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Technik

Neu in Deutschland: SuperSub-Schaumbeton – Die perfekte Grundlage für jedes Sportfeld (Tennis/Padel)

SuperSub-Schaumbeton: Die perfekte Grundlage für jedes Sportfeld und Innovation im Bereich der Sportplatzfundierung auf Basis von leichtem Schaumbeton. (Tennis/Padel/Hockey/Multi/Fußball)

BildDie niederländische Firma SuperSub Sportsystems BV bietet eine wegweisende Innovation im Bereich der Sportplatzfundierung: ein neuartiges Sportplatzfundament auf Basis von Schaumbeton.

Beim Bau von Sportplätzen werden oft noch schwere, traditionelle Sportplatzfundamente gewählt. Das geht auch smarter: SuperSub-Schaumbeton-Fundierung. SuperSub bietet eine revolutionäre Unterkonstruktion: extrem leicht, stoßdämpfend, wasserdurchlässig und nachhaltig. Mit der langjährigen Erfahrung im Bereich nachhaltiger und hochwertiger Fundamente hilft SuperSub Sportsystems Padel-, Tennis- und Sportvereinen, Städte und Kommunen ihre Plätze stabiler, komfortabler und pflegeleichter zu machen.

SuperSub ist in der Sportwelt ein bekannter Name. Seit Jahren realisiert das Unternehmen auch in Deutschland Fundamente für Padelcourts, Tennis, Hockey, Leichtathletik und Multisportanlagen. Die Referenzliste von SuperSub Sportsystems BV umfasst inzwischen über 1.000 Projekte. Dieses innovative System ist stärker, langlebiger und wirtschaftlicher als herkömmliche Lösungen. SuperSub bietet eine revolutionäre Unterkonstruktion: extrem leicht, stoßdämpfend, wasserdurchlässig und nachhaltig.
Mit langjähriger Erfahrung im Bereich nachhaltiger und hochwertiger Fundamente hilft SuperSub Sportsystems Tennis- und Sportvereinen, Städten und Kommunen, ihre Plätze stabiler, komfortabler und pflegeleichter zu machen. Mit SuperSub bleiben Tennis- und Padelplätze über viele Jahre hinweg in einem Top-Zustand. Sie werden dies an geringeren Wartungskosten und einem besseren Spielerlebnis feststellen.

Das Unternehmen ist auf Systeme aus Schaumbeton spezialisiert. Diese innovativen Systeme sind stärker, langlebiger und wirtschaftlicher als herkömmliche Lösungen.
SuperSub Sportsystems ist der ideale Partner für den Bau von Sportplätzen. Das innovative Unterbausystem garantiert kurze Bauzeiten mit wenig Erdarbeiten und geringem Transportaufwand. Alle verwendeten Materialien sind vollständig kreislauffähig, haben eine Garantie von 10 Jahren und sind vom NOC/NSF zugelassen. Darüber hinaus liefert SuperSub Sportsystems natürlich auch maßgeschneiderte Lösungen. Für die Fertigung von SuperSub® nutzt das Unternehmen Schaumbeton – eine Mischung aus Zement, Wasser, Fasern und Schaum. Das Material ist leicht, wirtschaftlich, langlebig und einfach zu verarbeiten. Der Schaumbeton ist frostbeständig und isolierend und ermöglicht dünne Konstruktionen. Es wird also wenig Material benötigt. Gleichzeitig verfügt der Schaumbeton von SuperSub Sportsystems über sehr hohe Festigkeitseigenschaften.

Da der verwendete Schaumbeton vor Ort hergestellt wird, sind kaum Transportbewegungen erforderlich. Die Bauzeit ist außerdem um 50% kürzer als bei herkömmlichen Verfahren, wobei die Umgebung nur minimal beeinträchtigt wird. SuperSub® sorgt für eine höhere Steifigkeit, sodass z.B. Laufbahnen unabhängig von der gewählten Deckschicht immer den in den entsprechenden Vorgaben zur Ebenheit entsprechen. SuperSub® sorgt für eine optimale Wasserableitung, sodass auch bei starkem Regen problemlos Sport getrieben werden kann.
Der bemerkenswert dünne Unterbau hat starke isolierende Eigenschaften und verhindert Frostschäden am Sportbodensystem.

Mehr Spielkomfort, weniger Verletzungsrisiko: Ein SuperSub-Sportplatzfundament wirkt aktiv stoßdämpfend, wodurch Knie, Knöchel und Gelenke weniger belastet werden. Herkömmliche Alternativen bieten dagegen eine harte und starre Oberfläche. Das Ergebnis von SuperSub: Mehr Komfort, weniger Verletzungen und somit mehr Spielspaß – egal, ob Sie in Ihrer Freizeit oder auf hohem Niveau spielen.

