Tag Archives: reform

Uncategorized

Apothekenreform im Kabinett beschlossen

Wir setzen uns mit unserem Vollsortiment für eine hochwertige, diskriminierungsfreie pharmazeutische Versorgung im gesamten Bundesgebiet ein, egal ob Stadt, Land oder strukturschwache Region.

BildDie neuesten Reformvorschläge für Apotheken wurden heute im Bundeskabinett diskutiert und beschlossen. Das Bundesgesundheitsministerium, namentlich Bundesministerin Nina Warken, will und muss in allen Bereichen des Gesundheitswesens Reformen weiterführen und neu anstoßen. So auch mit dem Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz, kurz ApoVWG.

BVDVA hat dezidiert Stellung bezogen

Die Wiedereinführung der Skonti wird begrüßt. Die Bürokratie für den Transport von kühlpflichtigen Produkten auszudehnen, halten wir für nicht zielführend. Seit über 20 Jahren ist kein einziger Schadensfall durch die bewährte Regelung für den Versandhandel bekannt geworden. Zugelassene Versandapotheken nehmen ihre Verantwortung durch validierte und risikoadaptierte Prozesse wahr. Eine wirksame Aufsicht hat bereits heute alle sachlich begründeten Sanktionsmöglichkeiten. Beim Thema pharmazeutische Dienstleistungen ist die Telepharmazie ausdrücklich einzubeziehen. Wir plädieren grundsätzlich auch für eine Erweiterung des apothekenüblichen Sortiments. Dem Fachkräftemangel setzen wir u.a. die Heilberufe GmbH entgegen als einen wichtigen Baustein. Die geplante Vereinfachung mit Blick auf Raumeinheiten und Labore begrüßen wir ebenso wie den besseren Rezeptfluss, den wir um den spezialversorgenden Bereich unter bestimmten Voraussetzungen erweitern. Unsere Positionen

Beide Versorgungskanäle stärken

Aus BVDVA-Sicht sind alle Reformschritte akzeptabel, solange sie die Gleichwertigkeit der Versorgungskanäle online und offline, also Vor-Ort-Apotheke anerkennen. Wir haben in der Vergangenheit immer wieder gesehen, wie der Arzneimittelversandhandel durch gezielte Maßnahmen ausgebremst wurde. Jüngst mit Blick auf die Änderungen am Medizinal-Cannabisgesetz. Hier werden wir nicht müde, den Versandhandel mit Arzneimitteln als versorgungsrelevant, nachhaltig und im Sinne der Patientinnen und Patienten zu positionieren.

Heinrich Meyer, Vorsitzender des BVDVA und Inhaber von Sanicare sagt dazu: „Die nunmehr ins parlamentarische Verfahren gegebene Apothekenreform beziehungsweise das Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz ist ein weiterer politischer Ansatz, das Apothekenwesen in Deutschland zukunftsfähig zu gestalten. Dem verwehren sich die Versandapotheken nicht. Ganz im Gegenteil: Wir setzen uns mit unserem Vollsortiment für eine hochwertige, diskriminierungsfreie pharmazeutische Versorgung im gesamten Bundesgebiet ein, egal ob Stadt, Land oder strukturschwache Region. Und das im Übrigen schon seit jetzt fast 22 Jahren, seit dem 1. Januar 2004. Seitdem steht für uns auch ganz klar auf der Agenda, beide Versorgungskanäle, aus der Distanz und in der Apotheke vor Ort, als komplementär für die Versorgung der Verbraucherinnen und Verbraucher auszubauen und anzubieten. Wir stellen uns gerne jedem Wettbewerb, solange die rechtlichen Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer gleich sind. Daran gilt es jedoch weiterhin zu arbeiten.“

Vollversorgende Apotheken haben Vorrang

Die deutschen Apotheken mit Versandhandelserlaubnis nehmen ihre Aufgaben und Pflichten seit nunmehr 22 Jahren sehr ernst. Wir haben uns diese Versorgungsleistung selbst hart erarbeitet und sind bereit für den Wettbewerb. Die Politik hat aber die Aufgabe, Regulierung für alle Marktteilnehmer gleich zu gestalten. Hier sind wir gerade mit Blick auf Europa noch lange nicht am Ziel.

