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MS5849: Chlorresistenter Absolutdrucksensor für anspruchsvolle OEM-Anwendungen

Der kompakte Absolutdrucksensor MS5849 überzeugt durch hohe Medienbeständigkeit, digitale Schnittstellen und vielseitige Einsatzmöglichkeiten in Sportgeräten sowie in medizinischen Anwendungen.

BildDer MS5849 ist ein chlorresistenter OEM-Absolutdrucksensor für anspruchsvolle Anwendungen. Eine biokompatible Gelvariante ermöglicht zudem den Einsatz in Medizingeräten.

Der digitale Sensor wurde für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Medienresistenz, kompakte Baugröße und Messgenauigkeit entwickelt. Der chlorresistente Gelüberzug schützt das Messelement in anspruchsvollen Umgebungen. In der biokompatiblen Ausführung eignet sich der Sensor darüber hinaus auch als Messelement für medizinische Anwendungen.

Der reflowfähige MS5849 misst Absolutdruck mit einer Auflösung von 24 Bit und gibt die kalibrierten Messdaten über I²C oder SPI aus. Verfügbar ist der Sensor für Druckbereiche von 0,2 bis 2 bar, 0,2 bis 7 bar und 0,3 bis 30 bar. Zusätzlich erfasst er Temperaturen im Bereich von -40 bis +110 °C.

Der Sensor kombiniert eine piezoresistive Druckmesszelle mit einem Verstärker-/A/D-Interface-IC auf einem Keramiksubstrat mit Abmessungen von 3,3 x 3,3 x 2,7 mm³. Ein geerdeter Metallring schützt die elektronischen Komponenten und erleichtert die O-Ring-Montage.

Zur hochgenauen Korrektur der Druck- und Temperaturmessung sind im Modul sechs individuelle Koeffizienten hinterlegt. Mithilfe eines externen Mikroprozessors lassen sich daraus präzise Messwerte berechnen. Darüber hinaus können Oversamplingrate, Messgeschwindigkeit und Strombedarf an die jeweilige Anwendung angepasst werden.

Dank seiner kompakten Bauform eignet sich der Sensor besonders für den Einsatz in Sportgeräten, beispielsweise in Tauchcomputern. In der biokompatiblen Gelvariante ist er darüber hinaus auch für den Einsatz in medizinischen Geräten geeignet. Der Sensor ist für den dauerhaften Einsatz in anspruchsvollen OEM- und Serienanwendungen konzipiert.

Besondere Merkmale:

* Hohe Medienresistenz durch chlorresistenten Gelüberzug
* Auch als biokompatible Variante erhältlich
* Präzise Absolutdruckmessung mit 24-Bit-Ausgabe
* Digitale Anbindung über I²C oder SPI
* Sehr kompakte Abmessungen für platzkritische Anwendungen
* Für mehrere Druckbereiche bis 30 bar verfügbar
* Für anspruchsvolle OEM- und Serienanwendungen konzipiert

Mehr Informationen zu diesem Sensor finden Sie unter: www.amsys.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSYS GmbH & Co. KG
Herr V. Fruci
An der Fahrt 4
55124 Mainz
Deutschland

fon ..: 061314698750
web ..: https://www.amsys.de
email : info@amsys.de

AMSYS GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen spezialisiert auf Sensorik, insbesondere Druckmesstechnik. Das Sortiment umfasst Drucksensoren von 1,25 mbar bis 800 bar, Feuchtigkeits-, Temperatur- und Neigungssensoren sowie kabellose Lösungen. Neben Standardprodukten bietet AMSYS kundenspezifische Anpassungen an. Mehr unter www.amsys.de.

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Können Implantate vom Körper abgestoßen werden, und welches Material ist besonders verträglich?

Bioverträglichkeit im Fokus: Welche Materialien bei Implantaten besonders gut vom Körper akzeptiert werden, und wie man Unverträglichkeiten oder Abstoßungen verhindert

BildLudwigshafen, 23.12.2025 – Neue Materialien erhöhen die Biokompatibilität von modernen Implantaten

Auch wenn Implantate heute als Goldstandard beim Zahnersatz gelten, stellen sich viele Menschen die Frage, wie verträglich diese überhaupt sind und ob man bei einem Implantat eine Abstoßung befürchten muss. Die gute Nachricht: Moderne Praxen wie das zahnmedizinische Zentrum Prof. Dr. Dhom setzen heute auf Materialien wie Titan und Zirkonoxid, die eine sehr hohe Bioverträglichkeit bieten. So lässt sich ein langfristiger Behandlungserfolg erzielen, ohne dass es zu einer Abstoßung kommt.

