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Technik

Maschinenstillstände in der Produktion: Ein unterschätztes Problem und der Schlüssel zur Lösung durch MES

In einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt ist es entscheidend, die Ursachen von Maschinenstillständen zu erkennen und zu beheben, um Effizienz und Rentabilität zu steigern.

Maschinenstillstände und Störungen sind in vielen Produktionsbetrieben ein alltägliches Problem. Laut einer Studie des Institute of Manufacturing (IfM, Cambridge) können ungewollte Stillstände die Produktivität um bis zu 20% reduzieren, was in einem mittelgroßen Unternehmen jährlich Kosten von bis zu 1 Million Euro verursachen kann.

Die Herausforderung: Unvollständige Daten führen zu Fehlinterpretationen
Eine Umfrage unter Produktionsleitern zeigt, dass 65% der Befragten Schwierigkeiten haben, die zugrunde liegenden Probleme von Stillständen zu identifizieren. Oftmals sind die erfassten Daten unvollständig oder fehlerhaft, was zu falschen Interpretationen führt. Medienbrüche sind hier oft der Hauptgrund, was erklärt, dass über 30% der Stillstände auf wiederholte Probleme zurückzuführen, die nicht ausreichend analysiert wurden. Dadurch entstehen unnötige Kosten, denn durch ungeplante Stillstände gehen durchschnittlich 5% der Produktionszeit verloren, was nicht nur die Produktivität, sondern auch die Moral der Mitarbeiter beeinträchtigt. Fehlende Datenanalysen hindern Unternehmen daran, proaktive Verbesserungen in ihren Prozessen umzusetzen.

Die Lösung: MES als Schlüssel zu validen Daten
Ein Manufacturing Execution System (MES) wie gboMES bietet eine effektive Lösung zur präzisen Erfassung und Analyse von Stördaten. So ermöglicht die detaillierte Datenerfassung in Echtzeit eine exakte Ursachenanalyse und Trendverfolgung und Unternehmen können die wahren Ursachen identifizieren und gezielt angehen, d.h. mit validen Daten ausgestattet, können Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen, die auf klaren Fakten basieren und nicht auf Vermutungen. Dies führt zu einer signifikanten Reduzierung der Stillstandszeiten.

Unternehmen, die ein MES implementieren, berichten von Produktivitätssteigerungen von bis zu 30%. Durch Maschinendatenerfassung und Betriebsdatenerfassung werden Stillstände reduziert und Anlagenverfügbarkeit und Effizienz erheblich gesteigert. Zudem wird die Zusammenarbeit zwischen Produktion, Instandhaltung und Management gefördert. Durch eine transparente Kommunikationsbasis können alle Abteilungen effizienter zusammenarbeiten und schneller auf Störungen reagieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

gbo datacomp GmbH
Herr Michael Möller
Kleiststraße 6
64668 Rimbach
Deutschland

fon ..: +49 821 597010
web ..: https://www.gbo-datacomp.de/
email : info@gbo-datacomp.de

Als erfahrener Partner für MES Software und smarte Fertigungslösungen bietet die gbo datacomp GmbH umfassende IT-Lösungen zur Produktionsdatenerfassung und -analyse. Mit Sitz in Rimbach sowie Augsburg und mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung im Produktionsumfeld realisiert das Unternehmen passgenaue Konzepte für unterschiedlichste Branchen.

Pressekontakt:

gbo datacomp GmbH
Michael Möller
Kleiststraße 6
64668 Rimbach

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Medien

PROXIA Solution Days 2025 – MES live erleben und Potenziale ausschöpfen

Bei den PROXIA Solution Days erwartet Produktionsverantwortliche ein praxisnahes Veranstaltungsformat mit Live-Demonstrationen, Fachvorträgen & Austausch rund um die Digitalisierung der Fertigung.

BildMit den PROXIA Solution Days 2025 lädt die PROXIA Software AG Fertigungsunternehmen zu einem kompakten, praxisorientierten Veranstaltungsformat ein, das sich ganz der digitalen Transformation der Produktion widmet. An drei Terminen in Deutschland und der Schweiz haben Teilnehmende die Gelegenheit, moderne MES-Lösungen (Manufacturing Execution Systems) live zu erleben und Antworten gezielt auf ihre individuellen Herausforderungen zu erhalten.

Digitale Fertigung braucht das richtige System

In Zeiten von Industrie 4.0, steigenden Effizienzanforderungen und wachsendem Wettbewerbsdruck sind Manufacturing Execution Systems der Schlüssel zu mehr Transparenz, Effizienz und Flexibilität in der Produktion. Die PROXIA Solution Days 2025 zeigen praxisnah, wie sich digitale Fertigungsprozesse mit modernen MES-Lösungen effizient gestalten lassen – und welche konkreten Mehrwerte für Unternehmen daraus entstehen.

