Tag Archives: Arbeitszeiterfassung

Uncategorized

Arbeitszeit: AUB fordert Wochenmodell statt starrer Tagesgrenze

„Hamburger Thesen“: Zehn Forderungen zur Flexibilisierung der Arbeitswelt

BildNürnberg, 6. August 2026 – Die unabhängige Arbeitnehmervertretung AUB e.V. hat ein Thesenpapier zur Zukunft der Arbeitszeit vorgelegt. Unter dem Titel „Hamburger Thesen und Forderungen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit“ bündelt der Vorstand zehn Punkte, die den Rahmen für zeitgemäße Arbeitszeitmodelle abstecken sollen. Kern der Forderungen: Die tägliche Höchstarbeitszeit soll zugunsten einer wöchentlichen Erfassung weichen. Die 48-Stunden-Grenze der EU-Arbeitszeitrichtlinie bleibt dabei ausdrücklich bestehen.

Anlass ist aus Sicht der AUB ein Auseinanderdriften von Rechtsrahmen und Arbeitsrealität. Internationale Zusammenarbeit über Zeitzonen hinweg, Homeoffice und mobiles Arbeiten passen nur noch bedingt in eine Systematik, die in ihren Grundzügen aus den 1990er-Jahren stammt. Traditionelle Arbeitszeitmodelle stoßen laut Präambel des Papiers „zunehmend an ihre Grenzen“.

„Wer heute abends noch eine halbe Stunde mit Kollegen in Singapur telefoniert, arbeitet nicht länger, sondern anders“, sagt Rainer Knoob, Vorstandsvorsitzender der AUB. „Das Arbeitszeitgesetz kennt diesen Unterschied nicht. Genau deshalb brauchen wir eine Modernisierung, die von der tatsächlichen Arbeitsorganisation ausgeht und nicht von der Stechuhr.“

Wochenarbeitszeit statt Tageshöchstgrenze

Vor diesem Hintergrund fordert die AUB eine Umstellung von der täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit. Die EU-Richtlinie lässt Abweichungen im Tagesverlauf zu, solange der Durchschnitt von 48 Wochenstunden eingehalten wird. Diesen Spielraum will die AUB gezielt nutzen, so Rainer Knoob weiter: „Die konkrete Ausgestaltung soll auf betrieblicher Ebene erfolgen, weil sich Branchen und Funktionen in ihren Anforderungen deutlich unterscheiden.“

An der Obergrenze selbst rüttelt das Papier nicht. Die Wochenarbeitszeit von 48 Stunden inklusive Überstunden schafft nach Ansicht der AUB auch in Zukunft einen verbindlichen Rahmen und stellt somit ein zentrales Element des Arbeitsschutzes dar: Flexibilisierung meint Verteilung, nicht Ausweitung.

Kein Tarifzwang durch die Hintertür

Deutlich wird die AUB ebenso bei der Frage, für wen neue Regeln gelten sollen. So verlangt die unabhängige Arbeitnehmervertretung, die wöchentliche Höchstarbeitszeit im Arbeitszeitgesetz durchgehend für alle Unternehmen zu regeln – und nicht nur dort, wo Tarifparteien oder Betriebspartner entsprechende Vereinbarungen treffen. Andernfalls entstünde ein faktischer Tarifzwang durch die Hintertür und zugleich eine Wettbewerbsverzerrung zulasten nicht tarifgebundener Betriebe.

„Flexibilität darf kein Privileg sein, das von der Verbandszugehörigkeit des Arbeitgebers abhängt“, betont Rainer Knoob. „Beschäftigte in einem mittelständischen Betrieb ohne Tarifbindung haben denselben Anspruch auf zeitgemäße Arbeitszeitmodelle wie Beschäftigte in einem Konzern. Eine Öffnungsklausel, die nur für einen Teil der Wirtschaft gilt, schafft neue Ungleichheit statt Spielraum.“

Ruhezeiten bleiben, Pausen werden individueller

Die gesetzlichen Schutzvorschriften stellt das Papier nicht infrage. Die Ruhezeit von mindestens elf Stunden und die Pausenregelungen, etwa 30 Minuten bei mehr als sechs Stunden Arbeitszeit, bleiben bestehen. Parallel rechnet die AUB mit einer weiteren Verbreitung von Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit, abgesichert durch eine digitale Erfassung der Arbeitszeiten.

