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Steuerfreier Sachbezug mit Gold: Frankfurter Metallkasse Rezensionen von Unternehmen und Mitarbeitern

Rezensionen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zeigen, wie steuerfreier Sachbezug in Form von Gold bei der Frankfurter Metallkasse in der Praxis funktioniert.

BildDie Frankfurter Metallkasse GmbH mit Sitz in Hanau bietet mit dem GoldWert-Sparplan einen ungewöhnlichen Mitarbeiterbenefit an. Anders als bei klassischen Gutscheinen erhalten Arbeitnehmer monatlich 50 Euro in Form von physischen Edelmetallen – als Bruchteilseigentum an großen Barren. Der Einkauf erfolgt zum Großhandelspreis, die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht zusätzliche Steuervorteile. Das Besondere: Dieser Sachbezug ist komplett lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse GmbH zeigen, dass sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer von diesem Konzept profitieren.

Warum Gold als Sachbezug beiden Seiten nutzt

Bei den meisten Mitarbeiterbenefits gibt es einen klaren Nutznießer: entweder den Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer. Der GoldWert-Sparplan ist anders konstruiert. Hier entsteht eine echte Win-win-Situation.

Für Arbeitgeber liegt der Vorteil in den eingesparten Lohnnebenkosten von etwa 70 Euro pro Monat und Mitarbeiter. Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit als Betriebsausgabe und der minimale Verwaltungsaufwand. Für Arbeitnehmer bedeutet es: 50 Euro brutto entsprechen 50 Euro netto. Dazu kommt der Einkauf zum Großhandelspreis, der etwa 20 Prozent günstiger ist als im Einzelhandel.

Diese Kombination ist selten. Meist geht ein Vorteil für die eine Seite mit Nachteilen für die andere einher. Beim GoldWert-Sparplan profitieren beide – und genau das macht das Konzept so interessant.

Der Unterschied zu klassischen Sachbezügen

Ein Tankgutschein kostet den Arbeitgeber 50 Euro und ist für den Arbeitnehmer nach einmal Tanken aufgebraucht. Ein Essenszuschuss verschwindet nach ein paar Mittagessen. Diese Sachbezüge erfüllen ihren Zweck, bleiben aber nicht im Gedächtnis.

Gold ist anders. Nach einem Jahr hat ein Mitarbeiter 600 Euro angespart, nach zwei Jahren 1.200 Euro, nach fünf Jahren 3.000 Euro. Dieser Vermögensaufbau ist sichtbar und spürbar. Die Frankfurter Metallkasse Erfahrungen zeigen: Dieser langfristige Charakter wird von beiden Seiten geschätzt.

Was Arbeitnehmer über den GoldWert-Sparplan sagen

Die Rückmeldungen von Arbeitnehmern konzentrieren sich auf drei Hauptaspekte: den tatsächlichen Wert, die Sicherheit und die Flexibilität.

Der tatsächliche Wert kommt an

Arbeitnehmer sind nicht naiv. Sie wissen, dass 50 Euro brutto normalerweise nicht 50 Euro netto bedeuten. Beim steuerfreien Sachbezug ist das anders. Der volle Betrag kommt beim Mitarbeiter an – ohne jeden Abzug.

Hinzu kommt der Preisvorteil durch den Großhandelseinkauf. Wer sich privat bei einem Edelmetallhändler informiert, stellt schnell fest: Ein Gramm Gold kostet dort deutlich mehr als beim GoldWert-Sparplan. Diese Ersparnis durch die Kilobarren wird wahrgenommen und geschätzt.

Ein weiterer Aspekt: die Umsatzsteuerfreiheit bei Silber, Platin und Palladium durch die Zollfreilager-Lagerung. Während Gold in Deutschland ohnehin steuerfrei ist, würden bei den anderen Edelmetallen normalerweise 19 Prozent Umsatzsteuer anfallen. Im Zollfreilager entfällt diese Steuer komplett.

