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Technik

GreenTech made in Germany – wie Sonotronic mit Ultraschall die Industrie nachhaltiger macht

Welt der Wunder Dokumentation – Ausstrahlung am 31.03. um 20:00 Uhr

BildOb sichere Verpackungen, hochpräzise Automotive-Bauteile oder nahtlose Funktionskleidung – Ultraschalltechnologie ist längst Teil unseres Alltags, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. Die neue Dokumentation auf Welt der Wunder TV zeigt, wie die Sonotronic GmbH diese Technologie „Made in Germany“ entwickelt und damit industrielle Prozesse nachhaltiger gestaltet.

Im Fokus steht eine Schlüsseltechnologie moderner Fertigung: das Ultraschallschweißen. Anders als klassische Verfahren benötigt es weder Klebstoffe noch hohe Temperaturen. Stattdessen werden Materialien durch hochfrequente Schwingungen in Millisekunden verbunden. Das Ergebnis: saubere, präzise und energieeffiziente Prozesse. So lassen sich im Vergleich zu konventionellen Methoden bis zu 75 Prozent Energie einsparen. Gleichzeitig ermöglicht die Technologie eine sortenreine Trennung der Materialien und unterstützt damit die Kreislaufwirtschaft.

Die Einsatzmöglichkeiten sind breit gefächert. Ultraschall kommt weltweit in Branchen wie der Automobilindustrie, der Kunststoffverarbeitung, der Verpackungs- und Lebensmittelindustrie, der Medizintechnik, den technischen Textilien sowie in der Elektro- und Elektronikfertigung zum Einsatz. Ob Schweißen, Schneiden, Prägen oder Versiegeln – die Technologie eröffnet neue Möglichkeiten für eine effiziente und nachhaltige Produktion.

Die Dokumentation führt an den Unternehmenssitz in Karlsbad bei Karlsruhe. Dort entwickelt und produziert Sonotronic seit über 50 Jahren Ultraschallmaschinen sowie zentrale Komponenten wie Generatoren, Konverter und Sonotroden. Auch kundenspezifische Anlagen entstehen hier – von der ersten Idee über Machbarkeitsanalysen bis hin zur Serienproduktion. Alles aus einer Hand, mit höchsten Qualitätsansprüchen.

Neben Einblicken in die Fertigung zeigt der Film auch die physikalischen Grundlagen der Technologie: Elektrische Energie wird in mechanische Schwingungen umgewandelt. Diese versetzen Moleküle in Bewegung und verbinden Materialien dauerhaft. Die Anwendungen reichen vom Kunststoff- und Metallschweißen über das Prägen feinster Strukturen bis hin zum Schneiden von Lebensmitteln.

Gemeinsam mit Partnern und Kunden weltweit entwickelt Sonotronic individuelle Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen. Die Kombination aus technologischer Expertise und enger Zusammenarbeit macht das Unternehmen zu einem gefragten Partner in zahlreichen Industriezweigen.

Die Dokumentation zeigt zudem, warum Ultraschalltechnologie als Green Tech gilt: Sie reduziert den Energieverbrauch, minimiert den Materialeinsatz und verzichtet auf chemische Zusatzstoffe. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zu ressourcenschonender Produktion und nachhaltiger Industrie.

Mit Blick in die Zukunft wird deutlich: Ultraschall ist weit mehr als ein Fertigungsverfahren. Er treibt Innovationen voran und verändert industrielle Prozesse nachhaltig. Die Technologie verbindet Materialien, Märkte und Ideen und gestaltet die industrielle Produktion von morgen.

