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Pulsar Helium: US-Regierungslabore bestätigen Helium-3-Ergebnisse!

Seltenes Helium-3 offiziell bestätigt – Pulsar Helium rückt mit Topaz in den Fokus strategischer Rohstoffversorgung der USA.

BildUnabhängig voneinander haben zwei Labore der US-Bundesregierung in den vergangenen Wochen von Pulsar Helium (TSX.V: PLSR, FSE: Y3K, WKN: A3EP2C) bereitgestellte Gasproben analysiert und dabei die im Oktober 2025 vom Unternehmen gemeldeten Helium-3-Gehalte bestätigt. Die auf dem Topaz-Heliumprojekt im US-Bundesstaat Minnesota genommenen Proben waren im Auftrag des Unternehmens bereits im September von Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) auf ihre Helium-3-Isotopenkonzentration untersucht worden. Diese Ergebnisse wurden nun von den Regierungslabors bestätigt.

Von höchster Stelle erhält Pulsar damit eine hochrangige, wissenschaftliche Bestätigung seiner Bohrerfolge. Untersucht wurden die Proben vom Edelgaslabor des U.S. Geological Survey (USGS) in Denver und dem Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL). Beide zähen in den USA zu den führenden geologischen Laboren des Landes.

Eingereicht hatte Pulsar Rohgasproben aus der Bohrung Jetstream #1, wobei beide Labore Werte meldeten, die weitgehend mit denen übereinstimmen, die im letzten Herbst vom Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) ermittelt worden waren. Alle drei Labore bestätigen damit das Vorhandensein von Helium-3 (³He) im Gas mit einer Konzentration von 11,2 bis 11,9 ppb (parts per billion). Verbunden ist dieses Helium-3 mit einem Gehalt von 7,7 bis 8,0 % Helium-4 (4He).

Konsistente Isotopensignatur und höchste Helium-3-Werte

Erfreulich ist ebenfalls, dass alle drei Labore im Wesentlichen das gleiche ³He/?He-Verhältnis von rund 0,1 R? gemessen haben, wobei der Wert R? das atmosphärische ³He/?He-Verhältnis bezeichnet. Dies deutet auf eine hohe Reproduzierbarkeit der Daten hin und steht im Einklang mit früheren Messungen im gesamten Reservoir (von rund 0,09 R?), die auf eine einzige, stabile Heliumquelle in ganz Topaz hindeuteten.

Die in Topaz bestätigten rund elf bis 12 ppb ³He zählen damit zu den höchsten natürlich vorkommenden ³He-Konzentrationen, die in einem terrestrischen Reservoir gemeldet wurden. Zuvor hatte Pulsar nachhaltige ³He-Werte von bis zu 14,5 ppb in Jetstream #1 gemeldet, ein Wert, der mit den Schätzungen für ³He im Mond-Regolith (~1,4-15 ppb) vergleichbar ist. Mit diesen Werten braucht sich das Unternehmen auch international nicht zu verstecken, denn sie gehören zu den besten Werten, die für Helium-Projekte gemeldet wurden.

Pulsar Helium profitiert von der strategischen Bedeutung von Helium-3

Dass sich auch Labore, die von der US-Regierung betrieben werden, mit diesen Proben beschäftigen, ist nicht verwunderlich, denn Helium-3 ist ein außergewöhnlich seltenes Helium-Isotop. Ihm kommt damit nicht nur eine strategische Bedeutung zu, sondern für dieses Helium wird mit Preisen um 2.500 US-Dollar pro Liter oder mehr als 18 Millionen US-Dollar pro Kilogramm am Markt auch ein sehr hoher Preis erzielt.

Zum Einsatz kommt das Helium-3-Isotop bei Anwendungen in der Neutronendetektion für die nukleare Sicherheit, der Tieftemperaturphysik und im Quantencomputing. Potenziell ist auch ein zukünftiger Einsatz als Brennstoff für Kernfusionsreaktoren denkbar. Den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten steht eine weltweite Knappheit gegenüber. Sie ist maßgeblich für den hohen Preis des Gases verantwortlich und unterstreicht die strategische Bedeutung der Entdeckungen von Pulsar auf dem Topaz-Projekt.

