Tag Archives: Alexandra Kordas

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„Peace we need“ Ausstellung zum Heiligen Jahr 20.-27. Juni 2025 in der Galerie „Il Collezionista“

Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas bringt ihre kraftvolle neue Ausstellung „Peace we need“ nach Rom.

BildIm Rahmen des Heiligen Jahres 2025 zeigt die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas vom 20. bis 27. Juni 2025 ihre neue Ausstellung „Peace we need“ in der Associazione Internazionale Galleria Il Collezionista in Rom. In einer Zeit globaler Spannungen und innerer Zerrissenheit bringt sie in ihren Arbeiten die tiefe Sehnsucht nach Frieden, Erlösung und Transformation zum Ausdruck.
Zentrales Motiv der Ausstellung ist das Kreuz. Es zieht sich wie ein kraftvolles Symbol durch das Gesamtwerk der Künstlerin. Alexandra Kordas verwendet das Kreuz nicht in seiner traditionellen theologischen Bedeutung, sondern als Zeichen für Schmerz, Brüche und existenzielle Konfrontation. Ihre Werke bewegen sich zwischen hellen, fast durchscheinenden Farbschichten und intensiven Akzenten in Rot, Schwarz, Gold und Weiß. In dichten Strukturen, pastosen Farbaufträgen und grober Textur zeigt sie eine Bildsprache, die roh, unmittelbar und emotional aufgeladen ist. Linien und Formen scheinen sich aufzulösen oder gegeneinander zu kämpfen. Immer wieder treten Gesichter oder schemenhafte Gestalten aus den Farbräumen hervor, als würden sie sich durch die Oberfläche drängen, um gesehen zu werden.

Alexandra Kordas arbeitet ohne klassische Ausbildung, aber mit einem tief empfundenen inneren Drang, Erlebtes sichtbar zu machen. Ihre Kunst ist geprägt von biografischen Erfahrungen, spiritueller Reflexion und dem Wunsch, seelische Übergänge in Bilder zu übersetzen. Die Werke zeigen Verletzlichkeit, Konfrontation und Aufbruch – sie fordern dazu auf, hinzusehen, sich zu öffnen und eigene Empfindungen zuzulassen. In der Gegenüberstellung von Licht und Dunkel, von Klarheit und Chaos, entwickelt die Künstlerin eine visuelle Sprache, die berührt und aufwühlt.

Die Galerie Il Collezionista in Rom versteht sich als Ort des interkulturellen Dialogs und bietet mit dieser Ausstellung einen Raum für Begegnung, Tiefe und Wandlung. „Peace we need“ ist dabei mehr als ein Titel. Es ist ein künstlerisches Statement und ein emotionales Bekenntnis, das aufrüttelt und gleichzeitig Hoffnung spendet.

Ausstellung: Peace we need
20. – 27. Juni 2025
Associazione Internazionale Galleria „Il Collezionista“
Via Rasella 132, 00187 Rom, Italien
www.ilcollezionistaarte.it

Informationen zu Alexandra Kordas Home – Alexandra Kordas

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Alexandra Kordas
Frau Annette Zierer
Effnerstraße 44-46
81925 München
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 356 124 – 88
web ..: https://alexandrakordas.com/
email : annette.zierer@zierercom.com

Zu Alexandra Kordas: Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.
Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen. Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.

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Alexandra Kordas bei „Disruptive Harmony“ Ausstellung in Madrid 9. Mai – 4. Juni 2025

Erleben Sie die künstlerische Spannung in Disruptive Harmony! Vom 9. Mai bis 4. Juni 2025 zeigt die BAAL-Gallery in Buenos Aires neue Werke von Alexandra Kordas – intensiv, expressiv und voller Dynami

BildIn der Gruppenausstellung Disruptive Harmony, die vom 9. Mai bis 4. Juni 2025 in der BAAL-Gallery in Buenos Aires gezeigt wird, präsentiert die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas drei neue Arbeiten unter dem Titel Oktoberfest Edition. Gemeinsam mit vier weiteren Künstlern*innen – Sudiczki, Qwrkhouse.design, Raffaella und Almu Jiménez – entsteht ein Raum voller Spannungen, Brüche und unerwarteter Begegnungen.

