Wirtschaft

compexx Finanz AG: „Gerade in Zeiten der Corona-Krise erhält die Geldanlage eine neue Bedeutung“

Das weltweite Vermögen wächst und wächst. Und die Menschen wollen in unsicheren Zeiten ihr Vermögen sichern und gewinnbringend anlegen. Dafür brauchen sie ein breit diversifiziertes Konzept.

BildDie Zahlen sind beeindruckend. Die Versicherungsgesellschaft Allianz hat im Oktober ihre globale Vermögensstudie „Allianz Global Wealth Report“ vorgestellt. Weltweit haben im Corona-Jahr demnach die privaten Haushalte die Vermögensmarke von 200 Billionen Euro geknackt. Mit einem Bruttogeldvermögen von 85.370 Euro pro Kopf rangieren die Deutschen in der Rangliste der 20 reichsten Länder wie ein Jahr zuvor auf Platz 19 vor Italien. Abzüglich Schulden waren es netto 61.760 Euro. Erstmals wuchs das Finanzvermögen so knapp zwölf Prozent stärker als das globale Bruttoinlandsprodukt und betrug erstmals mehr als 300 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts. Ein Ende des Vermögenswachstums ist nach Einschätzung der Allianz-Ökonomen nicht in Sicht: Für das laufende Jahr prognostizieren sie sieben Prozent Zuwachs.

Das hat auch mit folgender Entwicklung zu tun: Erstmals seit 20 Jahren investierten die Deutschen im vergangenen Jahr mehr frisches Geld in Aktien und Fonds als in Versicherungen. Das zeigt: „Gerade in Zeiten der Corona-Krise erhält die Geldanlage eine neue Bedeutung. Die Themen Kapitalsicherung und Neuanlage sind mehr gefragt als je zuvor. Die Menschen wollen in unsicheren Zeiten ihr Vermögen sichern und gewinnbringend anlegen, ohne sich dauerhaft den großen Schwankungen der vergangenen Wochen auszusetzen“, sagt Martin Lütkehaus. Er ist Vorstand der compexx Finanz AG, einem Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen. Die compexx Finanz AG verfolgt seit der Gründung vor 15 Jahren ein konsequentes Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische. Die rund 200 Berater:innen unterstützen Unternehmer und Unternehmen bei sämtlichen finanziellen Themen.

Daher ist eine professionelle und gut strukturierte Kapitalanlage unabdingbar und wird immer wichtiger, um Vermögen langfristig zu entwickeln. Dabei stehen bestimmte Fragen im Vordergrund: Wo kann ich für mein Investment die besten Erlöse erzielen? Welches Risiko passt zu mir? Und wie reduziere ich die Kosten für meine Kapitalanlage? Martin Lütkehaus: „Das sind die wichtigen Fragen, die wir in der Beratung verantworten müssen, um daraus ein schlüssiges Finanz- und Anlagekonzept abzuleiten. Das sollte hochindividuell und flexibel sein, und jeder Anleger hat ein anderes Verständnis von Risiko. Der eine kann mehr, der andere weniger Schwankungen wegstecken, bevor er schlaflose Nächte bekommt. Das hat auch etwas mit einer gewünschten Wertentwicklung zu tun – denn jeder Anleger möchte mit seinem Investment Geld verdienen.“

Der Experte betont, dass Anleger:innen sich mit einem breit diversifizierten Konzept auseinandersetzen sollten. Die Berater:innen im compexx-Expertennetzwerk haben Zugriff auf zahlreiche Anbieter und Fondskonzepte und finden so das jeweils passende Anlageprodukt für die Kund:innen. „Dabei können wir uns an den Parametern orientieren, die wirklich wichtig für die Anleger sind. Wir raten auch dazu, die Langfristigkeit nicht aus dem Blick zu verlieren. Je mehr Zeit zur Verfügung steht, desto leichter lassen sich Abwärtsbewegungen wegstecken und Renditepotenziale heben“, betont der Investmentexperte und compexx-Vorstand. Die Berater:innen aus dem Expertennetzwerk der compexx Finanz AG ermitteln gemeinsam mit dem Kunden die optimale Vermögensstruktur und schlagen dann Produkte vor, die für den größtmöglichen Erfolg bei maximal angepasstem Risiko stehen.

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compexx Finanz AG
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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger und Vorstand Martin Lütkehaus geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
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Wirtschaft

Clarity Gold erwirbt 100 Prozent am Projekt Empirical

Vancouver, BC – 29. November 2021, Clarity Gold Corp. (Clarity oder das Unternehmen) (CSE: CLAR, OTC: CLGCF, FWB: 27G) freut sich, die Ausübung seiner Option zum Erwerb von 100 % am Projekt Empirical bekanntzugeben. Das Unternehmen schloss außerdem vor kurzem ein Arbeitsprogramm im Projekt Empirical ab.

