Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas bringt ihre kraftvolle neue Ausstellung „Peace we need“ nach Rom.
Im Rahmen des Heiligen Jahres 2025 zeigt die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas vom 20. bis 27. Juni 2025 ihre neue Ausstellung „Peace we need“ in der Associazione Internazionale Galleria Il Collezionista in Rom. In einer Zeit globaler Spannungen und innerer Zerrissenheit bringt sie in ihren Arbeiten die tiefe Sehnsucht nach Frieden, Erlösung und Transformation zum Ausdruck.
Zentrales Motiv der Ausstellung ist das Kreuz. Es zieht sich wie ein kraftvolles Symbol durch das Gesamtwerk der Künstlerin. Alexandra Kordas verwendet das Kreuz nicht in seiner traditionellen theologischen Bedeutung, sondern als Zeichen für Schmerz, Brüche und existenzielle Konfrontation. Ihre Werke bewegen sich zwischen hellen, fast durchscheinenden Farbschichten und intensiven Akzenten in Rot, Schwarz, Gold und Weiß. In dichten Strukturen, pastosen Farbaufträgen und grober Textur zeigt sie eine Bildsprache, die roh, unmittelbar und emotional aufgeladen ist. Linien und Formen scheinen sich aufzulösen oder gegeneinander zu kämpfen. Immer wieder treten Gesichter oder schemenhafte Gestalten aus den Farbräumen hervor, als würden sie sich durch die Oberfläche drängen, um gesehen zu werden.
Alexandra Kordas arbeitet ohne klassische Ausbildung, aber mit einem tief empfundenen inneren Drang, Erlebtes sichtbar zu machen. Ihre Kunst ist geprägt von biografischen Erfahrungen, spiritueller Reflexion und dem Wunsch, seelische Übergänge in Bilder zu übersetzen. Die Werke zeigen Verletzlichkeit, Konfrontation und Aufbruch – sie fordern dazu auf, hinzusehen, sich zu öffnen und eigene Empfindungen zuzulassen. In der Gegenüberstellung von Licht und Dunkel, von Klarheit und Chaos, entwickelt die Künstlerin eine visuelle Sprache, die berührt und aufwühlt.
Die Galerie Il Collezionista in Rom versteht sich als Ort des interkulturellen Dialogs und bietet mit dieser Ausstellung einen Raum für Begegnung, Tiefe und Wandlung. „Peace we need“ ist dabei mehr als ein Titel. Es ist ein künstlerisches Statement und ein emotionales Bekenntnis, das aufrüttelt und gleichzeitig Hoffnung spendet.
Ausstellung: Peace we need
20. – 27. Juni 2025
Associazione Internazionale Galleria „Il Collezionista“
Via Rasella 132, 00187 Rom, Italien
www.ilcollezionistaarte.it
Informationen zu Alexandra Kordas Home – Alexandra Kordas
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Alexandra Kordas
Frau Annette Zierer
Effnerstraße 44-46
81925 München
Deutschland
fon ..: +49 (0)89 356 124 – 88
web ..: https://alexandrakordas.com/
email : annette.zierer@zierercom.com
Zu Alexandra Kordas: Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.
Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen. Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.
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In der Gruppenausstellung Disruptive Harmony, die vom 9. Mai bis 4. Juni 2025 in der BAAL-Gallery in Buenos Aires gezeigt wird, präsentiert die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas drei neue Arbeiten unter dem Titel Oktoberfest Edition. Gemeinsam mit vier weiteren Künstlern*innen – Sudiczki, Qwrkhouse.design, Raffaella und Almu Jiménez – entsteht ein Raum voller Spannungen, Brüche und unerwarteter Begegnungen.
Confusion (2,10 m/10 m, Acryl auf Leinwand)
Alexandra Kordas, eine autodidaktische Künstlerin aus München, schuf ihr erstes Kunstwerk im Jahr 2018 und hat seitdem nicht aufgehört zu malen. Ihr Weg in die Welt der Kunst wurde früh in ihrem Leben geebnet, während ihrer zehn Jahre an einer Waldorfschule, wo künstlerische und handwerkliche Aktivitäten im Vordergrund standen. Bevor sie ihre Karriere als Künstlerin verfolgte, studierte Kordas Englisch und absolvierte eine Ausbildung zur Schauspielerin und Drehbuchautorin. Kordas‘ Kunst ist tief verwurzelt in der Erforschung der Gegensätze des Lebens – zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz. Ihre Werke zeigen oft das Motiv des Christus-Kreuzes, das diese Dualitäten symbolisiert, ohne eine theologische Bedeutung zu vermitteln. Dieses zentrale Thema ist ein Zeugnis ihres Glaubens, dass Kunst aus den Tiefen der Seele entsteht, ungekünstelt und rein. Durch ihre Kunst offenbart Kordas ihre innersten Gefühle und Gedanken und bietet einen rohen und ungefilterten Ausdruck ihrer Erfahrungen.
Nach ihren gefeierten „Hate War“-Ausstellungen in Turin und Venedig kommt Alexandra Kordas mit ihrer aufwühlenden Ausstellung nach Madrid. Vom 24. bis zum 31. Mai 2024 wird die Ausstellung in den Räumen der Captaloona Art im Madrider Szene-Viertel Gaztambide zu sehen sein. Damit setzt Alexandra Kordas auch in Madrid ein Zeichen gegen die weltweiten Kriege und gewalttätigen Konflikte, bei denen für sie keine Sieger, sondern nur Verlierer gibt.
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