Wirtschaft

Wirtschaftskriminalität 2026: Warum Unternehmen professionelle Ermittlungsstrukturen stärker denn je benötige

Wirtschaftskriminalität, Deepfakes und interne Betrugsfälle nehmen zu. Warum professionelle Ermittlungen für Unternehmen heute wichtiger sind denn je.

BildZwischen Deepfake-Betrug, Datenabfluss und internen Manipulationen: Unternehmen stehen vor neuen Risiken Die Anforderungen an Unternehmen verändern sich rasant. Während wirtschaftlicher Druck, Digitalisierung und internationale Vernetzung weiter zunehmen, steigen gleichzeitig auch die Risiken durch Wirtschaftskriminalität, interne Pflichtverletzungen und gezielte Täuschungshandlungen. Immer häufiger sehen sich Geschäftsführer, Compliance-Abteilungen, Investoren oder Kanzleien mit Situationen konfrontiert, in denen ein bloßer Verdacht innerhalb kurzer Zeit erhebliche wirtschaftliche, juristische und mediale Folgen auslösen kann.

Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich um klassische Delikte wie Diebstahl oder Spesenbetrug. Vielmehr beobachten Ermittler heute eine deutliche Zunahme komplexer Verdachtslagen. Dazu gehören unter anderem:

* interne Datenabflüsse vor Arbeitgeberwechseln,
* manipulierte Krankmeldungen,
* Verstöße gegen Compliance-Richtlinien,
* Wettbewerbsverstöße,
* internationale Betrugsstrukturen,
* gezielte Täuschungen im Bewerbungsprozess,
* Social-Engineering-Angriffe,
* digitale Manipulationen,
* sowie KI-gestützte Betrugsformen wie Deepfakes.

Vor allem mittelständische Unternehmen unterschätzen nach Ansicht vieler Experten noch immer die Geschwindigkeit, mit der aus einem scheinbar kleinen Verdachtsmoment ein ernsthaftes Unternehmensrisiko entstehen kann.

Die tatsächlichen Schäden entstehen oft erst später

In der öffentlichen Wahrnehmung wird Wirtschaftskriminalität häufig ausschließlich mit dem unmittelbaren finanziellen Schaden verbunden. In der Praxis zeigt sich jedoch regelmäßig ein anderes Bild. Denn oftmals entstehen die größten Probleme erst durch eine verspätete Reaktion, fehlende Beweissicherung oder interne Fehlentscheidungen.

Wenn Hinweise zu spät erkannt werden, Beweise verloren gehen oder sensible Situationen unkoordiniert behandelt werden, drohen nicht selten:

* erhebliche Reputationsschäden,
* interne Eskalationen,
* Vertrauensverlust innerhalb des Unternehmens,
* Konflikte mit Geschäftspartnern,
* Haftungsfragen für Verantwortliche,
* arbeitsrechtliche Probleme,
* oder langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen.

Besonders kritisch wird dies in sensiblen Unternehmenslagen, in denen bereits die Existenz eines Verdachts wirtschaftliche Auswirkungen haben kann. Gerade bei Führungskräften, leitenden Mitarbeitern oder strategisch wichtigen Abteilungen kann ein unprofessioneller Umgang mit Verdachtsmomenten schnell zu massiven Folgeschäden führen.

Wirtschaftskriminalität wird zunehmend professioneller

Parallel dazu verändern sich auch die Methoden der Täter. Viele Delikte werden heute deutlich strukturierter, internationaler und digitaler durchgeführt als noch vor einigen Jahren. Täter agieren arbeitsteilig, nutzen verschlüsselte Kommunikationswege oder verschleiern Vermögensstrukturen gezielt über mehrere Länder hinweg.

Hinzu kommt die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz. Deepfake-Technologien ermöglichen mittlerweile täuschend echte Video- oder Sprachmanipulationen. Gleichzeitig nutzen Täter soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und digitale Plattformen immer professioneller zur Informationsbeschaffung oder Manipulation.

Dadurch entstehen neue Herausforderungen für Unternehmen:
Wie lassen sich Verdachtsmomente sauber prüfen?
Welche Maßnahmen sind rechtlich zulässig?
Wie können Informationen gerichtsfest dokumentiert werden?
Und wie verhindert man, dass interne Ermittlungen selbst zum Risiko werden?

