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GFN auf der Weiterbildungsmesse Essen am 3. März 2026: Neue Jobchancen durch Qualifizierung

Jetzt Jobchancen steigern: GFN auf der Weiterbildungsmesse Essen am 3. März 2026 – Kostenlose Beratung zu IT-Weiterbildungen, Umschulungen und Zukunftsthemen wie Digitalisierung und KI.

BildWer seine berufliche Zukunft aktiv gestalten möchte, sollte sich den 3. März 2026 vormerken: Auf der Weiterbildungsmesse Essen in der Halle 12 der Zeche Zollverein präsentiert sich der Bildungsanbieter GFN von 9:00 bis 15:00 Uhr neben zahlreichen regionalen Bildungsträgern – und zeigt, wie die berufliche Neuorientierung oder der nächste Karriereschritt gelingen kann. Der Eintritt ist frei.

Die Weiterbildungsmesse wird vom Verein W.I.R. Weiterbildung im Revier e. V. in Kooperation mit dem JobCenter Essen und der Agentur für Arbeit Essen veranstaltet und zählt zu den wichtigsten Anlaufstellen für Menschen, die sich beruflich neu orientieren, weiterqualifizieren oder ihre Jobchancen gezielt verbessern möchten.

Persönlich beraten lassen & gezielt weiterbilden

Am Messestand von GFN stehen erfahrene Bildungsberaterinnen und -berater für individuelle Gespräche zur Verfügung. Interessierte erhalten einen Überblick über das Angebot an IT- und kaufmännischen Umschulungen, IT-Weiterbildungen sowie Jobcoachings und erfahren, welche Qualifizierungswege zu ihren persönlichen Zielen und zur aktuellen Arbeitsmarktsituation passen.

Ein besonderer Vorteil: Alle Kurs- und Coaching-Angebote der GFN sind zu 100 % staatlich förderbar – und damit für Teilnehmende kostenlos, finanziert über den Bildungsgutschein oder den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS). Am Messestand können erste Fragen zu den Fördermöglichkeiten direkt geklärt werden.

Warum Weiterbildung heute entscheidend ist

Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz verändern Berufsfelder und auch die Qualifikationen, die am Arbeitsmarkt den Unterschied machen. Wer seine Kompetenzen jetzt gezielt ausbaut, verbessert nicht nur seine Jobchancen, sondern investiert auch in berufliche Stabilität und Zukunftssicherheit.

Mit einem klaren Fokus auf IT und digitale Themen unterstützt GFN Menschen dabei, gefragte Skills zu entwickeln und sich für zukunftssichere Berufe zu qualifizieren – praxisnah, arbeitsmarktorientiert und individuell begleitet.

Das erwartet Besucher:innen auf der Weiterbildungsmesse Essen

Neben GFN präsentieren sich über 60 regionale Weiterbildungsanbieter, die ein breites Spektrum an Qualifizierungswegen abdecken. Besucher:innen profitieren von:

* Inspiration für neue berufliche Perspektiven
* Informationen zu gefragten Qualifikationen & Berufsfeldern
* Persönliche Beratung durch Bildungsträger & Arbeitsmarktexperten
* Austausch mit Arbeitgebern
* Jobbörse des JobCenter Essen mit einer großen Auswahl an Stellen aus unterschiedlichen Branchen
* Klärung von Fördermöglichkeiten

Jetzt informieren & beruflich vorankommen

Die Weiterbildungsmesse Essen bietet die ideale Gelegenheit, sich unverbindlich zu informieren, Fragen zu stellen und konkrete nächste Schritte zu planen. GFN lädt alle Interessierten ein, am Messestand ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Perspektiven für die berufliche Zukunft zu entwickeln.