Ob präzisere Produktionsplanung, durchgängige Rückverfolgbarkeit, bessere Ressourcennutzung oder eine signifikante Erhöhung der Datenqualität für fundierte Entscheidungen: In Fachvorträgen, Live-Demonstrationen und persönlichen Gesprächen erfahren Teilnehmende, wie sich MES-Systeme erfolgreich implementieren und gewinnbringend einsetzen lassen.

Zielgruppe & Veranstaltungsformat

Das Veranstaltungsformat richtet sich an Produktionsverantwortliche, Fertigungsplaner, IT-Manager und Entscheider aus Industrieunternehmen. In kompakten Tagesveranstaltungen erhalten sie fundiertes Wissen, Orientierung und individuelle Beratung rund um MES-Einführung, Digitalisierung, Schnittstellenintegration, Prozessoptimierung und Traceability.

Termine & Veranstaltungsorte 2025

* Holzwickede/Dortmund (DE) – Mittwoch, 17.09.2025
* Forstinning/München (DE) – Donnerstag, 25.09.2025
* Rothenburg/Luzern (CH) – Donnerstag, 16.10.2025

Das erwartet die Teilnehmenden

* Aktuelle Entwicklungen und Trends rund um MES & Industrie 4.0
* Praxisbeispiele und Erfolgsfaktoren aus realen MES-Projekten
* Live-Einblicke in PROXIA Softwarelösungen
* Austausch mit MES-Experten und Fertigungsprofis
* Raum für individuelle Gespräche und persönliche Beratung

Teilnahme an der Veranstaltung

Die Teilnahme an den PROXIA Solution Days ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird daher empfohlen. Weitere Informationen, die Agenda sowie das Anmeldeformular finden Interessierte unter: https://www.proxia.com/solution-days-anmeldung/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PROXIA Software AG
Herr Oliver A. Huber
Römerstraße 7
85661 Forstinning
Deutschland

fon ..: 08121-7029-600
web ..: https://www.proxia.com
email : ohuber@proxia.com

Die PROXIA Software AG (www.proxia.com) mit Hauptsitz in Forstinning entwickelt, implementiert und unterstützt Manufacturing Execution System (MES)-Software zur Verbesserung des Planungsprozesses, des Performance-Managements und der KPI-Verfolgung bei Kunden in den Bereichen Investitionsgüter, Werkzeuge, Automotive, Kunststoff und Chemie.

Pressekontakt:

die marketingarchitekten
Frau Barbara Maurer
Fasanenstr. 22
85591 Vaterstetten

fon ..: 08106-9292326
email : marketing@proxia.com

Medien

COSCOM – Werkzeug-MES für kontrollierten Bereitstellungsprozess

COSCOM ergänzt klassische MES-Systematiken um den kontrollierten Werkzeugbereitstellungsprozess in der Fertigung. Mobile WEB-Applikationen sind der Schlüssel für eine digitale Prozesssteuerung!

BildDie vordergründig am Fertigungsprozess beteiligten Ressourcen (Mensch, Maschine und Rohmaterial) werden über MES-Softwaremodule planerisch kontrolliert und es werden etwaige Begleitprozesse, wie Rohmaterialbeschaffung, Maschinenwartung, Personaleinsatzplanung, usw. angestoßen. Die geplante Bereitstellung von aktuellen Fertigungsdaten und der benötigten Betriebsmittel sind allerdings nicht Bestandteil von marktüblichen MES-Systemen. COSCOM ergänzt klassische MES-Systematiken um den kontrollierten Werkzeugbereitstellungsprozess in der Fertigung. Mobile WEB-Applikationen sind der Schlüssel für eine digitale Prozesssteuerung!

Die COSCOM Tool-Management-Lösung positioniert sich mit digitaler Steuerung der Bereitstellungsprozesse in die systematische Lücke eines klassischen MES-Systems. Die langjährige Projekterfahrung des Softwarehauses zeigt, dass die heute verfügbare Technik und auch die digitale Kompetenz der Mitarbeiter soweit vorhanden ist, dass der bis jetzt wenig beachtete Betriebsmittelbereitstellungsprozess auch im Bereich der Digitalisierung in Angriff genommen werden kann. Gerade die bereits oftmals schon eingesetzte Prozessüberwachung durch MES-Kennzahlen (z.B. OEE) beweist, dass die zeitgerechte und richtige Bereitstellung von Betriebsmitteln ein sehr großes Potential an Effektivitätsgewinn im Fertigungsprozess hat.

