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Mahr EDV Köln zieht um

vom Zollhafen in ein neues Büro an der Aachener Straße

BildAnfang September 2021 ist der Kölner Standort von Mahr EDV umgezogen: vom Zollhafen in ein neues Büro an der Aachener Straße. Die Mahr EDV Dependance in Köln wurde erst zum Jahresbeginn 2020 eröffnet.

Der Kölner Standort

Mahr EDV wurde 1999 von Fabian Mahr gegründet und ist seither inhabergeführt. Binnen zwanzig Jahren hat er aus einem „Ein-Mann-Betrieb“ eine IT-Firma mit mehr als 132 Mitarbeiter und einem Jahresumsatz von ca. 13,6 Mio. Euro gemacht.

Nach dem Gründungsstandort Berlin baute das Unternehmen in der Vergangenheit weitere Standorte in Potsdam und 2011 in Düsseldorf auf. Das IT Systemhaus in Köln war der vierte eröffnete Standort des IT-Dienstleisters, der mittlerweile auch in Essen, Dresden und Leipzig dafür sorgt, dass Unternehmen störungsfrei arbeiten können.

Große Ziele

Ziel war es, „in der Domstadt Köln binnen 24 Monaten ein festes Team von 15 Mitarbeitern aufzubauen, damit unsere Kunden auch feste Ansprechpartner haben, die immer vor Ort sind und schnell reagieren können“, erläuterte Fabian Mahr Anfang 2020 die Pläne des Unternehmens und mietete ein kleines Interims-Büro in zentraler Kölner Lage für die neuen Mitarbeiter an.

Köln ist die viertgrößte Stadt Deutschlands und verfügt über eine 2000jährige Stadtgeschichte. Sie stellt die bevölkerungsreichste Kommune Nordrhein-Westfalens dar, wo Mahr EDV außerdem mit Standorten in Düsseldorf und Essen vertreten ist. Insbesondere das Ballungszentrum des Ruhrgebietes kann so hervorragend mit IT-Dienstleistungen abgedeckt werden. Die Verteilung der drei Standorte senkt die Fahrtzeiten, was die Kosten für die Kunden senkt und die Umwelt schont.

Der Umzug in die Aachener Straße

Der Plan, innerhalb von 2 Jahren einen eigenständigen Standort in Köln aufzubauen, wurde übererfüllt, so dass der Bezug größerer Büroräume nun nötig wurde. Bewerkstelligt wurde der Umzug von 7 fleißigen Helfern in 10 Tagen von der Schlüsselübergabe bis zur Einweihung. 500 Stunden inkl. Planung und Vorbereitung waren erforderlich, 3,7 Tonnen Material wurden bewegt, dazu drei Sprinterladungen voller Styropor, Pappe und Folien. Man ist online mit 1,5 Gbit Internet und nicht zu vergessen: Alles begleitet von den zwei Eichhörnchen Chip und Chap.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mahr EDV
Herr Fabian Mahr
Paulinenstraße 8
12205 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 770180-900
web ..: https://www.mahr-edv.de/
email : service@mahr-edv.de

Das IT Systemhaus Mahr EDV sorgt seit 1999 mit umfassenden IT-Dienstleistungen dafür, dass kleine und mittelständische Unternehmen vorrangig in Berlin, Potsdam, Düsseldorf, Köln, Dresden, Leipzig, Essen und Umgebung störungsfrei arbeiten und sich auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren können. Zuverlässig wird rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr eine Regelreaktionszeit von weniger als zwei Stunden sichergestellt.

