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Green Hybrid Technologie: Umwelt schonen und Strom sparen

Alle Zeichen stehen auf Energiewende. „Grüne“ Techniken boomen allerorten. Vor allem in Sachen Heiztechnik geht die Entwicklung rasant voran.

BildÖlheizung ade, das heißt es auch in Deutschland. Ein generelles Verbot von Ölheizungen ist zwar noch nicht geplant, allerdings müssen Standard Ölkessel, die älter als 30 Jahre sind, ausgetauscht werden. Ab 2016 dürfen zwar noch Ölheizungen verbaut werden, jedoch nur noch in Verbindung mit erneuerbarer Energie wie Solaranlagen oder Wärmepumpen. In Österreich wird die Umstellung wohl schneller vor sich gehen, dort sind Ölheizungen im Neubau seit 2020 nicht mehr erlaubt, mit 2035 soll es keine Ölheizungen mehr geben.

Doch wofür soll man sich entscheiden, wer berät bei der Umrüstung und beim Kauf? „Wärmepumpen sind auf dem Heiztechnik-Markt mittlerweile beliebte Alternativen zu Ölheizungen oder Gasheizungen. Die Geräte nutzen zur Wärmegewinnung keine fossilen Brennstoffe, sondern arbeiten mit natürlichen Energiequellen“, weiß man bei Brodinger, dem Experten für Wärmepumpentechnik und Brandschutz, speziell für den Serverraum. Das Unternehmen bietet seinen Kunden und Kundinnen die Analyse der Gegebenheiten vor Ort an und berät dann in Bezug auf die wirtschaftlichste und ökologischste Lösung. Auch in Sachen Solarstrom findet man hier einen fundierten Experten, der auch zu Einspeisekonzepten und Förderansuchen Auskunft geben kann.

Denn das ist wohl der wichtigste Faktor, wenn man die hauseigene Energieversorgung umrüsten möchte: Einen kundigen Partner an der Seite zu haben, der bestens berät. Interessenten, die mit den spezialisierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Brodinger Kontakt aufnehmen wollen, tun dies am Besten hier: www.brodinger.at.

Energiewende. Wir sind dabei.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brodinger IT-Sicherheitstechnik e.U.
Herr Roland Brodinger
Bahnhofstraße 9
4843 Ampflwang
Österreich

fon ..: +43 (0)7675 20121
web ..: https://www.brodinger.eu
email : office@brodinger.at

Brodinger IT-Sicherheitstechnik ist der Experte für Serverraumlösungen, Rechenzentren und Serverschrank Systemen. Geht es um Serverschutz wie Speicherlösungen, Brandschutz und Kühlsysteme, sind die Experten von Brodinger IT-Sicherheitstechnik die idealen Ansprechpartner.

Service wird im Unternehmen groß geschrieben. Die hohe Qualität der Dienstleistungen mit bestens
geschulten und langjährigen Mitarbeitern sowie die eingesetzte Technik sind dafür Voraussetzung. Beste Qualität und ideal angepasste Serviceleistungen werden mit umfassenden Garantieleistungen kombiniert.

Pressekontakt:

Brodinger IT-Sicherheitstechnik e.U.
Herr Roland Brodinger
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Fraunhofer IGD optimiert Cuttlefish-3D-Druckertreiber für Polyjet-Anwendungen von Stratasys

Zukünftige gemeinsame Lösungen geplant

BildFraunhofer IGD, das führende internationale Forschungsinstitut für angewandte graphische Datenverarbeitung, hat seinen Cuttlefish® 3D-Druckertreiber für PolyJet(TM) 3D-Druck von Stratasys optimiert und arbeitet zusammen mit Stratasys an künftigen Software-Erweiterungen.

Der vollfarbige Multi-Material-PolyJet 3D-Druck ist eine realistische Technik für Produktdesigner und andere Kreativprofis, wobei bis zu acht Materialien in einem Arbeitsschritt verarbeitet werden. Das Cuttlefish®-Softwarepaket von Fraunhofer unterstützt die PolyJet-Systeme seit 2017 über die Schnittstelle GrabCAD(TM) Voxel Print(TM). Das Fraunhofer IGD hat nun bestehende Algorithmen verbessert sowie neue hinzugefügt, die es Unternehmen ermöglichen, bei der Herstellung von Drucken mit gleichzeitig höherer geometrischer Präzision und Farbgenauigkeit Kosten zu sparen.

