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Integrationspreis „Norderneyer Engel“ geht an Faraz Shariat für „Staatsschutz“

Im Rahmen des 36. Internationalen Filmfest Emden-Norderney wurde Faraz Shariat für „Staatsschutz“ mit dem Norderneyer Engel ausgezeichnet.

BildDie feierliche Preisverleihung fand auf Norderney im Rahmen des Filmfestes statt. Nach einer Grußbotschaft des Schirmherrn, Bundespräsident a. D. Christian Wulff, überreichte Kurdirektor Wilhelm Loth den Preis an Faraz Shariat. In seiner Ansprache würdigte Loth nicht nur die künstlerische Kraft des Films, sondern stellte zugleich die besondere Bedeutung des Preises für die Insel Norderney heraus.

Faraz Shariat zählt zu den markanten Stimmen eines jungen, politisch wachen deutschen Kinos. Bereits mit seinem vielfach ausgezeichneten Debütfilm „Futur Drei“ machte er auf sich aufmerksam. Mit „Staatsschutz“ legt Shariat nun seinen zweiten Kinofilm vor und führt seine Auseinandersetzung mit Identität, Zugehörigkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlichen Machtverhältnissen konsequent weiter. Der Film feierte 2026 in der Sektion Panorama der Internationalen Filmfestspiele Berlin Premiere und wurde dort unter anderem mit dem Panorama-Publikumspreis ausgezeichnet.

Im Mittelpunkt von „Staatsschutz“ steht die deutsch-koreanische Staatsanwältin Seyo Kim. Nach einem rassistischen Anschlag auf ihr Leben nimmt sie den Kampf gegen ihre Angreifer auf – und stößt dabei auf Strukturen, die rechtsextreme Gewalt verharmlosen, verschleiern oder ausblenden. Der Film erzählt damit nicht nur von einer persönlichen Suche nach Gerechtigkeit, sondern auch von der Frage, ob ein beschädigtes System aus sich selbst heraus veränderbar ist. Das Internationale Filmfest Emden-Norderney beschreibt den Film als „aufrüttelnd und wütend, aber nie ohne Hoffnung“.

Gerade diese Verbindung aus gesellschaftlicher Analyse, emotionaler Wucht und filmischer Spannung macht“Staatsschutz“ zu einem Werk, das in besonderer Weise zum Anliegen des „Norderneyer Engel“ passt. Der Film schaut dorthin, wo Wegsehen bequemer wäre. Er erzählt von rechter Gewalt nicht als abstraktem Thema, sondern als konkrete Erfahrung eines Menschen, der in seiner Würde, seiner Sicherheit und seinem Vertrauen in staatliche Institutionen erschüttert wird.

Kurdirektor Wilhelm Loth griff diesen Gedanken in seiner Rede auf und stellte den Bezug zur Insel Norderney her. Der“Norderneyer Engel“ sei ein Preis, der zu Norderney passe, „denn Norderney ist seit jeher ein Ort des Ankommens“. Menschen kämen auf die Insel, um Kraft zu schöpfen, Abstand zu gewinnen, gesund zu werden oder Urlaub zu machen – aber auch, um hier zu arbeiten, zu leben und Teil der Inselgemeinschaft zu werden.

Loth verwies darauf, dass auf Norderney Menschen aus rund 60 Nationalitäten zu Hause sind. Diese Vielfalt sei für eine Insel dieser Größe beeindruckend und zugleich weit mehr als eine statistische Zahl. Dahinter stünden Menschen, die in Hotels, Restaurants, Kliniken, Betrieben, im Einzelhandel, in der Pflege, im Handwerk, im Tourismus und auch im Staatsbad arbeiten, leben, Familien gründen und die Inselgemeinschaft täglich mittragen.

„Gastlichkeit ist eben mehr als Service. Gastlichkeit ist eine Haltung“, betonte Loth. Sie beginne dort, wo Menschen einander mit Respekt begegneten, wo Herkunft nicht trenne, sondern bereichere, und wo Zusammenhalt täglich neu gelebt werde.

Der „Norderneyer Engel“ zeichnet Filme aus, die ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz setzen. Mit „Staatsschutz“ gelinge Faraz Shariat dies auf besonders eindringliche Weise. Der Film stelle unbequeme Fragen, schaue dorthin, wo man vielleicht lieber wegsehen würde, und erinnere daran, dass Gerechtigkeit nicht abstrakt sei, sondern immer konkrete Menschen betreffe.

„Ihr Film kommt nicht mit einfachen Antworten. Aber er fordert uns auf, wach zu bleiben. Hinzusehen. Haltung zu zeigen“, sagte Loth an Faraz Shariat gerichtet. Genau darin liege eine der wichtigsten Aufgaben von Kunst: nicht zu beruhigen, sondern zu bewegen.

Im Namen der Insel Norderney, des Internationalen Filmfestes Emden-Norderney sowie aller bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger gratulierte Wilhelm Loth Faraz Shariat herzlich zum „Norderneyer Engel – dem Integrationspreis der Insel Norderney 2026“.