SuperSub-Schaumbeton ist die nachhaltige Lösung für Fundamente und ist mit jeder Art von Sportboden kompatibel – von Padelcourts, Tennisplätze, über Hockey-Spielfelder bis hin zum Fußballkunstrasen und Multifunktionssportflächen. Mit SuperSub bleiben Tennis- und Padelplätze sowie andere Sportfelder über viele Jahre hinweg in einem Top-Zustand.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SupersSub-Sportsystems BV
Frau Birgit Stachowski
Productieweg 52
2382 PD 2382 PD Zoeterwoude
Niederlande

fon ..: +31 6 44191708
web ..: https://www.supersub-sportsystems.com/de/
email : birgit@supersub-sportsystems.com

SuperSub-Schaumbeton: Die perfekte Grundlage für jedes Sportfeld. (Auch im Straßen- und Wegebau) Die niederländische Firma SuperSub-Sportsystems B.V. bietet eine wegweisende Innovation im Bereich der Sportplatzfundierung: ein neuartiges Sportplatzfundament auf Basis von leichtem Schaumbeton. (Tennis/Padel/Hockey/Multi/Fußball)

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SupersSub-Sportsystems BV
Frau Birgit Stachowski
Productieweg 52
2382 PD 2382 PD Zoeterwoude

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email : birgit@supersub-sportsystems.com

Technik

Warum Raumfahrt und Defence die Rolle virtueller Entwicklung grundlegend verändern

Simulation als Entscheidungsinstrument in sicherheitskritischen Systemen

BildEuropa investiert massiv in Raumfahrt– und Verteidigungsprogramme. Neue Satellitenkonstellationen, sicherheitskritische Infrastruktur und steigende Verteidigungsbudgets eröffnen Unternehmen aus Maschinenbau, Automotive und Hightech-Industrien attraktive Marktchancen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Was in klassischen Industrieprojekten häufig erst im Testbetrieb sichtbar wird, muss in Raumfahrt- und Defence-Anwendungen bereits vor dem ersten Prototypen verstanden werden. Genau deshalb entwickelt sich Simulation zunehmend vom Analysewerkzeug zum Entscheidungsinstrument.

Sicherheit beginnt vor dem Test
Die größte Herausforderung liegt dabei nicht in einzelnen Komponenten, sondern im Zusammenspiel physikalischer Effekte. Temperaturwechsel, Schockbelastungen, Vibrationen oder dynamische Lasten wirken häufig gleichzeitig auf ein System ein. Wer diese Wechselwirkungen erst im Versuch erkennt, hat oft bereits Zeit, Budget und Entwicklungsspielräume verloren.
„Viele Unternehmen nutzen Simulation noch immer primär zur Absicherung bestehender Entwicklungen“, sagt Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, Geschäftsführender Gesellschafter der Merkle CAE Solutions GmbH. „In sicherheitskritischen Branchen wird sie zunehmend zur Grundlage technischer Entscheidungen. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr: Funktioniert das System? Sondern: Welche Lösung bietet unter realen Einsatzbedingungen die größte Robustheit?“

Raumfahrt: Wenn Mikrometer entscheiden
Ein Beispiel dafür sind thermo-strukturelle Effekte im Orbit. Satelliten durchlaufen während eines Umlaufs wiederholt Sonnen- und Schattenphasen. Die daraus resultierenden Temperaturwechsel führen zu Spannungen und Verformungen, die die Funktion von Antennen, Sensoren oder optischen Systemen beeinflussen können. Bereits geringe Lageabweichungen können die Leistungsfähigkeit eines Gesamtsystems beeinträchtigen.
Mithilfe gekoppelter Multiphysics-Simulationen lassen sich diese Effekte frühzeitig analysieren. Entwickler erhalten dadurch nicht nur Aussagen über die Funktionsfähigkeit eines Designs, sondern auch über dessen Verhalten unter realistischen Einsatzbedingungen.

Defence: Mehr als reine Nachweisführung
Ähnliche Fragestellungen finden sich im Defence-Umfeld. Elektronische Baugruppen, Sensorplattformen oder mechanische Komponenten müssen unter Vibrationen, Schockereignissen und dynamischen Belastungen zuverlässig funktionieren. Physische Tests bleiben unverzichtbar, bilden jedoch nur einen begrenzten Ausschnitt möglicher Einsatzszenarien ab.
Der eigentliche Mehrwert moderner Simulation liegt dabei oft an einer Stelle, die außerhalb der Simulationswelt noch unterschätzt wird: Sie beschleunigt nicht nur die Entwicklung, sondern verbessert die Qualität von Entscheidungen. Während Tests Antworten auf bereits entwickelte Lösungen liefern, ermöglichen virtuelle Modelle die Bewertung von Konzepten, Materialien und Designvarianten lange vor dem Bau eines Prototyps.

Neue Märkte, neue Anforderungen
Für Unternehmen, die den Einstieg in Raumfahrt- oder Defence-Projekte planen, kann Simulation ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Die Anforderungen dieser Märkte unterscheiden sich deutlich von klassischen Industrieanwendungen. Nachweisfähigkeit, Risikominimierung und Systemrobustheit rücken in den Mittelpunkt.
Für viele Unternehmen bedeutet das einen Perspektivwechsel: Nicht der Test wird ersetzt, sondern die Entscheidungsfindung verändert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Merkle CAE Solutions GmbH
Herr Stefan Merkle
Friedrichstraße 1
89518 Heidenheim
Deutschland

fon ..: 07321 9343-0
web ..: https://www.merkle-cae.de
email : kontakt@merkle-partner.de

Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

Pressekontakt:

KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: 0 84 35 / 485 99 94
web ..: http://www.kokon-marketing.de
email : info@kokon-marketing.de

Technik

Rezensionen zur Unternehmensgruppe Manfred Schenk: Von der Grundstückssuche bis zur Vermietung

Die Rezensionen zur Unternehmensgruppe Manfred Schenk zeigen, dass Bauherren besonders die durchgängige Betreuung von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Vermietung schätzen.

