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Darm-Herz-Achse: Neue Erkenntnisse zur Herzgesundheit aus der modernen Kardiologie

Kardiologe Dr. med. Christian G. Meyer erklärt, wie Darm, Mikrobiom und Entzündungen das Herz beeinflussen und warum Prävention sowie regenerative Therapien die Zukunft der Kardiologie verändern

BildHerzkrankheiten nehmen trotz aller medizinischer Fortschritte weiter zu und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache weltweit – und dies, obwohl die moderne Kardiologie in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht hat. Herzinfarkte können schneller behandelt, Gefäße gezielt geöffnet und Leben verlängert werden. Und doch zeigt sich ein zentrales Problem immer deutlicher: Die Medizin ist heute sehr gut darin geworden, Erkrankungen zu reparieren – aber noch zu selten darin, ihre Ursachen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

Doch die gute Nachricht lautet: Seit einigen Jahren nimmt ein wachsender wissenschaftlicher Forschungsbereich rasant zu, der auch die Kardiologie grundlegend verändert. Die Erkenntnis, dass der Darm mit seinen verschiedenen Achsen zu anderen Organen und Körpersystemen eine der zentralen Grundlagen von Gesundheit und Krankheit bildet, verändert – Stichworte: Mikrobiom, Darmbarriere, Darmgesundheits-Prävention – die Medizin von Grund auf. In der Kardiologie spielt dementsprechend die Darm-Herz-Achse eine zunehmend maßgebliche Rolle in Diagnostik und Therapie. Das Info-Portal ZEOLITH WISSEN hat darüber mit einem der zukunftsorientiertesten Fachärzte Deutschlands, Dr. med. Christian G. Meyer, gesprochen.

Der Darm als vormals unterschätzter Schlüssel zur Herzgesundheit

„Die moderne Medizin zeigt immer deutlicher, dass der menschliche Körper ein hochvernetztes System ist. Der Zustand unseres Darms, unseres Mikrobioms und unserer Darmbarriere kann direkten Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System haben.“

Mit diesen Worten bringt Dr. med. Christian G. Meyer, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie Facharzt für Allgemeinmedizin und zertifizierter Longevity-Experte, der in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Rheinland-Pfalz, praktiziert, eine Entwicklung auf den Punkt, die zunehmend in den Fokus der Forschung und bereits jetzt bei engagierten Ärzten wie Dr. Meyer in der Praxis umgesetzt werden.

In den vergangenen Jahren haben immer mehr Studien gezeigt, dass der Darm weit mehr ist als ein Verdauungsorgan. Milliarden von Mikroorganismen in Form unseres Mikrobioms produzieren Stoffwechselprodukte, die über den Blutkreislauf im gesamten Körper wirken können – und dabei auch Entzündungsprozesse, Gefäßfunktionen und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflussen.

Wichtig dabei: Eine gestörte Darmbarriere (diese besteht aus verschiedenen Schichten, in denen auch unser Immunsystem verankert ist), die heute viele Millionen Menschen in Form Darmerkrankungen wie Reizdarm-Syndrom oder Leaky Gut betrifft, kann dazu führen, dass entzündungsfördernde Stoffe in den Körper gelangen – ein Mechanismus, der heute als zentraler Treiber chronischer Erkrankungen gilt.

Herz-Prävention beginnt viel früher als bisher gefordert

Die Konsequenzen dieser Erkenntnisse sind weitreichend. Denn da Darm, Mikrobiom und Entzündungsprozesse eng mit der Herzgesundheit verknüpft sind, bedeutet das auch, Darmerkrankungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und dass Prävention deutlich früher ansetzen muss als vormals gefordert.

„Die meisten Menschen denken erst über ihr Herz nach, wenn es schon zu spät ist“, erklärt Dr. Meyer im Interview. Denn viele chronische Erkrankungen entstehen so über Jahre oder Jahrzehnte hinweg – leider oft unbemerkt. Gleichzeitig eröffnet genau diese Zeitspanne die Chance, frühzeitig gegenzusteuern: durch Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressreduktion, Entgiftung von Umweltbelastungen und einer gezielten Unterstützung der Darmgesundheit. Vorsorgemaßnahmen für die Herzgesundheit sind damit nicht länger ein Thema des Alters, sondern sollten bereits im Alltag junger Menschen beginnen.

