Tag Archives: Kardiologie

Uncategorized

Tiermedizin: Mobile Kleintier-Kardiologie und Internistik für das Saarland und Rheinland-Pfalz

Mit der mobilen Kleintier-Kardiologie und Internistik erhalten Tierhalter im Saarland und Rheinland-Pfalz eine wertvolle neue Dienstleistung.

BildMit ihrer neu gegründeten, mobilen Praxis bringt Tierärztin Lara Hafenecker modernste kardiologische und internistische Diagnostik direkt zu den Kooperationspraxen und Patienten und schließt damit eine Lücke in der tiermedizinischen Versorgung der Region.

Ein innovatives Konzept: Kardiologie und Innere auf Rädern
Die Idee einer mobilen Tierarztpraxis ist nicht neu, doch eine spezialisierte mobile Kleintier-Kardiologie ist eine Seltenheit. Lara Hafenecker hat sich bewusst für dieses flexible und patientenfreundliche Konzept entschieden. Statt dass Tierhalter lange Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen, bietet sie ihnen die Möglichkeit, ihre Haustiere in gewohnter Umgebung der Haustierpraxis untersuchen zu lassen. Das reduziert nicht nur den Stress für die Tiere, sondern ermöglicht auch eine genauere Diagnostik ohne die Ablenkung durch eine fremde Umgebung.

Modernste Diagnostik und individuelle Betreuung
Die mobile Praxis von Frau Hafenecker ist mit modernster Technik ausgestattet, um eine umfassende kardiologische Untersuchung durchzuführen. Dazu gehören:

* Echokardiographie (Herzultraschall) zur detaillierten Darstellung der Herzstrukturen und -funktion
* Abdomensonografie (Bauchultraschall) mit Highendgerät
* Elektrokardiographie (EKG) zur Analyse der elektrischen Aktivität des Herzens
* Blutdruckmessung zur Diagnose von Bluthochdruck und anderen kardiovaskulären Problemen
* Spezielle Blutuntersuchungen, um Herzmarker im Blut zu analysieren

Diese umfassende Diagnostik ermöglicht es, Herzerkrankungen und auch andere internistische Probleme frühzeitig zu erkennen und individuell abgestimmte Therapiepläne zu entwickeln.

Vorteile für Tierhalter und Tierarztpraxen:
Neben der direkten Versorgung von Haustieren arbeitet Frau Hafenecker eng mit niedergelassenen Tierarztpraxen zusammen. Kolleginnen und Kollegen können ihre Expertise hinzuziehen, um ihren Patienten eine spezialisierte kardiologische oder internistische Untersuchung zu ermöglichen. Durch die Zusammenarbeit mit Haustierärzten können diese Fragestellungen effizienter bearbeitet werden, ohne dass Tierhalter weite Wege zur nächsten Fachklinik auf sich nehmen müssen.

Ein Gewinn für die Tiergesundheit in der Region
Mit ihrer mobilen Kleintier-Kardiologie setzt Tierärztin Lara Hafenecker neue Maßstäbe in der regionalen Tiermedizin. Durch die Kombination aus hochmoderner Diagnostik, individueller Betreuung und stressfreier Untersuchung in gewohnter Umgebung profitieren sowohl Tierhalter als auch ihre Vierbeiner von diesem innovativen Angebot.

Die Praxis steht für eine moderne, patientennahe und spezialisierte Tiermedizin – und zeigt, wie innovative Konzepte die Gesundheitsversorgung von Haustieren nachhaltig verbessern können.

