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Das Schweigen der Kette – Warum gepflegte Bikes messbar länger halten

Verschleiß am Fahrrad entsteht schleichend und bleibt oft unbemerkt. Regelmäßige Reinigung und Schmierung verlängern die Lebensdauer des Antriebs und verbessern Effizienz und Lauf deutlich.

BildEs ist ein Samstagmorgen, kurz nach sieben. Der Boden ist noch feucht vom Regen der Nacht zuvor, die Luft riecht nach Erde und nassem Gras. Markus, 38, Gravelbiker seit sechs Jahren, rollt aus dem Schuppen. Er hat 80 Kilometer vor sich, ein Profil mit rund 1.000 Höhenmetern und eine Kette, die er seit Wochen nicht angefasst hat. Nach 40 Kilometern hört er es, dieses leise, trockene Knirschen. Er tritt weiter. Was sonst. Doch wer das Geräusch kennt, weiß: Es ist eigentlich schon zu spät.
Was Markus an diesem Morgen erlebt, kennen die meisten Biker. Und die meisten verdrängen es genauso konsequent.

Verschleiß ist kein Ereignis. Er ist ein Prozess.

Verschleiß entsteht nicht beim großen Sturz. Er kriecht still rein, Tour für Tour, Körnchen für Körnchen. Die Zahlen sind ernüchternd: Studien und Werkstattdaten zeigen, dass schlecht gereinigte Antriebe bis zu 30 % schneller verschleißen. Gleichzeitig steigen Reibungsverluste je nach Zustand um mehrere Watt. Für Rennradfahrer sind das Sekunden, für Mountainbiker Kontrolle, für Gravelbiker Reichweite. Sportlich ausgedrückt entspricht das dem Unterschied zwischen halten oder abreißen lassen.

Der Antrieb ist das Herzstück eines Fahrrads und gleichzeitig ein häufig vernachlässigtes Bauteil. Dabei ist Pflege keine Frage des Aufwands. Sie ist eine Frage des richtigen Ablaufs und der Automation.

Schritt 1: Reinigen, bevor es wehtut

Die Pflegeexperten von BALLISTOL empfehlen einen Ablauf, der sich in der Praxis bewährt hat. Er beginnt nicht mit Öl, sondern mit Wasser und dem richtigen Reiniger. Der Ballistol Fahrrad-Reiniger löst Schmutz, Fett, Öl und Schlamm ohne aggressive Chemie. Schonend zum Material, konsequent gegen Ablagerungen. Aufsprühen, einwirken lassen, abspülen. Gerade im Gelände sammeln sich Sand, Schlamm und Ölreste, die sich zu einer abrasiven Paste verbinden, ein echter Feind für jedes Bauteil. Der Kettenreiniger von BALLISTOL geht deshalb einen Schritt weiter: Er dringt tief in die Kettenglieder ein, entfernt selbst hartnäckige Ablagerungen und sorgt so für eine Sauberkeit, die handelsübliche Reinigungsmethoden oft nicht erreichen. Wer beide Produkte kombiniert, spart mittelfristig bares Geld, denn weniger Verschleiß bedeutet selteneren Kettenersatz. Das ist keine Marketingfloskel, sondern Physik und Wirtschaftlichkeit in einem.

Schritt 2: Schmieren, was zählt

Doch die Reinigung ist nur die halbe Miete. Schmieren und ölen ist das, was zählt. Hier setzt das BALLISTOL Keramik-Kettenöl an. Anders als herkömmliche Multifunktionsöle enthält es winzige Keramikpartikel, die auch unter hoher Last und bei Nässe haften bleiben und Schmierung gewährleisten. Keine Schmierfilm-Schichten, die sich nach 20 Kilometern Regen verabschieden. Das Ergebnis: messbar ruhigerer, effizienter Lauf und weniger Materialabrieb. Auftragen, einziehen lassen, Überschuss abwischen. Fertig.

Schritt 3: Komplett denken

Bowdenzüge. Schaltwerk-Gelenke. Sattelklemme. Tretlagerübergang. All das sind Punkte, die selten auffallen – bis sie es tun. Ballistol Universalöl übernimmt hier die Rolle, die es seit über 120 Jahren spielt: vielseitiger Schutz für bewegliche Teile, Metalloberflächen und Verbindungspunkte. Kein separates Produkt für jede Komponente, sondern ein Mittel für alles, was zwischen den großen Serviceterminen liegt. Biologisch abbaubar und unbedenklich bei Hautkontakt.

Was Profis sagen

„Ich höre meinem Rad zu. Wenn es anfängt zu reden, habe ich irgendwo zu lange gewartet“, sagt Nina, Mountainbikerin aus dem Voralpenland, die seit Jahren auf feste Pflegeintervalle schwört. Nicht aus Überzeugung, sondern weil sie einmal eine tolle Tour wegen einer gerissenen Kette verpasst hat. „Seitdem ist Pflege kein Extra mehr. Es gehört einfach dazu.“

Markus hat sein Bike an jenem Samstag nach Hause gebracht. Das Knarzen der Kette wurde immer lauter. Die Kette musste getauscht werden, früher als geplant, teurer als nötig. Die Lektion ist einfach: Ein gepflegtes Bike fährt nicht nur besser. Es fährt länger, günstiger und mit dem Vertrauen, das man auf Touren, in den Bergen oder im Verkehr benötigt, denn Pflege ist keine Leidenschaft, sie ist die Voraussetzung dafür, dass Leidenschaft überhaupt möglich ist.

