Wirtschaft

ALT5, eine Tochter von JanOne, meldet im Vergleich zum Vorjahr für April und Mai 2024 einen Anstieg des Transaktionsvolumens um 91% auf 289 Millionen US$

LAS VEGAS, 13. Juni 2024 / IRW-Press / – JanOne Inc. (Nasdaq: JAN) (Frankfurt: 5AR1), ein multidisziplinäres Unternehmen mit den Schwerpunkten Gesundheitswesen und Fintech, veröffentlichte heute die Zahlen zum Transaktionsvolumen seiner hundertprozentigen Tochtergesellschaft ALT5 Sigma für April und Mai 2024.

Nach Angaben des Unternehmens erreichte das Transaktionsvolumen von ALT5 Sigma in den Monaten April und Mai 2024 zusammengenommen 289 Millionen US$, verglichen mit einem Transaktionsvolumen von insgesamt 151 Millionen US$ in den Monaten April und Mai 2023, was einem Anstieg von 91 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Seit unserer Gründung haben wir uns beim Ausbau unseres Geschäfts ausschließlich auf Mund-zu-Mund-Propaganda und Kundenempfehlungen verlassen und konnten im Jahresvergleich ein stetiges Wachstum verzeichnen. Jetzt beginnen wir, unsere globalen Marketingstrategien umzusetzen, so Andre Beauchesne, President von ALT5 Sigma. Mehr und mehr Branchen setzen verstärkt auf Kryptowährungen, und unsere B2B-Lösungen können leicht in alle Geschäftsprozesse integriert werden – von der Kasse bis zur Auszahlung, fügt Herr Beauchesne hinzu.

Über ALT5 Sigma Inc.

ALT5 wurde im Jahr 2018 gegründet und ist ein FinTech-Unternehmen, das Blockchain-basierte Technologien der nächsten Generation anbietet, um den Übergang zu einem neuen globalen Finanzparadigma zu ermöglichen. Über seine Tochtergesellschaften bietet ALT5 seinen Kunden zwei primäre Plattformen: ALT5Pay und ALT5 Prime. Das Unternehmen hat im Jahr 2023 Kryptowährungstransaktionen im Wert von über 1,2 Milliarden US$ verarbeitet.

ALT5 Pay ist ein Kryptowährungs-Zahlungsgateway, das es registrierten und zugelassenen globalen Händlern ermöglicht, Zahlungen in Kryptowährungen anzunehmen und zu tätigen oder die Zahlungsplattform ALT5 Pay in ihre Anwendungen oder Betriebe zu integrieren, indem sie das Plug-in mit WooCommerce oder die Checkout-Widgets und APIs von ALT5 Pay verwenden. Händler haben die Option, automatisch in FIAT-Währungen (Papiergeld) zu wechseln oder ihre Zahlung in Form von digitalen Aktiva zu erhalten.

ALT5 Prime ist eine elektronische Plattform für außerbörslichen Handel, die es registrierten und zugelassenen Kunden ermöglicht, digitale Aktiva zu kaufen und zu verkaufen. Die Kunden können digitale Aktiva mit FIAT-Geld kaufen, aber auch umgekehrt digitale Aktiva verkaufen und dafür FIAT-Geld erhalten. ALT5 Prime ist über einen browserbasierten Zugang, eine App namens ALT5 Pro, die im Apple App Store und bei Google Play heruntergeladen werden kann, über die FIX API von ALT5 Prime sowie über das NYFIX-Gateway von Broadridge Financial Solutions für zugelassene Kunden verfügbar.

Über JanOne

JanOne ist ein einzigartiges, an der NASDAQ notiertes multidisziplinäres Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf Gesundheitswesen und Fintech. JanOne ist eines der Wertpapiere, die ab 28. Juni 2024 dem Russell Microcap Index zugrunde liegen. Im Rahmen seiner Biotech-Aktivitäten entwickelt JanOne innovative, umsetzbare Lösungen, die dabei helfen sollen, die Opioid-Krise zu beenden. JanOne widmet sich der Finanzierung von Ressourcen in den Bereichen Innovation, Technologie und Bildung, um eine Lösung für die nationale Opioid-Epidemie zu finden, die eine der tödlichsten und am weitesten verbreiteten in der Geschichte der Vereinigten Staaten ist. Die in der klinischen Erprobung befindlichen Arzneimittel von JanOne haben sich als vielversprechend erwiesen, zumal sie auf innovative Weise die Ursachen von Schmerzen bekämpfen und somit eine strategische Option für Ärzte darstellen, die ihre Patienten nicht mit abhängig machenden Opioiden behandeln wollen.

ALT5, eine Tochtergesellschaft von JanOne, ist ein globales FinTech-Unternehmen, das Blockchain-basierte Technologien der nächsten Generation für den Handel, das Clearing, die Abwicklung, die Zahlung und die Verwahrung digitaler Instrumente anbietet.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.janone.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, bei denen es sich um zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 handelt, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen in Bezug auf die Aussagen, dass JAN 101 PAD behandeln wird, dass JAN 123 CRPS behandeln wird, den Zeitpunkt des Beginns der klinischen Studien, dass die FDA die Zulassung von JAN 123 über den 505(b)(2)-Pfad zulassen wird, dass JAN 101 nach der Zulassung sofort den PAD-Markt stören wird, und andere Aussagen, die Wörter wie fortsetzen, erwarten, beabsichtigen, werden, hoffen, sollten, würden, können, potenziell und andere ähnliche Ausdrücke beinhalten. Diese Pressemeldung enthält auch Aussagen und Links, die sich auf die Rentabilität und das voraussichtliche Wachstum der Plattformen und des Geschäfts von ALT5 beziehen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf internationale Währungsrisiken, Kreditrisiken von Dritten oder Kunden, Haftungsansprüche, die sich aus den Diensten von Alt5 ergeben, und technologische Herausforderungen für zukünftiges Wachstum oder Expansion. Solche Aussagen spiegeln JanOnes gegenwärtige Einschätzung zukünftiger Ereignisse wider, unterliegen Risiken und Ungewissheiten und basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Schätzungen und Annahmen, die zwar von JanOne als vernünftig erachtet werden, aber von Natur aus erheblichen geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und sozialen Unsicherheiten und Unwägbarkeiten unterliegen.

Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von JanOne wesentlich von den in dieser Pressemitteilung beschriebenen zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem die in den regelmäßig bei der Securities and Exchange Commission (SEC) eingereichten Berichten des Unternehmens genannten Faktoren. Sollten eines oder mehrere dieser Risiken oder Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die im Abschnitt Risk Factors in den von JanOne bei der SEC eingereichten Berichten dargelegten Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, als unrichtig erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier beschriebenen abweichen. JanOne hat nicht die Absicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. JanOne kann nicht versichern, dass sich solche Aussagen als zutreffend erweisen werden, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse erheblich von den in diesen Aussagen erwarteten abweichen können. Einzelpersonen werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen sind, und dementsprechend werden Investoren davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da diese mit Unsicherheiten behaftet sind.

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Wirtschaft

Investor Magazin zu Condor Energies: Energie-Aktie mit viel profitablem Wachstum!

Condor Energies Inc. (1,25 Euro; ISIN: CA20676A1084) ist eine der wenigen westlichen Firmen, die sich voll auf die Energiewende in Zentralasien fokussieren. Das deutsch-kanadische Unternehmen bringt westliches Know how mit und expandiert im Bereich Erdgas und LNG. Die ersten Erfolge können sich sehen lassen. Am 1. März startete Condor die Gasproduktion auf acht Gasfeldern in Usbekistan, wies im Q1 Free Cashflows aus und erwirtschaftete einen Nettogewinn. Glaubt man den Analystenschätzungen war dies erst der Anfang für eine lang anhaltende Wachstumsphase. Wir sprachen mit Vorstandschef Don Streu über die Strategie und die Pläne des Unternehmens.

Das Investor Magazin: Condor Energies ist inzwischen mehr als 15 Jahre in Zentralasien aktiv. Im Fokus stehen dabei Usbekistan und Kasachstan. Beschreiben Sie uns doch bitte die Anfänge des Unternehmens?

Don Streu: Wir starteten mit unserem Updstream Öl- und Gasgeschäft in Kasachstan im Jahr 2007, als wir unsere ersten Verträge erhielten. Im April 2011 gelang uns der Börsengang und das Listing im Main Board an der Toronto Stock Exchange. Zu dieser Zeit war es unser Ziel, große Öl- und Gasfelder zu entdecken mit mehr als 100 Mio. Barrel. Wir investierten mehr als 250 Mio. US-Dollar und entdeckten tatsächlich große Gasfelder. Allerdings waren sie nicht so groß, wie wir gehofft hatten. Alle Entdeckungen waren aber erfolgreich und wurden von uns entwickelt und an internationale Konzerne verkauft. Das verschaffte uns viel Working Capital. 2019 traf dann das Führungsteam des Unternehmens die strategische Entscheidung, unseren Fokus auf die Energiewende in Zentralasien zu legen. Hier wollen wir uns in den Bereichen Gas, Flüssiggas und Lithium engagieren.

Das Investor Magazin: In Fokus steht momentan das Gasgeschäft in Usbekistan. Was genau machen Sie dort?

Im März dieses Jahres haben wir acht Gasfelder mit 77 Gasquellen vom staatlichen Energiekonzern übernommen. Das sind produzierende Felder mit Gas und Kondensaten, die sich seit drei bis zehn Jahren im Betrieb befinden. Allerdings fällt die Gasausbeute um 20% bis 45% pro Jahr. Um diesen Trend umzukehren, setzen wir auf moderne Technologie und unsere Erfahrung. Und wir sehen bereits die positive Ergebnisse daraus.

Das Investor Magazin: Und warum haben Sie die Gasfelder bekommen?

Wir haben diese Gasfelder von der Regierung bekommen, weil wir viel Erfahrung auf diesem Feld aufweisen können, ein im Land glaubwürdiges Management-Team haben und versprochen haben, moderne westliche Technologie ins Land zu bringen, um die negativen Produktionstrends zu stoppen. Wir waren seit der Übernahme der Gasfelder bereits aktiv und haben den Produktionsrückgang gestoppt. Die bereits in Kanada lange im Einsatz befindliche Technologie, die wir nutzen, funktioniert gut, weil die Geologie in Usbekistan sehr ähnlich derer in Alberta ist.
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CEO Don Streu (rechts im Bild) von Condor Energies mit Regierungsvertretern in Usbekistan. Die dortige Regierung hat dem Unternehmen acht Gasfelder überlassen, um die Produktion mit moderner Technologie zu erhöhen. Aufgrund des starken Wachstums von Wirtschaft und Bevölkerung steigt die Gasnachfrage in dem mittelasiatischen Land stetig. Foto: Condor Energies.

Das Investor Magazin: Sie wollen die Produktion aber sogar steigern, heißt es in ihrer Unternehmenspräsentation.

Das ist unser Versprechen an die Regierung. Wir führen jetzt weitere kanadische Technologien ein, um dieses Ziel zu erreichen. Dazu gehören beispielsweise artificial lift, in-line flow separation und ein Workover-Programm. Zudem werden wir sogenannte Infill-Bohrungen sowie field compression durchführen. Wir importieren gerade die notwenigen Gerätschaften und erwarten eine steigende Produktion ab Juli. Wir wollen zudem herausfinden, wo sich Gas verflüchtigt und diese Probleme beheben, um so die Produktion zu steigern und gleichzeitig zur Verringerung der Treibhausgasemissionen beizutragen.

Das Investor Magazin: An wen wird das Gas denn verkauft?

In Usbekistan gibt es eine steigende Gasnachfrage aufgrund des Wachstums der Wirtschaft und der Bevölkerung. Wir haben zugestimmt, dass die komplette Gasproduktion im Inland verbleibt. Das wurde vertraglich mit dem staatlichen Gasversorger vereinbart. Der Vertrag läuft über die Lebenszeit der Gasproduktion, wobei wir mit rund 20 Jahren rechnen.