BildDie Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH betreut Bauprojekte vom ersten Schritt bis zur langfristigen Bewirtschaftung. Diese ganzheitliche Herangehensweise unterscheidet das Unternehmen von vielen Wettbewerbern. Bauherren müssen sich nicht um die Koordination verschiedener Dienstleister kümmern, sondern haben einen zentralen Ansprechpartner für alle Belange. Das spart Zeit, vermeidet Abstimmungsprobleme und sorgt für ein in sich stimmiges Gesamtkonzept. Besonders bei komplexen Handels- oder Wohnimmobilien zeigt sich der Vorteil dieser Arbeitsweise. Die Erfahrungen von Manfred Schenk aus über 30 Jahren Tätigkeit fließen in jedes Projekt ein und helfen dabei, auch unvorhergesehene Herausforderungen souverän zu meistern. Mit über 40 Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen werden Projekte von der Konzeptphase bis zur Schlüsselübergabe professionell begleitet. Die Rezensionen zu Manfred Schenk belegen die hohe Zufriedenheit mit dieser umfassenden Betreuung.

Alle Leistungen unter einem Dach

Ein Bauprojekt besteht aus vielen einzelnen Schritten, die nahtlos ineinandergreifen müssen. Wer verschiedene Dienstleister beauftragt, steht vor der Herausforderung, diese zu koordinieren. Planer, Architekten, Statiker, Haustechniker und Bauleiter müssen zusammenarbeiten, obwohl sie oft unterschiedliche Vorstellungen haben. Genau hier setzt die Unternehmensgruppe Manfred Schenk aus Pirmasens an.

Was bringt die Bündelung aller Gewerke unter einem Dach?

Kurze Abstimmungswege, konsistente Planung und keine Informationsverluste zwischen verschiedenen Dienstleistern – das Ergebnis sind effizientere Projekte und bessere Qualität.

Das Büro in Pirmasens vereint über 40 Fachleute aus den Bereichen Architektur, Tragwerksplanung, Haustechnik, Tief- und Straßenbau sowie Landschaftsplanung. Alle arbeiten an einem Ort und tauschen sich regelmäßig aus. Wenn während der Planung eines Handelsgebäudes etwa Fragen zur Haustechnik auftauchen, sitzt der zuständige Ingenieur im selben Gebäude.

Standortsuche und Konzeptentwicklung

Viele Projekte beginnen nicht mit einem fertigen Grundstück, sondern mit einer Idee oder einem Bedarf. Ein Betreiber möchte expandieren, ein Investor sucht nach rentablen Objekten, oder eine Kommune plant neue Wohnflächen. In dieser frühen Phase hilft die Unternehmensgruppe dabei, die richtigen Weichen zu stellen.

Die Standortanalyse gehört zu den Kernkompetenzen des Teams. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob ein Grundstück technisch bebaubar ist. Vielmehr werden demografische Entwicklungen, Verkehrsanbindungen, Kaufkraft und Wettbewerbssituation untersucht. Nur wenn alle Faktoren passen, entsteht eine nachhaltig erfolgreiche Immobilie.

Die Angebote von Manfred Schenk umfassen auch die Konzeptentwicklung. Gemeinsam mit dem Auftraggeber wird erarbeitet, welche Art von Nutzung am jeweiligen Standort sinnvoll ist. Dabei fließt die Erfahrung aus Hunderten realisierter Projekte ein.

Planung und Genehmigung

Steht das Konzept, beginnt die eigentliche Planung. Hier zeigt sich der Vorteil der interdisziplinären Aufstellung. Architekten, Statiker und Haustechniker arbeiten von Anfang an zusammen, sodass die Entwürfe nicht nur gestalterisch überzeugen, sondern auch technisch durchdacht sind.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bebauungsplanung. Gerade im Einzelhandel ist es oft notwendig, einen Bebauungsplan mit Sondergebietsstatus aufstellen zu lassen. Das Büro in Pirmasens verfügt über umfangreiche Erfahrung in diesem Bereich und begleitet Kunden durch die teils komplexen Genehmigungsverfahren.

Die Manfred Schenk Rezensionen heben häufig hervor, dass diese Phase professionell und zügig abgewickelt wird. Bauherren werden regelmäßig informiert und in wichtige Entscheidungen eingebunden.

Bauüberwachung und Qualitätssicherung

Steht die Baugenehmigung, beginnt die Umsetzung. Auch hier bleibt das gleiche Team am Ball. Die Bauleitung wird nicht an Dritte vergeben, sondern liegt in den Händen erfahrener Mitarbeiter der Unternehmensgruppe. Das stellt sicher, dass die Pläne exakt umgesetzt werden und die Qualität stimmt.

Während der Bauphase finden regelmäßige Abstimmungen mit dem Auftraggeber statt. Änderungswünsche können zeitnah berücksichtigt werden, weil die Entscheidungswege kurz sind. Gleichzeitig sorgt die kontinuierliche Überwachung dafür, dass Termine eingehalten und Kosten nicht ausufern.

Detailplanung und Ausstattung

Gerade bei Handelsimmobilien oder Autohäusern kommt es auf die Details an. Die Innenarchitekten des Teams entwickeln Konzepte, die nicht nur funktional sind, sondern auch zum Corporate Design des Mieters passen. Ob Showroom, Verkaufsfläche oder Bürobereich – jede Nutzung hat spezifische Anforderungen.

Die enge Abstimmung zwischen allen Beteiligten zahlt sich hier besonders aus. Wenn der Mieter Sonderwünsche hat, können diese direkt in die Ausführungsplanung einfließen. Es gibt keine Brüche in der Kommunikation, weil alle Gewerke unter einem Dach sitzen.

Manfred Schenk Angebote: Vermietung und Verwaltung

Ein Gebäude ist erst dann erfolgreich, wenn es vermietet ist und Erträge generiert. Viele Investoren und Projektentwickler unterschätzen, wie wichtig eine professionelle Vermarktung ist. Die Unternehmensgruppe Manfred Schenk aus Pirmasens hat auch diesen Bereich im Portfolio.