Vom Reparieren zum Regenerieren: Ein Paradigmenwechsel in der Medizin

Parallel zu diesen neuen Erkenntnissen entwickelt sich ein weiterer zentraler Trend in der modernen Medizin: der Übergang von der klassischen Reparaturmedizin hin zur Regenerationsmedizin. Während herkömmliche Verfahren darauf abzielen, akute Schäden zu behandeln, rücken zunehmend Therapien in den Fokus, die die körpereigenen Regenerationsmechanismen aktivieren.

Ein Beispiel dafür ist die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT), die Dr. Meyer in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg einsetzt. Dabei werden nicht-invasive mechanische Impulse genutzt, um die Durchblutung des Herzmuskels zu verbessern und körpereigene regenerative Prozesse anzustoßen. Geeignet ist die CSWT-Therapie vor allem als additive Behandlung bei Angina pectoris infolge einer koronaren Herzerkrankung (KHK), bei ischämischer Herzschwäche und sogar bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK). Diese Entwicklung steht sinnbildlich für eine neue medizinische Denkweise: Nicht nur Schäden beheben – sondern Gesundheit aktiv erhalten und wiederherstellen.

Medizinische Zukunft schon jetzt im Hier und Heute

Dr. med. Christian G. Meyer gehört zu einer neuen Generation von Ärzten, die diese Entwicklungen bereits heute in ihrer Praxis umsetzen. Als Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin verbindet er moderne Diagnostik, umfangreiche präventive Ansätze und innovative regenerative Therapieverfahren. Als zertifizierter Longevity-Experte – hier geht es nicht um einen kurzfristigen Hype, sondern um mehr Lebensqualität auch im Alter – verfolgt er ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, das in der Wissenschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die Verbindung von Darmgesundheit, Prävention und regenerativen Therapieformen wird seines Erachtens nach in den kommenden Jahren zu einem grundlegenden Wandel in der Medizin führen.
Das vollständige Interview auf ZEOLITH WISSEN mit Dr. Christian Meyer zur Darm-Herz-Achse und neuen Möglichkeiten in Prävention und Therapie in der Kardiologie lesen Sie hier:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/darm-herz-achse-dr-christian-meyer-interview

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ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

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Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) zeigt in Studie deutliche Verbesserungen bei schwer herzkranken Patienten

Neue Ära in der Kardiologie: CSWT-Therapie in den Schlosspraxen Meyer eröffnet völlig neue Optionen in der ambulanten Behandlung von Herz-Erkrankungen

BildHerz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die größte medizinische Herausforderung unserer Zeit und weiterhin die Todesursache Nr. 1 – und die Prävalenzzahlen steigen. Für viele Betroffene bedeutet eine chronische koronare Herzkrankheit (KHK) einen Alltag voller Einschränkungen: Brustschmerzen, Luftnot, reduzierte Belastbarkeit, Angst vor dem nächsten Anfall. Besonders schwierig ist die Situation für Patienten, bei denen die Möglichkeiten der Medikamente, Katheter oder Bypass-Operationen ausgeschöpft sind. Doch jetzt gibt es eine neue Option: Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (kurz: CSWT – aus dem Englischen: cardiac shockwave therapy).

CSWT-Therapie: Regenerationsmedizin statt Reparaturmedizin

In den vergangenen Jahren hat sich auch in der Kardiologie Entscheidendes verändert. Mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT) steht heute erstmals ein Verfahren zur Verfügung, das nicht operiert oder repariert, sondern körpereigene Regenerationsmechanismen im Herzmuskel aktiviert. Niedrigenergetische Stoßwellen setzen gezielte mechanische Impulse, die Prozesse wie Mikrozirkulation, Gefäßneubildung und endotheliale Funktion anstoßen können – ambulant, ohne Narkose, ohne Operation. Wirkung, Nutzen und auch Patienten-Sicherheit dieser rein ambulanten (!) Therapiemethode wurden bereits in zahlreichen, teils in der Wissenschaft großes Aufsehen erregenden, Studien demonstriert.