Das Investor Magazin: Sie haben Ihre Zahlen zum ersten Quartal bereits vorgelegt. Demnach erwirtschaften Sie seit der Übernahme der Gasfelder positive Cashflows.

Wir haben am 1. März mit der Produktion begonnen und Umsätze von 7,2 Mio. US-Dollar generiert. Der Nettogewinn von Condor Energies lag im Q1 bei 2,7 Mio. US-Dollar. Mitte August werden wir die Zahlen zum zweiten Quartal veröffentlichen. Wir werden mit diesen zeigen, dass wir weiterhin performen. Zudem werden wir im Juli ein operatives Update veröffentlichen.

Das Investor Magazin: Die Zahlen aus dem ersten Quartal sind noch nicht allzu aussagekräftig, weil sie ja nur einen Monat Gas gefördert haben. Wie viel Gas wollen Sie denn dieses Jahr produzieren?

Dazu darf ich natürlich im Moment nichts Konkretes sagen, solange wir unsere Zahlen nicht veröffentlicht haben. Aber: Im März haben wir 11.167 BOEPD (= Barrels Öläquivalent pro Tag; Anm. der Redaktion) produziert. Der Analyst von Research Capital, der ein unabhängiges Research zu Condor Energies veröffentlicht hat, erwartet, dass die monatliche Produktion bis zum Jahresende auf 13.000 BOEPD steigt. Zudem gibt es auf unserer Liegenschaft 39 weitere Gasquellen, die nicht aktiv sind. Wir erwarten, dass wir zumindest einige dieser Quellen wieder in Betrieb nehmen können. Mit unseren Infill-Bohrungen planen wir die ersten multi-lateralen, horizontalen Bohrungen im Land überhaupt. Wir haben hier einen first-mover Vorteil, den wir in den kommenden Jahren nutzen wollen.

Das Investor Magazin: Die Gasfelder sind aber nur der Anfang. Sie wollen in den Bereich Flüssiggas (LNG) in Kasachstan einsteigen. Was genau haben Sie dort vor?

Wir haben zwei Initiativen derzeit in Kasachstan. Das erste ist ein LNG-Projekt mit Erdgas. Wir kühlen das Gas auf -162 Grad Celsius in den geplanten, modularen Anlagen ab. Wir arbeiten hier mit einem Lieferanten aus den USA zusammen. Das Gas soll dann Diesel ersetzen, dass zum einen sehr teuer ist in Kasachstan, zum anderen aber auch umweltschädlicher als Erdgas. Damit sollen dann Züge, Lkw und auch Schiffe fahren. Der Dieselanteil des Treibstoffs sinkt dann auf 30 Prozent, LNG stellt dann 70% dar. Das reduziert die Treibstoffkosten, ist besser für die Umwelt und senkt auch die Wartungskosten der Fahrzeuge. Kasachstan will ab 2028 nur noch Züge mit Wasserstoff oder Flüssiggas fahren lassen. Der Regierungsbeschluss dazu wird in den kommenden Wochen erwartet.

Das Investor Magazine: Analyst Bill Newman von Research Capital erwartet, dass Condor Energies dieses Jahr einen Free Cashflow von 20.8 Mio. US-Dollar generieren wird. Der Gewinn je Aktie soll auf 0,28 US-Dollar steigen, was einem KGV von gerade einmal 6 entspricht. Zudem prognostiziert er einen Anstieg des Gewinns je Aktie auf 0,60 US-Dollar im kommenden Jahr. Fühlen Sie sich mit diesen Prognosen wohl?

Leider kann ich dazu nichts ssagen. Warten Sie doch unsere Zahlen zum Q2 ab.

Das Investor Magazin: Wann wird die LNG-Produktion beginnen?

Wir sind derzeit noch in Gesprächen und koordinieren den Zeitplan mit unseren LNG-Abnahmepartnern. Wir möchten im Herbst mit dem Bau der ersten Anlage beginnen. Unsere erste Anlage wird 800.000 Liter LNG pro Jahr produzieren und die Produktion wird 2026 beginnen. Nach der Inbetriebnahme der ersten Anlage werden wir sofort mit dem Bau weiterer Anlagen beginnen, um unsere Gesamtproduktionsmengen zu erhöhen.

Das Investor Magazin: Wie viel müssen Sie für die erste Anlage investieren?

Die aktuelle Kostenschätzung liegt bei 35 Mio. US-Dollar.

Das Investor Magazin: Und wie wollen Sie das finanzieren?

Wir haben zwar laufende Cashflows aus unseren Gasfeldern in Usbekistan, die unsere Bilanz stärken, aber wir planen nicht, diese Mittel für unsere LNG-Initiative zu verwenden. Wir befinden uns in fortgeschrittenen Gesprächen mit Finanzinstituten, um die notwendigen Mittel zu sichern. Da es sich um ein grünes Projekt handelt, erfahren wir großes Interesse von potenziellen Finanzierungspartnern. Condor ist seit langem bestrebt, die Verwässerung der Aktionäre so gering wie möglich zu halten, und angesichts der starken Cashflows, die durch den LNG-Verkauf generiert werden, wird das Unternehmen auch in Zukunft Finanzierungsoptionen verfolgen, die nicht zu einer Verwässerung der Aktionäre führen.

Das Investor Magazin: Lassen Sie uns ein wenig über die Kapitalmärkte sprechen. Die Aktien von Condor Energies werden in Kanada und Deutschland gehandelt. Wer sind die Hauptaktionäre des Unternehmens?

Die Insider und das Management von Condor kontrollieren rund 42 Prozent der Aktien, daher haben alle, die mit dem Unternehmen verbunden sind, ein großes Interesse an einer positiven Kursentwicklung. Wir haben viele europäische Aktionäre, vor allem in der Schweiz und in Deutschland. Viele dieser Aktionäre sind seit der Gründung des Unternehmens vor mehr als 15 Jahren dabei.
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Kasachstan als flächenmäßig größtes Land Zentralasiens befindet sich aufgrund seiner geographischen Lage zwischen China, Russland und auf dem Weg nach Europa in einer strategisch günstigen Lage. Condor Energies plant, dort im Herbst mit dem Bau seiner ersten LNG-Anlage zu beginnen. Graphik: Condor Energies

Das Investor Magazin: Ihr Börsenwert beträgt derzeit rund 100 Mio. CAD. Sind Sie zufrieden mit der Entwicklung des Aktienkurses.

