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Wirtschaft

factoring.plus.AG mit neuem Rekordergebnis

Alternative und unabhängige Finanzierungsmodelle werden immer beliebter. Factoring gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Strategie vieler Firmen.

Die factoring.plus.AG meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 mit rund 366 Millionen Euro Ankaufsvolumen einen erneuten Umsatzrekord. „Wir sind stolz darauf, dass wir die geplanten 20 Prozent Wachstum erreicht und sie sogar leicht übertroffen haben“, freut sich Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG, über das gute Ergebnis. „Alternative und bankenunabhängige Finanzierungsprodukte werden in Deutschland immer beliebter, sie ergänzen die Angebote der Hausbank“, berichtet Rohe. „Unternehmen setzen dabei häufiger auf einen strategischen Mix an Finanzierungen, um die Liquidität im Sinne einer flexiblen Unternehmensführung zu stärken. Factoringmodelle nehmen in diesem Rahmen eine führende Rolle ein.“ Beim Factoring werden die Forderungen fortlaufend vorfinanziert, Factoringnutzer sind zum Beispiel unabhängiger von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden. In der Regel sind zudem die Rechnungen gegen einen möglichen Ausfall versichert und die factoring.plus.AG übernimmt das Debitorenmanagement. Zusätzliche Sicherheiten sind – anders als beim Bankkredit – dabei nicht nötig.

Factoring: Flexibles Finanzierungsmodell wird immer beliebter
Obwohl das Finanzierungsumfeld mit den aktuell niedrigen Zinsen und Gegebenheiten günstig ist, konnte die factoring.plus.AG neue Kunden gewinnen und die Präsenz am Markt ausbauen. Die Gründe dafür sieht Vorstand Rohe unter anderem in der Flexibilität des Modells und den Besonderheiten seiner Factoringgesellschaft: „Factoring kommt im Markt gut an, weil die Finanzierung bei verschiedenen Anlässen funktioniert – nicht nur bei klassischen Wachstumsvorhaben, sondern auch bei Firmengründungen oder Unternehmensnachfolgen. Da die Bonität nicht im Vordergrund steht, können wir auch Restrukturierungen und Sanierungen begleiten. Hier haben Banken in der Regel kaum Handlungsspielraum. Zusätzlich punkten wir mit kurzen Entscheidungswegen bei unseren Kunden.“

Starke Nachfrage bei Insolvenzfactoring
Für Sondersituationen hat die factoring.plus.AG in den vergangenen Jahren verschiedene Modelle entwickelt. Das etablierte Full-Service-Factoring kommt am häufigsten zum Einsatz, doch auch das neu eingeführte Insolvenzfactoring wird am Markt stark nachgefragt. „Mit dem Insolvenzfactoring sichern wir die Liquidität für eine Betriebsfortführung im Verfahren. Ein Neustart aus der Krise wird so oft überhaupt erst möglich“, berichtet Thomas Rohe. „Wir haben mit diesem Factoring-Produkt eine Nische gefunden, die erfolgreich funktioniert und unser bisheriges Angebot gut ergänzt. In 2018 möchten wir dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen.“ Thomas Rohe und sein Team haben auch in diesem Jahr viel vor: „Wir möchten uns am Markt weiter als führender mittelständischer Factoringanbieter etablieren und den Standort Leipzig sowie die Niederlassung in Frankfurt weiter ausbauen. Dabei können wir auf einer soliden Firmenstruktur mit langjährig erfahrenen Mitarbeitern und einer gesicherten Refinanzierung aufsetzen.“

Über:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 149204-0
web ..: http://www.factoring-plus.de
email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Die factoring.plus.AG konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden

fon ..: 035143755-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

Wirtschaft

Bilanzeffekt nutzen mit Factoring

Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide.

