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Magnetfeldtherapie – Wolfgang Skischally über Hintergründe und Anwendungsbereiche

Pulsierende Magnetfelder im Wohnbereich – was steckt dahinter? Wolfgang Skischally erklärt

BildNicht alle elektromagnetischen Felder werden in der Baubiologie gleich bewertet. Wolfgang Skischally erklärt, dass es einen grundlegenden Unterschied gibt zwischen unkontrollierten Dauerbelastungen durch WLAN, Mobilfunk oder Stromleitungen einerseits und gezielt eingesetzten, niedrigfrequenten Magnetfeldimpulsen andererseits. Pulsierende Magnetfeldsysteme erzeugen definierte Felder mit spezifischen Parametern – Frequenz, Intensität und Wellenform werden bewusst gewählt. Diese Systeme werden seit Jahrzehnten in der Komplementärmedizin und im Wellnessbereich eingesetzt. Die wissenschaftliche Forschung zu ihrer Wirksamkeit ist umfangreich, liefert aber je nach Anwendungsbereich unterschiedlich starke Evidenz. Die Wellness Sanofit GmbH bietet Magnetfeldsysteme als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes an und informiert Interessenten sachlich über Möglichkeiten, Grenzen und den aktuellen Forschungsstand. Übertriebene Versprechungen gehören dabei ebenso wenig zum Beratungsansatz wie das Verschweigen offener wissenschaftlicher Fragen.

Grundlagen der pulsierenden Magnetfeldtherapie

Um Magnetfeldsysteme einordnen zu können, ist ein Verständnis der technischen und physiologischen Grundlagen hilfreich. Wolfgang Skischally erklärt die wesentlichen Prinzipien verständlich und ohne Übertreibung.

Wie pulsierende Magnetfeldsysteme funktionieren

Pulsierende Magnetfeldsysteme erzeugen niederfrequente elektromagnetische Felder, die durch eine Spule oder eine Matte in den Körper eindringen. Wolfgang Skischally erklärt, dass die erzeugten Feldstärken in der Regel sehr gering sind – oft in einem Bereich, der mit dem natürlichen Erdmagnetfeld vergleichbar ist. Das Besondere ist nicht die Intensität, sondern die Frequenz und das Impulsmuster. Verschiedene Systeme nutzen unterschiedliche Frequenzbereiche und Signalformen, die auf spezifische physiologische Reaktionen abzielen sollen. Die Felder durchdringen den Körper vollständig und wirken auf alle Zellen und Gewebe ein, die sich im Feldbereich befinden. Wellness Sanofit aus Widnau setzt Systeme ein, die nach langjähriger Erfahrung und anerkannten Prinzipien entwickelt wurden.

Der Unterschied zu statischen Magnetfeldern

Ein häufiges Missverständnis betrifft den Unterschied zwischen statischen und pulsierenden Magnetfeldern. Wolfgang Skischally erklärt, dass ein statisches Magnetfeld, wie es beispielsweise ein Dauermagnet erzeugt, keine wechselnden Impulse auf den Körper ausübt und biologisch anders wirkt als ein pulsierendes Feld. Pulsierende Felder verändern sich rhythmisch und erzeugen dabei schwache elektrische Ströme im Körpergewebe – ein Prinzip, das als elektromagnetische Induktion bekannt und physikalisch gut belegt ist. Ob und wie diese induzierten Ströme biologisch wirksam sind, ist Gegenstand der laufenden Forschung.

Wolfgang Skischally: Anwendungsbereiche und ihre wissenschaftliche Einordnung

Die Anwendungsgebiete pulsierender Magnetfeldsysteme sind vielfältig. Wolfgang Skischally ordnet sie sachlich ein und unterscheidet klar zwischen besser und weniger gut belegten Bereichen.

Anwendung im Wellness- und Schlafbereich

Im Wellnessbereich und zur Unterstützung der nächtlichen Regeneration werden Magnetfeldsysteme seit vielen Jahren eingesetzt. Wolfgang Skischally erklärt, dass viele Nutzer berichten, mit regelmäßiger Anwendung erholsamer zu schlafen und sich morgens frischer zu fühlen. Systematische wissenschaftliche Studien zu dieser spezifischen Anwendung sind begrenzt, und subjektive Berichte sind kein Ersatz für kontrollierte Studien. Dennoch ist die Anwendung im Schlafbereich einer der am weitesten verbreiteten Einsatzbereiche, und die subjektiven Rückmeldungen sind in der Praxis von Wellness Sanofit konsistent positiv. Wolfgang Skischally kommuniziert dabei klar, dass es sich um eine komplementäre Maßnahme handelt, nicht um eine medizinische Behandlung.

Unterstützung der Mikrozirkulation

Ein wissenschaftlich besser untersuchter Bereich ist die mögliche Wirkung pulsierender Magnetfelder auf die Mikrozirkulation – also die Durchblutung der kleinsten Blutgefäße. Wolfgang Skischally erklärt, dass es Studien gibt, die Verbesserungen der Mikrozirkulation nach Magnetfeldanwendungen nahelegen. Diese Studien haben unterschiedliche methodische Qualität, und die Evidenz ist nicht einheitlich. Das European Committee for Electrotechnical Standardization hat entsprechende Normen für Magnetfeldgeräte entwickelt, was die zunehmende Professionalisierung dieses Bereichs zeigt. Die Wellness Sanofit GmbH bezieht sich auf anerkannte Systeme und vermeidet Aussagen, die über den wissenschaftlich belegten Stand hinausgehen.

Komplementärer Einsatz bei chronischen Beschwerden

Im komplementärmedizinischen Bereich werden Magnetfeldsysteme begleitend bei verschiedenen chronischen Beschwerden eingesetzt. Wolfgang Skischally betont ausdrücklich, dass diese Anwendung immer ergänzend zur ärztlichen Behandlung erfolgen sollte und diese niemals ersetzen kann. Kunden, die Magnetfeldsysteme im Zusammenhang mit gesundheitlichen Beschwerden nutzen möchten, werden von Wellness Sanofit grundsätzlich dazu angehalten, ihre behandelnden Ärzte zu informieren und einzubeziehen. Die Grenze zwischen Wellness, Prävention und medizinischer Behandlung ist klar zu ziehen, und Wolfgang Skischally hält diese Grenze konsequent ein.

