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Wirtschaft

CSC-Zertifizierung: Die SCOPAR-Beratung hilft Unternehmen der Sand-, Kies- und Betonindustrie

Die CSC-Beratung von Jürgen T. Knauf bietet eine praxisnahe Unterstützung: Mit eigener Bran-chenerfahrung, begleitendem Coaching und einem eigens entwickelten CSC-Projektmanagement-Tool

BildKleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) der Sand-, Kies- und Betonindustrie stehen oft vor der Herausforderung, die CSC-Zertifizierung (Concrete Sustainability Council) ohne spezifisches Know-how und mit sehr begrenzten Ressourcen im Tagesbetrieb umsetzen zu müssen.

„Ich kenne die betrieblichen Abläufe und weiß, wo die Praxis drückt. Deshalb begleite ich Unternehmen so, dass sie den Prozess einfach und schnell umsetzen können“, erklärt Knauf.
Herzstück seiner Beratung ist sein CSC-Tool (eine kleine, aber feine Excel-Datei). Damit werden alle Anforderungen strukturiert abgebildet, Nachweise systematisch dokumentiert und der organisatorische Aufwand spürbar reduziert.

Als optimalen Einstieg empfiehlt Knauf einen zweitägigen Kickoff-Workshop, in dem zunächst ein Grundverständnis bei den in die CSC-Zertifizierung involvierten Mitarbeitern geschaffen wird. Darüber hinaus werden zu jedem der über 100 CSC-Kriterien Ideen gesammelt sowie die Aufgaben und Verantwortlichkeiten festgelegt. „Gerade für kleinere Unternehmen ist es wichtig, dass der Prozess handhabbar bleibt – deshalb beginnen wir gemeinsam und sehr praxisnah“, so Knauf.
Mit seinem Beratungsansatz bietet Knauf von der SCOPAR Unternehmensberatung KMUs eine maßgeschneiderte Unterstützung, die CSC-Zertifizierung ohne übermäßigen Ressourceneinsatz erfolgreich zu bewältigen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit durch mehr Nachhaltigkeit zu stärken. Zeige mir, wie ein Projekt beginnt und ich sage Dir wie es endet.

Jürgen T. Knauf ist Unternehmensberater seit Anfang der 90er Jahre. 2005 gründete er die SCOPAR Unternehmensberatung. Seit 2020 ist Knauf auch Nachhaltigkeitsmanager in einem Unternehmen der Sand- Kies und Betonindustrie.

Hintergrundwissen zur CSC-Zertifizierung und Beratung / Projektbegleitung

Ganzheitlich zur nachhaltigen Zukunft: Die fünf Säulen der CSC-Zertifizierung
Nachhaltigkeit ist mehr als ein Schlagwort – sie verlangt eine systematische und ausgewogene Betrachtung in allen betrieblichen Dimensionen. Die CSC-Zertifizierung greift genau das auf: Sie fordert und belohnt nicht isolierte Maßnahmen, sondern ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Strategie, Prozessen und Nachweisen. Basis ist ein ganzheitlicher Ansatz, der fünf zentrale Kriterienbereiche umfasst und so Unternehmen ermöglicht, ihre nachhaltige Leistung klar, glaubwürdig und umfassend zu zeigen.
o Management: Dieses Fundament sichert Transparenz, Verantwortung und langfristige Steuerung. Hier geht es um nachhaltige Einkaufsstrategien, Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme sowie um Gesundheit & Sicherheit. Ein solides Managementsystem sorgt dafür, dass Nachhaltigkeit nicht in Projekten steckenbleibt, sondern über gelebte Werte und klare Prozesse im täglichen Handeln verankert wird.
o Umwelt: Der Fokus liegt auf Ressourcenschonung, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, Wasserverbrauch, Biodiversität und Materialkreisläufen. In diesem Bereich zeigt ein Unternehmen, wie es seine ökologische Bilanz verbessert – zum Beispiel durch Monitoring, Nutzung erneuerbarer Energien oder effizientes Abfallmanagement.
o Soziales: Nachhaltigkeit bedeutet auch soziale Verantwortung: faire Arbeitsbedingungen, Gesundheit & Sicherheit am Arbeitsplatz, Kommunikation, Gemeinschaftsengagement und Weiterbildung. Ein geprüfter sozialer Ansatz stärkt Vertrauen – intern wie extern.
o Ökonomie: Dieser Bereich bewertet, wie ein Betrieb wirtschaftlich nachhaltig handelt. Ethik, lokale Wertschöpfung, Innovationsfähigkeit und ein offenes Feedbacksystem gehören dazu – also Aspekte, die über reinen Profit hinausgehen und Wertsteigerung auf Dauer sichern. Nur wenn das Wirtschaften enkelkonform geschieht, ist es wirklich nachhaltig.
o Produktkette: Nachhaltigkeit endet nicht am Werkstor: Der Ansatz erstreckt sich auf die gesamte Lieferkette – speziell Zement und Gesteinskörnungen. Unternehmen müssen belegen, wie sie ihre Materialquellen transparent einbinden, Rückverfolgbarkeit sicherstellen und Lieferanten nachhaltig auswählen.

