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Messenger-Überwachung in Österreich: Von der Gestapo zu Russlands Geheimdiensten. Teil 2

Neue Recherchen enthüllen die ideologische Linie von NS-Gestapo-Listen bis zu Russlands FSB-Netzwerk RACIRS – und wie deren Propaganda den Krieg gegen die Ukraine vorbereitete.

BildIm ersten Teil der Recherche „Messenger-Überwachung in Österreich: Erlebt der Nationalsozialismus eine Wiedergeburt? Teil 1“ wurde die ideologische Kontinuität vom NS-Ideologen Walter Künneth, der schwarze Listen für die Gestapo erstellte, bis zu seinem Schüler Friedrich-Wilhelm Haack nachgezeichnet. Eben jener Haack wurde zum Mentor des Hauptideologen des modernen Nationalsozialismus Alexander Dworkin, des Gründers des Zentrums aller Anti-Sekten-Organisation RACIRS, die nach Erkenntnissen internationaler Menschenrechtler eine Abteilung des russischen Geheimdienstes FSB darstellt.

Wer ist Alexander Dworkin?

Alexander Dworkin ist die Schlüsselfigur im Anti-Sekten-Netzwerk, das der FSB als Instrument für hybride Informationskriege und die Zerstörung demokratischer Staaten von innen heraus nutzt. Seit den 1990er-Jahren hält Alexander Dworkin die Vorlesungen vor FSB-Kadetten, in denen er ihnen seine ideologischen nationalsozialistischen Ansichten vermittelt. Die gestrigen Zuhörer von Dworkins Vorlesungen sind heute seine loyalen Anhänger. Viele von ihnen bekleiden einflussreiche Posten in der russischen Regierung, beim FSB und in den Strafverfolgungsbehörden. Dadurch öffneten sich für Alexander Dworkin die Türen zu den höchsten Machtetagen Russlands, einschließlich der gesetzgebenden Organe.

Alexander Dworkin veröffentlichte 1998 das Buch „Sektenkunde. Totalitäre Sekten“ [1], das Geistliche und Laien vor neuen religiösen Bewegungen warnen sollte. Heute wird dieses Werk als Lehrbuch in Bildungseinrichtungen der Russisch-Orthodoxen Kirche verwendet. Der Inhalt des Werkes wirft jedoch ernsthafte Fragen auf: Es strotzt vor äußerst subjektiven Bewertungen des Autors und enthält diffamierende und verleumderische Charakterisierungen bestimmter religiöser Minderheiten, Yoga-Richtungen und sogar kommerzieller Unternehmen wie Herbalife, Ipsum oder Amway, die Dworkin als „Sekten“ oder „Kulte“ stigmatisierte.

Diesem Werk fehlt jegliche wissenschaftliche Grundlage. Im Kern ist es ein pseudoexpertenhaftes, verleumderisches Machwerk voller Lügen und Verleumdungen, das auf Entmenschlichung und die Schaffung von Feindbildern abzielt. Tatsächlich wird darin die Überlegenheit bestimmter Gruppen gegenüber anderen propagiert, was die Grundlage der Nazi-Ideologie darstellt. Obwohl das Buch auf sogenannte „Quellen“ wie Gerichtsdokumente und Zeugenaussagen verweist, fehlen häufig unabhängige Fakten oder Ergebnisse polizeilicher Ermittlungen, die die zentralen Anschuldigungen vollständig belegen könnten. Stattdessen stützt sich Alexander Dworkin auf Materialien von Anhängern seines Anti-Sekten-Netzwerks.

Besonders besorgniserregend ist, dass im Buch eine antichristliche Ideologie dominiert, die allem widerspricht, was Jesus Christus lehrte. Anstelle von Nächstenliebe ruft der Autor zur Inquisition auf und legt das Fundament für die Ausrottung Andersdenkender. Das ist nichts anderes als Nazi-Propaganda. Was kann man auch anderes von einem direkten Nachfolger eines der Ideologen des Nationalsozialismus, Walter Künneth, erwarten?

