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Neue LGBTQ+-Plattform verbindet Menschen in Stadt, Land und 28 europäischen Ländern

Was als Vision eines einzelnen Entwicklers begann, ist heute in 28 europäischen Ländern verfügbar: GayHearts möchte LGBTQ+-Menschen miteinander verbinden, Community sichtbar machen und insbesondere Me

BildDuisburg/Hamburg, 1. Juni 2026

Viele digitale Community-Plattformen konzentrieren sich vor allem auf große Metropolen. GayHearts verfolgt bewusst einen anderen Ansatz.

Die neue LGBTQ+-Plattform möchte Menschen in Großstädten, Kleinstädten und ländlichen Regionen gleichermaßen miteinander vernetzen.

Kernstück ist der sogenannte Vibe-Radar. Über die interaktive Karte können Mitglieder Kontakte finden, lokale Treffen organisieren und Community-Strukturen in ihrer Region sichtbar machen.

Neben Dating bietet GayHearts Funktionen für Freundschaften, Reisen, Events und den Aufbau eigener Themenräume.

Der Gründer entwickelte die Plattform eigenständig und veröffentlichte sie nun in 28 europäischen Ländern.

Finanziert wird das Projekt gemeinsam mit der Community. Eine begleitende Crowdfunding-Kampagne soll den weiteren Ausbau der Infrastruktur und neuer Funktionen ermöglichen.

Der Gründer erklärt:

„Viele Menschen leben nicht in den großen Metropolen Europas. Gerade in kleineren Städten und ländlichen Regionen fehlt oft die Möglichkeit, andere Mitglieder der Community kennenzulernen. Mit GayHearts möchten wir zeigen, dass Community keine Frage der Postleitzahl ist.“

Weitere Informationen

Website: https://gayhearts.app

Crowdfunding: https://crowdfunding.gayhearts.app

Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.gayhearts.community

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gayhearts Europe i.G.
Herr Sven Ihrke
Grüner Weg 104
47228 Duisburg
Deutschland

fon ..: 01636065402
web ..: https://www.gayhearts.app
email : presse@gayhearts.app

GayHearts Europe i.G ist ein unabhängiges Technologie- und Community-Projekt mit Sitz in Hamburg. Die Plattform GayHearts Pride Community wurde entwickelt, um LGBTQIA+-Menschen einen sicheren digitalen Raum für Begegnungen, Freundschaften, Dating, Reisen und Community-Austausch zu bieten.

Im Mittelpunkt stehen Authentizität, Sicherheit und Datenschutz. Die Plattform setzt auf verifizierte Profile, moderne Sicherheitsfunktionen und eine Community-orientierte Ausrichtung. Neben klassischen Dating-Funktionen bietet GayHearts eigene Themenräume, Community-Bereiche, lokale Veranstaltungen sowie Möglichkeiten zur Vernetzung über gemeinsame Interessen hinweg.

Besonders ist die Entstehungsgeschichte des Projekts: GayHearts wurde von Gründer und Entwickler Sven Ihrke eigenständig konzipiert, entwickelt und veröffentlicht. Von der ersten Idee über die technische Umsetzung bis hin zur Veröffentlichung im Google Play Store entstand die Plattform ohne großes Entwicklerteam oder externe Investoren.

Mit dem offiziellen Marktstart ist GayHearts heute in 28 europäischen Ländern verfügbar. Die Plattform verfolgt das Ziel, langfristig eine vertrauenswürdige europäische Community-Lösung für LGBTQIA+-Menschen aufzubauen, die Sicherheit, Respekt und echte Verbindungen in den Mittelpunkt stellt.

Über den Gründer

Sven Ihrke ist Softwareentwickler und Gründer von GayHearts Europe i.G . Mit GayHearts verfolgt er die Vision, eine moderne Plattform zu schaffen, die über klassisches Online-Dating hinausgeht und Menschen innerhalb der LGBTQIA+-Community miteinander verbindet.

Die Idee entstand aus der Überzeugung, dass digitale Gemeinschaften mehr sein sollten als reine Matching-Plattformen. Deshalb kombiniert GayHearts Funktionen für Dating, Freundschaft, Reisen, Veranstaltungen und Community-Austausch in einer gemeinsamen Umgebung.

