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Sichere und zertifizierte Festplatten- und Datenträgervernichtung in Essen: ProCoReX Europe GmbH – Europaweit

Behörden und öffentliche Einrichtungen in Essen erhalten mit ProCoReX Europe GmbH eine auf ihre Anforderungen zugeschnittene, zertifizierte Festplatten- und Datenträgervernichtung – Sicher.

Für Behörden, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen in Essen ist die rechtskonforme und datenschutzsichere Entsorgung von IT-Altgeräten von größter Bedeutung. ProCoReX Europe GmbH bietet eine spezialisierte Lösung für die zertifizierte Festplatten- und Datenträgervernichtung, die den hohen Anforderungen des öffentlichen Dienstes gerecht wird und alle gesetzlichen Vorgaben, einschließlich der DIN-Norm 66399 und der DSGVO, strikt einhält.
Unser Service beginnt mit einer transparenten Beratung und einer detaillierten Erfassung aller zu vernichtenden Datenträger und IT-Geräte. Bei der Abholung durch unsere geschulten Mitarbeiter werden die Datenträger sicher und DSGVO-konform in verschlossenen Sicherheitsbehältern transportiert. Dies ist entscheidend, um die Vertraulichkeit von Bürger- und Verwaltungsdaten zu gewährleisten. ProCoReX Europe GmbH ist sich der Bedeutung dieser Daten bewusst und agiert mit höchster Diskretion und Professionalität bei jedem Schritt der zertifizierten Datenträgervernichtung in Essen.
Die eigentliche zertifizierte Festplattenvernichtung in Essen erfolgt in unseren zertifizierten Anlagen nach den strengen Vorgaben der DIN-Norm 66399. Diese garantiert die unwiderrufliche Zerstörung Ihrer Daten, sodass eine Wiederherstellung ausgeschlossen ist. Nach erfolgreicher Vernichtung erhalten öffentliche Einrichtungen ein detailliertes Vernichtungszertifikat. Dieses Dokument ist von entscheidender Bedeutung für interne Audits, externe Prüfungen und die lückenlose Dokumentation der Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen und Datenschutzvorschriften, wie sie im öffentlichen Dienst vorgeschrieben sind. Optional kann dieser Prozess auch durch eine Videodokumentation ergänzt werden.
ProCoReX Europe GmbH legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Nach der sicheren Vernichtung werden alle nicht-sensiblen Materialien fachgerecht recycelt. Wertvolle Rohstoffe werden zurückgewonnen, während schädliche Substanzen ordnungsgemäß und gesetzeskonform beseitigt werden. Mit unserer Expertise bei der zertifizierten Datenträgervernichtung in Essen bieten wir öffentlichen Einrichtungen eine zuverlässige und verantwortungsvolle Lösung, die Sicherheit, Compliance und Nachhaltigkeit im öffentlichen Sektor gewährleistet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ProCoReX Europe GmbH
Herr Aleksander Jan Jakubowski
Rudolf-Diesel-Straße 2
59425 Unna
Deutschland

fon ..: 023139757743
web ..: https://www.zertifiziertevernichtung.de/essen/
email : info@procorex.de

Die Firma ProCoReX Europe GmbH bietet Dienstleistungen rund um Recycling von Computer, Notebook, PC, EDV, IT an. Der Service ist in Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Schweiz verfügbar.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ProCoReX Europe GmbH
Herr Aleksander Jan Jakubowski
Rudolf-Diesel-Straße 2
59425 Unna

fon ..: 023139757743
web ..: https://www.zertifiziertevernichtung.de/essen/
email : info@procorex.de

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Generationswechsel in der Geschäftsstellenführung der KBU Logistik

Generationswechsel bei KBU Logistik: Neue Führung bei der KBU Logistik AG

BildNach vielen Jahren engagierter, erfolgreicher und prägender Tätigkeit verabschieden wir Herrn Hanke als Geschäftsstellenleiter und Mitglied der Geschäftsführung der KBU Logistik in den wohlverdienten Ruhestand.