Mit der Auszeichnung würdigt die Insel Norderney ein filmisches Werk, das gesellschaftliche Verantwortung sichtbar macht und den Dialog über Zusammenhalt, Vielfalt und Menschenwürde stärkt. Und wie schaut die Zukunft des Regisseurs aus: „Ich plane gerade ein ganz anderes Projekt, eine Komödie mit einem 70jährigen Ehepaar. Lasst euch überraschen!“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Staatsbad Norderney GmbH
Herr Uwe Schneider
Am Kurplatz 3
26548 Norderney
Deutschland

fon ..: 04932/891-196
web ..: https://www.norderney.de/medienraum
email : presse@norderney.de

Die Staatsbad Norderney GmbH verantwortet zentrale touristische Aufgaben auf Norderney. Dazu gehören die Entwicklung und Vermarktung von Angeboten für Gäste, die Organisation und Kommunikation eines Veranstaltungsprogramms sowie Serviceleistungen wie Touristinformation und Gästeservice inklusive NorderneyCard. Darüber hinaus gehören Freizeit- und Gesundheitsangebote, unter anderem im Badehaus Norderney, zum Leistungsspektrum.

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Alexander Koslowski: Der digitale Rebell, der Kunst und Technologie verschmelzen lässt!

Was passiert, wenn ein kreativer Kopf wie Alexander Sascha Koslowski die Grenzen zwischen Kunst, Spiritualität und Technologie sprengt? Buch, Film, Soundtrack – er schafft seine eigene, neue Welt!

BildAlexander Sascha Koslowski ist ein Filmemacher und Regisseur, der nicht nur durch seine Projekte im Bereich des digitalen Entertainments brilliert, sondern auch auf einer tieferen, spirituellen Reise ist – eine Reise, die ihn zu sich selbst und neuen Wegen führt. Mit seiner einzigartigen Fähigkeit, Humor und Kreativität zu verschmelzen, hat er als Teil des Comedy-Duos „Die Außenseiter“ Millionen von Menschen berührt. Doch seine Reise geht nun über das rein Visuelle hinaus – sie führt ihn in innere Welten, auf der Suche nach tieferer Bedeutung und neuen Möglichkeiten, Kunst und Leben zu vereinen.

Aktuell arbeitet Koslowski an seinem Buch *ALEX*, einem faszinierenden Werk, das tief in seine Gedankenwelt eintaucht. Diese spirituelle Erkundung, die sich durch das Schreiben entfaltet, wird von seiner Liebe zur Musik begleitet, da er gleichzeitig den Soundtrack für seinen neuen Film selbst komponiert. Dieses Projekt spiegelt seine neu entdeckte Hingabe an das Spirituelle wider, die schon früh von heutigen Größen der Unterhaltungsindustrie erkannt wurde, als sie seine kreative Ader in ihren Anfängen spürten. Nun ist er bereit, seine Energie auf seine eigenen, ganz persönlichen Projekte zu lenken.

Seine künstlerische Reise ist nicht nur eine äußere, sondern auch eine innere: Er nutzt Technologien und kreative Mittel, um Grenzen zu verschieben, doch gleichzeitig sucht er auch spirituelle Erleuchtung. Koslowski hat die Gabe, neue Welten zu erschaffen – sowohl auf der Leinwand als auch in sich selbst. Seine Nomadenreise, auf der er überall und nirgends lebt, ist Ausdruck seines freien Geistes und seiner Bestrebung, sich nicht von den Fesseln der materiellen Welt einschränken zu lassen.

Diese spirituelle Reise, die er nun intensiver als je zuvor lebt, gibt seiner Arbeit eine neue Tiefe und Bedeutung. Sie fordert nicht nur ihn selbst heraus, sondern inspiriert auch andere, mutig zu sein und eigene Grenzen zu hinterfragen. Er bleibt ein Innovator, doch der Koslowski von heute ist mehr als das – er ist ein Suchender, der sich auf einem Weg der Selbstfindung befindet, und der gleichzeitig mit Entschlossenheit und Leidenschaft den Weg für andere Künstler ebnet.

Mit seinem kreativen und spirituellen Schaffen zeigt Alexander Sascha Koslowski, dass Kunst und Technologie, innere und äußere Welten, eine tiefe Verbindung haben – und dass diejenigen, die bereit sind, sich dieser Verbindung hinzugeben, wahrhaft Großes schaffen können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ELLA DON
Frau Inga MERLING
Maybachstr 24
Waiblingen 71332
Deutschland

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Ella Don ist eine vielseitige Fotografin, Creative Director und Miteigentümerin eines innovativen Gaming-Hotels nahe Stuttgart, das auf den wachsenden eSports-Bereich spezialisiert ist. Seit 2004 bringt sie ihre Leidenschaft und Expertise in der Fotografie ein und verbindet diese kreative Energie mit ihrer Begeisterung für die Gaming- und eSports-Szene.

Neben ihrer Tätigkeit als Fotografin und Unternehmerin ist Ella Don auch als Artist Manager und Coach tätig, wo sie Künstler und Talente betreut und ihnen hilft, ihr volles Potenzial zu entfalten. Als Künstlerin selbst bringt sie ihre Vision in jeden Aspekt ihrer Arbeit ein.

In enger Zusammenarbeit mit Alexander Sascha Koslowski, einem ebenso kreativen und innovativen Künstler, ergänzen sich ihre Stärken perfekt. Zusammen schaffen sie beeindruckende künstlerische Projekte und bieten eine spannende Kombination aus Technologie, Kreativität und Inspiration.

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ELLA DON
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