Verbraucherschutz und Qualität

Das sind zweit Attribute, die der Arzneimittelversandhandel, der im BVDVA organisiert ist, sehr stark gewichtet. Millionen von Verbraucherinnen und Verbrauchern spielen ihre Zufriedenheit täglich an die Mitgliedsunternehmen zurück. Dessen müssen sich politische Entscheiderinnen und Entscheider stets bewusst sein: Die Diskriminierung des Vertriebskanals online wird sich mittel- und langfristig auch in der Zufriedenheit der Menschen mit der Gesundheitspolitik ausdrücken. Darum plädiert der BVDVA für ebenso qualitätvolle Rahmenbedingungen. Das kann auch unabhängige Überwachungsregime für internationale Marktteilnehmende bedeuten.

Pressemitteilung online

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
Herr Udo Sonnenberg
Leipziger Platz 16
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-84712268-55
web ..: https://bvdva.de
email : presse@bvdva.de

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
Herr Udo Sonnenberg
Leipziger Platz 16
10117 Berlin

fon ..: 0308471226855
email : presse@bvdva.de

Uncategorized

BVDVA fordert Weiterentwicklung der Apothekenversorgung

Bei der gestrigen Anhörung zu dem Paket im Bundesgesundheitsministerium waren wir als Fachverband eingeladen.

BildBerlin, 7. November 2025 – Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) hat seine Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit für das Apothekenversorgungsweiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) und die Zweite Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung und der Arzneimittelpreisverordnung eingereicht. Der Verband begrüßt die Reformbestrebungen grundsätzlich, sieht aber in zentralen Punkten Nachbesserungsbedarf. Insbesondere im Hinblick auf die Fachkräftesicherung, die Vergütungsstruktur und die Integration digitaler Versorgungsformen. Bei der gestrigen Anhörung zu dem Paket im Bundesgesundheitsministerium waren wir als Fachverband eingeladen. Unser stv. Vorsitzender Dirk Düvel hat die Sitzung begleitet und unsere Positionen vertreten. Das Bundeskabinett will am 17. Dezember 2025 über den Entwurf beraten. Dann beginnt das parlamentarische Verfahren.

Faire Vergütung und effiziente Schiedsverfahren

Positiv bewertet der BVDVA die geplante Wiedereinführung der Skonti. Als Verband sprechen wir uns aber gegen die geplante Verhandlungslösung aus bei weiteren Anpassungen der Vergütung. Verhandlungen über die Apothekenvergütung zwischen GKV-Spitzenverband und DAV haben erfahrungsgemäß bislang kaum zu tragfähigen Ergebnissen geführt. Wenn es dazu kommen sollte, bestehen wir darauf, dass die Fach- und Spezialverbände verbindlich in den Verhandlungsprozess einbezogen werden. Zudem braucht es automatische Anpassungsmechanismen – etwa bei Tarifsteigerungen – um dynamische Kostenentwicklungen fair abzubilden. Die im Entwurf vorgesehene Haftungsverteilung in der paritätischen Schiedsstelle lehnt der Verband ab. Wer potenziell haftet, entscheidet zaghaft oder gar nicht. Damit lässt sich keine wirksame Marktaufsicht sicherstellen.

Heilberufe-GmbH: Neue Perspektiven für junge Apothekerinnen und Apotheker

Der BVDVA begrüßt, dass der Entwurf das Thema Fachkräftemangel aufgreift und Maßnahmen zur erleichterten Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse vorsieht. Aus Sicht des Verbandes geht dies jedoch nicht weit genug „Wir brauchen eine Reform der Apotheken-Rechtsform, um jungen Menschen den Beruf der Apothekerin und des Apothekers wieder attraktiv zu machen“, fordert der BVDVA-Vorsitzende Heinrich Meyer. Mit einer „Heilberufe-GmbH“ könnten Berufseinsteiger unternehmerisch tätig werden, ohne das volle persönliche Haftungsrisiko tragen zu müssen. Analog etwa zu einer Partnerschaftsstruktur in Kanzleien. Gerade spezialversorgende Apotheken, die hohe Investitionen in GMP-Labore und Logistik tätigen, profitieren von einer solchen Rechtsform. Sie stärkt die Innovations- und Investitionsbereitschaft, sichert die Versorgung und ist kostenneutral für die Solidargemeinschaft.
„Volle Haftung bei gleichzeitig begrenzter unternehmerischer Freiheit ist auf Dauer keine tragfähige Lösung“, so Heinrich Meyer. Er sieht die Heilberufe-GmbH als einen der Schlüssel zur Fachkräftesicherung und Zukunftsfähigkeit des Apothekenmarkts.