Veranstaltungsdaten im Überblick

Weiterbildungsmesse Essen
Ort: Zeche Zollverein, Halle 12, Essen
Datum: Dienstag, 3. März 2026
Zeit: 9:00-15:00 Uhr
Eintritt: frei

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg
Deutschland

fon ..: 0622183220
web ..: https://www.gfn.de/
email : presse@gfn.de

Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

Pressekontakt:

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Medien

Innovative und intellektuelle Marktführerschaft in der IT-Weiterbildung

Der andere Weg zur intellektuellen und innovativen Marktführerschaft in der IT-Weiterbildung

Mit der Veröffentlichung der ersten sechs Teile einer fiktiven, aber bewusst realitätsnahen Geschichte setzt die Schweizer PerformNet AG ein bemerkenswertes inhaltliches Zeichen in der Diskussion um Qualität und Zukunft der IT-Weiterbildung. Erzählt wird die Entwicklung eines zunächst kleinen, kaum wahrgenommenen IT-Bildungsanbieters, der nach einer Übernahme ein ebenso ambitioniertes wie ungewöhnliches Ziel verfolgt: die innovative und intellektuelle Marktführerschaft in der IT-Weiterbildung in Deutschland zu erlangen.

Die Erzählung geht dabei weit über eine klassische Unternehmensgeschichte hinaus. Sie ist zugleich eine fein gezeichnete, stellenweise ironische und bewusst zugespitzte Kritik an den aktuellen Marktmechanismen vieler IT-Weiterbildungsanbieter. Der Markt, so die implizite Diagnose, weist zunehmend kafkaeske Züge auf: Anbieter werben damit, ihre Seminare tatsächlich durchzuführen, ausschließlich erfahrene Trainer einzusetzen und höchste Qualität zu liefern – ohne jedoch nachvollziehbar offenzulegen, worin diese Qualität konkret besteht oder wie sie überprüft wird.

Statt transparenter Leistungsnachweise dominieren blumige Selbstbeschreibungen, austauschbare Qualitätsversprechen sowie vereinzelte, sorgfältig kuratierte Testimonials mit Bestnoten. Abgerundet wird dieses Bild durch die nahezu unveränderte Fortführung eines über 50 Jahre alten Geschäftsmodells des sogenannten „Seat-Sellings“ – oft lediglich in digitaler Verpackung, jedoch ohne substanzielle Weiterentwicklung.

Die fiktive Geschichte der COMTRA AG stellt diesem Zustand bewusst einen alternativen Ansatz gegenüber. Sie beschreibt einen Weg, auf dem Qualität, Professionalität und Kundenorientierung nicht behauptet, sondern systematisch sichtbar gemacht werden. Transparenz, nachvollziehbare Leistungsstandards, die ernsthafte Weiterentwicklung von Trainern sowie neue, teilweise unkonventionelle Organisations- und Vermarktungsansätze bilden dabei das Fundament eines Bildungsverständnisses, das sich klar vom Marktüblichen absetzt.

PerformNet versteht die Veröffentlichung ausdrücklich als Einladung zur Reflexion und zum Diskurs innerhalb der Branche. Die Geschichte richtet sich an Entscheider, Personalverantwortliche, Trainer und alle, die sich mit der Zukunft professioneller IT-Weiterbildung auseinandersetzen möchten.

Die ersten sechs Teile der Geschichte der fiktiven COMTRA AG stehen ab sofort kostenfrei auf der Website von PerformNet unter www.performnet.ch zum Download bereit.

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PerformNet AG
Herr Ulrich Hoffmann
Leimenstrasse 56
4118 Rodersdorf
Schweiz

fon ..: +49 172 184 75 65
web ..: https://www.performnet.ch
email : ulrich.hoffmann@performnet.ch

Die PerformNet AG, gegründet von einem internationalen C-Level-Managementteam aus den Bereichen Forschung & Lehre, Bildung, Consulting, Datenbank-Entwicklung und Unternehmertum, startete am 1. Jan. 2004 in der Schweiz. Sie hat sich auf die Entwicklung von Analyse-, Benchmarking- und Zertifizierungsmodelle spezialisiert. Mit diesen Methoden, Modellen und Tools ist es möglich, die Analyse, Bewertung, Klassifizierung, das Rating und die Zertifizierung der Leistungsfähigkeit und Kundenorientierung von Dienstleistungsunternehmen durchzuführen.
Die PerformNet AG führt sehr bewusst keine Beratung durch und ist als Schweizer Unternehmen der Neutralität gegenüber ihren Kunden und Partnern verpflichtet. Die Methoden, Modelle und Tools der PerformNet AG werden auch über ein internationales Partnernetzwerk bei Unternehmen eingesetzt.