Das Vermietungsmanagement beginnt oft schon während der Bauphase. Potenzielle Mieter werden angesprochen, Besichtigungen organisiert und Verträge verhandelt. Dabei hilft die Erfahrung aus zahlreichen Projekten. Das Team kennt die Anforderungen unterschiedlicher Branchen und weiß, welche Argumente bei der Vermarktung ziehen.

Die Manfred Schenk Bewertungen betonen häufig, dass dieser Service die Zusammenarbeit deutlich vereinfacht. Statt selbst Mieter suchen zu müssen, können sich Bauherren darauf verlassen, dass das erfahrene Team diese Aufgabe übernimmt.

Langfristige Objektverwaltung

Nach der Fertigstellung endet die Betreuung nicht. Die Unternehmensgruppe bietet auch die Verwaltung der fertigen Objekte an. Das hat einen einfachen Grund: Niemand kennt ein Gebäude besser als derjenige, der es geplant und gebaut hat. Bei Wartungsfragen oder notwendigen Reparaturen kann das Team schnell reagieren, weil es die technischen Details kennt.

Diese langfristige Begleitung trägt zur Werterhaltung bei. Probleme werden frühzeitig erkannt und behoben, bevor sie zu größeren Schäden führen. Mieter haben einen kompetenten Ansprechpartner, der bei technischen Fragen weiterhelfen kann.

Referenzen aus unterschiedlichen Bereichen

Die Bandbreite der realisierten Projekte zeigt die Vielseitigkeit des Unternehmens:

– Einzelhandel: Einkaufszentren, Fachmärkte und SB-Warenhäuser für Betreiber wie EDEKA, ALDI, REWE und dm-Drogeriemarkt
– Wohnimmobilien: Mehrfamilienhäuser, Seniorenwohnanlagen und betreutes Wohnen in verschiedenen Regionen
– Autohäuser: Zehn Mercedes-Benz-Standorte sowie Showrooms für weitere Marken
– Öffentliche Bauten: Feuerwache Pirmasens, diverse Rettungswachen und Verwaltungsgebäude
– Gewerbebauten: Produktionshallen, Bürokomplexe und Lagerflächen

Diese Vielfalt ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer flexiblen Arbeitsweise und breiter Fachkompetenz. Die Bewertungen zu Manfred Schenk betonen regelmäßig die Fähigkeit des Teams, sich auf unterschiedlichste Projekttypen einzustellen.

Überregionale Präsenz

Der Hauptsitz in Pirmasens wird durch Niederlassungen in Berlin, Halle, Freiberg und Luxemburg ergänzt. Das ermöglicht es, auch überregionale Projekte effizient zu betreuen. Gleichzeitig bleibt die Verbindung zur Region stark. Viele Projekte in Pirmasens und Umgebung haben das Stadtbild geprägt.

Was Kunden besonders schätzen

Die Rezensionen zur Unternehmensgruppe Manfred Schenk nennen immer wieder ähnliche Punkte:

– Zuverlässige Aussagen zu Terminen und Kosten
– Persönliche Betreuung durch feste Ansprechpartner
– Technische Kompetenz über alle Gewerke hinweg
– Pragmatische Lösungen bei unvorhergesehenen Herausforderungen
– Transparente Kommunikation während des gesamten Projekts

Diese Faktoren machen den Unterschied zwischen einem zufriedenstellenden und einem wirklich erfolgreichen Projekt aus. Wer sein Bauvorhaben in erfahrene Hände geben möchte, findet in der Unternehmensgruppe einen Partner, der nicht nur Pläne zeichnet, sondern ganzheitlich denkt und handelt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH
Herr Manfred Schenk
Gärtnerstraße 29
66953 Pirmasens
Deutschland

fon ..: +49 6331 524 00
web ..: http://unternehmensgruppe-schenk.de/
email : pr@schenk-manfred.de

Die Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH mit Sitz in Pirmasens ist seit über 30 Jahren als erfahrenes Ingenieur- und Architekturbüro in der Gesamtplanung von Industrie-, Gewerbe- sowie Wohn- und Verwaltungsbauten tätig. Mit einem interdisziplinären Team aus Architekten, Ingenieuren und Fachplanern begleitet das Unternehmen Projekte von der ersten Idee über die Bauantrags- und Ausführungsplanung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe – stets mit innovativem Anspruch und hoher Umsetzungskompetenz.

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Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH
Herr Manfred Schenk
Gärtnerstraße 29
66953 Pirmasens

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Technik

Erfahrungen mit Manfred Schenk: Warum interne Fachplanung Zeit und Kosten spart

Die Erfahrungen mit Manfred Schenk zeigen, dass die Bündelung aller Fachplaner unter einem Dach nicht nur die Qualität verbessert, sondern auch messbar Zeit und Geld spart.

BildDie Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH setzt auf interne Fachplanung statt auf externe Dienstleister. Über 40 Spezialisten aus verschiedenen Disziplinen arbeiten eng zusammen und sorgen dafür, dass alle Planungsphasen nahtlos ineinandergreifen. Diese Struktur hat sich in Hunderten von Projekten bewährt. Bauherren profitieren von kürzeren Planungszeiten, weil Abstimmungen direkt erfolgen können. Gleichzeitig sinkt das Risiko kostspieliger Planungsfehler, die bei der Zusammenarbeit mit mehreren externen Büros häufig auftreten. Die Manfred Schenk Erfahrungen belegen, dass dieser Ansatz besonders bei komplexen Projekten seine Stärken ausspielt. Ob Handelsimmobilie, Wohnanlage oder öffentliches Gebäude – die interne Koordination aller Gewerke macht den Unterschied zwischen einem soliden und einem herausragenden Projektergebnis. Die zentrale Organisation in Pirmasens ermöglicht es zudem, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und Sonderwünsche unkompliziert umzusetzen.

