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Arbeitszeit: AUB fordert Wochenmodell statt starrer Tagesgrenze

„Hamburger Thesen“: Zehn Forderungen zur Flexibilisierung der Arbeitswelt

BildNürnberg, 6. August 2026 – Die unabhängige Arbeitnehmervertretung AUB e.V. hat ein Thesenpapier zur Zukunft der Arbeitszeit vorgelegt. Unter dem Titel „Hamburger Thesen und Forderungen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit“ bündelt der Vorstand zehn Punkte, die den Rahmen für zeitgemäße Arbeitszeitmodelle abstecken sollen. Kern der Forderungen: Die tägliche Höchstarbeitszeit soll zugunsten einer wöchentlichen Erfassung weichen. Die 48-Stunden-Grenze der EU-Arbeitszeitrichtlinie bleibt dabei ausdrücklich bestehen.

Anlass ist aus Sicht der AUB ein Auseinanderdriften von Rechtsrahmen und Arbeitsrealität. Internationale Zusammenarbeit über Zeitzonen hinweg, Homeoffice und mobiles Arbeiten passen nur noch bedingt in eine Systematik, die in ihren Grundzügen aus den 1990er-Jahren stammt. Traditionelle Arbeitszeitmodelle stoßen laut Präambel des Papiers „zunehmend an ihre Grenzen“.

„Wer heute abends noch eine halbe Stunde mit Kollegen in Singapur telefoniert, arbeitet nicht länger, sondern anders“, sagt Rainer Knoob, Vorstandsvorsitzender der AUB. „Das Arbeitszeitgesetz kennt diesen Unterschied nicht. Genau deshalb brauchen wir eine Modernisierung, die von der tatsächlichen Arbeitsorganisation ausgeht und nicht von der Stechuhr.“

Wochenarbeitszeit statt Tageshöchstgrenze

Vor diesem Hintergrund fordert die AUB eine Umstellung von der täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit. Die EU-Richtlinie lässt Abweichungen im Tagesverlauf zu, solange der Durchschnitt von 48 Wochenstunden eingehalten wird. Diesen Spielraum will die AUB gezielt nutzen, so Rainer Knoob weiter: „Die konkrete Ausgestaltung soll auf betrieblicher Ebene erfolgen, weil sich Branchen und Funktionen in ihren Anforderungen deutlich unterscheiden.“

An der Obergrenze selbst rüttelt das Papier nicht. Die Wochenarbeitszeit von 48 Stunden inklusive Überstunden schafft nach Ansicht der AUB auch in Zukunft einen verbindlichen Rahmen und stellt somit ein zentrales Element des Arbeitsschutzes dar: Flexibilisierung meint Verteilung, nicht Ausweitung.

Kein Tarifzwang durch die Hintertür

Deutlich wird die AUB ebenso bei der Frage, für wen neue Regeln gelten sollen. So verlangt die unabhängige Arbeitnehmervertretung, die wöchentliche Höchstarbeitszeit im Arbeitszeitgesetz durchgehend für alle Unternehmen zu regeln – und nicht nur dort, wo Tarifparteien oder Betriebspartner entsprechende Vereinbarungen treffen. Andernfalls entstünde ein faktischer Tarifzwang durch die Hintertür und zugleich eine Wettbewerbsverzerrung zulasten nicht tarifgebundener Betriebe.

„Flexibilität darf kein Privileg sein, das von der Verbandszugehörigkeit des Arbeitgebers abhängt“, betont Rainer Knoob. „Beschäftigte in einem mittelständischen Betrieb ohne Tarifbindung haben denselben Anspruch auf zeitgemäße Arbeitszeitmodelle wie Beschäftigte in einem Konzern. Eine Öffnungsklausel, die nur für einen Teil der Wirtschaft gilt, schafft neue Ungleichheit statt Spielraum.“

Ruhezeiten bleiben, Pausen werden individueller

Die gesetzlichen Schutzvorschriften stellt das Papier nicht infrage. Die Ruhezeit von mindestens elf Stunden und die Pausenregelungen, etwa 30 Minuten bei mehr als sechs Stunden Arbeitszeit, bleiben bestehen. Parallel rechnet die AUB mit einer weiteren Verbreitung von Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit, abgesichert durch eine digitale Erfassung der Arbeitszeiten.