Wir sind nicht zufrieden, aber gleichzeitig haben wir gerade erst begonnen, mit den Kapitalmärkten über unsere neuen Projekte zu sprechen, nachdem wir kürzlich unsere Quartalszahlen veröffentlicht haben. Unser Hauptziel war es, unsere Gasfelder in Usbekistan in Betrieb zu nehmen. Wir hoffen auf höhere Aktienkurse, zumal unsere Peer Group in diesem Sektor von den Märkten derzeit viel höher bewertet wird.

Das Investor Magazin: Wer gehört denn zu Ihrer Peer Group?

Ein vergleichbares Unternehmen ist Valeura aus Kanada, das ebenfalls an der TSX gehandelt wird. Sie fördern derzeit in Thailand etwa doppelt so viel Kohlenwasserstoffe pro Barrel, werden aber an der Börse mehr als fünfmal so hoch bewertet wie Condor. Ein weiteres vergleichbares Unternehmen ist Touchstone, das in Trinidad tätig ist. Ihre Marktkapitalisierung ist derzeit etwa 30 % höher als unsere. Allerdings beginnen wir erst jetzt, aktiv auf Investoren zuzugehen, und natürlich müssen wir auch operative Kontinuität zeigen. In dieser Hinsicht sind wir der Meinung, dass es ein erhebliches Aufwärtspotenzial gibt.

Das Investor Magazin: Wie sehen denn die nächsten Schritte aus?

Operativ werden wir die Erhöhung der Gasproduktion in Usbekistan vorantreiben und darüber hinaus im Herbst mit dem Bau unserer ersten LNG-Anlage in Kasachstan beginnen. Wir planen, ein operatives Update zu unserem Gasgeschäft in Usbekistan zu veröffentlichen, bevor die Zahlen für das zweite Quartal publiziert werden. Die Quartalszahlen werden etwa Mitte August veröffentlicht.

Investor Magazin: Vielen Dank für das Gespräch!

Die Aktie von Condor Energies wird an den Börsen in Toronto (TSX, Kürzel: CDR) und Frankfurt (ISIN: CA20676A1084) gehandelt.

Graphiken/Tabellen/Bilder: Das Investor Magazin, Condor Energies

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Wirtschaft

Vanadium: Der unterschätzte Gewinner der Energiewende!

Vanadium-Aktien stehen normalerweise nicht im Mittelpunkt der Berichterstattung. Dabei ist das Metall hochgefragt und geopolitisch umkämpft. Der Ausbau der Solar- und Windkraftindustrie macht Energiespeicher begehrter. Hier sind Vanadium Flow Batterien ein immer beliebterer Speicher. Das australische Unternehmen Vanadium Resources arbeitet daran, die nächste Mine in Südafrika zu bauen.

Erneuerbare Energien bleiben auf dem Vormarsch. Überall auf der Welt werden Wind- und Solarparks ausgebaut. Das Geschäft lohnt sich vor allem dort, wo der Wind weht oder die Sonne scheint. In den USA war lange Jahre Kalifornien der Vorreiter, wenn es um Solarparks geht. Glaubt man den Analysten, werden die Westküstler aber diesen Spitzenplatz noch dieses Jahr an Texas verlieren. In dem Bundesstaat im Süden, eigentlich bekannt für seine Öl-Barone und Cowboy-Hüte, entstehen Solarparks en masse. Insgesamt hat sich die Solarkapazität in den USA binnen 10 Jahren verachtfacht. Kalifornien baute 2023 seine Kapazität um 15 Prozent aus, in Texas legte diese sogar um 37 Prozent zu, wie die Non-Profit-Organisation Climate Central berichtet. In Sachen Wind hat Texas sogar schon 2023 die Spitzenposition erobert.

Vor einem Jahrzehnt hätte wohl kaum niemand geglaubt, dass der konservative Staat führend im Bereich der Erneuerbaren Energien sein wird. Aber wo sich Geld verdienen lässt, spielen andere Faktoren eine geringere Rolle. Weltweit sind die USA mit diesem rasanten Wachstum aber noch lange nicht in der Spitzenposition. In China wurden 2023 mehr neue Kapazitäten gebaut als in den vergangenen 20 Jahren in den Vereinigten Staaten.

Fakt ist: Mit dem Wachstum der Sonnen- und Windenergie steigt in den USA wie auch in China steigt der Bedarf an Energiespeichern im Industriemaßstab deutlich. Und hier kommt Vanadium ins Spiel. Denn durch Vanadium Flow Batterien kann die gewonnene Energie zwischengespeichert werden, um sie dann ins Netz zu speisen, wenn sie benötigt wird. Damit wird der größte Nachteil der Sonnen- und Windenergie obsolet gemacht.

Vanadium ist zwar kein seltenes Metall, aber im ökonomisch sinnvollen Maßstab gibt es nur wenige ausbeutbare Vorkommen. Zudem dominieren Russland und China den Markt. 78 Prozent der Weltproduktion stammt aus diesen beiden Ländern. In Zeiten der Deglobalisierung und des Handelskriegs zwischen den Großmächten wird Vanadium somit ein begehrter Rohstoff. Die Europäische Union und die USA haben auch deshalb Vanadium in ihre Liste der kritischen Metalle aufgenommen.