Ausstrahlung:

– Welt der Wunder TV – 31. März 2026 – 20:00 Uhr

– Welt der Wunder YouTube-Channel – 31.März 2026 – 20:15 Uhr

Weitere Informationen zum Unternehmen unter: https://sonotronic.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SONOTRONIC GmbH
Frau Heidi Ochs
Becker-Göring-Straße 17-25
76307 Karlsbad-Ittersbach
Deutschland

fon ..: +49 7248 9166-268
web ..: https://sonotronic.de/
email : heidi.ochs@sonotronic.de

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Pressekontakt:

SONOTRONIC GmbH
Frau Heidi Ochs
Becker-Göring-Straße 17-25
76307 Karlsbad-Ittersbach

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Technik

Neue Batterietechnologie für extreme Einsätze: CustomCells stellt HCP-Technologie vor

Schnell laden, sicher arbeiten, länger durchhalten

Bild– Mehr als 10.000 Lade-/Entladezyklen möglich

– „Made in Germany“ und China-unabhängige Lieferkette

– Marktreife bereits erreicht und Zellen verfügbar

Es ist ein Meilenstein in der innovativen Batterie-Entwicklung: Der deutsche Batteriezellenpionier CustomCells hat mit seiner neuen High Cycle Power-Technologie (HCP) einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien gemacht. Die neu entwickelte Zellchemie ist speziell für anspruchsvolle Anwendungen wie militärisches Gerät, Spezialfahrzeuge und mobile Energiesysteme ausgelegt.

Im Zentrum der Entwicklung steht eine Anodenchemie, die sich deutlich von klassischen Graphit- oder Siliziumlösungen unterscheidet. Sie kombiniert hohe Leistungsfähigkeit mit außergewöhnlicher Sicherheit und einer extrem langen Lebensdauer – selbst unter widrigsten Umweltbedingungen, wie extremer Kälte oder Hitze.

CustomCells ist eines der wenigen europäischen Batterie-Unternehmen, das bereits nach den nötigen militärischen Standards fertigen kann und schon jetzt eine weitestgehend China-unabhängige Lieferkette für das gesamte Produktportfolio bieten kann.

Schnellladefähig, leistungsstark und langlebig

Ein zentrales Merkmal der HCP-Zellen ist ihre Fähigkeit zum extrem schnellen Laden: Eine vollständige Ladung ist – je nach Anwendung – in nur sechs Minuten möglich. Zudem kann bei Temperaturen bis -20 ºC geladen werden. Gleichzeitig können die Zellen sehr hohe Ströme liefern, was insbesondere für Startvorgänge großer Motoren oder kurzzeitige Leistungsspitzen entscheidend ist.

Besonders hervorzuheben ist die lange Lebensdauer: In Tests behielten die Zellen auch nach mehr als 10.000 Lade- und Entladezyklen ihre volle Kapazität. Möglich wird dies durch eine sogenannte „Zero-Strain“-Materialstruktur, bei der sich das Elektrodenmaterial beim Laden und Entladen kaum ausdehnt oder zusammenzieht. Das reduziert Alterung und erhöht die Zuverlässigkeit erheblich.

Hohe Sicherheit – auch unter Extrembedingungen

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sicherheit. Durch die hohe Betriebsspannung der Anode wird die Bildung von Lithium-Dendriten verhindert – eine der Hauptursachen für interne Kurzschlüsse und thermisches Durchgehen bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien. In internen Tests zeigte die HCP-Technologie selbst bei Überladung, Kurzschluss oder mechanischer Beschädigung kein Brand- oder Explosionsrisiko.

Auch bei extremen Temperaturen bleibt die Batterie funktionsfähig: Während konventionelle Lithium-Ionen-Batterien bei Kälte stark an Leistung verlieren, kann das HCP-System auch unter dem Gefrierpunkt geladen werden – ohne Vorheizung und mit nur geringen Kapazitätsverlusten. Gleichzeitig ist der Betrieb bis zu hohen Umgebungstemperaturen möglich.

Ein Modul für Start und „Silent Watch“

Auf Basis dieser Technologie kann beispielsweise ein 6T Modul als standardkonformer 24-Volt-Ersatz für klassische Blei-Säure-Batterien in militärischen Fahrzeugen dienen. Das Modul erfüllt jedoch nicht nur die Anforderungen an hohe Startströme, sondern bietet gleichzeitig ausreichend Energiereserven für sogenannte „Silent-Watch“-Betriebsarten, bei denen die Bordelektronik ohne laufenden Motor versorgt wird. HCP kann in kurzer Zeit Stromstöße liefern und verfügt über eine Energiedichte, die so hoch ist wie die der LFP-Graphit-Zellchemie (110-160 Wh/kg).