Herr Hanke hat die Entwicklung unseres Unternehmens über viele Jahre hinweg maßgeblich mitgestaltet und dabei stets Verantwortung, Fachkompetenz und persönliches Engagement miteinander verbunden. Durch seinen großen Einsatz, seine umfassende Erfahrung und seine verlässliche Art war er eine wichtige Stütze für unser Unternehmen und ein geschätzter Ansprechpartner für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitende. Viele Entwicklungen und Erfolge der vergangenen Jahre sind untrennbar mit seinem Wirken und seiner Bereitschaft verbunden, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Für seine herausragenden Leistungen und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit sprechen wir Herrn Hanke unseren herzlichen Dank und unsere besondere Anerkennung aus. Wir wünschen ihm für den nun beginnenden neuen Lebensabschnitt vor allem Gesundheit, Glück und Zufriedenheit sowie viele schöne und erfüllende Momente. Nach den vielen Jahren beruflicher Verantwortung darf nun etwas mehr Zeit für persönliche Interessen, Familie, Freunde und die schönen Dinge des Lebens im Mittelpunkt stehen.

Umso mehr freut es uns, dass Herr Hanke der KBU Logistik auch künftig verbunden bleibt. In beratender Funktion wird er seine langjährige Erfahrung und sein umfangreiches Fachwissen weiterhin einbringen und das Unternehmen bei Bedarf unterstützen. Damit bleibt uns nicht nur ein wertvoller Erfahrungsschatz erhalten, sondern auch ein geschätzter Begleiter, dessen Kenntnisse und Perspektiven für die weitere Entwicklung der KBU Logistik von großem Wert sind.

Mit dem Abschied von Herrn Hanke ist zugleich ein wichtiger Generationswechsel innerhalb unseres Unternehmens verbunden. Im Zuge dieser Neuausrichtung werden Herr Ahnemann und Herr Meeder Mitglieder der Geschäftsleitung. Herr Ahnemann übernimmt künftig die Funktion des kaufmännischen Leiters, während Herr Meeder als technischer Leiter Verantwortung übernimmt.

Mit diesen neuen Verantwortlichkeiten verbinden wir Kontinuität und Weiterentwicklung. Die langjährige Erfahrung und die gewachsenen Strukturen unseres Unternehmens bilden dabei eine solide Grundlage für die Zukunft. Gleichzeitig möchten wir neue Impulse setzen, bestehende Prozesse weiterentwickeln und die KBU Logistik gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden und Geschäftspartnern erfolgreich weiter voranbringen.

Wir sind überzeugt, mit dieser personellen Neuausrichtung die richtigen Weichen für die kommenden Jahre gestellt zu haben. Unser Anspruch bleibt dabei unverändert: unseren Kunden auch künftig ein zuverlässiger, leistungsstarker und kompetenter Partner zu sein und gemeinsam tragfähige Lösungen für die Herausforderungen einer sich stetig wandelnden Logistikbranche zu entwickeln.

Wir bedanken uns bei Herrn Hanke nochmals herzlich für seine langjährige und erfolgreiche Tätigkeit sowie für die vielen Jahre der vertrauensvollen Zusammenarbeit. Gleichzeitig wünschen wir Herrn Ahnemann und Herrn Meeder für ihre neuen Aufgaben viel Erfolg, Tatkraft und eine glückliche Hand.

Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden, Kunden und Geschäftspartnern freuen wir uns darauf, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen, Bewährtes zu bewahren, neue Chancen zu nutzen und die erfolgreiche Entwicklung der KBU Logistik auch in Zukunft gemeinsam weiterzuführen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KBU Logistik AG
Herr Michael Ahnemann
Konsul-Smidt-Str. 8d
28217 Bremen
Deutschland

fon ..: 0421-2249212
web ..: https://www.kbu-logistik.de/
email : m.ahnemann@kbu-logistik.de

Seit mehr als 35 Jahren ist die Klaus Bodenbach Unternehmensberatung professioneller Ansprechpartner im Bereich der Beratung für leistungsstarke und innovative intralogistische Prozesse und Produkte, die punktgenau auf die Bedürfnisse unserer mittelständischen Kunden abgestimmt sind. Von der unabhängigen Beratung zur Prozessoptimierung bis zur Einführung eines Warehouse Management Systems steht die KBU Logistik immer an Ihrer Seite.