Thomas Abraham-James, Präsident und CEO von Pulsar, ist verständlicherweise sehr erfreut über die Bestätigung der Ergebnisse durch die Regierungslabore. Er erklärte: „Die unabhängige Überprüfung unserer Helium-3-Ergebnisse durch USGS und LLNL ist ein Meilenstein für Pulsar. Wir sind äußerst ermutigt, dass alle Labore im Wesentlichen identische Helium-3-Konzentrationen in unserem Gas melden, was uns und unseren Stakeholdern volles Vertrauen in die Genauigkeit und Bedeutung dieser Entdeckung gibt.“

Über die wissenschaftliche Validierung hinaus haben die Ergebnisse strategische Auswirkungen auf das Topaz-Projekt, denn Helium-3 ist eine seltene und wichtige Ressource. Nachdem nun mehrere Labore die Helium-Vorkommen auf Topaz und Qualität der Bohrung Jetstream #1 bestätigt haben, beabsichtigt Pulsar als nächsten Schritt nun, sich aktiv mit der US-Regierung hinsichtlich der Erschließung von Topaz auseinanderzusetzen. Das Unternehmen sieht dabei eine realistische Chance, mit den Regierungsbehörden zusammenzuarbeiten, um dieses interessante Projekt als neue US-Quelle für Helium-3 zu entwickeln.

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Pulsar treibt Helium-Bohrprogramm in Minnesota voran

Mit dem Start von Jetstream #3 eröffnet Pulsar Helium die nächste Etappe, um das Ressourcenmodell zu verdichten und Standorte für mögliche Infrastruktur zu priorisieren.

BildPulsar Helium (AIM: PLSR; TSXV: PLSR; WKNA3EP2C ) hat ein Bohrgerät samt zugehörigem Equipment auf sein Vorzeigeheliumprojekt Topaz im US-Bundesstaat Minnesota in Bewegung gesetzt. Die Ankunft auf dem Gelände ist für Mittwoch angekündigt. Im Anschluss beginnt eine neue Kampagne mit bis zu zehn neuen Bohrungen, die darauf ausgelegt ist, Geometrie, Ausdehnung und Förderpotenzial des bereits identifizierten, heliumführenden Reservoirs präziser zu bestimmen. Pulsar Helium will damit an die Ergebnisse aus den bisherigen Arbeiten anknüpfen und das Projekt in Richtung künftiger Entwicklungsschritte voranbringen.

Pulsar Helium startet Multi-Bohrprogramm am Topaz-Projekt
Die erste Bohrung der neuen Runde trägt die Bezeichnung Jetstream #3 und soll noch diese Woche beginnen. Führungskräfte des Unternehmens – darunter der Präsident & CEO, der CFO und der Operations Manager – sind nach Unternehmensangaben vor Ort, um die finalen Vorbereitungen zu überwachen. Ziel der Kampagne von Pulsar Helium ist es, die modellierten Strukturen im Untergrund durch engmaschigere Daten zu verifizieren, Zusammenhänge zwischen den einzelnen Standorten zu bestätigen und daraus bevorzugte Areale für eine eventuelle, spätere Produktionsinfrastruktur abzuleiten.

Geplant sind bis zu zehn Bohrungen auf heliumführende Horizonte in Tiefen zwischen rund 1.500 und 3.900 Fuß (etwa 450 – 1.200 Meter). Die Endtiefen sollen jeweils anhand des geologischen Modells dynamisch angepasst werden, um die Reservoirzone vollständig zu durchteufen. Der Betrieb ist als 24/7-Einsatz mit rotierenden Teams organisiert, um die Effizienz zu erhöhen und Stillstandzeiten zu reduzieren.

Pulsar Helium startet Multi-Bohrprogramm auf dem Topaz-Projekt
Während der Kampagne sammelt Pulsar Helium kontinuierlich Informationen – von Gasanzeigen über Kernproben bis zu Messungen im Bohrloch. Diese Daten werden in Echtzeit ausgewertet. Die fortlaufende Analyse dient dazu, das Reservoirmodell zu schärfen, die Kontinuität zwischen den Bohrplätzen zu überprüfen und Suchräume für weitere Schritte einzugrenzen. Aus Unternehmenssicht ist dies ein wichtiger Zwischenschritt, um das Topaz-Projekt von der Erkundung in Richtung Planung potenzieller Förderanlagen zu führen.

Pulsar Helium betont, dass das Programm unmittelbar auf den Resultaten der bisherigen Jetstream-Bohrungen (#1 und #2) aufbaut. Der Vorstand spricht von einer nächsten Phase, in der Größe und Lieferpotenzial des Heliumvorkommens in Minnesota weiter zu bestätigen sind. Damit adressiert das Unternehmen auch die in den USA wiederholt diskutierte Frage der Versorgungssicherheit bei Helium – einem Gas, das in Medizin (Magnetresonanztomografie), Forschung, Luft- und Raumfahrt sowie in der Halbleiterfertigung eingesetzt wird.