Wie kann es bei einem Implantat zu einer Abstoßung oder Unverträglichkeit kommen?

Bei einer Implantat Abstoßung oder Unverträglichkeit handelt es sich um eine immunologische Reaktion, bei der ein Organismus ein Implantat als Fremdkörper erkennt und angreift. Allerdings kommt das heute extrem selten vor, da die Werkstoffe mit einer sehr guten Bioverträglichkeit überzeugen. Eine schlechte Implantat Verträglichkeit oder ein Verlust hat meist andere Ursachen: eine mangelnde Osseointegration beispielsweise, bakterielle Infektionen durch das Eindringen von Keimen oder mechanische Probleme. Dies lässt sich aber mit den richtigen Maßnahmen effektiv verhindern.

Professionelle Diagnose und präzise Planung verhindern Komplikationen

Im zahnmedizinischen Zentrum von Prof. Dr. Dhom sichern eine sorgfältige Diagnostik und eine präzise Operationsplanung auf Basis von 3D-Bildgebung die optimale Positionierung des neuen Implantats und schützen die Kieferhöhle. Nach dem Eingriff sorgen zudem modernste, individuelle Nachsorgekonzepte mit verständlicher Beratung in der sensiblen Einheilphase für eine enge Begleitung und Betreuung. Auffälligkeiten können somit sofort abgeklärt werden, so dass sich Patienten um die Verträglichkeit des neuen Implantats keine Sorgen machen müssen. Wichtig sind natürlich eine gründliche Mundhygiene sowie die Einhaltung der Prophylaxe-Termine. Beides kann die Besiedlung durch schädliche Bakterien verhindern.

Die Implantat Verträglichkeit: Wie sind die aktuellen Erkenntnisse?

Grundsätzlich muss man zwischen Bioverträglichkeit und Biokompatibilität unterscheiden. Während Bioverträglichkeit die Unbedenklichkeit eines bestimmten Werkstoffs im Organismus beschreibt, meint Biokompatibilität das Zusammenspiel zwischen der Implantat-Oberfläche und dem umgebenden Gewebe. Titan gilt in diesem Zusammenhang als absolut langzeitbewährt und bietet eine sehr hohe Stabilität. Das Material wird für eine exzellente Osseointegration geschätzt, Abwehrreaktionen sind dagegen so gut wie gar nicht bekannt.

Ähnlich positiv fällt die Bilanz für Zirkonoxid (auch bekannt als Keramik-Implantate) aus. Das metallfreie Material eignet sich insbesondere für Patienten mit Metallunverträglichkeiten. Außerdem überzeugt es mit einer sehr guten Weichgewebeverträglichkeit sowie einer nur geringen Plaque-Ablagerung. Zudem belegen Langzeitstudien, dass Menschen mehr als ein Vierteljahrhundert mit ihren Implantaten wie gewohnt kauen können, wenn die Materialauswahl mit einem modernen und hochwertigen Behandlungsablauf einhergeht.

Mit Implantaten lange Zeit perfekt sitzenden Zahnersatz genießen

Echte immunologische Abstoßungen von Zahnimplantaten sind heute eine Seltenheit. Entscheidend für den Behandlungserfolg sind jedoch eine präzise Diagnostik, eine optimale Infektionsprophylaxe und die Wahl eines biokompatiblen Materials. Die Praxis Prof. Dr. Dhom bietet diesbezüglich individuelle Lösungen: von Titan bis hin zu Zirkonoxid. Interessierte können gerne einen Termin für eine persönliche Beratung vereinbaren. https://www.prof-dhom.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
Bismarckstraße 27
67059 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: 0621-68124444
web ..: http://www.prof-dhom.de/
email : praxis@prof-dhom.de

Das zahnmedizinische Behandlungszentrum Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über insgesamt 5 Standorte in Rheinland-Pfalz. Mit aktuell 150 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Die Praxis Prof.Dr. Dhom & Kollegen ist als zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar in 3 Kategorien in der Ärzteliste des Magazins Focus vertreten und ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
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