Pressekontakt:

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GFN stärkt KI-Kompetenzen: Kostenlose Selbstlernkurse & Microsoft Copilot in Umschulungen

Zukunftsfit mit KI: Bildungsanbieter GFN bietet kostenlose KI-Selbstlernmodule und integriert Microsoft Copilot in alle Umschulungen – für praxisnahe Kompetenzen im Job.

BildDer IT-Bildungsanbieter GFN setzt ein starkes Zeichen für zukunftsorientiertes Lernen und digitale Teilhabe: Mit zwei neuen Initiativen rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) fördert GFN gezielt die digitalen Kompetenzen der Teilnehmenden.

Kostenloses KI-Selbstlernangebot

Ab Mitte November 2025 stehen allen Weiterbildungsteilnehmenden und Umschüler:innen 3 kompakte Online-Selbstlernkurse zur Verfügung, die praxisnahes KI-Wissen vermitteln – kostenlos und ergänzend zur regulären Qualifizierung. Die Module decken zentrale Themen ab: von den Grundlagen der Künstlichen Intelligenz über effektives Prompten bis hin zur praktischen Anwendung von Microsoft Copilot.

„Mit den KI-Kursen möchten wir unseren Teilnehmenden einen echten Kompetenzvorteil bieten“, erklärt GFN-Geschäftsführer Nils Manegold. „Gerade im digitalen Arbeitsmarkt sind Fähigkeiten im Umgang mit KI zunehmend gefragt – und wir ermöglichen den Einstieg ganz unkompliziert.“

Die Module können flexibel einzeln oder als Gesamtpaket absolviert werden. Nach jedem Kurs erhalten die Teilnehmenden ein GFN-Zertifikat. Wer alle drei Module inklusive Prüfung erfolgreich abschließt, erhält den „KI-Führerschein“ – ein aussagekräftiger Kompetenznachweis für Bewerbungen und den beruflichen Alltag.

Microsoft Copilot wird Teil der Umschulungen

Ab Januar 2026 geht GFN noch einen Schritt weiter: Alle Umschulungsteilnehmenden deutschlandweit erhalten eine persönliche Lizenz für Microsoft Copilot. Damit wird das KI-gestützte Arbeiten direkt in den Lernalltag integriert. Copilot unterstützt die Teilnehmenden unter anderem beim Verfassen der Abschluss-Projektarbeit, bei der Organisation ihrer Lernprozesse und der Problemlösung in berufsnahen Arbeitsszenarien.

„Mit der Integration von Copilot in unsere Umschulungen setzen wir ein klares Zeichen für zukunftsorientiertes Lernen“, so Nils Manegold. „Unsere Teilnehmenden profitieren von einer praxisnahen Anwendung und entwickeln wichtige Kompetenzen für den modernen Arbeitsalltag.“

Das Angebot umfasst eine Einführung in Microsoft 365 sowie die Nutzung von Copilot-Funktionen in zentralen Anwendungen wie Outlook, Teams und Excel. Die flächendeckende Integration der Microsoft-KI in alle Umschulungen unterstreicht den Anspruch des Bildungsanbieters, digitale Bildung aktiv mitzugestalten und Teilnehmende optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten – inklusive schnellem und erfolgreichem Jobstart.

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GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg
Deutschland

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Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

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KI in der Arbeitswelt: Chancen, Herausforderungen und Perspektiven

KI verändert Jobs – aber wie? Entdecke, welche Chancen Künstliche Intelligenz für deine Karriere, den Arbeitsplatz und neue Berufsbilder bietet. Und wie Weiterbildung dir jetzt helfen kann.

BildKI in der Arbeitswelt ist längst Realität – und nicht mehr nur ein Zukunftstrend. Immer mehr Unternehmen setzen Künstliche Intelligenz ein, um Prozesse zu automatisieren, Daten auszuwerten oder Entscheidungen zu unterstützen. Für dich als Arbeitnehmer:in oder Arbeitssuchende:r bedeutet das: Berufe verändern sich – und mit ihnen die Anforderungen.