Der Erwerb von 100 % am Projekt Empirical wird Clarity helfen, den Wert der Vermögenswerte im Projektportfolio des Unternehmens zu erschließen, äußerte CEO, James Rogers. Wir freuen uns darauf, die Ergebnisse des vor kurzem abgeschlossenen Arbeitsprogramms bekanntzugeben, in dessen Rahmen unser Team geochemische Untersuchungen durchführte.

Empirical Arbeitsprogramm 2021

Das Feldprogramm 2021 in der Liegenschaft Empirical fand vom 8. September bis 27. September statt. Insgesamt arbeitete ein Team von fünf Geologen und einem Feldassistenten 67 Manntage lang vor Ort. Das Programm zielte auf die Untersuchung einer Gruppe von Nordwest nach Südwest verlaufender Kupfervorkommen ab, die durchgängig in der südöstlichen Erweiterung der Liegenschaft auftreten, nämlich die Vorkommen Rickhill, Mud und Cherry. Historische Sprengarbeiten und handwerklich ausgeführte Gräben im Vorkommen Rickhill – in dem in der Vergangenheit sechs Proben durchschnittlich 0,95 Prozent Kupfer über 12,9 Meter ergaben (Skerl, 1959) – wurden ausgiebig kartiert sowie Splitter- und Schlitzproben entnommen. In unmittelbarer Nähe des Rickhill-Vorkommens wurde ein 131 Proben umfassendes Bodenraster erstellt, zusätzlich zu Schürfgrabengesteinsproben über insgesamt 63 Meter und Schlitzproben über 4 Meter aus dem Vorkommen selbst.

In den benachbarten Kupfervorkommen Mud and Cherry wurden 153 Bodenproben genommen, zusätzlich zu den Gesteinsproben aus historischen Sprengungen über 52 Meter.

Kartierungen und Geröllproben wurden in den südwestlichen und zentralen Bereichen der Liegenschaft, in den Regionen Molybdenite Lake und Tow, durchgeführt, in denen geologische Kartierungsarbeiten fehlen und aussichtsreiche Gold- und Molybdänvorkommen auftreten. Ungefähr 98 Felsenproben wurden in der Liegenschaft genommen, zusätzlich zu den 63 feinen Geröllproben aus den oben genannten Regionen Molybdenite Lake und Tow in der Liegenschaft.

Der Bericht zur Bewertung des Feldprogramms, zusammen mit Explorationsausgaben von 160.243,65 CAD werden die Konzessionen für weitere zwei Jahre aufrechterhalten.

Analyseergebnisse zu Proben aus dem Programm stehen noch aus und werden nach Eingang und Zusammenfassung veröffentlicht werden.

Ausübung der Option zum Erwerb der hundertprozentigen Beteiligung

In Bezug auf die Optionsvereinbarung vom 1. Oktober 2019 zwischen dem Unternehmen und Longford Capital Corp. (der Optionsgeber) erfüllte das Unternehmen die Bedingungen der Optionsvereinbarung am 29. September 2021, und die Option wurde ausgeübt, wodurch das Unternehmen eine hundertprozentige Beteiligung an der Liegenschaft Empirical erhielt, frei von alle Belastungen, mit Ausnahme einer Net Smelter Return-Royalty in Höhe von 2 % (die Royalty), die das Unternehmen dem Optionsgeber nach Beginn der kommerziellen Produktion und unter der Bedingung des Rückkaufrechts gewährte. Im Rahmen des Rückkaufrechts kann das Unternehmen 1 % der Royalty vom Optionsgeber zu einem Preis von 1,5 Millionen Dollar vor Beginn der kommerziellen Produktion zurückkaufen.

Über das Referenzprojekt Destiny des Unternehmens

Clarity Gold erwartet außerdem weitere Ergebnisse aus den andauernden Explorationsarbeiten an seinem Vorzeigeprojekt Destiny. Das Unternehmen führte vor kurzem ein Bohrprogramm über 10.826 Meter aus. Proben werden derzeit von Bureau Veritas bearbeitet, und die Ergebnisse werden in Kürze erwartet.

