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„Armut sieht man zuerst im Mund“ – wie soziale Ungleichheit sich an Zähnen zeigt

Warum der Zustand der Zähne mehr über soziale Verhältnisse verrät als fast jedes andere Gesundheitsmerkmal.

BildKariesrückgang mit Schieflage

Grundsätzlich hat sich die Zahngesundheit in Deutschland in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Laut der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) des Instituts der Deutschen Zahnärzte sind rund 81 Prozent der Zwölfjährigen heute kariesfrei. Das ist eine Verdopplung gegenüber 1997. Die Karieserfahrung bei Kindern ist in den vergangenen 30 Jahren durchschnittlich um etwa 88 Prozent zurückgegangen. Für die Zahnmedizin in Deutschland ist das eine Erfolgsgeschichte, die international ihresgleichen sucht.

Doch diese erfreuliche Entwicklung betrifft nicht alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen. Die Sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS 6), die 2025 vorgestellt wurde, bestätigt ein anhaltendes Muster: Kinder aus Familien mit niedrigem Bildungsstatus haben eine viermal höhere Karieserfahrung als Gleichaltrige aus bildungsstarken Familien. Bei Zwölfjährigen ohne Migrationshintergrund liegt der Anteil kariesfreier Gebisse bei knapp 88 Prozent – bei Zwölfjährigen mit Migrationshintergrund nur bei rund 52 Prozent. Die Schere hat sich trotz aller Fortschritte nicht geschlossen.

„Diese Zahlen zeigen, dass Prävention dort am wenigsten ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird“, sagt Mattin Nekzai, Zahnarzt in Hamburg-Wandsbek. In seiner Praxis, die er seit 2005 führt, beobachtet er die Auswirkungen sozialer Unterschiede regelmäßig im Behandlungsalltag.

Warum der soziale Status die Zähne trifft

Die Zusammenhänge sind gut erforscht. Drei Faktoren spielen laut der Bundeszahnärztekammer und dem Robert Koch-Institut eine zentrale Rolle.

Erstens das Zahnpflegeverhalten: Menschen in dauerhaft prekären Lebenslagen putzen seltener die Zähne und gehen deutlich seltener vorsorgeorientiert zum Zahnarzt. Fissurenversiegelungen an den Backenzähnen – eine wirksame Schutzmaßnahme besonders für Kinder – kommen in einkommensschwachen Familien wesentlich seltener vor.

Zweitens die Gesundheitskompetenz: Wer weniger Zugang zu Bildung hat, weiß häufig auch weniger über Zusammenhänge zwischen Ernährung, Mundhygiene und langfristiger Zahngesundheit. Das betrifft nicht nur Erwachsene, sondern wirkt sich direkt auf die Kinder aus, denen zu Hause niemand erklärt, wie und warum sie ihre Zähne richtig pflegen sollten.

Drittens die Ernährung: Erhebungen des Robert Koch-Instituts belegen, dass Personen mit niedrigem Sozialstatus signifikant häufiger zuckerhaltige Getränke konsumieren. Der regelmäßige Konsum von Softdrinks und Süßigkeiten zwischen den Mahlzeiten gilt als einer der stärksten Risikofaktoren für Karies. Dass eine Flasche Cola am Tag mehr Schaden anrichtet als eine Tafel Schokolade auf einmal, ist vielen nicht bewusst. Entscheidend ist nämlich nicht nur die Zuckermenge, sondern wie oft am Tag die Zähne dem Zucker ausgesetzt sind.

Besonders betroffen: Kleinkinder in sozialen Brennpunkten

Alarmierend ist die Situation bei den Jüngsten. Die Bundeszahnärztekammer beziffert die Häufigkeit von Milchzahnkaries bei Kindern unter drei Jahren auf 10 bis 15 Prozent im Bundesdurchschnitt. In sozialen Brennpunkten steigen die Werte auf bis zu 40 Prozent. Frühkindliche Karies gilt als die häufigste chronische Erkrankung im Vorschulalter und überholt sogar Asthma.

