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Medien

Norddeutscher startet Crowdfunding für „APOOS“, erste faire All-in-One Community made in Germany.

Während die Medien noch über den Facebook Hack sprechen, arbeitet man in Norddeutschland bereits seit 2008 an einer neuartigen Community mit selbstbestimmten Datenschutz und Mehrwert für die Nutzer.

BildAls Projektgründer Börge-H. Spröde 2003 die Idee für ein soziales Netzwerk mit Nutzwert und Datenschutz hatte, wusste er noch nicht, was auf ihn die nächsten Jahre zukommen würde. 2008 startete er einen ersten Anlauf in Deutschland. In den Jahren 2011 bis 2017 folgte ein zweiter Anlauf mit einem IT-Unternehmen aus Indien. Beide Anläufe finanzierte er selbst und unterstütze die Programmierer mit all seiner Kraft. Mehr als sechs Jahre investierte der Unternehmer in die Idee einer fairen All-in-One Community mit selbstbestimmten Datenschutz. Am Ende waren die IT Spezialisten aus Indien mit dem Projekt trotz aller Unterstützung überfordert.

Jetzt hat der Projektgründer das komplette Konzept erneut überarbeitet und auf die Probleme der aktuellen Zeit abgestimmt. Auch die technische Basis wurde aktualisiert, während man beim zweiten Anlauf noch auf das Content-Management-System Typo3 setze, soll nun das Framework Django und die Programmiersprache Python zum Einsatz kommen. Damit dürfte es sich nach Aussage des Gründers, vermutlich um eines der größten Django / Python Projekte der Welt handeln.

Als Internetnutzer hat Projektgründer Spröde genug von Algorithmen, die Einfluss auf Postings haben, Strom- und Zeitverschwendung sowie von Online-Betrügereien auf Marktplätzen. Neben dem selbstbestimmten Datenschutz verfolgt das Projekt deshalb eine Reihe an weiteren Werten. APOOS will seine Nutzer fair behandeln. Nutzwert statt Datenhandel oder Vorankommen statt Zeit stehlen sollen hierbei im Mittelpunkt stehen. In allen Bereichen des Projektes und auch beim Netzwerken möchte man den lokalen Bezug mit einbeziehen und damit klimafreundliches Handeln unterstützen.

Weiterhin soll eine Cloud angeboten werden, die Server und Datenautobahnen entlastet. Diese Entlastung führt zu Stromeinsparungen, die wiederum die Umwelt schonen. Beim Serverstandort möchte man auf ein Land mit verlässlichen Datenschutzgesetzen und erneuerbaren Energien setzen, aktueller Favorit ist die Schweiz.

Damit diese Werte durchgesetzt werden können, will man bei APOOS unabhängig von Investoren sein. Gewinnmaximierung steht nicht immer im Einklang mit der Umwelt oder den Interessen der Nutzer. Aus diesem Grund hat man sich bei APOOS bewusst für ein Crowdfunding entschieden.

Die Plattform positioniert sich mit den Systemsprachen Deutsch, Englisch und Spanisch international. Zielgruppen sind sowohl Private, Unternehmen als auch Vermögende. Ergänzend zu den Community Funktionen möchte sich das Internetprojekt durch Nutzwert abgrenzen. Hierzu zählt die Erstellung und Präsentation von POI´s, Projekten und Produkten. Mitglieder werden die Möglichkeit erhalten, sich aus den POI´s einen persönlichen Reiseführer zusammenstellen. Hilfsprojekte sollen Unterstützer finden und kostenfrei in dem aktivsten Teil der Internetplattform den „Streets of APOOS“ lokal vorgestellt werden.

Hersteller bekommen die Möglichkeit Ihre Produkte zentral zu verwalten und ein Händlernetzwerk in der Internetplattform aufzubauen. Damit richtet sich das Projekt auch an Hersteller wie z.B. Automobilkonzerne, die dort ihre Fahrzeuge vorstellen können. Weiterhin sollen zu jedem Projekt und Produkt Blogs in einer Vielzahl von Sprachen möglich sein. Kunden könnten so spezifisch zu jedem Produkt informiert werden.