Moderne Ermittlungsarbeit hat sich grundlegend verändert

Die Arbeit professioneller Wirtschaftsdetekteien unterscheidet sich heute deutlich von dem Bild, das viele Menschen noch aus Filmen oder klassischen Privatdetektiv-Klischees kennen. Moderne Ermittlungsarbeit basiert zunehmend auf strukturierten Analysen, digitalen Recherchen, rechtlicher Sensibilität und nachvollziehbarer Dokumentation.

Observationen stellen zwar weiterhin einen wichtigen Bestandteil vieler Ermittlungen dar. Gleichzeitig gewinnen jedoch andere Bereiche massiv an Bedeutung:

* Open Source Intelligence (OSINT),
* digitale Spurenauswertung,
* Hintergrundermittlungen,
* Compliance-Prüfungen,
* internationale Netzwerkrecherchen,
* Social-Media-Analysen,
* Beweissicherung,
* sowie strategische Risikobewertungen.

Insbesondere Unternehmen erwarten heute nicht nur Informationen, sondern belastbare Entscheidungsgrundlagen. Ermittlungen müssen deshalb nachvollziehbar, diskret und juristisch verwertbar dokumentiert werden.

Zusammenarbeit mit Kanzleien und Compliance-Abteilungen nimmt zu

Auffällig ist zudem die zunehmende Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsdetekteien, Rechtsanwaltskanzleien und Compliance-Verantwortlichen. Während früher häufig erst nach Eintritt eines Schadens reagiert wurde, setzen viele Unternehmen inzwischen deutlich früher auf externe Unterstützung.

Der Grund dafür liegt auf der Hand:
Verdachtslagen müssen häufig schnell bewertet werden. Gleichzeitig darf dabei weder die Verhältnismäßigkeit noch die spätere Verwertbarkeit möglicher Erkenntnisse gefährdet werden.

Professionelle Ermittlungsstrukturen helfen Unternehmen deshalb nicht nur bei der Aufklärung von Sachverhalten, sondern zunehmend auch bei:

* Risikoanalysen,
* internen Untersuchungen,
* Präventionsmaßnahmen,
* der strukturierten Aufarbeitung sensibler Vorfälle,
* sowie der Vorbereitung juristischer Schritte.

Internationale Ermittlungen gewinnen an Bedeutung

Durch globale Geschäftsstrukturen und internationale Kommunikationswege spielen grenzüberschreitende Ermittlungen ebenfalls eine immer größere Rolle. Vermögenswerte werden international verschoben, Beteiligte befinden sich in unterschiedlichen Ländern und digitale Spuren enden häufig nicht an nationalen Grenzen.

Dadurch steigen die Anforderungen an Erfahrung, Netzwerke und lokale Kenntnisse erheblich. Internationale Ermittlungen erfordern nicht nur sprachliche und kulturelle Kompetenz, sondern auch belastbare Partnerstrukturen vor Ort.

Die World Association of Detectives (WAD) zählt hierbei zu den bekanntesten internationalen Netzwerken professioneller Ermittlungsdienstleister und ermöglicht Kooperationen in zahlreichen Ländern weltweit.

Auch die mediale Bedeutung nimmt zu

Parallel dazu wächst das öffentliche Interesse an professioneller Ermittlungsarbeit. Fälle rund um Anlagebetrug, Cybercrime, Deepfake-Manipulationen oder interne Wirtschaftskriminalität stehen zunehmend im Fokus der Medien.

Dadurch verändert sich zugleich die Rolle moderner Wirtschaftsdetekteien. Neben der klassischen Ermittlungsarbeit treten heute verstärkt:

* Prävention,
* Risikobewertung,
* Experteneinschätzungen,
* sowie die verständliche Einordnung komplexer Sachverhalte
in den Vordergrund.

Unternehmen suchen dabei nicht nur nach Ermittlern, sondern zunehmend nach erfahrenen Ansprechpartnern, die komplexe Risiken strukturiert bewerten und professionell begleiten können.

Vertrauen, Diskretion und Struktur werden zum entscheidenden Faktor

Gerade in sensiblen Unternehmenslagen zeigt sich, dass professionelle Ermittlungen weit mehr sind als reine Informationsbeschaffung. Vielmehr geht es darum, Risiken frühzeitig zu erkennen, wirtschaftliche Schäden zu begrenzen und belastbare Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.