Neue Studie bestätigt den hohen Nutzen und Sicherheit der Kardialen Stoßwellen-Therapie

Eine weitere aktuelle klinische Studie, veröffentlicht im renommierten Fachjournal „Vascular Health and Risk Management“, untersuchte 65 Patienten mit ischämischer Herzkrankheit und refraktärer Angina pectoris, für die keine weiteren invasiven Therapieoptionen mehr bestanden.
Die Ergebnisse zeigen konsistente Verbesserungen: Die Häufigkeit von Angina-Anfällen sank deutlich, der Bedarf an Akutmedikation nahm ab, die körperliche Belastbarkeit im 6-Minuten-Gehtest verbesserte sich signifikant. Bildgebende Verfahren belegten zudem eine verbesserte Durchblutung des Herzmuskels und funktionelle Verbesserungen der Herzleistung. Schwerwiegende Nebenwirkungen traten nicht auf.

CSWT bereits in Deutschland verfügbar: Schlosspraxen Meyer in Hachenburg setzen die Herz-Stoßwellen-Therapie bereits ein

Dr. med. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin sowie zertifizierter Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.), gehört zu den ersten niedergelassenen Fachärzten im deutschsprachigen Raum, die die CSWT in der Praxis anwenden. In den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg im Westerwald wird die CSWT-Therapie bereits routinemäßig bei Patienten mit Angina pectoris, koronarer Herzkrankheit (KHK), ischämischer Herzinsuffizienz und in Einzelfällen auch bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), auch „Schaufensterkrankheit“ genannt, eingesetzt.

„Als Kardiologe und Stoßwellen-Experte habe ich die Entwicklung der CSWT seit langem intensiv verfolgt und sie nach der Zulassung sofort in meine Praxis geholt. Dass man das Herz heute rein ambulant, ohne OP und ohne Narkose so stärken kann, dass sich Lebensqualität und Belastbarkeit deutlich verbessern können, wollte ich unseren Patienten nicht vorenthalten“, erklärt Dr. Meyer, der in seiner Praxis eine Vielzahl weiterer innovativer Therapiemethoden einsetzt.

Kardiale Stoßwellentherapie: Wachsende Studienlage, konsistente Ergebnisse

Die neue Studie zur Kardialen Stoßwellen-Therapie und deren Ergebnisse reihen sich in die wachsende internationale Forschung zur Regenerationsmedizin ein. Zahlreiche klinische Untersuchungen, Metaanalysen und Leitlinien führen die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) inzwischen als vielversprechende ergänzende Option für schwer behandelbare Herzpatienten auf. Die Ergebnisse sind über Studien hinweg bemerkenswert konsistent: Symptomlinderung, verbesserte Belastbarkeit, sehr gute Verträglichkeit und eine deutlich erhöhte Lebensqualität bieten Herzpatienten neue Perspektiven. Besonders relevant für die Patienten ist auch, dass die CSWT-Therapie nicht mit Narkosen oder Operationen und damit Krankenhausaufenthalten verbunden ist, sondern rein ambulant und binnen nur rund 20 Minuten durchgeführt werden kann.

CWST: Der Beginn einer neuen Ära in der Kardiologie

Die CSWT markiert einen Paradigmenwechsel: weg von rein mechanischen Eingriffen, hin zu einer regenerativen Kardiologie, die das eigene Reparaturpotenzial des Körpers nutzt. Für viele Menschen mit chronischer Herzkrankheit eröffnet sich damit erstmals wieder eine realistische Perspektive auf mehr Lebensqualität.

Um Betroffene und die allgemeine Öffentlichkeit über die cardiac shockwave therapy (CSWT) umfassend zu informieren, haben die Schlosspraxen Meyer bereits eine eigene Info-Website für Verfahren realisiert.