Bei den Pausen selbst sieht das Papier Bewegung: An die Stelle starrer Vorgaben nach Stundenzahl könnten dynamische Modelle treten, die sich an der tatsächlichen Belastung, der jeweiligen Tätigkeit und Gesundheitsdaten orientieren. Gesetzliche Mindestpausen bleiben verpflichtend. Zusätzliche Mikropausen von fünf bis zehn Minuten könnten künftig durch KI-gestützte Empfehlungen angestoßen werden.

Auch die Einhaltung der Ruhezeit rückt in den digitalen Bereich. In Remote- und Hybridkonstellationen wird sie nach Einschätzung der AUB schwerer einzuhalten sein. Denkbar seien Systeme, die Arbeitsunterbrechungen automatisch erzwingen oder vor Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz warnen.

Arbeitszeit sinkt, Vereinbarkeit entscheidet

Ihre Forderungen untermauert die AUB mit Zahlen. Die tatsächliche Wochenarbeitszeit in Deutschland lag 2024 bei durchschnittlich 34,8 Stunden und damit deutlich unter der EU-Grenze. Vollzeitkräfte kommen auf rund 40 Stunden, Teilzeitkräfte auf etwa 22. Der Trend zeigt nach unten, getrieben von Work-Life-Balance-Erwartungen und Fachkräftemangel. Die Politik ist aus Sicht der AUB gefordert, über Bürokratieabbau und Kostensenkungen gegenzuhalten, damit die Produktivität nicht leidet.

Bemerkenswert bleibt die Spreizung zwischen den Geschlechtern: Frauen arbeiten im Schnitt 32,3 Stunden pro Woche, Männer 39,9. Kinderbetreuung und flexible Modelle bezeichnet das Papier als zentrale Hebel, um Arbeitszeitwünsche überhaupt umsetzbar zu machen. Teilzeitkräfte dürfen dabei laut AUB nicht benachteiligt werden und haben dieselben Ansprüche auf Zuschläge wie Vollzeitbeschäftigte.

Klare Regeln gegen Missbrauch

Klar ist für die Arbeitnehmervertretung zudem: Flexibilisierung darf nicht zu Überlastung führen. Die AUB verlangt klare Regeln gegen Missbrauch und verweist darauf, dass sich die tägliche Belastung senken lässt, wenn kürzere Arbeitszeiten mit unveränderten Pausen- und Ruhezeitregelungen zusammenkommen.

„Wir führen diese Debatte nicht gegen den Arbeitsschutz, sondern gerade im Interesse eines zeitgemäßen Arbeitsschutzes“, sagt Rainer Knoob. „Ein modernes Arbeitszeitgesetz muss beides leisten: Unternehmen handlungsfähig halten und Beschäftigte davor schützen, dass aus Flexibilität dauerhafte Erreichbarkeit wird. Unser Thesenpapier ist ein Angebot an alle, die daran ernsthaft arbeiten wollen.“

Das Papier versteht sich laut Vorstand als Beitrag zu einer ausgewogenen Diskussion und will Impulse für die Weiterentwicklung der Arbeitsorganisation setzen.

Das vollständige Thesenpapier „Hamburger Thesen und Forderungen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit“ steht unter https://aub.de/wp-content/uploads/2026/07/Hamburger-Thesen_2026.pdf zum Download bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AUB e.V.
Herr Rainer Knoob
Frauentorgraben 67
90443 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 / 28708-0
fax ..: 0911 / 28708-20
web ..: https://aub.de
email : service@aub.de

Über AUB e. V.

Die AUB – Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsangehöriger e. V. ist die gewerkschaftsunabhängige Arbeitnehmervertretung in Deutschland. Ihre Wurzeln reichen bis 1972 zurück: Nach einer Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes konnten damals erstmals in größerem Umfang unabhängige Kandidaten zu Betriebsratswahlen antreten. Aus der daraus entstandenen „Aktionsgemeinschaft unabhängiger Betriebsräte“ wurde 1986 der heutige Verein mit Sitz in Nürnberg.