Diskretion, Erfahrung, strukturierte Vorgehensweisen und eine gerichtsfeste Dokumentation gewinnen deshalb immer stärker an Bedeutung.

Die Detektei Detegere ist auf wirtschaftskriminologische Ermittlungen, Compliance-Untersuchungen, internationale Recherchen und die professionelle Aufklärung sensibler Verdachtslagen spezialisiert. Das Unternehmen arbeitet national und international für Firmen, Kanzleien, Investoren sowie Privatmandanten und unterstützt bei der strukturierten Aufarbeitung komplexer Sachverhalte.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Detektei Detegere
Herr Oliver Peth
Emmy-Noether-Str. 5
63755 Alzenau
Deutschland

fon ..: +491702481278
web ..: https://www.detektei-detegere.com
email : oliver.peth@kriminalistik.info

Kurzporträt (Oliver Peth)
Oliver Peth ist Kriminalist, Profiler und Betrugsexperte. Er unterstützt Unternehmen, Kanzleien und Versicherungen bei der Aufklärung von Wirtschaftskriminalität – von Lohnfortzahlungs- und Versicherungsbetrug bis zu digitalen Betrugsformen wie SEO-Fraud, Fake-Leads und Performance-Manipulation. Sein Schwerpunkt liegt auf diskreter, strukturierter und rechtssicherer Beweisführung – kombiniert aus kriminalistischer Methodik, OSINT und digitaler Analyse.
Firmenporträt (Detektei Detegere)
Die Detektei Detegere – Privat Investigation Service ist eine auf Wirtschaftskriminalität spezialisierte Detektei mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet. Das Team unterstützt Unternehmen, Versicherungen und Rechtsanwälte bei der professionellen Beweisbeschaffung, Risikoaufklärung und Prävention – national wie international. Detektei Detegere verbindet klassische Ermittlungsarbeit mit OSINT, digitaler Forensik und praxiserprobten Abläufen, um Verdachtslagen effizient zu prüfen und Ergebnisse gerichtsfest zu dokumentieren – stets mit höchster Diskretion.

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Pflege-Portal.com startet als neue digitale Infrastruktur für die Pflegebranche in Deutschland

Neue Pflegeplattform Pflege-Portal.com geht bundesweit an den Start

BildHamburg, 08. Mai 2026 – Mit dem offiziellen Launch von Pflege-Portal.com startet eine neue digitale Plattform, die den deutschen Pflegemarkt umfassend modernisieren und zentral vernetzen soll. Anders als klassische Branchenverzeichnisse oder reine Vermittlungsseiten verfolgt Pflege-Portal.com einen deutlich größeren Ansatz: Das Portal verbindet digitale Sichtbarkeit, Pflegevermittlung, Informationsangebote, Reichweite, Services und moderne Plattformtechnologie in einem zentralen System.

Ziel der Plattform ist es, Pflegebedürftigen, Angehörigen, Pflegeeinrichtungen und Gesundheitsdienstleistern einen zeitgemäßen digitalen Zugang zu Pflegeangeboten und relevanten Informationen zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen Anbieter aus der Pflegebranche bessere Möglichkeiten erhalten, ihre Leistungen sichtbar zu präsentieren und digital neue Reichweite aufzubauen.

„Der Pflegemarkt gehört zu den wichtigsten gesellschaftlichen Bereichen in Deutschland, arbeitet digital jedoch vielerorts noch mit Strukturen aus einer anderen Zeit“, erklärt das Team hinter Pflege-Portal.com. „Wir wollen Pflege digital einfacher, transparenter und moderner machen.“

Plattform statt klassisches Verzeichnis

Pflege-Portal.com versteht sich bewusst nicht als einfaches Branchenbuch. Die Plattform kombiniert verschiedene digitale Funktionen innerhalb eines zentralen Systems und verfolgt damit einen deutlich umfassenderen Ansatz als viele bestehende Angebote im Markt.

Neben regionalen Pflegeangeboten integriert die Plattform unter anderem:

* moderne Such- und Filterfunktionen
* digitale Anbieterprofile
* umfangreiche Informations- und Ratgeberbereiche
* regionale Pflegeübersichten
* Pflegewissen und Orientierungshilfen
* digitale Sichtbarkeit für Einrichtungen
* Reichweiten- und Präsentationslösungen
* technische Infrastruktur für Pflegeanbieter
* langfristig geplante Service- und Vermittlungsfunktionen

Dadurch entsteht eine digitale Plattform, die sowohl Endnutzer als auch Unternehmen und Einrichtungen der Pflegebranche adressiert.