Als unabhängiger Entwickler verantwortete Sven Ihrke die Konzeption, Entwicklung und Veröffentlichung der Plattform selbst. Unterstützt wurde das Projekt während der Testphase durch freiwillige Community-Mitglieder, deren Feedback maßgeblich zur Weiterentwicklung beigetragen hat.

Mit dem europaweiten Start von GayHearts verfolgt er das Ziel, eine langfristige und nachhaltige Community-Plattform für LGBTQIA+-Menschen in Europa aufzubauen.

Pressekontakt:

Gayhearts Europe i.G.
Herr Sven Ihrke
Grüner Weg 104
47228 Duisburg

fon ..: 01636065402
web ..: https://www.gayhearts.app
email : presse@gayhearts.app

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Sie-sucht-Sie.de ordnet zehn deutsche Städte für lesbische Frauen ein

sie-sucht-sie.de veröffentlicht eine redaktionelle Übersicht zu Städten, in denen lesbische Frauen Communities, Veranstaltungen und Kontaktmöglichkeiten finden können.

BildDas Magazin von sie-sucht-sie.de hat einen neuen Ratgeber veröffentlicht, der zehn deutsche Städte aus Sicht lesbischer Frauen einordnet. Im Mittelpunkt stehen nicht Ranglistenversprechen, sondern Faktoren, die im Alltag beim Kennenlernen und bei der Orientierung in lokalen Communities eine Rolle spielen können: sichtbare Treffpunkte, queere Kulturangebote, Pride-Veranstaltungen, regionale Netzwerke und eine grundsätzlich offene städtische Atmosphäre.

Der Beitrag greift damit ein Thema auf, das für viele lesbische Singles und für Frauen, die nach neuen Kontakten suchen, praktische Bedeutung hat. Während größere Metropolen häufig mit einer breiteren Auswahl an Veranstaltungen und Ausgehmöglichkeiten verbunden werden, können mittelgroße Städte durch überschaubare Strukturen und persönliche Netzwerke attraktiv sein. Die Redaktion verweist unter anderem auf Berlin, Köln, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Hannover und Freiburg im Breisgau. Die Auswahl versteht sich als redaktionelle Orientierung und nicht als statistisch belegtes Ranking.

Gerade im digitalen Dating bleibt der regionale Bezug ein wichtiger Aspekt. Online-Plattformen können erste Kontakte erleichtern, ersetzen aber nicht die Bedeutung lokaler Begegnungsräume. Für viele Nutzerinnen ist entscheidend, ob es in der eigenen Umgebung passende Veranstaltungen, Community-Angebote oder alltagsnahe Möglichkeiten zum Austausch gibt. Der Ratgeber verbindet deshalb Hinweise auf Städteprofile mit einer breiteren Einordnung der Frage, wo lesbische Frauen in Deutschland sichtbare Anlaufpunkte finden können.

„Städte lassen sich beim Thema Dating nicht allein nach Größe oder Bekanntheit bewerten. Entscheidend ist aus meiner Sicht, ob Menschen dort realistische Möglichkeiten haben, Kontakte aufzubauen und sich sicher genug fühlen, neue Begegnungen zuzulassen“, sagt Christian M. Haas, Datingexperte und Betreiber spezialisierter Online-Dating-Plattformen. „Unser Ratgeber soll keine pauschalen Versprechen machen, sondern eine erste Orientierung bieten, welche Faktoren bei der Wahl des Wohn- oder Datingumfelds eine Rolle spielen können.“

Nutzwert bietet die Übersicht vor allem durch die Kombination aus Stadtporträts und praxisnaher Einordnung. Leserinnen erhalten Anhaltspunkte, welche urbanen Räume für lesbische Kontakte, Freundschaften oder Partnersuche relevant sein können. Dabei wird deutlich, dass nicht nur die Zahl möglicher Treffpunkte zählt. Auch Erreichbarkeit, kulturelle Angebote, Offenheit im Alltag und die Möglichkeit, wiederkehrende Community-Formate zu besuchen, können Einfluss darauf haben, wie leicht neue Kontakte entstehen.

Die Veröffentlichung steht für einen redaktionellen Ansatz, der Zielgruppen, Lebensrealitäten und regionale Bedürfnisse berücksichtigt. Statt allgemeiner Dating-Ratschläge stellt der Beitrag die Perspektive lesbischer Frauen in den Mittelpunkt und bündelt Informationen, die bei der persönlichen Einschätzung verschiedener Städte helfen können. Eine Garantie für erfolgreiche Kontakte ist damit nicht verbunden; der Beitrag versteht sich als redaktionelle Hilfestellung.

