sie schafft eine einfache Erzählung für seine Wählerbasis. Die „starken Amerikaner“, die „unfair behandelt“ werden, brauchen jemanden, der sich für sie einsetzt – und Trump inszeniert sich als genau diesen Beschützer. Dass der internationale Handel weitaus komplexer ist und die Handelsbilanz nicht nur durch Zölle beeinflusst wird, bleibt dabei nebensächlich.

2. Die Strategie der unterschiedlichen Zölle

Trump setzte nicht einfach pauschale Strafzölle fest, sondern wählte für jedes Land unterschiedliche Sätze. Diese Varianz sollte den Eindruck erwecken, dass jeder einzelne Wert detailliert kalkuliert und strategisch begründet wurde.

Ein Beispiel: Während für bestimmte chinesische Produkte Strafzölle von 25 % verhängt wurden, waren es bei europäischen Waren 10 %, bei japanischen Importen wiederum andere Werte. Diese unterschiedlichen Sätze sollten den Eindruck erwecken, dass sie das Ergebnis präziser Berechnungen und wirtschaftlicher Analysen sind. Tatsächlich geht es dabei weniger um tatsächliche Kalkulationen als um den psychologischen Effekt: Wer einen strukturierten Plan präsentiert, wird ernster genommen. Dies verstärkt das Image eines entschlossenen, strategischen Verhandlers – auch wenn die Maßnahmen in Wahrheit nicht unbedingt rational begründet sind. Vergleichbar ist dies mit einer Preisverhandlung im Business wo der clevere Verkäufer auch keine pauschalen Rabatte gibt, sondern im Produktbereich A 2,4% anbietet, und im Produktbereich B über 1,9 % verhandelt.

3. Überzogene Forderungen als Druckmittel

Die extrem hohen Zölle sind bewusst drastisch angesetzt. Der Zweck? Die betroffenen Länder sollen von Anfang an spüren, dass sie in der Defensive sind und sich um eine Verhandlung bemühen müssen. Dies ist eine klassische Verhandlungstaktik, um den Gegner unter Zugzwang zu setzen.

Diese Strategie wird häufig in der Geschäftswelt genutzt. Ein Verkäufer, der einen unrealistisch hohen Preis für ein Produkt ansetzt, kann später großzügige Rabatte gewähren – die dem Käufer als großer Gewinn erscheinen, obwohl der Endpreis von Anfang an so geplant war. Trump überträgt dieses Prinzip auf die Weltpolitik: Durch die radikalen Zölle zwingt er seine Verhandlungspartner, aktiv eine Lösung zu suchen – und sich letztlich auf Kompromisse einzulassen, die sie sonst möglicherweise nicht akzeptiert hätten.

4. Der Ankereffekt: Die erste Zahl dominiert die Verhandlung

In der Verhandlungspsychologie gibt es ein Prinzip: Wer den ersten Wert nennt, bestimmt den Rahmen der Verhandlung. Vergleichbar mit dem Schiff das vor Anker liegt und sich nur noch sehr eingeschränkt bewegen kann.

Selbst wenn dieser Wert völlig übertrieben ist, wird sich die weitere Diskussion unbewusst um diesen Bezugspunkt drehen.

Trump hat diesen Effekt meisterhaft genutzt, indem er völlig unrealistisch hohe Zölle in den Raum stellte, die später heruntergehandelt werden können. Dies zwingt die Gegenseite, sich mit überzogenen Ausgangswerten zu beschäftigen und mögliche Lösungen innerhalb dieses gesetzten Rahmens zu suchen.

Der Ankereffekt funktioniert so gut, weil Menschen dazu neigen, sich an den ersten genannten Zahlen zu orientieren – selbst wenn diese objektiv betrachtet absurd sind. Trump nutzt dies gezielt, um das Spielfeld in seinen Verhandlungen zu definieren.

5. Druck aufbauen, bevor die Verhandlung beginnt

Kaum war die Maßnahme verkündet, folgte das nächste Manöver: Trump zeigte sich „offen für Verhandlungen“. Natürlich nur unter der Voraussetzung eines „fantastischen Angebots“ seitens der betroffenen Länder.

Die Botschaft dahinter ist klar: Wer mit ihm verhandeln will, muss bereit sein, substanzielle Zugeständnisse zu machen. Das Prinzip der _Reziprozität, _ist ein klassisches und auch legitimes Werkzeug in Verhandlungen. Ich gebe Dir was wenn Du mir was gibst.

Trump treibt diese Taktik jedoch auf die Spitze mit dem Ziel, den Gegner schon vor Beginn der Gespräche aus der Reserve zu locken.

Diese Vorgehensweise schafft nicht nur Verhandlungsvorteile, sondern beeinflusst auch die öffentliche Wahrnehmung. Trump kann sich als kompromissbereiter Staatsmann inszenieren, der sich zwar hart gibt, aber zu „fairen“ Lösungen bereit ist – wenn die andere Seite sich genug bewegt.

Fazit: Der Zweck heiligt die Mittel?

Die traurige Wahrheit ist, dass diese Strategie für ihn und die USA bereits mehrfach funktioniert hat. Sein Motto scheint zu sein: _Der Zweck heiligt die Mittel_. Sicher ist, dass dieser Handelskonflikt unberechenbar bleibt. Doch eines steht fest: Es gibt kaum etwas Schwierigeres, als mit einem mächtigen, aber unberechenbaren Verhandlungspartner ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Ob Trumps Taktik langfristig Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass seine Strategie weit mehr ist als bloße Willkür. Sie folgt einem klaren Muster – einem Muster, das in der Geschäftswelt gang und gäbe ist, aber in der Weltpolitik für erhebliche Unsicherheiten sorgt.

Michael Kienzle Rhetorik- & Verhandlungscoach – www.Kienzle.eu

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Wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich spezialisiert auf das Thema: Überzeugende Expertenrhetorik

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Wirtschaft

Silber-Ausfuhren lassen das physische Defizit explodieren! Die Stunde des Metalls hat geschlagen!

Mit der Amtseinführung von Donald Trump als neuer US-Präsident rücken Metalle, besonders Silber, verstärkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Seine ,Zoll‘-Drohungen sorgen schon jetzt für mächtig Wirbel!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

aber nicht nur möglich Zölle sorgen für Aufregung, sondern vielmehr die politische und wirtschaftliche Verlagerung der Dynamiken. Wie aus gut informierten Kreisen zu hören ist, wurden bereits große Mengen an Metallen, darunter viel Silber, aus London und den weltweiten Tresoren der ,London Bullion Market Association‘ (,LBMA‘) in die USA transferiert – aus Angst, dass darauf Zölle erhoben werden könnten.

Diese Entwicklung birgt erhebliches Potenzial, vor allem…

Lesen Sie her gerne unseren vollständigen Artikel.

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte

Quellen: Finmagazin.de, Gold.de, wirtschaftsmeldungen.net, Bild-Quellen: Summa Silver, Intro-Bild: stock.adobe.com

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