BildDer Factoringmarkt in Deutschland entwickelt sich rasant und weist jährlich hohe Wachstumsraten aus. „Immer mehr Betriebe setzen bei der Unternehmensfinanzierung auf einen strategischen Modellmix – passend zu den Firmenspezifika und dem Bedarf“, berichtet Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG. „Als flexible und bankenunabhängige Variante hat Factoring mittlerweile einen festen Platz.“ Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide. Darüber hinaus hat Factoring jedoch weitere Vorteile: Die Rechnungen sind gegen einen möglichen Ausfall versichert und der Factor übernimmt verschiedene Dienstleistungen rund um das Debitorenmanagement. „Auch auf die Bilanz kann sich Factoring positiv auswirken“, erzählt Thomas Rohe. Im Zusammenhang mit dem Bilanzeffekt spricht man oft von einer Verkürzung der Bilanz. Diese entsteht, da auf der Aktivseite die Forderungen verkauft werden. Bei gleichzeitigem Reduzieren der Verbindlichkeiten nimmt auch die Passivseite ab – beide Seiten werden verkürzt, die Bilanzsumme schrumpft und die Eigenkapitalquote erhöht sich. Diese Kennzahl hat wesentlichen Einfluss auf das Bank-Rating. Thomas Rohe erläutert: „Für die diesjährige Bilanz bietet Factoring zum Jahresende kurzfristig positive Gestaltungsmöglichkeiten. Plant ein Unternehmer zum Beispiel im kommenden Jahr Investitionen und benötigt dafür einen Bankkredit, entscheidet die Bonität darüber, ob er eine Kreditlinie erhält und wie die Konditionen sind. Mit Factoring kann er jetzt die Weichen für seine unternehmerischen Planungen stellen.“

Besonderheit: Ultimo-Factoring

Als zusätzliches Modell zur Bilanzoptimierung hat die factoring.plus.AG das Ultimo-Factoring entwickelt. Dabei werden einmalig offene Forderungen zu einem vereinbarten Stichtag an die factoring.plus.AG verkauft. „Wir kaufen kurzfristig den aktuellen Bestand offener Posten an und erzielen darüber einen positiven Bilanzeffekt“, bestätigt der Vorstand. Mit diesem Angebot baut das Leipziger Unternehmen seine Marktpräsenz weiter aus. Bereits in 2016 war es der factoring.plus.AG gelungen, in der aktuellen Niedrigzinsphase der Banken und einem positiven Finanzierungsumfeld neue Kunden zu gewinnen und mit rund 300 Millionen Euro Forderungsankaufsvolumen einen Rekord in der Firmengeschichte zu erzielen. „Wir erleben in Deutschland eine große Nachfrage nach flexiblen Finanzierungen
und genau da setzen unsere verschiedenen Factoring-Produkte an“, so Rohe. „Neben dem klassischen Factoring für Unternehmenskunden, sind auch das B2C-Factoring für Unternehmen im Privatkundengeschäft sowie das Insolvenzfactoring stark nachgefragt.“

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04109 Leipzig
Deutschland

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email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Das Unternehmen konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

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Wirtschaft

afb ist neuer Verbandspartner des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand

Die afb Application Services AG (afb), ein führender Gesamt-Dienstleister, ist neuer Verbandspartner des BFM und unterstützt Factoring-Anbieter bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse.

BildMünchen, 11. Juli 2017 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister für Finanz- und Serviceprovider, Hersteller und Handelsorganisationen ist neuer Verbandspartner des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM).

Der BFM ist die zentrale Interessenvertretung für das mittelständische Factoring in Deutschland. Der Verband setzt sich für die Belange von KMU ein, vor allem für eine Liquiditätsbeschaffung unabhängig von Banken. Ziel der Verbandsarbeit ist es, über das Finanzierungsmodell Factoring zu informieren, seinen Einsatz zu fördern und zudem bestmögliche Rahmenbedingungen mitzugestalten. Im BFM sind 29 Factoring-Gesellschaften und 13 Verbandspartner organisiert. Die Mitgliedsgesellschaften betreuen rund 8.000 KMU in Deutschland.