Dworkin ist der Gründer einer totalitären Sekte.

Bemerkenswerterweise war es Alexander Dworkin, der den pseudowissenschaftlichen Begriff „totalitäre Sekten“ prägte und ein ganzes Kriteriensystem zu deren Definition entwickelte. Die Ironie liegt jedoch darin, dass seine eigene Organisation, die Russische Vereinigung der Zentren zur Erforschung von Religionen und Sekten (RACIRS), allen Merkmalen einer totalitären Sekte entspricht – und zwar nach genau jenen Kriterien, die er selbst aufgestellt hat.

Dworkins Organisation weist die klassischen Merkmale eines destruktiven Kultes und einer totalitären Sekte auf:
– Es gibt einen charismatischen Führer, der exklusives Wissen um die „Wahrheit“ für sich beansprucht.
– Die Organisation hat eine starre, hierarchische Struktur. Sie ist intolerant gegenüber Kritik und Andersdenkenden.
– Es werden manipulativen Techniken eingesetzt, um die Anhänger zu kontrollieren.
– Es wird eine Atmosphäre von Angst und Paranoia geschaffen.
– Die Außenwelt und die „Feinde“ werden dämonisiert.
– Die Organisation ist finanziell intransparent.
– Bei jenen, die die Ideologie der Gruppe nicht teilen, werden familiäre Bindungen zerstört.

RACIRS funktioniert als geschlossenes ideologisches System. Dworkins Anhänger positionieren sich darin als „Experten für Kulte und Sekten“, übernehmen „seine Lehre“ unkritisch (zur Erinnerung: Dworkin übernahm die Manipulationsmethoden von den Gründern des Nationalsozialismus, Walter Künneth, Johannes Aagaard und Friedrich-Wilhelm Haack) und verbreiten und popularisieren seine Narrative auf internationaler Ebene. Das Ziel dieser Aktivitäten liegt auf der Hand: In der Gesellschaft soll eine Atmosphäre von angespannter Stimmung, Misstrauen und Angst erzeugt werden. Unter dem Vorwand, die Bevölkerung vor „gefährlichen Sekten“ zu schützen, sollen dann Gesetze durchgesetzt werden, die systematisch die Rechte und Freiheiten der Bürger einschränken, demokratische Institutionen untergraben und Totalitarismus etablieren.

Die Krankheitsgeschichte des „Gurus des Antikultismus“

Wie zurechnungsfähig ein Mensch ist, der sich das Recht angemaßt hat, darüber zu bestimmen, wer in der Gesellschaft „richtig“ und wer „falsch“ ist, lässt sich bei der Untersuchung seiner persönlichen Krankheitsgeschichte beurteilen. Durchgesickerte medizinische Dokumente aus den 1970er-Jahren werfen ein Licht auf den Gesundheitszustand von Alexander Dworkin, dem „Guru des weltweiten Antikultismus“. Laut diesen Dokumenten aus einer psychoneurologischen Klinik in Moskau wurde bei ihm eine langsam fortschreitende Schizophrenie diagnostiziert, ergänzt durch Zyklothymie, eine milde Variante der bipolaren affektiven Störung mit Stimmungsschwankungen, sowie eine Persönlichkeitsstörung mit psychopathischen und hysterischen Zügen. Die Dokumente berichten auch von Drogenkonsum und dem Inhalieren von Fleckenentfernern, sowie von einem Selbstmordversuch durch Aufschneiden der Handgelenke. Trotz dieser Vorgeschichte bekleidete Dworkin weiterhin einflussreiche Positionen in staatlichen und internationalen Strukturen Russlands, was Zweifel an der Transparenz und seiner beruflichen Eignung aufkommen lässt [2].