Reaktion auf die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft

Der Start von Pflege-Portal.com erfolgt in einer Zeit, in der die Pflegebranche vor enormen Herausforderungen steht. Der demografische Wandel, steigende Pflegebedarfe, Fachkräftemangel und wirtschaftlicher Druck verändern den Markt tiefgreifend.

Gleichzeitig wächst die Bedeutung digitaler Lösungen im Gesundheits- und Pflegewesen kontinuierlich. Angehörige und Betroffene informieren sich heute überwiegend online, vergleichen Angebote digital und erwarten transparente Informationen sowie schnelle Orientierung.

Genau an dieser Stelle setzt Pflege-Portal.com an.

„Viele Menschen suchen in emotional belastenden Situationen nach Hilfe und Orientierung. Gleichzeitig kämpfen zahlreiche Einrichtungen um digitale Sichtbarkeit. Diese beiden Seiten wollen wir sinnvoll zusammenbringen“, so das Unternehmen.

Fokus auf digitale Sichtbarkeit für Pflegeanbieter

Ein zentraler Bestandteil der Plattform ist die digitale Präsenz von Pflegeanbietern. Viele ambulante Dienste, Pflegeeinrichtungen oder regionale Anbieter verfügen zwar über hohe fachliche Kompetenz, erreichen online jedoch häufig nur eine begrenzte Sichtbarkeit.

Pflege-Portal.com möchte diese Lücke schließen und Pflegeunternehmen eine moderne Plattform bieten, um Leistungen professionell darzustellen und einfacher gefunden zu werden.

Die Plattform richtet sich unter anderem an:

* ambulante Pflegedienste
* Pflegeheime
* Tagespflegen
* Kurzzeitpflege-Einrichtungen
* Intensivpflegedienste
* Betreutes Wohnen
* Pflegeberater
* Gesundheitsdienstleister
* regionale Anbieter im Pflegeumfeld

Durch die Bündelung verschiedener Bereiche innerhalb einer zentralen Plattform soll langfristig ein digitales Ökosystem für die Pflegebranche entstehen.

Informationsplattform und digitale Orientierung zugleich

Neben der Vermittlung und Sichtbarkeit von Angeboten setzt Pflege-Portal.com stark auf redaktionelle Inhalte und Informationsvermittlung. Angehörige und Pflegebedürftige stehen häufig vor komplexen Fragen rund um Pflegegrade, Finanzierung, Versorgungsmöglichkeiten oder organisatorische Abläufe.

Die Plattform plant deshalb einen umfangreichen Ausbau redaktioneller Inhalte und digitaler Hilfestellungen.

Dazu gehören unter anderem:

* Pflege-Ratgeber
* Informationen zu Pflegegraden
* Finanzierung und Zuschüssen
* Orientierungshilfen für Angehörige
* regionale Pflegeinformationen
* digitale Hilfsangebote
* branchenspezifische Inhalte und Entwicklungen

Damit soll Pflege-Portal.com nicht nur Anbieter sichtbar machen, sondern gleichzeitig als zentrale Informationsquelle im Pflegebereich etabliert werden.

Technologische Weiterentwicklung bereits geplant

Nach dem offiziellen Start sollen weitere Funktionen und Services schrittweise ausgebaut werden. Geplant sind zusätzliche digitale Werkzeuge, neue Plattformfunktionen sowie erweiterte Möglichkeiten für Anbieter und Nutzer.

Das Unternehmen verfolgt dabei einen langfristigen Plattformansatz und sieht Pflege-Portal.com als zukünftige digitale Infrastruktur für verschiedene Bereiche der Pflegebranche.

„Pflege wird in den kommenden Jahren zu einer der größten gesellschaftlichen Herausforderungen überhaupt. Deshalb braucht es moderne digitale Lösungen, die Menschen unterstützen statt zusätzliche Komplexität zu erzeugen“, erklärt das Team.

Digitalisierung der Pflegebranche gewinnt an Bedeutung

Die Digitalisierung verändert zunehmend auch den Pflege- und Gesundheitsmarkt. Während andere Branchen bereits stark digitalisiert arbeiten, bestehen im Pflegebereich weiterhin erhebliche strukturelle Defizite.

