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Wirtschaft

Wochenrückblick KW 27-2026: Die Old Economy schlägt zurück!

Europa auf Rekordkurs, Gold springt an, KI-Aktien wackeln: Die Börse entdeckt Industrie, Rohstoffe und Substanz neu. Die „Old Economy“ meldet sich eindrucksvoll zurück.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

diese Börsenwoche hatte eine klare Botschaft: Nicht nur KI, Halbleiter und Technologieriesen können Märkte bewegen. Plötzlich war sie wieder da, die lange unterschätzte „Old Economy“ – Banken, Industrie, zyklische Werte, Rohstoffe, Infrastruktur. Während an der Wall Street viele KI- und Chipwerte unter Druck gerieten, legte Europa den Vorwärtsgang ein.

Der STOXX Europe 600 markierte sogar ein neues Rekordhoch, der DAX kletterte ebenfalls auf ein Allzeithoch, und auch andere europäische Börsen wie die Schweiz oder Spanien sendeten starke Signale. Europas Börsenbarometer schaffte laut Reuters sogar die beste Woche seit Mitte Mai.

Der bemerkenswerte Punkt dabei: Die lange Dominanz der US-Börsen bröckelt, zumindest kurzfristig. Seit Jahresbeginn liegen der breite europäische STOXX Europe 600 und der S&P 500 nun jeweils mit mehr als 9 % im Plus. Damit ist die alte Bewertungsfrage zurück: Muss wirklich jeder Anleger immer nur den teuer gewordenen KI-Favoriten hinterherrennen? Oder…

Lesen Sie hier gerne mehr.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Jörg Schulte
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Wirtschaft

Wochenrückblick KW 25-2026: Der Anstieg geht weiter – doch die Fed bremst!

Fed-Härte, Dollarstärke und Rohstoffdruck: Warum Aktien weiter klettern, Gold und Silber wackeln – und Anleger jetzt mehr Disziplin als Mut brauchen.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Finanzmärkte kletterten auch in der vergangenen Handelswoche weiter. Doch der Aufstieg wirkt zunehmend nervöser. Auf der einen Seite sorgte die vorläufige Entspannung im Nahen Osten für sinkende Ölpreise und bessere Stimmung an den Aktienmärkten. Auf der anderen Seite machte die US-Notenbank klar: Der Kampf gegen die Inflation ist noch nicht gewonnen.

Die Wall Street hatte wegen des Juneteenth-Feiertags nur vier Handelstage. Trotzdem reichte es für eine positive Wochenbilanz. Vor allem Technologie- und Halbleiterwerte stützten den Markt.
Gleichzeitig profitierte…

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Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Wirtschaft

Wochenrückblick KW 24-2026: SpaceX zündet die Börsenrakete – doch Zinsangst bleibt!

Die Börsenwoche war ein Paradebeispiel für diesen verrückten Markt: viel Lärm, viele Wendungen, viele Hoffnungen – aber am Ende nur wenig klare Richtung.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in den USA schwankten die Märkte heftig zwischen Iran-Sorgen, Inflationsangst, Zinsdruck und Tech-Euphorie. Die Wall Street schloss insgesamt nahe der Nulllinie. Europa zeigte sich dagegen robuster und konnte klarer zulegen.

Der große Paukenschlag kam aber nicht von einer Notenbank, sondern von SpaceX. Der Börsengang des Raumfahrt- und Satellitenriesen wurde zum Ereignis der Woche. Mit dem größten IPO der Börsengeschichte bewies SpaceX eindrucksvoll: Die Macht großer Zukunftsgeschichten ist an der Börse ungebrochen.

SpaceX: Der Bulle wird bei den Hörnern gepackt!

SpaceX hat den Markt elektrisiert. Der Börsengang war nicht nur groß, sondern spektakulär. Anleger griffen beherzt zu, die Aktie sprang deutlich an, und Wall Street bekam genau das, was sie liebt: eine Mega-Story aus Raumfahrt, Satelliten, Technologie, künstlicher Intelligenz und Elon Musk.

Natürlich kann man über Bewertung, Gewinne und Risiken diskutieren. Doch kurzfristig zählte vor allem eines: die Geschichte. SpaceX steht für Zukunft, Geschwindigkeit, Größe und Fantasie. Genau solche Narrative entfalten an den Märkten weiterhin enorme Anziehungskraft.

Das Signal ist klar: Auch in einem Umfeld aus hoher Inflation, geopolitischer Unsicherheit und steigenden Zinserwartungen ist…

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Wirtschaft

Wochenrückblick KW 23-2026: Rekorde, Zinsangst und Rohstoffsignale!