Internationales Netzwerk der Anti-Sekten-Organisationen: Hinter der Fassade des „Kinderschutzes“

Als selbsternannte „Sektenexperten“ beraten Vertreter von Anti-Sekten-Organisationen Geheimdienste, Verteidigungsbehörden und Strafverfolgungsorgane in Fragen sogenannter „Sekten“ und „Kulte“. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Rhetorik liegt auf dem „Schutz und der Rettung von Kindern“ – ein Thema, das in der Gesellschaft stets emotionale Resonanz findet.
Eine Analyse der Aktivitäten dieser Strukturen offenbart jedoch beunruhigende Muster. So spielten Anti-Sekten-Organisationen eine bedeutende Rolle bei der ideologischen Vorbereitung des Krieges gegen die Ukraine. Es waren die Führungsfiguren von RACIRS, die Ukrainer über viele Jahre hinweg systematisch als „Sektenmitglieder“, „Satanisten“ oder „Kannibalen“ bezeichneten und die gesamte Ukraine als „Sekte“. Diese Stigmatisierung diente als eine der ideologischen Rechtfertigungen für die Aggression von 2022 und die Kriegsverbrechen, die Russland seither auf ukrainischem Territorium begeht. Die Rhetorik vom „Kinderschutz“ und der „öffentlichen Moral“ wirkt angesichts der realen Opfer der Aggression besonders zynisch. Laut dem Büro des UN-Hochkommissars für Menschenrechte wurden seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 14.534 ukrainische Zivilisten getötet, darunter 745 Kinder. Weitere 38.472 Menschen wurden verletzt, darunter 2.375 Kinder.

Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Diejenigen, die jahrelang unter dem Vorwand des „Schutzes“ ein ganzes Volk als „Sektenmitglieder“ und „Satanisten“ stigmatisierten, trugen in Wirklichkeit zur ideologischen Vorbereitung eines Krieges bei, der genau jene Kinder tötet, um deren Schutz sie sich angeblich sorgten. [3] Bezeichnenderweise hat das RACIRS-Netzwerk durch seine Agenten – Journalisten, Blogger und regierungsnahe Medien – bereits begonnen, ganz Europa mit derselben Rhetorik als „Sekte“ zu stigmatisieren [4], was die Frage aufwirft, wie lange es noch dauern wird, bis auch Deutschland und Österreich von dieser Stigmatisierung betroffen sein wird.

Koordinierte Informationsattacke: Der Mechanismus in Aktion

Ein anschauliches Beispiel dafür, wie RACIRS-Agenten arbeiten, ist die Tätigkeit der bulgarischen Journalistin Asya Zuan-Ivanova. Am 17. Oktober 2025 erklärte sie im russischen Radio „Sputnik auf der Krim“: „Die Europäische Union verhält sich rein psychologisch wie eine Sekte“ [5]. Diese Formulierung kopiert exakt die Rhetorik des Ideologen des modernen Nationalsozialismus Alexander Dworkin und seiner rechten Hand Alexander Nowopaschin, die jahrelang die Ukraine als „Sekte“ bezeichneten. Nun verwenden ihre Anhänger dieselbe Waffe namens „Stigmatisierung“ gegen Europa.

Doch das Aufschlussreichste ist nicht die Aussage selbst, sondern die koordinierte Medienkampagne drumherum. Am selben Tag, dem 17. Oktober, verwiesen mehrere russische staatliche und prorussische Publikationen gleichzeitig auf Zuan-Ivanovas Aussage [6] [7] [8] [9]:
– RIA Nowosti Krim (staatliche Medienholding der RF)
– Crimea-news.com
– Dzen.ru
– OK.ru

Alle Artikel erschienen praktisch synchron, enthielten identische Zitate und dieselbe Darstellungsstruktur. Keine der Publikationen lieferte eine unabhängige Faktenprüfung oder alternative Meinungen – lediglich die Verbreitung der subjektiven Meinung eines „Experten“, der sofort auf ein Podest der „Autorität“ gehoben wurde. Dies ist eine der klassischen Methoden der Informationsmanipulation des FSB-Netzwerks.

