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MedNet launcht intelligenten Product Finder für die Medizintechnik

Die MedNet GmbH hat einen neu entwickelten Product Finder für medizinische Komponenten und Materialien gelauncht, um einen effizienteren Zugang zu passenden Lösungen der Medizintechnik zu ermöglichen.

BildDie MedNet GmbH hat ihre neue Unternehmenswebsite sowie einen vollständig neu entwickelten Product Finder für medizinische Komponenten und Materialien veröffentlicht. Ziel des Relaunchs ist es, Unternehmen aus der Medizintechnik einen deutlich schnelleren, intuitiveren und effizienteren Zugang zu passenden Komponentenlösungen zu ermöglichen.

Mit dem neuen digitalen Auftritt reagiert MedNet auf die zunehmende Komplexität in der MedTech-Branche: Produktportfolios wachsen, regulatorische Anforderungen nehmen zu und Entwicklungsprozesse werden immer spezialisierter. Gleichzeitig erwarten Hersteller und Einkäufer schnelle Orientierung sowie einen einfachen Zugang zu relevanten Lösungen und technischen Informationen.

Genau hier setzt der neue Product Finder an.

„Für uns ist das weit mehr als ein klassischer Relaunch. Unser Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, die unseren Kund*innen echten Mehrwert bietet und die Suche nach passenden medizinischen Komponenten spürbar effizienter macht“, erklärt Heiko Laudor, CEO der MedNet GmbH.

Digitaler Zugang zu medizinischen Komponenten neu gedacht

Der neue Product Finder wurde speziell für die Anforderungen von MedTech-Unternehmen, OEMs und Entwicklungsteams konzipiert. Anwender*innen können gezielt nach medizinischen Komponenten, Materialien und Technologien suchen und erhalten schneller passende Ergebnisse für ihre spezifischen Anwendungen.

Im Fokus stehen dabei:

* eine deutlich schnellere Orientierung innerhalb des Portfolios
* eine intuitive und leistungsfähige Produktsuche
* eine bessere Verknüpfung von Anwendungen, Technologien und Lösungen
* optimierte Nutzerführung für technische Entscheider*innen und Einkaufsteams

Durch die neue Struktur können Nutzer*innen relevante Komponenten effizienter identifizieren – von Tubing-Lösungen und Konnektoren bis hin zu Fluidmanagement-, Drug-Delivery- und interventionellen Systemen.

Der neue Product Finder ist unter folgendem Link erreichbar:
https://components.medneteurope.com/de

Neue Website mit stärkerem Fokus auf Anwendungen und Lösungen

Parallel zum Product Finder hat MedNet auch die Unternehmenswebsite grundlegend überarbeitet.

Die neue Website bietet:

* eine modernisierte Nutzererfahrung
* klarere Informationsarchitektur
* bessere Übersicht über Partner, Technologien und Anwendungen
* optimierte mobile Nutzung
* verbesserte SEO- und Performance-Struktur

Darüber hinaus rückt der neue Auftritt stärker die Rolle von MedNet als strategischer Partner für medizinische Komponenten, Materialien und individuelle Lösungen in den Mittelpunkt.

Die neue Website ist verfügbar unter:
https://www.medneteurope.com/

Antwort auf steigende Anforderungen in der MedTech-Branche

Die Medizintechnik befindet sich zunehmend im Spannungsfeld aus Innovation, Regulierung, Lieferkettenanforderungen und Zeitdruck in Entwicklungsprozessen. Gleichzeitig steigt die Anzahl spezialisierter Komponenten und Technologien kontinuierlich.

Mit dem Relaunch verfolgt MedNet das Ziel, diesen Herausforderungen mit einer modernen digitalen Infrastruktur zu begegnen und den Zugang zu relevanten Lösungen deutlich zu vereinfachen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MedNet GmbH
Frau Alina Noël Voigt
Borkstraße 10
48163 Münster
Deutschland

fon ..: +49 251 32266-0
web ..: https://www.medneteurope.com/
email : marketing@medneteurope.com

Die MedNet GmbH ist ein international tätiger Anbieter von Komponenten, Lösungen und Dienstleistungen für die Medizintechnik- und Biopharmaindustrie. Seit über 35 Jahren unterstützt das Unternehmen Hersteller medizinischer Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Entwicklung über die Beschaffung bis hin zur Produktion.