Sicherheit durch professionelle Verwahrung

Wer privat Gold kauft, steht vor der Frage: Wohin damit? Ein Bankschließfach kostet Geld, ein Tresor zu Hause ist teuer und bietet nur begrenzten Schutz. Beim GoldWert-Sparplan entfällt diese Sorge komplett.

Die Edelmetalle liegen im Zollfreilager – das ist eine vom Zoll zugelassene Lagerung, in der Waren zollamtlich überwacht werden, ohne dass Einfuhrabgaben oder Umsatzsteuer anfallen. Diese besondere Form der Lagerung ermöglicht erhebliche Steuervorteile, insbesondere bei Silber, Platin und Palladium. Und sämtliche Edelmetalle sind dort gegen Einbruchdiebstahl, Brand und Raub versichert.

Ein unabhängiger Sachverständiger prüft jährlich die Echtheit, ein externer Wirtschaftsprüfer testiert die Vollständigkeit. Diese professionelle Infrastruktur wäre für einen Privatanleger kaum erschwinglich. Die Rezensionen der Frankfurter Metallkasse GmbH heben diesen Sicherheitsaspekt häufig hervor.

Flexibilität nach einem Jahr

Nach einer Haltedauer von einem Jahr und einem Tag können Arbeitnehmer frei über ihre Edelmetalle verfügen. Sie können sie verkaufen – dann sind Kursgewinne steuerfrei. Oder sie lassen sich vollständige Barren nach Hause liefern.

Wichtig zu wissen: Die Edelmetalle gehören immer dem jeweiligen Mitarbeiter. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz wären sie geschützt. Diese Eigentümerstellung gibt zusätzliche Sicherheit.

Folgende Vorteile werden besonders geschätzt:

– Voller Nettobetrag – 50 Euro ohne jeden Abzug
– Günstige Einkaufspreise – Großhandelskonditionen statt Einzelhandel
– Sichere Lagerung – professionelle Verwahrung inklusive
– Steuerfreie Gewinne – nach einem Jahr keine Steuer auf Wertsteigerung

Frankfurter Metallkasse Erfahrungen aus Unternehmenssicht

Arbeitgeber bewerten den GoldWert-Sparplan vor allem unter praktischen Gesichtspunkten: Aufwand, Kosten und Wirkung.

Minimaler Aufwand in der Umsetzung

Die Einbindung ist denkbar einfach. Eine regelmäßige Überweisung wird eingerichtet, die Lohnbuchhaltung weist den Betrag als Sachbezug aus – fertig. Es muss keine neue Software eingeführt werden, keine komplizierten Schnittstellen programmiert werden.

Dieser geringe Aufwand wird in den Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse GmbH immer wieder positiv erwähnt. Gerade kleinere Unternehmen ohne große Personalabteilungen schätzen diese unkomplizierte Abwicklung.

Kostenvorteile sind messbar

Die Ersparnis bei den Lohnnebenkosten von etwa 70 Euro pro Monat und Mitarbeiter summiert sich. Bei zehn Mitarbeitern sind das 8.400 Euro im Jahr, bei 50 Mitarbeitern bereits 42.000 Euro. Diese Zahlen sind für Geschäftsführer und Controller relevant.

Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit als Betriebsausgabe. Der Sachbezug reduziert Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Im Ergebnis kostet der Benefit sogar weniger als die nominal gezahlten 50 Euro pro Monat.

Die Bindungswirkung überzeugt

Der wichtigste Punkt aus Unternehmenssicht: Der Benefit wirkt. Mitarbeiter sprechen darüber, sie schätzen ihn, und er trägt zur Zufriedenheit bei. Diese langfristige Bindungswirkung lässt sich nicht in Euro messen, ist aber spürbar.

In Branchen mit Fachkräftemangel kann dieser Effekt entscheidend sein. Wenn ein qualifizierter Mitarbeiter zwischen zwei vergleichbaren Angeboten wählt, können solche Benefits den Ausschlag geben. Die Frankfurter Metallkasse Rezensionen bestätigen diese Wirkung.