Der vollständige Beitrag ist im Magazin von sie-sucht-sie.de abrufbar: zum vollständigen Ratgeber. Ergänzende Informationen zum Angebot finden Interessierte unter Informationen zur Plattform.

Kurzprofil: sie-sucht-sie.de ist ein deutschsprachiges Online-Angebot, das sich an Frauen richtet, die Frauen kennenlernen möchten. Das Magazin behandelt Themen rund um lesbisches Dating, Partnersuche, Begegnungen im Alltag und Fragen der digitalen Kontaktaufnahme. Datingexperte Christian M. Haas begleitet das Projekt mit Erfahrung im Aufbau spezialisierter Online-Dating-Plattformen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ICONY GmbH
Herr Uwe Thomas
Heinestraße 72
72762 Reutlingen
Deutschland

fon ..: 07121-348 100
fax ..: +49 7121 348 111
web ..: https://icony.com
email : info@icony.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

ICONY GmbH
Herr Uwe Thomas
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VIVA Cruises mit Flusskreuzfahrt zur World Pride 2026 in Amsterdam

Erstmals findet 2026 die World Pride in Amsterdam statt. VIVA Cruises startet mit einer LGBTQ+ Flusskreuzfahrt ab Düsseldorf

BildVIVA Cruises startet ab Düsseldorf zur World Pride, die im Sommer 2026 Treffpunkt der weltweiten LGBTQ-Szene ist und erstmals in Amsterdam stattfindet. Das Flusskreuzfahrtschiff VIVA ONE macht dann im Rahmen einer einwöchigen Reise für gleich drei Tage am Amsterdamer Hauptbahnhof in direkter Innenstadtlage fest. Zusätzlich zum hochwertigen VIVA All-Inclusive inkludiert VIVA Cruises für diese Flusskreuzfahrt vom 29. Juli bis zum 5. August 2026 drei Ausflüge in Rotterdam, Antwerpen und Amsterdam sowie ein Nahverkehrsticket für die Dauer des Aufenthalts in Amsterdam.

Auch auf dieser Flusskreuzfahrt erwartet VIVA Cruises ein internationales Publikum an Bord, das sich neben den Ausflügen auch auf den Besuch der großen Canal Pride am 1. August 2026 auf den Grachten Amsterdams sowie zusätzliches Entertainment-Programm wie DJ-Abende an Bord freuen darf.

VIVA Cruises ist seit mehreren Jahren Mitglied der LGBTQ+ Travel Association IGLTA und wurde 2025 zum zweiten Mal in Folge mit dem „Inclusion Award“ ausgezeichnet. Seit der Gründung im Jahr 2018 setzt der erfolgreiche Düsseldorfer Veranstalter auf modernes Design, Lifestyle-Atmosphäre, gehobene Kulinarik, das hochwertige VIVA All-Inclusive und nicht zuletzt auf ein internationales Publikum. Mehrgängige Gourmet-Menüs mit begleitenden Weinen am Abend, eine erlesene und ebenfalls ganztägig im Preis enthaltene Auswahl an alkoholischen und alkoholfreien Getränken, dazu hochwertig und modern ausgestattete Kabinen mit täglich gefüllter Minibar, Kaffeemaschine und Marken-Beautyprodukten setzen in der Flusskreuzfahrt ganz neue Akzente.

„VIVA Cruises ist ein modernes, weltoffenes und international agierendes Unternehmen. Auch deshalb freuen wir uns sehr, der Community eine wunderbare Flusskreuzfahrt zur World Pride mit tollem Programm vor Ort und auch an Bord bieten zu können“, so Andrea Kruse, CEO und Co-Founderin von VIVA Cruises.

Die einwöchige Flusskreuzfahrt der VIVA ONE zur World Pride Amsterdam ist ab sofort in jedem Reisebüro oder unter www.viva-cruises.com buchbar.