Pressekontakt:

KBU Logistik AG
Herr Michael Ahnemann
Konsul-Smidt-Str. 8d
28217 Bremen

fon ..: 0421-22492-12
email : m.ahnemann@kbu-logistik.de

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SimpleumSafe 3.8: Neues Sicherheitscenter bündelt Vorsorge für wichtige Dokumente

SimpleumSafe 3.8 führt ein neues Sicherheitscenter ein. Es bündelt Datenintegrität, Backup, Software-Version und Wiederherstellungsschlüssel für iPhone, iPad und Mac.

BildHamburg, 20. August 2026 – Mit SimpleumSafe 3.8 veröffentlicht die Simpleum Media GmbH ein neues Sicherheitscenter für iPhone, iPad und Mac. Die zentrale Ansicht zeigt pro Safe, wie es um vier wichtige Vorsorgebereiche steht: Datenintegrität, Backup, Software-Version und Wiederherstellungsschlüssel. Verständliche Statussignale machen sichtbar, wo alles in Ordnung ist und wo ein sinnvoller nächster Schritt ansteht.

Wer Verträge, Steuerunterlagen, Zeugnisse oder Familienunterlagen digital archiviert, braucht sie oft jahrelang nicht – und dann plötzlich doch. Verschlüsselung schützt solche Dokumente vor fremden Blicken. Für ein langfristiges Archiv müssen die Dateien im entscheidenden Moment aber auch vorhanden, lesbar und für ihren Eigentümer zugänglich sein. Genau diesen erweiterten Blick auf Datensicherheit macht das Sicherheitscenter sichtbar.

Der Integrity Checker bezieht alle Dateien eines Safes in seine Basisprüfung ein und kontrolliert sie auf typische logische und strukturelle Fehler. Optional kann er die vorhandenen verschlüsselten Datendateien vollständig lesen und entschlüsseln sowie prüfen, ob im Synchronisationsbestand noch Dateien fehlen. Das Ergebnis beschreibt den Zustand zum Zeitpunkt des Prüflaufs und ist keine Garantie für die zukünftige Lesbarkeit.

Auch der eigene Zugang gehört zur Vorsorge. Wenn ein Safe-Passwort vergessen wurde, kann Simpleum aufgrund der Verschlüsselung nicht helfen, den Safe wieder zu öffnen. Das Sicherheitscenter zeigt deshalb, ob zuvor ein Wiederherstellungsschlüssel eingerichtet wurde. Auf dem Mac lässt sich dieser mit einer eigenen Druckvorlage ausgeben; alternativ kann er sicher in einem Passwortmanager aufbewahrt werden.

Beim Backup berücksichtigt SimpleumSafe auf dem Mac interne Backup-Zustände. Externe Backups lassen sich plattformübergreifend eintragen, mit Erinnerungen versehen und manuell bestätigen. Sie werden nicht automatisch erkannt und nicht auf Wiederherstellbarkeit geprüft. Zusätzlich zeigt das Sicherheitscenter, ob eine neuere Store-Version der App verfügbar ist.

Integrity Checker, internes Mac-Backup und Wiederherstellungsschlüssel waren bereits vor Version 3.8 vorhanden. Neu sind ihre gemeinsame Status- und Folgeaktionslogik, die Store-Versionsprüfung und die Verwaltung externer Backups. So werden aus einzelnen Werkzeugen vier verständliche Vorsorgebereiche in einer gemeinsamen Ansicht.

„Für wichtige Dokumente reicht es nicht, nur an Vertraulichkeit zu denken. Sie müssen im entscheidenden Moment auch lesbar, vollständig und für ihren Eigentümer zugänglich sein. Das Sicherheitscenter hilft, die dafür nötige Vorsorge ruhig und verständlich im Blick zu behalten“, sagt Johannes Golombek von der Simpleum Media GmbH.

SimpleumSafe 3.8 ist für iPhone, iPad und Mac verfügbar. Das Sicherheitscenter ist keine Sicherheitsgarantie. Es macht wichtige Vorsorgepunkte sichtbar, ersetzt aber weder regelmäßige Backups noch die sichere Aufbewahrung von Passwort und Wiederherstellungsschlüssel oder die bewusste Pflege wichtiger Dokumente.