– Option auf Erwerb sämtlicher Eigentumsanteile (100 %).
– Lage innerhalb des historischen, mineralreichen Grünsteingürtels Abitibi.
– Die Goldmineralisierung tritt in hochgradigen Quarzerzgängen innerhalb von Scherzonen auf, die 15 m unter der Oberfläche beginnen.
– Die historischen Bohrergebnisse beinhalten:
o 167 g/t Au auf 1 m (ab 221,7 m Bohrtiefe)
o 6,15 g/t Au auf 23,6 m (ab 117,2 m Bohrtiefe)
o 19,49 g/t Au auf 2,7 m (ab 166,0 m Bohrtiefe)
– Die historische Schätzung in der DAC-Zone ist in Streichrichtung offen; lediglich grobe Bohrungen weisen auf hochgradige Abschnitte außerhalb des Gebiets der historischen Ressource von 2011 hin, die entlang des Streichens von der DAC-Zone über etwa 2,5 km bis zur Zone Darla Erweiterungspotenzial aufweisen.
– Ausgezeichnete Infrastruktur – ungefähr 75 km nordnordöstlich von Val d’Or mit Straßenzugang.
– Die bisherigen Arbeiten auf dem Grundstück umfassen mehr als 60.000 Bohrmeter.
– Das Unternehmen besitzt 100 % von zwei privaten Grundstücken mit einer Gesamtfläche von ca. 82 ha

Das Projekt Destiny befindet sich im ertragreichen Grünsteingürtel Abitibi, wo entlang größerer Strukturbrüche innerhalb der Ansammlung von Vulkan-, Sediment- und Intrusivgesteinen aus dem Archaikum in der Vergangenheit mehr als 190 Millionen Unzen Gold produziert wurden. Das Projekt Destiny liegt entlang der etwa 400 km langen Chicobi-Deformationszone, einem bedeutenden Strukturbruch, der im Grünsteingürtel Abitibi noch weitgehend unerforscht ist.

Das 5.013 ha große Projekt umfasst die DAC-Zone, eine von mehreren Goldzonen entlang eines etwa 6 km langen Abschnitts der Despinassy-Scherzone innerhalb der Chicobi-Deformationszone. Etwa 2,5 km östlich entlang des Streichens der DAC-Zone befindet sich die Darla-Zone. Zwischen Darla und DAC befindet sich die grob bebohrte GAP-Zone, wo Bohrungen im Jahr 2012 in allen 12 Bohrlöchern, die im Abstand von 100 m voneinander lagen, anomale Goldwerte durchschnitten.

Das aktuelle Explorationspotenzial basiert auf jahrzehntelangen Arbeiten beim Projekt Destiny. Die Erkundung des Projekts Destiny reicht bis in die 1930-er Jahre zurück. Das erste abgestimmte Diamantbohrprogramm wurde im Jahr 1998 durchgeführt.

Die bisherigen Arbeiten auf dem Projekt Destiny lassen sich wie folgt zusammenfassen:

– 172 Diamantbohrlöcher mit etwa 50.400 m Gesamtlänge
– Tillit-Erkundungsprobennahmen aus 11 Schallbohrlöchern
– 2.430 geochemische MMI [Mobile Metall-Ionen]-Proben
– VTEM-Flugmessungen über 982 Kilometer Luftlinie
– magnetische Bodenuntersuchungen über 171 Kilometer Luftlinie
– IP-Messungen über 128 Kilometer Luftlinie

Über das Projekt Empirical
Das Gold-Kupfer-Molybdän-Porphyr-Projekt des Unternehmens, das Projekt Empirical, 12 Kilometer südlich von Lillooet, British Columbia, umfasst 10.518 Hektar. Das Projekt Empirical liegt im Kontinentalbogen der Kordilleren, der 26 bedeutende Porphyr-Vorkommen, einschließlich Imperial Metal Corporations historischer Mine Huckleberry und Norandas historischen Porphyr-Camps Babine enthält.

Von 1981 bis 1986 durchteuften sechs on fünfzehn Diamantbohrlöchern Goldmineralisierung, wie z. B. Bohrloch DD81-4, das 3,67 g/t Gold über 21 Meter ab einer Tiefe von 36 Metern ergab. Frühere Explorationsarbeiten konzentrierten sich auf Molybdenit, ohne das Verständnis für oder die Zielsetzung auf ein größeres Porphyr-System. Weitere Informationen zum Projekt Empirical finden Sie im National Instrument 43-101-konformen technischen Bericht des Unternehmens zum Projekt Empirical – Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101), der am 24. Marz 2020 auf SEDAR veröffentlicht wurde.

Der südöstliche Teil des Projekts enthält mehrere Kupfervorkommen, einschließlich des Vorkommens Rickhill, wo sechs im Jahr 1959 nahe der Oberfläche genommene Gesteinsproben durchschnittlich
0,95 % Kupfer über 12,9 Meter ergaben (Minfile 092INW022). Erhöhtes-Kupfer-in-Boden-Proben weisen darauf hin, dass diese Kupfermineralisierungszone sich bis auf insgesamt 30 m erstrecken könnte (Skerl, 1959). Im Jahr 1970 wurden 538 Bodenproben genommen, bei denen die Kupferintensität von 6 ppm bis 212 ppm reichte (Assessment Report 02530).