„Wenn Kinder mit komplett zerstörten Milchzähnen in die Praxis kommen, steckt dahinter selten Gleichgültigkeit“, erklärt Nekzai. „Viel häufiger fehlen den Eltern schlicht die Informationen oder die Mittel. Manchmal auch beides.“

Hinzu kommt, dass viele Kinder gar nicht regelmäßig zahnärztlich betreut werden. Schätzungen zufolge haben rund 15 Prozent der Kinder unter sechs Jahren über einen Zeitraum von mehreren Jahren keinen einzigen Zahnarzt aufgesucht. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sprachbarrieren, fehlende Mobilität, Unsicherheit im Umgang mit dem Gesundheitssystem – oder schlicht die Tatsache, dass der Alltag in einer belasteten Lebenssituation kaum Raum für Vorsorge lässt.

Scham als unsichtbare Barriere

Über einen Aspekt wird selten gesprochen, obwohl er eine enorme Rolle spielt: Scham. Wer seit Jahren nicht beim Zahnarzt war und weiß, dass der Zustand der eigenen Zähne schlecht ist, meidet den Termin oft nicht aus Desinteresse, sondern aus Angst vor einem Urteil. Das gilt für Erwachsene ebenso wie für Jugendliche, die in der Schule den Mund nicht mehr aufmachen, weil sie sich für ihre Zähne schämen.

„Viele Patienten entschuldigen sich bei mir, wenn sie den Mund öffnen“, sagt Nekzai. „Dabei ist genau das der Moment, in dem sie alles richtig machen, denn sie sind da. Das ist das Einzige, was zählt.“

Diese Schamgrenze abzubauen, ist nach seiner Einschätzung mindestens ebenso wichtig wie jede medizinische Aufklärungskampagne.

Die Folgen reichen weit über den Mund hinaus

Schlechte Zähne beeinflussen die Lebensqualität erheblich und das beginnt schon im Kindesalter. Kinder mit starkem Kariesbefall haben häufiger Schmerzen, Schwierigkeiten beim Essen und Konzentrationsprobleme in der Schule. Im Erwachsenenalter kommt ein weiterer Aspekt dazu: Der Zustand der Zähne beeinflusst Bewerbungsgespräche, soziale Kontakte und das Selbstwertgefühl. Wer sich das Lächeln abgewöhnt hat, zieht sich zurück.

Auch medizinisch gibt es Zusammenhänge, die oft unterschätzt werden. Chronische Entzündungen des Zahnhalteapparats – die Parodontitis – stehen in Verbindung mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Atemwegsinfekten. Gerade Menschen mit eingeschränktem Zugang zur Gesundheitsversorgung tragen hier ein erhöhtes Risiko.

Was sich ändern müsste – und was jeder Einzelne tun kann

Fachleute sind sich weitgehend einig, dass vier Säulen entscheidend sind: eine zahngesunde Ernährung, die konsequente Anwendung von Fluoriden, eine gründliche tägliche Zahnpflege und regelmäßige zahnärztliche Vorsorge. Die seit 1989 bestehende Gruppenprophylaxe in Kitas und Schulen leistet hier wichtige Arbeit, erreicht aber nicht alle Kinder gleichermaßen.

„Prävention funktioniert nachweislich“, sagt Nekzai. „Aber sie muss dort verstärkt werden, wo das Risiko am größten ist. Das gilt für die Aufklärung in Kitas genauso wie für niedrigschwellige Beratungsangebote, die Familien wirklich erreichen.“

Für Erwachsene, die den Gang zum Zahnarzt lange aufgeschoben haben – sei es aus finanziellen Gründen, Angst oder Scham – gilt: Der erste Schritt ist oft der schwierigste, aber auch der wichtigste. Moderne Praxen bieten heute Möglichkeiten, Behandlungen weitgehend schmerzarm zu gestalten. Und eine ehrliche Bestandsaufnahme ist immer besser als weiteres Abwarten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Zahnarztpraxis M. Mattin Nekzai
Herr M. Mattin Nekzai
Tilsiter Str. 2
22049 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 40 695 2000
web ..: https://zahnarztpraxis-nekzai.de/
email : pr@nekzai-hamburg.de

ZAHNARZT DR. NEKZAI HAMBURG – WANDSBEK
Zahngesundheit und Lebensqualität erhalten, das ist das Ziel von Zahnarzt Nekzai!

