Tag Archives: LagerTechnik-West

Technik

Lagerbühne als Herzstück neu aufgestellter Intralogistik

LagerTechnik-West realisiert Gesamtkonzept für Schulz-PV in Marl

Bild(Kamp-Lintfort, Juli 2025) Maximale Flächennutzung, optimierte Arbeitsabläufe und eine Lagerbühne als verbindendes Element zwischen Büros und Werkstätten: Nach der Realisierung eines maßgeschneiderten Gesamtkonzepts von LagerTechnik West verfügt der Photovoltaik-Spezialist Schulz-PV aus dem nordrhein-westfälischen Marl nun über eine rundum effiziente und zugleich flexibel nutzbare Intralogistik.

2009 gegründet, hat sich Schulz-PV von Anfang an auf Photovoltaik, Elektromobilität und Stromspeicherung spezialisiert und als kompetenter Fachbetrieb in diesen Bereichen etabliert. Zur Kundschaft zählen Privatpersonen und Gewerbebetriebe ebenso wie Kommunen und Energieversorger in Marl und Umgebung. Bei anhaltend hoher Nachfrage verzeichnet die Erfolgsbilanz von Schulz-PV mittlerweile mehr als 1.500 installierte Solaranlagen und Speichersysteme – von kleinen privaten PV-Anlagen bis hin zu umfassend ausgestatteten Gewerbedächern.

Der unternehmerische Erfolg ging allerdings zunehmend mit Platzproblemen einher, insbesondere die Kapazitäten zur Lagerung großformatiger Solarmodule oder überlanger Aluminiumprofile reichten immer weniger aus. Firmeninhaber Marc-Philippé Schulz entschied sich für eine Erweiterung und investierte in den Bau eines neuen Betriebsgebäudes. Was an Lagereinrichtung bereits vorhanden war, sollte im Neubau aufgestockt und sinnvoll mit den Werkstätten von Elektrikern, Dachdeckern und Servicetechnikern verknüpft werden. Als Partner für die Realisierung seiner Vorstellungen führte die Suche via Internet schließlich zum Team von LagerTechnik-West. „Andere Anbieter hätten uns zwar die Lagereinrichtung liefern können“, sagt Schulz, „aber wir benötigten auch ein auf die spezifischen Betriebsanforderungen abgestimmtes Gesamtkonzept für die Intralogistik.“

Lagerbühne spart zusätzliche Treppe
Im Dialog mit Firmenchef Schulz kam Thomas Papritz dann schnell auf eine passende Lösung: „Als Herzstück dient eine Lagerbühne mit 122 Quadratmetern Fläche, die auf der oberen Ebene genügend Platz für das Abstellen von Paletten mit großen PV-Modulen bietet“, erklärt der Geschäftsführer der LagerTechnik-West GmbH & Co. KG. Unter der Bühne können Fahrzeuge und Anhänger abgestellt werden, außerdem bietet dort ein mit Gittertrennwänden separierter Bereich über zwei abschließbare Zugänge die Möglichkeit zur Aufbewahrung von Kleinteilen.

Die Lagerbühne ist zugleich auch das verbindende Glied zwischen Büros und Werkstätten: Exakt auf die Bodenhöhe der Büros im Obergeschoss des Gebäudes abgestimmt, macht der vorhandene Zugang vom Erdgeschoss zur oberen Bühnenfläche den Bau einer zweiten Treppe überflüssig und spart damit Platz.

Individuell gestaltete Arbeitsbereiche
Basierend auf den Kundenanforderungen entstand sodann der Plan für die Anordnung der Lagereinrichtung. „Die vorhandenen Paletten-, Kragarm- und Fachbodenregale haben wir übernommen und um kompatible Module des ursprünglichen Herstellers ergänzt“, berichtet Thomas Papritz, „und weil in der Halle permanent auch Fahrzeuge rangieren, haben wir die Pfosten der Regalsysteme und der Lagerbühne sicherheitshalber mit einem Rammschutz ausgestattet.“ Um den Zuschnitt der überlangen Aluminiumprofile zu erleichtern, wurde ein individueller Arbeitsbereich mit zwei hintereinander platzierten, je 5,10m langen Kragarmregalen eingerichtet. In der Mitte steht eine Gehrungssäge, und über den Einsatz einer Rollenbahn werden Zuschnitt und Materialfluss deutlich erleichtert.

