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Krebs, Diabetes, Herzinfarkt: Die stille Gefahr chronischer Entzündungen wächst

Neue Erkenntnisse zu stillen Entzündungen: Welche Rolle Umweltgifte, Mikrobiom und der Wirkstoff PMA-Zeolith zur Regulation chronischer Entzündungen übernehmen

BildDauerhafte stille Entzündungen – in der Medizin auch als „silent inflammation“ bezeichnet – gelten heute als zentrale Treiber moderner Zivilisationskrankheiten. Lange Zeit wurden chronische Erkrankungen vor allem genetisch erklärt. Doch die aktuelle Forschung zeichnet zunehmend ein anderes Bild: Umweltbelastungen, Schwermetalle, hochverarbeitete Ernährung, chronischer Stress und eine geschädigte Darmbarriere scheinen entscheidend dazu beizutragen, dass der Körper in einen dauerhaften unterschwelligen Alarmzustand gerät. Betroffen sind mittlerweile viele Millionen Menschen von jung bis alt, wie Untersuchungen in der Praxis zeigen.

Warum chronische Entzündungen heute als zentrale Ursache vieler Volkskrankheiten gelten

Die Folgen dieser chronischen Entzündungsprozesse reichen weit über diffuse Beschwerden wie Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme hinaus. Wissenschaftler bringen stille Entzündungen heute mit Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen sowie neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson in Verbindung. Und immer stärker rückt dabei ein Organ in den Mittelpunkt moderner Forschung, das längst als Dreh- und Angelpunkt von Gesundheit oder Krankheit erkannt worden ist: der Darm.

Hier ist es vor allem die Darmbarriere, die letztlich über das Wohl und Wehe der Entstehung chronischer Entzündungen entscheidet. Denn die Darmbarriere reguliert, welche Stoffe aus dem Darm in unseren Körper gelangen dürfen – und welche nicht. Gerät dieses empfindliche Gesamt-System aus Mikrobiom, Schleimhaut und Immunzellen aus dem Gleichgewicht, können Schadstoffe und entzündungsfördernde Moleküle verstärkt in den Blutkreislauf gelangen. Genau hierin sehen Forscher mittlerweile einen entscheidenden Mechanismus hinter den sogenannten stillen Entzündungen.

Umweltgifte, Stress und moderne Ernährung: Die unterschätzten Brandbeschleuniger chronischer Entzündungen

Besonders brisant: Die moderne Umweltmedizin diskutiert inzwischen intensiv die Rolle von Umweltgiften wie Cadmium, Blei, Quecksilber, Arsen oder Nickel, Mikroplastik, Pestiziden und PFAS als Auslöser stiller Entzündungen. Tückisch dabei ist, dass viele dieser Belastungen nicht akut toxisch, sondern subtil wirken – wie eine tägliche „Mini-Dosis Gift“ für den Organismus. Experten sprechen in diesem Zusammenhang vom sogenannten „Exposom“, also der Gesamtheit aller äußerlicher Belastungen, denen ein Mensch im Laufe seines Lebens ausgesetzt ist. Hinzu kommen natürlich unsere hochindustrialisierte, nährstoffarme Ernährung mit all dem Zucker und anderen Zusätzen sowie dauerhafter Stress und Bewegungsarmut der Menschen. Wie kann man stillen Entzündungen vorbeugen oder sie behandeln?

Wirkstoff PMA-Zeolith stabilisiert die Darmbarriere und reguliert stille Entzündungen

Hierzu wächst das wissenschaftliche Interesse am Wirkstoff PMA-Zeolith, der auf natürlichem Vulkangestein basiert. Dabei handelt es sich um einen speziell mikroaktivierten Klinoptilolith-Zeolith, der Schadstoffe direkt im Darm binden und so das Entstehen stiller Entzündungen regulieren kann, ohne den Organismus zu belasten oder in den Stoffwechsel selbst einzugreifen. Der PMA-Zeolith wurde mittlerweile in über 50 klinischen Studien untersucht und wird dementsprechend auch in medizinischen Praxen und Kliniken zunehmend als grundlegendes Modul zur Entlastung und Prävention eingesetzt.

Ein neuer Fachartikel auf dem Informations-Portal ZEOLITH WISSEN berichtet im Kontext der aktuellen Wissenschaft ausführlich darüber,

o wie stille Entzündungen entstehen,

o weshalb Umweltbelastungen heute als bislang unterschätzte Brandbeschleuniger gelten,

o welche Rolle die Darmbarriere und das Mikrobiom spielen,

o warum chronische Entzündungen Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern können,

o und weshalb der Wirkstoff PMA-Zeolith dementsprechend zunehmend in der Praxis, aber auch zu Hause, eingesetzt wird.