Kontaktdaten Tierärztin Lara Hafenecker:
Mail: lara.hafenecker@heartflow-cardiovet.de
Web: www.heartflow-cardiovet.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FISCHER CONSULTING Unternehmens- und Wirtschaftsberatung
Herr Joachim Fischer
Schäftlarnstr. 172
81371 München
Deutschland

fon ..: +49 172 8483663
web ..: https://gruendung-online.de/
email : info@gruendung-online.de

Über das Unternehmen
Frau Lara Hafenecker hat sich vom erfahrenen Spezialisten für Unternehmens- und Praxisgründung, Joachim Fischer coachen lassen. Fischer ist unabhängiger Gründungsberater, spezialisiert auf Freie Berufe, bundesweit aktiv, gelistet und akkreditiert beim Bundesamt für Wirtschaft (BAFA), IfB, Steinbeis EXI Baden-Württemberg; Saaris etc.
Tel. Anfrage für ein kostenloses Orientierungsgespräch: 0172-8483663; www.gruendung-online.de

Pressekontakt:

FISCHER CONSULTING Unternehmens- und Wirtschaftsberatung
Herr Joachim Fischer
Schäftlarnstr. 172
81371 München

fon ..: +49 (0) 89 74299203
email : info@gruendung-online.de

Uncategorized

CSWT: Website informiert über neue Herzstoßwellen-Therapie in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg

Dr. med. Christian G. Meyer macht die Kardiale Stoßwellen-Therapie erstmals umfassend öffentlich zugänglich – wissenschaftlich fundiert, nicht-invasiv und ergänzend zur modernen Kardiologie

BildDie moderne Kardiologie hat in den vergangenen Jahrzehnten enorme Fortschritte erzielt. Medikamente, Katheter-Verfahren, Stents und Bypass-Operationen retten Leben und stabilisieren akute Krankheitsverläufe. Doch für viele Patientinnen und Patienten mit chronischen Herzbeschwerden bleibt trotz optimaler Standardtherapie eine zentrale Frage bestehen:“Was kann ich noch tun?“

Medizinischer Wendepunkt: Regeneration als neuer, maßgeblicher Baustein in der Herz-Therapie

Mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT – aus dem Englischen: cardiac shockwave therapy) eröffnet sich nun ein neuer Weg in der Herzmedizin – ein Weg, der nicht auf zusätzliche Eingriffe setzt, sondern auf die Aktivierung der körpereigenen Regenerationsfähigkeit. In den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg/Rheinland-Pfalz, bringt Dr. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.), dieses innovative Verfahren erstmals als niedergelassener Kardiologe im gesamten deutschsprachigen Raum in den Praxisalltag.

CSWT-Therapie: Sanfte Impulse für das Herz – ambulant, nicht-invasiv und ergänzend

Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) ist eine neue, additive Behandlungsmethode für Patientinnen und Patienten mit chronischen Herz- und Gefäßerkrankungen, konkret bei den Indikationen Angina pectoris, Koronare Herzkrankheit (KHK), Ischämische Herzinsuffizienz sowie periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK).

Die gute Nachricht für Betroffene: Die neue Behandlungsmethode CSWT erfolgt rein ambulant, ist nahezu schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und kommt ohne Operation, Narkose oder Ausfallzeit aus.

Im Zentrum der CSWT stehen niederenergetische Stoßwellen-Impulse, die gezielt auf unterversorgte Areale des Herzmuskels gerichtet werden. Ziel ist es, dort biologische Prozesse anzustoßen, die die Durchblutung, den Stoffwechsel und die Geweberegeneration unterstützen können – nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur etablierten kardiologischen Therapie.

Mechanotransduktion: Wenn mechanische Reize Heilprozesse auslösen

Der Wirkmechanismus der CSWT beruht auf einem fundamentalen biologischen Prinzip, das in der Wissenschaft in den vergangenen Jahren intensiv erforscht wurde und einen Meilenstein in der Medizin darstellt: die sogenannte „Mechanotransduktion“. Dabei werden mechanische Reize – in diesem Fall ganz niedrigenergetische Stoßwellen – von den Zellen in biochemische Signale übersetzt. Diese Signale können unter anderem die Neubildung von Blutgefäßen (Angiogenese), entzündungsmodulierende Prozesse und regenerative Umbauvorgänge im Herzgewebe aktivieren. Vereinfacht gesagt: „Der Körper erhält keinen Fremdstoff – sondern einen Impuls. Die Antwort liefert er dank seiner eigenen Regenerationsmechanismen selbst.“