Da die Bereitstellung von Betriebsmitteln, sprich Werkzeugen, Spann- und Messmitteln in einem Betrieb über mehrere Arbeitsbereiche läuft und auch meistens mehrere beteiligte Ressourcen erfordert, zeigt die Erfahrung der COSCOM-Experten, dass die Bereitstellung von Betriebsmitteln einen eigenen Bereitstellungsauftrag benötigt. Innerhalb des COSCOM Tool Management-Systems wird dieser Subauftrag zum eigentlichen Fertigungsauftrag aus der Fertigungsplanung bemeldet. So können potenzielle Verzögerungen eines geplanten Produktionsstarts rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

Neben der Auftragsverfolgung gewinnt auch die Individualisierung der benötigten Werkzeuge an Gewicht. Innerhalb des Bereitstellungsprozesses erhalten die zu einem Komplettwerkzeug montierten Zerspanungswerkzeuge Individual-Daten aus der Werkzeugvoreinstellung (Ist-Maße) und sind mit materialabhängigen Standzeiten (oder auch Reststandzeiten) belegt. Wichtige Daten, die für eine reibungslose Auftragsbearbeitung an der Maschine notwendig sind. Hoch automatisierte Fertigungsbetriebe arbeiten bei Werkzeug-Individualisierungen unter anderem mit RFID-Technologien (RFID-Chips mit Datenspeicher am Werkzeug). Die COSCOM-Lösung bietet allerdings auch smarte APPs, um Individualinformationen zentral zu speichern oder auch abzurufen. Damit werden diese Daten sichtbarer, Mitarbeiter können ortsunabhängig auf diese Informationen zugreifen und die Identifikation der Werkzeuge im Fertigungsumfeld wird wesentlich vereinfacht.

Mit diesen operativen Prozessbausteinen in einem klassischen Werkzeugverwaltungssystem erreicht COSCOM den Status eines Werkzeug-MES-Systems: Von der detaillierten Werkzeugeinsatzplanung mit Verfügbarkeitsprüfung, der Werkzeugdatenerfassung und Werkzeugbereitstellung, bis zur Kommunikation in die ERP- und Automatisierungsebene.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

COSCOM Computer GmbH
Herr Christian Erlinger
Anzinger Straße 5
85560 Ebersberg
Deutschland

fon ..: +49 8092 20 98 0
fax ..: +49 8092 20 98 900
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email : cc-pr@lead-industrie-marketing.de

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

Pressekontakt:

LEAD Industrie-Marketing GmbH
Herr André Geßner
Hauptstr. 46
83684 Tegernsee

fon ..: +49 8022 91 53 188
email : info@lead-industrie-marketing.de

Medien

Cloud-native MES-Systeme und ihre Vorteile in der Produktion: So profitiert der digitale Shopfloor von MES.

symestic zeigt die Vorteile von Cloud-native MES und deren Bereitstellung als Software-as-a-Service in der Produktion und wie sie tradiontelle On-Premise MES ausstechen.

BildMES als SaaS-Lösung von symestic – Vortrag beim VDMA-Workshop „Moderne MES-Systeme für den digitalen Shopfloor“

Der Rahmen war gut gewählt, in dem Christian Fieg von symestic Mitte November 2022 bei einem VDMA-Workshop zum Thema MES neue innovative und effiziente Technologien vorstellte.

Zunächst war die Feststellung wichtig, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland in Sachen Digitalisierung ins Hintertreffen geraten ist und im Ranking der führenden Volkswirtschaften lediglich Platz 9 belegt. Daraus ergeben sich wesentliche Fragestellungen, wie sich der Ist-Zustand in positiver Weise verändern lässt. Als möglicher Lösungsansatz wurden verschiedene MES IT-Architekturen einander gegenübergestellt: Cloud-native, Cloud-hosted sowie On-Premises hosted. Da noch immer viele produzierende Unternehmen mit der letztgenannten MES Architektur arbeiten, folgte eine detaillierte Gegenüberstellung der Architekturen.

Bei einer solchen Gegenüberstellung wird deutlich, dass eine Cloud-native Architektur nicht nur geringe bis keine Investitionskosten beim Endkunden verursacht, sondern neben der sofortigen Verfügbarkeit, Usability und Flexibilität auch mit extrem günstigen laufenden Kosten incl. Updates und Wartung punktet.

