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Verstehen statt Glauben: Eine neue Sicht auf Spiritualität und Humanismus

Die Rael-Bewegung fordert zum Umdenken auf: Warum es Zeit ist, blinden Glauben hinter sich zu lassen und eine neue Ära des verstehenden, atheistischen Humanismus zu beginnen.

BildLas Vegas, 17. April 2025 – Die Rael-Bewegung lädt Sie ein, in Episode 7 der nachdenklich stimmenden und aufschlussreichen Dokumentarserie „Rael: 50 Jahre spirituelle Revolution“ mit dem Titel „Atheismus“, eine der größten Täuschungen der Menschheitsgeschichte zu entdecken.

In dieser Folge wird ein zentraler Pfeiler der raelistischen Philosophie erklärt:
die Demontage des Gottesmythos und die Befreiung der Menschheit von Aberglauben und primitiven Glaubensvorstellungen – Hindernisse, die lange Zeit den gesellschaftlichen Fortschritt und das Glücklichsein der Menschen aufgehalten haben.

Entgegen des Volksglaubens gibt es keinen Gott. Die so genannten Gottheiten, auf die in heiligen Texten weltweit Bezug genommen wird, waren hoch entwickelte menschliche Wesen von einem anderen Planeten – Außerirdische, die die Menschheit vor Tausenden von Jahren nach ihrem Ebenbild schufen. Diese Wesen, die im Buch Genesis als Elohim bezeichnet werden, sind keine göttlichen Wesen, die angebetet werden müssen, sondern fortgeschrittene Männer und Frauen, die uns lieben und sich zutiefst um uns sorgen und uns auffordern, die volle Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen – auf jeder Ebene unserer Existenz.

„Der Glaube an einen Gott ist ein Gift, das für einige der größten Verbrechen und blutigsten Kriege in der Geschichte der Menschheit verantwortlich ist“, sagt Ya Boni, der in dieser Folge vorgestellte raelistische Guide, während er an das Leid erinnert, das sein Volk durch die Gräueltaten erlitten hat, die im Namen einer imaginären Gottheit begangen wurden. „Die Rael-Bewegung ist die einzige Religion, die sich aktiv gegen den blinden Glauben an ein übernatürliches Wesen wendet.“

Seit über 50 Jahren wendet sich Rael – Gründer und spirituelles Oberhaupt der Rael-Bewegung – offen gegen die schädlichen Auswirkungen traditioneller Religionen, insbesondere auf Kinder, die von klein auf mit Vorstellungen von Sünde und Schuld indoktriniert werden.

„Diese Lehren sollten als kriminell betrachtet werden. Nur unsere Religion lehrt Frieden, Liebe und Harmonie und bricht mit dem falschen Glauben an ein übernatürliches Wesen mitsamt der damit verursachten Angst und Schuld. Das Leben soll gefeiert werden, frei von dem gefährlichen Mythos eines Gottes, der nicht existiert.“

Die Folge enthält einen für Raelisten zutiefst bewegenden Moment: Raels Rede von 2004 in Rom, die er unter der Statue von Giordano Bruno hielt – dem visionären Philosophen, der 1600 von der katholischen Kirche bei lebendigem Leib verbrannt wurde und heute als Symbol für freies Denken und Widerstand gegen religiöse Unterdrückung und Intoleranz verehrt wird.

„Das Gedenken an Giordano Bruno ist eine moralische Pflicht, so wie wir heute an Konzentrationslager, Rassismus oder die Verfolgung religiöser Minderheiten erinnern,“ erklärte Rael. „Er wurde bei lebendigem Leibe von einer Religion verbrannt, die vorgab, Liebe zu lehren, sich aber Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht hat. Eine Religion, die Tausende von Männern und Frauen verfolgte, folterte und ermordete, nur weil sie anders waren. Und wenn sie könnte, würde sie es wieder tun. Wir müssen uns an ihn erinnern und dafür sorgen, dass er nicht vergebens gestorben ist.“

Es ist an der Zeit, religiösen Obskurantismus und irrationale Glaubensinhalte hinter sich zu lassen und eine neue Form des Humanismus anzunehmen – eine, die auf Verständnis, Liebe, Freiheit und einer atheistischen Spiritualität beruht, die mit dem wissenschaftlichen Erwachen des dritten Jahrtausends im Einklang steht.

Diese siebte Folge sowie die vorherigen Folgen sind auf folgendem YouTube-Kanal verfügbar: https://www.youtube.com/@rael-bewegung1492

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Rael-Bewegung e.V.
Herr Reiner Krämer
Postfach 0553
79005 Freiburg
Deutschland

fon ..: +49 162 3 706 706
web ..: http://www.rael.org
email : presse@rael.de

Die Rael-Bewegung ist eine nicht-kommerzielle, internationale Organisation. Sie vereint all jene Menschen, die den Wunsch hegen, die Menschheit über ihren außerirdischen Ursprung zu informieren.