Bei den Pausen selbst sieht das Papier Bewegung: An die Stelle starrer Vorgaben nach Stundenzahl könnten dynamische Modelle treten, die sich an der tatsächlichen Belastung, der jeweiligen Tätigkeit und Gesundheitsdaten orientieren. Gesetzliche Mindestpausen bleiben verpflichtend. Zusätzliche Mikropausen von fünf bis zehn Minuten könnten künftig durch KI-gestützte Empfehlungen angestoßen werden.

Auch die Einhaltung der Ruhezeit rückt in den digitalen Bereich. In Remote- und Hybridkonstellationen wird sie nach Einschätzung der AUB schwerer einzuhalten sein. Denkbar seien Systeme, die Arbeitsunterbrechungen automatisch erzwingen oder vor Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz warnen.

Arbeitszeit sinkt, Vereinbarkeit entscheidet

Ihre Forderungen untermauert die AUB mit Zahlen. Die tatsächliche Wochenarbeitszeit in Deutschland lag 2024 bei durchschnittlich 34,8 Stunden und damit deutlich unter der EU-Grenze. Vollzeitkräfte kommen auf rund 40 Stunden, Teilzeitkräfte auf etwa 22. Der Trend zeigt nach unten, getrieben von Work-Life-Balance-Erwartungen und Fachkräftemangel. Die Politik ist aus Sicht der AUB gefordert, über Bürokratieabbau und Kostensenkungen gegenzuhalten, damit die Produktivität nicht leidet.

Bemerkenswert bleibt die Spreizung zwischen den Geschlechtern: Frauen arbeiten im Schnitt 32,3 Stunden pro Woche, Männer 39,9. Kinderbetreuung und flexible Modelle bezeichnet das Papier als zentrale Hebel, um Arbeitszeitwünsche überhaupt umsetzbar zu machen. Teilzeitkräfte dürfen dabei laut AUB nicht benachteiligt werden und haben dieselben Ansprüche auf Zuschläge wie Vollzeitbeschäftigte.

Klare Regeln gegen Missbrauch

Klar ist für die Arbeitnehmervertretung zudem: Flexibilisierung darf nicht zu Überlastung führen. Die AUB verlangt klare Regeln gegen Missbrauch und verweist darauf, dass sich die tägliche Belastung senken lässt, wenn kürzere Arbeitszeiten mit unveränderten Pausen- und Ruhezeitregelungen zusammenkommen.

„Wir führen diese Debatte nicht gegen den Arbeitsschutz, sondern gerade im Interesse eines zeitgemäßen Arbeitsschutzes“, sagt Rainer Knoob. „Ein modernes Arbeitszeitgesetz muss beides leisten: Unternehmen handlungsfähig halten und Beschäftigte davor schützen, dass aus Flexibilität dauerhafte Erreichbarkeit wird. Unser Thesenpapier ist ein Angebot an alle, die daran ernsthaft arbeiten wollen.“

Das Papier versteht sich laut Vorstand als Beitrag zu einer ausgewogenen Diskussion und will Impulse für die Weiterentwicklung der Arbeitsorganisation setzen.

Das vollständige Thesenpapier „Hamburger Thesen und Forderungen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit“ steht unter https://aub.de/wp-content/uploads/2026/07/Hamburger-Thesen_2026.pdf zum Download bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AUB e.V.
Herr Rainer Knoob
Frauentorgraben 67
90443 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 / 28708-0
fax ..: 0911 / 28708-20
web ..: https://aub.de
email : service@aub.de

Über AUB e. V.