Für welche Unternehmen und Mitarbeiter passt das Konzept?

Nicht jedes Unternehmen ist die ideale Zielgruppe, nicht jeder Mitarbeiter wird begeistert sein. Das Konzept funktioniert besonders gut unter bestimmten Voraussetzungen.

Die idealen Rahmenbedingungen

Unternehmen mit gut verdienenden Fachkräften profitieren am meisten. In der IT-Branche, bei Steuerberatungen, in der Finanzdienstleistung oder im Ingenieurwesen passt der GoldWert-Sparplan besonders gut. Hier arbeiten Mitarbeiter, die überdurchschnittlich verdienen und langfristig planen.

Auch die Unternehmenskultur spielt eine Rolle. Unternehmen, die Wert auf Wertschätzung und innovative Benefits legen, sind die natürliche Zielgruppe. Die Frankfurter Metallkasse Erfahrungen zeigen: Hier funktioniert das Konzept am besten.

Wer profitiert am meisten?

Mitarbeiter, die bereits privat über Vermögensaufbau nachdenken, schätzen den GoldWert-Sparplan besonders. Sie verstehen die langfristige Perspektive und erkennen den Preisvorteil. Auch Mitarbeiter, die Wert auf Sicherheit legen, fühlen sich von der professionellen Lagerung und den regelmäßigen Prüfungen angesprochen.

Weniger geeignet ist das Konzept für Mitarbeiter, die jeden Euro sofort benötigen. Bei wem es am Monatsende knapp ist, bevorzugt möglicherweise einen höheren Nettolohn statt eines langfristigen Vermögensaufbaus.

Was beide Seiten einig betonen

In den Rezensionen der Frankfurter Metallkasse GmbH gibt es einen Punkt, den sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer hervorheben: die Wahlfreiheit.

Mitarbeiter können zwischen sechs Vertragsvarianten wählen – von reinem Gold über Silber bis hin zu Mischformen mit Platin und Palladium. Ein Wechsel ist jederzeit möglich. Diese Flexibilität wird geschätzt, denn Präferenzen können sich ändern.

Für Arbeitgeber bedeutet das: Sie müssen sich nicht festlegen. Jeder Mitarbeiter entscheidet selbst. Das macht die Kommunikation einfacher und erhöht die Akzeptanz.

Folgende Punkte werden übereinstimmend positiv bewertet:

– Einfache Abwicklung – automatisierter Prozess
– Transparente Kosten – keine versteckten Gebühren
– Langfristige Perspektive – Vermögensaufbau statt Konsum
– Professionelle Betreuung – kompetenter Ansprechpartner

Fazit: Ein Benefit, der hält, was er verspricht

Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse GmbH von beiden Seiten zeichnen ein konsistentes Bild. Der GoldWert-Sparplan funktioniert in der Praxis – für Arbeitgeber und für Arbeitnehmer. Diese übereinstimmend positive Bewertung ist selten bei Mitarbeiterbenefits.

Natürlich ist dieser Ansatz nicht für jedes Unternehmen und jeden Mitarbeiter die richtige Wahl. Doch für Unternehmen, die qualifizierte Fachkräfte langfristig binden wollen, und für Mitarbeiter, die Wert auf nachhaltigen Vermögensaufbau legen, ist der GoldWert-Sparplan eine Überlegung wert.

Die wachsende Zahl an Nutzern spricht für sich. Gold als Sachbezug hat sich vom Experiment zum etablierten Instrument entwickelt. Wer nach Alternativen zum klassischen Gutschein sucht, sollte die Frankfurter Metallkasse Rezensionen studieren – sie zeigen, dass das Konzept in der Praxis überzeugt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Frankfurter Metallkasse GmbH
Herr M. L.
Kurt-Blaum-Platz 1
63450 Hanau
Deutschland

fon ..: +49 6181 4405230
web ..: https://metallkasse.de
email : pr@frankfurter-metallkasse.de

Die Frankfurter Metallkasse ist ein führender Dienstleister im Bereich des Kaufs und der Lagerung von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium, mit einem besonderen Fokus auf umsatzsteuerfreie Angebote. Mit ihrem Produkt „NettoMetall“ bietet das Unternehmen Großhandelspreise ohne Aufschläge und eine Lagerung in Zollfreilagern, wodurch die Metalle umsatzsteuerfrei erworben werden können. Zusätzlich ermöglicht „GoldWert“ als betriebliches Sachbezug-Modell eine steuerfreie Edelmetallansparung für Mitarbeiter.