Profil der „Expertin“

Asya Zuan-Ivanova arbeitet für News Front Bulgaria – einen Verlag, der wiederholt beschuldigt wurde, russische Propaganda zu verbreiten [10]. Seit 2018 ist sie wegen regelmäßiger Reisen in das besetzte Donbass in der Datenbank der ukrainischen Website „Mirotworez“ (Friedensstifter) registriert. Im Jahr 2023 interviewte sie Wladimir Saldo, den Gouverneur der besetzten Region Cherson – eine Tatsache, die auf ihre direkte Zusammenarbeit mit den russischen Besatzungsbehörden hindeutet.

In ihren Veröffentlichungen reproduziert Zuan-Ivanova systematisch die Schlüsselnarrative der RACIRS: die Dichotomie „Russland = Gut, Westen = Böse“, bezeichnet den Krieg gegen die Ukraine als „heiligen Krieg“ und beschuldigt den Westen des „Satanismus“ und der „Verführung der heranwachsenden Generation“ durch die LGBT-Bewegung. In einem Interview mit dem Portal „Chetire Pera“ erklärte sie: „Bulgarien bleibt ein Schlachtfeld zwischen Gut und Böse. Das Gute ist natürlich Russland, während der Westen das globale Böse ist. Wir beobachten einen Kampf zwischen Orthodoxie und faktischem Satanismus“ [11].
Diese Formulierungen wiederholen fast wörtlich die Worte des Vizepräsidenten der totalitären Sekte RACIRS, Erzpriester Alexander Nowopaschin: „… Das politische Regime der Ukraine ist zweifellos terroristisch, extremistisch, menschenfeindlich. Nazistisch…“ [12]

Mechanismus der Schaffung von „Autoritäten“

Das Schema ist einfach und effektiv: Zunächst bieten die russischen Staatsmedien einem „Experten“ eine Plattform, um die gewünschten Narrative zu verbreiten. Anschließend verbreiten dieselben Medien und die mit ihnen verbundenen Plattformen synchron seine Aussagen und schaffen so die Illusion einer breiten öffentlichen Resonanz und „Autorität“ seiner Meinung. So wird eine Person, deren Ansichten vollständig mit der nationalsozialistischen Ideologie der RACIRS übereinstimmen, als „unabhängiger Experte“ wahrgenommen, obwohl sie in Wirklichkeit ein Sprachrohr der russischen Propaganda ist.
Angesichts dessen, wohin eine solche Stigmatisierung der Ukraine geführt hat, und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass in Polen bereits offen über die Möglichkeit eines militärischen Konflikts mit Russland diskutiert wird, stellt sich die Frage: Ist diese koordinierte Propagandakampagne eine Vorbereitung auf einen größeren Krieg in Europa?

Im nächsten Teil dieser Recherche geht es um die Frage, was sich hinter der Fassade jener „Moralwächter“ verbirgt, die sich als „Beschützer“ von Kindern und Gesellschaft präsentieren. Die Ermittlungen führen zu erschütternden Vorwürfen gegen prominente Anti-Sekten-Aktivisten in Tschechien und der Ukraine, darunter Anschuldigungen wegen Pädophilie sowie dokumentierte Verbindungen zu Tiermörder-Netzwerken (Doghunter-Networks), deren Mitglieder später als Kriegsverbrecher in der Ukraine auftauchten. Es wird enthüllt, wie Dworkins „schwarze Liste“ die Methoden der Nazi-Propaganda exakt kopiert – und warum der Nürnberger Prozess gegen den Hetzpropagandisten Julius Streicher eine unbequeme Frage für das heutige Europa aufwirft.