Seit 2005 kümmert sich Nekzai im Herzen von Wandsbek um die Zahngesundheit seiner Patienten. Viele von ihnen begleitet M. Mattin Nekzai gemeinsam mit seinem Team schon viele Jahre – in einer fast familiären, auf jeden Fall aber stets sehr persönlichen Atmosphäre.

In der Zahnarztpraxis Nekzai in Hamburg-Wandsbek sind die Wege kurz, die Termine daher in der Regel entspannt und nicht mit langen Wartezeiten verbunden. Unter einem Dach bietet Nekzai seinen Patienten das gesamte Behandlungsspektrum der Zahnmedizin an.

Für Nekzai ist jeder Mensch einzigartig, ob Groß oder Klein: Mit seinen Wünschen und seinen Bedürfnissen, auf die Nekzai den Behandlungsbedarf individuell abstimmt.

Pressekontakt:

Zahnarztpraxis M. Mattin Nekzai
Herr M. Mattin Nekzai
Tilsiter Str. 2
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Dentalphobie? Ihr Zahnarzt in Hamburg bietet Erste Hilfe für Angstpatienten.

Die Zahnarztpraxis Nekzai ist auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert

BildEine Dental-Phobie äußert sich durch verschiedene Symptome. Betroffene leiden vor und während ihrer Zahnarztbesuche unter starken Panikattacken, die so schlimm sein können, dass der Zahnarztbesuch komplett verweigert wird. Dadurch entsteht eine Art Teufelskreis. Denn wer seine Zähne nicht regelmäßig untersuchen lässt, riskiert, dass sich vorhandene Probleme verschlimmern und heftige Schmerzen, Beeinträchtigungen oder sogar Zahnverluste entstehen. Leiden auch Sie vor Zahnarztbesuchen unter Angstzuständen? Zahnarzt Nekzai in Hamburg ist genau der richtige Ansprechpartner.

WAS VERSTEHT MAN UNTER DENTAL-PHOBIE?

Dass man Zahnarztbesuche als eher unangenehme Termine empfindet, ist nicht weiter ungewöhnlich. Wenn Menschen jedoch unter regelrechten Angstzuständen leiden, sich nicht überwinden können, den Zahnarzt aufzusuchen oder sogar unterschiedliche Strategien zur Vermeidung oder Verschiebung von Behandlungen und Untersuchungen entwickeln – dann spricht man von einer Dentalphobie.
Wie Zahnarzt Nekzai aus Hamburg erklärt, entsteht dadurch eine negative Abwärtsspirale. Ohne zahnärztliche Untersuchungen und Behandlungen verschlimmern sich die Probleme, wodurch die Schmerzen höher und der Behandlungsaufwand größer wird. Dies verursacht bei den Angstpatienten jedoch noch mehr Panik.

WANN GILT JEMAND ALS ANGSTPATIENT?

Als Angstpatient gelten Personen, die bei der Aussicht auf Zahnarztbesuche emotional nicht mehr zu einer vernünftigen Handlung in der Lage sind. Angstpatienten entscheiden sich häufig wider besseres Wissen gegen notwendige Prophylaxe-Maßnahmen, Kontrolluntersuchungen oder Behandlungen und riskieren dabei wissentlich eine Verschlimmerung oder ein Entstehen von Beschwerden.

WIE ÄUSSERT SICH EINE DENTAL-PHOBIE?