Weltweit werden derzeit nur wenige Vorkommen entwickelt. Weit gekommen ist dabei bereits Vanadium Resources (ASX: VR8, DAX:TR3). Das australische Unternehmen hat das Vorkommen Steelpoortdrift nordöstlich von Johannesburg (Südafrika) bereits fast bis zur Minenbaureife entwickelt. Aktuell arbeitet das Unternehmen an der Finanzierung des Minenbaus. Dafür konnte man bereits mit drei Unternehmen sogenannte Meomorandum of Understanding für den Kauf des Vanadiums abschließen. Wenn aus diesen MOU verbindliche Verträge werden, wird das australische Unternehmen bereits seine komplette Produktion aus der Phase I seiner geplanten Vanadium-Produktion verkauft haben. Dies zeigt das große Interesse der Industrie an dem Produkt. Zudem verhandelt Vanadium Resources mit weiteren Unternehmen über Abnahmevereinbarungen. Mit dabei sind Firmen aus China, Korea, Japan und Europa.

Steelpoortdrift ist übrigens eines der größten und hochgradigsten Vanadium-Vorkommen der Welt. Dieses Jahr will Vanadium Resources die Absichtserklärungen in bindende Verträge ummünzen, um damit die Grundlagen für die Finanzierung des Minenbaus zu schaffen. Der Net Present Value (NPV) des Projekts kommt laut der vorliegenden Machbarkeitsstudie (Definitive Feasibility Study, DFS) auf 1,212 Mrd. US-Dollar. Das ist ein Vielfaches der aktuellen Börsenbewertung von Vanadium Resources, die derzeit bei rund 30 Mio. australischen Dollar liegt. Dem steht ein möglicher Minenbetrieb über mindestens 25 Jahre entgegen, der jedes Jahr einen Free Cashflow von 152 Mio. US-Dollar liefern soll. Die Ressource selbst könnte bei dem geplanten Abbautempo 180 Jahre lang abgebaut werden. Der IRR nach Steuern beträgt im Branchenvergleich hohe 42 Prozent.

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Möchten Sie auf dem Laufenden gehalten werden über interessante Nebenwerte-Aktien? Oder zu Vanadium Resources? Dann lassen Sie sich in unseren Verteiler eintragen mit dem Stichwort: Nebenwerte bzw. Vanadium Resources. Einfach per Email an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu

Vanadium Resources
ISIN: AU0000053522
WKN: A2PPPU
vr8.global/
Land: Australien / Südafrika

Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit der Vanadium Resources Ltd existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von Vanadium Resources Ltd. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Vanadium Resources Ltd können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Informationen zu den Unternehmensrisiken können der Investor Relations-Webseite von Vanadium Resources Ltd abgerufen werden: vr8.global/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Verfasste Artikel können vor der Veröffentlichung Vanadium Resources Ltd vorgelegt worden sein, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie „können“, „werden“, „sollten“, „könnten“, „erwarten“, „planen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“ oder „potenziell“ oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen des Autors wider und basieren auf Informationen, die dem Autor zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die der Autor für vernünftig hält, kann den Lesern nicht versichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Dr. Reuter Investor Relations ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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Cardiol Therapeutics veröffentlicht positive Topline-Daten aus seiner Phase-II-Pilotstudie MAvERIC zur Beurteilung von CardiolRx(TM) bei wiederkehrender Perikarditis

– Die Verabreichung von CardiolRx führte zu einer deutlichen Abnahme der durch die Perikarditis verursachten Schmerzen (primärer Wirksamkeitsendpunkt)

– CardiolRx führte nachweislich zu einer Abschwächung der Entzündung bei Patienten mit einem erhöhten CRP-Wert

– 89 % der Patienten wurden in die Erweiterungsphase der Studie übernommen

Toronto, Ontario – 13. Juni 2024 / IRW-Press / Cardiol Therapeutics Inc. (NASDAQ: CRDL) (TSX: CRDL) (Cardiol oder das Unternehmen), ein Biowissenschaftsunternehmen im klinischen Stadium, das auf die Erforschung und klinische Entwicklung von antiinflammatorischen und antifibrotischen Therapeutika für die Behandlung von Herzerkrankungen spezialisiert ist, hat heute die über acht (8) Wochen erhobenen klinischen Daten aus seiner offenen Phase-II-Pilotstudie MAvERIC zur Beurteilung der Wirkung von CardiolRx bei Patienten mit einer symptomatischen rezidivierenden (wiederkehrenden) Perikarditis veröffentlicht. Die Daten lieferten den Nachweis für eine deutliche Verringerung des primären Wirksamkeitsendpunkts der von den Patienten subjektiv empfundenen Perikarditis-Schmerzen am Ende des 8-wöchigen Behandlungszeitraums (TP) sowie für eine Normalisierung der Entzündung – gemessen anhand des C-reaktiven Proteins (CRP) – bei 80 % der Patienten mit einem erhöhten CRP-Wert zu Beginn der Behandlung (Baseline).

Es freut uns ganz besonders, die Daten zum primären Endpunkt aus der Pilotstudie MAvERIC bekanntgeben zu können. Anhand dieser Daten konnte gezeigt werden, dass die orale Verabreichung unseres Kleinmoleküls CardiolRx zu einer deutlichen Abnahme der Schmerzen und Entzündungen in Zusammenhang mit der Perikarditis geführt hat. Die Größenordnung dieser Abnahme war in bemerkenswerter Weise mit jenen Veränderungen vergleichbar, die nach Verabreichung einer immunsuppressiven Therapie mit Biologika, welche üblicherweise in der Drittlinienbehandlung bei einer rezidivierenden Perikarditis zum Einsatz kommt, berichtet wurden, erläutert David Elsley, President und Chief Executive Officer von Cardiol Therapeutics. Aufgrund der klinisch bedeutsamen Wirkung von CardiolRx auf das Schlüsselsymptom dieser stark belastenden Erkrankung gehen wir nun davon aus, dass die Gesamtheit der Daten aus der Pilotstudie MAvERIC für den Übergang zu einer Phase-III-Studie zu CardiolRx sprechen wird, mit der wir unser Ziel erreichen wollen, Tausenden von Perikarditis-Patienten eine leichter zugängliche und nicht immunsuppressive Therapieoption zu bieten.

