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Technik

„Reifen lagern wird zur echten Herausforderung“

LagerTechnik-West realisiert pfiffige Lösung für Reifendienst Hamburg GmbH

Bild(Kamp-Lintfort, Juni 2024) Die neu errichteten Gebäude der Reifendienst Hamburg GmbH waren kaum fertig, da zeichneten sich bei den Lagerkapazitäten für die absehbare Zukunft auch schon Engpässe ab. Mit Unterstützung von LagerTechnik-West konnten aber auf pfiffige Weise zusätzliche Flächen geschaffen werden, die nicht nur am Standort des Reifenhändlers in Kaltenkirchen bei Hamburg dringend benötigt werden. Denn bei tendenziell wachsenden Reifengrößen macht sich in vielen Unternehmen der Branche immer häufiger Platzmangel bemerkbar.

Ob Neuware oder im Kundenauftrag saisonal eingelagert: Die Intralogistik für PKW-Reifen gestaltet sich zusehends aufwändiger, als es noch vor wenigen Jahren der Fall war. „Der Trend zum SUV, die E-Mobilität und die Digitalisierung von Autos haben zur Folge, dass Reifen immer größer und vor allem immer schwerer werden“, stellt Thomas Papritz fest, Geschäftsführer der LagerTechnik-West GmbH & Co. KG. „Reifengrößen, die früher nur exotischen Sportwagen vorbehalten waren, sind heute auch für viele Privat-PKW absolut gängig“, so Papritz, „und ein Gewicht jenseits von 40 Kilogramm pro Stück ist längst keine Ausnahme mehr.“

Für den stationären Reifenhandel folgt daraus selbst bei gleichbleibenden Stückzahlen ein deutlich höherer Platzbedarf. Und weil die Pneus mittlerweile auch mit Elektronik wie zum Beispiel Reifendrucksensoren ausgestattet sind, erfordert obendrein das Handling besondere Sorgfalt. „Reifen zu lagern, gestaltet sich vor allem für kleinere und mittlere Betriebe immer mehr als regelrechte Herausforderung“, weiß Logistik-Profi Papritz.

Individuell angepasste Lagerflächen
Für Thomas Papritz und sein Team liegt die Antwort auf diese Herausforderung in einer möglichst flexiblen und den individuellen Gegebenheiten angepassten Gestaltung der Lagerflächen. Als praktisches Beispiel nennt Papritz ein jüngst von LagerTechnik-West für die Reifendienst Hamburg GmbH realisiertes Projekt. Ausgangspunkt war ein auf 1.000 qm Grundfläche errichteter und knapp neun Meter hoher Hallenneubau. Auf einer Teilfläche von 100 qm sah der Rohbau drei gemauerte Räume mit unterschiedlichen Deckenhöhen von 2,45 m und 4,88 m vor, die später als TÜV-Halle, Kleinteilelager und Büro dienen sollten. Für das eigentliche Reifenlager hatte der Bauherr eine Grundfläche von 310 qm vorgesehen.

Hochregal vs. Lagerbühne
„Wir hatten die Wahl, entweder ein Hochregallager zu installieren und dazu ein Reifen-Kommissioniergerät einzusetzen, oder eine zweigeschossige Lagerbühne mit autarken Reifenregalen zu errichten, wobei die obere Geschossfläche per Reifenlift oder Stapler bedient wird“, beschreibt Thomas Papritz die Ausgangssituation. Die Lösung per Hochregallager hätte nach seiner Einschätzung allerdings zur Folge gehabt, dass die „Dachflächen“ der separaten Räume innerhalb der Halle nur schwer zugänglich gewesen wären. „Die unterschiedlichen Deckenhöhen bereiteten uns zunächst Kopfzerbrechen“, so Papritz, „aber über die Errichtung einer Lagerbühne mit direktem Zugang auf die Oberseite der Räume konnten wir schließlich ein pfiffiges Konzept realisieren, das dem Betrieb rund 98 Quadratmeter an zusätzlichem Lagerplatz verschafft hat.“