Auf dieser Website ist auch der Artikel zur neuesten CSWT-Studie zu finden:

https://www.cswt-meyer.de/allgemein/cswt-neue-studie-angina-pectoris

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Herr Dr. med. Christian G. Meyer
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Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald

Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.

Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein – darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.

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CSWT: Website informiert über neue Herzstoßwellen-Therapie in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg

Dr. med. Christian G. Meyer macht die Kardiale Stoßwellen-Therapie erstmals umfassend öffentlich zugänglich – wissenschaftlich fundiert, nicht-invasiv und ergänzend zur modernen Kardiologie

BildDie moderne Kardiologie hat in den vergangenen Jahrzehnten enorme Fortschritte erzielt. Medikamente, Katheter-Verfahren, Stents und Bypass-Operationen retten Leben und stabilisieren akute Krankheitsverläufe. Doch für viele Patientinnen und Patienten mit chronischen Herzbeschwerden bleibt trotz optimaler Standardtherapie eine zentrale Frage bestehen:“Was kann ich noch tun?“

Medizinischer Wendepunkt: Regeneration als neuer, maßgeblicher Baustein in der Herz-Therapie

Mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT – aus dem Englischen: cardiac shockwave therapy) eröffnet sich nun ein neuer Weg in der Herzmedizin – ein Weg, der nicht auf zusätzliche Eingriffe setzt, sondern auf die Aktivierung der körpereigenen Regenerationsfähigkeit. In den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg/Rheinland-Pfalz, bringt Dr. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.), dieses innovative Verfahren erstmals als niedergelassener Kardiologe im gesamten deutschsprachigen Raum in den Praxisalltag.

CSWT-Therapie: Sanfte Impulse für das Herz – ambulant, nicht-invasiv und ergänzend

Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) ist eine neue, additive Behandlungsmethode für Patientinnen und Patienten mit chronischen Herz- und Gefäßerkrankungen, konkret bei den Indikationen Angina pectoris, Koronare Herzkrankheit (KHK), Ischämische Herzinsuffizienz sowie periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK).

Die gute Nachricht für Betroffene: Die neue Behandlungsmethode CSWT erfolgt rein ambulant, ist nahezu schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und kommt ohne Operation, Narkose oder Ausfallzeit aus.

Im Zentrum der CSWT stehen niederenergetische Stoßwellen-Impulse, die gezielt auf unterversorgte Areale des Herzmuskels gerichtet werden. Ziel ist es, dort biologische Prozesse anzustoßen, die die Durchblutung, den Stoffwechsel und die Geweberegeneration unterstützen können – nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur etablierten kardiologischen Therapie.

Mechanotransduktion: Wenn mechanische Reize Heilprozesse auslösen

Der Wirkmechanismus der CSWT beruht auf einem fundamentalen biologischen Prinzip, das in der Wissenschaft in den vergangenen Jahren intensiv erforscht wurde und einen Meilenstein in der Medizin darstellt: die sogenannte „Mechanotransduktion“. Dabei werden mechanische Reize – in diesem Fall ganz niedrigenergetische Stoßwellen – von den Zellen in biochemische Signale übersetzt. Diese Signale können unter anderem die Neubildung von Blutgefäßen (Angiogenese), entzündungsmodulierende Prozesse und regenerative Umbauvorgänge im Herzgewebe aktivieren. Vereinfacht gesagt: „Der Körper erhält keinen Fremdstoff – sondern einen Impuls. Die Antwort liefert er dank seiner eigenen Regenerationsmechanismen selbst.“

CSWT in der Wissenschaft: Studie sorgt international für Aufmerksamkeit

Längst ist die Anwendung von Stoßwellen in der Kardiologie in klinischen Studien umfangreich untersucht. Besonders eindrucksvoll allerdings unterstreicht eine 2024 publizierte Studie der Universität Innsbruck das Potenzial der Herz-Stoßwellen-Therapie: In der randomisierten, doppelblinden, placebo-kontrollierten Studie zeigten Patientinnen und Patienten mit chronischer Angina pectoris und Herzschwäche deutliche Verbesserungen der Belastbarkeit, Lebensqualität und Durchblutung.