Damit kann ein einzelnes Modul Funktionen übernehmen, für die bislang mehrere Batterien oder unterschiedliche Batterietypen notwendig waren. Neben der Leistungsfähigkeit reduziert das vor allem Gewicht, Wartungsaufwand und logistischen Aufwand.

Einsatzbereit für moderne Hochleistungsanwendungen

„Mit der HCP-Technologie adressiert CustomCells Anwendungen, bei denen Zuverlässigkeit, Sicherheit und schnelle Einsatzbereitschaft entscheidend sind. Neben militärischen Fahrzeugen kommen dadurch auch Spezialfahrzeuge in Frage sowie unbemannte Systeme, stationäre Energiespeicher in anspruchsvollen Umgebungen und Anwendungen, bei denen die Total Cost of Ownership (TCO) hochrelevant ist, wie etwa im Bergbau“, so Benno Leuthner, CEO von CustomCells. „Die HCP-Technologie verbindet Eigenschaften, die bisher nur als schwer vereinbar galten: extreme Leistungsfähigkeit, sehr hohe Sicherheit und eine außergewöhnlich lange Lebensdauer. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für Anwendungen, bei denen Ausfallzeiten, Gewicht und Wartungskosten eine zentrale Rolle spielen.“

Über CustomCells:
CustomCells ist ein 2012 gegründeter deutscher Entwickler und Hersteller für hochleistungsfähige Lithium-Ionen-Batteriezellen. Am Sitz in Itzehoe betreibt das Unternehmen, das vollständig im Besitz deutscher Gesellschafter ist, ein F&E-Zentrum sowie flexible, skalierbare Produktionslinien – von Labor- bis Pilotmaßstäben. Mit rund 100 Mitarbeitenden um das bestehende Kernteam und neuem Eigentümerkreis seit Juli 2025 konzentriert sich CustomCells auf kundenindividuelle Zellen für anspruchsvollste Anwendungen, insbesondere in Verteidigung, Motorsport und weiteren High-Tech-Sektoren. Neben der eigenen Produktion hat CustomCells auch die Möglichkeit, extern zu fertigen.

Das Portfolio reicht von Prototyping, Material- und Prozessbewertung über Built-to-Print-Fertigung bis zu maßgeschneiderten High-Performance-Zellen. Mit mehr als 13 Jahren Erfahrung, 3.500 realisierten Projekten und mehr als 500 betreuten Kunden – darunter zahlreiche führende Technologie- und Automobilunternehmen – zählt CustomCells zu den technologisch versiertesten europäischen Akteuren im Bereich Batteriezelltechnologie.

Weitere Informationen unter: https://customcells.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Customcells GmbH
Herr Benno Leuthner
Fraunhoferstraße 1D
25524 Itzehoe
Deutschland

fon ..: +49 4821-133 92 00
web ..: https://customcells.com/
email : contact@customcells.com

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Pressekontakt:

Bernstein Communications GmbH für CustomCells GmbH
Herr Prof. Dr. Josef Arweck
Neustädtische Kirchstraße 6
10117 Berlin

fon ..: –
web ..: https://bernstein-group.com/de/
email : arweck@bernstein-group.com

Technik

Grenzen klassischer Teststrategien

Warum virtuelle Modelle in der Produktentwicklung immer wichtiger sind

BildPhysische Tests gelten seit Jahrzehnten als zentraler Baustein der technischen Entwicklung. Doch steigende Systemkomplexität, kürzere Entwicklungszyklen und hohe Kosten für Prototypen stoßen klassische Teststrategien zunehmend an ihre Grenzen. Die ideale Kombination: Virtuelle Modelle und Simulationstechnologien erweitern reale Tests und ermöglichen ein digitales Verständnis der zugrunde liegenden physikalischen Prozesse.