Historische Arbeiten im Südwesten identifizierten zwei Molybdän-Vorkommen, nämlich die Vorkommen Molybdenite Lake und Fyp, in denen aus Quarzgängen genommene Proben bis zu 0,32 % Molybdän und 0,35 g/t Gold ergaben (Nelson, J. (1985-10-01): B.C. Gold Reconnaissance 1985 – Lillooet Project – Final Report; Assessment Report 30875; Minfile 092ISW109, 092ISW110). Frühere Arbeiten konzentrierten sich auf das Molybdänpotenzial in dem Gebiet, mit nur geringer Exploration für Gold und nur zufälliger Bewertung des Kupferpotenzials.

Die qualifizierte Person (wie unten beschrieben) verifizierte die Ergebnisse der historischen Exploration und die Probenahmen aus den neuen, dem Liegenschaftspaket Empirical hinzugefügten Konzessionen nicht. Weitere Probenahmen werden benötigt, um die Daten zu verifizieren.

Qualifizierter Sachverständiger

Rory Kutluoglu, P.Geo., ein Mitglied des Advisory Board und ein Berater des Unternehmens, ist der qualifizierte Sachverständige (Qualified Person, die QP) gemäß NI 43-101 für die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung und hat die Daten für das Projekte Destiny geprüft sowie deren technischen Inhalt genehmigt.

Über Clarity

Clarity Gold Corp. ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, dessen Schwerpunkt auf der Übernahme, Exploration und Erschließung von Goldprojekten in Kanada liegt. Das Unternehmen hat eine Optionsvereinbarung über den Kauf von 100 % der Anteile am Projekt Destiny, dem Vorzeigeprojekt von Clarity, einem goldfokussierten Projekt im mineralienreichen Abitibi-Gebiet in Quebec, unterzeichnet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Vancouver, British Columbia, und ist an der CSE unter dem Symbol CLAR notiert. Um mehr über Clarity Gold Corp. und seine Projekte zu erfahren, besuchen Sie bitte www.claritygoldcorp.com.

FÜR DAS BOARD
James Rogers
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VORSORGLICHER HINWEIS IN BEZUG AUF ZUKUNFTSGERICHTETE INFORMATIONEN:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Alle Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen und sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen das Unternehmen glaubt, erwartet oder voraussieht, dass sie in der Zukunft eintreten werden oder können, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten Aussagen darüber, dass das Unternehmen weitere Updates zum vor kurzem abgeschlossenen Arbeitsprogramm auf dem Projekt Empirical bekannt geben wird, dass der Erwerb der 100%-Beteiligung am Konzessionsgebiet Empirical Clarity dabei helfen wird, den Wert dieses Vermögenswerts im Projektportfolio des Unternehmens zu steigern, dass das Unternehmen sich darauf freut, weitere Updates zu den erwarteten zusätzlichen Ergebnissen der fortgesetzten Explorationsbemühungen auf dem Vorzeigeprojekt Destiny bekannt zu geben, sowie zu anderen Geschäftsplänen des Unternehmens.

Die zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Erwartungen des Managements wider, die auf den derzeit verfügbaren Informationen basieren, und unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass die Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben werden, einschließlich: der Möglichkeit, dass die Bohrungen nicht wie geplant verlaufen oder wie erwartet beginnen; dass das Unternehmen bei den Bohrungen und der Durchführung der damit verbundenen Arbeiten Schwierigkeiten hat; sich ändernder Abbau- und Verarbeitungskosten; steigender Kapitalkosten; des Zeitpunkts und des Inhalts bevorstehender Arbeitsprogramme; geologischer Interpretationen auf Grundlage der Bohrungen, die sich mit größerer Detailgenauigkeit ändern können; des Risikos, dass das Unternehmen den Zugang zu einem seiner Konzessionsgebiete verlieren könnte; der Risiken, dass das Unternehmen keine Minerale in wirtschaftlichen Mengen ausfindig machen kann, dass das Unternehmen nicht ausreichend Kapital zur Finanzierung seiner Explorationspläne beschaffen kann; der Unsicherheit von Erschließungsplänen und Kostenschätzungen; Schwankungen von Rohstoffpreisen; politischer oder wirtschaftlicher Instabilität und behördlicher Änderungen; Währungsschwankungen; der Lage auf den Kapitalmärkten; der Unsicherheit bei Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen; der Fähigkeit des Unternehmens, qualifiziertes Personal und Management zu sichern und zuhalten; möglicher Arbeitsunruhen; der Unsicherheit im Hinblick auf Anforderungen an die Rekultivierung und Stilllegung bei seinen Mineralkonzessionsgebieten; unvorhersehbarer Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der Exploration, der Erschließung und dem Betrieb einer Mine bzw. eines Mineralkonzessionsgebiets, die sich der Kontrolle des Unternehmens entziehen; sowie anderer Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift Risk Factors in den regelmäßig auf SEDAR eingereichten Offenlegungsunterlagen des Unternehmens angeführt sind. Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die den zukunftsgerichteten Aussagen zugrundeliegenden Annahmen vernünftig sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen, und dementsprechend sollte man sich aufgrund der ihnen zugrundeliegenden Ungewissheit nicht zu sehr auf solche Aussagen verlassen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von den gegenwärtigen Erwartungen abweichen, gehören allgemeine Marktbedingungen und andere Faktoren, die außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Das Unternehmen lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