Die AUB – Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsangehöriger e. V. ist die gewerkschaftsunabhängige Arbeitnehmervertretung in Deutschland. Ihre Wurzeln reichen bis 1972 zurück: Nach einer Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes konnten damals erstmals in größerem Umfang unabhängige Kandidaten zu Betriebsratswahlen antreten. Aus der daraus entstandenen „Aktionsgemeinschaft unabhängiger Betriebsräte“ wurde 1986 der heutige Verein mit Sitz in Nürnberg.

2026 feiert die AUB ihr 40-jähriges Bestehen. Als Berufsverband über alle Branchen hinweg bündelt die AUB drei Leistungsfelder: arbeitsrechtliche Beratung durch Fachanwälte zu Fragen vom Arbeitsvertrag über die Abmahnung bis zur Kündigung, ein Seminar- und Schulungsprogramm für Betriebsräte sowie ein bundesweites Netzwerk zum fachlichen Austausch. Die AUB begleitet Betriebsräte von der Gründung über die Wahlvorbereitung bis zur laufenden Gremienarbeit. Die AUB ist parteipolitisch, gewerkschaftlich und konfessionell ungebunden. Betriebsräte, die über die AUB antreten, unterliegen keinem Grundsatzprogramm und keinen Weisungen des Verbands.

Pressekontakt:

Schönfeld PR
Herr Oliver Schönfeld
A-v-Droste-Hülshoff-Str. 11c
48161 Münster

fon ..: 02534-6458877
email : info@schoenfeld-pr.de

Uncategorized

Nutzen Sie den Neustart für Ihre Zeiterfassung im Jahr 2024

Mit timemaster legen Sie das Fundament für eine erfolgreiche und detaillierte Zeiterfassung, die Ihnen wertvolle Einblicke in die Arbeitszeit Ihrer Belegschaft gewährt.

BildOptimieren Sie Ihre Workflows mit der digitalen Zeiterfassung von timemaster.

Die Einführung der digitalen Zeiterfassung ist besonders zu Jahresbeginn eine kluge Entscheidung. Haben Sie noch vorhandenes Restbudget aus dem aktuellen Jahr oder steht die digitale Zeiterfassung bereits seit längerem ganz oben auf ihrer Vorhaben-Liste? Dann nutzen Sie die ruhigeren Wochen über die Feiertage und die frische Energie des neuen Jahres für eine reibungslose und sichere Umstellung.

Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie Sie:

* Budgets bestmöglich nutzen
* Flexible Arbeitsmodelle erfolgreich einführen
* Rechtskonforme und effiziente Workflows fördern

 

Beginnen Sie das neue Jahr mit der ganzheitlichen Softwarelösung von timemaster.

Als Unternehmen stehen Sie in der sich ständig verändernden Arbeitswelt vor neuen Herausforderungen: Die Entwicklung flexibler Arbeitsmodelle, die Einführung effizienter und nachhaltiger Prozesse durch Digitalisierung sowie die gleichzeitige Wahrung der Rechtskonformität. Diese Faktoren sind nicht nur für Mitarbeiter und Kunden von Bedeutung, sondern prägen auch die Wahrnehmung Ihres Unternehmens.

Das maßgeschneiderte und modulare Zeiterfassungssystem von timemaster bietet die ideale Grundlage, um diesen Herausforderungen zum Jahreswechsle erfolgreich zu begegnen und Ihr Unternehmen langfristig auf Wachstum auszurichten. Gemeinsam können wir frischen Neujahrs-Schwung in die Produktivität Ihrer Teams und in das gesamte Belegschaftsmanagement bringen.

* Entdecken Sie unser modulares System für maßgeschneiderte Zeiterfassung
* Terminal, PC oder App – Entdecken Sie unsere Tools zur einfachen Zeiterfassung

HABEN SIE NOCH RESTBUDGET ÜBRIG ODER PLANEN SIE MIT NEUEM FÜR 2024?  
 