Im Unterschied zu bekannten Netzwerken wie Facebook, ist das APOOS-Konzept so angelegt, dass man den Betrieb in erster Linie über Zusatzdienste, Cloudservice und Premium-Mitgliedschaften für Vermögende finanzieren möchte. So bleiben Nutzerdaten geschützt und die Internetplattform unabhängig. Die TOP-Premium Mitgliedschaft wird ein CLUB für rund EUR 15.000,-, 30.000,- und 150.000,- sein. Um die Exklusivität dieses CLUB´s zu unterstreichen sollen der Papst und die königlichen Familien Europas die Mitgliedschaft kostenfrei erhalten. Die Basis-Mitgliedschaft soll für alle Mitglieder kostenfrei sein.

Mit den Möglichkeiten die das Projekt auch Gewerbetreibenden bieten möchte, soll die Community zu einem „echten Businesstool“ werden. So sollen Pflichtangaben einfach hinterlegt werden können. In einem weiteren Bereich „Unterkünfte“, bekommen Anbieter von Hotelzimmer oder Ferienwohnungen die Möglichkeit ihre Unterkünfte über APOOS zu verwalten.

Die Marktplätze sollen breit aufgestellt werden. Zu den Hauptbereichen werden Immobilien, Fahrzeuge (Automobile, Yachten, Schiffe, Privatjets, Flugzeuge usw.), Dating, Stellenangebote / -gesuche sowie der Bereich „Mehr“ (Elektronikartikel, Fahrräder uvm.) gehören. Dank des CLUB´s sollen auch Luxusgüter präsentiert und angeboten werden können. Eine optionale Kauffunktion soll mögliche Betrügereien auf ein Minimum reduzieren und andere Nutzer schützen.

Das „CIS“ (steht für Customer Information Service) soll die Kommunikation ohne persönliche Daten ermöglichen. Hierfür müssen lediglich beide Nutzer bei APOOS Mitglied sein. So kann man z.B. über das Eintreffen einer Bestellung in einem Ladengeschäft informiert werden.

Auch nach Abschluss der geplanten Entwicklungsarbeiten soll es spannend bleiben. Für einen weiteren Entwicklungsabschnitt, ist eine Kryptowährung für den Handel in den Marktplätzen und die Mitbestimmung der Mitglieder im Gespräch. Wer könnte besser entscheiden, was er haben möchte, wenn nicht der Nutzer selbst?

Rund 27 Mio. EUR bzw. 31 Mio USD werden für die vollständige Entwicklung von APOOS benötigt. Der Gründer Börge-H. Spröde macht darauf aufmerksam, dass jedem Internetnutzer dieses Projekt mindestens einen Euro wert sein sollte. Das sei weniger als ein Trinkgeld oder der Preis für eine App und dafür erhalten alle Nutzer eine faire und nützliche Plattform. Hier geht es zum APOOS Crowdfunding: https://igg.me/at/apoos

Weiterhin bittet der Projektgründer darum das Crowdfunding mit Freunden und Bekannten zu teilen. „Nur wenn wir genug Leute erreichen, wird es möglich sein – nach den vielen Jahren der Arbeit – die faire All-in-One Community nun final fertigzustellen.“

Das Crowdfunding findet noch bis 30.12.2018 auf der Crowdfunding Plattform von Indiegogo statt. Weitere Infos findet man auf der Website von https://APOOS.de.

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APOOS / Börge-H. Spröde
Herr Börge-H. Spröde
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Wirtschaft

BIG Blockchain Intelligence Group zukünftige Gelddruckmaschine in der kryptischen Bezahlwelt?