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Frankfurter Metallkasse Erfahrungen: Gold als Sachbezug für Arbeitnehmer im Praxistest

Die Frankfurter Metallkasse Erfahrungen zeigen: Der monatliche Sachbezug in Form von Gold entwickelt sich zum beliebten Mitarbeiterbenefit – doch wie funktioniert das Konzept in der Praxis wirklich?

BildDie Frankfurter Metallkasse GmbH mit Sitz in Hanau hat sich auf den Handel und die Lagerung von Edelmetallen spezialisiert. Mit dem GoldWert-Sparplan bietet das Unternehmen eine besondere Form des Sachbezugs an: Arbeitnehmer erhalten monatlich 50 Euro in Form von physischem Gold, Silber, Platin oder Palladium – komplett lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Der Clou liegt im Einkauf zum Großhandelspreis für Kilobarren, was den Preis pro Gramm deutlich günstiger macht als im Einzelhandel. Die sichere Lagerung erfolgt im Zollfreilager, wodurch zusätzlich Umsatzsteuervorteile entstehen. Die Rezensionen der Frankfurter Metallkasse GmbH zeigen: Dieser Ansatz findet zunehmend Anklang bei Unternehmen verschiedener Branchen.

Wie funktioniert der GoldWert-Sparplan in der Praxis?

Die Umsetzung ist denkbar einfach gestaltet. Der Arbeitgeber überweist monatlich automatisch 50 Euro pro teilnehmendem Mitarbeiter. Dieser Betrag wird auf der Gehaltsabrechnung als Sachbezug ausgewiesen – mehr Verwaltungsaufwand entsteht nicht. Die Frankfurter Metallkasse kauft daraufhin zum aktuellen Großhandelspreis Edelmetalle und schreibt dem Mitarbeiter den entsprechenden Anteil gut.

Der Mitarbeiter erwirbt also Bruchteilseigentum an großen Barren. Bei Gold, Platin und Palladium handelt es sich um Ein-Kilo-Barren, bei Silber sogar um 15-Kilo-Barren. Diese Größenordnung ermöglicht den günstigen Einkaufspreis, von dem alle Teilnehmer profitieren. Während ein Privatkunde beim lokalen Edelmetallhändler für ein Gramm Gold oft 130 bis 140 Euro zahlt, liegt der Preis beim Großhandelseinkauf für Kilobarren deutlich niedriger.

Sechs Vertragsvarianten zur Auswahl

Ein praktischer Aspekt ist die Flexibilität. Nicht jeder Arbeitnehmer möchte ausschließlich in Gold investieren. Deshalb stehen sechs verschiedene Vertragsvarianten zur Wahl:

– Nur Gold – der klassische Ansatz für Fans des gelben Edelmetalls
– Nur Silber – für diejenigen, die auf das weiße Metall setzen
– Nur Platin – selten und in der Industrie begehrt
– Nur Palladium – wichtig für Katalysatoren und Elektronik
– 50 Prozent Gold, 50 Prozent Silber – ausgewogene Mischung
– Je 25 Prozent Gold, Silber, Platin und Palladium – maximale Diversifikation

Ein Wechsel zwischen den Vertragsvarianten ist jederzeit möglich. Diese Wahlfreiheit wird in den Frankfurter Metallkasse Erfahrungen häufig positiv hervorgehoben.