Für die Gestaltung der Warenannahme setzte das Team von LagerTechnik-West auf eine kreative Lösung: Aus einem Palettenregal und einer Spanplatte entstand der Arbeitstisch, zur Aufbewahrung von Arbeitsmitteln wie Stiften oder Paketmessern dienen am Regal befestigte und mit Halterungen bestückte Lochplatten. Schließlich verfügen alle vorhandenen Regalsysteme nun über Etiketten- und Beschriftungsschienen, um die einzelnen Lagerplätze individuell und klar zu strukturieren.

Optimierte Arbeitswege, besserer Materialfluss
„Im Ergebnis haben wir ein Maximum an verfügbarem Raum für Lagerzwecke hergestellt und den Materialfluss zwischen den unterschiedlichen Werkstattbereichen durch Optimierung der Arbeitswege verbessert“, fasst Thomas Papritz das Projekt zusammen. Konzept und Umsetzung durch LagerTechnik-West überzeugen auch den Auftraggeber: „Kompetente Beratung, schnelle Planung und Realisierung und nach unseren Vorstellungen verbesserte Abläufe der gesamte Intralogistik – alles so, wie wir es uns gewünscht haben“, sagt Firmeninhaber Marc-Philippé Schulz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LagerTechnik-West GmbH & Co. KG
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Am Drehmannshof 25
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Angesiedelt in Kamp-Lintfort am unteren Niederrhein, konzipiert und realisiert LagerTechnik-West seit mehr als 20 Jahren individuelle Lager- und Betriebseinrichtungen für Unternehmen aller Art und Größe. Das Kundenspektrum reicht vom Handwerk bis hin zur Industrie, wobei die Automobilbranche einen besonderen Stellenwert einnimmt: LagerTechnik-West ist aktiver Kooperationspartner in der Goodyear-Gruppe und gehört dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk an. Darüber hinaus übernimmt LagerTechnik-West auch die gesetzlich vorgeschriebenen, jährlichen Leiter- und Regalinspektionen nach DIN EN 131 bzw. DIN EN 15635.

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Technik

Reifenlagerung von Anfang an nachhaltig ausgerichtet.

Konzept von LagerTechnik-West macht Umzug von Kfz-Service Markus Fuß einfacher

Bild(Kamp-Lintfort, Januar 2025) Trotz engem Zeitplan konnte die Reifen & Kfz Service Fuß GmbH aus Viersen jüngst den Umzug in ein neues Betriebsgebäude problemlos meistern. Dazu beigetragen hat nicht zuletzt das Team von LagerTechnik-West: Das bereits in den vorherigen Räumlichkeiten für die Reifenlagerung realisierte Konzept war von Anfang an auf zukunftsfähige Skalierbarkeit und den flexiblen Einsatz aller verwendeten Regalkomponenten ausgerichtet. Innerhalb kürzester Zeit gelang es nun, die Lagerkapazität um mehr als 50 Prozent auf rund 9.000 Reifen zu erweitern.

Einer der größten Reifenhändler der Stadt, unter den Top Ten aller Anbieter in der Region Niederrhein, Partnerbetrieb des Pirelli Handelskonzepts DRIVER CENTER und seit gut 20 Jahren am Markt: Der Reifen- und Kfz-Service von Markus Fuß ist im nordrhein-westfälischen Viersen eine bekannte Adresse. Neben Kompetenz und Kundennähe legt der Firmeninhaber großen Wert auf nachhaltiges Handeln, der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen ist ihm ein wichtiges Anliegen: „Wo immer möglich, wollen wir die CO2-Emissionen unseres Betriebes kontinuierlich weiter reduzieren und achten darauf, dass Altreifen nicht lediglich vorschriftsmäßig entsorgt, sondern recycelt und sinnvoll weiterverwendet werden“, betont Markus Fuß.