afb unterstützt die Factoring-Branche bei der Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch vollstufige Business Solutions und modulare Business Services, Consulting, Betrieb- und Outsourcing-Leistungen. Die afb Factoring Management Solution bildet den gesamten Factoring-Prozess, vom Angebot über den Finanzierungsantrag mit automatischer Entscheidung und -bearbeitung bis zur Valutierung und Vertragsverwaltung in einer durchgängigen, webbasierten Plattformlösung ab. Die serviceorientierte Architektur bündelt Business Services zu durchgängigen Prozessen, mit denen jeder gewünschte Funktionsumfang flexibel abgebildet werden kann. Das Consulting-Angebot von afb basiert auf zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Optimierung von End-to-End-Prozessen der Finanzbranche und zeichnet sich dadurch aus, dass Consultants nicht nur Positionspapiere erstellen, sondern auch bei der Identifikation, Richtungsfindung und Konkretisierung der Handlungsfelder sowie deren Umsetzung unterstützen.

„Wir freuen uns, dass wir afb als Verbandspartner gewinnen konnten“, so Klaus Schierbeck, Geschäftsführer des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand. „In der Factoring-Branche besteht aktuell hoher Handlungsbedarf bei der Optimierung und Digitalisierung der Geschäftsprozesse. afb möchte durch ihr Expertenwissen und ihre innovativen Technologien einen großen Beitrag zur Ausschöpfung bestehender Digitalisierungspotentiale in der Branche leisten.“

„Wir sind von der wertvollen Verbandsarbeit des BFM überzeugt. Deshalb haben wir uns entschieden, vor allem Projekte rund um die Digitalisierung mit unserer Kompetenz zu unterstützen. Wir freuen uns auf den fruchtbaren Austausch mit den Mitgliedern. Unser Ziel ist es, die Factoring-Branche zum nächsten Level der Customer Experience zu führen“, erläutert Gerolf Dienhold, Mitglied des Vorstands von afb.

Über afb Application Services AG

Die 1995 gegründete Münchner afb Application Services AG ist ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister (Business Innovation und Transformation Partner). Wir optimieren und digitalisieren Prozesse von Herstellern, Vendoren, Finanz- und Service-Dienstleistern und steigern deren Innovationskraft. Das erreichen wir mit einem kunden- und projektspezifischen Mix aus Prozess-, Fach- und IT-Beratung, vollstufigen Business Solutions und modularen Business Services, Projekten, Applikations- und Infrastrukturbetrieb, Business Process Management und Outsourcing. Auf Best Practices und Branchen-Know-how basiertes Consulting schafft in Kombination mit unserem modularen IT-System die Grundlage für Effektivität, Effizienz und Innovation. Namhafte, internationale Unternehmen nutzen afb-Lösungen, um jährlich hunderttausende Transaktionen abzuwickeln.

Erfahren Sie mehr auf www.afb.de oder folgen Sie afb auf Xing, LinkedIn, Google+, Facebook und Twitter.

Über:

afb Application Services AG
Frau Sylvia Hengstler
Landsberger Straße 300
80687 München
Deutschland

fon ..: 089 78000 353
web ..: https://www.afb.de
email : presse@afb.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Wirtschaft

Erfolgreich finanzieren: Wie Unternehmen Wachstum stemmen

Stehen die Zeichen auf „Wachstum“, ist für Geschäftsführer das Verschaffen von Liquidität weit oben auf der Liste. Hierfür gibt es neben dem Kredit von der Bank auch alternative Finanzierungslösungen.