Lagerung und Sicherheit im Zollfreilager

Ein Aspekt, der besondere Aufmerksamkeit verdient: die Verwahrung der Edelmetalle. Beim GoldWert-Sparplan entfällt die Sorge um sichere Aufbewahrung komplett. Die Edelmetalle werden im Zollfreilager (eine vom Zoll zugelassene Lagerung) gelagert und sind gegen Einbruchdiebstahl, Brand und Raub versichert. Die monatliche Lagergebühr von 0,08 Prozent (bei Gold 0,07 Prozent) beinhaltet bereits alle Prüfungen und die Versicherung.

Ein unabhängiger, von der IHK Frankfurt am Main öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger prüft jährlich die Echtheit aller eingelagerten Edelmetalle. Zusätzlich testiert ein externer Wirtschaftsprüfer die Vollständigkeit der Bestände. Diese doppelte Kontrolle schafft Vertrauen – ein Punkt, der in den Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse GmbH immer wieder betont wird.

Was Arbeitnehmer über den Edelmetallsparplan sagen

Die praktischen Erfahrungen von Arbeitnehmern konzentrieren sich auf drei Hauptaspekte: den finanziellen Vorteil, die langfristige Perspektive und die symbolische Bedeutung.

Der finanzielle Vorteil liegt auf der Hand

Bei einem klassischen Gehaltsaufschlag von 50 Euro brutto bleiben nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben oft nur 25 bis 30 Euro netto übrig. Beim steuerfreien Sachbezug kommen die vollen 50 Euro beim Mitarbeiter an. Dieser Unterschied summiert sich: Nach einem Jahr sind es 600 Euro, nach zwei Jahren bereits 1.200 Euro – und das komplett ohne eigenen finanziellen Einsatz.

Hinzu kommt der bereits erwähnte Preisvorteil durch den Großhandelseinkauf. Ein Gramm Gold kostet beim GoldWert-Sparplan etwa 20 Prozent weniger als beim privaten Kauf im Einzelhandel. Diese Ersparnis wird von Arbeitnehmern durchaus wahrgenommen und geschätzt.

Langfristige Perspektive statt kurzfristigem Konsum

Ein Tankgutschein ist nach einmal tanken aufgebraucht. Anders verhält es sich mit Gold: Hier entsteht Monat für Monat ein kleines Vermögen. Diese langfristige Perspektive wird in den Frankfurter Metallkasse Rezensionen häufig als besonders wertvoll beschrieben.

Nach einer Haltedauer von mindestens einem Jahr und einem Tag können Arbeitnehmer frei über ihre Edelmetalle verfügen. Sie können sie verkaufen – dann sind eventuelle Kursgewinne komplett steuerfrei. Oder sie lassen sich vollständige Barren nach Hause liefern.

Wichtig zu wissen: Die Edelmetalle bleiben immer im Eigentum des jeweiligen Mitarbeiters. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz wären die Bestände geschützt und würden nicht zur Insolvenzmasse gehören. Die Rezensionen der Frankfurter Metallkasse GmbH heben diesen Sicherheitsaspekt regelmäßig hervor.

Symbolische Bedeutung nicht unterschätzen

Es geht nicht nur um die 50 Euro. Es geht um das Signal: „Du bist uns Gold wert.“ Diese symbolische Komponente sollte nicht unterschätzt werden. Arbeitnehmer sehen jeden Monat, wie sich ihr Edelmetallvermögen aufbaut. Das vermittelt ein nachhaltiges Gefühl der Wertschätzung.

Frankfurter Metallkasse Erfahrungen aus Arbeitgebersicht

Für Personalabteilungen ist vor allem der geringe Verwaltungsaufwand ein Pluspunkt. Die monatliche Überweisung läuft automatisch, die Einbindung in die Lohnabrechnung erfolgt mit wenigen Handgriffen. Es muss keine neue Software eingeführt werden.