In die Pilotstudie MAvERIC wurden 27 Patienten aufgenommen, bei denen eine symptomatische rezidivierende Perikarditis diagnostiziert wurde. Jeder Patient wies eine hohe Krankheitslast auf, die sich in einem vom Perikarditis-Patienten angegebenen Schmerz-Score von durchschnittlich 5,8 von 10 in der Baseline, sowie in der Anzahl der vorangegangenen Perikarditis-Episoden äußerte (9 Patienten bzw. 33 % hatten 2 vorangegangene Episoden; 9 Patienten bzw. 33 % hatten 3 solcher Episoden; 4 Patienten bzw. 15 % hatten 4 Episoden; und 5 Patienten bzw. 19 % mehr als 4 Episoden).

Hier eine Zusammenfassung der Topline-Ergebnisse:

– Der primäre Endpunkt der von den Perikarditis-Patienten subjektiv empfundenen Schmerzen auf einer elfstufigen numerischen Bewertungsskala (NRS) ergab eine durchschnittliche Abnahme um 3,7 Punkte, von einem Wert von 5,8 in der Baseline (Bereich zwischen 4 und 10) zu einem Wert von 2,1 (Bereich zwischen 0 und 6) nach 8 Wochen. Die NRS ist ein validiertes Instrument, das zur Beurteilung der vom Perikarditis-Patienten selbst angegebenen Schmerzen verwendet wird. Null bedeutet überhaupt keine Schmerzen, wohingegen der Höchstwert von 10 für stärkste vorstellbare Schmerzen steht.

– Bei acht von zehn Patienten (80 %) mit einem CRP-Wert 1 mg/dl in der Baseline hatte sich der CRP-Wert ( 0,5 mg/dl) nach 8 Wochen normalisiert. Der durchschnittliche CRP-Wert ging von 5,7 mg/dl zu Behandlungsbeginn auf 0,3 mg/dl nach 8 Wochen zurück. Das C-reaktive Protein (CRP) ist ein häufig verwendeter klinischer Entzündungsmarker und wird in Kombination mit dem NRS-Score in der Klinik zur Beurteilung des klinischen Ansprechens und zur Bestimmung eines Rezidivs verwendet.

– Neunundachtzig Prozent der Patienten (24/27) wechselten vom Behandlungszeitraum (TP) in die Erweiterungsphase (EP) der Studie über, die als zusätzlicher 18-wöchiger Behandlungszeitraum mit CardiolRx im Anschluss an die TP definiert wird.

– CardiolRx hat sich als sicher und im Allgemeinen gut verträglich erwiesen.

Studiendesign der Pilotstudie MAvERIC

Im Rahmen der laufenden Pilotstudie MAvERIC wird die Wirkung von CardiolRx anhand von 27 erwachsenen Studienteilnehmern ( 18 Jahre) mit einer symptomatischen wiederkehrenden Perikarditis ( 2 Rezidive), mit oder ohne erhöhtem CRP-Wert, an acht klinischen Studienstandorten in den Vereinigten Staaten untersucht. Als Studienleiter verantwortlich zeichnet Allan L. Klein, MD, der Direktor des Center of Pericardial Diseases und Professor für Medizin am Heart and Vascular Institute der Cleveland Clinic. Das Studiendesign umfasst einen 8-wöchigen Behandlungszeitraum (TP), gefolgt von einer 18-wöchigen Erweiterungsphase (EP). Perikarditis-Patienten mit Schmerzen in der Brust und einem Schmerz-Score von 4 auf der NRS-Skala, in Kombination mit entweder einem erhöhten CRP-Wert ( 1mg/dl) oder Anzeichen einer Entzündung des Perikards, die mit Hilfe der kardialen Bildgebung festgestellt wurde, wurden in die Studie aufgenommen. CardiolRx wird einer stabil dosierten Basistherapie zur Behandlung der rezidivierenden Perikarditis (nicht-steroidale Antirheumatika, Kolchizin oder Kortikosteroide, in beliebiger Kombination) hinzugefügt. In den ersten 10 Tagen des TP wird CardiolRx zweimal täglich auf 10 mg/kg bzw. auf die zulässige Höchstdosis auftitriert. Während des TP erhalten die Patienten weiterhin ihre Basistherapie zur Behandlung der rezidivierenden Perikarditis, werden dann aber während der EP davon entwöhnt, um ein Wiederkehren der Perikarditis beurteilen zu können. Der primäre Endpunkt für die Wirksamkeit ist die Veränderung der von den Perikarditis-Patienten selbst angegebenen Schmerzen zwischen dem Ausgangswert und dem Wert nach 8 Wochen anhand einer numerischen Bewertungsskala (NRS). Zu den sekundären Endpunkten zählen der Schmerz-Score auf der NRS-Skala nach 26 Wochen sowie kein Wiederauftreten der Perikarditis während der EP. Zu den sekundären CRP-Endpunkten von Interesse zählen die Veränderung von der Baseline bis 26 Wochen danach, und bei Patienten mit einem CRP-Wert 1 mg/dl in der Baseline die Zeit bis zur Normalisierung des CRP-Werts, sowie der Prozentsatz der Patienten mit einer Normalisierung des CRP-Werts sowohl nach 8 als auch nach 26 Wochen.

Rezidivierende Perikarditis

Bei der rezidivierenden Perikarditis handelt es sich um eine Entzündung des Perikards (die Membran bzw. der Beutel, der das Herz umgibt) im Anschluss an eine erste Episode (häufig infolge einer Virusinfektion). Bei den Patienten kann es mehrmals zu solchen Krankheitsrückfällen kommen. Zu den Symptomen zählen lähmende Brustschmerzen, Kurzatmigkeit und starke Müdigkeit, die zu körperlichen Einschränkungen, einer verminderten Lebensqualität, Besuchen in der Notaufnahme sowie Krankenhausaufenthalten führen. Erhebliche Ansammlungen von Perikardflüssigkeit und Vernarbungen können eine lebensbedrohliche Verengung des Herzens nach sich ziehen. Die einzige von der FDA zugelassene Therapie bei der rezidivierenden Perikarditis gibt es erst seit dem Jahr 2021. Sie ist teuer und kommt hauptsächlich als sogenannte Drittlinienintervention zum Einsatz. Die Zahl der Patienten in den Vereinigten Staaten, bei denen mindestens ein Krankheitsrückfall auftritt, wird auf 38.000 pro Jahr geschätzt. Noch immer leiden rund 60 % der Patienten mit mehreren Krankheitsrückfällen (>1) länger als zwei Jahre unter Symptomen, ein Drittel ist sogar nach fünf Jahren noch beeinträchtigt. Bei einem Krankenhausaufenthalt aufgrund einer rezidivierenden Perikarditis beträgt die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus oft 6 bis 8 Tage und die geschätzten Kosten pro Aufenthalt liegen in den Vereinigten Staaten zwischen 20.000 und 30.000 Dollar.

