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Prof. Dr. Anabel Prinzessin von Preußen, Ternès von Hattburg wird Mitglied des CIS Advisory Boards

Mit Erfahrung aus Wissenschaft, Unternehmertum und gesellschaftlichem Engagement erweitert Prof. Dr. Anabel Prinzessin von Preußen – Ternès von Hattburg das internationale Beratergremium.

BildDie Zukunftsforscherin, Unternehmerin und Autorin erweitert das internationale Beratergremium von CIS um Perspektiven aus Wissenschaft, Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung.

Zug und Berlin, 2. September 2026

Prof. Dr. Anabel Prinzessin von Preußen, Ternès von Hattburg wird Mitglied des Advisory Boards von The Capital & Innovation Society. Sie bringt ihre Erfahrung aus Wissenschaft, Unternehmertum, Medien und gesellschaftlichem Engagement in die weitere Entwicklung der internationalen Community ein.

Anabel ist Zukunftsforscherin, Psychologin, Ernährungswissenschaftlerin und sozial engagierte Unternehmerin. Sie ist CSIO von Lavivee sowie Gründerin von GetYourWings, VYBE Future und Women’s Research Collective. Als Journalistin schreibt sie unter anderem für Forbes, die Burda Group und Tweed. Zudem ist sie Mitglied verschiedener Redaktionsgremien und moderiert eigene Radioformate.

„Anabel verbindet fachliche Vielseitigkeit mit unternehmerischer Erfahrung und einem außergewöhnlich breiten gesellschaftlichen Engagement. Ihre Perspektive auf Zukunft, Verantwortung und Innovation wird für unsere Mitglieder und für die weitere Entwicklung von CIS sehr wertvoll sein“, sagt Kay Schmidt, Gründer und Präsident von CIS.

Anabel ist Präsidentin des Club of Budapest Germany. Sie ist Mitglied des Club of Rome, der Atlantik Brücke, von UN Women und des UN Ocean Decade Committee Germany. Darüber hinaus engagiert sie sich in Aufsichtsgremien, Beiräten und Stiftungen. Dazu zählen die Deutsche Nachhaltigkeit AG, Muhammad Yunus‘ Friends of Social Business und die Plant for the Planet Foundation.

Sie verfügt über Führungserfahrung aus Unternehmen wie Samsonite, Triumph und Fielmann. Als LinkedIn Top Voice spricht sie auf internationalen Plattformen und Veranstaltungen wie dem World Economic Forum in Davos, im Vatikan, bei Horasis, ECOSOC und der Climate Week New York.

„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Kay Schmidt CIS zu stärken. In meiner Rolle im Advisory Board möchte ich meine Erfahrungen aus Wissenschaft, Unternehmertum und gesellschaftlichem Engagement einbringen. Besonders wichtig ist mir der persönliche Austausch mit den Mitgliedern zu den Fragen, die unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft prägen“, sagt Prof. Dr. Anabel Prinzessin von Preußen, Ternès von Hattburg.

Anabel hat mehr als 55 Bücher und über 500 Artikel veröffentlicht. Für ihre Arbeit und ihr Engagement erhielt sie mehr als 60 internationale Auszeichnungen. Dazu gehören der Google Impact Challenge Award, der ELYSIAN and DISCOVER Women of Excellence Award in Education und der WHO IS WHO Leadership Award.

Als Botschafterin der Initiative „FRAUEN unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie als Botschafterin Berlins als Wissenschaftsstandort setzt sie sich für Innovation, Bildung und gesellschaftliche Verantwortung ein. Zudem ist sie Ehrenpräsidentin von BCBT Berlin.

Bereits im Alter von sieben Jahren initiierte sie ihre erste Umweltaktion und sammelte Plastikabfälle am Strand von Norddeich Mole. Ihr Einsatz für Menschenrechte und Umweltschutz prägt ihre Arbeit bis heute.

Aufgabe im CIS Advisory Board

Das Advisory Board ergänzt die Arbeit des CIS Boards durch unabhängige Perspektiven, fachliche Expertise und strategischen Dialog. Anabel wird für den Austausch mit Mitgliedern zu relevanten Themen zur Verfügung stehen und nach Möglichkeit bei ausgewählten Veranstaltungen als Expertin oder Keynote Speakerin mitwirken.

Über The Capital & Innovation Society

CIS ist eine internationale Private Members Community auf Einladung für Unternehmer, Investoren, Family Offices und ausgewählte Entscheidungsträger. Seit 2015 schafft CIS vertrauensvolle Beziehungen durch persönliche Introductions, private Zusammenkünfte und langfristigen Austausch in Europa und an ausgewählten internationalen Standorten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BDCG GmbH
Herr Kay Schmidt
Dammstrasse 16
6300 Zug
Schweiz

fon ..: 0041766058001
web ..: https://www.ci-society.com
email : kay.schmidt@bdcg.ch

CIS ist eine internationale Private Members Community auf Einladung für Unternehmer, Investoren, Family Offices und ausgewählte Entscheidungsträger. Seit 2015 schafft CIS vertrauensvolle Beziehungen durch persönliche Introductions, private Zusammenkünfte und langfristigen Austausch in Europa und an ausgewählten internationalen Standorten.

Pressekontakt:

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Herr Kay Schmidt
Dammstrasse 16
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email : ks@ci-society.com

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Was bringt die Zukunft? – Was Lubera nicht wissen kann, aber dennoch wissen sollte

Wer mehrjährige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Lubera zeigt, warum Gärtner täglich Entscheidungen für eine Zukunft treffen, die niemand sicher vorhersagen kann.