Geräte und ihre Unterschiede

Der Markt für Magnetfeldsysteme ist breit und unübersichtlich. Wolfgang Skischally gibt Orientierung bei der Auswahl und erklärt, worauf es bei seriösen Systemen ankommt.

Qualitätsmerkmale seriöser Systeme

Nicht alle Magnetfeldsysteme sind gleichwertig. Skischally erklärt, dass seriöse Geräte transparente technische Angaben zu Frequenzbereichen, Feldstärken und Signalformen machen. Sie verfügen über entsprechende Zertifizierungen und sind als Medizinprodukt oder Wellnessgerät klar eingestuft. Die Hersteller sollten nachvollziehbare Dokumentationen zu ihren Produkten bereitstellen. Wellness Sanofit aus Widnau arbeitet mit Systemen, die diesen Anforderungen entsprechen, und informiert Interessenten transparent über die technischen Eigenschaften der angebotenen Geräte.

Kontraindikationen und Sicherheitshinweise

Auch bei seriösen Systemen gibt es Kontraindikationen, die Wolfgang Skischally stets kommuniziert. Personen mit Herzschrittmachern oder anderen implantierten elektronischen Geräten sollten keine Magnetfeldsysteme ohne ausdrückliche ärztliche Freigabe nutzen. Gleiches gilt für Schwangere sowie für Menschen nach bestimmten Operationen. Wellness Sanofit erfragt diese Faktoren vor jeder Empfehlung eines Magnetfeldsystems und schließt betroffene Personen von der Empfehlung aus. Diese Sicherheitshinweise sind kein Kleingedrucktes, sondern integraler Bestandteil der Beratung.

Was Interessenten wissen sollten

Wer sich für den Einsatz eines Magnetfeldsystems interessiert, sollte folgende Punkte berücksichtigen:

– Magnetfeldsysteme sind komplementäre Anwendungen, kein Ersatz für medizinische Behandlungen
– Die wissenschaftliche Evidenz variiert je nach Anwendungsbereich erheblich
– Seriöse Systeme verfügen über transparente technische Dokumentation und entsprechende Zertifizierungen
– Kontraindikationen wie Herzschrittmacher oder Schwangerschaft müssen vor der Nutzung abgeklärt werden
– Subjektive Verbesserungen entwickeln sich oft graduell über Wochen, nicht sofort nach der ersten Anwendung
– Die Kombination mit anderen baubiologischen Maßnahmen, insbesondere der Reduktion ungewollter elektromagnetischer Belastungen, ist sinnvoll

Wellness Sanofit berät Interessenten auf Basis dieser Punkte sachlich und ohne Druck und hilft dabei, eine informierte Entscheidung zu treffen.

Sachlich informiert statt blauäugig begeistert

Magnetfeldsysteme sind weder Wundermittel noch nutzlose Spielzeuge. Sie sind technische Geräte mit spezifischen Eigenschaften, deren Wirksamkeit je nach Anwendungsbereich unterschiedlich gut belegt ist. Wer sich für diese Technologie interessiert, verdient sachliche Information statt überschwängliche Verkaufsrhetorik. Die Beratung durch Wolfgang Skischally folgt genau diesem Prinzip: transparente Information über Möglichkeiten und Grenzen, klare Abgrenzung zu medizinischen Heilsversprechen und individuelle Empfehlungen auf Basis der persönlichen Situation.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wellness Sanofit GmbH
Herr Wolfgang Skischally
Industriestrasse 64 -68
9443 Widnau
Schweiz

fon ..: +41 71511 22 69
fax ..: +41 7946 90 667
web ..: https://sanofit.ch/
email : pr@wolfgang-skischally.ch

Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Wellness Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Wellness Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen. 

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Wolfgang Skischally nennt die 5 häufigsten Mythen über Elektrosmog

Wolfgang Skischally räumt mit weit verbreiteten Irrtümern über elektromagnetische Felder auf.

BildFünf besonders hartnäckige Mythen identifiziert Wolfgang Skischally, die das öffentliche Verständnis von Elektrosmog erheblich verzerren. Diese Fehlvorstellungen entstehen oft durch unvollständige Informationen, interessengeleitete Darstellungen oder die Übertragung veralteter Erkenntnisse auf moderne Technologien. Skischally erklärt, dass die Komplexität des Themas dazu führt, dass sowohl Laien als auch Fachleute zu vereinfachten oder falschen Schlussfolgerungen gelangen können.

Wolfgang Skischally warnt besonders vor Mythen, die entweder völlige Harmlosigkeit suggerieren oder umgekehrt unbegründete Panik schüren. Beide Extreme können zu inadäquaten Reaktionen führen und Menschen daran hindern, angemessene Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Er betont, dass die Wahrheit meist differenzierter ist als die populären Vereinfachungen vermuten lassen. Seine wissenschaftliche Herangehensweise basiert auf der sorgfältigen Analyse von Studienergebnissen, praktischen Messungen und der Beobachtung biologischer Reaktionen über lange Zeiträume.

Viele Mythen verdanken ihre Hartnäckigkeit der Tatsache, dass sie einfache Antworten auf komplexe Fragen versprechen. Die Realität erfordert jedoch eine nuanciertere Betrachtung, die sowohl die Potentiale als auch die Risiken moderner Technologien anerkennt.

Mythos 1: „Elektrosmog ist völlig harmlos, weil die Grenzwerte eingehalten werden“

Die Realität hinter den Grenzwerten

Dieser weitverbreitete Mythos beruht auf einem grundlegenden Missverständnis der aktuellen Grenzwert-Philosophie. Skischally von Wellness Sanofit klärt auf, dass die bestehenden Grenzwerte primär vor akuten thermischen Effekten schützen – also vor der Erwärmung von Gewebe durch hochfrequente Strahlung. Diese Grenzwerte wurden in den 1990er Jahren festgelegt und berücksichtigen nicht die Vielzahl wissenschaftlicher Erkenntnisse zu nicht-thermischen biologischen Effekten.

Moderne Forschung zeigt, dass biologische Systeme bereits bei Intensitäten reagieren können, die weit unterhalb der aktuellen Grenzwerte liegen. Besonders gepulste Signale, wie sie von Mobilfunk und WLAN verwendet werden, können spezifische biologische Resonanzen auslösen, die in den ursprünglichen Grenzwert-Überlegungen nicht berücksichtigt wurden.