Erweiterungsbau oft verzichtbar
Neu gebaute Reifenlager wie in Kaltenkirchen auf der einen Seite, kann zusätzliche Lagerkapazität nach Überzeugung von Papritz mit vergleichsweise geringem Aufwand aber auch in den meisten vorhandenen Betrieben geschaffen werden. „Indem Deckenhöhen optimal ausgenutzt oder Lagersysteme den veränderten Marktanforderungen angepasst werden, können Platzprobleme auch ohne kostspieligen Erweiterungsbau und vor allem schnell gelöst werden“, so der LagerTechnik-West-Geschäftsführer. „Und mit unserem Know-how entdecken wir immer wieder Potenziale, die Reifenhändler selbst niemals für möglich gehalten hätten.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LagerTechnik-West GmbH & Co. KG
Herr Thomas Papritz
Am Drehmannshof 25
47475 Kamp Lintfort
Deutschland

fon ..: 02842/717300-0
fax ..: 02842/717300-9
web ..: http://www.lagertechnik-west.de
email : t.papritz@lagertechnik-west.de

Angesiedelt in Kamp-Lintfort am unteren Niederrhein, konzipiert und realisiert LagerTechnik-West seit mehr als 20 Jahren individuelle Lager- und Betriebseinrichtungen für Unternehmen aller Art und Größe. Das Kundenspektrum reicht vom Handwerk bis hin zur Industrie, wobei die Automobilbranche einen besonderen Stellenwert einnimmt: LagerTechnik-West ist aktiver Kooperationspartner in der Goodyear-Gruppe und gehört dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk an. Darüber hinaus übernimmt LagerTechnik-West auch die gesetzlich vorgeschriebenen, jährlichen Leiter- und Regalinspektionen nach DIN EN 131 bzw. DIN EN 15635.

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Technik

Herstellkosten für Maschinenhersteller senken mit diesem schnellen Transfersystem

Der Kostendruck auf Maschinenhersteller, bei gleichzeitiger Erhöhung der Ausbringungsleistung in der Serienfertigung, wird immer höher. SUPERTRAK bietet wirkungsvolle Unterstützung mit sechs Hebeln.

BildHamm, 5. Juni 2024 – Deutsche Maschinenhersteller sind bekannt für ihre technischen Innovationen und die solide Zuverlässigkeit. Made in Germany hat seinen Preis und so erhöht sich für Maschinenhersteller der Druck, die Herstellungskosten deutlich zu reduzieren, um mit asiatischen Anbietern dem Druck Stand zu halten.

Das schnelle Transfersystem SUPERTRAK bietet für Maschinenhersteller sechs wirkungsvolle Hebel, um die Herstellkosten deutlich zu reduzieren.

„Wir haben SUPERTRAK für unsere eigenen Zwecke vor 20 Jahren entwickelt, und wissen genau, worauf es ankommt und wie Industriekunden ticken“, so Eugen Goidenko,Director Automation Products Der kanadische Maschinenbauer ATS mit deutschen Wurzeln hat tatsächlich mit diesem schnellen Transfersystem die Industriewelt im Bereich der Serienfertigung und Sondermaschinenbau in der Automotive, Pharma,Medizintechnik und Montageanlagen revolutioniert.

„Seit 6 Jahren eröffnen wir nun auch in der DACH-Region die Nutzung der gesamten Vorteile von SUPERTRAK für Maschinenhersteller“ so Goidenko „und mit der neuesten Generation Gen3 haben wir nochmals eine Schippe Prozessinnovation drauf gelegt. Nun bieten wir Hochleistungsautomation auf dem nächsten Level für jeden Maschinenhersteller an!“ so Goidenko mit einem Augenzwinkern.

Herr Goidenko und sein Expertenteam bieten Interessierten eine Präsentation dieser 6 Hebel an, wie Maschinenhersteller mit diesem schnellen Transfersystem ihre Herstellkosen deutlich reduzieren und dabei noch ihre Position am Markt stärken. Auch wird mit einer Simulation eines Anwendungsfalles vom Maschinenhersteller geprüft, ob sich die gewünschten Effekte mit SUPTERTRAK erzielen lassen. Richten Sie sich zur Terminvereinbarung bitte an das Vertriebsbüro in Hamm: 02381 33 95 890 oder wählen Sie das Kontaktformular zur Terminvergabe https://schnelles-transfersystem.de

Pressekontakt:
Markus Tonn
Vertriebsbüro Deutschland
presse@schnelles-transfersystem.de
02381 33 95 890