Das Besondere: Die Effekte waren so ausgeprägt, dass die zuständige Ethik-Kommission die Studie vorzeitig beendete – und zwar zugunsten der Patientinnen und Patienten im Placebo-Arm, die daraufhin ebenfalls sofort mit CSWT behandelt wurden. Ein solcher Schritt ist in der klinischen Forschung selten und gilt als starkes Signal für das therapeutische Potenzial eines Verfahrens.
Dr. med. Christian G. Meyer: Neue Website informiert erstmals umfassend über die CSWT
Mit dem Start der neuen Website zur CSWT machen die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg (Westerwald) dieses innovative Therapiekonzept erstmals umfassend öffentlich zugänglich. Die neue Website informiert transparent über den Ablauf der Behandlung, den wissenschaftlichen Hintergrund, den Wirkmechanismus der Mechanotransduktion sowie über aktuelle Studien zur CSWT.

Ziel von Dr. Christian G. Meyer und seinem Team ist es, Patientinnen und Patienten, Angehörigen, medizinisch Interessierten und ärztlichen Kolleginnen und Kollegen eine fundierte, verständliche und realistische Einordnung dieser neuen Therapieoption zu ermöglichen – ohne Übertreibung, ohne falsche Versprechen.

Kardiologe Dr. Christian G. Meyer: Fortschritt verantwortungsvoll in die Praxis bringen

„Wir erleben täglich Menschen, bei denen klassische Optionen an Grenzen stoßen“, erklärt Dr. Christian G. Meyer. „Die CSWT gibt uns jetzt die Möglichkeit, diesen Patienten etwas Zusätzliches anzubieten – auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, biologischer Prinzipien und mit hoher Verträglichkeit.“

Mit der Einführung der Herz-Stoßwellen-Therapie und dem Launch der neuen Website setzen die Schlosspraxen Meyer ein klares Zeichen: Eine neue Ära in der Kardiologie hat begonnen, in der Regenerationsmedizin eine zunehmend wichtige Rolle spielt.

Hier geht es zum neuen Info-Portal zur CSWT:

https://www.cswt-meyer.de

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Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald

Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.

Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein – darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.

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Neue Therapie-Optionen in der Kardiologie – Schlosspraxen Hachenburg arbeiten mit der CSWT

Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zeigt hohes klinisches Potenzial bei Angina pectoris, koronarer Herzerkrankung, Herzschwäche und pAVK

BildIn der Kardiologie eröffnen sich ab sofort neue Wege für Patienten mit Herz-Erkrankungen: Die Cardiac Shock Wave Therapy (CSWT), auf Deutsch „kardiale Stoßwellentherapie“, bringt ein physikalisches Verfahren, das sich in der Medizin längst bewährt hat, erstmals gezielt zum Einsatz am Herzen und den Gefäßen. Vor allem für Patienten mit Angina pectoris, koronaren Herzerkrankungen, ischämischer Herzinsuffizienz und pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) eröffnen sich damit neue Behandlungsoptionen.

Ursprünglich seit den 1980er Jahren in der Urologie zur Eliminierung von Nierensteinen entwickelt, später mit großem Erfolg in der Orthopädie und zuletzt auch in der Neurologie mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) eingesetzt, rücken Stoßwellen nun auch zunehmend in den Fokus der kardiologischen Forschung – und beginnen sich in Deutschland erstmals als ergänzende Therapieoption bei chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu etablieren.

Der Bedarf an innovativen Behandlungs-Optionen ist groß: Allein in Deutschland leiden mehrere Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen – oft begleitet von chronischem Schmerz, eingeschränkter Belastbarkeit und hohem Leidensdruck. Besonders häufig sind Angina pectoris, ein Engegefühl in der Brust, die koronare Herzerkrankung mit verengten Herzgefäßen, die ischämische Herzinsuffizienz, bei der das Herz nicht mehr genügend Blut durch den Körper pumpen kann, sowie die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – auch als „Schaufensterkrankheit“ bekannt.