Kühlpflicht und Telepharmazie: Praxistauglichkeit statt Überregulierung

Mit Blick auf die geplanten Änderungen in der Apothekenbetriebsordnung warnen wir vor unverhältnismäßigen Anforderungen an den Arzneimittelversandhandel bei kühlpflichtigen Arzneimitteln. Die Formulierung, wonach künftig „für Kühltransporte geeignete Transportunternehmen“ beauftragt werden müssen, könnte den Versand mit validierter passiver Kühlung faktisch ausschließen. Die bewährte passive Kühlung erfüllt bereits alle Anforderungen der Arzneimittelsicherheit. Neue Auflagen würden nicht nur Kosten und Bürokratie erhöhen, sondern auch die pharmazeutische Versorgung insgesamt gefährden. Im Übrigen ist bei B2C (Business to Consumer) keine Kontrolle vor Ort mit Blick auf die Lagerung der ausgelieferten Arzneimittel bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern möglich.

Im Bereich der pharmazeutischen Dienstleistungen fordert der Verband eine deutlich stärkere Berücksichtigung der Telepharmazie. Gerade Dienstleistungen wie die Polypharmazieberatung lassen sich effizient und sicher telepharmazeutisch erbringen. Dafür muss die Telepharmazie konsequent in die pharmazeutischen Dienstleistungen integriert werden. Außerdem muss Versandapotheken der Zugang zur ePA (elektronische Patientenakte), etwa über CardLink, ermöglicht werden. Nur so kann der digitale Fortschritt in der Arzneimittelversorgung auch wirklich bei den Menschen ankommen. „Die Telepharmazie hilft Versandapotheken dabei, zum Wohle der Patientinnen und Patienten eine flächendeckende Versorgung mit pharmazeutischen Dienstleistungen niedrigschwellig anzubieten und sicherzustellen,“ sagt BVDVA-Vorständin Marion Wüst.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
Herr Udo Sonnenberg
Albrechtstr. 13
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-84712268-55
web ..: https://bvdva.de
email : presse@bvdva.de

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
Herr Udo Sonnenberg
Albrechtstr. 13
10117 Berlin

fon ..: 030-84712268-55
email : presse@bvdva.de

Uncategorized

Gedankendusche: Aktuelle Machtstrategien 1930er vs. heute

Honorarfrei zur redaktionellen Verwendung. Abdruck und Veröffentlichung sind bei Nennung Anselm Bonies (dreifisch) honorarfrei gestattet. Änderungen oder kommerzielle Nutzung bedürfen der Zustimmung.

BildWir hören es immer wieder: „Wir verteidigen die Demokratie.“ Ein Satz, der auf Plakaten steht, in Wahlprogrammen glänzt und aus den Mündern von Politikern kommt, wenn es darum geht, Entscheidungen zu begründen. Aber was bedeutet das eigentlich? Verteidigen sie wirklich die Demokratie – oder verteidigen sie ihre eigene Macht?

Das Prinzip des politischen Doppeldenks funktioniert nach einem einfachen Muster: Zwei scheinbar gegensätzliche Aussagen werden gleichzeitig für wahr verkauft – und niemand soll den Widerspruch bemerken. Es ist die Kunst, Freiheit zu versprechen, während man sie langsam einschränkt. Es ist das Versprechen von Stabilität, das oft nur als Vorwand dient, um Kontrolle auszuüben.

Ein Satz, den wir oft hören, ist: „Wir brauchen Ordnung und Stabilität, um Krisen zu verhindern.“ Das klingt vernünftig. Doch hinter dieser Aussage steckt oft eine andere Absicht: Je mehr Unsicherheit herrscht, desto eher sind Menschen bereit, Einschränkungen hinzunehmen. Schauen wir uns einige Beispiele an. Terroranschläge? Sofort werden neue Überwachungsgesetze eingeführt. Eine Finanzkrise? Der Staat muss mehr Kontrolle über wirtschaftliche Prozesse übernehmen. Eine Pandemie? Versammlungen werden eingeschränkt, Bewegungsfreiheit wird reguliert, Grundrechte werden vorübergehend außer Kraft gesetzt. Und immer wieder heißt es: „Das ist nur vorübergehend.“

Doch mal ehrlich – wann wurde ein einmal eingeführter Notstand je wieder komplett zurückgenommen? Jede neue Krise wird genutzt, um ein weiteres Stück Kontrolle in die Hände der Regierenden zu legen. Und so entsteht ein System, in dem Demokratie nicht mehr von selbstverständlichen Rechten lebt, sondern davon, welche Rechte gerade noch „erlaubt“ sind.