Unternehmensinformationen:
Das schnelle Transfersystem wird von dem kanadischen Maschinenbauunternehmen ATS seit 20 Jahren angeboten und zeitgemäß weiterentwickelt. Mit 6.500 Mitarbeiter steht das Unternehmen für Innovation und Hochleistungsautomation in Montageprozessen in der Industrie. Das Vertriebsbüro in Deutschland ist Ihr Hauptansprechpartner für die Evaluierung von diesem schnellen Transfersystem in Ihrem Anwendungsfall in der DACH-Region. Wir freuen uns, mit Ihnen zusammen die technischen Anforderungen umzusetzen, zu lösen oder sogar auf ein nächstes Level der Ausbringungsleistung / Innovation zu bringen.

Hashtags:
#transfersystem #transportsystem #herstellkosten #herstellkostensenken #ausbringungsleistung #ausbringungsleistungerhöhen #DACH #serienfertigung #sondermaschinenbau #automatisierung #automation #maschinenhersteller

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ST Schnelles Transfersystem
Herr Markus Tonn
Lupinenweg 8
59071 Hamm
Deutschland

fon ..: 02381 33 95 890
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email : info@schnelles-transfersystem.de

Unternehmensinformationen – Vertriebsbüro Deutschland:
Das schnelle Transfersystem wird von dem kanadischen Maschinenbauunternehmen ATS seit 20 Jahren angeboten und zeitgemäß weiterentwickelt. Mit 6.500 Mitarbeiter steht das Unternehmen für Innovation und Hochleistungsautomation in Montageprozessen in der Industrie. Das Vertriebsbüro in Deutschland ist Ihr Hauptansprechpartner für die Evaluierung von diesem schnellen Transfersystem in Ihrem Anwendungsfall in der DACH-Region. Wir freuen uns, mit Ihnen zusammen die technischen Anforderungen umzusetzen, zu lösen oder sogar auf ein nächstes Level der Ausbringungsleistung / Innovation zu bringen.

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Technik

Effiziente Lagerverwaltung mit ferag.starlift und dem UCS (Unified Control System) ferag.doWarehouse

(Hinwil/Zürich, Mai 2024) Der Übergang zur Softwareintegration in Lagerbetrieben muss nicht teuer oder komplex sein. Im Gegenteil.

BildEine schrittweise Einführung beginnt oft mit einfachen Lösungen, die einen spürbaren Unterschied im täglichen Betrieb machen. Eine solche Lösung bietet Ferag: Und ersetzt damit manuelle Excel-Listen ohne dabei bestehende Prozesse zu kompromittieren. Ein wichtiger Aspekt sind die Flexibilität und Skalierbarkeit hinsichtlich Lager- und Kommissionierprozesse und -erweiterung, wie sie das UCS (Unified Control System) ferag.doWarehouse und der Lagerlift ferag.starlift bieten. Die Ferag-Lösungen wachsen mit den Anforderungen des Unternehmens und können mühelos erweitert werden, wenn das Lager wächst oder sich die Anforderungen ändern. Auch unabhängig voneinander und in Kombination mit bestehenden Prozessen und Produkten. Doch zusammen sind sie unschlagbar.

Der ferag.starlift ermöglicht es, Güter platzsparend und effizient zu lagern. Durch seine vertikale Bauweise nutzt er den verfügbaren Raum optimal aus und bietet eine hohe Lagerkapazität auf begrenzter Fläche. Mit einer Standfläche ab bereits nur 3 m2, einer Tragfähigkeit von bis zu 2.500 kg pro Tablar und einer Hubgeschwindigkeit von bis zu 2,5 m/s ist der Starlift eine leistungsstarke Lösung für Lagerbetriebe jeder Größe. Ein Lagerlift findet Anwendung in verschiedenen Bereichen wie Lagerung und Bereitstellung von Artikeln aller Art, Kommissionierung, Nachschub von Werkzeugen und Ersatzteilen, Lagerung von medizinischen und pharmazeutischen Produkten, von empfindlichen und teuren Gütern oder der Nutzung in Büroumgebungen und Kühlhäusern.