Sanfte Impulse statt großer Eingriffe: Was die CSWT Patienten mit Herz-Erkrankungen bieten kann

Für diese Patientengruppen könnte ab sofort die CSWT eine sanfte, ambulante und nicht-invasive Ergänzung zur medikamentösen Behandlung darstellen. Klinische Studien aus Europa und Asien zeigen deutliche Hinweise auf verbesserte Durchblutung, geringere Beschwerden und eine höhere Belastbarkeit im Alltag. Anders als bei klassischen Verfahren, die auf pharmakologischen oder operativen Eingriffen basieren, setzt die CSWT auf reine physikalische Impulse – Stoßwellen mit niedriger Energie, die gezielt auf das Herz oder die betroffenen Gefäße gerichtet werden.

Mechanotransduktion: Wie mechanische Impulse biologische Heilprozesse auslösen

Die Wirkweise der kardialen Stoßwellentherapie (CSWT) beruht, wie auch bei den anderen Verfahren aus der Familie der Stoßwellen-Therapien, auf einem faszinierenden biologischen Prinzip: der sogenannten „Mechanotransduktion“. Dabei werden mechanische Reize – in diesem Fall also die Stoßwellen-Impulse – in biochemische Signale umgewandelt. Diese Signale regen körpereigene Prozesse an, insbesondere die Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese) sowie entzündungshemmende und geweberegenerierender Effekte. Zahlreiche präklinische Studien konnten bereits zeigen, dass diese Prozesse auch im Herzmuskel ausgelöst werden können – etwa nach einem Infarkt oder bei chronischer Minderdurchblutung.

Dr. Christian Meyer: Der erste niedergelassene Facharzt arbeitet mit der CSWT-Therapie

Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin, zudem ausgebildet in Sachkunde „Spezielle kardiovaskuläre Prävention“ sowie zertifizierter Stoßwellen-Therapeut der DIGEST (Deutschsprachige internationale Gesellschaft für Extrakorporale Stosswellentherapie e.V.) – und der erste niedergelassene Facharzt in Deutschland, der die CSWT in seiner Praxis aktiv einsetzt. Seit 2019 betreut er Patienten in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg im Westerwald, Rheinland-Pfalz, wo er mit moderner Diagnostik und personalisierter Medizin neue Wege in der Herztherapie geht. Die Einführung der CSWT markiert für ihn einen logischen nächsten Schritt: belastende Eingriffe verringern und die gut verträgliche kardiale Stoßwellentherapie mit langfristigem Nutzen für so viele Patienten wie möglich verfügbar zu machen.

„Wir sehen Patienten, bei denen andere Maßnahmen an ihre Grenzen stoßen – sei es durch Komorbiditäten, Alter oder wiederkehrende Symptome trotz optimaler Therapie. Die CSWT gibt uns nun die Möglichkeit, diesen Menschen etwas Neues anzubieten, das auf körpereigenen Mechanismen basiert“, sagt Dr. Meyer. Die Behandlung erfolgt ambulant, ist nahezu schmerzfrei und gut verträglich.

Auch wenn sich die CSWT per se aktuell noch im klinischen Entwicklungsfeld bewegt und als Ergänzung zur Standardtherapie zu verstehen ist, so wächst die Zahl an Studien, die ihr Potenzial belegen. Besonders spannend: Die CSWT ist nicht nur auf kardiale Erkrankungen beschränkt. In ersten Versuchen mit Patienten mit pAVK – also Durchblutungsstörungen der Beine – wurden ebenfalls Verbesserungen der Gehfähigkeit und eine Steigerung der Lebensqualität beobachtet.

Biologische Prozesse gezielt anregen: Das therapeutische Prinzip der CSWT

Während invasive Eingriffe wie Stents oder Bypässe weiterhin die Grundlage der kardiologischen Akutmedizin darstellen, eröffnet die CSWT einen weniger belastenden, regenerativen Ansatz – für Patienten, bei denen klassische Optionen nicht mehr möglich oder nicht mehr gewünscht sind. Der Mechanismus der Selbstheilung wird hier nicht ersetzt, sondern angestoßen.