CSWT in der Wissenschaft: Studie sorgt international für Aufmerksamkeit

Längst ist die Anwendung von Stoßwellen in der Kardiologie in klinischen Studien umfangreich untersucht. Besonders eindrucksvoll allerdings unterstreicht eine 2024 publizierte Studie der Universität Innsbruck das Potenzial der Herz-Stoßwellen-Therapie: In der randomisierten, doppelblinden, placebo-kontrollierten Studie zeigten Patientinnen und Patienten mit chronischer Angina pectoris und Herzschwäche deutliche Verbesserungen der Belastbarkeit, Lebensqualität und Durchblutung.

Das Besondere: Die Effekte waren so ausgeprägt, dass die zuständige Ethik-Kommission die Studie vorzeitig beendete – und zwar zugunsten der Patientinnen und Patienten im Placebo-Arm, die daraufhin ebenfalls sofort mit CSWT behandelt wurden. Ein solcher Schritt ist in der klinischen Forschung selten und gilt als starkes Signal für das therapeutische Potenzial eines Verfahrens.
Dr. med. Christian G. Meyer: Neue Website informiert erstmals umfassend über die CSWT
Mit dem Start der neuen Website zur CSWT machen die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg (Westerwald) dieses innovative Therapiekonzept erstmals umfassend öffentlich zugänglich. Die neue Website informiert transparent über den Ablauf der Behandlung, den wissenschaftlichen Hintergrund, den Wirkmechanismus der Mechanotransduktion sowie über aktuelle Studien zur CSWT.

Ziel von Dr. Christian G. Meyer und seinem Team ist es, Patientinnen und Patienten, Angehörigen, medizinisch Interessierten und ärztlichen Kolleginnen und Kollegen eine fundierte, verständliche und realistische Einordnung dieser neuen Therapieoption zu ermöglichen – ohne Übertreibung, ohne falsche Versprechen.

Kardiologe Dr. Christian G. Meyer: Fortschritt verantwortungsvoll in die Praxis bringen

„Wir erleben täglich Menschen, bei denen klassische Optionen an Grenzen stoßen“, erklärt Dr. Christian G. Meyer. „Die CSWT gibt uns jetzt die Möglichkeit, diesen Patienten etwas Zusätzliches anzubieten – auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, biologischer Prinzipien und mit hoher Verträglichkeit.“

Mit der Einführung der Herz-Stoßwellen-Therapie und dem Launch der neuen Website setzen die Schlosspraxen Meyer ein klares Zeichen: Eine neue Ära in der Kardiologie hat begonnen, in der Regenerationsmedizin eine zunehmend wichtige Rolle spielt.

Hier geht es zum neuen Info-Portal zur CSWT:

https://www.cswt-meyer.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schlosspraxen Meyer Hachenburg
Herr Dr. med. Christian G. Meyer
Alexanderring 19
57627 Hachenburg
Deutschland

fon ..: +49-(0)2662 94 66 246
web ..: https://www.schlosspraxen-meyer.de
email : katja.schmidt@nianika.com

Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald

Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.

Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein – darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Nianika GmbH
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg

fon ..: +49-(0)49-1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : katja.schmidt@nianika.com

Uncategorized

Neue Therapie-Optionen in der Kardiologie – Schlosspraxen Hachenburg arbeiten mit der CSWT

Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zeigt hohes klinisches Potenzial bei Angina pectoris, koronarer Herzerkrankung, Herzschwäche und pAVK

BildIn der Kardiologie eröffnen sich ab sofort neue Wege für Patienten mit Herz-Erkrankungen: Die Cardiac Shock Wave Therapy (CSWT), auf Deutsch „kardiale Stoßwellentherapie“, bringt ein physikalisches Verfahren, das sich in der Medizin längst bewährt hat, erstmals gezielt zum Einsatz am Herzen und den Gefäßen. Vor allem für Patienten mit Angina pectoris, koronaren Herzerkrankungen, ischämischer Herzinsuffizienz und pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) eröffnen sich damit neue Behandlungsoptionen.