Disruptive Harmony ist eine Feier künstlerischer Vielfalt. Mal sanft, mal konfrontativ treffen hier unterschiedliche Ausdrucksformen aufeinander. Malerei, Keramik, Raumgestaltung und Mixed-Media überschreiten gewohnte Grenzen und eröffnen neue Perspektiven. Die Ausstellung lädt dazu ein, genau hinzusehen und anders zu fühlen.

Mit der Oktoberfest Edition zeigt Kordas eine ungewohnt expressive Seite ihres Schaffens. Die drei Werke in kräftigen Rot-, Gelb- und Schwarztönen fangen die Energie des Münchner Volksfests ein – das Rauschhafte, das Bunte, das Überbordende. Formen wirbeln wie Konfetti durch den Bildraum, changierend zwischen Struktur und Auflösung, Euphorie und Kontrollverlust. Es gelingt ihr, das Flüchtige des Moments in eine bleibende visuelle Erfahrung zu übersetzen – roh, offen und zugleich durchdacht.

Kordas‘ Gesamtwerk kreist um die Themen Rausch, Transformation und die Fragilität des Menschseins. Ihre Bildsprache ist expressiv, emotional aufgeladen und formal präzise. Zwischen persönlicher Erfahrung und kollektiver Erinnerung, zwischen gesellschaftlicher Reflexion und poetischer Abstraktion entstehen vielschichtige Kompositionen, die berühren und herausfordern. Ihr Anliegen bleibt dabei stets klar: innere Zustände sichtbar zu machen und seelische Übergänge erfahrbar werden zu lassen.

Die Ausstellung findet in der BAAL-Gallery statt – einem Ort, der sich als Brücke zwischen Ost und West versteht und dem interkulturellen Dialog verpflichtet ist. Mit einem existenziellen und integralen Kunstverständnis schafft die Galerie Raum für Begegnung, Tiefe und Wandel – jenseits von Konventionen und Grenzen. Disruptive Harmony fügt sich ideal in dieses Konzept ein: als Impulsgeberin, als Gesprächsangebot, als künstlerische Grenzverschiebung.

Ausstellung Disruptive Harmony
9. Mai – 4. Juni 2025
BAAL GALLERY
Valgame Dios Street No6, 28004 Madrid
www.baalgallery.com

Zu Alexandra Kordas: Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.
Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen. Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.

Informationen zu Alexandra Kordas Home – alexandrakordas.com

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„Fundamental – Von Anfang bis Ende sind wir alle gleich!“

Sonderausstellung von Alexandra Kordas
im National Art Museum, La Paz, Bolivien
12. Februar – 30. März 2025