1930er vs. Heute – Der gleiche Mechanismus, nur subtiler

Die 1930er-Jahre haben gezeigt, wie Demokratien von innen heraus erodieren können, wenn sie sich nicht gegen autoritäre Tendenzen wehren. Damals nutzten aufstrebende Diktaturen die demokratischen Spielregeln, um sie schrittweise abzuschaffen. Ein typisches Muster war die Ausrufung eines Notstands, der mit der „Sicherung der Demokratie“ begründet wurde – tatsächlich aber dazu diente, politische Gegner auszuschalten, Medien zu kontrollieren und die öffentliche Meinung zu lenken.

Heute sehen wir eine ähnliche Strategie – jedoch mit subtileren Mitteln. Es gibt keine offenen Ermächtigungsgesetze, keine offensichtlichen Diktatoren, die die Macht an sich reißen. Stattdessen geschieht es durch die schleichende Verschiebung der Begriffe. Demokratie wird nicht mehr durch offene Gewalt ausgehöhlt, sondern durch Verwaltungsakte, Algorithmen und politische Sprachregelungen.

Politik als Machtsicherung – nicht Problemlösung

Ein weiterer Klassiker ist der Satz: „Wir arbeiten für das Wohl des Volkes.“ Aber ist das wirklich so? Politik sollte Probleme lösen – doch in der Realität erleben wir oft das Gegenteil: Probleme werden nicht gelöst, sondern institutionalisiert.

Warum? Weil ein Problem, das gelöst ist, keine politische Kontrolle mehr bietet. Klimapolitik? Seit 30 Jahren wird gewarnt, aber statt echter Lösungen gibt es nur neue Steuern und Vorschriften. Migration? Dauerkrise statt klarer Strategie – perfekt für Parteien, die mit Angst oder Hoffnung auf Stimmenfang gehen. Soziale Gerechtigkeit? Statt effektiver Reformen immer neue Bürokratie – je mehr Abhängigkeit, desto stabiler das politische Machtgefüge.

Blaupause statt Schwarzbuch – Der Ausweg aus dem Doppeldenk

Die Analyse zeigt auf, wo Demokratie als Machtinstrument missbraucht wird. Aber was folgt daraus? Wer nur dokumentiert, wo Systeme versagen, bleibt in der Vergangenheit gefangen. Das Schwarzbuch der Republik katalogisiert Skandale, Fehltritte, Versagen. Doch es führt nicht aus dem Kreislauf der Ohnmacht heraus.

Die Lösung ist die Blaupause. Sie ersetzt die bloße Dokumentation durch konkrete, gestaltende Ideen. Sie fragt: Wie kommen wir aus dem Doppeldenk heraus? Wie kann Demokratie wieder aktiv gestaltet werden? Es geht darum, nicht nur Krisen abzuwenden, sondern politische Strukturen so zu verändern, dass sie echte Partizipation ermöglichen.

Erster Schritt: Die Mechanismen des Doppeldenks entlarven. Zweiter Schritt: Nicht im Skandalbetrieb verharren, sondern Wege zur Veränderung skizzieren. Dritter Schritt: Die Demokratie von einer verwalteten Ordnung zurück in eine gestaltende Kraft verwandeln.

Denn Freiheit beginnt nicht mit Verordnungen. Freiheit beginnt im Kopf.

Und wer sie dort verliert, der wird sie auch in der Realität nicht mehr zurückgewinnen.

Über GEDANKENDUSCHE

Die neue Gedankendusche analysiert ein brisantes Thema: Politisches Doppeldenk – die Kunst, Stabilität zu versprechen, während Kontrolle ausgebaut wird. Die aktuelle Veröffentlichung zeigt auf, wie Machtstrukturen sich über Jahrzehnte hinweg verändern, dabei aber stets auf denselben Mechanismen beruhen: Die Manipulation von Krisen zur Sicherung politischer Kontrolle.