Gleichzeitig spart der Arbeitgeber etwa 70 Euro pro Monat und Mitarbeiter an Lohnnebenkosten. Der Sachbezug lässt sich zudem als reguläre Betriebsausgabe ansetzen, was Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer reduziert. Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse GmbH zeigen, dass dieser Aspekt von Arbeitgebern besonders geschätzt wird.

Besonders geeignet für gut verdienende Fachkräfte

Das Konzept funktioniert besonders gut in Branchen mit gut verdienenden Fachkräften. In der IT-Branche, bei Steuerberatungen, in der Finanzdienstleistung oder im Ingenieurwesen schätzen Mitarbeiter den langfristigen Vermögensaufbau. Hier geht es nicht darum, ein schmales Budget aufzubessern, sondern um ein durchdachtes Instrument zur Mitarbeiterbindung.

Preisvorteil durch Umsatzsteuerfreiheit

Ein häufig unterschätzter Vorteil liegt in der Lagerung im Zollfreilager. Während Gold in Deutschland ohnehin von der Umsatzsteuer befreit ist, gilt dies normalerweise nicht für Silber, Platin und Palladium. Durch die Zollfreilager-Lagerung entfällt jedoch auch bei diesen Edelmetallen die Umsatzsteuer.

Das bedeutet: Bei einem Silberpreis von beispielsweise 1.000 Euro würden im normalen Handel 190 Euro Umsatzsteuer hinzukommen. Im Zollfreilager entfallen diese Kosten komplett. Dieser Vorteil kommt direkt den Arbeitnehmern zugute.

Folgende Vorteile heben Arbeitgeber besonders hervor:
– Minimaler Verwaltungsaufwand – automatische Abwicklung
– Einsparung bei Lohnnebenkosten – etwa 70 Euro pro Monat und Mitarbeiter
– Steuerliche Absetzbarkeit – als Betriebsausgabe geltend zu machen
– Nachhaltige Mitarbeiterbindung – langfristige Wirkung statt kurzfristiger Konsum

Fazit: Gold als Sachbezug überzeugt in der Praxis

Die Frankfurter Metallkasse Erfahrungen aus verschiedenen Unternehmen zeichnen ein positives Bild. Der GoldWert-Sparplan hebt sich deutlich von klassischen Sachbezügen ab. Während Gutscheine schnell vergessen sind, entsteht hier ein nachhaltiger Vermögensaufbau.

Für Arbeitgeber bedeutet das: geringer Verwaltungsaufwand, steuerliche Vorteile und eine starke Wirkung auf die Mitarbeiterbindung. Für Arbeitnehmer bedeutet es: 50 Euro netto statt brutto, günstiger Einkauf zum Großhandelspreis und professionelle Lagerung ohne Zusatzkosten.

Natürlich ist dieser Benefit nicht für jedes Unternehmen die richtige Wahl. In Branchen mit hoher Fluktuation oder niedrigen Gehältern mögen andere Sachbezüge sinnvoller sein. Doch für Unternehmen, die qualifizierte Fachkräfte langfristig binden wollen, lohnt sich ein genauer Blick auf dieses Konzept.

Die wachsende Zahl an Nutzern und die positiven Frankfurter Metallkasse Rezensionen sprechen für sich. Gold als Sachbezug hat sich vom ungewöhnlichen Experiment zum praxiserprobten Instrument entwickelt. Wer im Wettbewerb um Talente bestehen will, sollte über Alternativen zum klassischen Gutschein nachdenken – die Erfahrungen zeigen, dass es sich lohnt.

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Die Frankfurter Metallkasse ist ein führender Dienstleister im Bereich des Kaufs und der Lagerung von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium, mit einem besonderen Fokus auf umsatzsteuerfreie Angebote. Mit ihrem Produkt „NettoMetall“ bietet das Unternehmen Großhandelspreise ohne Aufschläge und eine Lagerung in Zollfreilagern, wodurch die Metalle umsatzsteuerfrei erworben werden können. Zusätzlich ermöglicht „GoldWert“ als betriebliches Sachbezug-Modell eine steuerfreie Edelmetallansparung für Mitarbeiter.

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