Die Sichtweise auf Stoßwellen hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Was früher rein mechanisch gedacht wurde, wird heute in seiner biologischen Dimension verstanden. Dabei geht es um die feine Reaktion des Gewebes auf physikalische Reize – eine Art medizinischer Dialog zwischen Technologie und Körper. Gerade in der Kardiologie, wo so vieles auf Mikroebene geschieht, könnte sich diese Perspektive als entscheidend erweisen.

Forschung in Bewegung: Klinische Studien weltweit zur CSWT

In Europa, Asien und Nordamerika wurden in den vergangenen 25 Jahren zahlreiche klinische Studien zur Anwendung der CSWT bei verschiedenen Indikationen durchgeführt und auch aktuell wird intensiv geforscht. Dabei stehen vor allem chronisch unterversorgte Regionen des Herzmuskels im Fokus – Areale, die durch bislang bestehende Therapien nicht mehr ausreichend durchblutet werden können. Die Ergebnisse der CSWT-Studien zeigen, dass die Kombination aus niedrigenergetischer Stimulation und endogener Reparaturfähigkeit zu realen Verbesserungen führen kann.

CSWT-Studie an der Universität Innsbruck: Ergebnisse übertreffen alle Erwartungen

Beispielhaft ist hier eine Studie der Universität Innsbruck, Österreich, aus dem Jahr 2024, die sich mit Patienten, die trotz medikamentöser Therapie weiterhin unter Angina pectoris oder Herzschwäche litten, beschäftigte. Die randomisierte, doppelblinde, placebo-kontrollierte Studie führte zu deutlich verbesserten Belastungskapazitäten, gesteigerter Lebensqualität und besserer Herzdurchblutung. Die Ethik-Kommission zog sogar während der Studie die Notbremse – nicht etwa, weil die Therapie scheiterte, sondern weil das erwartete Ausmaß an Wirksamkeit so massiv erkennbar war und es daher unverantwortlich erschien, Patienten im Placebo-Arm länger unbehandelt mit der CSWT zu lassen! Ein seltenes Signal, das deutlich macht: Hier wartet eine neue Behandlungsoption, die das therapeutische Spektrum in der Kardiologie maßgeblich erweitern könnte.

„Wir wecken den Herzmuskel regelrecht wie aus einem Winterschlaf wieder auf,“ resümiert Studienleiter Prov.-Doz. Dr. med. Johannes Holfeld, „indem dank der Stoßwelle neue Blutgefäße einwachsen. Damit gewinnen wir tatsächlich relevante Areale des Herzmuskels zurück.“

Sanfte Optionen für stabile Verläufe: Stoßwellen als Teil eines integrativen Behandlungskonzepts

Die Stoßwellen sind damit nicht als Konkurrenz zur klassischen Kardiologie zu verstehen, sondern als mögliche Erweiterung – präzise, schonend und potenziell nachhaltig. Der Blick richtet sich dabei nicht auf spektakuläre Interventionen, sondern auf eine langfristige Stabilisierung.

Die Cardiac Shock Wave Therapy (CSWT) steht heute dort, wo andere Stoßwellen-Therapien vor Jahren standen – am Übergang von der Forschung in die klinische Breite. Dass dies kein Selbstläufer ist, zeigt die Geschichte vieler Innovationen. Doch es zeigt sich auch: Der Weg der Stoßwellen in die Medizin war nie ein lauter. Er war und ist ein Weg der fundierten Neugier, der geduldigen Forschung – und des Vertrauens in die Biologie des Körpers selbst.

Mehr über die Anwendung der CSWT bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und über die Arbeit von Dr. Christian Meyer in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg erfahren Sie auf https://www.schlosspraxen-meyer.de/kardiale-stosswellentherapie-hachenburg

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Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald

Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.

Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein – darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.

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