Gleichzeitig wächst bei vielen die Verunsicherung. Werde ich durch KI ersetzt? Habe ich in Zukunft überhaupt noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Die gute Nachricht: Wer sich jetzt weiterbildet, kann aktiv von dieser Entwicklung profitieren. GFN unterstützt dich dabei – mit geförderten Weiterbildungen, Umschulungen und individuellem Coaching.

Was ist Künstliche Intelligenz – und was bedeutet sie für die Arbeitswelt?

Künstliche Intelligenz (KI) beschreibt Systeme, die Aufgaben übernehmen, für die normalerweise menschliche Intelligenz nötig wäre – zum Beispiel:

* Informationen analysieren
* Muster erkennen
* Entscheidungen treffen

KI ist dabei nicht gleichzusetzen mit Robotern oder Science-Fiction. In der Arbeitswelt begegnet sie dir z. B. als:

* Chatbot im Kundenservice
* Automatisiertes Buchungssystem
* Software zur Datenanalyse

KI in der Arbeitswelt meint also den praktischen Einsatz intelligenter Systeme zur Unterstützung oder Automatisierung beruflicher Prozesse – quer durch alle Branchen.

Einsatzbereiche: Wo KI in der Arbeitswelt heute schon Alltag ist

Branchenbeispiele:

* Industrie: Qualitätsprüfung, vorausschauende Wartung
* Gesundheitswesen: Unterstützung bei Diagnosen, Datenmanagement
* Einzelhandel & E-Commerce: Automatisierte Kundenkommunikation, Warensteuerung
* Bürojobs & Verwaltung: Terminplanung, Texterstellung, Datenpflege

Aktuelle Entwicklungen:

Ob kleine Start-ups oder große Konzerne: Immer mehr Arbeitgeber setzen auf KI – und suchen gezielt nach Mitarbeitenden, die mit digitalen Tools umgehen können. Das schafft neue Berufsbilder und verändert bestehende Aufgabenbereiche.

Chancen: Wie du von KI in der Arbeitswelt profitieren kannst

Effizienz & Entlastung: KI kann Routineaufgaben übernehmen, sodass du dich auf kreative oder zwischenmenschliche Tätigkeiten konzentrieren kannst.

Bessere Entscheidungen: Mit Hilfe von KI-gestützten Analysen können Unternehmen – und Mitarbeitende – fundiertere Entscheidungen treffen.

Neue Berufsfelder: KI in der Arbeitswelt schafft neue Jobs, z. B. in den Bereichen:

* Datenanalyse
* Prozessoptimierung
* Digitale Kundenbetreuung
* KI-Anwendung & -Training

Herausforderungen: Welche Risiken KI in der Arbeitswelt mit sich bringt

Jobveränderung oder Jobverlust

Besonders Berufe mit hohem Anteil an wiederkehrenden Aufgaben sind betroffen. Das betrifft zahlreiche Jobs – vom Lagerarbeiter bis zur Bürokraft.

Ethische Fragen & Datenschutz

Wie fair entscheidet eine KI? Was passiert mit meinen Daten? Diese Fragen müssen Politik und Unternehmen zuverlässig beantworten.

Digitale Überforderung

Viele Menschen fühlen sich durch den schnellen Wandel abgehängt – egal, welchen Alters. Häufig bestehen Unsicherheiten in Bezug auf digitale Kompetenzen. Die gute Nachricht: Es ist nicht zu spät, sich weiterzubilden oder beruflich nochmal ganz neu aufzustellen.

Welche Kompetenzen du jetzt brauchst

Gefragt sind:

* Digitale Grundkenntnisse
* Datenverständnis (Data Literacy)
* Umgang mit digitalen Tools
* Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit

Wie du dir diese Fähigkeiten aneignest:

Als AZAV-zertifizierter Bildungsanbieter bietet GFN staatlich geförderte Weiterbildungen und Umschulungen an.

* IT & Digitalisierung: z. B. Umschulungen zum/zur Fachinformatiker:in mit IHK-Berufsabschluss
* Kaufmännische Berufe mit digitalen Tools: z. B. die Umschulung zum/zur Kaufmann/-frau für Büromanagement
* Projektmanagement, Marketing, KI-Grundlagen: z. B. Weiterbildung zum/zur Digital Marketing Manager:in oder Projektmanager:in.

Bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter kannst du einen Gutschein für deine berufliche Weiterbildung beantragen. Mit diesem Bildungsgutschein nimmst du kostenlos an deiner Weiterbildung oder Umschulung teil.

Ausblick: Wie sieht die Arbeitswelt mit KI in 10 Jahren aus?

KI in der Arbeitswelt wird weiterwachsen. In zehn Jahren könnten viele Berufe ganz selbstverständlich mit KI-Tools arbeiten. Gleichzeitig wird der Mensch immer dort gebraucht, wo Empathie, Kreativität oder komplexe Entscheidungen gefragt sind. Die Arbeitswelt der Zukunft braucht also nicht weniger Menschen – sondern andere Kompetenzen.

Was Gesellschaft & Politik jetzt tun müssen

* Weiterbildungsangebote fördern
* Zugang zu Bildung erleichtern
* Ängste ernst nehmen
* Digitalisierung sozial gerecht gestalten

Fazit: Deine Chance liegt im Wandel

KI in der Arbeitswelt verändert viele Berufsfelder – bringt aber auch neue Chancen.

Weiterbildung ist der Schlüssel, um diesen Wandel zu meistern. Mit GFN bekommst du praxisnahe, geförderte Angebote – von Umschulung und IT-Weiterbildung bis hin zu individuellem Coaching. Du wirst nicht nur qualifiziert, sondern auch Schritt für Schritt in eine sichere berufliche Zukunft begleitet.

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Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

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Was ist Künstliche Intelligenz (KI)? – Eine einfache Erklärung

Künstliche Intelligenz ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Sie steckt in Apps, Autos und Alltagshelfern. Erfahre hier, wie KI funktioniert – und wo sie uns heute schon begegnet.

BildVon Spracherkennung über ChatGPT bis hin zu selbstfahrenden Autos – Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Aber was ist das eigentlich genau? Was kann KI, wie arbeitet sie und welche Rolle spielt sie bereits heute in unserem Alltag? Wir liefern dir eine einfache Erklärung und bringen dir die spannende Welt der KI etwas näher.

Künstliche Intelligenz einfach erklärt

Künstliche Intelligenz (KI) ist die Fähigkeit von Maschinen, Aufgaben zu erledigen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie z. B. das Lernen aus Erfahrungen, das Erkennen von Mustern oder das Treffen von Entscheidungen.

Man unterscheidet grob zwischen 2 Hauptarten von KI:

Schwache KI ist auf spezifische Aufgaben beschränkt, wie zum Beispiel Sprachassistenten (z. B. Siri, Alexa) oder Chatbots, die bestimmte Fragen beantworten können.

Starke KI hingegen wäre in der Lage, praktisch jede intellektuelle Aufgabe zu übernehmen, die ein Mensch erledigen kann. Diese Form von KI gibt es aktuell noch nicht, sie ist aber ein großes Ziel der KI-Forschung.

Kurze Geschichte & Meilensteine von KI

Die Idee, dass Maschinen „denken“ können, ist sehr alt und reicht bis in die Antike zurück. Schon in dieser Zeit beschäftigten sich Philosophen wie Aristoteles mit Logik und der Funktionsweise menschlichen Denkens. Doch die moderne Entwicklung der Künstlichen Intelligenz begann im 20. Jahrhundert. Hier möchten wir dir exemplarisch einige Meilensteine der KI-Geschichte vorstellen:

* 1950: Alan Turing entwickelt den Turing-Test, um zu zeigen, dass eine Maschine eine dem Menschen ähnliche Intelligenz aufweisen kann.
* 1955: Der Logiker und Informatiker John McCarthy prägt den Begriff „Künstliche Intelligenz“ und legt damit den Grundstein für die KI-Forschung.
* 1966: Mit dem KI-Programm ELIZA, das menschliche Gespräche simulieren kann, wird der weltweit erste Chatbot entwickelt.
* 1972: KI wird erstmals in der Medizin angewendet und unterstützt bei der Diagnose und Therapie von Krankheiten.
* 1997: Der IBM-Computer Deep Blue besiegt den amtierenden Schachweltmeister Garri Kasparow.
* 2011: Apple bringt mit Siri den ersten Sprachassisten auf den Markt – KI hält Einzug in unseren Alltag.
* 2018: Die KI Project Debater gewinnt im Debattierwettkampf gegen 2 menschliche Champions.
* 2022: Das US-Unternehmen OpenAI veröffentlicht den Chatbot ChatGPT – und verzeichnet nach nur 5 Tagen eine Million registrierte Nutzer:innen.
* 2024: Die EU verabschiedet mit dem AI Act das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI.