In jedem Fall empfehlen wir eine sinnvolle Allokation, wie die Implementierung digitaler Zeiterfassung. Durch diese Maßnahme starten Sie mit einer präzisen und rechtskonformen Grundlage und profitieren auch in den kommenden Jahren davon. 
 
Mit timemaster legen Sie das Fundament für eine erfolgreiche und detaillierte Zeiterfassung, die Ihnen wertvolle Einblicke in die Arbeitszeit Ihrer Belegschaft gewährt. Diese Erkenntnisse ermöglichen Ihnen eine bessere Ressourcen-Planung und schaffen die Basis für effiziente Arbeitsabläufe in den kommenden Jahren. 

* Transparenz der Arbeitszeiten mit dem Auswertungen-Plus Modul
* Behalten Sie Überblick mit dem Chef Modul

KOMMEN SIE JETZT DEN WACHSENDEN ERWARTUNGEN NACH FLEXIBLEN ARBEITSMODELLEN NACH. 
 
Der Trend zum Remote-Arbeiten und flexiblen Arbeitsmodellen wird immer relevanter und steigert das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Laut einer aktuellen Stepstone-Umfrage empfinden 57% der Angestellten „flexible Arbeitszeiten“ und 51% „flexible Arbeitsmodelle“ (z.B Homeoffice) als ,sehr wichtig‘. (1)

Die positive Entwicklung hin zu mehr Flexibilität und Eigenverantwortung, bedingt durch die geforderte Einführung von 4-Tage-Wochen und vermehrtem Homeoffice, birgt auch Herausforderungen. Schnell können weniger Absprachen und direkter Austausch zu Problemen führen. Hierbei unterstützt die digitale Zeiterfassung von timemaster Ihre Personalabteilungen und Mitarbeiter dabei, auch in flexiblen Arbeitsmodellen den Überblick zu behalten. Sie bietet Klarheit und Transparenz bezüglich der geleisteten Arbeitsstunden und gerechter Vergütung.

* Entdecken Sie das Mitarbeiter-Web-Modul
* Behalten Sie den Überblick im Sachbearbeiter-Modul

Tatsächlich finden 69% der befragten Mitarbeiter laut einer Studie im Haufe Online Portal es wichtig, dass ihre eigenen Überstunden durch die Arbeitszeiterfassung sichtbar werden. (2)

Ein präzises Monitoring der Arbeitsstunden ist entscheidend, um die neuen Arbeitsformen erfolgreich zu gestalten und Irrtümer zu vermeiden. Bei erfolgreicher Bewältigung kann dies zu einer Steigerung der Effektivität, des Vertrauens und der Zufriedenheit im Team sowie im gesamten Betriebsklima führen.

STARTEN SIE GLEICH ZU JAHRESBEGINN MIT RECHTSKONFORMEN UND EFFIZIENTEN WORKFLOWS. 
 
Mit Hilfe der digitalen Zeiterfassung können ineffiziente Arbeitsprozesse des letzten Jahres ersetzt und gezielt optimiert werden. Das schafft Raum für produktivere Arbeitsweisen, reduziert Ressourcenverschwendung sowie unnötigen Papierkram, indem Sie manuellen und auch personellen Aufwand einsparen.

* Digitales Abwesenheitsmanagement, wie bspw. Urlaubsanträge, Krankmeldungen oder Schulungen, spart Zeit und Ressourcen.
* Mobile Zeiterfassung per App, von überall, ganz ohne manuellen Nachtrag
* Wiederkehrende Abläufe wie Urlaubsanträge und Überstundenabgeltungen einfach mit dem Workflow-Modul digitalisieren.

Mit timemaster stellen Sie außerdem die Rechtskonformität im Unternehmen sicher. So vermeiden Sie rechtliche Probleme im Voraus, was Sie nicht nur vor möglichen Sanktionen schützt, sondern auch das Vertrauen der Mitarbeiter und Kunden in Sie als Arbeitgeber stärkt. 
 