Die Canadian Securities Exchange (betrieben von CNSX Markets Inc.) hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder genehmigt noch missbilligt.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Einzigartiger Weihnachtszauber für die Kleinsten

Der Frankfurter Eventcreator by Norman Pohl sorgt mit seinen Partner bei einem ganz besonderen Weihnachtsmarkt für strahlende Kinderaugen. Eine Fortsetzung ist geplant.

BildEventcreator Norman Pohl und Partner sorgen für strahlende Kinderaugen

Frankfurt, 29. November 2021. Duftende Crêpes, heißer Kakao und ein leibhaftiger Weihnachtsmann – es war mehr als ein besonderer Weihnachtsmarkt, der am Black Friday im Access Tower in Frankfurt-Niederrad stattgefunden hat. Norman Pohl, Eventcreator und Mitveranstalter, ist nachhaltig von den leuchtenden Kinderaugen überwältigt: „Es war eher ein vorweihnachtlicher Red Friday. Unglaublich, wie ausgelassen die Kinder waren. Und wie großartig, dass ich mit meinen Partnern dieses ungewöhnliche Erlebnis denjenigen schenken durfte, die in dieser Zeit auf so viel verzichten müssen.“ Besonders am Herzen liegt der Kelterei Possmann GmbH & Co. KG das Kinderheim Rödelheim, dessen Kindern sie so einige unbeschwerte Stunden bescheren konnten. Die 219 Quadratmeter große Außenfläche von Norman Pohls Eventlocation im Access Tower bot dafür die ideale Kulisse.

In originalen Holz-Weihnachtsbuden standen viele Leckereien und heiße Getränke bereit. Das festlich geschmückte Atrium mit riesigem Weihnachtsbaum und einer beeindruckenden Weihnachtsmann-Figur sorgten für adventliche Atmosphäre und bei allen kleinen und großen Teilnehmern für heitere Stimmung. „Alleine stark und gemeinsam unschlagbar“, schwärmt Norman Pohl. „Nur mit euch ist das möglich. Das ist mehr als jede Prozente-Aktion“, betont er. Und bedankt sich damit bei seinen Partnern: dem Volvo Zentrum Frankfurt, Goldberg Personal GmbH, publity AG, Akut SOS Clean GmbH, Kleines Glück e.V. und First Place Media GmbH. Unvergessliche Momente schenken – das ist den Veranstaltern mit diesem Weihnachtsmärchen gelungen.

Um weiteren kleinen Helden diesen Zauber zu bieten, läuft aktuell eine Aktion mit Radio Frankfurt „Wir schenken euch euren eigenen Weihnachtsmarkt an Nikolaus!“. Gemeinsam mit Eventcreator by Norman Pohl sucht der Sender nach einer Kindergartengruppe, einer Vereinsmannschaft, Pflegeeinrichtung oder Schulklasse und weiteren Kinderorganisationen. Sie können sich darum bewerben und kommen in den Genuss eines eigenen kleinen Weihnachtsmarkts.

Norman Pohl dazu: „Mir ist Zusammenhalt sehr wichtig und Kindern ein Lächeln zu schenken ist für mich das Schönste.“ Er meint, dass es längst überfällig ist, den Kleinsten einmal „Danke“ dafür zu sagen, dass sie die Corona bedingten Einschränkungen so geduldig mitgemacht haben. „Auf unserem speziellen Weihnachtsmarkt mit Radio Frankfurt einfach mal den Zauber von Weihnachten spüren und Freude bereiten. Das ist das Ziel“, sagt er. Damit nicht genug, plant er weitere Überraschungen für die Kleinsten. Unvergessliche Moment zu schenken ist sein Markenzeichen. Und so bezauberte er schon durch viele außergewöhnliche Veranstaltungen im Frankfurter Raum, beispielsweise im Pandemie-Jahr mit Drive-ins, die viele Menschen als willkommene Abwechslung annahmen. Alles natürlich unter Berücksichtigung der jeweiligen Corona-Regeln. „Es ist einfach meine Passion, vor allem auch in diesen herausfordernden Zeiten, immer wieder ungewöhnliche Überraschungen zu kreieren“, verrät der umtriebige Unternehmer abschließend.