ferag.doWarehouse ist die perfekte Lösung, um einfach und effizient auf eine anspruchsvolle Lagerverwaltungslösung umzusteigen. Die Software bietet eine nahtlose Integration mit dem Starlift (oder anderer bestehender Hardware) und ermöglicht eine effiziente Verwaltung des Lagerbestands. Sie ermöglicht es, den Lagerbestand in Echtzeit zu verfolgen, Bestellungen zu überwachen und Lagerbewegungen effizient zu steuern. Dabei wird die Komplexität reduziert und die Genauigkeit der Daten verbessert. ferag.doWarehouse bietet die Funktionalität eines WMS (Warehouse Management System), während es die Prozesse verwaltet und Informationen zur Ressourceneffizienz und Transparenz im Lager bereitstellt. Die fortschrittliche Analytik ermöglicht es, sich auf Probleme, Ineffizienzen und Engpässe zu konzentrieren, um die Effizienz im Lager zu maximieren. Und das Beste: Mit ferag.doWarehouse müssen etab¬lierte Prozesse nicht an die Software angepasst werden.

Der effiziente Einsatz von (bestehenden) Ressourcen und optimierte Arbeitsabläufe stehen im Mittelpunkt vieler Lagerbetriebe. Anhand von drei konkreten Anwendungsbeispielen liegen die Vorteile dieser ebenso intelligenten wie ressourcenschonenden und mitwachsenden Kombination auf der Hand.

Automatisierte Nachschublieferung in der Produktion
In einem Produktionsbetrieb mit verschiedenen Fertigungslinien ermöglicht ferag.starlift die effiziente Verwaltung von Kleinteilen, Werkzeugen und Materialien. ferag.doWarehouse überwacht kontinuierlich den Materialbedarf in Echtzeit. Sobald ein Produktionsauftrag ansteht oder der Lagerbestand einen bestimmten Schwellenwert unterschreitet, löst die Software automatisch eine Nachschublieferung aus. Die automatisierte Nachschublieferung erfolgt durch den Lagerlift, der das benötigte Material aus dem Lagerbereich zur Entnahmestation fördert. Dort entnimmt der Mitarbeitende die Teile und verwendet sie direkt in der Produktion oder leitet sie weiter. Die Software aktualisiert den Lagerbestand und protokolliert die Transaktion für eine lückenlose Nachverfolgung.

Durch das Ware-zur-Person-Prinzip werden kurze Wege ermöglicht, was die Kommissionierleistung erhöht. Gleichzeitig spart der vertikale Lagerlift wertvolle Bodenfläche ein. Die Software gewährleistet eine fehlerfreie Kommissionierung und minimiert Bestandsabweichungen. Zudem sorgen individuell einstellbare Arbeitshöhen und Sicherheitssysteme für eine ergonomische Arbeitsumgebung, was die Mitarbeiterzufriedenheit steigert und Krankheitsausfälle reduziert.

Automatisierter Wareneingang mit Lagerlift und Software
Im Wareneingangsbereich werden ankommende Lieferungen entgegengenommen. Die eingehenden Waren sind bzw. werden mit Barcodes oder RFID-Tags versehen. Mitarbeitende führen eine Qualitätskontrolle durch, bei Bedarf werden die Artikel anhand der erfassten Daten überprüft, dann gescannt und im ferag.starlift eingelagert. Die Software kommuniziert nahtlos mit dem übergeordneten ERP-System, um Informationen über die eingegangenen Waren inkl. Lagerplatz zu übertragen. Automatisch generierte Benachrichtigungen werden an die zuständigen Abteilungen gesendet (z. B. Lager, Einkauf), und die Waren können nun für die Produktion, den Verkauf oder die Lagerhaltung verwendet werden.

Automatisierter Warenausgang mit Lagerlift und Software
Im Warenausgangsbereich werden fertige Produkte, Ersatzteile, Komponenten oder Bestellungen für den Versand vorbereitet. Die Software ferag.doWarehouse verarbeitet die Versandaufträge aus dem ERP-System. Basierend auf den Aufträgen werden die benötigten Artikel zur Kommissionierung ausgewählt. Der Lagerlift fördert die benötigten Artikel zur Entnahmestation. Mitarbeitende entnehmen die Waren gemäß den Versandaufträgen. Nach der Entnahme werden die Waren verpackt und mit Versandetiketten (bei Bedarf automatisch generiert) versehen. Die Software aktualisiert den Lagerbestand und protokolliert die Transaktion.