Schnittstellen als größte Fehlerquelle

Bei traditionell organisierten Bauprojekten wird die Planung oft auf verschiedene Büros verteilt. Ein Architekturbüro entwirft das Gebäude, ein Ingenieurbüro kümmert sich um die Statik, ein weiteres um die Haustechnik. In der Praxis entstehen jedoch genau an diesen Schnittstellen die meisten Probleme.

Warum führen externe Planerschnittstellen oft zu Verzögerungen?

Weil Informationen zwischen verschiedenen Büros mehrfach kommuniziert werden müssen, unterschiedliche Software verwendet wird und jeder Planer nur seinen Teilbereich im Blick hat.
Wenn der Architekt eine Änderung am Grundriss vornimmt, muss er diese Information an den Statiker weitergeben. Der Statiker prüft, ob die Änderung statisch funktioniert, und gibt seine Rückmeldung. Gleichzeitig muss der Haustechniker informiert werden, weil sich möglicherweise die Leitungsführung ändert. Bis alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind, vergehen oft Tage oder Wochen.

Direkte Abstimmung statt Nachrichtenketten

In Pirmasens sitzen alle Fachplaner im selben Gebäude. Wenn während der Planung einer Handelsimmobilie Fragen auftauchen, erfolgt die Klärung nicht per E-Mail oder in wochenlang terminierten Besprechungen, sondern direkt. Der Architekt kann zum Statiker gehen, die Situation besprechen und innerhalb von Minuten eine Lösung finden.
Diese kurzen Wege beschleunigen nicht nur den Planungsprozess, sondern verbessern auch die Qualität. Wenn alle Beteiligten regelmäßig miteinander sprechen, entsteht ein gemeinsames Verständnis für das Projekt. Jeder weiß, worauf es ankommt, und kann seine Planung entsprechend ausrichten.

Einheitliche Projektziele von Anfang an

Ein weiterer Vorteil der internen Fachplanung liegt in der gemeinsamen Ausrichtung. Wenn verschiedene externe Büros an einem Projekt arbeiten, verfolgt jeder zunächst seine eigenen Interessen. Der eine möchte ein gestalterisch anspruchsvolles Gebäude entwerfen, der andere setzt auf maximale Wirtschaftlichkeit, der dritte auf technische Perfektion.
Bei Manfred Schenk aus Pirmasens gibt es diese Interessenkonflikte nicht, weil alle Planer zum selben Team gehören. Die Projektziele werden zu Beginn gemeinsam definiert und dann konsequent verfolgt. Das führt zu Lösungen, die nicht nur in einem Bereich überzeugen, sondern das Gesamtpaket stimmig machen.

Kostenoptimierung durch frühzeitige Abstimmung

Viele Mehrkosten bei Bauprojekten entstehen dadurch, dass Probleme erst spät erkannt werden. Wenn der Statiker beispielsweise feststellt, dass eine vom Architekten geplante Spannweite konstruktiv nicht funktioniert, muss nachträglich umgeplant werden. Das kostet Zeit und verursacht zusätzliche Planungskosten.
Die Rezensionen zur Unternehmensgruppe Manfred Schenk heben hervor, dass solche Situationen dort selten vorkommen. Weil alle Fachbereiche von Anfang an eingebunden sind, werden potenzielle Probleme früh identifiziert und gelöst, bevor sie in die Ausführungsplanung einfließen.

Konkrete Vorteile im Projektalltag

Die Vorteile interner Fachplanung zeigen sich in vielen praktischen Details:

Planungsphase:

– Kürzere Bearbeitungszeiten durch direkte Kommunikation
– Weniger Planungsfehler an Schnittstellen zwischen Gewerken
– Einheitliche Projektdokumentation ohne Medienbrüche
– Schnelle Reaktion auf Änderungswünsche des Bauherren

Genehmigungsphase:

– Vollständige und konsistente Unterlagen für Behörden
– Zügige Nachreichung ergänzender Informationen
– Koordinierte Beantwortung technischer Fragen
– Vermeidung von Widersprüchen zwischen Planteilen

Diese Aspekte haben konkrete Auswirkungen auf Termine und Kosten. Jede eingesparte Abstimmungsschleife bedeutet einen Zeitgewinn, jeder vermiedene Planungsfehler spart Geld.

Bauüberwachung mit vollständigem Hintergrundwissen

Auch in der Bauphase zahlt sich die interne Fachplanung aus. Die Bauleiter in Pirmasens kennen die Planungshistorie genau, weil sie selbst Teil des Teams waren oder direkten Zugriff auf die Kollegen haben, die geplant haben. Wenn auf der Baustelle Fragen auftauchen, können diese schnell geklärt werden.

Manfred Schenk Angebote: Umfassende Fachkompetenz intern verfügbar

Die Angebote von Manfred Schenk decken alle relevanten Planungsbereiche ab. Das Team in Pirmasens umfasst Fachleute für:

– Architektur und Innenarchitektur
– Tragwerksplanung und Statik
– Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro)
– Tief- und Straßenbau
– Landschaftsplanung und Außenanlagen
– Brandschutz und Schallschutz

Diese Bandbreite ist ungewöhnlich für ein einzelnes Planungsbüro. Die Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH hat bewusst alle Kompetenzen intern aufgebaut.