BildConfusion (2,10 m/10 m, Acryl auf Leinwand)
Die „Fundamental“ Sonderausstellung im Ausstellungsprogramm des National Art Museums zu den 200 Jahr Feierlichkeiten zur Unabhängigkeit Boliviens zeigt eine spirituelle, sentimentale und symbolistische Soloshow der deutschen Künstlerin Alexandra Kordas mit dem Anspruch, uns daran zu erinnern, dass alle Menschen die gleiche Essenz teilen: „Vom Anfang bis zum Ende sind wir alle gleich“. Seit Anbeginn der Zeit haben wir die gleichen Dinge gewollt, die gleichen Gefühle empfunden und auf die gleiche Weise gelitten. Diese Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung und konfrontiert den Besucher mit den Gegensätzen von Licht und Dunkelheit, Reinheit und Bösem – universelle Kräfte, die in jedem Menschen vorhanden sind.
Die Werke thematisieren eine Reihe ursprünglicher und gegenwärtig relevanter Ideen wie Gefühle der Nähe, Spiritualität, Zuneigung, Solidarität oder Einigkeit im Angesicht der Gefahr. Diese Gruppe von Emotionen stellt Kordas in vier überdimensionalen abstrakten und symbolistischen Werken dar, die Einflüsse des deutschen „Informel“ und Expressionismus aufweisen und mit einer visuellen und viszeralen koloristischen Technik spielen. Als eine Art „ästhetische Anthropologin“ taucht Alexandra Kordas in die ursprünglichsten Areale der menschlichen Seele ein. Die Spontanität ihrer Pinselstriche und die von ihr erschaffenen Symbole kehren ihr Innerstes nach Außen und stellen die Frage, ob sich der Mensch vom Licht oder den Schatten seiner Seele leiten lässt.
Die Ausstellung von Alexandra Kordas im Nationalen Kunstmuseum (MNA), einem der größten Museen seiner Art in Südamerika, setzt die 2024 neu installierte Ausstellungsreihe, die der kreativen Arbeit von Frauen, dem Feminismus und dem Kampf gegen Frauenmord und Gewalt gegen Frauen in Bolivien gewidmet ist, fort.
Georgina Santos da Silva, die Kuratorin der „Fundamental“ Ausstellung beschreibt die Ausstellung von Alexandra Kordas als eine Reise in die menschliche Essenz: „Die Werke ihrer Ausstellung Fundamental zeichnen sich durch eine Bewegung aus, die sich tief mit dem körperlichen Ausdruck auseinandersetzt. Mit ihren großformatigen Werken und ihrer viszeralen Technik lädt uns die Künstlerin ein, über die menschliche Dualität und die gemeinsame Essenz nachzudenken, die uns alle verbindet und die sozialen und kulturellen Unterschiede überwindet.“
Dr. Tayfun Begin, Direktor Osthaus Museum Hagen a.D, kommentiert die Werke von Alexandra Kordas: „Ihre Malerei ist in der Tradition der internationalen Abstraktion fundiert. In der Zeit der Zweiten Moderne, nach dem Ende des Weltkriegs 1945, entwickelten sich die damals neuen malerischen Tendenzen zunächst nur zaghaft, als informelle Malerei in Europa, als Abstrakter Expressionismus in den USA. Im Laufe der 1950er Jahre erhielten diese künstlerischen Strömungen eine Intensität, die auch eine komplette Entfernung vom Gegenständlichen zuließ. Vom außerbildlichen Geschehen – mit Bezug auf die Dingwelt – entwickelten sich enorme Impulse, die bis heute noch wirken. Alexandra Kordas verinnerlicht in ihrer Kunst diese innere Schau, die Formen und Farben entstehen lässt, die ihre originelle Kunst definieren. Ihren seit 2018 entstehenden Werken ist ein Ausmaß an künstlerischer Freiheit zu eigen, die gerade im Medium der Abstraktion möglich ist. Die Künstlerin führt uns in ihre Bild-Geschichten auf besondere Weise ein: Mit großformatigen Arbeiten auf Leinwand, die für den ungeübten Betrachter hart und roh wirken können, da sie ohne Rahmen ausgestellt werden. Die Idee der Freiheit und sowie die Unmittelbarkeit dieser Malerei findet sich im besonderen Gebrauch von Material und Technik wieder.“

Revolution (1,60 m/6 m; Acryl auf Paper)
Die deutsche Kunstjournalistin Gabi Czöppan rezensiert die Werke von Alexandra Kordas: „Die innere Revolution malt ihre Bilder. Landschaften, Figuren, Farbergüsse, schnelle Striche, Parolen und Zeichen, bisweilen kryptisch, bisweilen lesbar – Alexandra Kordas Malerei ist enorm vielfältig. Oft erscheint sie auf großen Flächen, in einem endlosen Raum oder wie in ihren neuen Werken auf langen, bis zu zehn Meter breiten Bahnen. Die Künstlerin verwendet leichte Malgründe wie Papier: Oberflächen, die eine Geschichte suggerieren und die Farbe schnell aufsaugen, so wie sie auch gerne Motive aus dem Alltag, der Kunstgeschichte oder der Medien in ihr Werk einbezieht. Kriegsleid, Frauenschicksale, Revolutionen: Es sind große Themen, die die Künstlerin in ihrer Kunst verarbeitet. Mit ihren poetisch-abstrakten Acrylbildern, ihrem gestisch-malerischen Stil und ihren politischen Botschaften nimmt Alexandra Kordas dabei eine singuläre Position ein. Ihr innerster Antrieb ist die Sehnsucht nach mehr Menschlichkeit in unserer zunehmend polarisierten Welt. Ihr wichtigstes Sujet dabei ist immer wieder ihr eigenes, komplexes Selbst.“
Alexandra Kordas fasst ihre Inspiration für die Ausstellung zusammen: „Die Zeit und die Geschichte haben es geschafft, uns zu spalten; die Menschen fördern die Uneinigkeit durch Kriege, Ideologien und künstlich konstruierte Paradigmen. Die Geschichte wird oft durch partielle Urteile geschrieben, die den Kern des menschlichen Denkens und der Seele aus den Augen verlieren. Das kollektive spirituelle Gedächtnis der Menschen ist in der heutigen Welt in Vergessenheit geraten, und es ist notwendig, ein neues Bewusstsein in den Völkern zu schaffen, um die ursprünglichen Ideen der Kulturen zu erreichen und so einen Prozess der spirituellen Vereinigung einzuleiten. Mit meiner Ausstellung möchte ich meinen Teil beitragen und so einen Anstoß für diesen Prozess zu geben.“
Informationen zu Alexandra Kordas