Pressekontakt:

Mahr EDV
Herr Thomas Maul
Paulinenstraße 8
12205 Berlin

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email : thomas.maul@mahr-edv.de

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Qualität auf den ersten Blick

Messdatenanalyse-Software aus dem Saarland bringt schnellen Überblick in Qualitäts- und Produktionsmanagement

BildDie Meta-Level Software AG entwickelt hochgradig personalisierte Softwarelösungen für ein breites Kundenspektrum, von der deutschen Automobil- und Fertigungsindustrie, über Behörden, Finanzindustrie bis hin zum Gesundheitswesen. Mit ihrem gemeinsam mit der Abteilung „Test Systems“ der ZF Friedrichshafen AG entwickelten Produkt Tatoo 4 erhalten Prüf- und Qualitätsingenieure einen kurzen Überblick über ihre Prozesse und können Störungen, Nacharbeiten oder anderen Problemen vorbeugen.

Tatoo 4 ist eine automatisierte Datenablage, mit der sich Qualitätsingenieure schnell einen Überblick über ihren Prozess verschaffen können. Durch einen automatisierten Datentransfer zwischen dem Prüfstand und Tatoo 4 werden die Daten in der Tatoo-Datenbank (on-premises oder cloud-basiert) zentralisiert und dem Anwender in einer ausgefeilten Oberfläche angezeigt. 

Die Vorteile einer solchen Lösung liegen zum einen in der Geschwindigkeit, mit der die Qualitätsingenieure in ihrer täglichen Arbeit Trends innerhalb des Prozesses finden können, die es ihnen ermöglichen, schnell zu handeln und so kostspielige niO-Teile oder Maschinenausfälle und deren Folgen zu vermeiden. 

Der zweite Vorteil ist die automatische Datenübertragung und -speicherung, die es sehr einfach macht, innerhalb der Anwendung auf die Daten beliebig vieler Prüfstände zuzugreifen, ohne zeitaufwändige Importe der Messdaten in ein spezielles Datenanalyse-Tool durchzuführen, um die Daten zu „minen“. 

Aus der Tatoo-Oberfläche kann der Anwender sogar, über optionale dedizierte Schnittstellen, auf externe Business-Intelligence-Anwendungen zugreifen. 

Nähere Informationen sind erhältlich bei der Meta-Level Software AG unter https://www.meta-level.de/produkte/tatoo-visualisierung-von-produktions-und-messdaten sowie telefonisch unter Tel. +49 681 996870. 

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Meta-Level Software AG
Herr Marco Giangreco
Lyonerring 1
66121 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: +49 681 996870
fax ..: +49 681 9968799
web ..: https://www.meta-level.de
email : info@meta-level.de

Meta-Level Software AG – Fast 40 Jahre Erfahrung:
Die Meta-Level Software AG wurde 1983 in Saarbrücken gegründet, ihr Kerngeschäft besteht aus individueller Softwareentwicklung und Beratungsleistungen für Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Die Hauptaktivitäten sind Software Services, Digitalisierung in der Industrie, Cloud- & Web-Entwicklung, Geodatenmanagement. Darüber hinaus entwickelt die Meta-Level Software AG seit Januar 2021 im Rahmen des Forschungsprojekts „BaSys überProd“ gemeinsam mit Projektpartnern einen neuartigen Verwaltungsschalen-Generator für die Industrie.

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Meta-Level Software AG
Frau Silvia Weber
Lyonerring 1
66121 Saarbrücken

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email : info@meta-level.de

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Welche technologische Plattform passt zu meiner Einrichtung? EU-Projekt unterstützt aktives Leben im Alter

Das Fraunhofer IGD hat dafür plattformbasierte Lösungen, ihre Ökosysteme und Stakeholder-Netzwerke analysiert und ein Vergleichsportal entwickelt.

BildDas EU-Projekt PlatformUptake.eu möchte die Entwicklung und Verbreitung offener Plattformen und ihre Akzeptanz vor allem im Bereich gesundes und aktive Altern in ganz Europa fördern.

Zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel – lautet ein Sprichwort. Und ein bisschen wie Online-Dating fühlt es sich wohl an, wenn Informatikerin Silvia Faquiri versucht, Anbieter technologischer Plattformlösungen mit Betreibern von Pflegeeinrichtungen und Mehrgenerations-Projekten zusammenzubringen. Die Forscherin arbeitet am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt und beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie die Vorteile der digitalen Vernetzung ein selbstbestimmtes Leben im Alter unterstützen können. An Ideen und Angeboten für vernetzte Konzepte mangelt es europaweit nicht, und dennoch nimmt das Thema „Internet der Dinge“ im Bereich von Pflegeheimen und betreuten Wohneinrichtungen nur schleppend Fahrt auf. Grund genug für die EU, mit dem Projekt PlatformUptake.eu der Branche auf die Sprünge zu helfen.

Auf der einen Seite gibt es bereits etliche Systeme und Plattformen, um verschiedene Sensoren in die Wohnumgebung zu integrieren, und es gibt auf der anderen Seite auch den Bedarf, diese zu nutzen. Betreiber von Einrichtungen fällt es aber sehr schwer, die für sie richtige offene Plattform zu finden, um die einzelnen technischen Komponenten, beispielsweise Sensoren zur Sturzerkennung oder Abschaltmechanismen am Herd, miteinander zu verbinden und damit gezielt zu steuern. „Diese Lücke wollen wir schließen und die Vorarbeit dafür leisten, dass jede Einrichtung mit der für ihre Bedürfnisse besten Lösung arbeiten kann – zum Wohle der Menschen, die dort leben“, erläutert Projektleiterin Silvia Faquiri das Anliegen von PlatformUptake.eu. Das Fraunhofer IGD ist Technologiepartner in dem EU-Projekt, hat selbst bereits an offenen Plattformlösungen wie universAAL IoT mitgearbeitet und jahrelange Erfahrung bei der europaweiten Pilotierung neuer Entwicklungen.

Zu Beginn des Projekts stand eine ausführliche Bestandsaufnahme der vorhandenen offenen Plattformen am Markt sowie die Entwicklung von Kennzahlen für deren Bewertung auf dem Plan. Gleichzeitig wurden die Bedürfnisse und Erwartungshaltungen der Nutzergruppen an Plattformlösungen im Bereich „Active and Healthy Ageing“ – kurz AHA – in mehreren Workshops erfasst und zusammengetragen. Bei den Gesprächen mit Senioren, Pflegeeinrichtungen, Behörden und Technologieprovidern kam heraus: was genau eine offene Plattform ausmacht und was sie leisten sollte, war nicht allen klar. Also machte sich das Projektteam an eine Definition: „Eine Plattform kann verschiedene Aspekte erfüllen, um als offen zu gelten. Drei von insgesamt neun Aspekten sind, dass die Plattform bzw. ihr Code ,open source‘ – also frei verfügbar und einsehbar – ist, oder dass sie offene Schnittstellen bietet oder auf offenen Standards basiert. Besonders wichtig ist, dass technische Geräte und Dienste unterschiedlicher Hersteller unterstützt werden, da die Plattform erst dann Anwendungen ermöglicht, die auf die Bedürfnisse verschiedenster Endnutzer zugeschnitten werden können“, erläutert Silvia Faquiri. Ziel sei, dass ein offenes digitales Ökosystem entsteht, das die einzelnen Nutzer mit Gesundheits- oder Sozialfürsorgeangeboten, mit Lifestyle- und Präventionsanwendungen und Heimtechnologie verbindet, um ihr unabhängiges Leben, ihren gesunden Lebensstil und ihre Teilnahme an der Gesellschaft zu unterstützen.