Wenn ein Unternehmen in all diesen Bereichen überzeugt, entsteht ein glaubwürdiges Gesamtbild – nicht als Zusammenstoppeln von Einzelmaßnahmen, sondern als integriertes System. Die CSC-Zertifizierung fordert nicht perfekt zu sein – sie fordert nachvollziehbare Entwicklung, dokumentierte Fortschritte und einen Weg, den jede Firma realistisch verfolgen kann.
Nachhaltigkeit als Chance – wie eine CSC-Zertifizierung Unternehmen nutzt

Für kleine und mittelständische Unternehmen der Sand-, Kies- und Betonbranche kann eine CSC-Zertifizierung (Concrete Sustainability Council) ein echter Wendepunkt sein – nicht nur als Umweltlabel, sondern als strategischer Wettbewerbsvorteil. Unternehmen zeigen damit verlässlich, dass sie über alle Produktionsstufen hinweg sozial, ökologisch und wirtschaftlich verantwortlich handeln.

Vorteile einer CSC-Zertifizierung auf einen Blick
o Marktzugang & Wettbewerbsstärke: Viele Nachhaltigkeitssysteme wie BREEAM, LEED oder die DGNB erkennen das CSC-Label an. Damit öffnet sich für zertifizierte Betriebe der Zugang zu Projekten, bei denen Nachhaltigkeit eine Voraussetzung ist. und auch Bauträger und Bauherren legen zunehmend Wert auf „mehr Nachhaltigkeit am Bau“.
o Transparenz & Glaubwürdigkeit: Mit der Zertifizierung belegen Sie verlässlich, wie Ihr Unternehmen in den Bereichen Management, Ökologie, Soziales und Wertschöpfungskette agiert – intern wie extern.
o Effiziente Prozesse & geringerer Aufwand: Der Einsatz eines strukturierten Vorgehens unterstützt Sie dabei, Nachweise systematisch zu erheben und zu dokumentieren – weniger Doppelarbeit, weniger Unsicherheit.
o Ressourcenschonung mit Blick auf die Zukunft: Wer Nachhaltigkeit jetzt ernst nimmt, ist langfristig robuster gegen Markt- und Gesetzesanforderungen und sichert sich frühzeitig Vorsprünge im Umweltdiskurs.

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Kontakt:
SCOPAR Unternehmensberatung
Jürgen T. Knauf
0160-94789375
knauf@scopar.de

https://www.scopar.de/csc-beratung

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Herr Jürgen T. Knauf
Am Bächlein 8
97318 Kitzingen
Deutschland

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email : knauf@scopar.de

Die SCOPAR Unternehmensberatung ist ein Team von 60 Spezialisten und stellt Ihnen das richtige Wissen, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort zur Verfügung. Das Ergebnis ist: Maximaler Nutzen für die Kunden, Nachhaltigkeit der Beratungslösungen, Menschlichkeit in Projekten und Pragmatismus beim Vorgehen im gemeinsamen Projekt.

Die CSC-Beratung ist ein Beratungsfeld von Jürgen T. Knauf.