Mit der Zunahme von kryptischen Währungen, die nicht durch Notenbanken reguliert werden, steigt auch der Bedarf an Sicherheitstechnik, die verhindern soll, dass Geldwäsche und Steuerhinterziehung…

BildDer Preis der Kryptowährung Bitcoin steigt scheinbar ungebremst in Richtung 20.000,- USD Marke und im Zuge dessen, nimmt das Interesse für die Blockchain Technologie weltweit weiter zu. Der Grund dafür ist der zunehmende Bedarf für fälschungssichere Kommunikationen und Übertragungen von Daten, wie zum Beispiel bei der Elektro-Mobility oder im Bereich FinTech. Das Blockchain-Verfahren steht für eine dezentrale Verifizierung und gilt deshalb als fälschungssicherer, als alle anderen Datenbankenstrukturen.

Das Konzept des Bitcoins, als die berühmteste Anwendung der Blockchain Technologie, wurde im Jahr 2008 vom Verfasser Satoshi Nakamoto veröffentlicht. Ob Nakamoto wirklich eine natürliche Person ist oder lediglich ein Pseudonym war, dies ist nach wie vor ungeklärt. Rund neun Jahr später spricht die ganze Welt von dem Phänomen und die Wertsteigerung der kryptischen Währung.

Die Anzahl der Bitcoins ist auf 21 Millionen limitiert und es dauert noch rund 100 Jahre bis der letzte Bitcoin hergestellt wird. Bisher wurden 16,7 Millionen Bitcoins in Umlauf gebracht. Wahrscheinlich begründet dies auch das Interesse für den Bitcoin – quasi ein Sammlerstück. Da Potenzial des Bitcoins anfangs von der Community unterschätzt wurde, gehen Experte davon aus, dass mindestens 4 Millionen Bitcoins für immer verloren sind, denn die Eigentümer haben z.B. schlichtweg den persönlichen ,Key‘ zu den Bitcoins verlegt.

Mit der Zunahme von kryptischen Währungen, die nicht durch Notenbanken reguliert werden, steigt auch der Bedarf an Sicherheitstechnik, die verhindern soll, dass Geldwäsche und Steuerhinterziehung ermöglicht oder unterstützt wird. Die Staaten rund um den Globus werden die Entwicklung von kryptischen Währungen kaum verbieten und unterbinden können. Das staatliche Interesse besteht jedoch in der Kontrolle.

Die BIG Blockchain Intelligence Group (BIG) (WKN: A2JSKG) aus dem kanadischen Vancouver beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Sicherheitsthematik von kryptischen Währungen. Wenn jemand Euro oder US-Dollar, in diesem Zusammenhang spricht man von Fiatgeld, also Geld ohne inneren Wert, in Bitcoins tauschen möchte, dann ist dafür mittlerweile eine Prüfung erforderlich. In Bankensprache nennt man dies ,KYC‘ und das steht für Know Your Costumer – zu Deutsch: Kenne Deinen Kunden.

Institutionen wie Coinbase eröffnen momentan deutlich mehr als 100.000 Konten, pro Tag. Coinbase ermöglicht den Wechsel von Fiatgeld in z.B. Bitcoins. Um ein Gefühl für die Dynamik zu bekommen – der deutsche Online Broker flatex kann nach rund zehn Jahren rund 200.000 eigene Kunden verzeichnen. Man kann und sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, aber der Run auf Bitcoin und Co trifft die regulierte Bankenwelt mit voller Wucht. Es könnte sein, dass es im Jahr 2018 zu einer noch nie dagewesenen Umverteilung im Währungssystem kommen wird.

Das Team von BIG hat in den vergangenen Jahren ein Produktportfolio entwickelt, dass es jedem Marktteilnehmer ermöglicht, den potenziellen Kunden in vor dem Abschluss einen Bezahlvorgangs zu prüfen. Gerade namhafte Unternehmen scheuen sich vor Skandalen die sich im Zusammenhang mit kryptischen Währungen und Geldwäsche etc. auftun können.