Technik und Dienstleister: Christensen CT20 im Einsatz
Die Bohrarbeiten führt Timberline Drilling Inc. mit einer Christensen CT20 durch. Die Anlage verfügt über eine nominelle Kapazität bis 8.000 Fuß (ca. 2.435 Meter) und ist für Kernbohrungen von der Oberfläche ausgelegt. Laut Anbieter kann die CT20 sowohl auf Lkw- als auch Raupenfahrgestellen betrieben werden, was Transport und Manövrierbarkeit erleichtert. Aspekte wie Ergonomie, Sicherheit und ein vergleichsweise schonender Betrieb werden hervorgehoben – Punkte, die bei Bohrungen in sensiblen Regionen häufig eine Rolle spielen.

Für Pulsar Helium ist die Wahl der Ausrüstung insofern relevant, als das Unternehmen sowohl die erforderliche Tiefe als auch die Probenqualität erreichen muss. Kernentnahmen und Bohrlochmodulmessungen bilden die Grundlage für eine belastbare Charakterisierung des heliumführenden Gesteinskörpers – insbesondere mit Blick auf Porosität, Durchlässigkeit und Druckverhältnisse.

Topaz-Projekt: bisherige Ergebnisse und nächste Schritte
Das Topaz-Projekt von Pulsar Helium liegt im Norden von Minnesota, wo das Unternehmen als „First Mover“ exklusive Pachtverträge hält. Die Bewertungsbohrung Jetstream #1 erreichte im Januar 2025 eine Endteife von 5.100 Fuß (1.555 Meter) und durchteufte nach Angaben des Unternehmens den vollständigen, interpretierten Heliumhorizont. Jetstream #2 folgte bis auf 5.638 Fuß (1.718 Meter) und wurde am 1. Februar 2025 abgeschlossen. Im August 2025 wurde Jetstream #1 mittels Wellhead-Kompressor getestet: Dabei wurde eine Spitzengasrate von rund 1,3 Millionen Kubikfuß pro Tag registriert, mit einem anhaltenden Heliumanteil von etwa 7-8 % (Helium-4).

Zusätzlich meldet Pulsar Helium, dass Laboranalysen messbare Konzentrationen von Helium-3 (He-3) nachgewiesen haben. Nach Unternehmensdarstellung zählt dieser Wert zu den höchsten natürlich vorkommenden He-3-Gehalten, die von einem terrestrischen Gasreservoir gemeldet wurden. He-3 ist ein Isotop mit speziellen Anwendungen, unter anderem in Forschung und potenziell in künftigen Technologiefeldern. Für die weitere Projektplanung ist jedoch entscheidend, wie sich die Reservoir-Kontinuität zwischen den Standorten, das Druckverhalten und die Zusammensetzung des Gases über die Fläche darstellen. Genau hier setzt das jetzt beginnende Bohrprogramm von Pulsar Helium an.

Mit der Mobilisierung der Bohranlage und dem Start von Jetstream #3 eröffnet Pulsar Helium die nächste Etappe, um das Ressourcenmodell zu verdichten und Standorte für mögliche Infrastruktur zu priorisieren. Die gewonnenen Daten sollen klären, in welchem Umfang die in früheren Tests beobachteten Parameter – Gaszusammensetzung, Durchflussraten und Reservoireigenschaften – räumlich fortgesetzt werden. Erst im Zusammenspiel aus Geologie, Testdaten und operativen Erkenntnissen lässt sich abschätzen, welche Entwicklungsschritte für das Topaz-Projekt in Minnesota als Nächstes anstehen.

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Pulsar Helium entdeckt Helium-3 im Topaz-Projekt, Minnesota!

Pulsar Helium meldet im US-Bundesstaat Minnesota die Entdeckung seltener Helium-3-Vorkommen im Topaz-Projekt. Die Analyse der Bohrung Jetstream #1 zeigt außergewöhnlich hohe Konzentrationen – ein Fund

BildPulsar Helium Inc. (AIM: PLSR, TSXV: PLSR, OTCQB: PSRHF) hat am 1. Oktober 2025 eine bedeutende Entdeckung von seinem Heliumprojekt Topaz im US-Bundesstaat Minnesota gemeldet. Im Bohrloch Jetstream #1 des Projekts nämlich wurden erstmals außergewöhnlich hohe Konzentrationen des seltenen Isotops Helium-3 nachgewiesen. Damit rückt das Unternehmen in eine einzigartige Position innerhalb der globalen Helium-Industrie.

Helium-3: ein seltenes und strategisch bedeutendes Isotop
Laboranalysen ergaben im geförderten Gas kontinuierliche Helium-3-Gehalte von bis zu 14,5 parts per billion (ppb). Diese Werte zählen zu den höchsten jemals in einem terrestrischen Gasvorkommen veröffentlichten Konzentrationen. Parallel dazu bestätigte Pulsar Helium bereits zuvor einen Helium-4-Gehalt von rund 7 – 8 % im selben Reservoir!