Weitere Informationen und Pressebilder:
https://simpleum.com/de/safe/simpleumsafe-3-8-sicherheitscenter/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Simpleum Media GmbH
Herr Johannes Golombek
Poßmoorweg 35
22301 Hamburg
Deutschland

fon ..: ?+49 175 5566754?
web ..: https://simpleum.com
email : press@simpleum.com

Die Simpleum Media GmbH entwickelt seit 2016 Software für den geschützten und selbstbestimmten Umgang mit persönlichen und beruflichen Daten. SimpleumSafe ist ein sicheres Dokumentenarchiv für iPhone, iPad und Mac. Es hilft Apple-Nutzern, wichtige Unterlagen und sensible Dateien geschützt, geordnet und unter eigener Kontrolle aufzubewahren. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hamburg.

Pressekontakt:

Simpleum Media GmbH
Herr Johannes Golombek
Poßmoorweg 35
22301 Hamburg

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OpenOlat 21.0 – der neue Release im Überblick

Mit OpenOlat 21.0 veröffentlicht frentix eine neue Hauptversion seiner Lernplattform: klare Trennung von Lernen und Begleiten, erweiterte KI-Funktionen und sichere Prüfungen.

BildOpenOlat 21.0: Klare Trennung von Lernen und Begleiten, mehr KI und sicheres Prüfen

Zürich, 20. August 2026 – Mit OpenOlat 21.0 veröffentlicht frentix eine neue Hauptversion seiner Lernplattform für Unternehmen, Bildungsinstitutionen und Hochschulen. Der Release schafft mehr Klarheit im Arbeitsalltag, verbindet die Planung und Durchführung von Kursangeboten enger miteinander und erweitert die Funktionen rund um Künstliche Intelligenz und Prüfungen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der konsequenten Trennung von Lernen und Begleiten. Teilnehmer:innen finden ihre Kurse weiterhin unter «Kurse», während Dozent:innen, Mentor:innen, Ausbildungsverantwortliche und weitere Personen mit begleitender Funktion ihre Werkzeuge neu im Bereich «Coaching» finden. Damit orientiert sich die Arbeitsumgebung stärker an den jeweiligen Rollen und Aufgaben.

Auch die Organisation von Kursangeboten wird durchgängiger. Mit der neuen Raumverwaltung lassen sich Räume für Termine buchen und Veranstaltungsorte klar ausweisen. Automatisierungen und To-dos im Course Planner sowie die gezielte Steuerung von Kurszugriff und Verfügbarkeit von Buchungen im Katalog unterstützen die Bereitstellung und Pflege des Kursangebots. Über Externe Kurstools kann zudem auf externe Systeme zugegriffen werden.

Im Bereich Künstliche Intelligenz setzt OpenOlat die bisherige Entwicklung fort. Autor:innen können neu Freitextfragen mit KI-Korrektur erstellen, während Teilnehmer:innen formatives KI-Feedback zu ihren Antworten erhalten. Der Content Editor importiert neu ganze Word- und Markdown-Dateien und unterstützt damit die Aufbereitung bestehender Inhalte. Mit «Sophia» steht zudem ein KI-Chatbot im Handbuch zur Verfügung, der Fragen rund um OpenOlat beantwortet.

Im e-Assessment bringt OpenOlat 21.0 weitere Funktionen. Der Fragetyp «Lückentext gemischt» kombiniert Text-, Zahlen- und Dropdown-Lücken innerhalb einer Aufgabe. Für den Safe Exam Browser lassen sich Konfigurationsvorlagen für verschiedene Prüfungssetups hinterlegen.

Weitere Anpassungen betreffen Zertifikate, Prüfungsprozesse und Sicherheit. Zertifikate können optional mit Seriennummern versehen und über eine Druckvorlage ausgegeben werden. Zudem wurden der Prüfungsmodus, der Korrekturaufträge-Report und die Leistungsnachweise optimiert. Für lokale Logins kann eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mit One Time Code aktiviert werden.

Mit OpenOlat 21.0 entwickelt frentix die Plattform konsequent in Richtung einer durchgängigen Lern-Infrastruktur weiter, die Organisationen über den gesamten Lernprozess unterstützt.