Weitere Informationen: www.viva-cruises.com Tel: +49 211 274 032 50

Preisbeispiel:

VIVA ONE, eine Woche (29. Juli bis 5. August 2026) ab und bis Düsseldorf zur World Pride in Amsterdam mit drei Tagen Amsterdam sowie weiteren Zielen wie Rotterdam, Antwerpen und Nijmegen, mit VIVA All-Inclusive und drei inkludierten Landausflügen sowie Nahverkehrsticket, ab 2.295 Euro in der 2-Bett-Außenkabine

VIVA Cruises, gegründet 2018 mit Firmensitz Düsseldorf, ist Europas modernster Flusskreuzfahrt-Veranstalter und gehört als Premium-Anbieter zur renommierten Schweizer Reederei Scylla AG mit bald mehr als 50 Flussschiffen. Unter dem Motto „Enjoy the Moment“ genießt ein internationaler Gäste-Mix passend zu einer elegant legeren Atmosphäre täglich mehrgängige Gourmet-Menüs und ein All-Inclusive-Angebot mit hochwertigen Weinen und Spirituosen aus der gesamten Barkarte sowie in allen Kabinen Kaffeemaschinen und täglich gefüllte Minibars. WLAN und Trinkgelder sind ebenfalls im Reisepreis enthalten. Die teils ganzjährigen Fahrtgebiete führen auf Rhein, Main, Mosel, Elbe, Weser und Donau sowie Seine, Rhône und Douro. Die Flotte von VIVA Cruises wächst jährlich dynamisch weiter. Die Schiffe, betrieben mit synthetischem GTL-Treibstoff (ab 2026 HVO), nutzen zusätzlich Landstrom und Solarpaneele für die Energieversorgung.

Mit VIVA Boutique startet VIVA Cruises eine zweite Produktlinie: Elegante Boutique-Schiffe, zum Großteil mit Suiten, weniger Gästen und einem nochmals gehobenen kulinarischen Angebot. Erstes Schiff der VIVA Boutique-Flotte ist ab Frühjahr 2026 die VIVA BEYOND auf unterschiedlichen Routen ab Paris. Im Frühjahr 2027 folgt die VIVA UNIQUE mit Fahrten ab Venedig. www.viva-cruises.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

John Will Kommunikation
John Will
Findorffstr. 22-24
28215 Bremen
Deutschland

fon ..: 04213339828
web ..: https://www.will-kommunikation.de
email : mail@will-kommunikation.de

VIVA Cruises, gegründet 2018 mit Firmensitz Düsseldorf, ist Europas modernster Flusskreuzfahrt-Veranstalter und gehört als Premium-Anbieter zur renommierten Schweizer Reederei Scylla AG mit bald mehr als 50 Flussschiffen. Unter dem Motto „Enjoy the Moment“ genießt ein internationaler Gäste-Mix passend zu einer elegant legeren Atmosphäre täglich mehrgängige Gourmet-Menüs und ein All-Inclusive-Angebot mit hochwertigen Weinen und Spirituosen aus der gesamten Barkarte sowie in allen Kabinen Kaffeemaschinen und täglich gefüllte Minibars. WLAN und Trinkgelder sind ebenfalls im Reisepreis enthalten. Die teils ganzjährigen Fahrtgebiete führen auf Rhein, Main, Mosel, Elbe, Weser und Donau sowie Seine, Rhône und Douro. Die Flotte von VIVA Cruises wächst jährlich dynamisch weiter. Die Schiffe, betrieben mit synthetischem GTL-Treibstoff (ab 2026 HVO), nutzen zusätzlich Landstrom und Solarpaneele für die Energieversorgung.
Mit VIVA Boutique startet VIVA Cruises eine zweite Produktlinie: Elegante Boutique-Schiffe, zum Großteil mit Suiten, weniger Gästen und einem nochmals gehobenen kulinarischen Angebot. Erstes Schiff der VIVA Boutique-Flotte ist ab Frühjahr 2026 die VIVA BEYOND auf unterschiedlichen Routen ab Paris. Im Frühjahr 2027 folgt die VIVA UNIQUE mit Fahrten ab Venedig. www.viva-cruises.com

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28215 Bremen

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Wann Aktivismus positiv wirkt – und wann nicht: Mit Erfahrung die Polarisierung in der Pride Saison überwinden

Mitbestimmung, soziale Gerechtigkeit, Frieden & gleiche Rechte für Frauen, LGBT, Zuwanderer: Aktivismus ist für alle gut und löst doch Widerstand aus. Der Unterschied liegt im Ansatz. Und im Kontext.