Die Grenzwerte basieren zudem auf der Annahme eines gesunden erwachsenen Mannes und berücksichtigen nicht die erhöhte Sensibilität von Kindern, schwangeren Frauen oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Wellness SanoFit kennt Probleme mit Elektrosmog aus der praktischen Erfahrung mit zahlreichen Fällen, in denen Menschen trotz Einhaltung aller Grenzwerte unter elektromagnetischen Belastungen gelitten haben.

Hunderte von wissenschaftlichen Studien haben biologische Effekte bei Expositionen dokumentiert, die weit unterhalb der thermischen Schwelle liegen. Diese nicht-thermischen Wirkungen umfassen verschiedene physiologische Reaktionen:

– Veränderungen der Zellmembran-Permeabilität und gestörte Ionentransporte
– Störungen der Kalzium-Homöostase in Nervenzellen
– Veränderte Genexpression und Proteinbiosynthese
– Beeinträchtigungen des Immunsystems und erhöhte Entzündungsreaktionen
– Störungen der Melatonin-Produktion und des Schlaf-Wach-Rhythmus
– Veränderungen der Herzratenvariabilität und des autonomen Nervensystems
– Erhöhte Produktion freier Radikale und oxidativer Stress

Besonders besorgniserregend sind Langzeitstudien, die erhöhte Krebsraten in der Nähe von Mobilfunksendern dokumentieren, auch wenn alle Grenzwerte eingehalten wurden. Die WHO-Krebsforschungsagentur IARC hat hochfrequente elektromagnetische Felder bereits 2011 als „möglicherweise krebserregend“ klassifiziert.

Mythos 2: „Natürliche Strahlung ist viel stärker als künstliche“

Dieser Mythos entsteht durch die Verwechslung verschiedener Strahlungsarten und die Missachtung ihrer biologischen Wirkungen. Wellness Sanofit aus Widnau erklärt den entscheidenden Unterschied: Während natürliche elektromagnetische Felder wie das Erdmagnetfeld oder die Schumann-Resonanzen über Millionen von Jahren relativ konstant waren und Lebewesen sich daran anpassen konnten, sind künstliche Felder erst seit wenigen Jahrzehnten präsent. Die Intensität allein ist nicht entscheidend für die biologische Wirkung.

Künstliche elektromagnetische Felder weisen oft charakteristische Modulationen, Pulsung und Frequenzmuster auf, die in der Natur nicht vorkommen. Diese unnatürlichen Signalstrukturen können spezifische biologische Reaktionen auslösen, auch wenn ihre Gesamtintensität gering ist.
Skischally von der Wellness Sanofit GmbH berichtet, dass die Kombination verschiedener künstlicher elektromagnetischer Felder zu synergistischen Effekten führen kann, die stärker sind als die Summe der Einzelwirkungen. WLAN, Mobilfunk, Bluetooth und andere Funktechnologien überlagern sich und können komplexe Interferenzmuster erzeugen.

Mythos 3: „Elektrosensibilität ist nur psychosomatisch“

Die Bezeichnung elektrosensibler Menschen als „Einbildungskranke“ ignoriert eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Belege für objektiv messbare physiologische Veränderungen. Studien haben gezeigt, dass elektrosensible Personen charakteristische Veränderungen in Gehirnströmen, Herzratenvariabilität und Stresshormon-Leveln aufweisen, wenn sie elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden.
Neurobiologische Untersuchungen haben strukturelle und funktionelle Unterschiede im Gehirn elektrosensibler Menschen dokumentiert. Diese Befunde unterstützen die Hypothese, dass es sich um eine organische Erkrankung handelt, nicht um eine psychosomatische Störung, erklärt Wolfgang Skischally. Besonders überzeugend sind Doppelblind-Studien, in denen elektrosensible Personen elektromagnetische Felder auch dann erkennen konnten, wenn sie nicht wussten, ob die Quelle ein- oder ausgeschaltet war. Diese Studien widerlegen den Placebo-Effekt als alleinige Erklärung.

Die Prävalenz der Elektrosensibilität wird auf 3-8% der Bevölkerung geschätzt und nimmt mit der zunehmenden Durchdringung der Umwelt mit elektromagnetischen Feldern zu. In einigen Regionen mit besonders hoher Mobilfunk-Exposition sind bereits über 10% der Bevölkerung betroffen. Die Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schlafstörungen bis hin zu schweren neurologischen Beschwerden, die eine normale Lebensführung unmöglich machen.

Mythos 4: „Abschirmprodukte sind wirkungslos oder sogar schädlich“

Wissenschaftliche Grundlagen der Abschirmtechnik

Abschirmung elektromagnetischer Felder basiert auf bewährten physikalischen Prinzipien, die seit über einem Jahrhundert in der Elektrotechnik angewendet werden. Der Mythos der Wirkungslosigkeit entsteht oft durch die Verwendung ungeeigneter oder minderwertiger Produkte sowie durch unsachgemäße Installation. Hochwertige Abschirmprodukte können nachweislich die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern um 90-99% reduzieren. Diese Wirksamkeit ist mit Standardmessgeräten objektiv nachweisbar und wird in zertifizierten Labors regelmäßig bestätigt.

Der Mythos, Abschirmung könne schädlich sein, entsteht durch Missverständnisse über Reflexionseffekte. Professionell installierte Abschirmung berücksichtigt diese Effekte und verhindert ungewollte Verstärkungen oder „Hot Spots“. Tausende von Anwendern berichten über deutliche Verbesserungen ihres Wohlbefindens nach der Installation professioneller Abschirmsysteme, erklärt Wolfgang Skischally. Besonders dramatisch sind oft die Verbesserungen der Schlafqualität und die Reduktion chronischer Beschwerden.

Mythos 5: „5G ist nicht gefährlicher als 4G oder 3G“

Der 5G-Standard unterscheidet sich fundamental von seinen Vorgängern durch die Verwendung höherer Frequenzen, höhere Sendeleistungen und neue Modulationstechniken. Die Millimeterwellen des 5G-Bereichs durchdringen zwar weniger tief ins Gewebe, haben aber eine höhere Energiedichte an der Oberfläche. Die massive MIMO-Technologie (Multiple Input, Multiple Output) von 5G verwendet Dutzende von Antennen gleichzeitig und erzeugt komplexe, sich ständig verändernde Strahlungsmuster.