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Eventcreator by Norman Pohl
Herr Norman Pohl
Lyoner Str. 36
60528 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49 151 19 11 19 33
web ..: https://eventcreator.net
email : willkommen@skyline19.de

Eventcreator Norman Pohl

Eventcreator by Norman Pohl ist ein Unternehmen aus der Lifestyle Event-Gastronomie, das seinen Ursprung im Jahr 2011 hat. Inhaber und Geschäftsführer Norman Pohl kreierte im Pandemie-Jahr 2020 mit seinem Team diverse Drive-in Veranstaltungen, die für große Aufmerksamkeit sorgten. Sein Credo: Ich schenke Menschen unvergessliche Momente. Seine neuste Eventlocation befindet sich im Access Tower Niederrad. Zudem ist er gefragter Speaker und Moderator.

Pressekontakt:

Gesekus.Communication
Frau Marion Döbber
Kiliansgraben 15
99974 Mühlhausen

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Wirtschaft

Geplante Cannabis Legalisierung durch neue Regierung in Deutschland eröffnet gute Marktchancen für Amatheon Agri

– Deutschlands neue Bundesregierung plant, den legalen Verkauf von Cannabis in Deutschland einzuführen
– Mit der Freigabe von Cannabis für Genusszwecke in lizensierten Geschäften wäre Deutschland Vorreiter in Europa und Wegbereiter für weitere europäische Länder in der Legalisierung von Cannabis
– Amatheons Tochtergesellschaft in Simbabwe erhielt bereits im Juni 2021 die behördliche Genehmigung zur Cannabis-Produktion für medizinische und wissenschaftliche Zwecke. Diese extrem hochwertige Kulturpflanze unterstützt die strategische Expansion von Amatheon Agri in Exportmärkte und diversifizierte Angebote, um zusätzliche Deckungsbeiträge zu erzielen
– Der Umsatz der weltweiten medizinischen Cannabis-Industrie wurde für das Jahr 2020 auf rund
– 21 Milliarden US-Dollar geschätzt. Mit einer zunehmenden Anzahl von Ländern, die den Anbau und Konsum von Cannabis legalisieren, werden weitere vielversprechende Wachstumsraten in den nächsten fünf Jahren prognostiziert.

Amatheon Agri Holding N.V. (das „Unternehmen“), der an der Euronext notierte Agrar- und Landwirtschaftskonzern (ISIN NL0010273694, Symbol MLAAH), begrüßt die Pläne der neuen deutschen Bundesregierung, den Konsum von Cannabis in Deutschland zu legalisieren. Ein Global Player in der Cannabis-Produktion wird Deutschland auf Grund hoher Produktionskosten und erschwerter Wetterbedingungen nicht werden, dennoch verhilft die geplante Gesetzesänderung Amatheon Agri bei dem strategischen Einstieg in die Cannabisproduktion in Simbabwe.

Mitte des Jahres 2021 erteilte das Ministerium für Gesundheit in Simbabwe Amatheon Agri die behördliche Genehmigung für den Anbau und die Verarbeitung von medizinisch genutztem Cannabis. Das Unternehmen befindet sich derzeit in einer detaillierten Planungsphase für den Aufbau des Sortiments und den Start der Produktion. Mit der Aufnahme von medizinischem Cannabis in das Export-Portfolio, treibt Amatheon Agri seine Diversifizierungsstrategie voran und erweitert seine Kompetenz im Bereich der Superfoods. Keine anderen Unternehmen verfügen bisher sowohl über eine Cannabis Anbau-Lizenz in Simbabwe als auch über eine Vermarktungspräsenz in Deutschland. Amatheon Agri beabsichtigt darüber hinaus, auch in anderen Ländern Produktionslizenzen zu beantragen.

Der kontrollierte Verkauf von Cannabis in Deutschland soll laut neuer Regierungskoaltion ausschliesslich in lizenzierten Geschäften erfolgen, wodurch eine ordnungsgemäße Besteuerung der Händler gewährleistet wird und diese gewisse Qualitätsstandards erfüllen müssen. Nach vier Jahren soll eine Evaluierung des Gesetzes und seiner Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft erfolgen.

Sollte Cannabis für den Freizeitgebrauch legalisiert werden, wäre Deutschland nach Kanada und einigen anderen US-Bundesstaaten das erste große europäische Land, das solch ein Gesetz umsetzt. Während einige andere europäische Länder Marihuana bereits für medizinische Zwecke zugelassen haben, ist die Verwendung für den Freizeitgebrauch noch nicht verbreitet. Deutschland würde ein bedeutender Markt für legale Cannabis-Produzenten und -Händler werden.

Medizinisches Cannabis: Eine weitere Nutzpflanze für Anbau und Export
Amatheon Agris Tochtergesellschaft in Simbabwe wurde 2014 gegründet und war seitdem in verschiedensten Kooperationen und Joint Ventures beteiligt. Nach der Erteilung der Anbaulizenzfür medizinisches Cannabis im Juni 2021, folgte eine detaillierte Projektplanungsphase.