Der automatisierte Prozess beschleunigt den Warenein- und ausgang und reduziert manuelle Arbeitsschritte. Die Software minimiert Fehler bei der Datenerfassung, Bestandsverwaltung, Kommissionierung und Etikettierung, während jeder Schritt des Prozesses nachvollziehbar ist und der Lagerbestand in Echtzeit aktualisiert wird. Im Vergleich zu manuellen Lagerregalen und Excel-gestützten Prozessen bietet diese Lösung eine deutliche Steigerung der Produktivität und eine höhere Flexibilität für zukünftiges Wachstum.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ferag AG
Frau Franziska Graf
Zürichstrasse 74
8340 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 938 76 33
web ..: https://www.ferag.com/
email : Franziska.Graf@ferag.com

Ferag ist spezialisiert auf die Entwicklung von intralogistischen Gesamtlösungen in den Bereichen Produktion, E-Commerce und Omnichannel für die verschiedensten Branchen sowie für die Post- und 3PL-Automatisierung. Das seit über 65 Jahren am Markt befindliche Schweizer Familienunternehmen ist zudem einer der Weltmarktführer in der Entwicklung, der Konstruktion und dem Vertrieb von Materiaflusssystemen für unterschiedlichste Industrieanwendungen. Innovative Förder- und Sortierlösungen für die Intralogistik sind darüber hinaus eine konsequente und nachhaltige Weiterentwicklung der für die Printmedienproduktion entwickelten Ferag-Verarbeitungssysteme. Software- und Automationslösungen werden inhouse entwickelt und von Ferag-eigenen Teams implementiert. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hinwil/Zürich ist in mehr als 19 Ländern mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten und beschäftigen weltweit rund 650 Mitarbeitende.

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ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
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20249 Hamburg

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Technik

UNIMOTION erhält die ISO 3 Reinraum-Zertifizierung für CTL-Lineareinheiten

Mit dieser Zertifizierung unterstreicht UNIMOTION sein Engagement für Produktdetails und seine Fähigkeit, die anspruchsvollen Anforderungen der modernen Industrie zu erfüllen.

BildUNIMOTION, führendes Unternehmen im Bereich der Linear- und Antriebstechnik gibt bekannt, dass seine CTL-Lineareinheiten die Reinraumzertifizierungen ISO 3 und ISO 5 erhalten haben. Diese Zertifizierung bestätigt, dass die CTL-Lineareinheiten die strengen Standards in Reinräumen bis zur ISO 3 Klasse erfüllen und somit bestens für Applikationen, die unter kontrollierten Reinraumumgebungen betrieben werden, geeignet sind.

„Diese Zertifizierung ist ein Beweis für die hohe Sauberkeit bei den Positionierungen, die Qualität und die Zuverlässigkeit unserer CTL-Lineareinheiten. Unsere Kunden in Branchen, die höchste Anforderungen an die Sauberkeit der Umgebung stellen, können unsere Technologie jetzt mit noch größerem Vertrauen belegbar nutzen.“ – Peter Grilc, CEO.

Die Einstufungen ISO 3- und ISO 5 Klasse, die Partikelkonzentration in der Umgebung messen, sind entscheidend für Industrien, in denen die geringste Verunreinigung den Herstellungsprozess stören können.

Anwendung in Reinraumumgebungen

Durch die Zertifizierung nach ISO 3 und ISO 5 sind die CTL-Lineareinheiten für den Einsatz in Umgebungen geeignet, in denen niedrigste Partikelemissionen gefordert sind. Dies ist besonders wichtig in Branchen wie Halbleiterherstellung, Pharmazie oder Medizintechnik, wo selbst kleinste Partikel die Produkte erheblich beschädigen können oder gar unbrauchbar machen.

Diese Zertifizierung stellt sicher, dass die Verwendung der Positioniereinheiten die strengen Sauberkeitsstandards, die in kritischen Fertigungsprozessen erforderlich sind, nicht beeinträchtigt. Es erweitert auch ihre Anwendbarkeit in fortschrittlichen Technologiesektoren, die eine präzise Umgebungskontrolle und hohe Präzision erfordern.