2026 feiert die AUB ihr 40-jähriges Bestehen. Als Berufsverband über alle Branchen hinweg bündelt die AUB drei Leistungsfelder: arbeitsrechtliche Beratung durch Fachanwälte zu Fragen vom Arbeitsvertrag über die Abmahnung bis zur Kündigung, ein Seminar- und Schulungsprogramm für Betriebsräte sowie ein bundesweites Netzwerk zum fachlichen Austausch. Die AUB begleitet Betriebsräte von der Gründung über die Wahlvorbereitung bis zur laufenden Gremienarbeit. Die AUB ist parteipolitisch, gewerkschaftlich und konfessionell ungebunden. Betriebsräte, die über die AUB antreten, unterliegen keinem Grundsatzprogramm und keinen Weisungen des Verbands.

Pressekontakt:

Schönfeld PR
Herr Oliver Schönfeld
A-v-Droste-Hülshoff-Str. 11c
48161 Münster

fon ..: 02534-6458877
email : info@schoenfeld-pr.de

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Talente entdecken, Karrieren begleiten

Menschen finden, Potenziale entfalten: Mit der Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau/zum -kaufmann und IHK-Abschluss gestalten Sie Karrieren und Zukunft.

BildWie die Umschulung zum Personalexperten mit IHK-Abschluss gelingt

Zukunftssicher, vielseitig, gefragt: Der Beruf der Personaldienstleistungskaufleute vereint all das und noch mehr. Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet hier ein dynamisches Arbeitsumfeld mit echtem Gestaltungsspielraum. Denn im Mittelpunkt steht das, was Unternehmen wirklich erfolgreich macht: die richtigen Menschen am richtigen Ort.

Personaldienstleistungskaufleute: Allrounder mit Expertise

Personaldienstleistungskaufleute jonglieren täglich mit vielen Bällen. Sie rekrutieren neue Talente, planen Personaleinsätze strategisch und kümmern sich um die Entwicklung von Mitarbeitern. Morgens führen sie Vorstellungsgespräche mit Bewerbern, mittags beraten sie Unternehmen in personalwirtschaftlichen Fragen und nachmittags wickeln sie die Entgeltabrechnung ab. Sie müssen Menschen einschätzen können, rechtliche Rahmenbedingungen kennen und gleichzeitig wirtschaftlich denken. Diese Mischung aus Menschenkenntnis, Organisationstalent und betriebswirtschaftlichem Verständnis macht sie unverzichtbar für jedes Unternehmen, das auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen ist.

Umschulung als Weg in die Personalwirtschaft

Die Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau oder zum Personaldienstleistungskaufmann öffnet die Tür zu einem Berufsfeld, in dem Soft Skills genauso zählen wie Fachwissen. Die Ausbildung vermittelt fundierte Kenntnisse in Arbeitsrecht, Personalcontrolling und Bewerbermanagement. Dabei wird nicht nur graue Theorie gepaukt, sondern praxisnah vermittelt, wie moderne Personalarbeit funktioniert. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den Anbietern, die solche Umschulungen durchführen und Menschen den Weg in dieses vielseitige Berufsfeld ebnen.

IHK-Zertifikat in 24 Monaten

In zwei Jahren zum neuen Beruf – so lange dauert die Umschulung, die mit einer anerkannten IHK-Prüfung abschließt. In dieser Zeit lernen Teilnehmer den kompletten Personalzyklus kennen: von der ersten Stellenausschreibung über die Auswahl und Einstellung bis hin zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Auch betriebswirtschaftliche Grundlagen und der sichere Umgang mit gängiger HR-Software gehören zum Programm. Am Ende steht ein Abschluss, der in der gesamten Wirtschaft anerkannt ist und Türen öffnet.

Fördermittel nutzen: So wird der Neustart bezahlbar

Die Kosten einer Umschulung müssen niemanden abschrecken. Die Agentur für Arbeit und Jobcenter bieten verschiedene Fördermöglichkeiten, die die finanzielle Hürde deutlich senken oder ganz beseitigen. Oft übernimmt ein Bildungsgutschein die kompletten Kosten. Auch während der Umschulung muss niemand auf Einkommen verzichten, denn parallel gibt es Unterstützungsleistungen. Der Weg in einen neuen Beruf ist damit auch finanziell machbar.