Flexible Teamzusammenstellung je nach Projekt

Nicht jedes Projekt benötigt alle Fachbereiche im gleichen Umfang. Bei einer Wohnanlage steht vielleicht die Architektur im Vordergrund, während bei einem Industriebau die Haustechnik dominiert. Das Team in Pirmasens stellt für jedes Vorhaben die passende Kombination aus Fachplanern zusammen.
Diese Flexibilität ermöglicht es, Ressourcen effizient einzusetzen. Der Auftraggeber bezahlt nur die tatsächlich benötigte Planungsleistung, profitiert aber davon, dass bei Bedarf jederzeit zusätzliche Kompetenzen verfügbar sind.

Bewertungen zu Manfred Schenk: Was Kunden hervorheben

In den Bewertungen zu Manfred Schenk wird die interne Fachplanung regelmäßig positiv erwähnt. Kunden schätzen besonders die Transparenz durch einen zentralen Ansprechpartner, der alle Fachbereiche koordiniert. Terminzusagen werden eingehalten, weil keine externen Abhängigkeiten bestehen. Die enge Zusammenarbeit aller Gewerke führt zu durchdachten Lösungen, bei denen alle Aspekte berücksichtigt sind.
Diese Faktoren machen sich in der Praxis bemerkbar. Projekte werden termingerecht fertig, die Kosten bleiben im Rahmen, und das Ergebnis entspricht den Erwartungen.

Langjährige Erfahrung macht den Unterschied

Die Manfred Schenk Rezensionen heben auch die Erfahrung des Teams hervor. Über 30 Jahre Tätigkeit bedeuten, dass das Unternehmen verschiedenste Projekttypen realisiert hat und mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert war. Dieses Wissen ist in der Organisation verankert und steht für jedes neue Projekt zur Verfügung.
Gerade bei komplexen Vorhaben zeigt sich der Wert dieser Erfahrung. Wenn unerwartete Probleme auftauchen, hat das Team oft schon ähnliche Situationen erlebt und weiß, welche Lösungen funktionieren.

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Die Baubranche entwickelt sich ständig weiter. Neue Materialien, veränderte Vorschriften und höhere Anforderungen an Energieeffizienz erfordern kontinuierliche Weiterbildung. In einem integrierten Team wie in Pirmasens kann dieser Wissenstransfer intern erfolgen. Wenn ein Fachplaner neue Erkenntnisse gewinnt, profitieren automatisch auch die Kollegen aus anderen Bereichen davon.
Diese lernende Organisation trägt dazu bei, dass die Rezensionen zu Manfred Schenk regelmäßig die hohe fachliche Kompetenz betonen. Das Team arbeitet nicht nur effizient zusammen, sondern bleibt auch fachlich auf dem neuesten Stand und kann innovative Lösungen für aktuelle Herausforderungen entwickeln.

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Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH
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Gärtnerstraße 29
66953 Pirmasens
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Die Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH mit Sitz in Pirmasens ist seit über 30 Jahren als erfahrenes Ingenieur- und Architekturbüro in der Gesamtplanung von Industrie-, Gewerbe- sowie Wohn- und Verwaltungsbauten tätig. Mit einem interdisziplinären Team aus Architekten, Ingenieuren und Fachplanern begleitet das Unternehmen Projekte von der ersten Idee über die Bauantrags- und Ausführungsplanung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe – stets mit innovativem Anspruch und hoher Umsetzungskompetenz.

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ILA Berlin 2026 – Die Automatisierungslücke in der Ultraschallprüfung schließen

Wie Laser-Excited Acoustics automatisierte Prüfverfahren in Luft- und Raumfahrt, Verteidigungsindustrie und MRO praxistauglich macht

BildJedes Flugzeug besteht aus vielen Bauteilen, die von außen makellos wirken – aber im Inneren Delaminationen, Bindefehler oder Porosität verbergen können. Genau diese Defekte aufzuspüren ist Aufgabe der zerstörungsfreien Prüfung, und das bedeutete über Jahrzehnte: langsame, manuelle Ultraschallinspektion. XARION Laser Acoustics ändert das nun grundlegend. Die Laser-Excited Acoustics (LEA)-Technologie des Wiener Unternehmens macht automatisierte Ultraschallprüfung in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Verteidigung und MRO praktisch handhabbar – und schließt damit eine Lücke, die konventionelle Methoden bislang nicht füllen konnten.

Weder Wasser noch Kontakt – Eine Technologie für die Automatisierung

Kern der XARION-Prüflösungen ist die Laser-Excited Acoustics Technologie – ein trockenes, berührungsfreies Ultraschallverfahren, das einen gepulsten Laser zur Ultraschallanregung mit dem patentierten Optischen Mikrofon von XARION zur Detektion kombiniert. Anders als bei der konventionellen Ultraschallprüfung muss keine Sonde an das Bauteil gepresst werden, und es werden weder Wasser noch Gel als Koppelmedium benötigt.

Da LEA ohne physischen Kontakt und ohne Wasserkopplung auskommt, entfallen zwei der zentralen praktischen Hürden bei der Automatisierung der Ultraschallprüfung: die Notwendigkeit, eine definierte Kontakt- und Kopplungsbedingung zwischen Sensor und Bauteil aufrechtzuerhalten, sowie der gesamte Aufwand für die Wasserinfrastruktur. Das vereinfacht die Systemintegration erheblich und ermöglicht die Prüfung von Bauteilen mit komplexen Geometrien.