Diese Technologie wurde nie ausreichend auf ihre biologischen Auswirkungen getestet, bevor sie eingeführt wurde. Die deutlich höhere Anzahl benötigter Sendestationen führt zu einer dramatisch erhöhten Gesamtexposition. Während frühere Mobilfunk-Generationen wenige, weit entfernte Sendemasten nutzten, erfordert 5G eine Vielzahl kleiner Zellen in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten.

Im Gegensatz zu den früheren Mobilfunk-Standards wurde 5G ohne umfassende Vorab-Testung der gesundheitlichen Auswirkungen eingeführt, so Wolfgang Skischally. Die wenigen existierenden Studien zu Millimeterwellen stammen größtenteils aus militärischen Forschungsprogrammen und fokussieren auf Kurzzeiteffekte.

Besonders besorgniserregend ist die geplante Kombination von 5G mit dem Internet der Dinge (IoT), was zu einer beispiellosen Durchdringung der Umwelt mit elektromagnetischen Feldern führen wird. Jeder Gegenstand vom Kühlschrank bis zur Straßenlaterne könnte zu einer Strahlungsquelle werden.

Konsequenzen der Mythen-Verbreitung

Die Verbreitung von Mythen führt dazu, dass Menschen notwendige Schutzmaßnahmen unterlassen oder verzögern. Besonders problematisch ist dies bei sensiblen Gruppen wie Kindern, schwangeren Frauen oder bereits elektrohypersensiblen Personen. Die Verharmlosung elektromagnetischer Risiken verhindert auch politische und regulatorische Maßnahmen, die zum Schutz der Bevölkerung notwendig wären. Strengere Grenzwerte, Abstandsregelungen und Vorsorgemaßnahmen werden oft mit Verweis auf vermeintliche „Unbedenklichkeit“ abgelehnt.

Viele Mythen werden aktiv von Industrieinteressen gefördert, die von der ungeregelten Ausbreitung elektromagnetischer Technologien profitieren, erklärt Wolfgang Skischally. Die Parallelen zur Asbest-Industrie sind unübersehbar: Jahrzehntelang wurden Risiken geleugnet oder verharmlost, während Profite maximiert wurden. Die Aufklärungsarbeit unabhängiger Experten wird oft durch industriefinanzierte Studien und PR-Kampagnen überschattet, die den wissenschaftlichen Diskurs verzerren.

Der Weg zu rationaler Risikobewertung

Eine sachliche Bewertung elektromagnetischer Risiken erfordert die Berücksichtigung aller verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz, nicht nur industriefinanzierter Studien. Unabhängige Forschung und praktische Erfahrungen müssen gleichberechtigt berücksichtigt werden.

Das Vorsorgeprinzip sollte bei neuen Technologien konsequent angewendet werden. Wenn wissenschaftliche Unsicherheit über Risiken besteht, sollten Schutzmaßnahmen ergriffen werden, bis die Sicherheit eindeutig nachgewiesen ist. Jeder Mensch hat das Recht auf vollständige Information über potentielle Gesundheitsrisiken und die Möglichkeit, individuelle Schutzentscheidungen zu treffen. Die Aufklärung über Mythen und Fakten ist ein wichtiger Schritt zur Selbstbestimmung.

Die Zukunft liegt in einer ausgewogenen Herangehensweise, die weder übertriebene Ängste schürt noch berechtigte Sorgen ignoriert – eine Position, die Wolfgang Skischally durch seine wissenschaftlich fundierte Aufklärungsarbeit bei Sanofit konsequent vertritt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wellness Sanofit GmbH
Herr Wolfgang Skischally
Industriestrasse 64 -68
9443 Widnau
Schweiz

fon ..: +41 71511 22 69
fax ..: +41 7946 90 667
web ..: https://rg-a.eu/
email : pr@wolfgang-skischally.ch

Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Wellness Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Wellness Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen. 

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Wolfgang Skischally über natürliche Strahlungsquellen: Die Erde als Energiespender

Schon lange bevor es WLAN, Bluetooth oder Mobilfunk gab, war unser Planet von natürlichen elektromagnetischen Feldern durchzogen. Wolfgang Skischally zeigt, wie diese Kräfte wirken – und warum sie für

BildWenn von Strahlung gesprochen wird, dominiert meist ein negativer Ton. Elektrosmog, Mobilfunkmasten, WLAN-Router – all das steht im Verdacht, das Wohlbefinden zu beeinträchtigen. Doch Wolfgang Skischally betont: Strahlung ist ein grundlegender Bestandteil des Lebensraums Erde – und das seit Milliarden von Jahren. Die natürliche elektromagnetische Umgebung war schon immer da – lange bevor der Mensch künstliche Technologien entwickelte.
Dazu gehören das Erdmagnetfeld, die ionisierende Strahlung aus dem Weltall, aber auch die Sonnenstrahlung, ohne die kein Leben möglich wäre. Diese natürlichen Felder sind nicht nur ungefährlich – sie sind lebensnotwendig. Wer sie versteht, kann auch künstliche Felder besser einordnen und unnötige Ängste abbauen.

Die Erde als natürlicher Sender

Das Erdmagnetfeld und seine Wirkung

Die Erde erzeugt ein eigenes Magnetfeld, das sich vom inneren Erdkern bis weit in den Weltraum ausdehnt. Dieses Magnetfeld schützt den Planeten vor hochenergetischen Teilchen aus dem All und ist zugleich ein Orientierungssystem für zahlreiche Tierarten: Zugvögel, Wale, Bienen – sie alle nutzen das Erdmagnetfeld zur Navigation.

Auch der menschliche Organismus scheint fein auf diese Felder abgestimmt zu sein. Studien zeigen, dass sich biologische Rhythmen und Nervenzellen in Resonanz mit der geomagnetischen Aktivität verhalten. Schwankungen im Erdmagnetfeld – etwa bei Sonnenstürmen – können sich auf Schlaf, Konzentration und das Herz-Kreislauf-System auswirken.

Wellness Sanofit Elektrosmog weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der menschliche Körper grundsätzlich mit elektromagnetischen Reizen umgehen kann – insbesondere dann, wenn sie natürlichen Ursprungs sind. Das Magnetfeld der Erde bietet eine Art „Grundmelodie“, an der sich biologische Prozesse orientieren.