Mit ,BitRank‘ hat BIG – https://www.youtube.com/watch?v=FcmvsUfM4o0 – ein firmeneigenes ,Wallet-Scoring‘-System, vergleichbar mit Schufa, das den Händlern und Institutionen Sicherheit beim Zahlungsverkehr bieten soll. Der ,BitRank‘-Algorithmus führt eine Echtzeit-Risikobewertung durch, um die relative Sicherheit der ausstehenden Bitcoin-Transaktionen zu ermitteln. In diesem Zusammenhang ist aus strategischer Sicht interessant, dass BIG mit Robert Whitaker einen ehemaligen Mitarbeiter der U.S.-amerikanischen Heimatschutzbehörde für das Unternehmen gewinnen konnte.

Finanziell ist BIG gut aufgestellt und kann sich in Zukunft auf die Sicherung von Marktanteilen fokussieren. Im Rahmen einer Mantelneuausrichtung ist das Unternehmen seit 06. Dezember 2017 an der Börse. Am ersten Handelstag wurde eine Finanzierung in Höhe von 10 Millionen CAD bereits nach wenigen Stunden aufgrund der hohen Nachfrage auf 17 Million CAD erhöht. Die neuen Anteile wurden zu 0,75 CAD ausgegeben. Die Aktie wechselte am 07. Dezember 2017 in der Spitze bei 2,77 CAD die Besitzer. Am vergangenen Freitag notierte die Aktie zum Handelsschluss bei 1,72 CAD.

Wer sich als Investor oder Anwender für die Blockchain Industrie interessiert, der sollte die zukünftige Entwicklung von BIG genauer verfolgen. Das Unternehmen ist in einem sicherheitskritischen und skalierbaren Bereich bereits mit einem Produkt aufgestellt und wird zukünftig u.a. pro Transaktionsprüfung Geld verdienen. Sollte es dem Management gelingen, namhafte Partner sowie Kunden zu gewinnen und weitere Erfolgsnachrichten zu verbreiten, dann sollte dem Unternehmen eine vielversprechende Zukunft bevorstehen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirtschaft

Upco International – Vielversprechender Blockchain-Newcomer?

Auch Newcomer Upco Interntational setzt auf die Blockchain-Technologie. Das Unternehmen will auf deren Basis neue Bezahl-Features in seine App integrieren.

BildErst vor Kurzem hatten wir von der israelischen Natural Resource Holdings berichtet, die ihre Goldprojekte Goldprojekte sein ließ und nach der Meldung, nun auf Blockchain-Technologie und Krypto-Währungen umsatteln zu wollen, innerhalb weniger Wochen rund 1.300% an Wert gewann. Ob das Unternehmen, das wir Ihnen heute präsentieren wollen, eine ähnliche Entwicklung nehmen kann, lassen wir mal dahingestellt, doch auch dieses Unternehmen stammt ursprünglich aus dem Rohstoffsektor und ist nun in den Bereich Blockchain-Technologie vorgestoßen!

Es handelt sich um die ehemalige Rohstoffgesellschaft NSS Resources, die erst Ende Oktober 100% an der US-amerikanischem Upco Systems Inc. übernahm und seitdem als Upco International (WKN A2H7JC / CSE UPCO) firmiert. Upco ist ein cloud-basierter lizensierter globaler Telekom Carrier im internationalen VoIP (voice over IP) Geschäft, der im vergangenen Jahr damit einen Umsatz von 12 Mio. USD erzielte.

Und, wir nähern uns des Pudels Kern, bereits vor der Übernahme durch NSS entwickelte man eine für iPhone und Android-Handys verfügbare Skype oder WhatsApp ähnliche App („Upco“), die eine sichere, verschlüsselte Kommunikation höchster Qualität zwischen ihren Nutzern ermöglicht, den Austausch von Bildern und Standorten, das Aufladen von Gesprächsguthaben sowie nationale und internationale Anrufe und Chats.

Upco International – Vielversprechender Blockchain-Newcomer?

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Wirtschaft

Wie Investoren von Bitcoin und Co. profitieren können?