Ursprünglich seit den 1980er Jahren in der Urologie zur Eliminierung von Nierensteinen entwickelt, später mit großem Erfolg in der Orthopädie und zuletzt auch in der Neurologie mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) eingesetzt, rücken Stoßwellen nun auch zunehmend in den Fokus der kardiologischen Forschung – und beginnen sich in Deutschland erstmals als ergänzende Therapieoption bei chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu etablieren.

Der Bedarf an innovativen Behandlungs-Optionen ist groß: Allein in Deutschland leiden mehrere Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen – oft begleitet von chronischem Schmerz, eingeschränkter Belastbarkeit und hohem Leidensdruck. Besonders häufig sind Angina pectoris, ein Engegefühl in der Brust, die koronare Herzerkrankung mit verengten Herzgefäßen, die ischämische Herzinsuffizienz, bei der das Herz nicht mehr genügend Blut durch den Körper pumpen kann, sowie die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – auch als „Schaufensterkrankheit“ bekannt.

Sanfte Impulse statt großer Eingriffe: Was die CSWT Patienten mit Herz-Erkrankungen bieten kann

Für diese Patientengruppen könnte ab sofort die CSWT eine sanfte, ambulante und nicht-invasive Ergänzung zur medikamentösen Behandlung darstellen. Klinische Studien aus Europa und Asien zeigen deutliche Hinweise auf verbesserte Durchblutung, geringere Beschwerden und eine höhere Belastbarkeit im Alltag. Anders als bei klassischen Verfahren, die auf pharmakologischen oder operativen Eingriffen basieren, setzt die CSWT auf reine physikalische Impulse – Stoßwellen mit niedriger Energie, die gezielt auf das Herz oder die betroffenen Gefäße gerichtet werden.

Mechanotransduktion: Wie mechanische Impulse biologische Heilprozesse auslösen

Die Wirkweise der kardialen Stoßwellentherapie (CSWT) beruht, wie auch bei den anderen Verfahren aus der Familie der Stoßwellen-Therapien, auf einem faszinierenden biologischen Prinzip: der sogenannten „Mechanotransduktion“. Dabei werden mechanische Reize – in diesem Fall also die Stoßwellen-Impulse – in biochemische Signale umgewandelt. Diese Signale regen körpereigene Prozesse an, insbesondere die Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese) sowie entzündungshemmende und geweberegenerierender Effekte. Zahlreiche präklinische Studien konnten bereits zeigen, dass diese Prozesse auch im Herzmuskel ausgelöst werden können – etwa nach einem Infarkt oder bei chronischer Minderdurchblutung.

Dr. Christian Meyer: Der erste niedergelassene Facharzt arbeitet mit der CSWT-Therapie

Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin, zudem ausgebildet in Sachkunde „Spezielle kardiovaskuläre Prävention“ sowie zertifizierter Stoßwellen-Therapeut der DIGEST (Deutschsprachige internationale Gesellschaft für Extrakorporale Stosswellentherapie e.V.) – und der erste niedergelassene Facharzt in Deutschland, der die CSWT in seiner Praxis aktiv einsetzt. Seit 2019 betreut er Patienten in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg im Westerwald, Rheinland-Pfalz, wo er mit moderner Diagnostik und personalisierter Medizin neue Wege in der Herztherapie geht. Die Einführung der CSWT markiert für ihn einen logischen nächsten Schritt: belastende Eingriffe verringern und die gut verträgliche kardiale Stoßwellentherapie mit langfristigem Nutzen für so viele Patienten wie möglich verfügbar zu machen.

„Wir sehen Patienten, bei denen andere Maßnahmen an ihre Grenzen stoßen – sei es durch Komorbiditäten, Alter oder wiederkehrende Symptome trotz optimaler Therapie. Die CSWT gibt uns nun die Möglichkeit, diesen Menschen etwas Neues anzubieten, das auf körpereigenen Mechanismen basiert“, sagt Dr. Meyer. Die Behandlung erfolgt ambulant, ist nahezu schmerzfrei und gut verträglich.