BEGINNEN SIE JETZT MIT DER UMSTELLUNG AUF DIGITALE ZEITERFASSUNG.  

Sie hatten bereits vor, die digitale Zeiterfassung dieses Jahr noch einzuführen?  
Warten Sie nicht zu lange und nutzen Sie die ruhigeren Wochen des Jahreswechsels für eine erfolgreiche interne Umstellung. 
 
Denn das Bedürfnis nach flexiblen Arbeitsmodellen zeichnet sich weiterhin stark ab. Eine Studie von PwC Deutschland ergab, dass 78% der Beschäftigten in Zukunft vermehrt im Homeoffice arbeiten möchten. (3) Die Umstellung auf digitale Zeiterfassung erfüllt diese steigende Erwartungshaltung der Mitarbeiter und schafft eine gute Grundlage für reibungslose Remote-Workflows. Dabei sparen Sie nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern tragen auch aktiv zur Umweltfreundlichkeit bei, was Ihre Position im Markt stärkt. 
 
Lassen Sie uns gemeinsam das Jahr 2024 mit Optimismus und Innovation begrüßen. Starten Sie jetzt und gestalten Sie eine erfolgreiche Zukunft für Ihr Unternehmen mit timemaster! 

Jetzt starten

Individuelle Beratung

Weitere Infos auch unter https://www.timemaster.de

Quellennachweise: 
 
https://de.statista.com/infografik/28090/was-arbeitgeber-attraktiv-macht/ 
https://www.haufe.de/personal/hr-management/studie-arbeitszeiterfassung-im-mittelstand_80_588748.html 
https://www.pwc.de/de/real-estate/real-estate-institute/pwc-home-bleibt-office.pdf 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Timemaster GmbH
Herr Jens Mettjes
Maiburger Str. 32
26789 Leer
Deutschland

fon ..: 04916008460
fax ..: 0491600899460
web ..: https://www.timemaster.de
email : info@timemaster.de

Timemaster ist ein etablierter Hersteller von Zeiterfassungssystemen im deutschsprachigen Raum. Vor über 30 Jahren brachten engagierte Entwickler der ELV AG das erste System zur professionellen Zeiterfassung hervor, das sich grundlegend von den damals üblichen mechanischen Stempeluhren unterschied. Damit positionierte sich Timemaster als einer der Pioniere für Arbeitszeiterfassung im Zuge des technischen Wandels der Arbeitswelt.

Besonderen Fokus legte und legt Timemaster dabei auf die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen. In diesem Marktsegment konnte sich Timemaster früh durchsetzen. Heute kann Timemaster auf über 19.000 verkaufte Systeme zurückblicken. Kunden aller Branchen, egal ob Handwerksbetrieb oder Medizinlabor, Industriefertiger oder Kreisverwaltung. Kunden, die in Timemaster Zeiterfassung investierten, arbeiten seit Jahren zuverlässig mit Timemaster.

Timemaster ist heute Teil der ELV- und eQ-3 Unternehmensgruppe, die sich in über 30 Jahren von einem Technologie-Pionier zu einem der europäischen Marktführer im Bereich Home Control entwickelt hat.
eQ-3 steht für Innovationen in einem breiten Spektrum von Technologien, die in der Kombination für einen großen Vorsprung bei Lösungen für Konsumenten sorgen. Mit seinen Smart-Home-Produkten ist eQ-3 Marktführer und realisiert die häufig zitierte Vision des Internet der Dinge schon heute.

Mit über 1000 Mitarbeitern ist die ELV-/eQ-3-Gruppe einer der größten und am schnellsten wachsende Arbeitgeber in Ostfriesland.