Insgesamt umfasst OpenOlat 21.0 über 125 Funktionen und Optimierungen. Die vollständigen Release Notes sind online abrufbar: https://docs.openolat.org/de/release_notes/Release_notes_21.0/

Download Original-Version (PDF):
https://go.openolat.com/Medienmitteilung-R21

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

OpenOlat (frentix GmbH)
Herr Florian Gnägi
Okenstrasse 6
8037 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 (0)43 544 9000
web ..: https://www.openolat.com/
email : gnaegi@frentix.com

Über OpenOlat

OpenOlat ist ein ausgereiftes webbasiertes Learning Management System für Lehre, Lernen, Bewertung, Kommunikation und Administration. OpenOlat steht für Open Online Learning And Training, und wird von Universitäten, Bildungsinstitutionen und Unternehmen weltweit eingesetzt, um E-Learning Inhalte bereit zu stellen, Wissen zu testen, kollaborative Arbeit in verschiedenen synchrone und asynchrone Lernszenarien zu ermöglichen und die Bildungsadministration zu vereinfachen.

Ein Baukastensystem bietet Kursautoren ein breites Spektrum didaktischer Möglichkeiten. Neben den didaktischen Möglichkeiten bietet OpenOlat viele Möglichkeiten um viele Lehr- und Lernbegleitende Prozesse digitalisiert zu unterstützen wie z.B. das integriertes Testwerkzeug mit Fragenpool und einem speziellen Prüfungsmodus, das Lektions- und Absenzenmanagement mit Stundenplan oder ein System für die umfassende Qualitätssicherung oder die Projektdokumentation.
Jede OpenOlat Installation ist individuell erweiterbar und kann damit organisatorischen Bedürfnissen angepasst und in bestehende IT-Strukturen eingebunden werden. Die auf minimalen Ressourcenverbrauch, Skalierung und Sicherheit konzipierte Architektur garantiert einen zuverlässigen Betrieb.

OpenOlat ist eine in Java implementierte Web-Applikation, die von frentix GmbH entwickelt und unter der Apache 2.0 Open Source Lizenz veröffentlicht wird. Das System ist eine Weiterentwicklung von OLAT, welches im Jahr 1999 an der Uni Zürich unter anderem von dem Gründer der Firma frentix initiiert wurde. Heute entwickelt frentix das System unter dem Namen OpenOlat als eigenständige und unabhängige Open Source Lösung weiter.

Über frentix GmbH

Die in Zürich ansässige Firma frentix GmbH ist als Spin-Off Firma der Uni Zürich entstanden. Sie ist spezialisiert auf das Entwickeln und den Betrieb von E-Learning- und Bildungsprodukten auf der Basis des Open Source Lernmanagement Systems «OpenOlat».

Mit dem zweiten Produkt „Selectus“ bietet frentix zudem eine attraktive Lösung zur Unterstützung von akademischen Entscheidungsprozessen wie z.B. Faculty-Recruiting, Project Evaluation, Awards oder Grants Vergaben an.
frentix bietet Dienstleistungen rund um das E-Learning System OpenOlat und das Entscheidungstool Selectus an: Hosting, ASP, Betrieb, Support, Schulungen, Anpassung, Entwicklung und Beratung. Beide Produkte werden von frentix in-House entwickelt und auf Servern in der Schweiz betrieben.

Pressekontakt:

frentix GmbH
Herr Florian Gnägi
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SAP SuccessFactors Module in der Praxis: Wie Unternehmen ihre HR-Prozesse schrittweise digitalisieren

Digitale HR-Prozesse schaffen Effizienz und Transparenz. Unternehmen können ihre Personalarbeit damit Schritt für Schritt modernisieren.

Von der Personalverwaltung zur digitalen HR-Organisation

Die Digitalisierung der Personalabteilung schreitet in vielen Unternehmen voran. Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich darum, Papierakten durch digitale Dokumente zu ersetzen. Moderne HR-Systeme sollen Prozesse vereinfachen, Daten zentral verfügbar machen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte stärker in Personalprozesse einbinden.

Eine Plattform, die dabei in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen eingesetzt wird, ist SAP SuccessFactors. Die cloudbasierte Lösung unterstützt verschiedene Bereiche des Personalmanagements – von der Stammdatenverwaltung über Recruiting und Weiterbildung bis hin zu Performance- und Zielmanagement.