MUSEO NACIONAL DE ARTE
485, Calle Comercio, Plaza Murillo
La Paz, Bolivien
museonacionaldearte@gmail.com
(+591) 2408542
Museo Nacional de Arte – Museo Nacional de Arte
Öffnungszeiten:
Geöffnet Montag bis Samstag von 8:30 bis 16:00 Uhr,
Sonntags von 8:30 bis 13:30 Uhr.

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Zu Alexandra Kordas:
Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war. Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.
Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.

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Alexandra Kordas: Zwischen Himmel und Hölle an der SWISSARTEXPO 2024

Vom 21. bis 25. August 2024 präsentiert die SWISSARTEXPO 2024 in der SBB Event Halle am Zürcher Hauptbahnhof die eindrucksvollen Kunstwerke von Alexandra Kordas.

BildAlexandra Kordas, eine autodidaktische Künstlerin aus München, schuf ihr erstes Kunstwerk im Jahr 2018 und hat seitdem nicht aufgehört zu malen. Ihr Weg in die Welt der Kunst wurde früh in ihrem Leben geebnet, während ihrer zehn Jahre an einer Waldorfschule, wo künstlerische und handwerkliche Aktivitäten im Vordergrund standen. Bevor sie ihre Karriere als Künstlerin verfolgte, studierte Kordas Englisch und absolvierte eine Ausbildung zur Schauspielerin und Drehbuchautorin. Kordas‘ Kunst ist tief verwurzelt in der Erforschung der Gegensätze des Lebens – zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz. Ihre Werke zeigen oft das Motiv des Christus-Kreuzes, das diese Dualitäten symbolisiert, ohne eine theologische Bedeutung zu vermitteln. Dieses zentrale Thema ist ein Zeugnis ihres Glaubens, dass Kunst aus den Tiefen der Seele entsteht, ungekünstelt und rein. Durch ihre Kunst offenbart Kordas ihre innersten Gefühle und Gedanken und bietet einen rohen und ungefilterten Ausdruck ihrer Erfahrungen.

Ihr kreativer Prozess ist ebenso sorgfältig wie leidenschaftlich. Jedes Werk ist eine Reise durch die Gegensätze des Daseins, die darauf abzielt, gesellschaftliche Wunden und die Verletzungen der Menschen aufzuzeigen. Ihre Kunst lädt die Betrachter:innen ein, die Augen für diese Realitäten zu öffnen und zum Nachdenken und Dialog anzuregen. Kordas spricht bewusst schwierige Themen an, die oft übersehen werden, weil sie schmerzhaft sind. Sie sieht es als ihre Aufgabe, diese Themen ans Licht zu bringen und Diskussionen darüber anzuregen.

Die Werke von Alexandra Kordas zeigen eine faszinierende Mischung aus lebendigen Farben, detaillierten Elementen und tiefgründigen thematischen Inhalten. Ihre Gemälde sprühen vor Ausdruckskraft, wobei jeder Pinselstrich und jede Textur Bände über die inneren Kämpfe und Triumphe der menschlichen Existenz sprechen. Das Christus-Kreuz- Motiv, das sich durch ihre Werke zieht, fügt eine tiefere Ebene hinzu und symbolisiert den ständigen Tanz zwischen gegensätzlichen Kräften im Leben. Kordas‘ Fähigkeit, solch komplexe Emotionen durch ihre Kunst zu vermitteln, zeugt von ihrer Meisterschaft und Hingabe. Ihre Skulpturen, ebenso faszinierend, spiegeln ein tiefes Verständnis für Form und Material wider und schaffen einen harmonischen Dialog zwischen dem Physischen und dem Metaphysischen. Der Kontrast und die Harmonie in ihren Arbeiten bieten ein einzigartiges, immersives Erlebnis, das den Betrachter herausfordert und einlädt, die tieferen Schichten seines eigenen Bewusstseins zu erforschen.