Auch wenn sich die CSWT per se aktuell noch im klinischen Entwicklungsfeld bewegt und als Ergänzung zur Standardtherapie zu verstehen ist, so wächst die Zahl an Studien, die ihr Potenzial belegen. Besonders spannend: Die CSWT ist nicht nur auf kardiale Erkrankungen beschränkt. In ersten Versuchen mit Patienten mit pAVK – also Durchblutungsstörungen der Beine – wurden ebenfalls Verbesserungen der Gehfähigkeit und eine Steigerung der Lebensqualität beobachtet.

Biologische Prozesse gezielt anregen: Das therapeutische Prinzip der CSWT

Während invasive Eingriffe wie Stents oder Bypässe weiterhin die Grundlage der kardiologischen Akutmedizin darstellen, eröffnet die CSWT einen weniger belastenden, regenerativen Ansatz – für Patienten, bei denen klassische Optionen nicht mehr möglich oder nicht mehr gewünscht sind. Der Mechanismus der Selbstheilung wird hier nicht ersetzt, sondern angestoßen.

Die Sichtweise auf Stoßwellen hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Was früher rein mechanisch gedacht wurde, wird heute in seiner biologischen Dimension verstanden. Dabei geht es um die feine Reaktion des Gewebes auf physikalische Reize – eine Art medizinischer Dialog zwischen Technologie und Körper. Gerade in der Kardiologie, wo so vieles auf Mikroebene geschieht, könnte sich diese Perspektive als entscheidend erweisen.

Forschung in Bewegung: Klinische Studien weltweit zur CSWT

In Europa, Asien und Nordamerika wurden in den vergangenen 25 Jahren zahlreiche klinische Studien zur Anwendung der CSWT bei verschiedenen Indikationen durchgeführt und auch aktuell wird intensiv geforscht. Dabei stehen vor allem chronisch unterversorgte Regionen des Herzmuskels im Fokus – Areale, die durch bislang bestehende Therapien nicht mehr ausreichend durchblutet werden können. Die Ergebnisse der CSWT-Studien zeigen, dass die Kombination aus niedrigenergetischer Stimulation und endogener Reparaturfähigkeit zu realen Verbesserungen führen kann.

CSWT-Studie an der Universität Innsbruck: Ergebnisse übertreffen alle Erwartungen

Beispielhaft ist hier eine Studie der Universität Innsbruck, Österreich, aus dem Jahr 2024, die sich mit Patienten, die trotz medikamentöser Therapie weiterhin unter Angina pectoris oder Herzschwäche litten, beschäftigte. Die randomisierte, doppelblinde, placebo-kontrollierte Studie führte zu deutlich verbesserten Belastungskapazitäten, gesteigerter Lebensqualität und besserer Herzdurchblutung. Die Ethik-Kommission zog sogar während der Studie die Notbremse – nicht etwa, weil die Therapie scheiterte, sondern weil das erwartete Ausmaß an Wirksamkeit so massiv erkennbar war und es daher unverantwortlich erschien, Patienten im Placebo-Arm länger unbehandelt mit der CSWT zu lassen! Ein seltenes Signal, das deutlich macht: Hier wartet eine neue Behandlungsoption, die das therapeutische Spektrum in der Kardiologie maßgeblich erweitern könnte.

„Wir wecken den Herzmuskel regelrecht wie aus einem Winterschlaf wieder auf,“ resümiert Studienleiter Prov.-Doz. Dr. med. Johannes Holfeld, „indem dank der Stoßwelle neue Blutgefäße einwachsen. Damit gewinnen wir tatsächlich relevante Areale des Herzmuskels zurück.“

Sanfte Optionen für stabile Verläufe: Stoßwellen als Teil eines integrativen Behandlungskonzepts

Die Stoßwellen sind damit nicht als Konkurrenz zur klassischen Kardiologie zu verstehen, sondern als mögliche Erweiterung – präzise, schonend und potenziell nachhaltig. Der Blick richtet sich dabei nicht auf spektakuläre Interventionen, sondern auf eine langfristige Stabilisierung.