Hinweis:
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Wirtschaft

WECON-Netzwerke ausgezeichnet: KOnnect Business Network GmbH erhält Gütesiegel „Nachhaltiges Unternehmen“

Die KOnnect Business Network GmbH erhält von der DGQA das Gütesiegel „Nachhaltiges Unternehmen“ und setzt damit ein starkes Zeichen für verantwortungsvolles Wirtschaften.

BildBerlin / Köln, [29.09.2025] – Business-Networking trifft Nachhaltigkeit: Die KOnnect Business Network GmbH, Initiatorin und Betreiberin zahlreicher WECON Netzwerke in Deutschland, ist von der DGQA – Deutschen Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH – mit dem Gütesiegel „Nachhaltiges Unternehmen“ ausgezeichnet worden.

Das Unternehmen verantwortet die WECON Netzwerke in Rhein-Erft, Nürnberg, München, Duisburg, Augsburg, München 2, Oberhausen/Mülheim a. d. Ruhr, Ingolstadt, Stuttgart, Karlsruhe und Düsseldorf. Ziel der Netzwerke ist es, Unternehmerinnen und Unternehmer in einem exklusiven Rahmen zusammenzubringen – mit dem Anspruch, Geschäftserfolg, Verantwortung und Werteorientierung miteinander zu verbinden.

„WECON steht für ein neues Verständnis von Netzwerken“, erklärt Jan Oertel, Geschäftsführer der KOnnect Business Network GmbH. „Wir bringen nicht einfach Menschen zusammen, wir schaffen eine Community, in der nachhaltiges Wirtschaften und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind. Das Siegel ist für uns Bestätigung und Motivation zugleich.“

Auch die DGQA sieht in der Auszeichnung ein starkes Signal. Frank Mutschke, Geschäftsführer der DGQA, betont: „Die WECON Netzwerke zeigen eindrucksvoll, dass nachhaltiges Unternehmertum nicht auf einzelne Firmen beschränkt sein muss, sondern in ganzen Business-Communities gelebt werden kann. Damit setzt die KOnnect Business Network GmbH neue Maßstäbe für verantwortungsvolles Netzwerken in Deutschland.“

Mit dem Gütesiegel „Nachhaltiges Unternehmen“ wird die KOnnect Business Network GmbH Teil einer wachsenden Bewegung von Organisationen, die wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden. Für die Mitglieder der WECON Netzwerke bedeutet dies: Sie sind nicht nur Teil eines exklusiven Unternehmernetzwerks, sondern auch Teil einer nachhaltigen Entwicklung, die weit über den einzelnen Standort hinaus Wirkung entfaltet.

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DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH
Herr Frank Mutschke
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Über die DGQA

Die DGQA-Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH ist ein führendes Zertifizierungsunternehmen, das Unternehmen in Deutschland bei der Erreichung und Aufrechterhaltung höchster Standards in den Bereichen Qualität, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung unterstützt. Mit ihren unabhängigen Prüfverfahren bietet die DGQA eine objektive Bewertung und schafft Vertrauen bei Verbrauchern und Geschäftspartnern.

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Medien

Great Place to Work-Institut zertifiziert xSuite Group

Dass xSuite ein attraktiver Arbeitgeber ist, wurde dem Hersteller von Software für automatisierte Geschäftsprozesse jetzt offiziell bestätigt

BildDas Zertifizierungsprogramm „Great Place to Work® Certified“ des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts steht für ein besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur in einem Unternehmen und erfolgt auf Basis eines validierten Verfahrens. Die xSuite Group, ein global agierender Softwarehersteller mit Standorten in Europa, Asien und USA, hat dieses Programm erfolgreich durchlaufen.

Verfahrensbestandteile zur Zertifizierungsvergabe an xSuite waren ein unabhängiges, anonymes Feedback der Beschäftigten sowie eine Analyse der Maßnahmen und Programme im Rahmen der Personalarbeit. Die xSuite Group engagiert sich seit Jahren für kundengerechte, innovative SaaS- und Softwarelösungen, insbesondere im Bereich der Rechnungsverarbeitung in SAP. Dafür legt sie ebenfalls großen Wert auf die persönliche und berufliche Entwicklung des gesamten xSuite-Teams.