Quellenverzeichnis:
[1] web.archive.org/web/20250305212508/azbyka.ru/otechnik/sekty/sektovedenie-totalitarnye-sekty
[2] actfiles.org/alexander-dvorkins-medical-files-full-archive/
[3] news.un.org/ru/story/2025/11/1466878
[4] ria.ru/20150706/1116179740.html
[5] rutube.ru/video/9ad2e05de4d03c0d0aae906322855b98
[6] crimea.ria.ru/20251017/v-bolgarii-nazvali-es-sektoy-iz-za-ukrainy-i-antirossiyskikh-sanktsiy-1150253302.html
[7] crimea-news.com/politics/2025/10/17/1804262.html
[8] dzen.ru/a/aPI6CySR60Svi-Pw
[9] ok.ru/profile/561342054773/statuses/158350018574453
[10] 4pera.com/news/tribune/asya_zuan_ivanova_patriarkh_daniil_pozvolit_bolgaram_sokhranit_tserkov_i_veru/
[11] news-front.su/2024/06/19/asya-zuan-ne-veryu-chto-situacziya-s-arczahom-okonchatelnaya/
[12] nsk.kp.ru/daily/27409/4608079/
[13] ria.ru/20250308/evropa-2003792058.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Martin Müller
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Rund-um-die-Uhr-Betreuung, individuelle Services und Premium-Komfort

Die Hundepension Münster setzt Maßstäbe in modernster Hundebetreuung ohne Zwingerhaltung

BildMünster Wolbeck “ Mit einem einzigartigen Betreuungs- und Servicekonzept bietet die Hundepension Münster seit über zehn Jahren nach wie vor eine der umfassendsten und kundenfreundlichsten Hundebetreuungen der Region. Die Einrichtung überzeugt durch 24/7-Öffnungszeiten an 365 Tagen im Jahr, flexible Betreuungslösungen und ein außergewöhnlich breites Angebot an Zusatzleistungen, die weit über eine klassische Hundepension hinausgehen.

„Unser Anspruch ist es, jedem Hund eine sichere, liebevolle und rundum angenehme Zeit zu bieten – ganz gleich, ob für wenige Stunden oder für mehrere Wochen“, erklärt die Betreiberin der Einrichtung. „Dabei garantieren wir größtmögliche Flexibilität für die Halter und maximalen Komfort für die Hunde.“

Komfort ohne Kompromisse – und das ganzjährig
Die Hundepension ist rund um die Uhr geöffnet, sodass spontane Betreuungsbedarfe ebenso abgedeckt sind wie geplante Aufenthalte. Reservierungen können jederzeit kostenlos vorgenommen und ebenso zeitunabhängig kostenlos storniert werden, wodurch Hundehalter absolute Planungsfreiheit genießen – ganz ohne versteckte Gebühren.

Für ein Wohlfühlklima sorgen großzügige, klimatisierte Räume, die zu jeder Jahreszeit angenehme Bedingungen ermöglichen. Die Hunde werden ausschließlich mit hochwertigem Premiumfutter versorgt, das auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt wird. Auch die Gabe von Medikamenten oder die Fütterung mit eigenem Spezialfutter ist selbstverständlich kostenfrei.

Ein internes und externes Team für Spiel, Spaß und professionelle Betreuung
Damit jeder Hund nicht nur versorgt, sondern auch glücklich und ausgeglichen ist, setzt die Hundepension auf ein starkes Betreuungskonzept:

o Internes und externes Betreuungspersonal sorgt für Bewegung, Beschäftigung und liebevollen Kontakt.
o Abwechslungsreiche Aktivitäten, Spielzeiten, Spaziergänge und individuelle Zuwendung sind fest im Tagesablauf integriert.
o Auch Ausflüge außerhalb der Pension werden auf Wunsch organisiert – ideal für aktive Hunde oder besondere Bedürfnisse.