Die Cardiac Shock Wave Therapy (CSWT) steht heute dort, wo andere Stoßwellen-Therapien vor Jahren standen – am Übergang von der Forschung in die klinische Breite. Dass dies kein Selbstläufer ist, zeigt die Geschichte vieler Innovationen. Doch es zeigt sich auch: Der Weg der Stoßwellen in die Medizin war nie ein lauter. Er war und ist ein Weg der fundierten Neugier, der geduldigen Forschung – und des Vertrauens in die Biologie des Körpers selbst.

Mehr über die Anwendung der CSWT bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und über die Arbeit von Dr. Christian Meyer in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg erfahren Sie auf https://www.schlosspraxen-meyer.de/kardiale-stosswellentherapie-hachenburg

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schlosspraxen Meyer Hachenburg
Herr Dr. med. Christian G. Meyer
Alexanderring 19
57627 Hachenburg
Deutschland

fon ..: +49-(0)2662 94 66 246
web ..: https://www.schlosspraxen-meyer.de
email : katja.schmidt@nianika.com

Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald

Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.

Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein – darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.

Pressekontakt:

Nianika GmbH
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg

fon ..: +49-(0)49-1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : katja.schmidt@nianika.com

Uncategorized

Neue Hoffnung für Patienten mit Aortenstenose

Die Stoffwechseltherapie kann den Herzstoffwechsel optimieren und so eine positive Wirkung auf den klinischen Verlauf bei Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz haben.

BildDie Behandlung von Patienten mit dekompensierter valvulärer Aortenstenose stellt eine Herausforderung dar, insbesondere wenn herkömmliche chirurgische oder interventionelle Ansätze nicht verfügbar sind. In solchen Fällen kann die Suche nach alternativen Behandlungsmethoden von entscheidender Bedeutung sein. Ein Fallbericht wirft Licht auf die Wirksamkeit der Stoffwechseltherapie als Therapiemöglichkeit für Patienten in dieser Situation und sicher auch als Ergänzung zu herkömmlichen Behandlungsmethoden.

„In der Welt der kardiovaskulären Medizin gibt es ständig neue Herausforderungen“, so Dr. med. Kai Ruffmann, Kardiologe und Internist, der für eine schonende nicht-invasive Kardiologie bekannt ist. „Als Herr S.L. bei mir in die Praxis kam, war eine fortgeschrittene Aortenstenose und Herzinsuffizienz bereits diagnostiziert und mit der medikamentösen Standardtherapie für Herzinsuffizienz behandelt worden.“ Der 70-jährige Patient aus Albanien habe aufgrund finanzieller Barrieren leider keinen Zugang zu chirurgischen oder interventionellen Therapieoptionen in Deutschland. Dr. Kai Ruffmann empfahl dem Mann die Stoffwechseltherapie und der Erfolg gibt ihm Recht.

Was meinte nun aber der Patient zum Vorschlag einer Stoffwechseltherapie und konnte sie wirklich helfen?

Herr S.L.: „Dr. Ruffmann erklärte mir, dass diese Therapie darauf abzielt, den gestörten Energiestoffwechsel meines Herzens zu korrigieren. Ganz ehrlich, ich war skeptisch, aber auch hoffnungsvoll. Als die Therapie durchgeführt wurde, war ich glücklich über die Verbesserung meiner Symptome. Endlich habe ich wieder etwas Energie und kann sogar kleine Spaziergänge machen.“

Was steckt nun aber in der Stoffwechseltherapie?

Dr. Kai Ruffmann: „Die Stoffwechseltherapie umfasste eine Kombination aus Infusionen von Antioxidanzien, B-Vitaminen, Selen, Zink, CoEnzym Q10 und dem Verzehr der Nahrungsergänzungsmittel Riboqor, L-Karnitin, CoEnzym Q10 und Magnesium. Diese Therapie zielt darauf ab, den gestörten Energiestoffwechsel des Herzens zu korrigieren und für ausreichend ATP-Angebot zu sorgen, was eine Verbesserung der Herzfunktion und der Symptome der Herzinsuffizienz ermöglicht.