Die Seltenheit macht Helium-3 zu einem Rohstoff von außergewöhnlichem Wert. Aktuelle Marktpreise werden mit bis zu 18,7 Millionen US-Dollar pro Kilogramm angegeben – mehr als das Hunderttausendfache des Preises von Helium-4. Das Isotop gilt als Schlüsselressource für Zukunftstechnologien: von Fusionsenergie über Quantencomputer bis hin zu hochsensiblen Neutronendetektoren in der Sicherheitsforschung.

Bemerkenswert ist, dass die in Minnesota gefundenen Werte mit den auf dem Mond erwarteten Konzentrationen vergleichbar sind. Während die NASA und US-Regierungsstellen in Programme zur Gewinnung von Helium-3 aus Mondregolith investieren, zeigt Pulsars Entdeckung, dass ähnliche Gehalte auch auf der Erde erreichbar sind – und dies ohne die logistischen Herausforderungen der Raumfahrt.

Ergebnisse der Bohrung Jetstream #1
Das Bohrloch Jetstream #1 wurde im Januar 2025 bis in 1.555 Meter Tiefe niedergebracht und im August getestet. Dabei erreichte der Gasstrom einen Spitzenwert von etwa 1,3 Millionen Kubikfuß pro Tag. Die Proben wurden anschließend in mehreren unabhängigen Laboren untersucht, darunter Smart Gas Sciences in Ohio und die renommierte Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) in Massachusetts.

Alle Analysen zeigen ein stabiles Isotopenverhältnis von ³He/?He bei etwa 0,09 R?. Dieses gleichbleibende Muster deutet auf eine einheitliche und beständige Heliumquelle im Reservoir hin – im Gegensatz zu vielen anderen Vorkommen, in denen Helium-3 nur in Spuren auftritt oder durch geologische Störungen unregelmäßig verteilt ist.

Zum Vergleich: In vulkanischen Systemen wie den Tiefseequellen am Ostpazifischen Rücken werden zwar ebenfalls hohe Helium-3-Anteile gemessen, doch die Gesamtmenge an Helium ist dort so gering, dass eine wirtschaftliche Förderung ausgeschlossen bleibt. Pulsars Topaz-Projekt kombiniert hingegen hohe Helium-4-Konzentrationen mit messbaren Mengen des seltenen Isotops.

Einordnung im internationalen Kontext
Helium-3 ist weltweit nur in winzigen Mengen verfügbar. Auf der Erde fällt es überwiegend als Nebenprodukt der Tritiumzerfallsprozesse in kerntechnischen Anlagen an. Natürliche Gasfelder mit relevanten Helium-3-Anteilen sind bislang kaum bekannt. Erst kürzlich hatte ein Wettbewerber in Australien Spuren von Helium-3 gemeldet – allerdings deutlich unterhalb von 1 ppb und damit um Größenordnungen niedriger als die Ergebnisse aus Minnesota.

Die Entdeckung von Pulsar Helium hebt sich daher klar von bisherigen Funden ab. Sie unterstreicht das Potenzial, in den USA eine neue Quelle dieses strategischen Rohstoffs zu erschließen. Angesichts der wachsenden Nachfrage aus Energie-, Sicherheits- und Forschungseinrichtungen könnte das Topaz-Projekt mittelfristig an geopolitischer Bedeutung gewinnen.

Nächste Schritte auf dem Topaz-Projekt von Pulsar Helium
Pulsar Helium plant, im Oktober 2025 ein mehrstufiges Bohrprogramm im Projektgebiet zu starten, um die Ausdehnung und Beschaffenheit des Reservoirs besser zu verstehen. Neben Jetstream #1 wurde bereits Anfang Februar 2025 das Bohrloch Jetstream #2 bis in 1.718 Meter Tiefe abgeteuft.

Ein zentrales Thema bleibt die Trennung von Helium-3 und Helium-4. Bislang existieren keine großtechnischen Verfahren, um beide Isotope effizient voneinander zu isolieren. Pulsar kündigte daher an, aktiv mit Forschungseinrichtungen und Technologiepartnern zusammenarbeiten zu wollen, um geeignete Methoden zu entwickeln. Ziel ist es, Helium-3 künftig als eigenständiges Produkt bereitzustellen.

Das Unternehmen betont, dass alle Arbeiten verantwortungsvoll und im Einklang mit regulatorischen Vorgaben erfolgen sollen. Präsident und CEO Thomas Abraham-James erklärte, die Entdeckung sei nicht nur für Pulsar von großer Bedeutung, sondern auch für die wissenschaftliche Gemeinschaft und die Energiebranche insgesamt.

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