Über Cardiol Therapeutics

Cardiol Therapeutics Inc. (NASDAQ: CRDL) (TSX: CRDL) ist ein Biowissenschaftsunternehmen im klinischen Stadium, das sich der Erforschung und klinischen Entwicklung von antiinflammatorischen und antifibrotischen Therapeutika zur Behandlung von Herzerkrankungen widmet. Der führende niedermolekulare Wirkstoffkandidat des Unternehmens, CardiolRx (Cannabidiol), wird als orale Lösung pharmazeutisch hergestellt und befindet sich im klinischen Entwicklungsstadium für den Einsatz in der Behandlung von Herzerkrankungen. Cannabidiol hemmt bekanntermaßen die Aktivierung des Inflammasom-Signalweges – eines intrazellulären Prozesses, von dem bekannt ist, dass er eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und beim Fortschreiten von Entzündungen und Fibrose in Verbindung mit Myokarditis, Perikarditis und Herzinsuffizienz spielt.

Cardiol hat von der United States Food and Drug Administration (US FDA) eine IND-Genehmigung für ein neues Prüfpräparat zur Durchführung von klinischen Studien erhalten, in denen die Wirksamkeit und Sicherheit von CardiolRx bei zwei Erkrankungen des Herzens beurteilt werden soll: (i) eine offene multizentrische Phase-II-Pilotstudie zur rezidivierenden Perikarditis (die MAvERIC-Pilotstudie; NCT05494788), einer entzündlichen Erkrankung des Herzbeutels, die mit Symptomen wie lähmenden Brustschmerzen, Kurzatmigkeit und starker Müdigkeit einhergeht und zu körperlichen Einschränkungen, einer verminderten Lebensqualität, Besuchen in der Notaufnahme sowie Krankenhausaufenthalten führt; und (ii) eine multinationale, randomisierte, doppelblinde und placebokontrollierte Phase-II-Studie (die ARCHER-Studie; NCT05180240) zur akuten Myokarditis, die als wichtiger Auslöser einer akuten und fulminanten Herzinsuffizienz bei jungen Erwachsenen gilt und die Hauptursache für den plötzlichen Herztod bei Menschen unter 35 Jahren darstellt. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat CardiolRx den Status eines Orphan-Arzneimittels für seltene Krankheiten für die Behandlung von Perikarditis, einschließlich rezidivierender Perikarditis, erteilt.

Cardiol entwickelt auch CRD-38 eine neuartige, subkutan verabreichte Arzneimittelformulierung von Cannabidiol, die zur Verwendung bei Herzinsuffizienz, eine der führenden Ursachen für Tod und Krankenhausaufenthalte in den Industrieländern, die in den USA jährlich Gesundheitskosten in Höhe von über 30 Milliarden Dollar verursacht, bestimmt ist.

Nähere Informationen über Cardiol Therapeutics erhalten Sie unter cardiolrx.com.

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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Alle Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, die sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen Cardiol glaubt, erwartet oder annimmt, dass sie in der Zukunft eintreten werden, können oder könnten, sind zukunftsgerichtete Informationen. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen können sich unter anderem auf Aussagen beziehen über: den Schwerpunkt des Unternehmens auf die Entwicklung entzündungshemmender und antifibrotischer Therapien zur Behandlung von Herzerkrankungen, die molekularen Ziele und den Wirkmechanismus der Produktkandidaten des Unternehmens, die geplanten klinischen Studien und Studienaktivitäten des Unternehmens und die mit diesen Aktivitäten verbundenen Zeitpläne, einschließlich des primären Wirksamkeitsendpunkts und der sekundären Endpunkte, den Plan des Unternehmens, die Entwicklung von CRD-38, einer neuartigen subkutanen Formulierung von Cannabidiol für den Einsatz bei Herzinsuffizient, voranzutreiben und die Erwartung des Unternehmens, dass die Gesamtheit der MAvERIC-Pilotdaten den Übergang zu einer Phase-III-Studie von CardiolRx unterstützen wird. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die aktuellen Erwartungen oder Überzeugungen von Cardiol wider, die auf den derzeit verfügbaren Informationen beruhen und basieren auf bestimmten Annahmen und unterliegen einer Vielzahl von bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückten oder implizierten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, und sind keine Garantie für zukünftige Leistungen (und sollten auch nicht als solche angesehen werden). Zu diesen Risiken und Ungewissheiten und anderen Faktoren gehören die Risiken und Ungewissheiten, die im Jahresbericht des Unternehmens auf Formblatt 20-F aufgeführt sind, der am 1. April 2024 bei der U.S. Securities and Exchange Commission und den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden eingereicht wurde, sowie die Risiken und Ungewissheiten im Zusammenhang mit der Produktvermarktung und den klinischen Studien. Darüber hinaus hängt die Entscheidung, mit einer Phase-III-Studie fortzufahren, von den vollständigen Ergebnissen der Phase-II-MAVERIC-Pilotstudie und der behördlichen Genehmigung ab. Die Daten aus der Studie sind nicht notwendigerweise indikativ für die Ergebnisse zukünftiger Phase-III-Studien, die möglicherweise durchgeführt werden. Diese Annahmen, Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren sollten sorgfältig geprüft werden, und Investoren sollten sich nicht übermäßig auf die zukunftsgerichteten Informationen verlassen, und solche Informationen sind möglicherweise für andere Zwecke nicht geeignet. Alle zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich nur auf das Datum dieser Pressemitteilung und Cardiol lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, solche zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, die geltenden Wertpapiergesetze verlangen dies.