Die kraftvollen Kunstwerke von Alexandra Kordas können noch vom 21. bis 25. August 2024 an der SWISSARTEXPO 2024 in Zürich erlebt werden. Ihre aufwühlende Kunst verspricht ein tiefgehendes und bereicherndes Erlebnis, das die komplexen Gegensätze des Lebens beleuchtet.

Weitere Informationen über Alexandra Kordas und ihre Kunstwerke auf ihrer Website: https://alexandrakordas.com/de

Zur Ausstellung:
SWISSARTEXPO by ARTBOX GROUPS GmbH
www.swissartexpo.com

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24. Mai – 31. Mai 2024: Künstlerin Alexandra Kordas setzt in Madrid ein Zeichen gegen Krieg

Hate War – Abstractions Against Disaster

BildNach ihren gefeierten „Hate War“-Ausstellungen in Turin und Venedig kommt Alexandra Kordas mit ihrer aufwühlenden Ausstellung nach Madrid. Vom 24. bis zum 31. Mai 2024 wird die Ausstellung in den Räumen der Captaloona Art im Madrider Szene-Viertel Gaztambide zu sehen sein. Damit setzt Alexandra Kordas auch in Madrid ein Zeichen gegen die weltweiten Kriege und gewalttätigen Konflikte, bei denen für sie keine Sieger, sondern nur Verlierer gibt.

In den Werken ihrer Ausstellung „Hate War – Abstractions Against Disaster“ verleiht die Münchner Künstlerin ihrer Wut gegen Krieg und Gewalt Ausdruck und zeigt ihre Auswirkungen auf Einzelpersonen, insbesondere Frauen. Mit der Ausstellung will Alexandra Kordas das Bewusstsein für die fatalen Auswirkungen für Kriegen schärfen und friedliche Lösungen für globale Konflikte fördern. Aus ihren Bildern spricht dabei ihr Ekel vor Krieg, Grausamkeit und sexuellen Übergriffen auf Frauen, die bei kriegerischen Auseinandersetzungen weltweit zum furchtbaren Alltag gehören. Mit ihrer Ausstellung schließt sich Alexandra Kordas dem vielfältigen Chor anderer Künstler an, die sich über alle Zeiten hinweg mutig gegen Krieg und Gewalt stellten und inspiriert damit die Menschen, eine Botschaft des Friedens und der Harmonie zu verbreiten. 

Zentraler Teil der „Hate War“-Ausstellung ist die Werkreihe „The Six Steps of War“, bei der die Künstlerin ihren Emotionen zum Krieg in der Ukraine freien Lauf ließ. Mit „The Six Steps of War“ nimmt sich die Künstlerin eines herausfordernden Themas an und präsentiert es auf einzigartige und zum Nachdenken anregende Weise. Der Titel bezieht sich auf die sechs Stadien eines Konflikts, die erstmals von Kurt Lewin identifiziert wurden. Der Begründer der Sozialpsychologie, der im Ersten Weltkrieg als Soldat im Einsatz war, verarbeitete so wissenschaftlich seine Kriegserlebnisse. Kordas hat diese Phasen als Rahmen verwendet, um die Emotionen und Erfahrungen der vom Krieg Betroffenen zu erforschen, von der Anfangsphase bis zur Endphase der Zerstörung. Die Gemälde in der Ausstellung sind eine Mischung aus abstrakten und figurativen Stilen, wobei jedes Stück eine einzigartige Geschichte erzählt.

Mehr zu Alexandra Kordas: alexandrakordas.com

 

Ausstellung: Hate War – Abstractions Against Disaster

24. – 31. Mai 2024

09:00 bis 13:30 Uhr 

Captaloona Art

C. de Andrés Mellado, 55, 28015 Madrid

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Zu Alexandra Kordas: Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.
Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen. Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.

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