Das Portfolio umfasst ein breites Spektrum an hochwertigen Komponenten und Konnektoren für verschiedene medizinische Anwendungen, darunter minimalinvasive Eingriffe, Diagnostik, Bioprocessing sowie Single-Use-Technologien. Durch ein starkes Netzwerk internationaler Partner verbindet MedNet technologische Expertise mit zuverlässiger Lieferfähigkeit und hoher Qualitätsorientierung.

Als nach ISO 13485 zertifiziertes Unternehmen legt MedNet besonderen Wert auf Präzision, regulatorische Sicherheit und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Ziel ist es, Kunden dabei zu unterstützen, innovative medizinische Produkte schneller und effizienter auf den Markt zu bringen.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Münster. Von hier aus betreut MedNet Kunden in Europa und weltweit.

Weitere Informationen unter: www.medneteurope.com

Pressekontakt:

MedNet GmbH
Frau Alina Noël Voigt
Borkstraße 10
48163 Münster

fon ..: +49 251 32266-0
email : marketing@medneteurope.com

Technik

GreenTech made in Germany – wie Sonotronic mit Ultraschall die Industrie nachhaltiger macht

Welt der Wunder Dokumentation – Ausstrahlung am 31.03. um 20:00 Uhr

BildOb sichere Verpackungen, hochpräzise Automotive-Bauteile oder nahtlose Funktionskleidung – Ultraschalltechnologie ist längst Teil unseres Alltags, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. Die neue Dokumentation auf Welt der Wunder TV zeigt, wie die Sonotronic GmbH diese Technologie „Made in Germany“ entwickelt und damit industrielle Prozesse nachhaltiger gestaltet.

Im Fokus steht eine Schlüsseltechnologie moderner Fertigung: das Ultraschallschweißen. Anders als klassische Verfahren benötigt es weder Klebstoffe noch hohe Temperaturen. Stattdessen werden Materialien durch hochfrequente Schwingungen in Millisekunden verbunden. Das Ergebnis: saubere, präzise und energieeffiziente Prozesse. So lassen sich im Vergleich zu konventionellen Methoden bis zu 75 Prozent Energie einsparen. Gleichzeitig ermöglicht die Technologie eine sortenreine Trennung der Materialien und unterstützt damit die Kreislaufwirtschaft.

Die Einsatzmöglichkeiten sind breit gefächert. Ultraschall kommt weltweit in Branchen wie der Automobilindustrie, der Kunststoffverarbeitung, der Verpackungs- und Lebensmittelindustrie, der Medizintechnik, den technischen Textilien sowie in der Elektro- und Elektronikfertigung zum Einsatz. Ob Schweißen, Schneiden, Prägen oder Versiegeln – die Technologie eröffnet neue Möglichkeiten für eine effiziente und nachhaltige Produktion.

Die Dokumentation führt an den Unternehmenssitz in Karlsbad bei Karlsruhe. Dort entwickelt und produziert Sonotronic seit über 50 Jahren Ultraschallmaschinen sowie zentrale Komponenten wie Generatoren, Konverter und Sonotroden. Auch kundenspezifische Anlagen entstehen hier – von der ersten Idee über Machbarkeitsanalysen bis hin zur Serienproduktion. Alles aus einer Hand, mit höchsten Qualitätsansprüchen.

Neben Einblicken in die Fertigung zeigt der Film auch die physikalischen Grundlagen der Technologie: Elektrische Energie wird in mechanische Schwingungen umgewandelt. Diese versetzen Moleküle in Bewegung und verbinden Materialien dauerhaft. Die Anwendungen reichen vom Kunststoff- und Metallschweißen über das Prägen feinster Strukturen bis hin zum Schneiden von Lebensmitteln.

Gemeinsam mit Partnern und Kunden weltweit entwickelt Sonotronic individuelle Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen. Die Kombination aus technologischer Expertise und enger Zusammenarbeit macht das Unternehmen zu einem gefragten Partner in zahlreichen Industriezweigen.