Erst neue Rekorde an der Wall Street, dann Zinsangst und starke Rohstoffsignale: Warum KI-Aktien wackeln, die EZB nervös macht und Anleger jetzt genauer hinschauen sollten.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Börsenwoche lieferte ein spannendes Kontrastprogramm: An der Wall Street wurden neue Rekorde markiert, gleichzeitig nahm unter der Oberfläche die Nervosität zu. Der Grund ist klar: Die großen Kurstreiber der vergangenen Monate – künstliche Intelligenz, sinkende Zinshoffnungen und robuste Unternehmensgewinne – werden nun kritischer hinterfragt.

In der kommenden Woche rücken die Notenbanken wieder in den Mittelpunkt. Besonders die Europäische Zentralbank steht im Fokus. Die entscheidende Frage lautet: Was hat die EZB vor? Während echte Fortschritte im Nahen Osten weiter ausbleiben und die Straße von Hormus geschlossen bleibt, nehmen die Inflationsrisiken nicht ab. Gleichzeitig überraschte der US-Arbeitsmarkt mit deutlich stärkeren Zahlen als erwartet.

Die USA schufen im Mai 172.000 neue Stellen. Erwartet worden waren…

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Wirtschaft

Wochenrückblick KW 22-2026: Wall Street klettert weiter! Aber tanzt der Markt auf einem Pulverfass?

Was für eine Woche an den Finanzmärkten! Wieder einmal zeigte sich: Die Börse liebt Hoffnung – selbst dann, wenn die Weltlage alles andere als entspannt ist.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der Krieg zwischen den USA und Iran die Märkte in den vergangenen Wochen immer wieder leicht durchgeschüttelt hatte, sorgten neue Spekulationen über eine mögliche Verlängerung der Waffenruhe und eine schrittweise Wiederöffnung der Straße von Hormus nun für spürbare Erleichterung. Die Folge: Aktien rauf, Öl runter, Anleiherenditen runter – und Anleger wieder rein in Risiko.

Doch ganz so einfach ist die Sache nicht. Denn der mögliche Deal ist noch nicht final. US-Präsident Donald Trump hat die Vereinbarung laut den vorliegenden Informationen noch nicht abschließend genehmigt, und auch iranische Staatsmedien sprechen davon, dass noch keine endgültige Einigung erzielt wurde. Der Markt handelt also nicht die Realität – sondern die Hoffnung auf eine bessere Realität.

Wall Street: Tech zieht den Markt nach oben!

An der Wall Street endete…

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Fazit: Die Börse feiert Hoffnung – aber Anleger sollten nicht leichtsinnig werden!

Diese Woche hat einmal mehr gezeigt, wie schnell sich die Stimmung an den Märkten drehen kann. Noch vor wenigen Tagen dominierten Sorgen vor einer Eskalation im Nahen Osten, steigenden Ölpreisen und einer neuen Inflationswelle. Jetzt setzen Anleger wieder auf Diplomatie, fallende Energiepreise und weiter steigende Aktienkurse.

Der S&P 500 mit neun Gewinnwochen in Folge ist ein starkes Signal. Die globale Risikobereitschaft ist zurück. Technologieaktien bleiben der Motor der Wall Street, während sinkende Ölpreise und rückläufige Anleiherenditen den Märkten zusätzliche Luft verschaffen. Doch gerade jetzt ist Selektion entscheidend.

Denn die Rallye steht auf einer geopolitischen Annahme: dass die Waffenruhe hält, die Straße von Hormus schrittweise wieder geöffnet wird und aus der aktuellen Zwischenlösung ein tragfähiger Deal entsteht. Sollte diese Annahme kippen, könnten Ölpreise, Inflationserwartungen und Anleiherenditen schnell wieder steigen.

Die Börse klettert weiter an der berühmten „Wall of Worry“ nach oben. Aber diese Wand ist in dieser Woche nicht kleiner geworden – sie wurde nur etwas besser beleuchtet.

Für Anleger bedeutet das: Qualität, starke Bilanzen, echte Cashflows und klare Wachstumstreiber bleiben wichtiger denn je. Die Märkte sind bereit, weiter zu steigen. Aber sie verzeihen keine Enttäuschungen. Spannend bleibt es auch bei den Rohstoffen und Rohstoff-Aktien. Dazu lesen Sie gerne mehr in unserem folgenden Wchenrückblick.

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