Philipp Urban, Abteilungsleiter für 3D-Druck-Technologien am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, erläutert die Rolle von Cuttlefish: „Wenn es um die Optimierung für die Massenproduktion, spezielle Farbwünsche oder Transluzenzstufen, Nesting oder individuelle Farbkalibrierung geht, dann sind wir die Lösung.“

Das Team von Urban arbeitet seit 2014 an der Entwicklung der Software, die es ermöglicht, mit mehreren Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie und die Farben (einschließlich Transluzenzen sowie feiner Farbübergänge) des Originals exakt wiederzugeben und den Ausdruck vorab auf dem Bildschirm zu simulieren. Mit Cuttlefish® wurden bereits hunderttausende hochqualitative PolyJet-3D-Drucke für Kunden in unterschiedlichen Branchen gedruckt.

„Unsere Kooperation ist langfristig angelegt mit dem Ziel, dass Stratasys-Kunden das technische Potential der Drucker voll ausschöpfen können“, so Urban.

Perfekte Basis für 3D-Druck-Forschung

Universitäten und Forschungseinrichtungen, die PolyJet-Drucker im Rahmen ihrer 3D-Druck-Forschung einsetzen, können die Plugin-Funktionalität von Cuttlefish® nutzen, über die eigene Methoden und Software-Komponenten bequem in den Cuttlefish®-Workflow integriert werden können. Auf diese Weise müssen die Forschenden nicht alles selbst programmieren, sondern können auf die bereits vorhandene Expertise des Fraunhofer IGD aufbauen. Damit ist Cuttlefish® eine optimale Basis für die weitere Forschung im Bereich 3D-Druck.

Filmreife Leistung von Stratasys und Cuttlefish®

Animationsstudio und Stratasys-Kunde LAIKA hat den Vorteil beider Technologien bereits erkannt. Für den Stop-Motion-Film „Mister Link – Ein fellig verrücktes Abenteuer“, wurden über 106.000 Gesichter mit Cuttlefish® 3D-gedruckt. Die größte Herausforderung bestand darin, dass viele Farben verwendet werden, um lebensechte Modelle zu erstellen. Jeder Farbton musste genau dem des vorausgegangenen Bildausschnitts entsprechen. Brian McLean, LAIKAs Director of Rapid Prototype, erzählt: „Wir verwenden 3D-Drucker in Stop-Motion-Produktionen seit Coraline, dem ersten Film von Laika. Für unsere aktuelle Produktion, Mister Link, haben wir die Technologien des Fraunhofer IGD eingesetzt, weil sie eine einzigartige Farbkonsistenz und geometrische Genauigkeit ermöglichen. Durch die Kombination der Cuttlefish®-Software mit dem Stratasys 3D-Drucker der J750-Serie – konnten wir die komplexesten farbigen 3D-Druckflächen erstellen, die je produziert wurden.“ Das Ergebnis konnte sich in der Tat sehen lassen und wurde entsprechend honoriert: 2020 gewann Mister Link den Golden Globe in der Kategorie Best Animated Feature.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-druck

https://www.cuttlefish.de/

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über Stratasys:
Stratasys Ltd. (NASDAQ: SSYS) unterstützt den globalen Wechsel zur additiven Fertigung mit innovativen 3D-Drucklösungen für Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobile, Konsumgüter und Gesundheitswesen. Durch intelligente und vernetzte 3D-Drucker, Polymermaterialien, ein Software-Ökosystem und Teiledruck auf Abruf liefern die Lösungen von Stratasys Wettbewerbsvorteile in jeder Phase der Produkt-Wertschöpfungskette. Weltweit führende Unternehmen wenden sich an Stratasys, um den Produktentwurf zu transformieren, Agilität in die Fertigung wie auch die Lieferketten zu bringen und die Patientenversorgung zu verbessern. Weitere Informationen zu Stratasys finden Sie unter: https://www.stratasys.com

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Let’s go digital: HUP berät Mittelstand zur digitalen Zukunft

Im Zuge der vom BMWi autorisierten Unterstützung von KMU und Handwerksbetrieben ist HUP ab sofort berechtigt, Förderanträge zu stellen und förderfähige Beratungsleistungen zu erbringen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert KMU und Handwerksbetriebe im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung. Die zur Förderung zugelassenen Unternehmen werden bei der digitalen Transformation begleitet und können definierte Leistungen in Anspruch nehmen, die das BMWi zu festgelegten Fördersätzen und in definierten Zeiträumen unterstützt – von der Suche nach individuellen Lösungen für den Online-Handel bis zur Digitalisierung des Geschäftsalltags.