Für Unternehmen stellt sich dabei häufig nicht die Frage, ob sämtliche HR-Prozesse gleichzeitig digitalisiert werden müssen. Vielmehr geht es um einen schrittweisen Ansatz: Welche Prozesse haben den größten Handlungsbedarf? Wo entstehen heute besonders viele manuelle Arbeitsschritte? Und welche Funktionen können kurzfristig einen messbaren Mehrwert schaffen?

Genau hier liegt eine wesentliche Stärke eines modular aufgebauten HR-Systems. Unternehmen können mit einzelnen Bereichen beginnen und ihre digitale HR-Landschaft anschließend Schritt für Schritt erweitern.

Der modulare Ansatz als Weg in die Digitalisierung

Eine vollständige Umstellung der Personalprozesse ist für viele Unternehmen ein komplexes Vorhaben. Historisch gewachsene Strukturen, unterschiedliche Systeme, Excel-Listen und individuelle Abläufe müssen berücksichtigt werden. Hinzu kommen Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsrechte und die Integration bestehender IT-Lösungen.

Ein modularer Ansatz kann diese Herausforderungen reduzieren. Statt sämtliche HR-Prozesse auf einmal zu verändern, können Unternehmen zunächst einen konkreten Anwendungsfall auswählen. Häufig bietet sich beispielsweise die zentrale Verwaltung von Personaldaten an. Darauf aufbauend lassen sich weitere Prozesse digitalisieren.

SAP SuccessFactors und seine Module ermöglichen dabei eine schrittweise Erweiterung der HR-Funktionen. Welche Module tatsächlich eingesetzt werden, hängt von der Ausgangssituation, den Unternehmenszielen und der bestehenden Systemlandschaft ab.

Entscheidend ist weniger die Anzahl der eingesetzten Funktionen als deren sinnvolle Einbindung in die täglichen Arbeitsabläufe.

Employee Central als zentrale Datenbasis

Ein häufiger Ausgangspunkt für die Digitalisierung ist Employee Central. Das Modul dient der zentralen Verwaltung wichtiger Mitarbeiterinformationen und bildet damit eine Grundlage für weitere HR-Prozesse.

Stammdaten, organisatorische Zuordnungen und Informationen zu Beschäftigungsverhältnissen können digital strukturiert verwaltet werden. Änderungen lassen sich dadurch systemgestützt abbilden und müssen nicht zwingend über verschiedene Tabellen oder isolierte Anwendungen gepflegt werden.

Für die Personalabteilung kann dies insbesondere bei organisatorischen Veränderungen Vorteile bringen. Werden beispielsweise Abteilungen neu strukturiert, Mitarbeitende versetzt oder Verantwortlichkeiten geändert, können entsprechende Informationen zentral aktualisiert werden.

Gleichzeitig erhalten Beschäftigte und Führungskräfte je nach Berechtigung Zugriff auf relevante Informationen und Prozesse. Dadurch kann sich der administrative Aufwand im HR-Bereich reduzieren.

Recruiting wird zum digitalen Prozess

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Personalgewinnung. Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt stehen Unternehmen unter Druck, offene Stellen effizient zu besetzen und Bewerberinnen und Bewerber professionell durch den Recruiting-Prozess zu führen.

Mit SAP SuccessFactors Recruiting lassen sich verschiedene Schritte des Bewerbungsprozesses digital unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Veröffentlichung von Stellenangeboten, die Verwaltung von Bewerbungen und die Kommunikation mit Kandidatinnen und Kandidaten.

Der Nutzen entsteht dabei nicht allein durch die Digitalisierung einzelner Arbeitsschritte. Vielmehr können Informationen innerhalb eines strukturierten Prozesses zusammengeführt werden. Recruiting-Teams erhalten dadurch einen besseren Überblick über laufende Verfahren, während Bewerbende einen transparenteren Prozess erleben können.

Für Unternehmen ist außerdem die Verbindung zwischen Recruiting und weiteren HR-Prozessen relevant. Wird aus einer Bewerbung schließlich eine Einstellung, können Informationen in nachgelagerte Prozesse übergehen, anstatt mehrfach manuell erfasst werden zu müssen.

Lernen und Weiterbildung werden strategischer

Die Digitalisierung verändert nicht nur administrative Prozesse. Auch Weiterbildung und Kompetenzentwicklung gewinnen an Bedeutung.