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Wirtschaft

Generation Uranium beauftragt APEX Geoscience Ltd. mit der technischen Beratung beim Ausbau des Uranprojekts Yath

Vancouver, British Columbia, Kanada, 13. Juni 2024 / IRW-Press / Generation Uranium Inc. (das Unternehmen oder Generation), (TSXV: GEN) (OTCQB: GENRF) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit der Firma APEX Geoscience Ltd. (APEX) eine Beratungsvereinbarung (die Vereinbarung) zur Erbringung von geologischen Beratungsleistungen in Zusammenhang mit dem Uranprojekt Yath (Yath) im kanadischen Territorium Nunavut unterzeichnet hat.

Vereinbarungsgemäß wird APEX alle noch ausstehenden Explorationsgenehmigungsanträge für ein bevorstehendes Diamantbohrprogramm im Projekt Yath zum Abschluss bringen. Dazu zählt unter anderem die Erstellung von Antragsformularen und Zusatzdokumenten für die Einreichung bei der Nunavut Planning Commission, beim Nunavut Impact Review Board und bei der Kivalliq Inuit Association. APEX wird auch die Nachbereitungsarbeiten im Anschluss an die Einreichung der Explorationsgenehmigungsanträge übernehmen, wie etwa die Beantwortung von Kommentaren im Rahmen der öffentlichen Begutachtung, die Kommunikation mit den Regierungsbehörden und die Durchführung der notwendigen Antragsänderungen.

Darüber hinaus wird APEX die bereits vorliegenden Explorationsdaten aus dem Projekt Yath überprüfen und Vorschläge für die erforderliche Bodenaufbereitung zur Auswahl von Bohrzielen für die geplante Diamantbohrkampagne unterbreiten.

Im Zuge früherer obertägiger Probenahmen durch die Firma Pan Ocean Oil Ltd. im Jahr 1981 wurden in Lesesteinen an der Oberfläche Uranwerte von 9,81 %, 3,95 % und 2,14 % U3O8 ermittelt. Im Rahmen von Feldarbeiten der Firma Kivalliq Energy in jüngerer Zeit zwischen 2010 und 2012 wurden 14 Gesteinsproben entnommen, vorwiegend entlang von Verwerfungslinien und Beckendiskordanzen, die U3O8-Werten zwischen 1 % und 5 % aufwiesen. Auffällige Konzentrationen hochgradig mineralisierter Proben, die mit regionalen Verwerfungslinien übereinstimmen (nachgewiesen durch eine Linienseismik aus dem Jahr 2012 mit Hinweis auf einen VGR-Trend), bestätigen die Ergebnisse aus den 1970er und 1980er Jahren und unterstreichen das enorme Potenzial für eine Uranmineralisierung innerhalb der Zone.

Wir können es kaum erwarten, im Vorfeld unserer Diamantbohrungen bei Yath dieses geologische Kooperationsprojekt mit APEX in Angriff zu nehmen, so Anthony Zelen, President und Chief Executive Officer von Generation. Diese Partnerschaft ist ein bedeutender Meilenstein für unser Unternehmen und unterstreicht unser Bekenntnis zu einer innovativen Exploration und einer nachhaltigen Erschließung. Gemeinsam werden wir das Potenzial des Uranprojekts Yath so weit wie möglich ausschöpfen und den Grundstein für eine neue Ära mit besten Aussichten auf Wachstum und Entdeckungen legen.

Zusätzliche Informationen zu Yath und anderen Projekten des Unternehmens finden Sie in unserer Investorenpräsentation und auf unserer Webseite.

Weiterführende Informationen erhalten Sie über

Anthony Zelen
President und Chief Executive Officer
Admin@generationuranium.com
778-388-5258

Über Generation Uranium

Geschäftsschwerpunkt des auf natürliche Ressourcen spezialisierten Unternehmens ist die Exploration und Erschließung von Mineralkonzessionen. Das Unternehmen ist zu 100 % am Uranprojekt Yath im Territorium Nunavut beteiligt.

Über APEX Geoscience Ltd.

APEX ist eine unabhängige Full-Service-Geoberatungsfirma in Privatbesitz, die ihre internationalen Kunden zeitnah mit hochwertigen und kostengünstigen Beratungsleistungen im geologischen Bereich unterstützt. Das Leistungsangebot des APEX-Teams reicht von gelegentlichen Projektarbeiten bis hin zum kompletten Projektmanagement einschließlich Ressourcenschätzung und geologischer Modellierung.

Qualifizierter Sachverständiger

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Kristopher J. Raffle, P.Geo. (B.C.), Direktor und Berater von APEX Geoscience Ltd. aus Edmonton, AB, einem Berater des Unternehmens und einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects geprüft und genehmigt. Herr Raffle hat die veröffentlichten Daten verifiziert, was eine Überprüfung der Probenahme-, Analyse- und Testdaten beinhaltet, die den hier enthaltenen Informationen und Meinungen zugrunde liegen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf zukünftige Ereignisse oder zukünftige Leistungen beziehen und die aktuellen Erwartungen und Annahmen des Managements widerspiegeln. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Annahmen und Informationen, die dem Unternehmen derzeit zur Verfügung stehen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass diese zukunftsgerichteten Aussagen weder Versprechungen noch Garantien darstellen und Risiken und Ungewissheiten unterliegen, die dazu führen können, dass die zukünftigen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen. Dazu zählen unter anderem Marktbedingungen, die Verfügbarkeit von Finanzmitteln, die tatsächlichen Ergebnisse der Explorations- und sonstigen Aktivitäten des Unternehmens, Umweltrisiken, zukünftige Metallpreise, Betriebsrisiken, Unfälle, arbeitsrechtliche Probleme, Verzögerungen bei der Erlangung von behördlichen Genehmigungen und Zulassungen sowie andere Risiken in der Bergbaubranche. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung werden durch diese Warnhinweise und jene in unseren kontinuierlichen Offenlegungsunterlagen, die auf SEDAR unter www.sedar.com verfügbar sind, eingeschränkt. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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