Transparenz und Aufklärung spielen bei dem Thema eine große Rolle, um Bedenken gegenüber den Technologien auszuräumen und Startschwierigkeiten beim Einstieg in eine offene Plattform möglichst gering zu halten. Deshalb stellt die Projektwebsite alle Informationen der vorhandenen Plattformlösungen sowie weitere Erklärungen und Analysen der Forschenden übersichtlich vor. In der Video-Serie „Voices from the Industry“ berichten Vertreter verschiedener Plattformen von ihren Herausforderungen und Lösungen. Doch die Projektpartner sind noch einen Schritt weiter gegangen. „Wir haben ein richtiges Vergleichsportal für offene Plattformlösungen aufgesetzt“, erklärt Silvia Faquiri. „Interessierte können dort ihre Anforderungen an ein System eintragen und bekommen angezeigt, mit welchen Plattformen sie das am besten umsetzen könnten.“ Zu guter Letzt: wer den Schritt in Richtung Technologieplattform erst einmal gewagt hat, wird damit nicht allein gelassen. Eine eigens aufgebaute Lernplattform wird verschiedene Online-Learning-Module anbieten. Vergleichsportal und Lernplattform werden zum Jahresende 2021 online starten.

Anbieter offener Plattformlösungen sind jederzeit herzlich eingeladen, ihre Technologien auf der Plattform vorzustellen. Um außerdem die Sicht von AAL-Anwendungsanbietern mit einzubeziehen, erfasst ein Fragebogen verschiedene wirtschaftliche und funktionale Aspekte – dieser steht online zur Verfügung.

Weiterführende Informationen:

– Mehr über PlatformUptake.eu auf der Website des Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/bewertung-des-technikstands-und-unterstuetzung-einer-evidenzbasierten-aufnahme-und

– Video-Interview mit Silvia Faquiri über PlatformUptake.eu: https://www.youtube.com/watch?v=e-9eRuyWBZQ

– Online-Fragebogen für Anbieter von AAL-Anwendungen: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSd4FmaKouyT8WN2tgaaZMCEvqZpOSX0SxfvnXHTW08KHEVymg/viewform

– Offizielle Projektseite der EU: https://www.platformuptake.eu/

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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IT Sicherheit: Brandschutz hat oberste Priorität

Was für den Heimcomputer kaum ein Thema ist, ist für den Serverraum unumgänglich: Sinnvoller Brandschutz. Der Experte erklärt, worauf es ankommt.

BildBrandschutz im Serverraum, wahrlich ein heißes Thema, das in der IT Sicherheit oberste Priorität haben sollte. Immerhin kann bereits ein sehr kleines Feuer nicht wieder gutzumachende Schäden anrichten. Wir haben den Profi befragt, was die sinnvollsten Maßnahmen in Sachen Brandschutz im Serverraum sind.

„Serverraumschutz beginnt mit klaren Regeln“, erklärt Roland Brodinger von Brodinger IT-Sicherheitstechnik, „und das ist ein wichtiger Punkt, vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen, wo Regeln oftmals nicht schriftlich festgehalten werden. Dazu gehören Dinge, die selbstverständlich sein sollen, wie im Serverraum nicht zu essen und zu trinken, genauso wie zu rauchen. All das sollte man schriftlich festhalten und gut sichtbar anbringen. Außerdem sollten mögliche Brandquellen wie Kartons auf keinen Fall im Serverraum gelagert werden“.

Zusätzlich zu den klaren Regeln gilt es, für ausreichenden Brandschutz zu sorgen. Roland Brodinger empfiehlt dazu eine Gaslöschanlage: „Die Vorteile liegen auf der Hand. Zum einen ist nahezu jeder Raum geeignet, mit solch einer Anlage ausgestattet zu werden. Der bauliche Aufwand ist gering, der Platzbedarf des Löschmittels ist gering und das Löschen geschieht rückstandsfrei“.

Im Falle eines Falles also bleibt die Funktionsfähigkeit der betroffenen elektronischen Teile gegeben und die Wiederherstellung ist problemlos und kostengünstig. Wer mehr zum Serverraum Brandschutz erfahren möchte, sieht sich am besten auf der Website des Unternehmens unter www.brodinger.eu um oder kontaktiert einen Mitarbeiter für weitere Informationen.