„Dass unsere Beschäftigten – in Deutschland ebenso wie international – so positiv geantwortet haben, freut uns sehr. Hier zeigt sich unser starker Teamgeist, der mir jeden Tag aufs Neue in unserem Unternehmen begegnet“, sagt Haiko van Lengen, CEO bei xSuite.

Dies bestätigen auch 83 % der Befragten, die ihren Arbeitsplatz bei xSuite als „sehr gut“ bezeichnen. 96 % bejahen, dass sie über die notwendigen Mittel und die passende Ausstattung verfügen. 92 % der neuen Mitarbeitenden fühlen sich im Unternehmen willkommen und 94% erkennen an, dass ihre jeweiligen Führungskräfte Freiräume lassen und auf gute Arbeit vertrauen, statt andauernde Kontrolle auszuüben..

Haiko van Lengen: „Fachwissen und Erfahrung sind die Grundpfeiler unserer Arbeit. Wir sind daher bestrebt, uns als Team kontinuierlich weiterzuentwickeln und stets die neuesten Technologien zu verwenden, um unseren Kunden innovative Lösungen zu bieten. Besonders stolz sind wir auf unsere Arbeit mit Künstlicher Intelligenz (KI) und unser Engagement, an der Spitze technologischer Entwicklungen im SAP-Umfeld zu stehen.“

„Bei xSuite trägt jeder einzelne Beschäftigte entscheidend zum Unternehmenserfolg bei – mit jedem geschriebenen Code, mit jeder umgesetzten Lösung. Wir übernehmen Verantwortung für die Abläufe unserer Kunden und für den Erfolg unserer Produkte“, so Evelyn Funke, Global Vice President Human Resources. Sie ergänzt: „xSuite ist auf Wachstumskurs, doch wir pflegen weiterhin eine familiäre Atmosphäre, in der sich neue Ideen und Kreativität frei entfalten können. Unsere Duz-Kultur fördert ein offenes Miteinander, jeder Einzelne kann er selbst sein und ist doch ein wichtiger Teil des Ganzen.“

Über Great Place to Work®
Great Place to Work® unterstützt weltweit Unternehmen bei der Entwicklung einer erfolgreichen Unternehmenskultur und damit ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Das internationale Institut zertifiziert Organisationen und Unternehmen aller Branchen und Größen auf Grundlage einer repräsentativen und anonymen Mitarbeiterbefragung. Weltweit werden jährlich Befragungen in 170 Ländern mit mehr als 20 Mio. Beschäftigten aus 18.000 Unternehmen durchgeführt. Das deutsche Institut mit Firmensitz in Köln wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeitende. Es wurde auf Initiative der Europäischen Kommission im Rahmen der Lissabon Agenda gegründet und es galt im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie, ein glaubwürdiges Instrument für die Entwicklung und Auszeichnung einer wirksamen Unternehmenskultur zu schaffen. www.greatplacetowork.de

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xSuite Group
Frau Barbara Wirtz
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22926 Ahrensburg
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xSuite ist Softwarehersteller von Anwendungen für dokumentenbasierte Prozesse und stellt weltweit standardisierte, digitale Lösungen bereit, die einfaches, sicheres und schnelles Arbeiten ermöglichen. Die Automatisierung wichtiger Arbeitsprozesse in Verbindung mit einem durchgängigen Dokumentenmanagement steht im Mittelpunkt.

Kernkompetenz ist die Eingangsrechnungsverarbeitung in SAP, inkl. E-Invoicing, für führende Unternehmen weltweit sowie öffentliche Auftraggeber. Ergänzt wird dies durch Anwendungen für Einkaufs- und Auftragsprozesse sowie Archivierung. Die Software wird in der Cloud oder hybrid betrieben. xSuite liefert alles aus einer Hand (Softwarekomponenten und Dienstleistungen).