Bild(Dresden, 21. Juni 2017) Das Verschaffen liquider Mittel für das Sichern der Wettbewerbsfähigkeit und des Wachstums gehört zu den Grundprinzipien unternehmerischen Handelns. Auch wenn die Finanzierungsbedingungen derzeit für die meisten Betriebe komfortabel sind, weisen erste Studien auf eine mögliche Veränderung hin.
Der aktuelle Finanzierungsmonitor des digitalen Kreditmarktplatzes creditshelf zeigt: Zwei von drei mittelständischen Unternehmen erwarten in diesem Jahr schwierigere Konditionen, die unter anderem aus einer restriktiveren Kreditvergabe der Banken resultieren. „Die Hausbank ist noch immer erster Ansprechpartner, wenn es um Kapitalbeschaffung geht“, so Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Banken müssen jedoch aufgrund der Regularien, die im Zuge von Basel III schrittweise bis Ende 2018 eingeführt werden, künftig höhere Kapitalpuffer hinterlegen. Experten vermuten, dass die Kreditvergabe gerade langfristiger Engagements bei Firmen mit mittleren oder schwachen Bonitäten schwieriger wird. Unternehmen sollten sich daher nach ergänzenden alternativen Modellen wie Beteiligungskapital, Factoring, Einkaufsfinanzierung oder Sale & Lease Back umsehen, um dauerhaft die Liquidität zu sichern.“ Bei der Studie von creditshelf wurden über 100 Finanzentscheider befragt.

Zeichen stehen auf Wachstum: Alternative zum Bankgespräch gesucht

Die Geschäftsführer der mittelständischen Unternehmen in Deutschland sind optimistisch, die Zeichen stehen auf Wachstum und Investitionen. „Unternehmenswachstum ist nicht von heute auf morgen umsetzbar“, informiert Simon Leopold. „Es ist vielmehr ein Prozess, der aus mehreren Meilensteinen besteht und auf einer umfassenden Unternehmensplanung und -strategie aufbaut.“ Dazu gehört auch eine fundierte Investitions- und Finanzierungskonzeption. Diese stellt dar, wie die festgelegte Strategie finanziert und dafür notwendige Investitionen gestemmt werden sollen. „Vor allem wird erörtert, welche Modelle sowie Geldgeber die passenden sind“, ergänzt Leopold. Alternative Finanzierungen und die Zusammenarbeit mit mehreren Geldgebern können dabei mehr unternehmerische Unabhängigkeit, Flexibilität und finanziellen Handlungsspielraum verschaffen.

Factoring: Verkauf von Forderungen

Mit Factoring machen sich mittelständische Unternehmen unabhängig von der Zahlungsmoral ihrer Kunden und langen Zahlungszielen. Denn: Im schlimmsten Fall kann die eigene Liquidität durch ausbleibenden Forderungsausgleich bedroht werden. Factoring minimiert dieses Risiko und sorgt zudem für einen schnelleren Liquiditätszufluss. Unternehmen verkaufen ihre Forderung an einen sogenannten Factor. Statt Außenstände hat der Factoring-Nutzer binnen weniger Werktage das Geld auf seinem Konto. Diese Liquidität steht nun für das Begleichen eigener Verbindlichkeiten bereit. Geeignete Branchen hierfür sind unter anderem das Verarbeitende Gewerbe, Speditionen, der Großhandel oder Dienstleister. „Factoring ist ein sehr flexibles Modell, da sich das Finanzierungsvolumen Umsätzen automatisch anpasst und nicht wie eine Kreditlinie endet“, ergänzt Simon Leopold.

Für maschinenlastige Branchen: Leasing und Sale & Lease Back

Leasing ist bei fast jedem Investitionsgut denkbar. Insbesondere für Unternehmen, die teure Maschinen oder PC-Anlagen nicht in einer Summe bezahlen können, ist Leasing eine gute Alternative. Der hohe Finanzierungsaufwand wird auf Basis einer bestimmten Laufzeit durch monatliche Leasingraten reduziert. Nicht selten wird nach Ablauf der Leasingperiode auch ein neues Modell bereitgestellt, sodass man immer auf dem neuesten technischen Stand bleibt, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Eine Sonderform des Leasings ist das sogenannte Sale & Lease Back. Bei Liquiditätsengpässen haben Unternehmen die Möglichkeit, bereits vorhandene und kapitalbindende Vermögensgegenstände an eine Leasinggesellschaft zu verkaufen. Dennoch verbleiben die Verkaufsobjekte, etwa Maschinen, im Unternehmen und können gegen Entrichtung einer Leasinggebühr weiter genutzt werden. So hebt ein Betrieb stille Reserven, gewährleistet kurzfristig wieder Liquidität und hat zudem am Ende der Vertragslaufzeit die Option, die veräußerten Vermögensgegenstände zurückzukaufen.