Pflege-Portal.com möchte deshalb moderne Technologie mit praktischer Nutzbarkeit verbinden und den Zugang zu Pflegeangeboten deutlich vereinfachen.

Die Plattform soll dabei nicht nur informieren, sondern langfristig Prozesse vereinfachen, Reichweiten schaffen und Pflegeangebote digital besser zugänglich machen.

Mit dem offiziellen Start positioniert sich Pflege-Portal.com damit als ambitioniertes digitales Zukunftsprojekt innerhalb eines der wichtigsten gesellschaftlichen Märkte Deutschlands.

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Herr Peter Mendel
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fon ..: 040 33460026
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email : kontakt@pflegeverband.net

Pflegeportal ist Ihr Portal für verständliche Informationen rund um Pflege, Pflegegrade, Pflegegeld, Entlastungsleistungen, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege, Pflegehilfsmittel und aktuelle Entwicklungen aus Politik, Versorgung und Gesetzgebung. Das Portal steht für praxisnahe Inhalte, klare Einordnungen und Hilfe bei typischen Fragen rund um Pflege, Unterstützung im Alltag und Leistungen der Pflegeversicherung.

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Fehlerkennzeichnung leicht gemacht: Die passende Auswahl von QS-Etiketten

Fehler lassen sich nie ganz vermeiden. QS-Etiketten machen sie sofort sichtbar, kennzeichnen Abweichungen eindeutig und verhindern, dass fehlerhafte Teile unbemerkt weiterverarbeitet werden.

BildFehler zu vermeiden, zu erkennen und ihnen vorzubeugen gehört zu den zentralen Aufgaben der Qualitätssicherung. Dennoch lassen sich trotz größter Sorgfalt nicht alle Fehler vollständig ausschließen. Deshalb ist es entscheidend, diese eindeutig zu kennzeichnen, damit fehlerhafte Produkte nicht unbemerkt in den weiteren Produktionsprozess gelangen.

Eine unkomplizierte und wirkungsvolle Lösung bieten QS-Etiketten. Sie fungieren als klare visuelle Hinweise und zeigen sofort, dass ein Handlungsbedarf besteht.

Doch welche Etiketten sind für den jeweiligen Einsatz am besten geeignet? Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Anwendungsbereich teils deutlich – und damit auch die Wahl des passenden Etiketts. Eine wesentliche Rolle spielt dabei das Material. Grundsätzlich lassen sich QS-Etiketten in fünf Hauptgruppen einteilen:

* Papieretiketten: Geeignet für einfache Anwendungen auf sauberen, glatten Oberflächen wie Papier oder Kunststoff. Sie sind sowohl in ablösbarer als auch in permanenter Ausführung erhältlich.
* Kunststoffetiketten: Besonders widerstandsfähig, langlebig und temperaturbeständig – ideal für dauerhafte Kennzeichnungen, auch in feuchten Umgebungen.
* Gewebeetiketten: Flexibel und anpassungsfähig, daher bestens geeignet für raue oder unebene Oberflächen. Ihr starker Klebstoff haftet auch auf leicht verschmutzten oder öligen Untergründen.
* Sonderetiketten: Diese sind für spezielle Anforderungen konzipiert und bieten durch besondere Materialeigenschaften oder zusätzliche Funktionen maßgeschneiderte Lösungen.
* Hängeetiketten: Eine klebefreie Alternative, die sich besonders eignet, wenn keine geeignete Fläche zum Aufbringen vorhanden ist.

Der wichtigste Ausgangspunkt bei der Auswahl ist somit der Einsatzbereich sowie die benötigte Widerstandsfähigkeit. Darüber hinaus spielen auch Faktoren wie Größe, Beschriftungsfelder oder Farbgebung eine Rolle, um Informationen klar und deutlich hervorzuheben.

Durch ihre gut sichtbare Kennzeichnung leisten QS-Etiketten einen wichtigen Beitrag dazu, Fehler frühzeitig in der Produktionskette zu erkennen und zu verhindern, dass mangelhafte Produkte versehentlich weiterverarbeitet werden.