„Die Einigung der neuen Regierung zur Legalisierung von Cannabis ist für die Produktions- und Vermarktungspläne von Amatheon Agri ein großer Schritt nach vorn“, erläutert der Gründer und CEO von Amatheon Agri Holding N.V., Carl Heinrich Bruhn.

„Amatheon Agri ist in der Produktion und im Handel mit Nutzpflanzen wie Mais, Weizen und Reis, sowie mit Gewürzen wie Chilis und Paprika, und auch mit gesunden Superfoods wie Quinoa, Chia, Chillies und Moringa tätig. Wir haben bereits eine Lizenz für die Produktion von medizinischem Cannabis und beabsichtigen nun, im Rahmen der kommenden Regelungen auch medizinisches Cannabis für den aufstrebenden deutschen Markt zu produzieren“, sagt Bruhn.

Der Vorstand
Berlin, Deutschland, 29. November 2021

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Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens: amatheon-agri.com

Kontakt:
Laura Schenck
Amatheon Agri Holding N.V.
Friedrichstrasse 95, 10117 Berlin, Deutschland
Tel: +49 30 53 000 90 121
Fax: +49 30 53 000 90 20
email: l.schenck@amatheon-agri.com

Über Amatheon Agri Holding N.V.:

Amatheon Agri ist ein europäisches Agrar- und Lebensmittelunternehmen mit Sitz in Berlin und Produktionsstandorten in Subsahara-Afrika. Seit der Gründung durch Herrn Carl-Heinrich Bruhn im Jahr 2011 hat Amatheon Agri nachhaltige landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten vom Anbau bis zu produktspezifischen Verarbeitungs- und Handelsprozessen in Sambia, Uganda und Simbabwe aufgebaut. Mit einer Kombination aus internationalem Vertriebsnetz, eingebundenem lokalen Know-how sowie einer nachhaltigen Zukunftsvision konnte sich Amatheon Agri als strategisch ausgerichteter Global Player im afrikanischen Agrarsektor etablieren.

Im Jahr 2020 führte Amatheon Agri außerdem seine neue Marke für 100 % natürliche, fair und nachhaltig angebaute Lebensmittel aus Sambia, Uganda und Simbabwe ein: ZUVA Foods

www.zuva.de
www.instagram.com/zuvafoods/
www.facebook.com/zuvafoods

Die Aktien von Amatheon Agri sind an der Börse Euronext Paris (ISIN NL0010273694, Symbol MLAAH) und an der Lang & Schwarz Exchange in Deutschland (Symbol/WKN A1J4XD) notiert.

Die Wandelanleihen von Amatheon Agri sind an der Frankfurter Börse unter der ISIN DE000A286BY3 und dem Symbol/WKN A286BY notiert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Amatheon Agri Holding N.V.
Max Sturm
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
Deutschland

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Wirtschaft

Dr. Eva Schichl über „Die Sieben Prinzipien der Circular Economy“

Die Online-Seminarreihe „Die Sieben Prinzipien der Circular Economy“ zeigte mit Impulsvorträgen und Best Practices, wie zirkuläres Wirtschaften in Unternehmen möglich ist.

BildDer von Prognos und INFA Institut vorgelegte „Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2020“ belegt die zunehmende Bedeutung von Circular Economy für Unternehmen in Deutschland. Demzufolge zählt diese Branche mit einer stetig wachsenden Bruttowertschöpfung (im Jahr 2017 mit rund 28 Milliarden Euro 31 % höher als 2010) zu den Schwergewichten und verfügt über ein beachtliches Zukunftspotenzial. Befragungen des Umweltcluster Bayern während des ersten Online-Seminars zur Circular Economy im Oktober 2020 ergaben, dass etwa 40 % aller Befragten zirkuläre Produkte oder Dienstleistungen im Einsatz haben. Als Hürden für die Umsetzung wurden vor allem fehlendes Know-how, Kosten oder Zeitmangel genannt. Diesem Status Quo begegnete die Seminarreihe „Die Sieben Prinzipien der Circular Economy“, die der Umweltcluster Bayern gemeinsam mit den bayerischen IHKs organisierte. Die Online-Seminare zeigten, dass Circular Economy eine wirtschaftlich erfolgreiche Investition für Unternehmen sein kann.