Berufliche Perspektiven nach der Umschulung

Nach erfolgreichem Abschluss stehen viele Türen offen. Personaldienstleistungskaufleute werden in Personalabteilungen von Unternehmen aller Größen und Branchen gesucht. Personaldienstleister und Zeitarbeitsfirmen suchen ebenso händeringend wie Personalberatungen und Headhunter. Der Arbeitsmarkt für qualifizierte Fachkräfte in diesem Bereich gilt als ausgesprochen vielversprechend, denn eines braucht jedes Unternehmen: gute Mitarbeiter. Und jemanden, der sie findet, auswählt und betreut.

Persönliche Beratung für den individuellen Weg

Jeder berufliche Neustart ist anders, und jeder bringt andere Voraussetzungen mit. Das IBB bietet deshalb eine umfassende persönliche Beratung an, die auf die individuelle Situation eingeht. Die Berater klären gemeinsam mit Interessierten, welche Fördermöglichkeiten infrage kommen, und unterstützen bei der Antragstellung. Sie helfen auch dabei herauszufinden, ob eine Auffrischung von Grundlagen vor der Umschulung sinnvoll ist, und zeigen auf, welche Vorbereitungskurse zur Verfügung stehen. Erste Informationen und Kontaktmöglichkeiten sind auf www.ibb.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Die IBB Institut für Berufliche Bildung AG, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Weitere Informationen: www.ibb.com

Pressekontakt:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude

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Deutschlandweit – Inhouse-Seminare für den Personalrat – BPersVG und alle Länder-PersVG / Länder-PVG.

Inhouse-Seminare in Ihrer Dienststelle zum Personalvertretungsrecht im Öffentlichen Dienst, und zum allgemeinen Arbeitsrecht. Grundlagen-Seminare und Vertiefungs-Seminare.

BildDie Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit (kostengünstige) praxisnahe Inhouse- Seminare, insbesondere auch für Personalräte, mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: LPVG bzw. LPersVG und BPersVG (Personalvertretungsrecht – Bund und Länder), Grundlagen und Vertiefung, allgemeines Arbeitsrecht für Personalräte, Abmahnung, Kündigung, Betriebsübergang, Mobbing, Arbeitszeugnis u.a. … Die Seminare werden durchgeführt in allen Behörden, in Jobcenter, bei Sozialversicherungsträgern (bspw. Betriebskrankenkassen – BKK’s), Ärztekammern, Studentenwerde u.a. … Nähere Informationen erhalten Sie unter

https://www.openpr.de/news/1255807/Inhouse-Seminare-fuer-den-Personalrat-in-der-Dienststelle-Personalvertretungsrecht-Bund-und-alle-16-Laender-.html

oder

https://www.seminarportal.de/grundlagen-des-22007.html

Zu den Seminaren für den Personalrat:

Hier werden in den Grundlagenseminaren Grundkenntnisse vermittelt zu den PersVG bzw. PVG (Personalvertretungsgesetzen) aller Bundesländer und des Bundes (BPersVG) und zur Personalratsarbeit. Es werden auch Vertiefungsseminare angeboten. Das jeweilige PersVG steht dabei im Mittelpunkt; es werden aber auch allgemeinere arbeits- und beamtenrechtliche Fragen behandelt, die mit der Personalratsarbeit im Zusammenhang stehen (bspw. Kündigung, TVÖD oder TV-L, Befristungen, Zeugniserteilung, AGG, Telearbeit u.a….). Dabei werden natürlich auch besondere Schwerpunktwünsche berücksichtigt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praktiker-Seminare GbR
Herr Axel Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 0162-4347095
web ..: http://www.praktiker-seminare.com
email : admin@praktiker-seminare.com

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit (kostengünstige) praxisnahe Inhouse- Seminare, insbesondere auch für Personalräte und Betriebsräte, mit hochqualifizierten Dozenten durch.

Pressekontakt:

Praktiker-Seminare GbR
Herr Axel Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin

fon ..: 0162- 4347095
web ..: https://www.personalrat-seminare.com/41526/home.html
email : admin@praktiker-seminare.com

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Warum Führung ohne Arbeitsrecht scheitert.

Kooperation von Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und der Rechtsanwältin Trixi Hoferichter: Führung und Arbeitsrecht.

BildPortapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit kooperiert mit Rechtsanwältin Trixi Hoferichter

Bamberg – Würzburg, 4.5.2026 – Gute Führung entscheidet über Motivation, Leistung und langfristigen Unternehmenserfolg. Doch was viele Führungskräfte unterschätzen: Ohne fundierte Kenntnisse im Arbeitsrecht kann selbst der beste Führungsstil schnell an Grenzen stoßen. Genau hier setzt die neue Kooperation zwischen der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und der erfahrenen Rechtsanwältin Trixi Hoferichter an.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, Führungskräften praxisnah und direkt umsetzbar zu vermitteln, wie rechtliche Rahmenbedingungen und moderne Führungskompetenzen ineinandergreifen – und warum beides untrennbar miteinander verbunden ist.

„Führung endet nicht bei Kommunikation und Motivation“

Im Interview erklärt Trixi Hoferichter, warum rechtliches Wissen für Führungskräfte unverzichtbar ist:

Frau Hoferichter, warum scheitert Führung ohne Arbeitsrecht?
„Weil Führung immer auch im rechtlichen Kontext stattfindet. Ob Kündigungen, Abmahnungen, Arbeitszeiten oder Gleichbehandlung – Führungskräfte treffen täglich Entscheidungen mit rechtlichen Konsequenzen. Wer diese nicht kennt, riskiert Konflikte, Vertrauensverlust und im schlimmsten Fall juristische Auseinandersetzungen.“

Was beobachten Sie in der Praxis?
„Viele Führungskräfte handeln aus dem Bauch heraus oder orientieren sich an vermeintlichen ,Best Practices‘. Das Problem: Was menschlich gut gemeint ist, ist rechtlich nicht immer zulässig. Das führt zu Unsicherheit auf beiden Seiten – bei Führungskräften und Mitarbeitenden.“

Was unterscheidet Ihre Schulungen von klassischen Arbeitsrechtsseminaren? „Wir denken Arbeitsrecht konsequent aus der Perspektive der Führung. Es geht nicht um Theorie, sondern um Anwendung. Besonders in unserem Format: „Was lernt der Boss vom Ross?“ wird Führung erlebbar gemacht – das schafft ein ganz anderes Verständnis für Kommunikation, Klarheit und Verantwortung.

Brücke zwischen Persönlichkeit und Paragrafen

Die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit bringt ihre Expertise in den Bereichen Führung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung ein. In Kombination mit der arbeitsrechtlichen Kompetenz von Trixi Hoferichter entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Theorie und Praxis verbindet.

Warum ist diese Kooperation so besonders?
„Wir verbinden zwei Welten, die im Alltag oft getrennt betrachtet werden“, erklärt Arite Schima, Geschäftsführerin von Portapatet der Akademie für Führung und Persönlichkeit. „Führungskräfte lernen nicht nur, wie sie sozial kompetent, klar und wirksam führen, sondern auch, wie sie rechtssicher handeln. Das schafft Souveränität und echte Handlungssicherheit.“

Lernen in außergewöhnlicher Umgebung – mit nachhaltigem Effekt

Die pferdegestützten Führungskräfteseminare auf der Seminaranlage von Portapatet bieten bewusst einen Rahmen abseits des Arbeitsalltags. Die Kombination aus erlebnisorientierter Weiterbildung und inspirierender Umgebung fördert nachhaltiges Lernen und strategisches Denken.

Mehr Sicherheit, bessere Entscheidungen

Die Seminare richten sich an Unternehmen, Führungskräfte und HR-Verantwortliche, die ihre Kompetenzen erweitern und Risiken minimieren möchten. Im Fokus stehen:

* Rechtssichere Mitarbeiterführung und Kommunikation sensibler Personalentscheidungen
* Umsetzung arbeitsrechtlicher Vorgaben im operativen Alltag in Kooperation mit HR
* Umgang mit Konflikten, Abmahnungen und Kündigungen
* Vermeidung typischer Haftungs- und Führungsfehler

Fazit

Führung ohne arbeitsrechtliches Fundament ist heute kaum noch denkbar. Nachhaltig erfolgreiche Führung entsteht dort, wo Persönlichkeit, Kommunikation und Recht zusammengedacht werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Triefenbach 2
96170 Lisberg
Deutschland

fon ..: 01728756124
web ..: https://www.portapatet.de
email : info@portapatet.de

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit

Portapatet mit eigener Seminaranlage in Bamberg bietet unterschiedliche Trainings- und Seminarformate und pferdegestütztes Training und Coaching in professioneller Umgebung an. Führungskräfteseminare, Teamentwicklungsworkshops, Persönlichkeitscoaching und Verhandlungstraining. Das Unternehmen stellt dafür eine passende Infrastruktur für Veranstaltungen, Workshops und Weiterbildungen bereit und schafft Rahmenbedingungen, die konzentriertes Arbeiten und Lernen unterstützen. Ansprechpartner sind Arite Schima und Dr. Ulrich Striebl.