Die genannten Pflegeschritte lassen sich als kurze Routine nach jeder langen oder nassen Tour etablieren. Zehn, fünfzehn Minuten, die den Unterschied zwischen Fahrfreude oder möglichem Ärger machen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BALLISTOL GmbH
Abteilung Zentrale
Ballistolweg 1
84168 Aham
Deutschland

fon ..: 0874496990
web ..: https://ballistol.de/
email : info@ballistol.de

BALLISTOL fertigt seit über 120 Jahren das bewährte Universalöl und ist ein erfolgreich geführtes Familienunternehmen mit Pioniergeist und hoher Innovationskraft, das in 70 Länder weltweit exportiert. Das über Jahrzehnte kontinuierlich ausgebaute Portfolio besteht aus größtenteils selbstentwickelten Produkten. Neben den drei großen Klassikern Universalöl, Ballistol Animal und Neo-Ballistol Hausmittel wuchs das Sortiment mittlerweile um eine eigene Technik-, Reiniger-, Waffenpflege-, Abwehrspray-, Fahrradpflege- und Stichfrei-Serie auf über 90 Produkte an.

Weitere Informationen zu BALLISTOL unter www.ballistol.de

BALLISTOL – Die Marke für Mensch. Tier. Technik.

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Olympia-Doppelgold im Bob: SKINION X® etabliert textilen Hautschutz als neue Schutzebene

Mit dem Olympiasieg im Zweier- und Viererbob in Cortina 2026 rückt eine neue Schutzdimension in den Fokus: textiler Hautschutz als eigenständige Ebene gegen Reibung, Druck und Scherkräfte.

BildCORTINA D’AMPEZZO / BOZEN, 24. Februar 2026

Mit dem Gewinn der Goldmedaillen im Zweier- und Viererbob bei den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo unterstreicht das Team um Johannes Lochner, Georg Fleischhauer, Thorsten Margis und Jörn Wenzel seine sportliche Ausnahmestellung. Gleichzeitig rückt eine bislang wenig beachtete Dimension moderner Bekleidungssysteme in den Fokus. Die Haut als eigenständige Schutzebene.

Unter den Rennanzügen wurde SKINION X® als sogenannte „Protective First Layer“ getragen.

Haut als strukturelle Belastungsebene

Im Hochleistungssport stehen Aerodynamik, Materialtechnologie und Klimamanagement traditionell im Mittelpunkt. Insbesondere in Startphasen mit maximaler Beschleunigung wirken jedoch erhebliche mechanische Kräfte direkt auf die Haut. Reibung, Druck und Scherkräfte entstehen unabhängig vom äußeren Schutzsystem und betreffen die erste Kontaktfläche des Körpers.

SKINION X® adressiert diese mechanische Belastung nicht als Komfortmerkmal, sondern als konstruktiv integrierte Schutzebene innerhalb moderner Bekleidungssysteme.

Der Entwicklungsansatz basiert auf einem medizinnahen, forschungsorientierten Umfeld. Erkenntnisse zur mechanisch belasteten Haut werden in eine textile Schutzarchitektur übertragen, die Beanspruchung systematisch berücksichtigt.

„Wir verstehen Hautschutz nicht als Zusatzfunktion, sondern als strukturellen Bestandteil leistungsorientierter Ausrüstung“, erklärt Leif Heppner, Gründer von SKINION X®. „Das doppelte Gold unter identischen Extrembedingungen bestätigt die Praxistauglichkeit dieses Ansatzes.“

Institutionelle Einordnung und internationale Weiterentwicklung

Die Relevanz der Haut als eigenständige Belastungs- und Schutzdimension wird zunehmend auch auf Verbandsebene diskutiert. SKINION X® ist Mitglied im SRS-Netzwerk der FIS und beteiligt sich aktiv am fachlichen Austausch zur Rolle textilen Hautschutzes im Wintersport.

Parallel dazu erfolgen derzeit Abstimmungen mit weiteren internationalen Wintersportverbänden, darunter der FIL (Internationaler Rennrodelverband) sowie der IBU (International Biathlon Union), um die strukturelle Einbindung der Haut als Schutzebene innerhalb moderner Ausrüstungssysteme disziplinübergreifend weiterzuentwickeln.

Der Ansatz zielt nicht auf kurzfristige Produktplatzierung, sondern auf eine nachhaltige Erweiterung bestehender Schutzarchitekturen im Leistungs- und Wettkampfsport.

Übertragbarkeit über den Spitzensport hinaus

Die Wettkämpfe in Cortina verdeutlichen, dass mechanische Belastung unabhängig von Disziplin oder Ausrüstung entsteht. Überall dort, wo Bewegung, Reibung und Druck zusammentreffen, wirkt Beanspruchung direkt auf die Haut.

SKINION X® positioniert sich daher als technologieorientierte Plattform für textilen Hautschutz. Im Spitzensport ebenso wie in weiteren leistungs- und belastungsintensiven Anwendungsfeldern, darunter Motorradsport, Arbeitsschutz und industrielle Einsatzbereiche.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

H-Pro GmbH c/o Heppner Apparel
Herr Helmut Hanus
Leonardo da Vinci Str. 12
39100 Bozen
Italien

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web ..: https://www.skinion-x.com
email : helmut@skinion-x.com

Über SKINION-X®

SKINION-X® ist eine Marke der H-pro® GmbH innerhalb der Heppner Apparel Gruppe. Das Unternehmen entwickelt textile Schutzsysteme mit klarem Fokus auf die Haut als strukturelle Belastungsebene.

Die Entwicklungsarbeit folgt einem medizinnahen, wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Reduktion mechanischer Belastungen wie Reibung, Druck und Scherkräfte direkt auf der Haut. Entwicklung und Fertigung erfolgen in Italien.

Pressekontakt:

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Herr Helmut Hanus
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