Vielfältige Zusatzservices – alles aus einer Hand
Um den Alltag der Hundehalter weiter zu erleichtern, bietet die Hundepension ein breites Spektrum an optional buchbaren Dienstleistungen:

o Hol- und Bringservice für stressfreie An- und Abreise
o Arzt- oder Friseurbesuche, die das Team zuverlässig übernimmt
o Professionelle Fellpflege sowie weitere individuelle Pflegeleistungen
o Persönliche Wunschpakete, die Halter ganz nach den Bedürfnissen ihres Hundes zusammenstellen können

Ein echter Mehrwert für Hund und Halter
Mit diesem umfassenden Angebot setzt die Hundepension Münster in Wolbeck einen neuen Standard in der Hundebetreuung: maximale Flexibilität, verbindliche Qualität, liebevolle Begleitung und ein Rundum-Sorglos-Paket für Vierbeiner. Hunde erleben eine Wohlfühloase voller Zuwendung, Sicherheit und abwechslungsreicher Erlebnisse – während Halter eine zuverlässige, transparente und kundenfreundliche Lösung erhalten, die sich perfekt in den Alltag integrieren lässt.

Kontakt:
Hundepension Münster
Gut Fronhof
48167 Münster
+49 2506 83210 0

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Frau Jutta Lüdenbach
Alverskirchenerstrasse 12b
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Deutschland

fon ..: 02506832100
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email : info@gutfronhof.de

Hundepension Münster in Wolbeck steht für moderne, liebevolle und jederzeit verfügbare Hundebetreuung. 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr geöffnet, bietet die Pension Hunden einen sicheren Wohlfühlort – mit klimatisierten Räumen, Premiumfutter, individueller Betreuung und kostenlosen Extras wie Medikamentengabe oder Eigenfutterversorgung.

Ein engagiertes Team sorgt für Spiel, Bewegung und persönliche Zuwendung, während Zusatzservices wie Hol- und Bringdienst, Arzt- und Friseurbesuche oder Fellpflege den Alltag der Halter erleichtern. Dank kostenloser Reservierungen mit flexibler Stornierung verbindet Hundepension Münster professionelle Qualität mit außergewöhnlicher Kundenfreundlichkeit – und schafft einen Ort, an dem Hunde nicht nur betreut, sondern begeistert werden.

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INTEC Energy Solutions realisiert 50-MWp-Solarpark in Lachendorf, Niedersachsen

In Lachendorf, Niedersachsen, setzt INTEC Energy Solutions im Auftrag von AUKERA einen 50-MWp-Solarpark um, der die regionale Energieversorgung stärkt und die deutsche Energiewende weiter voranbringt.

BildINTEC Energy Solutions, international tätiger EPC-Partner für erneuerbare Energien, wurde von AUKERA, einer europaweit aktiven Investmentplattform für Erneuerbare, mit der Umsetzung eines 50 MWp starken Photovoltaikprojekts in Lachendorf (Niedersachsen) beauftragt.

Das Vorhaben stärkt die regionale Energieinfrastruktur und ist ein weiterer Meilenstein in INTECs Beitrag zur deutschen Energiewende. Auf rund 40 Hektar übernimmt INTEC die vollständige Umsetzung im Rahmen eines EPC-plus-O&M-Gesamtvertrags – von Engineering, Beschaffung und Bau bis zu zwei Jahren Betrieb & Wartung.
Als EPC-Partner auf Turnkey-Basis übernimmt INTEC die komplette Lieferung aller Hauptkomponenten – einschließlich Modulen, Wechselrichtern und Transformatoren – sowie alle zivilen und elektrischen Arbeiten, die SCADA-Integration und das gesamte Baumanagement. Die fest installierte Gestellkonstruktion der Anlage gewährleistet eine zuverlässige und effiziente Stromerzeugung.