Ein grundlegendes Problem klassischer Teststrategien besteht darin, dass physische Versuche häufig erst spät im Entwicklungsprozess stattfinden. Zu diesem Zeitpunkt sind zentrale Designentscheidungen bereits getroffen. Werden Schwachstellen entdeckt, sind Änderungen meist teuer oder nur mit erheblichem Aufwand möglich. Simulationen schließen diese Lücke, indem sie physikalische Zusammenhänge bereits in der Konzept- und Auslegungsphase sichtbar machen.

Moderne Multiphysics-Simulationen koppeln unterschiedliche physikalische Effekte wie Strömungsmechanik, Strukturmechanik, Thermodynamik oder Elektromagnetismus in einem konsistenten Modell. Dadurch lassen sich Wechselwirkungen analysieren, die in isolierten Einzeltests oft nur schwer erfassbar sind.

Ein Beispiel aus der Energietechnik zeigt den praktischen Nutzen solcher virtuellen Modelle: Beim thermischen Management von Energiespeichern kann eine Systemsimulation das gesamte Kühlsystem – vom Chiller über den Kühlkreislauf bis zur Zelle – digital abbilden. Entwickler erkennen frühzeitig kritische Temperaturspitzen und können konstruktive Maßnahmen bereits vor dem Bau physischer Prototypen bewerten.

Auch bei großtechnischen Anlagen wie Reinräumen liefern CFD-Simulationen wichtige Erkenntnisse. Luftströmungen, Temperaturfelder und Partikelbewegungen lassen sich detailliert analysieren und optimieren. Obwohl der Simulationsaufwand meist nur einen kleinen Teil der Gesamtinvestition ausmacht, können potenzielle Fehlplanungen frühzeitig erkannt und spätere Qualitätsprobleme vermieden werden.

„Simulation ersetzt den realen Test nicht – sie macht ihn zielgerichteter“, so Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, Geschäftsführender Gesellschafter der Merkle CAE Solutions GmbH. „Wenn physikalische Zusammenhänge bereits in frühen Entwicklungsphasen verstanden werden, lassen sich Versuche deutlich effizienter planen und Entwicklungsrisiken erheblich reduzieren.“

Virtuelle Modelle entfalten ihren größten Nutzen daher im Zusammenspiel mit experimentellen Methoden. Simulationen helfen, kritische Szenarien zu identifizieren und Parameter systematisch zu variieren, während physische Tests die notwendigen Daten zur Validierung der Modelle liefern.
Für Entwicklungsabteilungen bedeutet das: Klassische Teststrategien werden zunehmend durch digitale Methoden ergänzt. Unternehmen, die Simulation frühzeitig in ihre Entwicklungsprozesse integrieren, können Entwicklungszeiten verkürzen, Risiken reduzieren und fundiertere Entscheidungen treffen, lange bevor der erste Prototyp gebaut wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Merkle CAE Solutions GmbH
Herr Stefan Merkle
Friedrichstraße 1
89518 Heidenheim
Deutschland

fon ..: 07321 9343-0
web ..: https://www.merkle-cae.de
email : kontakt@merkle-partner.de

Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

Pressekontakt:

KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: 08435-4859994
web ..: http://www.kokon-marketing.de
email : graeber@kokon-marketing.de

Technik

IVATION entwickelt systemoffene, intelligente Energiesystemlandschaften

Systemoffene Energieinfrastruktur neu gedacht: IVATION entwickelt intelligente Energiesystemlandschaften für morgen.

BildChemnitz, März 2026 – IVATION positioniert sich als integriertes Engineering-, Entwicklungs- und Umsetzungsteam für großskalige Energieinfrastruktur. Das Unternehmen entwickelt und realisiert systemoffene, intelligente Energiesystemlandschaften, in denen Photovoltaik, Windenergie, Batteriespeicher (BESS) und perspektivisch Wasserstoffanwendungen als einheitliches Gesamtsystem gedacht und umgesetzt werden.