Mit dieser Zertifizierung unterstreicht UNIMOTION sein Engagement für Produktdetails und seine Fähigkeit, die anspruchsvollen Anforderungen der modernen Industrie zu erfüllen. Die Zertifizierung stellt sicher, dass die CTL-Lineareinheiten die höchsten Sauberkeitsstandards einhalten, die für sensible und präzise Positionierungen in Rein- und Sauberräumen erforderlich sind.

Weitere Informationen unter: https://unimotion.de/
 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

UNIMOTION GmbH / UNIMOTION
Herr Driton Idrizi
Walramstraße 23
65510 Idstein
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://unimotion.de/
email : marketing@unimotion.eu

Über UNIMOTION CTL-Lineareinheiten:
Die CTL-Lineareinheiten von UNIMOTION sind auf hohe Genauigkeit und dynamische Leistung ausgelegt und verfügen über ein innovatives, kompaktes Design, das mit dem deutschen Designpreis 2022 ausgezeichnet wurde.

Die CTL-Lineareinheit ist eine Positioniereinheit mit integriertem Linearmotor, die für hohe Genauigkeit, hohe Dynamik und spielfreien Betrieb ausgelegt ist. Mit dem integrierten Wegmesssystem handelt es sich dabei um eine einbaufertige plug&drive Lösung für den Anwender.

Lesen Sie mehr unter https://unimotion.de/news/unimotion-erh%C3%A4lt-die-iso-3-reinraum-zertifizierung-f%C3%BCr-ctl-lineareinheiten-287 

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Herr Driton Idrizi
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Partnerschaft im Wandel: Ferag und Burda Druck GmbH

Seit drei Jahrzehnten sind Ferag und Burda Druck GmbH Partner in der Welt der Drucktechnik.

Bild(Hinwil/Zürich, Mai 2024) Wolfgang Kienzle, Gesamtwerksleiter bei Burda Druck GmbH, reflektierte anlässlich eines Besuchs in der Schweiz über die Entwicklung dieser Partnerschaft und ihre jüngsten Erfolge.

„Früher war eine Partnerschaft wie unsere vielleicht üblicher“, beginnt Kienzle. „Aber in den letzten 8 Jahren, seit ich Teil der Führungsmannschaft bin, haben wir gesehen, dass das enge Verhältnis zwischen Lieferanten und Kunden aufgrund der Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft nicht immer selbstverständlich ist.“ In dieser Zeit des Wandels wurde die Zusammenarbeit zwischen Ferag und Burda zu einer wertvollen Partnerschaft auf Augenhöhe. „Es geht um Geben und Nehmen“, betont Kienzle. «Die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Kunden hat sich dynamisiert und bietet neue Chancen für eine fruchtbare, inspirierende Kooperation.»

Burda Druck versteht sich u.a. als Lösungsanbieter für seine Kunden, mit denen er gemeinsam effektive Lösungen für die industrielle Produktion erarbeitet. Und wünscht sich, dass nicht nur Kunden sondern auch Mitbewerber vermehrt an der Entwicklung und Implementierung von Lösungen mitwirken. Sowohl Burda wie auch Ferag sind davon überzeugt, dass die Beteiligung aller Akteure dazu beiträgt, dass individuelle Lösungen entstehen, die die gesamte Industrie voranbringen. Sie spielen eine entscheidende Rolle dabei, Produkte wettbewerbsfähig und kostengünstig zu halten, was letztendlich allen Beteiligten zugutekommt.

Eine wichtige Innovation, welche von Burda getrieben und von Ferag umgesetzt wurde, ist die Entwicklung von ferag.ecofix. „Innovationen in der Maschinenindustrie sind heutzutage selten“, erklärt Kienzle. „Aber wir wollten echte Nachhaltigkeit, kein Greenwashing.“ Die Idee für ferag.ecofix kam durch die immer lauter werdenden Stimmen nach nachhaltigen Lösungen aber auch durch die konkreten Herausforderungen, die Folien auf den Sortier- und Transportbändern
verursachen, u.a. beim Lesen von Barcodes und Adressen. Um diese Probleme zu lösen, entwickelte Ferag ein Prototyp des ferag.ecofix und führte gemeinsam mit Burda Druck umfassende Tests an der Anlage durch. Während eines Jahres begleitete die Post diese Neuentwicklung. Schließlich wurde nach der Testphase die Lösung ferag.ecofix als Standardlösung zugelassen. Die Anerkennung im Herbst 2023 war ein Meilenstein. „Es zeigt, dass Innovationen in der Grafischen Industrie noch möglich sind“, sagt Kienzle stolz. „Wir sind Lösungsanbieter für unsere Kunden und setzen uns gleichzeitig für Nachhaltigkeit ein.“