Die Agenda – 1.Investorenkongress Kryptowährungen am 23. Januar 2018 in München – Frühbucher-Rabatt im November sichern!

BildAn Bitcoin und Co. geht in den letzten Monaten medial kein Weg vorbei. Enorme Kurssteigerungen und widersprüchliche Meldungen namhafter Experten bestimmen das derzeitige Bild in den Medien. Sind Kryptowährungen nur eine Zeiterscheinung, ein Hype oder werden Bitcoin & Co. mit der dahinterstehenden Blockchain-Technologie, unsere Welt nachhaltig verändern?

Nicht wenige Finanz-Experten trauen den neuen Kryptowährungen eine entscheidende Rolle im zukünftigen weltweiten Zahlungsverkehr zu. So hat als erste Nation Japan, Kryptowährungen bereits als offizielles Zahlungsmittel anerkannt.

Nun sind die ersten Finanzprodukte mit diesem Thema am Markt. Ist die neue Anlageklasse Kryptowährung jetzt reif für professionelle Investoren? Was sollte man als Berater, Produktentwickler, Investor, Banker oder Fachjournalist wissen?

Mit den Antworten beschäftigt sich der 1.Investorenkongress Kryptowährungen 2018 am 23. Januar im Municon am Flughafen München.

Top-Experten geben sich ein Stell-Dich-Ein!

Hier die Agenda:

10:00 Uhr – 10:45 Uhr:
Marktentwicklung, Hintergründe und Zukunftsprognosen von Kryptowährungen
– Jörg Molt, Kryptowährungsexperte, u.a. Top 100 excellent Speaker, CEO Satoshi School

10:45 Uhr – 11:30 Uhr:
Sollte man in die Blockchain-Technologie, in Bitcoins oder andere Kryptowährungen investieren?
– Prof. Dr. Phillip Sandner, Frankfurt School Blockchain Center

11:30 Uhr – 12:00 Uhr:
Diskussion mit Jörg Molt und Prof. Dr. Phillip Sandner

12:00 Uhr – 13:00 Uhr:
Network- und Mittagspause

13:00 Uhr – 13:30 Uhr:
Internationale Regulierung von Kryptowährungen
– Dr. Khanh Dang Ngo, LL.M. ( Boston University), Rechtsanwalt, Finance & Blockchain, Simmons & Simmons LLP

13:30 Uhr – 14:00 Uhr:
Steuerliche Rahmenbedingungen für Crypto Fonds in Deutschland
– Dr. Julian Albrecht, Rechtsanwalt, Senior Associate, Schnittker Möllmann Partners, Rechtsanwälte Steuerberater PartG mbH

14:00 Uhr – 14.30 Uhr:
Steuerliche Investitionsstrukturen für Private Equity und Family Office Investoren
– Alexander Lehnen, Steuerberater Wirtschaftsprüfer, Partner, ARNECKE SIBETH Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB

14:30 Uhr – 15:10 Uhr:
Kryptowährungsfonds – eine neue Assetklasse für institutionelle Investoren
– Dr. jur. Thorsten Voß, Rechtsanwalt, Partner, Sernetz Schäfer Rechtsanwälte Partnerschaft mbH

15:10 Uhr – 15:30 Uhr:
Network- und Kaffeepause

15:30 Uhr – 16:00 Uhr:
Kryptowährungen und -assets: Investitionsvehikel und Regulationserfahrung durch die FINMA
– Jan Brzezek, Gründer und CEO, Crypto Funds AG

16:00 Uhr – 16:30 Uhr:
Geschlossener AIF: Anforderungen von Emissionshäusern, Produktentwicklern im Kontext zu Anforderungen der BaFin
– Stefan Klaile, Vorstand Xolaris Gruppe, Xolaris Service KVG

16:30 Uhr – 17:30 Uhr:
Aktuelle Übersicht von Kryptowährungs-Investitionsangeboten für professionelle Investoren
– Thomas Backs, geschäftsführender Gesellschafter, Bonafide Invest GmbH

anschließend Diskussion mit aktuellen Produktanbietern

Moderation der Veranstaltung:
– Friedrich Andreas Wanschka, Fachjournalist und Chefredakteur u.a. FinanzBusinessMagazin.de

ab 17:30 Uhr:
After Work Gespräche mit Getränken und Fingerfood

Agenda/Ablauf: Kurzfristige Änderungen vorbehalten.