Im Fokus stehen historische Parallelen zu den 1930er-Jahren, in denen Demokratien durch Notstandsmaßnahmen, Kontrolle und Verschiebung von Begrifflichkeiten schrittweise ausgehöhlt wurden. Die heutige Zeit zeigt ähnliche Muster – allerdings subtiler und raffinierter. Algorithmen ersetzen die Zensur, Cancel Culture nimmt die Rolle der Diskreditierung ein, und Narrative legitimieren immer neue Eingriffe in persönliche Freiheiten.

Die Gedankendusche geht jedoch über die bloße Analyse hinaus:

Das Problem ist erkannt – was folgt daraus?

Hier setzt die Blaupause statt Schwarzbuch an. Statt sich in Endlosschleifen der Skandalisierung zu verlieren, braucht es neue Konzepte, konstruktive Lösungen und eine politische Architektur, die Krisen nicht als Verwaltungswerkzeug missbraucht, sondern demokratische Beteiligung neu denkt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: 03999895900
web ..: https://dreifisch.com
email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück seiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Sie möchten mehr über Gedankendusche: Kritisches Denken durch kreative Handlung erfahren, ein Interview führen oder eine Veröffentlichung planen? Ich stehe Ihnen gerne für Rückfragen, Presseanfragen oder kreative Kooperationen zur Verfügung.

Kontaktieren Sie mich direkt:
E-Mail: E-Mail
Telefon: +49-39998-95900
Website: dreifisch.com

Pressekontakt:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz

fon ..: 03999895900
email : support@dreifisch.com

Wirtschaft

SPC-Bindevliese: Ölbindemittel, Universal- und Chemikalienbinder

MAKRO IDENT verfügt über ein großes Sortiment von nicht gesundheitsschädlichen anorganischen und organischen Ölbindemitteln, Universal- und Chemikalienbinder. Diese sind hoch saugfähig und leichtgewic

BildAls Brady-Distributor befinden sich bei MAKRO IDENT auch die SPC-Bindevliese im Sortiment. SPC ist ein Unternehmen der Brady Corporation. Somit gehören auch diese Produkte zu den mehr als 38.000 Brady-Artikeln, die der bekannte Systemanbieter aus dem Münchner Süden mit anbieten kann.

Die SPC-Bindevliese sind aus hoch saugfähigen Spinnvliesfasern, aus Recyclingmaterialien oder aus Kokosfasern. Alle Materialien haben die Eigenschaften, enorm viel Flüssigkeiten aufzunehmen, und ein sehr geringes Eigengewicht zu haben. Das macht sich besonders bei den Entsorgungskosten bemerkbar. Geringes Eigengewicht ergibt geringe Entsorgungskosten. Und wenn vor Ort die Möglichkeit des sauberen Verbrennen besteht – wie zum Beispiel bei einem Stahlwerk, dann fallen für diese Unternehmen gar keine Entsorgungskosten an.

Die Ölbindemittel, Universal- und Chemikalienbindemittel sind staubfrei, silikatfrei und daher nicht gesundheitsschädlich. Sie sind äußerst saug- und strapazierfähig, nehmen innerhalb Sekunden das 12- bis 25-fache des eigenen Gewichts auf und können – aufgrund ihrer Eigenschaften – auch einige Wochen an Arbeitsplätzen liegen bleiben, ohne ausgetauscht werden zu müssen.

Granulate können maximal das 1,5-fache aufnehmen, da Öl und andere Flüssigkeiten nicht aufgesaugt werden, sondern nur an den Körner haften bleiben. Zudem hat Granulat ein hohes Eigengewicht, dass die Entsorgungskosten in die Höhe treibt. Die meisten Granulate sind leider nicht silikatfrei und daher gesundheitsschädlich.

Die Spinnvliesfasern aus Polypropylen haben eine sehr große Oberfläche und können deshalb große Mengen Flüssigkeiten aufnehmen. Hier gibt es eines Sortiment verschiedener Produkte. Darunter Wischtücher, Auslegetücher, Kissen, Ölsperren für Hallen und Gewässer, Skimmer, Flocken für Kläranlagen und Filter, Rollen mit und ohne Perforation zum Auslegen oder zum Verwenden als Tücher. Um Böden zu schützen hat MAKRO IDENT auch verschiedene Bodenschutzmatten mit Sperrschicht. So bleibt der Untergrund immer sauber und muss nicht gereinigt werden.