Hier geht es zum vollständigen Artikel samt aktueller Studien auf ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/chronische-stille-entzuendungen-darm-pma-zeolith

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Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Neue Studie: Wirkstoff PMA-Zeolith zeigt deutliche Verbesserungen bei Parodontitis

Antibiotika verlieren bei Parodontitis zunehmend an Wirkung. Eine neue klinische Studie zeigt, dass der Naturwirkstoff PMA-Zeolith das Mundmikrobiom reguliert und Entzündungen verringert.

BildParodontitis (im allgemeinen Sprachgebrauch zumeist „Parodontose“ genannt) gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen überhaupt. Schätzungen zufolge leiden allein im deutschsprachigen Raum mehr als 30 Millionen Menschen an einer mittelschweren bis schweren Form. Die langfristigen Folgen von Zahnfleischentzündungen, dem damit verbundenen Zahnfleischschwund und in der Folge Zahnverlust reichen weit über den Mund hinaus:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Schwangerschaftskomplikationen, Atemwegsleiden und zunehmend auch neurodegenerative Erkrankungen werden mit einer chronischen Parodontitis in Verbindung gebracht.

Antibiotika verlieren zunehmend an Wirkung – neue Lösungen werden daher dringend gesucht

Gleichzeitig steht die moderne Zahnmedizin vor einem wachsenden Problem: Antibiotika verlieren rapide an Wirkung. Resistenzen erschweren die Therapien, und systemische Antibiotikagaben belasten das orale wie intestinale Mikrobiom. Die klassischen Behandlungswege geraten dadurch zunehmend an ihre Grenzen.

Kein Wunder also, dass die Wissenschaft nach neuen Lösungen sucht – auch nach solchen, die früher eher der Naturheilkunde zugerechnet wurden. Dies gilt auch für das Vulkanmineral Zeolith. Ein besonderer Ansatz für die Forschung ist der Wirkstoff „PMA-Zeolith“, ein patentiert mikro-aktivierter Klinoptilolith-Zeolith (PMA steht für patentierte Mikro-Aktivierung), dessen Wirkung mittlerweile in zahlreichen klinischen Goldstandard-Studien dokumentiert ist und der längst Eingang in schulmedizinische Konzepte gefunden hat.

Klinische Studie belegt: PMA-Zeolith verändert das orale Milieu und reduziert Entzündungen deutlich

Eine neue klinische Studie zeigt nun, dass der PMA-Zeolith auch bei Parodontitis deutliche Effekte erzielen kann. Der Mineralstoff wurde von den Probanden sowohl zu Hause mit einer speziellen Zahnpasta (CARE ZEOLITH Zahncreme von PANACEO) als auch in der klinischen Applikation als Lösung direkt in den Zahnfleischtaschen angewandt. Bereits nach wenigen Wochen verbesserten sich zentrale klinische Parameter klar erkennbar: Die Taschentiefe nahm ab, das Zahnfleisch blutete weniger, Schwellungen gingen zurück und zwei Drittel der Studienteilnehmer berichteten von einer spürbaren Besserung.

Besonders bemerkenswert: Der PMA-Zeolith veränderte das Milieu im Mund so deutlich, dass sich auch das Mundmikrobiom verschob – weg von entzündungsfördernden Keimen hin zu gesundheitsassoziierten Bakterien. Damit bestätigt die Studie eine Erkenntnis, die der französische Wissenschaftler Antoine Béchamp bereits vor über 100 Jahren formulierte und die heute mehr Gültigkeit hat denn je: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

PMA-Zeolith: Ein naturbasierter Wirkstoff rückt in den Blickpunkt der Zahnmedizin

Genau beim Milieu setzt der PMA-Zeolith an. Nicht durch Keimvernichtung, sondern durch Milieuregulation: Er bindet Toxine, Säuren, bakterielle Stoffwechselprodukte und – wie längst in anderen klinischen Studien belegt wurde – Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen oder Nickel, ebenso wie übrigens das Leichtmetall Aluminium. So werden jene Bedingungen verändert, die eine Parodontitis überhaupt erst ermöglichen.

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass der PMA-Zeolith künftig eine wichtige nicht-antibiotische Ergänzung in der Parodontitis-Therapie darstellen könnte – gerade in einer Zeit, in der Resistenzentwicklungen die Behandlungsmöglichkeiten stark einschränken.

Das Informations-Portal ZEOLITH WISSEN alle Studiendetails und die wissenschaftliche Einordnung in einem neuen Artikel veröffentlicht. Interessierte finden die Analyse unter:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/parodontitis-neue-studie-pma-zeolith

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