Mit Lösungen für Learning können Unternehmen Weiterbildungsangebote zentral organisieren und Mitarbeitenden digital zugänglich machen. Schulungen, Lerninhalte und Entwicklungsmaßnahmen lassen sich strukturiert verwalten.

Besonders interessant wird dies, wenn Weiterbildung mit den strategischen Anforderungen eines Unternehmens verbunden wird. Verändern sich beispielsweise Technologien, Geschäftsmodelle oder gesetzliche Anforderungen, können Unternehmen gezielt entsprechende Lernangebote bereitstellen.

Damit entwickelt sich Learning zunehmend von einer reinen Verwaltungsaufgabe zu einem Instrument der strategischen Personalentwicklung.

Performance und Ziele digital abbilden

Auch Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen gehören zu den Bereichen, in denen Unternehmen zunehmend auf digitale Unterstützung setzen.

Das Performance-&-Goals-Umfeld von SAP SuccessFactors kann dabei helfen, Ziele strukturiert zu erfassen und Entwicklungsprozesse zu begleiten. Führungskräfte und Mitarbeitende können dadurch stärker in einen kontinuierlichen Dialog über Ziele und Entwicklung eingebunden werden.

Dabei sollte die Technologie nicht als Ersatz für persönliche Gespräche verstanden werden. Sie kann vielmehr die organisatorische Grundlage schaffen, damit Gespräche, Ziele und Vereinbarungen nachvollziehbar dokumentiert und über einen längeren Zeitraum betrachtet werden können.

Vergütung und Personalplanung als weitere Ausbaustufen

Nach der Digitalisierung grundlegender HR-Prozesse können Unternehmen weitere Bereiche integrieren. Dazu gehören beispielsweise Vergütungsprozesse, Nachfolgeplanung oder Workforce-Management-Funktionen.

Eine solche Erweiterung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn bereits eine gemeinsame Datenbasis geschaffen wurde. Denn je stärker HR-Prozesse miteinander verbunden sind, desto leichter können Informationen zwischen den einzelnen Bereichen genutzt werden.

Beispielsweise können Erkenntnisse aus der Personalentwicklung für die Nachfolgeplanung relevant sein. Informationen aus der Organisationsstruktur können wiederum für Personalplanung und strategische Entscheidungen genutzt werden.

Die Digitalisierung wird damit nicht als Sammlung einzelner Anwendungen verstanden, sondern als Aufbau einer zunehmend vernetzten HR-Landschaft.

Der Mensch bleibt ein entscheidender Faktor

Technologie allein macht einen HR-Prozess noch nicht besser. Eine erfolgreiche Einführung hängt wesentlich davon ab, ob die neuen Abläufe von den betroffenen Menschen akzeptiert und im Alltag genutzt werden.

Für HR-Abteilungen bedeutet dies, bestehende Prozesse zunächst kritisch zu hinterfragen. Nicht jeder bisherige Arbeitsschritt muss unverändert digital abgebildet werden. In vielen Projekten liegt gerade darin eine Chance: Prozesse können vereinfacht, Verantwortlichkeiten neu definiert und unnötige Zwischenschritte entfernt werden.

Auch Führungskräfte und Mitarbeitende sollten frühzeitig eingebunden werden. Wenn sie verstehen, welchen konkreten Nutzen ein neues System bietet, steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einführung.

Schulungen, verständliche Kommunikation und erreichbarer Support sind deshalb ebenso wichtig wie die technische Konfiguration der Software.

Datenqualität wird zum Erfolgsfaktor

Mit zunehmender Digitalisierung gewinnt außerdem die Qualität der HR-Daten an Bedeutung. Ein zentrales System kann nur dann verlässliche Ergebnisse liefern, wenn die zugrunde liegenden Informationen korrekt, vollständig und aktuell sind.

Unternehmen sollten daher bereits vor oder während einer Implementierung prüfen, welche Daten vorhanden sind, wo unterschiedliche Datenbestände existieren und welche Informationen tatsächlich benötigt werden.

Eine solche Bereinigung kann zunächst zusätzlichen Aufwand verursachen. Langfristig schafft sie jedoch eine bessere Grundlage für automatisierte Prozesse und fundierte Auswertungen.