Weiterverwendung gleich mit eingeplant
Als sich im vergangenen Frühjahr für den Viersener Unternehmer kurzfristig die Gelegenheit bot, den Betrieb innerhalb des Ortes an anderer Stelle zu erweitern, sollte damit gleichzeitig auch eine deutliche Aufstockung der Kapazitäten im Reifenlager verbunden sein. In Zusammenarbeit mit LagerTechnik-West war erst wenige Jahre zuvor am bisherigen Standort eine Regalanlage mit dem hochflexiblen Regalsystem TS eingerichtet worden, die auf sechs Lagerebenen und einer Gesamtlänge von 41,1 Metern insgesamt Platz für 5.850 Räder bot. Konzipiert als Steck-Schraub-System, können die Regale neu angeordnet, in der Höhe verlängert und den jeweiligen Räumlichkeiten entsprechend optimal angepasst werden. „Die Weiterverwendung des vorhandenen Reifenlagers stand mit Blick auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit von Anfang an außer Frage“, berichtet Thomas Papritz, Geschäftsführer der LagerTechnik-West GmbH & Co. KG, „und die vom Kunden gewünschte Erweiterung der Lagerkapazität konnte über die Aufstockung der Anlage um eine weitere Regalebene auf einfache Weise realisiert werden.“

Höhere Anfangsinvestition in Fördertechnik
Darüber hinaus machte sich aber auch die vorausschauende Konzeption der ursprünglichen Lagereinrichtung im Wortsinn bezahlt: Der für das Handling der Reifen mitgelieferte Vertikal-Kommissionierer wurde von Anfang an und in Abstimmung mit dem Kunden auf eine höhere Leistung ausgelegt, als für die vorhandene Anlage tatsächlich notwendig gewesen wäre. „Rein technisch betrachtet, hätte ein kleineres und kostengünstigeres Gerät ausgereicht“, so Thomas Papritz, „bei einer möglichen Erweiterung wäre dann aber neue Technik erforderlich geworden.“ Die Bereitschaft von Markus Fuß, in Fördertechnik höherer Leistung zu investieren, erwies sich nun als goldrichtig. Nicht nur, dass sämtliche bereits vorhandenen Regale nun am neuen Betriebsstandort weiterhin zum Einsatz kommen; auch das Handling der Reifen kann wie gewohnt mit bewährter Technik nahtlos fortgesetzt werden.

Beitrag zu weiterem Erfolgskurs
Über die Feiertage zu Pfingsten geplant und im August binnen kürzester Zeit realisiert, bietet die erweiterte Lagereinrichtung nun Platz für insgesamt 9.136 Reifen und Räder. Mit dem neuen Betriebsstandort eröffnet sich dem Viersener Unternehmer Markus Fuß außerdem die Möglichkeit, noch stärker als bisher in das Handelskonzept des Pirelli-Konzerns eingebunden zu werden: Während der kommenden Monate werden die Räumlichkeiten dem Corporate Design von DRIVER und Pirelli entsprechend angepasst und schließlich als „Pirelli P ZERO(TM) World Authorized Dealer“ am Markt positioniert. Das auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Reifenlager-Konzept von LagerTechnik-West trug dazu bei, den Erfolgskurs der Reifen & Kfz Service Fuß GmbH fortzusetzen.

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Technik

„Reifen lagern wird zur echten Herausforderung“

LagerTechnik-West realisiert pfiffige Lösung für Reifendienst Hamburg GmbH

Bild(Kamp-Lintfort, Juni 2024) Die neu errichteten Gebäude der Reifendienst Hamburg GmbH waren kaum fertig, da zeichneten sich bei den Lagerkapazitäten für die absehbare Zukunft auch schon Engpässe ab. Mit Unterstützung von LagerTechnik-West konnten aber auf pfiffige Weise zusätzliche Flächen geschaffen werden, die nicht nur am Standort des Reifenhändlers in Kaltenkirchen bei Hamburg dringend benötigt werden. Denn bei tendenziell wachsenden Reifengrößen macht sich in vielen Unternehmen der Branche immer häufiger Platzmangel bemerkbar.