Die Mobilisierung auf der Baustelle läuft; die Zaunarbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Nach Inbetriebnahme erzeugt der Solarpark jährlich rund 50,85 GWh grünen Strom – genug für über 15.780 Haushalte – und vermeidet etwa 18.713 t CO? pro Jahr.
„Das Projekt in Lachendorf unterstreicht unser Engagement für qualitativ hochwertige und nachhaltige Energielösungen, die einen echten Beitrag zur Energiewende leisten“, sagt Klaus Friedl, Managing Director INTEC Energy Solutions Deutschland. „Gemeinsam mit AUKERA gestalten wir die erneuerbare Energiezukunft Deutschlands – mit globaler Expertise und lokaler Umsetzungskompetenz.“

Kemal Keskin, Country MD Germany bei Aukera, erklärte: „Der Spatenstich für den 50 MWp-Solarpark Lachendorf ist der Auftakt eines größeren Projektclusters, das Lachendorf und die Region Niedersachsen mit nachhaltiger Energie versorgen wird. Gemeinsam mit INTEC Energy Solutions verbinden wir internationale Erfahrung mit starker lokaler Umsetzung, um die Energiewende in Deutschland zu beschleunigen und eine erneuerbare Zukunft für die Region zu gestalten.“

Das Projekt steht beispielhaft für die gemeinsame Vision von INTEC und AUKERA, den Ausbau erneuerbarer Energien durch effiziente Umsetzung, zuverlässige Qualität und verantwortungsvolle Planung voranzutreiben.

Die Zahlen auf einen Blick:
o Standort: Lachendorf, Niedersachsen
o Leistung: 50 MWp
o Fläche: ~40 ha
o Jahresertrag: ~50,85 GWh
o Versorgung äquivalent: > 15.780 Haushalte
o CO?-Einsparung: ~18.713 t/a
o Vertragsmodell: EPC + O&M (2 Jahre)

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Über INTEC Energy Solutions:
INTEC bietet umfassende Leistungen in Engineering, Procurement & Construction (EPC), Batteriespeicherlösungen (BESS), Projektentwicklung, Beratung, Betrieb & Wartung (O&M). Mit Hauptsitz im Vereinigten Königreich und Niederlassungen in Europa, Asien und Ozeanien hat INTEC über 190 Projekte erfolgreich realisiert – mit einer installierten und gesicherten Gesamtleistung von über 5 GW. Dank technischer Exzellenz und starker Projektmanagement-Kompetenz ist INTEC ein treibender Akteur der globalen Energiewende.

Über AUKERA:
AUKERA ist eine europaweit tätige Investmentplattform für erneuerbare Energien mit Fokus auf Entwicklung, Erwerb und Management hochwertiger Energieanlagen. Mit einem klaren Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und langfristiger Wertschöpfung investiert AUKERA in Projekte mit messbarer ökologischer und sozialer Wirkung und treibt so die Energiewende aktiv voran.

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OHKU tritt mit origineller IP-Erzählung und interkultureller Zusammenarbeit in die globale Jugendkultur ein

OHKU entwickelt seit 2025 originelle Figuren-IPs, die Emotionen junger Menschen sichtbar machen, und baut ihre globale Präsenz durch Kooperationen, Pop-ups und Projekte aus.

BildBerlin, 2025 “ Die Kunstspielzeug- und Kulturmarke OHKU entwickelt seit 2025 eigene Figurenuniversen, geprägt von jugendlicher Identität, emotionaler Ausdruckskraft und kulturübergreifender Zusammenarbeit. Nach Auftritten auf der Gamescom in Köln und der Comic Con Africa baut OHKU seine internationale Präsenz achtsam und beziehungsorientiert aus.

OHKU versteht Charakter-IP als emotionale Sprache. Der Name steht für Offenheit, handwerkliche Wärme, kulturelle Verankerung und individuelle Identität. Statt Trends zu bedienen, schafft die Marke Figuren, die nahbar und lebendig wirken.