Und die KI-Forschung geht weiter, die Geschichte schreibt sich fort. Praktisch jeden Tag entstehen neue Anwendungen, die Einfluss auf unser Leben und Arbeiten haben.

Was kann KI? – Beispiele für Künstliche Intelligenz im Alltag

KI-Anwendungen im Alltag sind in vielen Bereichen schon jetzt nicht mehr wegzudenken. Oft merken wir gar nicht, dass wir es gerade mit KI zu tun haben. Im Folgenden stellen wir dir einige Beispiele für Künstliche Intelligenz im Alltag vor:

Sprachassistenten: Du kennst bestimmt Siri, Alexa oder Google Assistant. Diese Sprachassistenten helfen dir dabei, Musik abzuspielen, das Wetter zu checken oder Erinnerungen für Termine zu setzen. Du sprichst einfach mit ihnen und sie setzen deine Sprachbefehle in Handlungen um.

Empfehlungssysteme: Wenn Netflix oder Amazon Filme oder Produkte vorschlagen, ist das ebenfalls KI. Sie analysiert deine Vorlieben und empfiehlt dir Dinge, die dir gefallen könnten. Je mehr du diese Dienste nutzt, desto besser wird die KI darin, deinen Geschmack zu verstehen.

Bild- und Spracherkennung: Apps wie Google Fotos können automatisch erkennen, was auf deinen Bildern zu sehen ist – zum Beispiel Personen oder Landschaften. Übersetzungs-Apps können gesprochene oder geschriebene Texte in verschiedene Sprachen übersetzen, indem sie Muster in den Worten erkennen.

Künstliche Intelligenz Vorteile

Künstliche Intelligenz revolutioniert zahlreiche Bereiche unseres Lebens und bietet viele Vorteile. Wichtige Vorteile von KI sind zum Beispiel:

* Automatisierung von Aufgaben: KI kann Aufgaben schneller und manchmal auch genauer erledigen als Menschen. Sie übernimmt wiederkehrende, zeitaufwändige To-dos und steigert so die Effizienz in vielen Bereichen, wie zum Beispiel in der Industrie oder bei Verwaltungsprozessen. Das spart Zeit und reduziert menschliche Fehler.
* Datenanalyse: KI kann große Datenmengen analysieren und Muster erkennen, die für Menschen schwer zu sehen sind. Das hilft Unternehmen, fundierte Entscheidungen zu treffen, wie zum Beispiel bei der Marktanalyse.
* Personalisierung: Durch die Analyse von Nutzerdaten kann KI dir personalisierte Vorschläge machen, die auf deinen Vorlieben basieren. Das siehst du zum Beispiel bei Streamingdiensten wie Netflix oder Spotify oder in Online-Shops.
* 24/7 Verfügbarkeit: KI-Systeme können rund um die Uhr arbeiten, sind also ständig verfügbar. Das ist besonders nützlich in Bereichen wie dem Kundendienst, wo Chatbots jederzeit Kundenanfragen beantworten können. Auch in der Überwachung und Sicherheit kann KI kontinuierlich Daten analysieren und auf Probleme sofort reagieren.

Künstliche Intelligenz Herausforderungen

Natürlich bringt KI, wie jede neue Technologie, auch einige Herausforderungen mit sich, die es zu bewältigen gilt. Zu nennen wären hier beispielsweise der mögliche Verlust von Arbeitsplätzen, der Umgang mit sensiblen Daten oder andere Sicherheitsrisiken durch Fehler und Missbrauch von KI.