Gerade bei Personalinformationen kommt außerdem dem Datenschutz eine zentrale Bedeutung zu. Rollen- und Berechtigungskonzepte müssen sorgfältig geplant und regelmäßig überprüft werden.

Integration entscheidet über den praktischen Nutzen

In der Realität arbeiten Unternehmen selten ausschließlich mit einem HR-System. Lohnabrechnung, Zeiterfassung, Finanzsysteme, Identitätsmanagement und weitere Anwendungen müssen häufig miteinander kommunizieren.

Deshalb spielt die Integration eine entscheidende Rolle. Ein modernes HR-System entfaltet seinen Nutzen vor allem dann, wenn Daten nicht dauerhaft manuell zwischen verschiedenen Anwendungen übertragen werden müssen.

Eine durchdachte Systemarchitektur kann helfen, Medienbrüche zu reduzieren und Prozesse durchgängiger zu gestalten. Gleichzeitig sollte jede Schnittstelle hinsichtlich Nutzen, Wartbarkeit, Sicherheit und langfristiger Strategie bewertet werden.

Kleine Schritte statt großer Umbruch

Für viele Unternehmen kann ein schrittweises Vorgehen die praktikablere Alternative zu einer sofortigen Komplettumstellung sein. Ein möglicher Weg beginnt mit der Digitalisierung zentraler Mitarbeiterdaten. Anschließend können Recruiting, Learning oder Performance-Prozesse folgen.

Dabei sollten Unternehmen für jede Ausbaustufe konkrete Ziele definieren. Geht es beispielsweise darum, administrative Aufwände zu reduzieren, Bearbeitungszeiten zu verkürzen, die Datenqualität zu verbessern oder Mitarbeitenden mehr Self-Service-Möglichkeiten zu bieten?

Solche Zielsetzungen erleichtern später die Bewertung des Projekterfolgs.

Ein schrittweiser Ansatz bietet zudem die Möglichkeit, Erfahrungen aus einer ersten Implementierungsphase in die nächsten Projekte einfließen zu lassen. Dadurch kann sich die digitale HR-Landschaft kontinuierlich weiterentwickeln, ohne dass sämtliche Veränderungen gleichzeitig umgesetzt werden müssen.

Digitalisierung als langfristiger Veränderungsprozess

Die Einführung von SAP SuccessFactors ist für Unternehmen daher weniger als einmaliges IT-Projekt zu betrachten. Vielmehr kann sie Bestandteil einer langfristigen Transformation der Personalarbeit sein.

Mit jedem digitalisierten Prozess verändert sich auch die Rolle der HR-Abteilung. Routinetätigkeiten können stärker automatisiert werden, während mehr Zeit für Beratung, Personalentwicklung und strategische Themen zur Verfügung stehen kann.

Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: HR-Verantwortliche müssen Daten verstehen, digitale Prozesse gestalten und gemeinsam mit der IT sowie den Fachbereichen an einer leistungsfähigen Systemlandschaft arbeiten.

Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht, möglichst viele Module einzuführen. Entscheidend ist, die richtigen Funktionen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen und sie konsequent an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens auszurichten.

Der Blick auf die nächsten Entwicklungsschritte
Mit der zunehmenden Digitalisierung von HR-Prozessen gewinnen außerdem Automatisierung, Analysen und datenbasierte Entscheidungsprozesse an Bedeutung. Unternehmen können dadurch langfristig bessere Einblicke in ihre Belegschaft und deren Entwicklung erhalten.

Die Grundlage dafür entsteht jedoch bereits bei den ersten Digitalisierungsschritten. Einheitliche Datenstrukturen, klar definierte Prozesse und eine konsequente Nutzerorientierung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass spätere Erweiterungen erfolgreich umgesetzt werden können.

Für Unternehmen bedeutet das: Die digitale Transformation der Personalabteilung muss nicht mit einem einzigen großen Projekt beginnen. Sie kann dort starten, wo der konkrete Bedarf am größten ist – und anschließend Schritt für Schritt wachsen.

So wird aus der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse langfristig eine integrierte Personalorganisation, in der Daten, Prozesse und Menschen stärker miteinander verbunden sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
Genslerstraße 20
13409 Berlin
Deutschland

fon ..: 0303525519
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email : info@sdmediapr.com

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Stefanie Dürr
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