IVATION begleitet Projekte end-to-end – von der frühen Konzept- und Genehmigungsphase über Systemdesign, Netz- und Schutzkonzepte bis hin zur Umsetzung, Inbetriebnahme und Übergabe in den Betrieb. Parallel agiert IVATION als Entwicklungsgesellschaft, die Projekte strukturiert, koordiniert und bis zur Finanzierungs- und Umsetzungsreife führt.
Systemoffenheit und intelligente Systemlandschaften

Ein zentrales Merkmal der IVATION-Ansätze ist die konsequente Systemoffenheit. Energieinfrastruktur wird nicht als starre Einzelanlage geplant, sondern als modulare, skalierbare Systemlandschaft mit offenen Schnittstellen. Erzeugung, Speicherung, Netz und Verbrauch werden so ausgelegt, dass sie sich über die Projektlaufzeit weiterentwickeln, erweitern und intelligent steuern lassen.

Bereits in der Entwicklungsphase berücksichtigt IVATION technische Reserven, Erweiterungspfade und Schnittstellen auf allen Ebenen – von Netzanschluss, Trafo- und Schutzkonzepten über Energiemanagementsysteme bis hin zur Genehmigungs- und Flächenlogik. Auf dieser Basis entstehen sogenannte „BESS-ready“-Architekturen, die spätere Erweiterungen oder neue Use Cases ohne kostenintensives Rework ermöglichen.
Ganzheitliches Entwicklungs- und Managementverständnis
IVATION übernimmt das integrale Management der Projektentwicklung. Entscheidungen zu Dimensionierung, Systemarchitektur und Betrieb basieren auf Lastprofilanalysen, Szenariobetrachtungen, simulationsgestützten Modellen und Lebenszyklusanalysen. Dadurch werden Wechselwirkungen zwischen Erzeugung, Speicherung, Netz und Verbrauch frühzeitig berücksichtigt.

Für Kunden bedeutet dies:
o höhere Planungs- und Investitionssicherheit
o reduzierte technische und wirtschaftliche Risiken
o geringere Lebenszykluskosten
o langfristige Erweiterbarkeit und Zukunftssicherheit

IVATION richtet sich an Akteure, die Energieinfrastruktur strategisch und langfristig denken, darunter:
o Industrie- und Gewerbeunternehmen
o Kommunen und kommunale Unternehmen / Stadtwerke
o Projektentwickler und Betreiber
o Investoren und Infrastrukturpartner

Systemische Antwort auf die Energiewende
Mit der Verbindung aus Engineering-Kompetenz, Entwicklungserfahrung und wissenschaftlich fundierter Systemplanung schafft IVATION die Grundlage für belastbare, skalierbare und resiliente Energieinfrastruktur. Der Ansatz trägt dazu bei, Netzengpässe zu reduzieren, Investitionen zu sichern und Energieprojekte dauerhaft anpassungsfähig zu halten.

Über IVATION
IVATION ist eine unabhängige Engineering- und Entwicklungsgesellschaft für Energieinfrastruktur. Das Unternehmen konzipiert, entwickelt und realisiert systemoffene, intelligente Energiesystemlandschaften, in denen Erzeugung, Speicherung und Netzintegration als integriertes Gesamtsystem geplant werden.

IVATION unterstützt Industrieunternehmen, Kommunen, Projektentwickler und Investoren bei der Umsetzung zukunftsfähiger, skalierbarer und wirtschaftlich tragfähiger Energieinfrastruktur – von der frühen Konzept- und Genehmigungsphase bis zur Realisierung.

Presse-Hinweis / Disclaimer
Diese Pressemitteilung dient ausschließlich der allgemeinen Information. Sie stellt keine Anlageberatung, kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Beteiligungen oder sonstigen Finanzinstrumenten dar.
Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf aktuellen Annahmen und Einschätzungen und unterliegen bekannten wie unbekannten Risiken und Unsicherheiten. Die tatsächliche Entwicklung kann daher wesentlich von den dargestellten Erwartungen abweichen.
Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IVATION Engineering GmbH
Frau Marie Schwarz
Niederwaldstr. 3
09123 Chemnitz
Deutschland

fon ..: 037209 501 188
web ..: http://www.ivation.de
email : info@ivation.de

Systemoffene Energieinfrastruktur neu gedacht: IVATION entwickelt intelligente Energiesystemlandschaften für morgen.