Zugelassen sind KMU und Handwerksbetriebe, die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen (auf Vollzeitäquivalente bezogen), im Jahr vor dem Vertragsabschluss einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20 Millionen Euro haben, eine Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung besitzen und deren Sitz bzw. die Niederlassung in Deutschland liegt.

HUP hat die für go digital notwendigen Voraussetzungen wie fachliche Expertise, wirtschaftliche Stabilität, wettbewerbsneutrale Beratung und Erfüllung bzw. Gewährleistung der Qualitätsstandards in den Modulen „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ nachgewiesen – siehe auch go-digital Beraterlandkarte des BMWi. Neben der fachlichen Begleitung übernimmt HUP auch die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen. Die Projektlaufzeit beträgt maximal sechs Monate. Infos unter www.hup.de/godigital

Die go-digital-Ansprechpartnerin bei HUP ist Karin Pollak unter +49 531 28181902 und kpo@hup.de

Infos zu go-digital unter www.bmwi-go-digital.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HUP GmbH
Herr Boris Udina
Am Alten Bahnhof 4B
38122 Braunschweig
Deutschland

fon ..: +49 531 28181-250
web ..: http://www.hup.de
email : bud@hup.de

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3 Praxis-Tipps für Cyber-Sicherheit und Datenschutz im Maklerbüro

Der sichere und DSGVO-konforme Umgang mit Daten ist für Vermittler eine der größten Herausforderungen der Digitalisierung.

Doch so komplex und zeitintensiv das Thema auch ist – schon mit kleinen Maßnahmen können Vermittler ihren Datenschutz verbessern. Rainer Midderhoff, Chief Information Security Officer der LV 1871, hat drei konkrete Praxis-Tipps für Maklerbüros.

Als Versicherer gelten bei der LV 1871 seit jeher die höchsten Standards zum Schutz persönlicher und sensibler Daten. Aber auch Vermittler müssen sich mit der DSGVO auseinandersetzen. Wie Vermittler und kleinere Unternehmen schon mit wenig Aufwand einen großen Mehrwert erzielen können, zeigt die LV 1871 mit drei Tipps.

Tipp 1: Keine Sicherung – kein Mitleid

Wer sensible Daten speichert und verarbeitet, muss sie auch sichern. Nur so können sie zeitnah wiederhergestellt werden, wenn aufgrund von technischen Defekten, menschlichen Fehlern oder auch Hackerangriffen Datenverlust eintritt. Dann nämlich gilt: „Keine Sicherung – kein Mitleid. Klingt vielleicht drastisch, macht aber deutlich, wie wichtig die konsequente Datensicherung ist. Das gehört zu den absoluten Grundlagen des sicheren Umgangs mit personenbezogenen Kundendaten. Wer sich nicht regelmäßig um ein Backup kümmert, geht ein großes Risiko ein“, erklärt Rainer Midderhoff, Chief Information Security Officer der LV 1871.

Wichtiger Hinweis vom Profi: Die Daten immer auf einem externen Speichermedium sichern, das getrennt vom Netzwerk und bestenfalls auch in einem anderen Raum bzw. Gebäude aufbewahrt wird. So wird dem Datenverlust nicht nur durch Cyberangriffe, sondern auch durch Brand oder Überspannung vorgebeugt.

Tipp 2: Ein gutes Passwort findet man nicht im Duden

Hackerangriffe und Datendiebstähle haben in den vergangenen Jahren neue Dimensionen angenommen. Längst sind nicht mehr nur große Unternehmen oder kritische Infrastruktur davon betroffen. Gerade im Homeoffice gehen viele Kompromisse ein: Die Rechner sind daheim schlechter geschützt und bieten damit eine größere Angriffsfläche. Sichere Passwörter können hier schon eine erste wirkungsvolle Hürde aufbauen. Der Tipp vom Profi: Passwörter sollten möglichst lang sein und nicht aus Wörtern bestehen, die so im Duden zu finden sind. Außerdem sollten Passwörter nicht mehrfach verwendet werden: Pro LogIn ein eigenes Passwort. Wer den Überblick über die vielen Passwörter verliert, dem kann ein Passwortmanager, beispielsweise als App, Abhilfe schaffen.

Gut zu wissen übrigens: Es gibt Datenbanken, in denen gehackte Zugänge und Passwörter eingesehen werden können: Zum Beispiel auf der Website haveibeenpwned.com können Nutzer schnell und einfach feststellen, welche ihrer Zugänge in der Vergangenheit einem Datendiebstahl zum Opfer gefallen sind. Dann heißt es: Account löschen, wenn er nicht mehr benötigt wird, und ansonsten das Passwort ändern – auch bei allen weiteren Zugängen, die über dasselbe Passwort laufen.