ferag.ecofix ersetzt die Verwendung von Folien. Verlage und Druckereien reduzieren ihren ökologischen Fußabdruck und arbeiten gleichzeitig effizienter. Das Produkt ermöglicht eine umweltfreundlichere Verarbeitung von Druckerzeugnissen, was nicht nur den Unternehmen, sondern auch ihren Kunden zugutekommt. Das Produkt hat sich als Branchenstandard etabliert und sich in der Praxis bewährt. Erste Kunden machen den Einsatz von ferag.ecofix zur Pflicht. Zum einen spiegelt dies das Bewusstsein für Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen in der Druckindustrie wider. Andererseits stellen sie damit sicher, dass ihre Lieferanten effiziente und nachhaltige Produktionstechnologien verwenden, um qualitativ hochwertige und nachhaltige Produkte zu liefern.

Doch die Reise hört hier nicht auf, die Zukunft der Druckindustrie wird von Trends geprägt. So zum Beispiel die Anforderung, individuelle Produkte bis hin zu einer Losgröße von eins herzustellen. In einer Zeit, in der personalisierte Anzeigen und Produkte immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist die Fähigkeit, auf die spezifischen Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden einzugehen, entscheidend. Unternehmen müssen flexibel und in der Lage sein, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, sei es für gedruckte Anzeigen, Marketingmaterialien oder sogar Produkte selbst. Diese Entwicklung wird nicht nur die Effizienz und Wirksamkeit von Kampagnen verbessern, sondern auch neue Möglichkeiten für die Druckindustrie eröffnen, sich weiter zu differenzieren und den Bedürfnissen einer zunehmend individualisierten Gesellschaft gerecht zu werden. „Innovationen müssen sein, um kosteneffizient, ökologisch und kundenorientiert zu bleiben“, betont Kienzle.

Ferag positioniert sich in diesem Punkt als verlässlicher Partner und Unterstützer für die Druckindustrie. Und setzt klare Signale, in der Branche weiterhin präsent zu sein. Das Unternehmen versteht die Herausforderungen, denen sich die Druckereien gegenübersehen und arbeitet gemeinsam mit seinen Kunden an einer stabilen Zukunft für die Branche. Trotz Unsicherheiten in der Branche ist Kienzle überzeugt, dass die Grafische Industrie weiter bestehen wird. „Es geht darum, enger zusammenzurücken und zusammenzuhalten“, sagt er mit einem Blick in die Zukunft. Sein Wunsch für die nächsten Jahre? „Dass wir weiterhin stolz darauf sein können, was wir tun, und dass wir noch lange für unsere Kunden drucken dürfen“, schließt Kienzle. „Die Lust am Lesen muss bei jungen Menschen wieder geweckt werden, und wir können dabei eine wichtige Rolle spielen.“

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Ferag AG
Frau Franziska Graf
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Ferag ist spezialisiert auf die Entwicklung von intralogistischen Gesamtlösungen in den Bereichen Produktion, E-Commerce und Omnichannel für die verschiedensten Branchen sowie für die Post- und 3PL-Automatisierung. Das seit über 65 Jahren am Markt befindliche Schweizer Familienunternehmen ist zudem einer der Weltmarktführer in der Entwicklung, der Konstruktion und dem Vertrieb von Materiaflusssystemen für unterschiedlichste Industrieanwendungen. Innovative Förder- und Sortierlösungen für die Intralogistik sind darüber hinaus eine konsequente und nachhaltige Weiterentwicklung der für die Printmedienproduktion entwickelten Ferag-Verarbeitungssysteme. Software- und Automationslösungen werden inhouse entwickelt und von Ferag-eigenen Teams implementiert. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hinwil/Zürich ist in mehr als 19 Ländern mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten und beschäftigen weltweit rund 650 Mitarbeitende.

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