Sonnenstrahlung als Grundlage des Lebens

Licht, Wärme und mehr – die Kraft der Sonne

Ohne die Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Ihre Strahlung liefert nicht nur Licht und Wärme, sondern beeinflusst auch zahlreiche biologische Vorgänge: von der Vitamin-D-Produktion bis zur Steuerung des zirkadianen Rhythmus. Die Sonnenstrahlung umfasst ein breites Spektrum – sichtbares Licht, UV-Strahlen, Infrarot, aber auch Teilchenstrahlung bei Sonnenwinden.

Diese natürlichen Einflüsse wirken seit jeher auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Pflanzen betreiben Photosynthese, Tiere orientieren sich an Lichtverhältnissen, Menschen erleben Stimmungsschwankungen in Abhängigkeit vom Tageslicht. Moderne Innenräume hingegen bieten oft nur künstliches Licht – isoliert von diesen natürlichen Impulsen.

Wellness Sanofit Widnau rät deshalb dazu, sich regelmäßig im Freien aufzuhalten. Tageslicht unterstützt nicht nur die Hormonbalance, sondern auch die biologische Regulation. Selbst kurze Spaziergänge können helfen, den Kontakt zur natürlichen Strahlungsumgebung wiederherzustellen.

Kosmische Strahlung und ihre Bedeutung

Die feinen Einflüsse aus dem All

Kosmische Strahlung besteht aus hochenergetischen Teilchen, die aus fernen Galaxien stammen und kontinuierlich auf die Erdatmosphäre treffen. Ein Teil davon wird durch die Atmosphäre absorbiert, ein kleiner Anteil erreicht jedoch auch die Erdoberfläche. Auch wenn die Dosis gering ist, gehört diese Strahlung zum natürlichen Strahlungshintergrund, in dem alles Leben gedeiht.

Interessanterweise reagieren einige biologische Systeme auf diese subtilen Reize. Forschungen in der Weltraummedizin zeigen, dass der völlige Entzug natürlicher Felder – etwa im Orbit – zu Irritationen im Schlafverhalten und der Immunregulation führen kann. Daraus lässt sich schließen: Auch natürliche Schwachstrahlung spielt eine Rolle für die Stabilität biologischer Systeme.

Die Wellness Sanofit GmbH greift solche Erkenntnisse auf, um Technikkonzepte für sensiblere Personen zu entwickeln. Das Ziel: eine Balance zwischen natürlichen Umgebungsfeldern und technischer Ausstattung herzustellen – etwa durch Rückzugsräume ohne künstliche Funkbelastung.

Tiere und Pflanzen als Resonanzkörper

Wie das Leben sich an elektromagnetische Felder anpasst

Seit Jahrtausenden leben Tiere und Pflanzen in ständiger Wechselwirkung mit den natürlichen elektromagnetischen Feldern der Erde. Sie haben feine Systeme entwickelt, um diese Felder nicht nur wahrzunehmen, sondern aktiv für Orientierung, Wachstum und Verhalten zu nutzen:

– Zugvögel verfügen über magnetfeldsensitive Rezeptoren in der Netzhaut, die es ihnen ermöglichen, sich über Tausende Kilometer hinweg am Erdmagnetfeld zu orientieren.
– Wale und andere Meeressäuger nutzen Magnetlinien zur Navigation in den Ozeanen – oft mit erstaunlicher Präzision.
– Bienen kombinieren Informationen aus dem Sonnenstand und geomagnetischen Feldern, um Futterquellen zu lokalisieren und wiederzufinden.
– Pflanzen reagieren auf das Licht- und Strahlungsspektrum der Sonne: Blüten öffnen sich zum Tageslicht hin und schließen sich bei Dunkelheit – ein Prozess, der exakt auf natürliche Frequenzzyklen abgestimmt ist.
– Bäume verändern ihr Wachstum je nach Lichtintensität, Sonnenverlauf und Temperatur – alles indirekte Reaktionen auf elektromagnetische Reize.

Auch der Mensch besitzt ein sensibles Empfinden für solche natürlichen Reize. Doch moderne Lebensbedingungen – Kunstlicht, ständige Erreichbarkeit, Bildschirmnutzung – überlagern diese Signale zunehmend. Das körpereigene Empfinden für Rhythmus, Tageszeit und natürliche Felder wird geschwächt.

Daher empfehlen Experten wie Wellness Sanofit, regelmäßig technikfreie Naturorte aufzusuchen:
– Wälder, deren dichte Vegetation elektromagnetische Felder filtert
– Wiesen und Auen, in denen Licht und Magnetfeld frei zirkulieren
– Gewässer, die durch ihre Erdungskraft eine natürliche Entladung fördern

Diese Orte helfen, das eigene System neu auszubalancieren – nicht als Flucht vor der Technik, sondern als Rückverbindung zu einem Teil der Umwelt, der im digitalen Alltag oft verloren geht.

Erdung und Naturkontakt: Rückverbindung zur Quelle

Warum Barfußgehen mehr ist als ein Wellness-Trend

In den letzten Jahren gewinnt das Konzept der Erdung wieder an Bedeutung. Dabei geht es um den direkten Kontakt mit der Erde – etwa durch Barfußgehen oder Liegen auf natürlichem Untergrund. Studien legen nahe, dass sich der Kontakt mit dem Boden positiv auf das Nervensystem, die Durchblutung und den Schlaf auswirken kann.

Die Theorie dahinter: Die Erdoberfläche trägt eine leicht negative elektrische Ladung, die bei direktem Hautkontakt mit dem menschlichen Körper ausgeglichen werden kann. In einer Welt voller positiver Ionen – verursacht durch Bildschirme, Geräte, Kunstlicht – wirkt Erdung potenziell regulierend und beruhigend.

Wellness Sanofit Elektrosmog integriert diese Aspekte in ganzheitliche Wohnkonzepte: weniger Technik in Schlafräumen, mehr natürliche Materialien, geerdete Flächen – ein Umfeld, das Stress reduziert und die Verbindung zur natürlichen Umwelt wieder stärkt.

Was natürliche Felder von künstlichen unterscheidet

Frequenz, Taktung und Komplexität

Der größte Unterschied zwischen natürlichen und künstlichen elektromagnetischen Feldern liegt in der Struktur. Natürliche Felder sind meist kontinuierlich, harmonisch und über lange Zeiträume hinweg konstant. Künstliche Felder hingegen sind oft impulsartig, stark moduliert und in ihrer Frequenzstruktur deutlich komplexer.