Rechtsanwältin Trixi Hoferichter

Rechtsanwältin Trixi Hoferichter ist spezialisiert auf Arbeitsrecht und berät Unternehmen, Führungskräfte sowie HR-Verantwortliche in allen zentralen Fragen der Mitarbeiterführung. Ihr Fokus liegt auf praxisnahen, rechtssicheren Lösungen – von der Vertragsgestaltung über Kündigungsprozesse bis hin zur Konfliktklärung. Besonders zeichnet sie die Verbindung von juristischer Expertise mit einem tiefen Verständnis für Führung und Unternehmenskultur aus. In ihrer Arbeit unterstützt sie Mandanten dabei, arbeitsrechtliche Risiken zu minimieren und gleichzeitig souveräne, klare Entscheidungen im Führungsalltag zu treffen.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Triefenbach 2
Lisberg 96170

fon ..: 01743063950
email : striebl@portapatet.de

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Inhouse-Seminare für den Personalrat in Ärztekammern, Zahnärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen.

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit Inhouse-Seminare durch für den Personalrat in Ärztekammern, Zahnärztekammern, kassenärztlichen Vereinigungen, Betriebskrankenkassen. Tel.: 0162- 4347095

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Bundesweit führt die Praktiker-Seminare GbR Inhouse-Schulungen durch für den Personalrat in Ärztekammern, Zahnärztekammern, kassenärztlichen Vereinigungen und kassenzahnärztlichen Vereinigungen, Betriebskrankenkassen.

Durchgeführt werden Grundlagen-Seminare zum Personalvertretungsrecht (Bund und alle Bundesländer bzw. BPersVG und allen Länder-PersVG’s bzw. LPVG), Vertiefungsseminare, und Seminare zum allgemeinen Arbeitsrecht für den Personalrat.

Ausführlich berücksichtigt wird dabei jeweils die besondere Situation, rechtlich und organisatorisch, dieser juristischen Personen des öffentlichen Rechts bzw. der Kammern und Vereinigungen.

Weitere Informationen sind erhältlich unter

https://www.praktiker-seminare.com/46390/home.html

und

https://www.arbeitsrechtliche-fortbildung.de/

und

https://x.com/Seminarprofi

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1) Wir fragen nicht danach, was „en vogue“ ist, sondern streben praxisnah und kompetent gestaltete Seminare an. Vermeidung von überflüssigen avantgardistischem Gehabe beim Anbieten und Durchführen der Seminare. Wir arbeiten mit guten Partnern zusammen.

2) Es kommen nur Dozenten zum Einsatz, die über gute didaktische und kommunikative Fertigkeiten verfügen und an deren fachbezogenen Kenntnissen kein Zweifel zulässig ist. Sie müssen sich in der Praxis bewährt haben.

3) Vermeidung aller Bürokratie bei der Organisation der Seminare und beim Verwalten der gesamten Seminaranbietertätigkeit. Dadurch können wir die Kosten gering halten und sehr günstige Seminargebühren gewährleisten. Wir anerkennen den Normenkatalog und die Weiterbildungsleitlinien des „Forums Werteorientierung in der Weiterbildung“.

Ihr Praktiker-Seminare-Team

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praktiker-Seminare GbR
Herr Axel Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 0162-4347095
web ..: http://www.praktiker-seminare.com
email : admin@praktiker-seminare.com

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit (kostengünstige) praxisnahe Inhouse- Seminare, insbesondere auch für Personalräte und Betriebsräte, mit hochqualifizierten Dozenten durch.

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Praktiker-Seminare GbR
Herr Axel Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin

fon ..: 0162- 4347095
web ..: https://www.personalrat-seminare.com/41526/home.html
email : admin@praktiker-seminare.com