Auf dass die Daten sicher bleiben!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brodinger IT-Sicherheitstechnik e.U.
Herr Roland Brodinger
Bahnhofstraße 9
4843 Ampflwang
Österreich

fon ..: +43 (0)7675 20121
web ..: https://www.brodinger.eu
email : office@brodinger.at

Brodinger IT-Sicherheitstechnik ist der Experte für Serverraumlösungen, Rechenzentren und Serverschrank Systemen. Geht es um Serverschutz wie Speicherlösungen, Brandschutz und Kühlsysteme, sind die Experten von Brodinger IT-Sicherheitstechnik die idealen Ansprechpartner.

Service wird im Unternehmen groß geschrieben. Die hohe Qualität der Dienstleistungen mit bestens
geschulten und langjährigen Mitarbeitern sowie die eingesetzte Technik sind dafür Voraussetzung. Beste Qualität und ideal angepasste Serviceleistungen werden mit umfassenden Garantieleistungen kombiniert.

Pressekontakt:

Brodinger IT-Sicherheitstechnik e.U.
Herr Roland Brodinger
Bahnhofstraße 9
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Nexoya-Studie: Künstliche Intelligenz steigert Leistung von digitalen Marketingkampagnen um 77 Prozent

Optimieren menschliche Experten die Budgets, so liegen sie um bis zu 19 Prozent unter der Performance von KI-basierten Tools. Bei nicht optimierten Budgets sind es bis zu 77 Prozent.

BildZürich und Berlin, 28. September 2021 – Welchen Effekt hat der Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Optimierung von Kampagnenbudgets verglichen mit herkömmlichen Vorgehensweisen? Dieser Frage ist Projektleiter Dr. Markus Meierer von der Universität Zürich zusammen mit dem Start-up nexoya nachgegangen. Das Ergebnis der Untersuchung: Die KI schlägt den Menschen in der Optimierung von Kampagnen. Im Fokus standen die Auswirkungen einer kontinuierlichen Optimierung der digitalen Marketingkanäle über einen längeren Zeitraum. Mehrere Versuchsreihen verglichen die Leistung verschiedener digitaler Werbeaktionen, die über viele digitale Kanäle gleichzeitig liefen und stetig optimiert wurden: Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisiert optimierte Kampagnen, von Marketingexperten händisch gesteuerte Kampagnen und eine Kontrollgruppe, in der keine Änderungen vorgenommen wurden. Ziel der Kampagnen war es, den Traffic auf der Website zu erhöhen. Daher wurde die Anzahl der Webseitenbesucher als wichtigster zu optimierender KPI festgelegt. Im Vergleich zur Kontrollgruppe ohne Budgetanpassungen erzielte der Einsatz eines KI-basierten Tools für die Budgetoptimierung 77 Prozent mehr Zugriffe. Steuerten Marketingexperten die Budgets, lag die Leistung der KI 19 Prozent darüber.

Im digitalen Marketing laufen Werbekampagnen häufig über viele Kanäle gleichzeitig. Die Aktivitäten zu verwalten, ist komplex und aufwändig: Marketing-Teams müssen den Überblick behalten, die Ergebnisse der einzelnen Kanäle miteinander vergleichen und die Budgets effizient einsetzen. KI-basierte Lösungen können Marketingexperten bei dieser Arbeit entlasten, indem Sie alle Daten sammeln, aufbereiten und die optimale Budgetverteilung vorschlagen.
Forscher der Universität Zürich wollten herausfinden, ob und unter welchen Voraussetzungen KI-basierte Tools diese Aufgabe besser bewältigen als der Mensch. In Zusammenarbeit mit Flavia Wagner von nexoya wurde eine entsprechende Untersuchung durchgeführt. Das Start-up hat eine Plattform entwickelt, welche alle organischen und bezahlten Marketingkennzahlen sowie Drittdaten über das Wetter oder Wechselkurse bündelt. Auf diese Weise kann das Marketing die Leistung der einzelnen Kampagnen und Assets per Mausklick bewerten und vergleichen. Dank der automatisierten Optimierung von laufenden Kampagnen liefern KI-Algorithmen konkrete Vorschläge für die kanalübergreifende Budgetzuweisung.