Das bedeutet nicht, dass alle künstlichen Felder schädlich sind – aber es zeigt, warum manche Menschen auf WLAN, DECT oder Mobilfunk sensibler reagieren als auf die natürlichen Hintergrundstrahlungen. Besonders im Bereich des Schlafs, wo der Körper auf Regeneration eingestellt ist, können starke Impulsfrequenzen störend wirken.

Durch den bewussten Wechsel zwischen digitalen und natürlichen Umfeldern entsteht ein Gleichgewicht. Auch ein Raumkonzept, das natürliche Materialien, viel Tageslicht und wenig Dauerfunkverbindungen integriert, kann helfen, diese Balance zu finden – wie es etwa Wellness Sanofit in seinen Beratungsansätzen empfiehlt.

Wolfgang Skischally über die Rückbesinnung auf natürliche Kräfte

Vom Verständnis zur Achtsamkeit

Wer natürliche Strahlungsquellen versteht, verliert die Angst vor dem Unsichtbaren. Skischally lädt dazu ein, elektromagnetische Felder nicht nur unter dem Aspekt der Gefahr zu betrachten, sondern auch als elementaren Teil unserer Umwelt. Die Erde selbst ist ein lebendiges System – voller Energie, Bewegung und Schwingung.

Indem wir uns wieder stärker mit natürlichen Feldern verbinden – sei es durch Zeit in der Natur, Barfußgehen, bewussten Technikeinsatz oder Tageslicht – stärken wir unsere Widerstandskraft. Es geht für Wolfgang Skischally nicht darum, Technologie abzulehnen. Sondern darum, ihren Platz neu zu definieren – in einer Welt, die seit jeher von natürlichen Energien getragen wird.

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Wellness Sanofit GmbH
Herr Wolfgang Skischally
Industriestrasse 64 -68
9443 Widnau
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email : pr@wolfgang-skischally.ch

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Wolfgang Skischally über die rechtlichen Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung – Sind sie ausreichend?

Wolfgang Skischally erläutert, ob die bestehenden Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung ausreichend sind oder ob strengere Maßnahmen erforderlich wären.

BildDie Belastung durch elektromagnetische Strahlung nimmt durch moderne Technologien stetig zu. Wolfgang Skischally befasst sich mit der Frage, ob die bestehenden gesetzlichen Grenzwerte ausreichend sind, um mögliche gesundheitliche Risiken zu minimieren. Während Regulierungsbehörden auf wissenschaftliche Studien und etablierte Grenzwerte verweisen, gibt es kritische Stimmen, die auf mögliche Langzeitfolgen hinweisen. Insbesondere die Einführung neuer drahtloser Technologien wie 5G bringt neue Herausforderungen mit sich. Doch welche Maßnahmen können Verbraucher selbst ergreifen? Wie setzen sich die Grenzwerte zusammen? Und gibt es bereits Bestrebungen, diese zu verschärfen?

Die gesetzlichen Grenzwerte – Wer legt sie fest?

Die Rolle nationaler und internationaler Behörden
Die gesetzlichen Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung werden von nationalen und internationalen Organisationen festgelegt. In Deutschland ist die Bundesnetzagentur für deren Überwachung zuständig. Grundlage für die Grenzwerte sind Empfehlungen internationaler Institutionen wie der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese Organisationen stützen sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die in regelmäßigen Abständen überprüft werden.

Doch wie zuverlässig sind diese Grenzwerte? Kritiker bemängeln, dass sie auf Messungen aus den 1990er-Jahren basieren und neue Technologien wie 5G, Smart Homes und das Internet der Dinge (IoT) nicht ausreichend berücksichtigen. Gerade in der heutigen Zeit, in der kabellose Technologien allgegenwärtig sind, fordern Experten eine Neubewertung der bestehenden Regelungen.

Kritik an den bestehenden Grenzwerten
Während offizielle Stellen betonen, dass die aktuellen Grenzwerte ausreichen, gibt es zahlreiche wissenschaftliche Stimmen, die eine Anpassung fordern. Ein großes Problem besteht darin, dass die Grenzwerte hauptsächlich auf thermischen Effekten basieren – also auf der Erwärmung von Körpergewebe durch hochfrequente Strahlung. Andere mögliche biologische Effekte, wie Veränderungen in der Zellkommunikation oder oxidative Stressreaktionen, werden oft nicht berücksichtigt.

Besonders besorgniserregend sind Studien, die langfristige Auswirkungen untersuchen. Hier gibt es Hinweise darauf, dass eine langfristige Exposition zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen und möglicherweise sogar neurodegenerativen Erkrankungen führen könnte. Skischally von der Wellness Sanofit GmbH betont, dass es essenziell ist, diese Aspekte in künftige Gesetzesüberarbeitungen mit einzubeziehen.

Wolfgang Skischally: Wie gefährlich ist elektromagnetische Strahlung wirklich?

Wissenschaftliche Studien und Kontroversen
Die gesundheitlichen Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung sind umstritten. Während viele offizielle Studien zu dem Schluss kommen, dass es keine akuten Gesundheitsgefahren gibt, zeigen andere Untersuchungen, dass Langzeiteffekte nicht ausgeschlossen werden können. Besonders kritisch werden Studien betrachtet, die mögliche Zusammenhänge zwischen Mobilfunkstrahlung und bestimmten Krebsarten untersuchen.

Eine große Metaanalyse der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hat hochfrequente elektromagnetische Felder als möglicherweise krebserregend eingestuft. Diese Einstufung basiert auf epidemiologischen Studien, die ein erhöhtes Risiko für Gliome – eine Art von Hirntumor – nahelegen. Allerdings betonen andere Forscher, dass die Datenlage nicht ausreicht, um klare Schlussfolgerungen zu ziehen.

Elektrohypersensibilität – Realität oder Einbildung?
Ein weiteres kontrovers diskutiertes Thema ist die sogenannte Elektrohypersensibilität (EHS). Menschen, die an EHS leiden, berichten über Symptome wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schwindel und Konzentrationsprobleme in der Nähe von Funkmasten, WLAN-Routern oder Smartphones. Obwohl es zahlreiche Berichte über diese Symptome gibt, sind wissenschaftliche Belege für einen direkten Zusammenhang mit elektromagnetischer Strahlung bisher nicht eindeutig.