Pressekontakt:

Timemaster GmbH
Herr Jens Mettjes
Maiburger Str. 32
26789 Leer

fon ..: 04916008460
email : presse@timemaster.de

Medien

Stechuhr 4.0: Intelligente Zeiterfassung ist heutzutage flexibel und vernetzt

Maßgeschneiderte Lösungen von IntraKey wachsen mit den Unternehmen mit

BildMit der Erfassung der Arbeitszeit ist es ein wenig so wie beim Eiskunstlaufen: Es gibt eine Pflicht, aber viel wichtiger ist die Kür. Die maßgeschneiderten Lösungen von IntraKey überzeugen Unternehmen in beiden Disziplinen.

Die Pflicht ist klar definiert: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte bereits 2019 entschieden, dass alle EU-Staaten ihre Arbeitgeber verpflichten müssen, ein „objektives, verlässliches und zugängliches System“ zur Erfassung der von jedem Arbeitnehmer geleisteten täglichen Arbeitszeit einzurichten. Nach dem jüngst ergangenen, sogenannten Stechuhr-Urteil des Bundesarbeitsgerichtes vom September 2022, besteht nun Klarheit: Tägliche Arbeitszeiten der Mitarbeiter sind rechtskonform zu dokumentieren.

Wir bei IntraKey sind überzeugt: Die Nutzung eines digitalen Systems bietet bei der Umsetzung unschlagbare Vorteile. Für Unternehmen aller Größen lassen sich Lösungen implementieren und Arbeitszeiten per App, Webbrowser oder auch per Terminal erfassen und verwalten. Für KMU existiert eine cloudbasierte Anwendung mit nutzerabhängigem Preismodell ab 2,50 EUR je Nutzer und Monat. Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und Jahresarbeitskonten werden so effizient administrierbar.

Gleichzeitig treiben Nutzer die Digitalisierung der Prozesse voran und befördern die Agilität des Unternehmens. Denn die zeitnahe Auswertung der Daten erlaubt flexibles Personalmanagement. Zur Kür zählt vor allem die vernetzte Einbindung der Themen Zutritt & Zeiterfassung in weitere Systeme wie Elektronische Schließfächer, Raumbuchungssysteme, Fahrradgaragen, Parkplatz-Bewirtschaftung, Verkaufsautomaten oder auch Wallboxen. Im großen Firmenverbund der SECANDA AG ist Vieles möglich. Motto: Fast alles kann, nichts muss.

Kurzübersicht Funktionalitäten Zeiterfassung:

Arbeitszeiten und Abwesenheiten in Echtzeit
automatisierte Datenaufbereitung und Reports
minutengenaue Abrechnung und Speicherung
gesetzeskonforme Umsetzung

zur Zeiterfassung von IntraKey

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IntraKey technologies AG
Herr Volker Rüstig
Im Nordfeld 5
29336 Nienhagen bei Celle
Deutschland

fon ..: +49 351 31558-241
fax ..: +49 351 31558-129
web ..: https://www.intrakey.de
email : ruestig@intrakey.de

Individuelle Wege zu Raum und Zeit

Die IntraKey technologies AG ist heute ein solide gewachsenes und am Markt er­folg­reich etabliertes Unternehmen für in­te­grier­te Sicherheits- und Identifikationssysteme.

Sichere Zugänge zu Grundstücken, Ge­bäu­den und Räumen sowie die transparente Er­fas­sung von Arbeitszeiten schaffen Frei­räu­me für die Kernkompetenzen von Un­ter­neh­men und reduzieren Aufwendungen.

Mehrere Hundert Kunden, insbesondere Hochschulen und Universitäten sowie Be­hör­den, Auftraggeber aus Wirtschaft und In­dus­trie, der Logistik- und Versorgungsbranche, dem Gesundheitswesen und auch dem Sport nutzen die Systeme von IntraKey.

Pressekontakt:

IntraKey technologies AG
Herr Volker Rüstig
Im Nordfeld 5
29336 Nienhagen bei Celle

fon ..: +49 351 31558-241
web ..: https://www.intrakey.de
email : ruestig@intrakey.de