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IVATION Engineering GmbH
Frau Marie Schwarz
Niederwaldstr. 3
09123 Chemnitz

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Technik

Connova Group: Expertise und Innovation für Composites

Wenn Bauteile leichter, stärker und gleichzeitig zuverlässiger werden müssen, sind Verbundwerkstoffe und Composites oft der Schlüssel. Genau hier setzt die Connova Group an.

BildEngineering, das Material in Performance übersetzt
Neue Produktgenerationen entstehen heute nicht mehr „nur“ am CAD, sondern im Zusammenspiel aus Materialverständnis, Konstruktion und Fertigungs-Know-how. Bei Connova fliessen aktuelle Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft direkt in die Entwicklung ein – häufig auch in Zusammenarbeit mit technischen Hochschulen. So entstehen Composite-Bauteile, die hohe Steifigkeit und Stabilität mit geringem Gewicht vereinen. Das ist besonders relevant für Anwendungen, bei denen jedes Gramm, jede Toleranz und jede Lebensdauer zählt – etwa in der Luftfahrt, im Rennsport oder in der Medizintechnik.

Von der Idee bis zur Lieferung – aus einer Hand
Ein wesentlicher Mehrwert liegt in der durchgängigen Projektbegleitung: von der ersten Skizze über Konstruktion, Prototyping und Fertigung bis zur termingerechten Auslieferung. Ergänzt wird das durch ein breit abgestütztes Partnernetzwerk, das je nach Projektanforderung zusätzliche Kompetenzen und Kapazitäten einbindet. Das Resultat: Lösungen, die technisch passen – und wirtschaftlich Sinn ergeben. Mit einer schlanken Organisation und modernen Produktionsanlagen in der Schweiz bleibt Connova auch bei komplexen Projekten verlässlich in Qualität und Timing.

Synergien, die Serienreife erleichtern
Durch laufende Optimierung der Fertigungstechnologien lassen sich auch anspruchsvolle Geometrien präzise und reproduzierbar umsetzen. Frühzeitige Beratung reduziert dabei Reibungsverluste in späteren Phasen insbesondere, wenn aus einem Prototyp eine Serie wird. Connova versteht sich nicht nur als Produzent, sondern als technischer Partner, der Herausforderungen mitdenkt und Lösungen entlang des gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozesses mitgestaltet. Für Auftraggeber bedeutet das oft: weniger Gewicht, höhere Effizienz und langfristig tiefere Betriebskosten – also ein echter Wettbewerbsvorteil.

Über Connova Group
Die Connova Group ist an zwei Standorten vertreten: in Villmergen (Schweiz) und in der Region Dresden (Deutschland). Gemeinsam decken die Teams das komplette Composite Spektrum ab von Engineering und Prototyping bis zur Serien- und Grossserienproduktion. Modernste Fertigung, klare Prozesse und anwendungsnahes Material-Know-how sorgen dafür, dass kundenspezifische Composite-Komponenten präzise, termintreu und in konstant hoher Qualität umgesetzt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Connova Group
Herr Taylan Toprak
An der Novisol 3
01665 Klipphausen
Deutschland

fon ..: +41 56 619 10 90
web ..: https://www.connova.com/en/
email : info@connova.com

Die Connova Group ein führender Anbieter von kundenspezifischen Composites und massgeschneiderten Dienstleistungen. Die Ingenieure entwickeln innovative Produkte – oft in enger Zusammenarbeit mit führenden technischen Hochschulen und Partnern aus der Privatwirtschaft. Das Netzwerk garantiert stets die umfassendste Lösung mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis und termingerechter Lieferung.

Pressekontakt:

Connova Group
Herr Taylan Toprak
An der Novisol 3
01665 Klipphausen

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