Beteiligungskapital: still und offen

Diese Form der Finanzierung eignet sich nicht nur für Start-ups, sondern beispielsweise auch für etablierte Unternehmen, die ein neues Marktsegment erobern, Produktinnovationen lancieren oder expandieren möchten. Hierbei stellen Beteiligungsgesellschaften über einen Zeitraum von mehreren Jahren Kapital zur Verfügung. „Man unterscheidet zwischen der offenen und stillen Beteiligung“, informiert Simon Leopold. Bei einer offenen Beteiligung werden Anteile übernommen, die jeweilige Beteiligungsgesellschaft erhält für die Zeit der Kapitalbereitstellung einen Gesellschafterstatus. Ganz im Gegensatz zur stillen Form: In diesem Fall erwirbt der Investor keine Anteile. Die stille Beteiligung ähnelt einem klassischen Kredit, bei der Laufzeit, Zins und in der Regel die Vergütung beziehungsweise eine mögliche Gewinnbeteiligung festgelegt wird. Bilanztechnisch wird das Kapital aus einer stillen Beteiligung als Eigenkapital betrachtet. „Das verbessert die Bonität und das Rating – und damit einhergehend auch die Verhandlungsgrundlage für Gespräche mit weiteren Kapitalgebern.“

Nicht ohne fachliche Expertise

„Das ist die Theorie. In der Praxis erleben wir immer wieder, wie schwer es für einen Mittelständler ist, im Finanzierungsdschungel durchzusehen“, betont der Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner. Was ist für meinen Anlass das passende Modell? Wer ist der richtige Geldgeber? Was ist im Kleingedruckten zu beachten? Welche Auswirkungen haben bestimmte Finanzierungen aus steuerlicher Sicht? Die Fragen sind vielfältig. „Daher sollten sich die Geschäftsführer im Bedarfsfall dringend Experten an die Seite holen“, betont Leopold. „Gemeinsam lassen sich Wachstumsziele, das Vorgehen und eine dafür zugeschnittene Finanzierungsstruktur erarbeiten.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.abg-partner.de. Hier finden Sie ebenfalls das Wachstumsspecial unseres Mittelstandsmagazins „akzento“ zum Download.

Über:

Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Simon Leopold
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01219 Dresden
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Über den Beratungsverbund ABG-Partner:
ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Wirtschaft

Experten für den elektronischen Austausch von Rechnungen – financial.service.plus Neuzugang im VeR

Die financial.service.plus gehört zu den neuesten Mitgliedern im Verband elektronische Rechnung. Das Leipziger Unternehmen ist einer der führenden technischen Prozessdienstleister im Factoringbereich.

Bild(Leipzig, 1. März 2017) „Ein rein elektronisches Rechnungs- und Dokumentenmanagement ist noch längst nicht überall gebräuchlich“, bemängelt Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. „Deswegen schätzen wir den Verband elektronische Rechnung, kurz VeR.“ Dieser versteht sich als Interessenvertreter für Dienstleister im Bereich des sogenannten E-Invoicings mit dem Ziel der Standardisierung und Vereinfachung des E-Invoicings. Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland 70 Prozent aller Rechnungen im B2B-Bereich elektronisch ausgetauscht werden. Die financial.service.plus GmbH darf sich seit Ende 2016 zu den neuesten Mitgliedern im VeR zählen. Was sie einbringt: die Expertise als einer der führenden technischen Prozessdienstleister im Factoring Bereich.