Eine Dental-Phobie kann sich nicht nur im Verhalten, sondern auch körperlich bemerkbar machen. Angstpatienten leiden während ihrer Besuche unter Symptomen wie Herzrasen, Übelkeit und Schweißausbrüchen, die bis hin zu Ohnmachtsgefühlen reichen können. In besonders schwerwiegenden Fällen reicht schon der Geruch oder der Gedanke an den Zahnarzt, um eine körperliche Reaktion auszulösen.
Menschen, die unter einer Dentalphobie leiden, sind der Angst völlig ausgeliefert und schaffen es selbst mit Unterstützung nicht, die Furcht eigenständig zu überwinden. Für Angstpatienten ist es daher enorm wichtig, einen Spezialisten wie Zahnarzt Nekzai in Hamburg aufzusuchen.

WELCHE URSACHE KANN DIE ANGST VOR DEM ZAHNARZT HABEN?

Eine Dentalphobie ist häufig das Resultat traumatischer Erfahrungen in der Kindheit. Dazu zählen unter anderem schmerzhafte Erlebnisse oder ein unpassender Umgangston eines Zahnarztes. Spezialisierte Fachkräfte wie Zahnarzt Nekzai in Hamburg begegnen Angstpatienten mit viel Einfühlungsvermögen, was jedoch nicht leider nicht überall selbstverständlich ist.
Bis in die 1980er-Jahre hinein war es zum Beispiel üblich, bei Kindern keine Betäubungsspritzen einzusetzen. Selbst tief sitzender Karies wurde ohne Narkose behandelt, weshalb insbesondere Menschen zwischen 45 und 54 Jahren Zahnarztbesuche mit großen Schmerzen verbinden. Aber auch negative Erzählungen von nahestehenden Personen können sich ins kindliche Unterbewusstsein einbrennen und dafür sorgen, dass ein Gedankenkarussell entsteht. So haben Studien ergeben, dass speziell Eltern, die unter einer Dentalphobie leiden, ihre Ängste häufig auf ihre Kinder projizieren.
Darüber hinaus ist es für einige Menschen unangenehm, die Kontrolle aus der Hand zu geben. Im Zahnarztstuhl empfinden sie ein Gefühl des Ausgeliefertseins. Auch die Angst vor Spritzen oder dem Verlust von Zähnen spielt bei der Dentalphobie häufig eine Rolle.

WIE WIRD EINE DENTALPHOBIE DIAGNOSTIZIERT?

Eine Dentalphobie lässt sich zum Beispiel anhand von Fragebögen diagnostizieren, die häufig von Zahnärzten direkt ausgegeben werden. Mittlerweile stehen viele dieser Fragebögen auch online zur Verfügung, um den Patienten die Möglichkeit einer Selbstdiagnose zu geben. Für eine sichere Diagnose empfiehlt es sich jedoch, persönlich in Kontakt mit Ihrem Zahnarzt in Hamburg zu treten. Im Rahmen eines ausführlichen Anamnesegesprächs kann abgeklärt werden, ob eine Dentalphobie vorliegt und wie man dieser am besten entgegenwirken kann.

DIESE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN BIETET IHR ZAHNARZT IN HAMBURG BEI DENTALPHOBIE

Zahnarzt Nekzai in Hamburg unterscheidet zwischen einer ausgewachsenen Dentalphobie und einer leichten Angst vor Zahnärzten. Liegt nur eine leichte Angst vor, können verschiedene Überwindungsmethoden Abhilfe verschaffen. Dazu gehören zum Beispiel regelmäßige, kleine Zahnbehandlungen, die das Gesamterlebnis abmildern.
Bei einer schwerwiegenden Dentalphobie, die einen Besuch beim Zahnarzt nicht möglich macht, helfen nur psychotherapeutische Behandlungen. Hier hat sich die kognitive Verhaltenstherapie bewährt, im Rahmen derer ein Therapeut die Ursache der Ängste durch Gespräche ausfindig macht.
In der Zahnarztpraxis Nekzai in Hamburg werden Angstpatienten mit besonderer Behutsamkeit behandelt. Ihr Zahnarzt in Hamburg nimmt sich für Menschen, die unter Angststörungen leiden, viel Zeit, hört ihren Anliegen zu und entwickelt Behandlungsstrategien, die ihnen dabei helfen, ihre Angst zu überwinden. Während der Behandlung ist auf Wunsch der Einsatz von Lachgas oder einer Teil-/Vollnarkose möglich. Lachgas hat eine angstlösende Wirkung, die den Patienten in einen Dämmerzustand versetzt, sodass dieser von der Behandlung nicht viel mitbekommt. Eine Narkose empfiehlt sich vor allem bei größeren Behandlungen und setzt das Hinzuziehen eines Anästhesisten voraus.