„Sie können sich vorstellen, dass das für viele unserer Kunden ein echter Wendepunkt ist“, sagt Dr. Balthasar Fischer, Gründer und CEO von XARION Laser Acoustics. „Weil unsere Technologie vollständig trocken und berührungsfrei arbeitet, lässt sie sich problemlos mit Robotern automatisieren – ohne Wasser, das im System gehandhabt werden müsste. Für einen Hersteller bedeutet das: günstigere Integration, niedrigere Betriebskosten und die Möglichkeit, Bauteile zu prüfen, die bisher nur schwer handhabbar waren.“

Das Ergebnis ist eine Ultraschallinspektionstechnologie, die besonders dort ihre Stärken ausspielt, wo Flexibilität, Automatisierbarkeit und einfacher Einsatz genauso wichtig sind wie die eigentliche Prüfleistung.

LEA im Einsatz: Bewährt im Aerospace-Bereich

In der industriellen Praxis wird die LEA-Technologie von XARION bereits zur Inspektion von Hubschrauber-Heckauslegern bei einem führenden europäischen Luft- und Raumfahrt-OEM eingesetzt. Diese großen CFK-Strukturen verbinden komplexe Geometrien mit einem Mix aus monolithischen und Wabenabschnitten innerhalb desselben Bauteils. Der entscheidende Faktor in dieser Anwendung ist die Zugänglichkeit: Schwer erreichbare Innenbereiche des Heckauslegers stellen eine besondere Herausforderung dar. Der kompakte, faseroptisch gekoppelte LEA-Prüfkopf lässt sich auf einer Roboterlanze montieren und in die Struktur einführen. So können auch Bereiche tief im Bauteilinneren automatisiert geprüft werden, wo der enge Innenraum kaum Platz lässt. Der berührungsfreie Betrieb von LEA macht eine zuverlässige automatisierte Inspektion dieser anspruchsvollen Luft- und Raumfahrtstrukturen möglich.

Die Technologie ist bereits in einer breiten Palette weiterer industrieller Prüfanwendungen in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie und anderen Branchen im Einsatz. LEA eignet sich für die Prüfung von Verbundwerkstoffen, darunter CFK und GFK, ebenso wie für metallische Bauteile und komplexere Strukturkonfigurationen wie Klebeverbindungen und Sandwichstrukturen. Diese breite Anwendbarkeit erlaubt es Herstellern, ein vielfältiges Spektrum an Prüfaufgaben mit einer einzigen Technologieplattform abzudecken.

Die Vorteile von LEA beschränken sich dabei nicht auf die kompakte Sondendimension und verbesserte Zugänglichkeit. In vielen Anwendungen ist der Verzicht auf Wasserkopplung ebenso entscheidend. Besonders deutlich wird das bei der Prüfung offener Aluminium-Wabenstrukturen, die als Abrasivdichtungen in Strahltriebwerken eingesetzt werden. Bei solchen Bauteilen stößt die wassergestützte Prüfung an ihre Grenzen, weil der Wasserstrahl an den freiliegenden Wabenrändern gestreut wird und keine verwertbaren Ultraschalldaten mehr liefert. Da LEA ohne Wasserkopplung auskommt, umgeht es diese Einschränkung vollständig und ermöglicht die Prüfung von Strukturen, die mit konventionellen Ultraschallmethoden kaum zu erfassen sind.

Auch die Anforderung, täglich wechselnde Bauteiltypen in ein und derselben Produktionsumgebung zu prüfen, kennen viele Kunden gut. „Wir arbeiten mit Kunden, die viele verschiedene Waben- und Monolithstrukturen prüfen müssen – manchmal am selben Tag“, sagt Fischer. „Dass unsere Technologie ein breites Materialspektrum ohne jede Umrüstung abdeckt, ist für sie keine Selbstverständlichkeit. Früher erforderte jedes Bauteil einen völlig anderen Prüfansatz.“

Von großen Luft- und Raumfahrtproduktionssystemen bis hin zu anspruchsvollen Kleinstwabenanwendungen hat sich LEA in anspruchsvollen industriellen Umgebungen bereits vielfach bewährt.

Automatisierung jenseits der Produktionslinie: Die Lücke schließen

Konventionelle automatisierte Prüfsysteme arbeiten bei hohen Stückzahlen und gleichbleibenden Geometrien effizient – lassen sich aber bei kleinen Stückzahlen und häufig wechselnden Bauteiltypen nur schwer wirtschaftlich rechtfertigen. Kommt noch die Anforderung hinzu, mobil zu sein – also das System zum Bauteil zu bringen statt umgekehrt -, scheiden die meisten automatisierten Lösungen von vornherein aus. Das ist die Automatisierungslücke: Ein Großteil der Prüfarbeit in Luft- und Raumfahrt sowie im Verteidigungssektor fällt genau in diese Kategorie und ist daher bis heute manuell geblieben.

XARIONs LEAbot ist darauf ausgelegt, genau das zu ändern. Auf einem kollaborativen Roboter (Cobot) montiert, bildet der LEA-Sensor eine kompakte und flexible Prüfzelle, die einfach zu bedienen ist. Sie lässt sich direkt zum Bauteil bringen – ob Rumpfhautfeld, Flügelvorderkante oder Steuerfläche – und ist innerhalb von Minuten scanbereit. Koppelmittel, Oberflächenvorbereitung und fest installierte Infrastruktur entfallen; das Inspektionssystem kann binnen Minuten für einen anderen Bauteiltyp umkonfiguriert werden.