Bild* Beitrag 5 von 10 der Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“ *

Köln, 25. Juni 2025 – Am 28. Juni jährt sich der Beginn der Stonewall-Proteste – globales Symbol für wirkungsvollen Aktivismus. In der New Yorker Christopher Street entstand aus Empörung Bewegung, aus Widerstand Wandel. Doch was als Katalysator für Gleichberechtigung begann, polarisiert heute und wird (-> Bundestagsverwaltung) kontrovers diskutiert. Woran liegt das?

„Aktivismus hat Großes bewirkt – aber nicht jedes laute Statement verändert ein System. Wer Fortschritt will, braucht Gespür, muss die richtigen Fragen stellen und zuhören können“, erklärt der frühere Aktivist und heutige Diversity-Ingenieur Michael Stuber und fordert mehr Miteinander.

Konstruktiver Aktivismus: Kraft der Gemeinsamkeit nutzen

Aktivismus brachte Frieden, Mitbestimmung und soziale Gerechtigkeit und verbesserte das Leben der großen Mehrheit. Heute wirkt Aktivismus auf viele konfrontativ, normativ und ausschließend. Diffus werden „die anderen“, „die da oben“, „die Privilegierten“ und somit fast alle kritisiert. Dabei gerät der Wunsch nach einem gemeinsamen Win-Win-Fortschritt aus dem Blick.

Lernen aus Geschichte: Menschen für die Zukunft gewinnen

Wenn Aktivismus der Profilierung dient oder stets den Druck erhöht, ist Polarisierung vorprogrammiert. Dabei zeigen erfolgreiche Veränderungen der Geschichte: Wandel braucht Zugehörigkeit. Wenn Anklage wichtiger wird als Wirkung, wenden sich viele ab – nicht nur „alte weiße Männer“, sondern auch progressive Führungskräfte, engagierte Frauen oder erfolgreiche Minderheiten, die auf konstruktives Miteinander setzen.

„Unsere gemeinsame Zukunft braucht kritisches Denken und ein klares Bewusstsein für die ganze Vielfalt. Wenn Aktivismus andere ausschließt, verspielt er seine Glaubwürdigkeit – und verhindert Wandel statt ihn zu gestalten.“ “ Michael Stuber, Diversity-Ingenieur

Zwischen laut und wirksam: Unternehmen gestalten Fortschritt

Unternehmen spielen eine wichtige Rolle in der gesellschaftlichen Entwicklung, aber für sie gelten andere Spielregeln als in der Politik. Positive Wirkung entsteht in der Wirtschaft nicht durch Forderungen, sondern mit Systemverständnis, nicht durch Feinbilder, sondern mit Verbündeten. Aktivismus kann inspirieren – wenn er anschlussfähig ist. Schuldzuweisungen polarisieren und behindern Zusammenarbeit.

Reflexion statt Revolte

Konstruktiver Aktivismus fragte schon immer: Was bewegt Menschen? Welche Veränderung ist tragfähig? Und was braucht es, um gesellschaftliche Einbindung zu erreichen? Statt Entkopplung fordert Stuber Integration und Individualität als verbindende Kräfte zu nutzen. Verständnis muss

Empörung ersetzen – und aus krassen Forderungen muss der Wunsch nach gemeinsamem Fortschritt werden.

LeseTipp zur Pride/CSD Saison: Der WissensBlog DiversityMine enthält knapp 250 Beiträge zu LGBTQI* Diversity aus über 25 Jahren https://de.diversitymine.eu/

Info – Box

12 Forderungen an modernen, integrativen Aktivismus

* Zielklarheit: Tragfähige, realistische Ziele formulieren – keine populistischen Zerrbilder.
* Verbindend kommunizieren: Gemeinsamkeiten statt Gegensätze betonen.
* Auf Systemwirkung ausrichten: Ursachen statt Symptome adressieren.
* Mehrheitsfähig denken: Vielfalt nicht als Nischenprojekt monopolisieren.
* Kontext beachten: In Unternehmen anders agieren als in Politik oder Gesellschaft.
* Verbündete gewinnen: Potenzielle Unterstützer ernst nehmen, nicht abwerten.
* Geschichte nutzen: Fortschritte würdigen – statt pauschal zu verwerfen.
* Narrative differenzieren: Nicht jedes Problem ist systemischer …ismus.
* Erkenntnisse teilen: Differenzierte Daten und solide Studien statt Meinungen verbreiten.
* Strukturen verstehen: Prozesse und Machtverhältnisse analysieren.
* Raum für Kritik lassen: Offen für andere Perspektiven bleiben.
* Verantwortung teilen: Alle Gruppen als Teil der Lösung einbinden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Engineering D&I (Inh. Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: +492212221720
web ..: https://de.michael-stuber.biz
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Forschung und -Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I (https://www.ungleich-besser.de) verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.