WIE KANN MAN SELBST DER ANGST ENTGEGENWIRKEN?

Die Zahnarztpraxis Nekzai in Hamburg rät Angstpatienten, mit Vertrauenspersonen ins Gespräch zu gehen, die sie gegebenenfalls zu den Terminen begleiten. Wichtig ist hier, dass die Bezugsperson selbst keine Angst vor Zahnarztbesuchen hat, da ein ängstliches Gegenüber Patienten mit Dentalphobie noch mehr verunsichern kann. Wenn ein persönliches Gespräch nicht möglich ist, bietet auch das Internet zahlreiche Gruppen, Foren oder Chaträume, in denen man mit Gleichgesinnten Kontakt aufnehmen kann. Der Austausch mit anderen Angstpatienten kann zum einen Trost spenden, zum anderen aber auch eine Motivation sein, wenn diese Menschen ihre Angst überwinden konnten.

ZAHNARZT NEKZAIS TIPPS FÜR ANGSTPATIENTEN

Für Angstpatienten ist eine vertrauensvolle Beziehung zu einem Zahnarzt besonders wichtig. Der Zahnarzt aus Hamburg rät daher, eine Praxis aufzusuchen, die auf Dentalphobie spezialisiert ist. Um eine Behandlung psychisch durchzustehen, können auch Handzeichen oder andere Signale vereinbart werden, mithilfe derer der Patient um eine Pause bitten kann.
Für Patienten, deren Zahnzustand aufgrund ihrer Dentalphobie Mängel aufweist, besteht zudem die Möglichkeit einer Zahnzusatzversicherung für Angstpatienten. Größere Eingriffe wie Implantate, Kronen oder Prothesen können nämlich mitunter hohe Kosten verursachen. Hier werden unter anderem die Kosten für Narkosen übernommen. Ob eine solche Zahnzusatzversicherung sinnvoll ist, bespricht Ihr Zahnarzt in Hamburg gerne im Einzelfall mit Ihnen.

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Zahnarztpraxis M. Mattin Nekzai
Herr M. Mattin Nekzai
Tilsiter Str. 2
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Deutschland

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ZAHNARZT DR. NEKZAI HAMBURG – WANDSBEK
Zahngesundheit und Lebensqualität erhalten, das ist das Ziel von Zahnarzt Nekzai!

Seit 2005 kümmert sich Nekzai im Herzen von Wandsbek um die Zahngesundheit seiner Patienten. Viele von ihnen begleitet M. Mattin Nekzai gemeinsam mit seinem Team schon viele Jahre – in einer fast familiären, auf jeden Fall aber stets sehr persönlichen Atmosphäre.

In der Zahnarztpraxis Nekzai in Hamburg-Wandsbek sind die Wege kurz, die Termine daher in der Regel entspannt und nicht mit langen Wartezeiten verbunden. Unter einem Dach bietet Nekzai seinen Patienten das gesamte Behandlungsspektrum der Zahnmedizin an.

Für Nekzai ist jeder Mensch einzigartig, ob Groß oder Klein: Mit seinen Wünschen und seinen Bedürfnissen, auf die Nekzai den Behandlungsbedarf individuell abstimmt.

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