Ob Neuware oder im Kundenauftrag saisonal eingelagert: Die Intralogistik für PKW-Reifen gestaltet sich zusehends aufwändiger, als es noch vor wenigen Jahren der Fall war. „Der Trend zum SUV, die E-Mobilität und die Digitalisierung von Autos haben zur Folge, dass Reifen immer größer und vor allem immer schwerer werden“, stellt Thomas Papritz fest, Geschäftsführer der LagerTechnik-West GmbH & Co. KG. „Reifengrößen, die früher nur exotischen Sportwagen vorbehalten waren, sind heute auch für viele Privat-PKW absolut gängig“, so Papritz, „und ein Gewicht jenseits von 40 Kilogramm pro Stück ist längst keine Ausnahme mehr.“

Für den stationären Reifenhandel folgt daraus selbst bei gleichbleibenden Stückzahlen ein deutlich höherer Platzbedarf. Und weil die Pneus mittlerweile auch mit Elektronik wie zum Beispiel Reifendrucksensoren ausgestattet sind, erfordert obendrein das Handling besondere Sorgfalt. „Reifen zu lagern, gestaltet sich vor allem für kleinere und mittlere Betriebe immer mehr als regelrechte Herausforderung“, weiß Logistik-Profi Papritz.

Individuell angepasste Lagerflächen
Für Thomas Papritz und sein Team liegt die Antwort auf diese Herausforderung in einer möglichst flexiblen und den individuellen Gegebenheiten angepassten Gestaltung der Lagerflächen. Als praktisches Beispiel nennt Papritz ein jüngst von LagerTechnik-West für die Reifendienst Hamburg GmbH realisiertes Projekt. Ausgangspunkt war ein auf 1.000 qm Grundfläche errichteter und knapp neun Meter hoher Hallenneubau. Auf einer Teilfläche von 100 qm sah der Rohbau drei gemauerte Räume mit unterschiedlichen Deckenhöhen von 2,45 m und 4,88 m vor, die später als TÜV-Halle, Kleinteilelager und Büro dienen sollten. Für das eigentliche Reifenlager hatte der Bauherr eine Grundfläche von 310 qm vorgesehen.

Hochregal vs. Lagerbühne
„Wir hatten die Wahl, entweder ein Hochregallager zu installieren und dazu ein Reifen-Kommissioniergerät einzusetzen, oder eine zweigeschossige Lagerbühne mit autarken Reifenregalen zu errichten, wobei die obere Geschossfläche per Reifenlift oder Stapler bedient wird“, beschreibt Thomas Papritz die Ausgangssituation. Die Lösung per Hochregallager hätte nach seiner Einschätzung allerdings zur Folge gehabt, dass die „Dachflächen“ der separaten Räume innerhalb der Halle nur schwer zugänglich gewesen wären. „Die unterschiedlichen Deckenhöhen bereiteten uns zunächst Kopfzerbrechen“, so Papritz, „aber über die Errichtung einer Lagerbühne mit direktem Zugang auf die Oberseite der Räume konnten wir schließlich ein pfiffiges Konzept realisieren, das dem Betrieb rund 98 Quadratmeter an zusätzlichem Lagerplatz verschafft hat.“

Erweiterungsbau oft verzichtbar
Neu gebaute Reifenlager wie in Kaltenkirchen auf der einen Seite, kann zusätzliche Lagerkapazität nach Überzeugung von Papritz mit vergleichsweise geringem Aufwand aber auch in den meisten vorhandenen Betrieben geschaffen werden. „Indem Deckenhöhen optimal ausgenutzt oder Lagersysteme den veränderten Marktanforderungen angepasst werden, können Platzprobleme auch ohne kostspieligen Erweiterungsbau und vor allem schnell gelöst werden“, so der LagerTechnik-West-Geschäftsführer. „Und mit unserem Know-how entdecken wir immer wieder Potenziale, die Reifenhändler selbst niemals für möglich gehalten hätten.“