Frühbucherrabatt im November sichern! Begrenztes Platzangebot!
Hier geht es zur Anmeldung:
www.investorenkongress.de/anmeldung/

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Wirtschaft

Jeder kann von der Wertentwicklung des Bitcoin profitieren

Bisher war es für den Bitcoin ein vielversprechendes Jahr. Der Wert eines Bitcoins stieg von 1.000 Dollar auf ein Rekordhoch von mehr als 4.200 Dollar. Von diesem Hype kann jetzt jeder profitieren.

BildSeit längerer Zeit wird in Deutschland und der ganzen Welt über die Abschaffung des Bargelds diskutiert. Als Alternative treten hierbei immer wieder die sogenannten Kryptowährungen, vor allem aber der Bitcoin in den Vordergrund, um den in den letzten Wochen und Monaten ein regelrechter Hype entstanden ist.
Während der US-Investor Howard Marks die virtuellen Währungen als eher „unbegründeten Wahn“ bezeichnet, sind andere Experten gegenteiliger Meinung. So war beispielsweise vor Kurzem in der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ zu lesen, dass Max Tertinegg, Geschäftsführer und Mitbegründer des Bitcoin-Dienstleisters Coinfinity aus Graz der Meinung ist, dass in fünf bis zehn Jahren „eine Weltreservewährung auf Blockchain- bzw. Kryptowährungsbasis“ entstehen werde und der Bitcoin dabei die wahrscheinlich erste Weltkryptowährung wird. Bis dahin könnte der Bitcoin-Wert nach einer Analyse des Währungsinvestors Dennis Porto, von derzeit rund 4.200 US-Dollar auf bis zu 100.000 US-Dollar steigen. Welche Prognose dabei wirklich eintritt, wird erst in Zukunft beantwortet werden können. Und während dieser Zeit wird es immer wieder positive wie negative Stimmen geben. Fakt ist jedenfalls, dass die Akzeptanz des Bitcoin weltweit immer weiter steigt und sich der Wert momentan auf einem Allzeit-Hoch befindet.
Das ist auch der Grund, warum sich immer mehr Unternehmen auf der ganzen Welt diesem Hype anschließen und mit dem Bitcoin, sowie anderen Altcoins, gute Geschäfte mit einem möglichst großen Gewinn machen möchten. Und jeder von uns kann davon profitieren, ohne viel Geld in die Hand nehmen zu müssen. Eines dieser Unternehmen ist die Firma USI-TECH, die neben einer Forex-Handelssoftware auch sogenannte Bitcoin-Packages zum Kauf anbietet, mit denen jeder an den Bitcoin Mining und Trading Aktivitäten des Unternehmens teilhaben kann. Experten sind sich hier einig, dass dieses Geschäftsmodell mit dem Start im März dieses Jahres exklusiv und absolut einzigartig war und immer noch ist. Auch wenn mittlerweile einige Startups versuchen, dieses Produkt zu kopieren, sind die von USI-TECH angebotenen BTC-Packages einfach revolutionär. Denn mit jedem Paket, das im Gegenwert von je 50 Euro erworben werden kann, wird eine werktägliche Ausschüttung von bis zu 1 Prozent angestrebt. Das ist allerdings marktabhängig und kann nicht garantiert werden. Ziel aber ist es, in 140 Werktagen, die Laufzeit eines BTC-Package, einen Gewinn von 40 Prozent zu erreichen. Und da bei USI TECH der gesamte Account in Bitcoin geführt wird, kann zusätzlich jeder von der möglichen Wertentwicklung dieser Kryptowährung partizipieren und somit auch seine Profite maximieren.

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