Die Ergebnisse dieses Behandlungsansatzes waren bemerkenswert. Der Patient zeigte eine klinische Besserung und eine Verbesserung seiner laborchemischen Biomarker sowie der echokardiographischen Parameter. Die echokardiographischen Messwerte und Eilwerte dokumentieren einen klaren Trend der Verbesserung seit Beginn der Stoffwechseltherapie:“

Verlauf der echokardiographischen Messwerte:

Datum EF (%) MAPSE MAPSE TAPSE LV-MASSE LVEDP GLS
(lateral) (sternal) (cm) (g) (mmHg) (%)
(cm) (cm)
22.01.2024 28 0.9 0.5 1.5 154 30 -4
25.01.2024 30 1.1 0.7 1.9 130 20 -8
30.01.2024 42 1.5 0.9 1.6 140 22 -7
02.02.2014 47 1.0 0.5 2.2 127 21 -8

22.01.2024 28 0.9 0.5 1.5 154 30 -4
25.01.2024 30 1.1 0.7 1.9 130 20 -8
30.01.2024 42 1.5 0.9 1.6 140 22 -7
02.02.2014 47 1.0 0.5 2.2 127 21 -8

Die Entwicklung der Eilwerte zeigt ebenfalls eine Verbesserung der laborchemischen Biomarker:

Datum Troponin I (ng/mL) NT-ProBNP (pg/mL) D-Dimer (ng/mL)
22.01.2024 <0,01 3310 255
29.01.2024 <0,01 2210 192
01.02.1024 0,01 2180 600

Dr. Ruffmann betonte die Bedeutung dieser Ergebnisse und ergänzte: „Die Stoffwechseltherapie bietet neue Hoffnung für Patienten in Situationen, in denen herkömmliche Behandlungsoptionen nicht verfügbar sind. Es ist eine Möglichkeit, die eine gründlichere Untersuchung und Erwägung als Ergänzung oder Alternative zur Standardbehandlung der dekompensierten Herzinsuffizienz / Aortenstenose verdient.“

Dieser Fall zeigt die Rolle der Stoffwechseltherapie als zusätzliche Behandlungsoption für Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz, insbesondere in Situationen, in denen herkömmliche chirurgische oder interventionelle Behandlungsoptionen nicht verfügbar sind. Eine weiterführende Forschung und klinische Studien sind erforderlich, um die Wirksamkeit und Sicherheit dieses Ansatzes weiter zu untersuchen und zu validieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://kardiologie-baden-baden.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. med. Kai Ruffmann o Arzt für innere Medizin o Kardiologie
Herr Kai Dr. Ruffmann
Sophienstraße 47
76530 Baden-Baden
Deutschland

fon ..: +49 (0)7221 970 72 20
web ..: http://www.dr-ruffmann.de
email : office@dr-ruffmann.de

Kurzprofil – Vita

Dr. Kai Ruffmann kam über das Studium der Elektrotechnik zur Medizin und entschied sich nach dem medizinischen Grundstudium für eine Ausbildung zum Kardiologen in Heidelberg und Zürich. Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, wo er sich als Leitender Oberarzt der Kardiologie einbrachte. 1992 gründete er mit Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor die Kardiologische Fachpraxis Karlsruhe. 2008 verließ er die Praxis in Karlsruhe um eine Privatpraxis für schonende nicht-invasive Kardiologie in Baden-Baden zu etablieren.