Regelmäßige SAP-Zertifizierungen bestätigen den hohen Qualitätsstandard. Sie gelten für verschiedene Lösungen und Einsatzumgebungen von SAP. Mit xSuite verarbeiten mehr als 300.000 User pro Jahr über 80 Millionen Dokumente in über 60 Ländern.
Gegründet wurde xSuite 1994. Der Stammsitz ist in Ahrensburg bei Hamburg. Weltweit arbeiten rund 300 Beschäftigte an neun Standorten in Europa, Asien und den USA. Das Unternehmen verfügt über ein etabliertes Informationssicherheits-Managementsystem, das nach ISO 27001:2022 zertifiziert ist.

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agentur auftakt
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Wirtschaft

Nappo erhält das Robin Gut Nachhaltigkeitssiegel in Gold: Tradition trifft Verantwortung

Süßwarenhersteller für ganzheitliches Nachhaltigkeitsengagement ausgezeichnet und als Vorreiter gewürdigt

BildBerlin / Krefeld, 23.07.2025 – Die DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen (DGQA) hat die Nappo & Moritz GmbH, einen renommierten Hersteller der beliebten Nappo-Süßwaren, mit dem begehrten Robin Gut Nachhaltigkeitssiegel in der Stufe „Gold“ ausgezeichnet. Diese bedeutende Anerkennung würdigt das umfassende und tiefgreifende Engagement des Unternehmens im Bereich der Nachhaltigkeit. Das Robin Gut Nachhaltigkeitssiegel, verliehen von der DGQA in Zusammenarbeit mit der Robin Gut Stiftung, zeichnet Unternehmen aus, die Nachhaltigkeit nicht als isolierte Maßnahme betrachten, sondern als festen Bestandteil ihrer gesamten Unternehmensstrategie fest verankert haben.

Die Auszeichnung in Gold unterstreicht, dass Nappo & Moritz eine Vorreiterrolle in der Süßwarenbranche einnimmt, indem es traditionelle Werte mit zukunftsweisenden und verantwortungsvollen Geschäftspraktiken verbindet. Das Gold-Siegel ist ein Beleg für ein Management, das sich den Herausforderungen der Nachhaltigkeit mit Weitblick und konkreten Maßnahmen stellt.

Berndt Bleser, Geschäftsführer der Nappo & Moritz GmbH, äußerte sich zur Auszeichnung: „Für uns bedeutet Nachhaltigkeit, vorausschauend zu handeln und Verantwortung über Generationen hinweg zu übernehmen. Wir sind sehr erfreut über diese Anerkennung, denn sie bestärkt uns in unserem Bestreben, unseren unternehmerischen Erfolg eng mit gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung zu verknüpfen. Diese Philosophie ist ein Kernpfeiler unserer Unternehmensführung und spiegelt sich in allen Unternehmensbereichen wider.“

Die DGQA hebt den vorbildlichen Charakter des ausgezeichneten Unternehmens hervor. Frank Mutschke, Geschäftsführer der DGQA, kommentierte: „Diese Auszeichnung verdeutlicht, dass etablierte Unternehmen und nachhaltiges Handeln sich gewinnbringend ergänzen können. Insbesondere in Zeiten, in denen die Erwartungen der Gesellschaft an Unternehmen stetig wachsen, sind Akteure wie die Nappo & Moritz GmbH gefragt, die eine klare Haltung zeigen und Nachhaltigkeit in ihrer Gesamtheit mitdenken.“

Dieter Könnes, Geschäftsführer der Robin Gut Stiftung, betonte die Signalwirkung des Siegels: „Mit der Verleihung des Gold-Siegels setzen wir ein deutliches Zeichen für die gesamte Branche: Nachhaltiges Wirtschaften ist realisierbar und außerdem essenziell für eine zukunftsfähige Entwicklung. Das ausgezeichnete Unternehmen gehört zu den Multiplikatoren, die diesen Weg glaubwürdig und konsequent beschreiten und damit auch ein Vorbild für andere Unternehmen sind.“

Durch die Verleihung des Gold-Siegels reiht sich die Nappo & Moritz GmbH in einen wichtigen Kreis von Unternehmen ein, die soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeitsprinzipien transparent und messbar in ihre Geschäftsprozesse integrieren. Die Auszeichnung bestätigt das langfristige Engagement der Nappo & Moritz GmbH, positiven Einfluss auf die Umwelt zu nehmen und so schon heute ein enkelfähiges Zeichen für die Zukunft zu setzen. Dies demonstriert ein starkes Bekenntnis zur Übernahme von Verantwortung für die Gesellschaft von morgen und einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.