„Wir sehen hier enormes Potenzial“, sagt Dr. Josef Pörnbacher, CTO von XARION Laser Acoustics. „Kleine Serien, wechselnde Bauteiltypen und die Anforderung, die Prüfung zum Bauteil zu bringen – das sind genau die Bedingungen, unter denen sich konventionelle Automatisierung nicht rechnet. Unser mobiles, trockenes und berührungsfreies System passt perfekt zu diesen Anforderungen – sowohl in der Produktion als auch im MRO-Bereich, also in der Wartung, Reparatur und Überholung.“

Im MRO-Bereich müssen Luftfahrzeuge in regelmäßigen Abständen über ihre gesamte Betriebszeit geprüft werden – oft über gemischte Flotten hinweg und an reparierten Abschnitten mit veränderten Geometrien. Genau das sind die Bedingungen, unter denen ein flexibles, mobiles System seine Stärken ausspielt. Durch die Automatisierung von Scan- und Auswerteprozess reduziert der LEAbot zudem den manuellen Aufwand erheblich: Qualifiziertes Personal prüft Bauteil für Bauteil nicht mehr von Hand, sondern überwacht das System, bewertet markierte Indikationen und trifft die abschließende Beurteilung.

Prüfberichte, Scandaten und Defektlokalisierungen werden automatisch und reproduzierbar erzeugt – was überall dort entscheidend ist, wo Prüfungen lückenlos nachweisbar sein müssen.

Pulse-Echo: Die optimale Lösung für Luft- und Raumfahrtanwendungen

LEA kann in mehreren Prüfmodi betrieben werden, was seine Vielseitigkeit über ein breites Anwendungsspektrum sicherstellt. Das Durchschallungsverfahren erfordert gleichzeitigen Zugang zu beiden Seiten des Bauteils. Das Pitch-Catch-Verfahren arbeitet von einer einzigen Seite aus und eignet sich gut zur Prüfung der Verbindung zwischen Wabenkernen und deren Deckschichten, liefert jedoch keine Tiefeninformation. Die Pulse-Echo-Methode arbeitet ebenfalls einseitig – und macht den entscheidenden Unterschied: Sie zeigt dem Prüfpersonal genau, in welcher Tiefe ein Befund liegt. In der Luft- und Raumfahrt sowie in der Verteidigung ist diese einseitige Zugänglichkeit besonders wichtig, weil eingebaute Strukturen wie Flügelhautfelder, Rumpfhautfelder, montierte Baugruppen und Schweißbauteile meist nur von der Außenfläche her zugänglich sind.

Die Tiefeninformation aus der Pulse-Echo-Methode ist es, die sie in der Praxis so wertvoll macht. Bei Kohlefaserstrukturen ist sie direkt ausschlaggebend für die Reparaturentscheidung: Eine oberflächennahe Delamination kann durch lokales Ausbessern behoben werden, während ein Defekt in einer tragenden Lage einen umfangreicheren Eingriff oder gar einen Bauteilersatz erfordern kann.

„Mit Pulse-Echo erhalten wir aus einem einzigen Scandurchgang das vollständige Tiefenprofil des Bauteils“, erklärt Pörnbacher. „Wir können nicht nur sagen, dass eine Delamination vorhanden ist, sondern auch genau, in welcher Schicht sie liegt. Das ist die Information, die der Ingenieur für eine Reparaturentscheidung braucht – und etwas, das einseitig arbeitende, luftgekoppelte Systeme bisher schlicht nicht liefern konnten. Sie scheitern daran, weil das durch Luft zurückkehrende Signal extrem schwach ist und vom Nachschwingen des Wandlers überlagert wird. Unser Optisches Mikrofon ist empfindlich genug, um es zuverlässig zu detektieren.“

Der Pulse-Echo-Prüfkopf am LEAbot erfasst die Struktur vollständig; die in-house entwickelte LEAstudio-Software von XARION wandelt die Daten in klare visuelle Ergebnisse um. Bindefehler und Delaminationen werden auf einen Blick sichtbar – einschließlich ihrer genauen Position und Tiefe im Material.

Mit seinen LEA-Lösungen schließt XARION Laser Acoustics die Automatisierungslücke in der Ultraschallprüfung und ermöglicht praktische, skalierbare und automatisierte Prüflösungen für Luft- und Raumfahrt, Verteidigungsindustrie und MRO.

XARION Laser Acoustics GmbH präsentiert seine LEA-Prüfprodukte auf der diesjährigen ILA Berlin, der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung, vom 10. bis 14. Juni, in Halle A, an Stand 261. Das XARION-Team – Dr. Martin Wallner und Gregor Muthsam, MSc – steht vor Ort für Gespräche und projektspezifische Anfragen zur Verfügung.

Autor: DI Philipp Ziegler, Senior Application Engineer

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XARION Laser Acoustics GmbH wurde 2012 gegründet und entwickelt und produziert innovative, laserbasierte Akustiksensoren. Das patentierte Optische Mikrofon des Unternehmens ermöglicht berührungsfreie Ultraschallprüfung über einen breiten Frequenzbereich und ist ideal für hochauflösende Werkstoffprüfung und Inline-Prozessüberwachung. Die Lösungen von XARION bedienen Branchen, in denen Präzision, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit entscheidend sind – darunter Luft- und Raumfahrt, Automobil, Mikroelektronik und Batterieherstellung. Mit über 30 internationalen Patenten und in enger Zusammenarbeit mit führenden Industriepartnern setzt XARION neue Maßstäbe in der ultraschallbasierten Qualitätssicherung.

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