Auch ethische Aspekte sind zu beachten: Wer ist für Entscheidungen verantwortlich, die von einer KI getroffen werden? Und nach welchen Kriterien soll eine KI Entscheidungen treffen? Wenn zum Beispiel ein selbstfahrendes Auto in einer kritischen Situation entscheiden muss, wem es ausweichen soll – wem sollte es dann den Vorzug geben? Derartige Fragen sind schwer zu beantworten und werfen viele Unsicherheiten auf.

Die Arten maschinellen Lernens

Das Herzstück von KI ist das maschinelle Lernen. Je mehr Daten eine KI zur Verfügung hat, desto besser kann sie lernen und desto genauer werden ihre Vorhersagen. Es gibt verschiedene Arten, wie eine KI aus Daten lernen kann:

Überwachtes Lernen: Bei dieser Methode erhält die KI Daten, bei denen die richtigen Antworten bereits bekannt sind. Zum Beispiel sieht der Computer viele Bilder von Hunden und Katzen und lernt, diese zu unterscheiden, weil ihm gesagt wird, welches Bild zu welchem Tier gehört. So kann die KI Muster erkennen, um neue, ähnliche Bilder richtig einzuordnen.

Deep Learning: Bei dieser komplexen Form des maschinellen Lernens sind viele Neuronen zu einem neuronalen Netz verknüpft – ähnlich wie die Nervenzellen im menschlichen Gehirn. So können große Datenmengen verarbeitet werden. Eine solche KI kann sehr anspruchsvolle Aufgaben ausführen, z. B. Gesichter erkennen oder Sprache verarbeiten.

Unüberwachtes Lernen: Hier bekommt die KI keine vorgegebenen Antworten. Stattdessen muss sie selbst Muster und Strukturen in den Daten finden. Zum Beispiel könnte sie eine große Sammlung von Bildern durchsehen und von sich aus lernen, dass es Gruppen wie „Tiere“ und „Landschaften“ gibt, ohne dass jemand sie darauf hinweist.

Natürliche Sprachverarbeitung (NLP): Ein wichtiger Bereich von Deep Learning ist das sogenannte Natural Language Processing (NLP), das es der KI ermöglicht, gesprochene oder geschriebene Sprache zu verstehen, zu verarbeiten und sogar zu generieren. NLP ist die Basis für Sprachassistenten wie Siri oder Alexa, automatische Textübersetzungen und Chatbots, die auf Kundenanfragen reagieren.

Künstliche Intelligenz Zukunft

Die Entwicklung von KI geht rasant voran. KI wird vermutlich immer mehr in unseren Alltag integriert, beispielsweise durch mehr smarte Geräte, die uns an Termine erinnern oder uns helfen, Informationen zu finden.

In der Arbeitswelt wird KI sicher viele Aufgaben automatisieren, Arbeitsprozesse verändern sich. Manche Jobs werden sich ebenfalls verändern oder sogar wegfallen, zugleich werden aber auch neue Berufe und Möglichkeiten entstehen.

In den nächsten Jahren wird Künstliche Intelligenz immer komplexere Aufgaben immer schneller und effizienter lösen. Zugleich arbeitet man längst auch an KI-Systemen, die umfassende und kreative Problemlösungen für zentrale Lebens- und Arbeitsbereiche versprechen, beispielsweise in der Medizin oder Umwelttechnik.

Wichtig ist, dass wir den Fortschritt dieser Technologie nicht nur aufmerksam verfolgen, sondern KI-Lösungen jetzt und in Zukunft auch verantwortungsvoll entwickeln und einsetzen.

Fazit: Neue Chancen durch KI

Keine Frage: Künstliche Intelligenz ist ein faszinierendes, dynamisches Feld. KI hat das Potenzial, unser Leben in vielerlei Hinsicht zu verbessern, bringt aber auch zahlreiche Herausforderungen und Risiken mit sich.

Bleib einfach neugierig und halte dich über KI-Entwicklungen auf dem Laufenden – zum Beispiel mit einer IT-Weiterbildung. Denn wer sich jetzt mit dieser Zukunftstechnologie beschäftigt, kann sich neue berufliche Möglichkeiten erschließen.

Unsere Online-Weiterbildungen sind 100 % förderbar – mit einem Bildungsgutschein nimmst du kostenlos daran teil. Gerne beraten wir dich unverbindlich zu deinen Möglichkeiten.

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Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

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