Unternehmen, die sich ebenfalls für das Robin Gut Nachhaltigkeitssiegel interessieren, können sich direkt bei der DGQA um eine Zertifizierung bewerben. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der DGQA.

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Die DGQA-Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH ist ein führendes Zertifizierungsunternehmen, das Unternehmen in Deutschland bei der Erreichung und Aufrechterhaltung höchster Standards in den Bereichen Qualität, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung unterstützt. Mit ihren unabhängigen Prüfverfahren bietet die DGQA eine objektive Bewertung und schafft Vertrauen bei Verbrauchern und Geschäftspartnern.

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Verti Versicherung AG erhält Nachhaltigkeitssiegel in Platin

Verti erhält Robin Gut-Nachhaltigkeitssiegel in Platin – höchste Auszeichnung für ganzheitliches Engagement in ökologischer, sozialer und unternehmerischer Verantwortung.

BildBerlin / Teltow, 19.07.2025 – Die DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH hat der Verti Versicherung AG das Robin Gut Nachhaltigkeitssiegel in der höchsten Stufe „Platin“ verliehen. Diese Auszeichnung würdigt das außergewöhnliche Engagement des Unternehmens für nachhaltiges Wirtschaften und verantwortungsvolle Unternehmensführung.

Im Rahmen eines anspruchsvollen Zertifizierungsverfahrens wurde die gesamte Organisation auf ihre ökologische, soziale und ethisch-wirtschaftliche Ausrichtung hin geprüft. Die Platin-Auszeichnung erhalten nur Unternehmen, die nicht nur über Einzelmaßnahmen verfügen, sondern Nachhaltigkeit in ihrer gesamten Struktur, Kultur und strategischen Ausrichtung verankert haben. Die Verti Versicherung AG konnte in allen relevanten Bereichen überzeugen – und sich damit als eines der führenden nachhaltigen Unternehmen in der Versicherungsbranche positionieren.

„Mit der Auszeichnung in Platin würdigen wir Unternehmen, die Nachhaltigkeit nicht als Pflichtübung, sondern als zukunftsweisendes Leitprinzip verstehen“, sagt Frank Mutschke, Geschäftsführer der DGQA. „Verti zeigt mit großer Klarheit und Konsequenz, wie moderne Versicherungsunternehmen heute denken und handeln können – ökologisch, sozial und ökonomisch verantwortungsvoll.“

Die Bedeutung der Auszeichnung reicht dabei weit über ein Gütesiegel hinaus. In Zeiten steigender regulatorischer Anforderungen, wachsender gesellschaftlicher Erwartungen und wachsender Sensibilität für ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) gewinnt ein glaubwürdiger Nachhaltigkeitsnachweis zunehmend an strategischem Wert. Das Robin Gut Nachhaltigkeitssiegel bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Bemühungen um Nachhaltigkeit transparent und unabhängig belegt sichtbar zu machen – intern wie extern.

Auch bei der Verti Versicherung AG sieht man die Auszeichnung als Bestätigung und Motivation zugleich. „Nachhaltigkeit ist für uns ein strategisches Thema – nicht nur mit Blick auf Umwelt- und Klimafragen, sondern als umfassendes Verständnis von unternehmerischer Verantwortung“, erklärt Monica Garcia, Vorstandsvorsitzende der Verti Versicherung AG. „Dass wir nun die höchste Auszeichnungsstufe der DGQA erhalten haben, erfüllt uns mit Stolz – und motiviert uns, unsere Initiativen in diesem Bereich konsequent weiterzuentwickeln.“

Die DGQA wird das Unternehmen weiterhin begleiten und jährlich neu prüfen. Die Platin-Auszeichnung gilt für ein Jahr und darf in der internen wie externen Kommunikation, im Employer Branding und in der Marktkommunikation eingesetzt werden. Sie steht für Exzellenz, Verlässlichkeit und eine klare Haltung – und bietet Kundinnen und Kunden eine wertvolle Orientierung.

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