Realistische Bedingungen und wissenschaftliche Methoden

„Gemeinsam mit nexoya haben wir ein umfangreiches randomisiertes Experiment durchgeführt. Die gesammelten Daten geben Aufschluss über den kausalen Effekt von Verfahren zur Optimierung der Budgetzuweisung auf die Leistung digitaler Marketingkampagnen. Untersucht wurde, ob eine KI-basierte Optimierung traditionelle Vorgehensweisen übertrifft“, erklärt Markus Meierer, Projektleiter am Lehrstuhl für Marketing und Marktforschung der Universität Zürich.
Das Besondere: Im Fokus standen die Auswirkungen einer kontinuierlichen Optimierung der digitalen Marketingkanäle über einen längeren Zeitraum. Für die Untersuchung wurden drei Testreihen durchgeführt, die jeweils 28 Tage liefen. Dabei war es entscheidend, dass die Testreihen ein realistisches Szenario abbilden: Die Marketingkampagne musste exakt so durchgeführt werden, wie sie normalerweise ablaufen würde. Es wurde eine Awareness-/Branding-Kampagne durchgeführt, wobei alle Testgruppen identische Werbemittel verwendeten. Die Werbemittel wurden jeweils über mehrere Kanäle ausgespielt, darunter Facebook, Instagram, Google Display, Google Search Ads, Bing Ads und LinkedIn. Zweimal wöchentlich optimierte sowohl die KI-Software von nexoya als auch der Marketingexperte die Budgets in den jeweiligen Kampagnen. Die Budget-Zuweisung in der Kontrollgruppe blieb während des gesamten Experiments unverändert.

„Die Optimierung der Budget-Zuteilung mithilfe von KI steigerte in den Testreihen die Marketing-KPIs um bis zu 77 Prozent im Vergleich zu den konstanten Budgets. Im Vergleich zu einem menschlichen Experten zeigte sich eine um 19 Prozent höhere Leistung. Die KI-basierte Optimierung, die sich als die leistungsfähigste Methode erwiesen hat, basiert auf einer einfach zu implementierenden Software-Lösung, die für Anwender leicht einsetzbar ist und Budgetanpassungen vollautomatisch durchführt“, sagt Marco Hochstrasser, CTO und Mitbegründer von nexoya.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

nexoya Ltd.
Herr M. Hochstrasser
Hafnerstr. 31
8005 Zürich
Schweiz

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web ..: http://www.nexoya.com
email : press@nexoya.com

Das Start-up nexoya Ltd. mit Sitz in Zürich und Berlin realisiert seit 2018 automatisierte Analysen für das digitale Marketing mittelgroßer und großer Unternehmen – nutzerfreundlich und datenschutzkonform. Auf Basis von maschinellem Lernen optimiert die SaaS-Plattform „nexoya Marketing Analytics“ Multi-Channel-Marketingkampagnen: Hierfür aggregiert die Lösung Kennzahlen aus unterschiedlichen Kanälen wie Google Ads, Instagram oder Facebook, stellt sie übersichtlich dar und übernimmt das Monitoring der Kennzahlen. Auf Basis der erfassten Daten und unter Einsatz von künstlicher Intelligenz (Predictive Analytics) optimiert nexoya anschließend die Kampagnen-Budgets. So entlastet die Lösung Marketingteams von operativen Routineaufgaben, vereinfacht automatisierte datengetriebene Entscheidungen und reduziert die Marketing-Kosten um bis zu 30 Prozent. nexoya erfasst ausschließlich nicht personalisierte Daten, die in zertifizierten Schweizer Rechenzentren liegen. Zu den Kunden gehören bekannte Unternehmen wie die Emmi Group, Generali, CSS oder The House Agency.

Pressekontakt:

Sabrina Ortmann Kommunikation
Frau Sabrina Ortmann
Bamberger Str. 8
10777 Berlin

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