Einige Forscher argumentieren, dass ein Nocebo-Effekt eine Rolle spielen könnte – das bedeutet, dass allein die Erwartung einer negativen Wirkung Symptome hervorruft. Andere wiederum fordern mehr Forschung, um festzustellen, ob es tatsächlich messbare physiologische Effekte gibt. Skischally von Wellness Sanofit plädiert dafür, die Beschwerden Betroffener ernst zu nehmen und weitere Studien in diesem Bereich durchzuführen.

Schutzmaßnahmen – Was kann jeder selbst tun?

Sanofit Wellness GmbH: zur Reduzierung der Strahlenbelastung
Obwohl es derzeit keine gesetzliche Verpflichtung gibt, die persönliche Strahlenbelastung zu minimieren, gibt es zahlreiche Maßnahmen, die jeder Einzelne umsetzen kann:

– WLAN nachts ausschalten oder mit Zeitschaltuhren regulieren
– Mobiltelefone nicht direkt am Körper tragen und beim Telefonieren ein Headset nutzen
– Kabelgebundene Internetverbindungen bevorzugen, um WLAN-Exposition zu reduzieren
– Strahlungsarme Elektrogeräte verwenden, die weniger elektromagnetische Felder erzeugen
– Schlafbereiche strahlungsarm gestalten, indem man Geräte aus dem Schlafzimmer entfernt
– Abstand zu Hochspannungsleitungen und Mobilfunkmasten halten, wenn möglich

Skischally von Wellness Sanofit empfiehlt: Elektrosmog lässt sich insbesondere durch eine bewusste Nutzung moderner Technologien langfristig zu verringern.

Die Zukunft der Grenzwerte – Bedarf an Anpassungen?

Neue Technologien und steigende Strahlenbelastung
Mit der Einführung von 5G und der zunehmenden Vernetzung durch Smart Devices steigt die Strahlenbelastung kontinuierlich. Wolfgang Skischally weist darauf hin, dass sich mit der Nutzung neuer Frequenzbereiche die Art der Strahlenexposition verändert. Die bestehenden Grenzwerte wurden vor Jahrzehnten entwickelt und berücksichtigen nicht, dass heutige Menschen nahezu rund um die Uhr drahtlos vernetzt sind.

Forderungen nach strengeren Vorschriften
In einigen Ländern gibt es bereits strengere Vorschriften als in Deutschland. Beispielsweise hat die Schweiz für bestimmte Strahlungsquellen deutlich niedrigere Grenzwerte als die von der ICNIRP empfohlenen Werte. Besonders für sensible Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser gibt es Forderungen nach weiteren Reduzierungen.

Einige Wissenschaftler fordern die Einführung eines Vorsorgeprinzips, das bedeutet, dass Strahlung soweit wie möglich reduziert werden sollte, auch wenn nicht alle Risiken zweifelsfrei nachgewiesen sind. Skischally von Wellness Sanofit Widnau betont, dass eine Neubewertung der Grenzwerte sinnvoll wäre, um zukünftige Gesundheitsrisiken zu minimieren.

Elektromagnetische Strahlung – Handlungsbedarf oder Entwarnung?

Die Diskussion über die Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung wird seit Jahren geführt und bleibt ein kontroverses Thema. Während offizielle Stellen darauf hinweisen, dass die bestehenden Grenzwerte ausreichend sind, gibt es immer mehr kritische Stimmen, die auf mögliche Langzeiteffekte hinweisen. Besonders die Einführung neuer Technologien wie 5G, Smart Homes und das Internet der Dinge (IoT) sorgt für Unsicherheit, da die Strahlenbelastung im Alltag kontinuierlich zunimmt.

Studien liefern bislang widersprüchliche Ergebnisse. Während einige Untersuchungen gesundheitliche Risiken nahelegen, können andere keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Strahlung und gesundheitlichen Beeinträchtigungen feststellen. Besonders problematisch ist die Tatsache, dass viele Langzeitfolgen noch nicht ausreichend erforscht wurden. Kritiker fordern deshalb eine vorsorgliche Anpassung der Grenzwerte, um potenzielle Gesundheitsrisiken frühzeitig zu minimieren.

Die bestehenden gesetzlichen Regelungen konzentrieren sich primär auf die thermischen Effekte der Strahlung, während mögliche biologische Auswirkungen oft nicht berücksichtigt werden. Das sorgt für anhaltende Diskussionen über die Sinnhaftigkeit der aktuellen Grenzwerte. Länder wie die Schweiz oder Österreich haben bereits strengere Regelungen eingeführt und setzen damit ein Zeichen für den Schutz der Bevölkerung.

Für Verbraucher bedeutet dies, dass sie sich bewusst mit dem Thema auseinandersetzen und Maßnahmen zur Reduzierung der Strahlenbelastung ergreifen können. Ein bewusster Umgang mit drahtlosen Technologien, strahlungsarme Alternativen und technische Schutzmaßnahmen können dazu beitragen, die persönliche Exposition zu minimieren.

Die Zukunft wird zeigen, ob es zu einer Anpassung der Grenzwerte kommt oder ob sich die bisherigen wissenschaftlichen Einschätzungen bestätigen. Sicher ist, dass weitere Forschung dringend notwendig ist, um langfristige Auswirkungen zuverlässig bewerten zu können. Wolfgang Skischally betont, dass das Vorsorgeprinzip hier eine entscheidende Rolle spielen sollte, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und präventiv zu handeln.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wellness Sanofit GmbH
Herr Wolfgang Skischally
Industriestrasse 64 -68
9443 Widnau
Schweiz

fon ..: +41 71511 22 69
fax ..: +41 7946 90 667
web ..: https://sanofit.ch/
email : pr@wolfgang-skischally.ch

Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Wellness Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Wellness Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen. 
Wellness Sanofit ist nicht nur ein Unternehmen, sondern auch eine Bewegung und regelmäßig auf Messeveranstaltungen und bei Vorträgen präsent, um ihr Wissen zu teilen

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Wolfgang Skischally
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Wolfgang Skischally über E-Smog und welche Auswirkungen er hat

Wie Wolfgang Skischally aus Erfahrungen weiß, kann das Wohlbefinden unter Elektrosmog leiden.

BildSeit langer Zeit beschäftigt sich Wolfgang Skischally mit dem Thema Elektrosmog. Obwohl er für das menschliche Auge unsichtbar und meist geruchlos ist, ist er dennoch allgegenwärtig in unserer modernen Welt. Es gibt eine zunehmende Debatte darüber, welche Auswirkungen die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder auf unsere Gesundheit und Umwelt haben können.