Diese Bodenschutzmatten sind speziell für ein hohes Verkehrsaufkommen entwickelt worden. Mitarbeiter können mit solchen Matten wochenlang an Produktionsmaschinen arbeiten, und müssen ihre Matte nicht alle 2 Tage oder jede Woche auswechseln. Die Bodenschutzmatten haben eine hohe Aufnahmekapazität und sorgen gleichzeitig für einen sauberen und sicheren Arbeitsplatz. Ein Ausrutschen ist mit diesen Matten nicht möglich.

Wer noch saugfähigere Ölbindemittel und Universal-Bindemittel benötigt, für den gibt es die äußerst umweltfreundliche ReForm-Serie. Diese Tücher, Rollen und Wischtuchrollen bestehen aus Recylingfasern, recyeltem Zeitungspapier und Baumwolle. Diese nehmen noch einmal bis zu 50% mehr an Flüssigkeit auf, als die Polypropylen-Spinnvliese. Die Materialien sind sehr leicht und können auch kleine wie große Mengen Öl, Benzin usw. aufnehmen.

Wer weder Tücher, Rollen, Matten usw. benutzen möchte, für den ist SpillFix das geeignete Produkt. Es handelt sich hierbei um biologisch abbaubare Kokosfasern. Es sieht ähnlich aus wie Kaffeepulver. Die Wabenstruktur – jeder einzelnen Faser – ermöglicht es, dass Flüssigkeiten vollständig eingekapselt werden und somit diese mehr austreten. Es nimmt alle erdenklichen Flüssigkeiten – rückstandslos – auf wie Öl, Benzin, Tinte, Klebstoffe, Lacke, Blut, Urin, Ketchup, Joghurt, Milch, verschiedenste Säuren und Chemikalien und vieles mehr. Eine Nachreinigung – auch bei Öl – ist so gut wie nicht mehr notwendig. Das Kokosmaterial saugt – bei richtiger Anwendung – alles auf. Der Boden ist hinterher bereits sauber. SpillFix ist Lebensmittel-unbedenklich und nicht gesundheitsschädlich. Es kann kompostiert werden und ist sogar wieder verwendbar.

Alle Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel sind für den Innen- und Außenbereich geeignet. Für Gewässer wie z.B. auf dem Meer, auf Seen, in Bächen, Flüssen usw. gibt es spezielle Ölsperren, Tücher und andere Bindevliese aus hochsaugfähigen Polypropylen-Spinnvliesfasern. Diese gehen auch im vollgesogenen Zustand nicht unter. Egal wie lange die PP-Spinnvliese im Wasser sind. Sie schimmeln nicht und verunreinigen keine Gewässer.

Alle PP-Ölbindemittel entsprechen den OSHA- und EPA-Vorschriften und entsprechend den Spezifikationen für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem Deutschen Hygiene Institut. Die Sorptionsmittel von MAKRO IDENT unterstützen bei der Einhaltung der aktuellen Richtlinien und Vorschriften der EU und USA:

Mehr Informationen über die Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel von MAKRO IDENT sind zu finden unter folgendem Link: www.spc-oelbindemittel.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.spc-oelbindemittel.de
email : info@makroident.de

Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
——————————————————————————————————————–
o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, Behörden, Institute und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 38.000
Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in
alle EU-Länder und der Schweiz.

Produktsortiment
———————–
Brady Etikettendrucker + Schilderdrucker mit sehr umfangreichem Etiketten- und Farbband-Sortiment mit Zubehör. 450 Druckmaterialien in vielen Größen wie z.B. Standard-Etiketten, Typenschilder, Laboretiketten, Schrumpfschläuche usw. 6000 Standard-Formate für Sonderanfertigungen. Etiketten-Software Brady-Workstation mit verschiedenen SoftwareApps für alle Kennzeichnungen in Labor- und Industrieumgebungen.

Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).

Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.

Pressekontakt:

MAKRO IDENT e.K.
Frau Angelika Hentschel
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching

fon ..: 089-615658-28
web ..: https://www.spc-oelbindemittel.de
email : info@makroident.de