Tipp 3: Jede Cloud ist der Rechner eines anderen

Kaum ein Bereich wurde von den Entwicklungen zu Cybersicherheit und Datenschutz so stark beeinflusst wie die Cloud, die inzwischen für so gut wie alle Unternehmen eine wichtige Technologie darstellt. Sie ermöglicht den Zugriff und den Transfer von großen Datenmengen. Doch was genau ist eine Cloud eigentlich? „Einfach gesagt ist die Cloud ein Rechner von jemand anderem, nämlich einem externen Anbieter. Wichtig ist es also, sich einen vertrauenswürdigen Anbieter zu suchen, dessen Rechner man für die sensiblen Daten nutzt“, empfiehlt Rainer Midderhoff.

Vermittler sollten sich die Datenschutzbestimmungen der Anbieter daher genau durchlesen. Abgesehen davon gibt es auch den regulatorischen Aspekt: Über die DSGVO ist geregelt, dass der Firmensitz des Cloud-Anbieters und auch die Server innerhalb der EU angesiedelt sein sollten. „Bei der LV 1871 arbeiten wir mit großen und besonders sensiblen Datenmengen, für die wir vorzugsweise Inhouse-Lösungen einsetzen“, sagt der Sicherheitsexperte.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
web ..: https://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

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Social Media Daily kauft Domain der Forschergruppe Politische Kommunikation

Die Forschergruppe Politische Kommunikation bietet Beratung für erfolgreiche Internet-Kampagnen an.

Die Domain der Forschergruppe Politische Kommunikation wurde von Social Media Daily, einer Social Media Marketing Agentur, erworben. Forschergruppe Politische Kommunikation ist auch bekannt als „Forschergruppe Politische Kommunikation in der Online-Welt“ (fgpk.de).

In Zeiten, in denen Menschen, Unternehmen und Non-Profit-Organisationen für ihre Kampagnen oder ihr Eventmarketing einen Vorsprung brauchen, steigt die Bedeutung von Social Media rasant an.

Um diesem Bedarf für Werbe- und PR-Zwecke gerecht zu werden und von Anfang an einen hervorragenden Internetauftritt zu bieten, haben wir uns entschlossen, die Domain fgpk.de zu kaufen und auf unsere Website Social Media Daily zu migrieren.

Die Beschäftigung mit digitalen Medien ist in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der politischen Strategie und insbesondere der Forschergruppe Politische Kommunikation geworden.

Die Forschergruppe Politische Kommunikation bietet Beratung für erfolgreiche Internet-Kampagnen und prüft ständig neue Technologien, um in diesem Bereich an der Spitze der Forschung zu bleiben. Der Gründer und Forschungsleiter der FGPK, Dr. Stephan Schiffauer, ist seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig.

Wir haben die Möglichkeit erhalten, unser Online-Marketing-Geschäft und die Website zu erweitern. Wir wollen mit erhöhter Sichtbarkeit im Internet Glaubwürdigkeit und Reputation aufbauen.

Dies führt zu einem größeren Anteil in einer der derzeit am stärksten umkämpften Branchen, durch effektive Einsätze unter Verwendung moderner Tools.

Durch die Übernahme von fgpk.de ist Social Media Daily nun in der Lage, sein gesamtes Leistungsspektrum anzubieten und ein größeres Publikum zu erreichen.

Social Media Daily ist eine Agentur für Social Media Marketing. Das Unternehmen bietet Branding-Strategien, Implementierung von Social Media und digitaler Werbung auf Websites und in der realen Welt.

Obwohl viele Unternehmen behaupten, dazu in der Lage zu sein, fehlt den meisten von ihnen die Erfahrung oder das Wissen, um effektive Kampagnen zu erstellen, die speziell auf die Kunden zugeschnitten sind. Social Media Daily bietet seine Dienstleistungen seit mehreren Jahren an.

Social Media Daily GmbH bietet diverse Social Media Marketing Dienstleistungen an, um Unternehmen und Privatkunden zu stärkeren Social Media Präsenzen zu verhelfen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Social Media Daily GmbH
Frau Presse Team
Brunnenstr. 181
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0) 30 / 92 102 895
web ..: https://www.socialmediadaily.de/
email : kontakt@socialmediadaily.de

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Pressekontakt:

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Brunnenstr. 181
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