In jeder Veranstaltung erläuterten Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in unterschiedlichen Impulsvorträgen, wie zirkuläres Wirtschaften möglich ist und worauf es bei einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft ankommt: vom kreislauffähigen Produktdesign über Verlängerung von Produktleben bis hin zu zirkulären Geschäftsmodellen. Warum es sich um „sieben“ Prinzipien handelt, erklärt Dr. Eva Schichl, Projektreferentin beim Umweltcluster Bayern: „Für die Bezeichnung unserer Online-Seminarreihe haben wir uns an der Klassifizierung von ,Circle Economy‘ angelehnt – einer namhaften CE-Organisation. Zum Zeitpunkt unserer Recherchen definierte die Organisation anhand verschiedener Analysen sieben Prinzipien, die wir als Anregung für unsere Themengestaltung nutzten.“

Die Veranstaltungsreihe belegte, dass einige Akteure den Trend bereits erkannt haben und mit innovativen Produkten, Dienstleitungen und Projekten europaweit und international überzeugen. So verdeutlichte Tim Janssen, Mitbegründer des gemeinnützigen Cradle to Cradle e.V., in einem Vortrag über regenerative Ressourcen & Produktgesundheit, wie wichtig das Cradle-to-Cradle-Prinzip als Denkschule und Design-Prinzip ist. Gleichzeitig betonte er, dass man vom Denken ins Handeln kommen und Produkte so verändern muss, dass sie nicht als „weniger schlecht“ bewertet werden, sondern insgesamt einen positiven Fußabdruck hinterlassen. In einem weiteren Impulsvortrag über kreislauffähiges Produktdesign erklärte der Nachhaltigkeitsberater Dr. Mateusz Wielopolski, dass Produkte und Produktionsprozesse neu definiert werden müssen, um Rohstoffe über mehrere Lebenszyklen in gleicher oder höherer Qualität dauerhaft zu erhalten. So können durch kreislauffähiges Materialdesign und neue Geschäftsmodelle viele Abfälle eliminiert und die Nachfrage nach Primärrohstoffen minimiert werden.

Die Seminarreihe vermittelte nicht nur theoretisches Wissen. Sie zeigte auch mit Best-Practice-Beispielen, wie zirkuläres Wirtschaften im eigenen Unternehmen erfolgreich angewendet werden kann. So wurde das Unternehmen „Lorenz GmbH & Co. KG“ vorgestellt – ein spezialisierter Hersteller von Wasserzählern. Sein Geschäftsmodell für einen geschlossenen Kreislauf ermöglicht signifikante Energie-, CO2- und Materialeinsparungen und wurde 2020 mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt ausgezeichnet. Als weiteres erfolgreiches Beispiel wurde „AfB social&green IT“ genannt. Das gemeinnützige Unternehmen übernimmt gebrauchte IT- und Mobilgeräte, um sie für die Wiedervermarktung aufzuarbeiten und wurde dafür 2021 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

„Die Sieben Prinzipien der Circular Economy“ entwickelten sich seit der ersten Online-Veranstaltung zu einer festen Größe in der Branche. Wachsende Teilnehmerzahlen und eine positive Resonanz im Internet und in Social Media bestätigen die Arbeit des Umweltclusters. „Die Verbindung von Wissensvermittlung mit Best Practice sprach alle Teilnehmer:innen an“, erklärt Dr. Eva Schichl. „Theoretische Konzepte direkt in der Praxisanwendung aufzeigen, Expert:innen befragen und den eigenen Wissensstand verbessern – das war auch für Entscheider:innen äußerst wichtig. So hatten sie die Möglichkeit, CE-Botschafter:in im eigenen Unternehmen zu werden, mit persönlichem Leitfaden zur selbständigen Weiterbildung. Auch Fördermöglichkeiten und Finanzierungsoptionen für CE-Projekte waren gefragte Themen.“

Alle Seminare waren aufgrund ihres praxisnahen Wissenstransfers von Anfang an so gut besucht, dass sie nach dem letzten Termin nahtlos weitergeführt wurden. Die Kooperation zwischen dem Umweltcluster und den bayerischen IHKs führte damit zu einem großen Erfolg. Viele Teilnehmer:innen wünschten sich noch mehr Best-Practice-Modelle und fragten nach weiteren Themen, wie zum Beispiel Win-Win-Situationen durch Circular Economy, Vertiefung des Zusammenhangs mit Nachhaltigkeit, durchgängige Digitalisierung und die konkrete Entwicklung zirkulärer Geschäftsmodelle. So schrieb ein Teilnehmer nach den Seminaren: „Die bisherigen Seminare waren super spannend und die vielen Praxis-Beispiele sind klasse. Bitte bringen Sie noch weitere Beispiele. Auch möchte ich wissen, welche Potenziale in der Zusammenarbeit bestehen – insbesondere in der Bau- und Immobilienwelt.“

Die Anregungen seiner Teilnehmer:innen transformiert der Umweltcluster aktuell in neue Fachseminare und nutzt dabei seine Expertise in kontinuierlicher Netzwerkarbeit und intensivem Erfahrungsaustausch.

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Herr Daniela Ratzinger
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