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Technik

Fruchtkonserven-Experte Steinhaus profitiert von Lagerlösung der LagerTechnik-West

Wirtschaftliche Raumausnutzung, hohe Effizienz: Neue Lager- und Galeriebühne am Produktionsstandort erweitern die Möglichkeiten

Bild(Kamp-Lintfort, Januar 2024) Die Steinhaus Fruchtkonserven GmbH ist der Experte für Früchte in Konserven. Um die hohe Nachfrage an qualitativ hochwertigen Fruchtkonserven bedienen zu können, benötigt es große, sichere Flächen für die Produktion und Wartung der Maschinen. Mit Unterstützung von LagerTechnik-West konnten jetzt sowohl eine neue Flächenbühne für die Maschinen-Wartungshalle als auch eine anliegende Galeriebühne montiert werden. Sie schaffen zusätzlichen Platz und nutzen die vorhandene Hallenhöhe der Steinhaus Fruchtkonserven GmbH effektiver aus.

Bereits im Jahr 2020 hatte Lager-Technik West das nordrhein-westfälische Traditionsunternehmen mit einer 135 qm großen Lagerbühne ausgestattet. Nun wurde in der Wartungshalle für Produktionsmaschinen eine Bühne mit einer Fläche von 130 qm und einer Traglast von 350 kg/qm errichtet. Unter der neu geschaffenen zweiten Ebene befindet sich eine große, komplexe Apparatur zur Abfüllung von Früchten. „Die intralogistische Herausforderung bestand darin, ein Konzept auszuarbeiten, dass die Produktionsmaschine saisonal bedingt von der Wartungshalle schnell in die Produktionshalle verbracht werden kann. Damit das einwandfrei funktioniert, mussten wir die Lagerbühne mit einem Stützenabstand von 13 Metern anfertigen“, erklärt Thomas Papritz, Geschäftsführer von LagerTechnik-West. Eine weitere Besonderheit war der zur Mitte abfallende Hallenboden, damit das Wasser, mit dem die Produktionsmaschine in der Wartungshalle gereinigt wird, ablaufen kann. „Als die genaue Position der Bühnenstützen feststand, haben wir den abfallenden Boden mittels eines Nivellierprotokolls berechnet und konnten so die genauen Höhen der vertikalen Pfosten berücksichtigen“ ergänzt Thomas Papritz.

Neue Galeriebühne erleichtert Zugang zur Lagerbühne und erhöht die Effizienz
„Direkt an der neu geschaffenen Galeriebühne befindet sich ein benachbarter Lagerraum. Weil Galerie- und Lagerbühne unmittelbar miteinander verbunden wurden, haben wir jetzt kürzere Wegen zwischen den verschiedenen Lagerflächen. Das erleichtert uns die Arbeit, spart Laufwege und damit wertvolle Zeit ein“, erklärt Friedhelm Steinhaus, Geschäftsführer von Steinhaus.

Die neue Galeriebühne wurde durch LagerTechnik-West an die vorhandene Treppe angeschlossen. Der Höhenunterschied zur neuen Lagerbühne wird durch eine vierstufige Treppe überwunden. Damit die Bühnenstützen und Fußplatten nach dem Reinigungsprozess der Maschinen vor Korrosion geschützt sind, wurden sie mit einer feuerverzinkten Oberfläche versehen. Um den Erfordernissen für Flucht- und Rettungswege zu genügen, war eine für diese Zwecke zugelassene Abstiegsvorrichtung ebenfalls Teil des Gesamtkonzepts. Lager- und Galeriebühne wurden durch LagerTechnik-West innerhalb von nur 1,5 Wochen montiert, die prüffähige Statik lieferten ebenfalls die Spezialisten für intelligente Lagereinrichtungen.

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