Der Bedarf an personellen Ressourcen und technischem Know-how auf Kundenseite ist sehr gering. Im Mittelpunkt der Einführung eines Cloud-native MES steht im Wesentlichen der Key-User. Er ist die treibende Kraft, der für eine optimale MES Nutzung sorgt und das Tempo der Skalierung beeinflusst. Die lokale IT-Infrastruktur spielt eine untergeordnete Rolle – Server oder Produktionsnetzwerk sind nicht zwingend erforderlich. Optional können Daten direkt per Mobilfunk mit der Cloud-basierten MES Plattform ausgetauscht werden. So lässt sich rasch eine umfassende Transparenz in der Produktion erzielen und auch wichtige Kennzahlen (OEE, MTBF, …) automatisiert ermitteln.

Digitale Werkzeuge optimieren Produktionsprozesse
Ein digitales MES Element ist die Prozessführung und Optimierung der Fertigungsaufträge aus der Cloud. Mit ihr wird die digitale Verwaltung, Ausführung und Überwachung aller Aufträge möglich. So kann eine leistungsfähige Produktion sichergestellt, die Durchlaufzeit von Aufträgen minimiert sowie die Termintreue und Lieferfähigkeit gesteigert werden.

Auch hinsichtlich der Auswertung von Daten leiste ein moderne MES wertvolle Dienste. So lassen sich Prozessdaten aus der Cloud dazu verwenden, diese digital zu verarbeiten und zu analysieren und so sämtliche Prozesswerte kontinuierlich zu überwachen. Auf diese Weise wird ein reibungsloser Prozess sichergestellt, und der Nutzer hat die Möglichkeit den Verlauf relevanter Prozessparameter in ihrer Historie zu sehen, sich bei Abweichungen benachrichtigen zu lassen und im Falle von Anomalien Maßnahmen einleiten zu können.

Um alle Teams in einem Unternehmen informationstechnisch auf demselben Stand zu halten, stellt ein modernes MES ein konfigurierbares, flexibles und leistungsfähiges Berichtswesen zur Verfügung, auf das idealerweise von jedem Ort in der Welt zu jedem Zeitpunkt zugegriffen werden kann. Mithilfe einer soliden und fundierten Datengrundlage weiß jedes Team-Mitglied um den Ist-Stand der Produktion und kann auf dieser Basis Entscheidungen treffen.

Datenübertragung ins MES von symestic
Wo andere Systeme enormen Aufwand erfordern, um Anlagen- und Maschinendaten an ein MES zu senden, bleibt der Aufwand bei dem Cloud-native MES bei symestic sehr gering. Dafür kommen Technologien, wie z.B. eine IoT-Box incl. digitalen Eingängen zum Einsatz, die Daten – unter anderem via Mobilfunk – an die MES-Plattform übertragen. Darüber hinaus kann ein Cloud-Gateway verwendet werden, um Daten von Anlage mithilfe von Protokollen, wie z.B. OPC UA, auszulesen. Eine weitere Innovation sind konfigurierbare Shopfloor Clients, mit deren Hilfe Werker u.a. nicht automatisiert erfassbare Daten einpflegen können.

Anhand verschiedener Anwendungsbeispiele machte Christian Flieg deutlich, wie die Cloud-native Architektur funktioniert und welchen Nutzen Unternehmen aus der Verwendung der als SaaS-Lösung angebotenen Services ziehen können.

Mehr Informationen zum Unternehmen symestic und die von ihm entwickelten SEM-Systeme finden sich hier: https://www.symestic.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

symestic GmbH
Herr Dipl.-Ing. Uwe Kobbert
Gewerbestraße 10-12
69221 Dossenheim
Deutschland

fon ..: +49 6221 7 26 53-200
fax ..: +49 6221 7 26 53-250
web ..: https://www.symestic.com/
email : sales@symestic.com

Die symestic GmbH wurde 1999 gegründet und hat sich zum wichtigen Anbieter Cloud-basierter SaaS-Produkte für produzierende Unternehmen entwickelt. Das Portfolio umfasst eine global verfügbare MES-Plattform und spezifische MES-Werkzeuge, die z.B. zur Steigerung der Effizienz, Reduzierung des Energieverbrauchs, Steigerung der Qualität, Steuerung von Fertigungsaufträgen und Planung der Produktion eingesetzt werden. Das erfahrene MES-Team mit Start-up-Kultur hat seinen Hauptsitz in Dossenheim bei Heidelberg.

Pressekontakt:

SEOfolgreich – Local SEO Agentur
Herr Christoph Specht
Briennerstr. 27
80333 München

fon ..: +4989200077840
web ..: https://www.seofolgreich.de/
email : hallo@seofolgreich.de