Die Zukunft der Wirtschaft liegt in langfristigen Geschäftspartnerschaften und nachhaltigem Handeln – so heißt es von den Profis. Getränkehersteller Starzinger setzt seit Jahren auf dieses Paar.
Ökonomisches und ökologisches Handeln sind im Hause Starzinger schon längst im Alltagsleben verankert. Der Getränkehersteller aus Österreich setzt auf verantwortungsvolles Handeln, und das seit über 100 Jahren. Nachhaltiges Wirtschaften und die Rücksichtnahme auf die Ressourcen der Natur zählen zu den obersten Geboten im familiengeführten Unternehmen mit Tradition. Die von Starzinger getätigten Maßnahmen führten unter anderem zur Zertifizierung der renommierten „Leitbetriebe-Austria“-Gesellschaft:
o Verbrauchsarme LKW und intelligente Tourenplanung sorgen für geringe Umweltbelastung
o Ressourcenschonendes computergestütztes Zu- und Abwassermanagement
o Verwendung von Ökostorm an allen Standorten
o Intelligente Wärmenutzung: Die Abwärme aus der Produktion wird zum Heizen verwendet
o Hoher Anteil an Mehrweggebinden in der Eigenproduktion
o Moderne Reinigungsmaschinen sparen Wasser beim Reinigen der Mehrwegflaschen
Die Verminderung des CO²-Abdrucks der Produkte aus dem Hause Starzinger zählt zu einem der großen Anliegen. „Für uns ist Nachhaltigkeit nicht nur Klimaneutralität, nicht nur eine einwandfreie Abfallwirtschaft und nicht nur die Installation von Photovoltaik. Für uns ist es wichtig, in möglichst vielen Bereichen zu agieren: In Wasserkraft zu investieren, auf Elektroantriebsmotoren umzusteigen oder Materialien mit möglichst hohen Recyclinganteilen einzusetzen. Dass wir außerdem in unsere Mitarbeiter, in unsere Region und in Qualität investieren, ist für uns selbstverständlich“, sagt Geschäftsführerin Ludmilla Starzinger im Interview.
Das mittlerweile in 5ter Generation geführte Familienunternehmen produziert nicht nur mehrere eigene Marken, sondern ist Partner von Unternehmen auf der ganzen Welt. Mehr zu Starzinger gibt es unter www.starzinger.com.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Starzinger GmbH & Co KG
Frau Ludmilla Starzinger
Bahnhofstraße 1
4890 Frankenmarkt
Österreich
fon ..: +43-7684-6444-0
fax ..: +43-7684-6444-19
web ..: https://www.starzinger.at/de/
email : office@starzinger.at
Als Getränkeunternehmen profitieren wir vom Standort Österreich mit seiner besten Wasserqualität. Mit diesem Wasser uns unserem Know How ist es uns gelungen, seit Jahrzehnten ein Leitbetrieb beim Abfüllen von Getränken zu sein.
Das breite Markensortiment aus dem Hause Starzinger, die enorme Kompetenz und die überzeugenden Fähigkeiten unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Bereich des Private Labelling sprechen für sich. Wir sind stolz auf unser österreichisches Traditionsunternehmen.
Pressekontakt:
Starzinger GmbH & Co KG
Frau Ludmilla Starzinger
Bahnhofstraße 1
4890 Frankenmarkt
fon ..: +43-7684-6444-0
web ..: https://www.starzinger.at/de/
email : presse@romanahasenoehrl.at
Die Unternehmensgruppe Starzinger mit Sitz in Oberösterreich ist seit über 100 Jahren auf die Herstellung und Abfüllung von Getränken spezialisiert. Das Geheimnis des Erfolges: Das hochqualitative Quellwasser aus der Region, das mittlerweile auf der ganzen Welt beliebt und begehrt ist.
Das österreichische Wasser ist nicht nur bekannt in aller Welt, sondern auch in gleichem Maße beliebt, das bestätigt
Bei Starzinger im oberösterreichischen Frankenmarkt weiß man, was man tut, wenn es um das Thema Getränke geht. Seit 1906 werden in dem international erfolgreichen Familienunternehmen Getränke abgefüllt und erzeugt. Weltweit bekannt und erfolgreich wurde das Unternehmen nicht nur durch innovative Ideen und hochmoderne Technik, sondern durch das qualitativ hochwertige Wasser, das für die Getränkeproduktion zum Einsatz kommt. Der
Karrieren beginnen heute oftmals vor dem Bildschirm. Job Interview werden via Zoom geführt, die Arbeit kann von zu Hause aus stattfinden und viel Arbeitsplätze sind nicht mehr ländergebunden. Egal, wo man beheimatet ist, kann man die angebotene Arbeit zu Hause vor dem Computer erledigen. Doch nicht jede Arbeit kann aus der Ferne stattfinden und es ist nicht jedermanns Sache, den ganzen Tag vor dem Computer zu verbringen. Für Jobs in Industrie und Technik lohnt es sich, auf bei heimischen Unternehmen nachzufragen. 
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