WIE ENTSTEHT ELEKTROSMOG UND UM WAS HANDELT ES SICH DABEI?

Die Belastung durch technisch erzeugte Felder wird umgangssprachlich als Elektrosmog bezeichnet, oder auch als elektromagnetische Strahlenbelastung. Dies umfasst magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder, die durch die allgegenwärtigen elektronischen Geräte und Infrastrukturen im Alltag entstehen. Nicht nur Smartphones und Tablets sind davon betroffen, sondern auch Hochspannungsmasten, Mobilfunkmasten und andere drahtlose Technologien tragen zur Strahlenbelastung bei.

Um die Auswirkungen auf die Gesundheit zu minimieren, führt SanoFit Elektrosmog Untersuchungen durch, bei denen zahlreiche Quellen berücksichtigt werden. Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die bei der Entstehung von Elektrosmog eine Rolle spielen, wie die Art der Quelle, ihre Entfernung, Intensität und Dauer der Einwirkung auf den Körper.

Typische Quellen für Elektrosmog sind:

o Eine maßgeblicher Ursprung für Strahlenbelastung sind Stromleitungen. Die Elektrizität, die durch die Leitungen fließt, erzeugt elektromagnetische Felder, welche sich um die Kabel herum ausbreiten und somit Strahlung erzeugen. Doch nicht nur die Leitungen, sondern auch die Transformatoren tragen zu einer Belastung durch E-Smog bei.
o Als weitere Quelle sind elektronische Geräte aus dem täglichen Gebrauch zu nennen. Auch sie sind Verursacher von Elektrosmog. Neben dem Computer gehört natürlich auch das Handy und der Fernseher dazu. Ebenso elektronisches Kinderspielzeug und Unterhaltungselektronik. Auch bestimmte Beleuchtungsmethoden wie Neonröhren gehören zu den Quellen von E-Smog.
o Drahtlose Verbindungen zählen ebenso zu den möglichen E-Smog Produzenten. Mobilfunkmasten und der heimische WLAN-Router sind zum Beispiel zwei davon.
o Staubsauger, Mikrowellen, Kühlschränke und andere Haushaltsgeräte können beim Betrieb ebenso Elektrosmog verursachen. Aber auch elektronische Sicherheitssysteme, Klimaanlagen und elektrisch betriebene Heizungen müssen mit aufgeführt werden.
o Auch die modernen E-Autos und Züge verursachen Elektrosmog. Sie gehören zur von Menschen erschaffenen Infrastruktur.

WOLFGANG SKISCHALLY ÜBER STRAHLUNG UND ELEKTROMAGNETISCHE FELDER

Elektrosmog entsteht aufgrund elektromagnetischer Felder und Strahlung, welche eng miteinander verknüpft sind. Die elektromagnetischen Felder werden erzeugt, wenn elektrische Ladung in Bewegung gerät. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Strom durch eine Leitung fließt. Die Bewegung der Ladung führt zur Entstehung elektromagnetischer Wellen, welche sich in der Luft ausbreiten und ein entsprechendes elektromagnetisches Feld erzeugen. Dieses Feld besteht aus einem elektrischen und einem magnetischen Feld, welche durch die Anwesenheit und Bewegung der Ladung entstehen.

Es gibt verschiedene Quellen, die elektromagnetische Strahlung produzieren. Dazu gehören natürliche Quellen wie das Erdmagnetfeld, kosmische Strahlung und die Sonne. Aber auch vom Menschen produzierte und elektronisch genutzte Geräte wie Stromleitungen, WLAN-Router und Mobilfunkmasten können Quellen von elektromagnetischer Strahlung sein. Auch medizinische Geräte wie Magnetresonanztomographen (MRT) oder Röntgengeräte können eine Quelle von elektromagnetischer Strahlung darstellen. Es ist daher wichtig, die Auswirkungen von Elektrosmog zu verstehen und Maßnahmen zu ergreifen, um die Belastung zu minimieren.

GIBT ES AUSWIRKUNGEN AUF DIE GESUNDHEIT?

Es gibt Untersuchungen die zeigen, dass elektromagnetische Strahlung tatsächlich Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Allerdings werden die Ergebnisse dieser Studien kontrovers diskutiert und variieren stark. Ein wichtiger Faktor, der berücksichtigt werden muss, ist die Dauer und Intensität der Exposition gegenüber E-Smog. Die Geräte der SanoFit GmbH zielen darauf ab, insbesondere die im Eigenheim auftretenden Quellen von E-Smog aufzudecken und mögliche Auswirkungen zu vermeiden, wie:

o Schlafstörungen: Elektromagnetische Felder können den Melatoninspiegel senken, der den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Langfristige Schlafstörungen können zu Erschöpfungszuständen, Konzentrationsproblemen und sogar Depressionen führen.

o Schwindel und Kopfschmerzen: Elektromagnetische Felder können das Nervensystem beeinflussen und Schwindel und Kopfschmerzen verursachen.

o Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Eine Metastudie, an der auch das Bundesamt für Strahlenschutz beteiligt war, zeigte, dass die Anwendung von Strahlung in der Medizin das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann. Im März 2023 veröffentlichte das British Medical Journal einen entsprechenden Artikel.

o Krebs: Unter bestimmten Umständen können elektromagnetische Felder und Strahlung das Risiko von Hirntumoren und Leukämie erhöhen.

WELCHE MASSNAHMEN HELFEN GEGEN E-SMOG?

Auch wenn es sich bei Elektrosmog um ein komplexes Thema handelt, gibt Wolfgang Skischally einige Tipps, wie die die Reduzierung von E-Smog für einen persönlich möglich ist: Die Nutzung von Elektrogeräten reduzieren

o Es kann hilfreich sein, Geräte mit geringer Strahlung zu verwenden
o Abschirmungen und Schutzhüllen erweisen sich ebenso als hilfreich
o Ein Schlafraum ohne elektrische Geräte verhilft zu besserem und gesünderem Schlaf
o Die Nutzung von WLAN-Geräten so viel wie möglich reduzieren
o Elektrische Geräte sollten geerdet werden
o Lediglich kurzen Zeitspannen elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt sein

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Sanofit GmbH
Herr Wolfgang Skischally
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Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen. 
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