BildBaumschuler und Gärtner sind praktizierende Zukunftsforscher. Wer – wie Lubera – grösstenteils mehrjährige, holzige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Wenn eine heute getopfte Pflanze verkaufsfertig ist, wie viele werden dann gebraucht? Und was geschieht, wenn sie sich trotz hoher Investitionen – oft rund 20 Euro pro Pflanze – nicht verkaufen lässt?

Der Planungshorizont reicht meist noch weiter: Jungpflanzen müssen mindestens ein Jahr im Voraus bestellt werden. Insgesamt bewegen wir uns häufig in einem Zeitraum von zwei bis vier Jahren. Wird die jeweilige Pflanze dann noch gefragt sein? Wächst der Markt weiter? Gibt es Sondereffekte wie während der Corona-Zeit? Und gelingt es dem eigenen Unternehmen, kontinuierlich zu wachsen?

Zukunftsforschung – mehr Zweifel als Gewissheit
Ob Zukunftsforschung tatsächlich belastbare Antworten liefern kann, bleibt fraglich. Zu viele Unwägbarkeiten prägen wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Immer wieder verändern grundlegende Paradigmenwechsel alles: Dampfkraft, Elektrizität, Digitalisierung, Internet – und aktuell die Künstliche Intelligenz.

Trends fortschreiben – mit Vorsicht zu geniessen
Auch das einfache Fortschreiben aktueller Trends ist keine verlässliche Methode. Es funktioniert nur, solange keine unerwarteten Ereignisse eintreten – die sprichwörtlichen „schwarzen Schwäne“. Zwar zeigen unsere Zahlen seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum bei Stauden, doch wie lange dieser Trend anhält, bleibt offen. Aktuell verlassen wir uns aber auf diesen Trend – uns bleibt mangels Wahrsagerei auch gar nichts anderes übrig.

In Szenarien denken
Bestimmte Situationen und Szenarien führen häufig zu ähnlichen Reaktionen. Erfahrungen aus der Energiekrise der 1970er Jahre oder der Corona-Zeit zeigen: In unsicheren Zeiten wenden sich Menschen verstärkt Pflanzen zu. Gleichzeitig stellt sich aber bei neuen Krisenszenarien – etwa stark steigenden Energiepreisen – die Frage, ob Inflation und Kaufkraftverluste diese Nachfrage wieder bremsen. Zudem könnten steigende Produktionskosten dazu führen, dass Anbieter aus dem Markt ausscheiden – mit entsprechend sinkendem Angebot und steigenden Preisen. Dennoch: Krisensituationen steigern relativ zuverlässig die Pflanzennachfrage, auch gerade nach essbaren Pflanzen, also nach unseren Kernsortimenten. Auch aktuell vermuten wir, dass wir aufgrund der Kriege in nahen und fernen Osten und angesichts der steigenden Energiepreise eine solche Hinwendung zu den Pflanzen sehen, jedenfalls in unseren Verkaufszahlen aus den ersten 2,5 Monaten

Ziele setzen und umsetzen
Für Lubera liegt der sinnvollste Ansatz darin, die Zukunft aktiv zu gestalten. Im Zentrum steht ein klares Ziel: nachhaltiges Wachstum auf Basis eines starken Kernsortiments. Die eigene Züchtung essbarer Pflanzen bildet dabei das Fundament, ergänzt durch ausgewählte Zusatzprodukte. Wachstum ist dabei kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Umsetzung. Es ermöglicht, Sortiment und Züchtung kontinuierlich auszubauen und das Angebot für Kundinnen und Kunden weiter zu verbessern. Dabei arbeitet Lubera konsequent daran, Stammkunden zu binden und damit nicht laufend neue Kunden werben zu müssen. Neukunden werden über Videos und Onlinewerbung angesprochen, aber mit dem ausdrücklichen Ziel, sie so schnell wie möglich zu Stammkunden zu machen. Jede Woche stammen ca. 70% der Bestellungen von Tells-Kunden, die im Tells-Kundenclub von Lubera mitmachen.

Fünf Thesen zum Pflanzenmarkt

Dennoch seien zum Abschluss einige Thesen zur Zukunft des Pflanzenmarkts gewagt:

* Je naturferner unser Alltag wird, desto wichtiger werden Pflanzen als Gegenpol. Leben braucht Leben.
* Essbare Pflanzen stehen im Zentrum: Sie liefern nicht nur Sauerstoff, sondern auch Nahrung – und verbinden damit Nutzen und Erlebnis.
* Langfristig entwickelt sich der Markt vom Nachfrager- zum Anbietermarkt. Produktion ist anspruchsvoll, die Zahl der Anbieter dürfte sinken.
* Produzenten können dadurch wieder mehr Preishoheit gewinnen – insbesondere im Direktverkauf. Je näher sie am Endkunden sind, desto grösser ihre Chancen.

Aber selbstverständlich beantwortet das nicht die Frage, wieviel Heidelbeerjungpflanzen man einkaufen muss und wieviele fertige Heidelbeerpflanzen in 2-3 Jahren benötigt werden um die Nachfrage zu decken. Die einzige sichere Antwort lautet: Wenn möglich genug…

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz

fon ..: 0041-81-7563033
web ..: https://www.lubera.com/de/
email : reto.rohner@lubera.com

Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

Pressekontakt:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
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email : reto.rohner@lubera.com