Mit über 40 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt Dr. Kai Ruffmann heute einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://kardiologie-baden-baden.de

Pressekontakt:

FutureConcepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@futureconcepts.de

Uncategorized

BNK Medienpreis 2023 geht an den Podcast „Hand aufs Herz“

Der BNK prämiert die Medizinertalk-Folge „Die Präventionsambulanz“ rund um die Vorbeugung von Herzerkrankungen

BildDer Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e.V. (BNK) vergibt seinen diesjährigen Medienpreis an den Podcast „Hand aufs Herz“ für die Folge „Die Präventionsambulanz – Je früher je besser für ein längeres Leben!“. Der Beitrag der beiden Podcast-Sprecher und Autoren Dr. Markus Knapp und Thomas Krug wurde am 21. Februar 2023 ausgestrahlt und ist im Web und allen gängigen Podcast- Plattformen zum Download verfügbar. Die beiden Gewinner erhielten den mit 2.000 Euro dotierten Preis gestern in Stuttgart, überreicht vom BNK-Regionalvorsitzenden Baden-Württemberg PD Dr. Ralph Bosch.

Jury würdigt gelungenen Mix aus komplexen Themen und einfacher Vermittlung

Jurymitglied und Medizinjournalistin Dr. Judith Amann erläutert die Entscheidung des Gremiums: „In ihrem Podcast „Hand aufs Herz“ sprechen Thomas Krug und Dr. med. Markus Knapp seit gut zweieinhalb Jahren über Herzmedizin, entweder nur zu zweit, oft mit weiteren Experten. Im leichten Plauderton gehen der – in eigenen Worten – „selbsternannte Laie der Nation“ Krug und der niedergelassene Kardiologe Knapp verschiedenen Themenbereichen auf den Grund. Dabei finden sie die richtige Balance zwischen für jedermann verständlichen, anschaulichen Erklärungen und inhaltlicher Tiefe. Insbesondere die Folge „Die Präventionsambulanz – Je früher je besser für ein längeres Leben!“ trifft das Motto des BNK-Medienpreises, das das Thema Prävention in den Mittelpunkt rückt, genau. Krug und Knapp vermitteln den Hörern, wie Prävention im Praxisalltag funktioniert und worauf es besonders ankommt: bestes Infotainment.“

Guter Gesundheitsjournalismus wichtiger denn je

Anlässlich der Verleihung sagte Bosch: „Der anhaltende Rückgang der Sterblichkeitsrate wegen Herzkrankheiten ist vor allem dank einer verbesserten Prävention, Diagnostik und Therapie in der Herzmedizin möglich. Ein wichtiger Baustein für den Erfolg ist eine gute und seriöse Berichterstattung in den Medien, die wir mit dem Medienpreis würdigen möchten. Der Podcast „Hand aufs Herz“ setzt genau hier an: Fundierte Aufklärung mit Freude und ohne erhobenen Zeigefinger.“

Für die 14. Ausschreibung hatte der Verband wieder zahlreiche Bewerbungen aus Print-, Online- und Rundfunkmedien erhalten. Weitere Informationen zum Gewinnerbeitrag des BNK-Medienpreis 2023 finden Sie hier: https://www.bnk.de/medienpreis.html.

Weitere Informationen unter: https://www.bnk.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BNK e. V.
Herr Dr. med. Heribert Brück
Tenholter Str. 43a
41812 Erkelenz
Deutschland

fon ..: 02431 – 20 50
web ..: https://www.bnk.de/
email : presse@bnk.de

Über den BNK e. V.:
Der BNK ist der größte Kardiologenverband auf vertragsärztlicher Ebene in Deutschland. Er hat derzeit rund 1.300 Mitglieder und repräsentiert damit über 90 Prozent der kardiologischen Praxen. Der Verband ging aus einer Arbeitsgemeinschaft hervor, die 1979 von knapp 100 Fachärzten gegründet wurde. Heute sind die Mitglieder des BNK auf regionaler und Bundesebene in zahlreichen Ausschüssen, Projektgruppen, gesundheits- und berufspolitischen Gruppierungen und in vielen Gremien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) aktiv. Seinen juristischen Sitz hat der BNK in München.

Pressekontakt:

BNK e. V.
Herr Dr. med. Heribert Brück
Tenholter Str. 43a
41812 Erkelenz

fon ..: 02431 – 20 50
web ..: https://www.bnk.de/
email : presse@bnk.de