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Simplefactory Alexander Schlegel
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Trotz der langen Historie der Verbesserungsprozesse, wie Lean, TPM, KVP, 5S & weiteren Ansätze, entwickelt oft jedes Unternehmen die Produkte zur Lösungsumsetzung selbst oder hat einen hohen Suchaufwand bei der Beschaffung! Doch warum das Rad immer wieder neu erfinden?“

Bei Simplefactory tragen wir praktische Ideen, Beispiele und Anregungen zu den Methoden des Verbesserungsprozesses wie Lean, TPM & KVP zusammen, damit das Rad nicht immer neu erfunden werden muss. Dieses Praxiswissen bauen wir durch intensiven Austausch mit Lean-Praktikern stetig aus.

Als Netzwerk der guten Ideen helfen wir von Simplefactory Lean, TPM, KVP und 5S- Verantwortlichen durch die praxiserprobten Tipps, Ideen und Produkte bei einer erfolgreichen Umsetzung.

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EdTech Talks 2026: Experteneinblicke in die digitale Bildungswelt

Mit der Online-Veranstaltungsreihe „EdTech Talks“ startet an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg im Mai ein neues digitales Format rund um Zukunftsperspektiven im Bildungssektor

BildLeuphana Zertifikatsprogramm EdTech Product Management startet erneut Lüneburg. Mit der Online-Veranstaltungsreihe „EdTech Talks“ startet an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg im Mai ein neues digitales Format rund um Innovationen und Zukunftsperspektiven im Bildungssektor. Die Reihe dient zugleich als Vorgeschmack auf den zweiten Jahrgang des berufsbegleitenden Zertifikatsstudiums EdTech Product Management, das nach einem erfolgreichen ersten Jahr im kommenden Oktober erneut startet.

EdTech Talks: Praxisnaher Austausch mit Branchenköpfen

In den EdTech Talks nehmen Expert*innen aus der Praxis wichtige Dimensionen der Educational Technology in den Blick. An drei Terminen im Mai und Juni erhalten Interessierte Einblicke in unterschiedliche Facetten der Branche – von der Startup-Gründung bis hin zur Produktentwicklung in Traditionsverlagen:

* 27. Mai 2026 (18 Uhr): „Gründen im EdTech-Bereich“ mit Marie Sasso (Founders Foundation)
* 3. Juni 2026 (18 Uhr): „Zwischen Code und Didaktik: Rollenvielfalt im EdTech-Start-up“ mit Christina Wurst (FelloFish)
* 10. Juni 2026 (18 Uhr): „So entsteht EdTech im Bildungsverlag“ mit Dr. Roos Hutteman (Cornelsen Verlag)

Jeder Talk besteht aus einem interaktiven Vortrag sowie einer anschließenden Diskussionsrunde. Im direkten Anschluss haben Teilnehmende zudem die Möglichkeit, mehr über das Zertifikatsprogramm EdTech Product Management zu erfahren.

Zertifikat geht in das zweite Jahr

Das im Vorjahr erfolgreich gestartete Programm richtet sich gezielt an Fach- und Führungskräfte aus der Bildungsbranche, aus Verlagen sowie EdTech-Start-ups. Es qualifiziert Teilnehmende für Schlüsselpositionen wie Product Owner oder Innovationsmanager, die die Brücke zwischen Didaktik, Technologie und Unternehmertum schlagen. „Wir brauchen in der digitalen Bildung Menschen, die diese Perspektiven zusammenbringen. Die positive Resonanz aus dem ersten Jahrgang zeigt, wie groß der Bedarf an methodischer Kompetenz in diesem agilen Feld ist“, erklärt Prof. Dr. Torben Schmidt, Leiter des Zertifikats.

Studieninhalte und Anmeldung

In drei Modulen lernen die Studierenden, EdTech-Produkte menschenzentriert zu entwickeln sowie KI, Learning Analytics und Gamification zielgerichtet einzusetzen. Alle Module sind auch einzeln belegbar. Der Unterricht zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis aus, wobei Expert*innen aus der Industrie ihre Erfahrungen direkt in die Lehre einbringen. Zudem entwickeln die Studierenden eigene Prototypen.

Das einsemestrige Programm startet im Oktober 2026. Bewerbungen sind bis zum 31. Juli möglich. Neben den EdTech Talks bietet die Professional School am 17. Juni 2026 im Rahmen ihrer Online-Infotage eine weitere Möglichkeit an, das Zertifikatsprogramm näher kennenzulernen.

Koordinator Ingo Auhagen steht zudem für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung (edtech@leuphana.de, Fon 04131.677-2467).

Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung für die EdTech Talks finden Sie unter: www.leuphana.de/ze-edtech

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Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
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21335 Lüneburg
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Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit 2009 berufsbegleitende Bachelor, Master und Zertifikate unter ihrem Dach an. Die Angebote aus den Clustern Management & Entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Governance & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales richten sich an berufstätige Weiterbildungsinteressierte aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Professional School hat sich seit ihrer Gründung zu einem der wichtigsten akademischen Weiterbildungsanbieter im norddeutschen Raum und einer der größten Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Universitäten entwickelt.

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Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
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Wirtschaft

Atomenergie auf dem Mond

Will man langfristig auf dem Mond bleiben, dann ist eine zuverlässige Energieerzeugung nötig.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Premier American Uranium Corp. und Uranium Royalty Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 08.05.2026, 14:55 Uhr Zürich/Berlin ·

Die USA haben im April eine Strategie zur Entwicklung nuklearer Energiesysteme für den Mond und den Weltraum mit Start 2028 vorgestellt. So soll ein längerer Aufenthalt auf dem Mond und irgendwann auch auf dem Mars möglich werden. Die NASA, das Pentagon und das amerikanische Department of Energy sollen die nötigen Technologien entwickeln. Mondmissionen haben einen hohen Energiebedarf. Darauf gründet sich der Plan einen mittelstarken Weltraumreaktor und auch kleinere Reaktoren, wenn möglich ab 2030 auf den Mond zu bringen.

Funktionieren würden diese Reaktoren wie ihre Kollegen auf der Erde. Laut der NASA würde ein Reaktor auf dem Mond zehn Jahre lang praktisch autonom laufen und beständig Wärme und Strom produzieren. Auch Indien, China und Russland interessieren sich für den Mond. Das für die Energieerzeugung notwendige Wasser könnte man eventuell aus Wassereis gewinnen, das es wohl auf dem Mond gibt. Dann wäre die Produktion von Raketentreibstoff oder von Ziegeln, um eine Mondbasis vor Strahlung zu schützen, vielleicht möglich.

Allerdings gibt es einige Hindernisse zu überwinden. Der Reaktor muss mittels einer Rakete nach oben transportiert werden, möglichst ohne abzustürzen. Außerdem ist es keinem Land erlaubt, Teile des Mondes zu annektieren. Es gibt sogar einen Weltraumvertrag aus dem Jahre 1967 einschließlich Erweiterungen. Allerdings haben die bedeutenden Raumfahrtnationen keine Ratifizierung vorgenommen. Vorerst dienen Reaktoren auf der Erde dazu für ausreichend Energie zu sorgen, Uran ist dafür nötig.

Premier American Uranium – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/premier-american-uranium-inc/ – verfügt über Uranprojekte in fünf hervorragenden Regionen in den USA. Mit dem umfangreichen Landbesitz ist das Unternehmen bestens positioniert und kann die Energiesicherheit in den USA stärken. Eine Privatplatzierung hat für frisches Geld in der Kasse gesorgt. Für das Hauptprojekt Cebolleta in New Mexico ist ein umfangreiches Arbeitsprogramm für 2026 geplant.

Uranium Royalty – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/uranium-royalty-corp/ – ist etwas Besonderes für Anleger, die auf Diversifizierung setzen, denn es ist das einzige Royalty-Unternehmen in der Uranbranche. Uranium Royalty setzt auf strategische Investitionen in Uranbeteiligungen – darunter Lizenzgebühren, Streaming-Rechte, Fremd- und Eigenkapital von Uranunternehmen sowie physische Urantransaktionen. Das Unternehmen wird unter dem Dach einer neu gegründeten Muttergesellschaft Sweetwater Royalties übernehmen. Dadurch wird das Portfolio von Uranium Royalty deutlich erweitert und diversifiziert.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Royalty (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-royalty-corp/ -) und Premier American Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/premier-american-uranium-corp/ -).

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Uranmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-04/.

Quellen: Uranium Royalty, Premier American Uranium,

https://www.nuklearforum.ch/de/news/usa-nukleartechnik-fuer-das-weltall-und-den-mond/;

https://www.srf.ch/news/international/us-mondbasis-mit-atomstrom-ein-atomreaktor-auf-dem-mond-waere-schon-praktisch;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2025-04/

Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der Swiss Resource Capital AG (SRC) Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Wir geben zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich, der unter: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/ zur Verfügung steht.

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