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B.R.A.Z.D.A . Tanz-Hommage an einen letzten Zeugen des Rosa Winkels im Konzentrationslager

Choreograph William Sanchez H. und die Company THEGARDEN // Performing Arts in Köln und Essen

BildRudolf Brazda, gestorben 2011, bekannt als der letzte Überlebende, der während des zweiten Weltkrieges, der die Schwere des Rosa Winkels zu tragen hatte. Er konnte seine Erlebnisse im Konzentrationslager zwischen August 1942 und Frühjahr 1945 dokumentieren. Nach all dem Grauen begleiteten ihn viele damit verbundene Geschichten für den Rest seines Lebens.
Der Rosa Winkel verschwand zwar nach dem Krieg von seiner Brust, aber die Symbolik und die Tatsache, anders behandelt worden zu sein, blieben Bestandteil seines Lebens.

Die Anderen, die Unterschiedlichen, die Gemobbten, die Missbrauchten, die Getöteten. Das Dreieck ging weit über den sexuellen Diskurs hinaus, es wurde zu einem „normalen“ Diskurs, der Menschen nach ihrer Sexualität spaltet. Heutzutage schwebt dieser Rosa Winkel immer noch in der Luft, die jeder Mensch der Queer Community atmet.

„Unsere moderne Zeit erlaubt es, mit einem Hashtag das hervorzuheben, was wir in den Menschen in Erinnerung rufen wollen; das Gute, das Schlechte, das Kontroverse.
Ein Zeichen definiert dich nicht als Individuum, der Rest ist Poesie. Was dich definiert und ausmacht, ist, was du bist und an was du glaubst“, so der Choreograf William Sanchez.

In der neuesten Kreation von Sanchez B.R.A.Z.D.A bildet die Auseinandersetzung mit Rudolf Brazda als Träger des Rosa Winkels und seinem späteren Leben die Brücke zwischen der Thematik Queer und dem Tanz als Kunstform. Einer Kunstform also, die dieses Thema erforscht, ein Aufschrei der „free queer“-Stimmen, eine Hommage an diejenigen, die in der Vergangenheit in Asche begraben wurden und eine Ermächtigung für die, die im Jetzt protestieren und den Weg beschreiten, den es unbedingt noch zu gehen gilt.

William Sánchez war an zahlreichen zeitgenössischen Tanz- und Performativen Projekten beteiligt. Als Leiter und Choreograf der SZENE 2WEI mixed-abled Company und THEGARDEN // Performing Arts und Teil des Kreativteams der englischen Kreativagentur Choreografitti arbeitet als Choreograf, Tanzmacher und Art Director.

Nach einem Aufbaustudium Darstellende Kunst mit Schwerpunkt Zeitgenössischer Tanz an der Superior University of Arts, Bogotá (Kolumbien) und Tanztheater an der Folkwang Universität der Künste in Essen graduierte er an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden (MA in Arts – Choreography).

Mit Unterstützung des Kultur ForumEuropa (KFE) begann er 2010 seine Arbeit als Choreograf in Europa. Seine Kreation 50/50 vertrat Deutschland beim Internationalen Theaterfestival in Arad, Rumänien. Auf internationale Resonanz folgten zahlreiche Stücke wie, Mama, wo ist die Küche? 2010, Wen es betrifft 2010, Wir-nosotros 2011, Derselbe Mond 2012, Spuren im Asphalt 2013, Die Stille der Tiere 2014, KALA-Trilogie: TARUN 2016, #ATME 2017, WANDERLUST? 2018, KALA // The Film 2019 in Begleitung des Filmregisseurs Benjamin Chimoy, SMILE 2019, The Rapunzel Effect 2020, NO NAME * das Muxical 2020 und Laute Fälle 2020.

Neben diesen Arbeiten entwickelte er in Begleitung der polnischen Agentur Platige und der UEFA Massenchoreografien im Rahmen von Community Dance in ganz Europa, um Tanz in verschiedenen Bereichen für junge Communities zu stärken.

Unter anderem war er als Interpret an der weltweiten Live-Kunst-Ausstellung 12 Rooms im Museum Folkwang in Essen beteiligt, interpretierte die „Karusselltüren“ der kubanisch-amerikanischen Künstler Allora und Calzadilla, sowie14 Rooms auf der Art Basel und eine Soloperformance des US-amerikanischen Künstlers Bruce Nauman.

„Alle seine vielfältig nuancierten Werke entwickeln Bilder in Bewegung mit unterschiedlichen Körpern und Tanzhintergründen auf der Bühne, strukturieren eine eigene Bewegungssprache und einen definierten Stil. Seine farbenfrohen, tiefen, sarkastischen, emotionalen und poetischen Werke bringen den zeitgenössischen Tanz auf einen performativen Weg, der über die Bewegung hinausgehend sich mit dem menschlichen Zustand auseinandersetzt und Perspektiven erweitert.“

William Sánchez H, ist Träger des European Tolerance Award. B.R.A.Z.D.A wird gefördert durch Fonds Darstellende Künste, NEUSTART KULTUR, Allbau Stiftung, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen, beWEGEnd e.V und SZENE 2WEI.

Kompanie: THEGARDEN// performing arts
Choreografie: William Sánchez H.
Tanz: Josema Ortiz, Fernando Balsera, Clément Debras, Mercè Mayor
Set, Kostüme und Beleuchtung: Clemént Debras 

13.11.2021 Barnes Crossing Köln 20:00 Uhr
14.11.2021 Barnes Crossing Köln 20:00 Uhr
27.11.2021 Rü Bühne Essen 20:00 Uhr 

weitere Infos unter http://thegardenperformingarts.com/
Fotos: Simon Wachter

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