Pressekontakt:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln

fon ..: +492212221720
email : kommunikation@ungleich-besser.de

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20 Jahre „Koneko“ Magazin – 20 Jahre japanische Popkultur in Deutschland

Jubiläumsausgabe mit sehr seltenen Interview mit Studio-Ghibli-Mitbegründer Toshio Suzuki

BildEinen runden Geburtstag feiert dieser Tage „Koneko“, das Trendmagazin für japanische Popkultur (in den ersten Jahren noch „das Trendmagazin für Otakus“). Die Erstausgabe erschien am 11. Februar 2004, die Jubiläumsausgabe kam fast genau 20 Jahre später, am Dienstag, den 13. Februar 2024, in den deutschsprachigen Zeitschriftenhandel.

20 Jahre sind eine beachtliche Zeit und besonders für ein klassisches Print-Magazin keine Selbstverständlichkeit. Während die Welt 2004 noch eine andere war und es nur wenige Social-Media-Plattformen und noch keine Smartphones oder Streaming-Dienste gab, ist das aktuelle Angebot an Informations- und Unterhaltungsmedien im Internet fast unüberschaubar geworden. Dazu kommen unzählige Content-Creators und Influencer, die sich ebenfalls mit Manga, Anime, Games und Co. beschäftigen.

Trotzdem bzw. gerade deswegen erfreut sich das „Koneko“-Magazin inzwischen größerer Beliebtheit als noch in seinen Anfangstagen und konnte während der letzten 20 Jahre seine Auflage mehr als verfünffachen. Alle zwei Monate serviert „Koneko“ seinen Lesern einen bunten Mix aus Japan-News, Szene-Talk und Produkt-Empfehlungen, verpackt in ein buntes Nippon-Design und mit einer Sprache, die direkt aus der Community kommt.

Aus dem einstigen Stand-Alone-Magazin „Koneko“ ist inzwischen eine stetig wachsende Produkt-Familie bestehend aus Sonderheften, Spin-offs und Schwestermagazinen für asiatische Popkultur geworden. So erscheinen neben dem Haupt-Magazin „Koneko“ jedes Jahr diverse Specials (aktuell: „Koneko OISHII (Japanische Leckereien in der Popkulktur“), einmal jährlich im Pride-Monat Juni das LGBTQ-Magazin „dokidoki“ (ursprünglich ein „Koneko“-Sonderheft für japanische Boys- und Girls-Love-Serien) und zwei mittlerweile völlig eigenständige Periodika, die zunächst ebenfalls als „Koneko“-Sonderhefte gestartet sind: „K*bang“, das Trendmagazin für koreanische Popkultur, sowie seit neuestem auch „DYNASTY“, das Trendmagazin für chinesische & taiwanesische Popkultur.

Die Jubiläumsausgabe von „Koneko“ erscheint in besonders hochwertiger Aufmachung und mit inhaltlichen Highlights wie einem Grußwort vom japanischen Generalkonsul Shinichi Asazuma sowie einem (sehr seltenen) Interview mit Studio-Ghibli-Mitbegründer Toshio Suzuki. Einen Monat später erscheint mit „Koneko Classics“ ein weiteres ehemaliges „Koneko-Sonderheft, aus dem inzwischen ein eigenständiges Periodikum geworden ist. Diesmal für Retro-Manga/Anime von vor 20 Jahren, womit „Koneko“ seine inzwischen erwachsen gewordenen Leser von früher zurück nach Hause holt.

„Koneko“ erscheint beim Frankfurter Verlag „raptor publishing“, der in diesem Jahr ebenfalls auf 20 Jahre seit der Gründung zurückblicken kann. Weitere Anlässe zum Feiern werden 2024 das LGBTQ-Magazin „dokidoki“ haben (10 Jahre) sowie die später im Jahr erscheinende 25. Ausgabe des Korea-Magazins „K*bang“.

Weitere Informationen über das „Koneko“ Magazin und raptor publishing unter: https://www.raptor.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

raptor publishing
Herr Johannes Bönsch
Kaiserstraße 42
60329 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.raptor.de
email : koneko20@raptor.de

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Pressekontakt:

raptor publishing
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Kaiserstraße 42
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