Mit Factoring Zahlungsverzug vorfinanzieren

Für viele Unternehmen ist die Zeit zwischen dem Stellen der Rechnung und dem Zahlungseingang nach wie vor ein kritischer Faktor. „Die aktuellen Zahlen der Creditreform sprechen da eine deutliche Sprache“, ergänzt Bahrmann. Die Unternehmen müssen sich hiernach auf durchschnittlich 10 Tage Zahlungsverzug einstellen. Mit der alternativen Finanzierungsform Factoring umgehen Unternehmen dieses Problem: Dabei werden Forderungen direkt nach dem Stellen der Rechnung an eine Factoringgesellschaft verkauft. Die Unternehmen erhalten so schnell und flexibel frische Liquidität, um geplante Investitionen mit eigenen Mitteln zu stemmen. Diese Form der Finanzierung wird immer beliebter: Das Jahr 2017 verspricht für den Factoring-Markt ein weiteres Wachstum.

Schlankere Prozesse für Factoringgesellschaften

Die wachsende Beliebtheit von Factoring stellt auch die Anbieter vor große Herausforderungen. Der Grund: Die Factoringgesellschaften haben eine wachsende Zahl an Kunden mit einer beachtlichen Zahl an Rechnungen sowie Debitoren. „Und genau bei den Rechnungen beginnt das Problem“, ergänzt Robert Bahrmann. Denn diese müssen eingereicht, erfasst, auf Werthaltigkeit geprüft und weiterverarbeitet werden. „Ein immenser Aufwand“, betont der Finanzexperte. Daher sind optimierte und schlankere Prozesse nötig. „Unsere Software nimmt diesen Aufwand ab und ist in der Lage, pro Minute 1.000 Belege zu verarbeiten.“ Die Kunden reichen ihre Belege unabhängig vom Dokumententyp ein, alle Daten werden in Echtzeit ausgelesen und automatisch in einer Übersicht dargestellt. Die Factoringgesellschaften können diese Übersicht bequem mittels einer Importdatei in ihre individuelle Software übertragen und anschließend weiter verarbeiten. Das Konvertieren der Datei ist nicht erforderlich. Der Dateiimport erfolgt somit schnell und unkompliziert. Robert Bahrmann ergänzt: „Unkompliziert ist das Stichwort, denn alle Beteiligten müssen sich keine Gedanken über anspruchsvolle technische Voraussetzungen machen.“ Das Modul ist mit jeder Software kompatibel.

Gelebte Unternehmensphilosophie: Starke Partnerschaften

Neben der Mitgliedschaft im Bundesverband Factoring für den Mittelstand sowie im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. baut die financial.service.plus GmbH mit der neu gewonnenen Zusammenarbeit ihren Wirkungskreis aus. „Damit leben wir unsere Unternehmensphilosophie, die auf stete Weiterentwicklung baut. Starke Partnerschaften und ein gemeinsamer Austausch sind ein wesentlicher Eckpfeiler für diesen Fortschritt. „Als Anbieter von Softwarelösungen rund um die elektronische Rechnungsverarbeitung geben wir Unternehmen ein schnelles und effizientes Instrument für das vollautomatisierte Aufbereiten von Belegen an die Hand“, erläutert Robert Bahrmann. „Wir sind uns sicher, dass wir mit dem VeR vieles bewegen und das Etablieren von E-Invoicing als Standard vorantreiben werden“, so der Geschäftsführer abschließend.

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Im September 2006 in Leipzig gegründet, fungierte die financial.service.plus GmbH zunächst als Rechen- und Dienstleistungszentrum für Factoringunternehmen, Einkaufsfinanzierungsgesellschaften und Zentralregulierer. Zum Kerngeschäftsfeld des Unternehmens gehören das Debitorenmanagement, die Erfüllung der Obliegenheiten aus der Warenkreditversicherung, das Limitmanagement, die Geldwäscheprävention sowie die technische Abwicklung. Das Leistungsportfolio wurde und wird stetig weiterentwickelt. Heute erfüllt die financial.service.plus GmbH als erfahrener und kundenorientierter Dienstleister für Unternehmen aus allen Branchen eine Vielzahl an Kundenwünschen rund um die Themen: Elektronische Rechnungsverarbeitung, Backoffice, Reporting und Monitoring, Dokumentenmanagement sowie Forderungsmanagement und Inkasso. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) und im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU).

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