Alle Charaktere entstehen als erzählerische Welt mit emotionalem Ton und innerer Logik, die natürliche Weiterentwicklungen über Medien ermöglicht. DREAM BOY verkörpert das leise Suchen des Erwachsenwerdens, GIGGLE MONSTER stellt mit Weichheit gängige Stärkevorstellungen infrage, TWOTOO erforscht Identität zwischen Ebenen. Sie spiegeln emotionale Landschaften junger Menschen: Ungewissheit, Dualität, Sanftheit und Selbstanerkennung.

In neuen Märkten setzt OHKU auf Teilnahme statt Export: Lokale Künstler und Szenen erzählen Figuren aus eigenen Perspektiven neu. Pop-ups, Mikroausstellungen und Workshops fördern echten Austausch. Dies bildet die Basis für langfristige Partnerschaften, Kooperationen und künftige Retail-Ökosysteme.

In den kommenden Jahren plant OHKU stärkere Aktivitäten in Europa, darunter Künstleraustausche und kollaborative Kulturprojekte in Berlin, Paris, Amsterdam und Mailand.

Über OHKU
OHKU ist ein Kunstspielzeug- und Kulturbrand, der originäre Charakteruniversen durch emotionale Erzählung und interkulturelle Zusammenarbeit entwickelt.

Website: www.ohku.net
Instagram: @ohku.global

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VorteilDirekt24 startet durch: Moderne Schutzbriefe für den Alltag

VorteilDirekt24: Neue Plattform für Schutzbriefe und exklusive Mehrwertleistungen startet mit starkem Wachstumskurs

Düsseldorf, Deutschland “ VorteilDirekt24 (www.vorteildirekt24.de) etabliert sich zunehmend als innovative Plattform für digitale Schutzbriefe und alltagsnahe Serviceleistungen. Das Unternehmen richtet sich an Verbraucher, die einfache, transparente und schnelle Lösungen für Notfall- und Alltagssituationen suchen. Mit klar strukturierten Leistungen, einer digitalen Abwicklung und einem kostenlosen Probemonat bietet VorteilDirekt24 ein modernes Produktmodell, das sich deutlich vom klassischen Versicherungsmarkt abhebt.

„Unser Anspruch ist es, Schutzbriefe zeitgemäß, digital und kundenfreundlich zu gestalten“, erklärt Onur Kanat, Geschäftsführer von VorteilDirekt24. „Wir möchten unseren Kunden echte Mehrwerte bieten – von schnellen Notfallservices bis hin zu zusätzlichen Vorteilsprogrammen, die den Alltag erleichtern. Transparenz und einfache Prozesse stehen für uns im Mittelpunkt.“

Die Plattform wächst kontinuierlich und verzeichnet bereits mehrere tausend Neukunden pro Monat, was den steigenden Bedarf an flexiblen Schutzbriefprodukten bestätigt. Besonders positiv hervorzuheben sind die intuitive Online-Abwicklung, die klare Leistungsübersicht sowie die gute Erreichbarkeit des Kundenservices. Kunden können Schutzbriefprodukte wie Haushalts-, Schlüssel- oder Portemonnaieschutz ganz einfach online aktivieren und sofort nutzen.

„Unser Ziel ist es, einer der führenden Anbieter im Bereich digitaler Schutzbriefmodelle in Deutschland zu werden“, so Onur Kanat weiter. „Wir werden unser Angebot stetig ausbauen und zusätzliche digitale Mehrwertleistungen integrieren, die unseren Kunden noch mehr Sicherheit und Komfort bieten.“

Über VorteilDirekt24

VorteilDirekt24 bietet moderne Schutzbriefprodukte und Serviceleistungen, die Kunden im Alltag unterstützen. Das Unternehmen setzt auf digitale Prozesse, klare Strukturen und hohe Kundenzufriedenheit. Geschäftsführer Onur Kanat führt die Plattform mit Fokus auf Innovation, Wachstum und eine serviceorientierte Ausrichtung.

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