Die Dokumentation zeigt zudem, warum Ultraschalltechnologie als Green Tech gilt: Sie reduziert den Energieverbrauch, minimiert den Materialeinsatz und verzichtet auf chemische Zusatzstoffe. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zu ressourcenschonender Produktion und nachhaltiger Industrie.

Mit Blick in die Zukunft wird deutlich: Ultraschall ist weit mehr als ein Fertigungsverfahren. Er treibt Innovationen voran und verändert industrielle Prozesse nachhaltig. Die Technologie verbindet Materialien, Märkte und Ideen und gestaltet die industrielle Produktion von morgen.

Ausstrahlung:

– Welt der Wunder TV – 31. März 2026 – 20:00 Uhr

– Welt der Wunder YouTube-Channel – 31.März 2026 – 20:15 Uhr

Weitere Informationen zum Unternehmen unter: https://sonotronic.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SONOTRONIC GmbH
Frau Heidi Ochs
Becker-Göring-Straße 17-25
76307 Karlsbad-Ittersbach
Deutschland

fon ..: +49 7248 9166-268
web ..: https://sonotronic.de/
email : heidi.ochs@sonotronic.de

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Pressekontakt:

SONOTRONIC GmbH
Frau Heidi Ochs
Becker-Göring-Straße 17-25
76307 Karlsbad-Ittersbach

fon ..: +49 7248 9166-268
web ..: https://sonotronic.de/
email : heidi.ochs@sonotronic.de

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Ceramitec 2026 München zeigt Entwicklungen der Keramikindustrie

Messe.TV berichtet von der Ceramitec München und zeigt Entwicklungen der Keramikindustrie – von energieeffizienten Prozessen bis zu neuen Anwendungen in Industrie und Medizintechnik.

BildDie Ceramitec 2026 in München bringt zentrale Akteure der Keramikindustrie zusammen und zeigt aktuelle Entwicklungen in Materialtechnik, Produktion und industriellen Anwendungen. Messe.TV begleitet die Veranstaltung redaktionell und ordnet technologische Trends sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Fachbesucher ein. Im Mittelpunkt stehen Verfahren, die Effizienz steigern, Energieeinsatz reduzieren und neue Einsatzfelder für keramische Werkstoffe erschließen.

Ceramitec 2026 in München als Plattform für industrielle Entwicklungen

Die Ceramitec 2026 verdeutlicht, wie stark sich die Keramikindustrie in Richtung spezialisierter Anwendungen entwickelt hat. Klassische Einsatzbereiche werden zunehmend durch hochfunktionale Werkstoffe ergänzt, die in anspruchsvollen industriellen Prozessen eingesetzt werden.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Optimierung von Produktionsverfahren. Energieeffizienz, Prozessstabilität und Materialqualität stehen im Fokus vieler Entwicklungen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Lösungen, die auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren – etwa bei hohen Temperaturen oder in chemisch aggressiven Umgebungen.

Die Veranstaltung zeigt zudem, wie sich die Anforderungen an Hersteller verändern. Neben der reinen Produktion rücken Themen wie Prozessintegration, Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit stärker in den Vordergrund.

Keramikindustrie zwischen Effizienz, Innovation und neuen Anwendungen

Die Keramikindustrie befindet sich in einem strukturellen Wandel. Technologische Fortschritte ermöglichen neue Anwendungen, während gleichzeitig der Druck steigt, Ressourcen effizienter einzusetzen.

Zu den zentralen Themen zählen:

* Energieeffiziente Brennprozesse und optimierte Ofentechnologie
* Hochleistungskeramiken für Industrie und Medizintechnik
* Neue Rohstoffkonzepte und Materialentwicklungen
* Digitalisierung von Produktions- und Qualitätsprozessen
* Reduktion von Emissionen und nachhaltige Fertigung

Gerade Hochleistungskeramiken gewinnen an Bedeutung, da sie Eigenschaften bieten, die mit klassischen Materialien nicht erreichbar sind. Sie kommen unter anderem in der Elektronik, im Maschinenbau und in der Medizintechnik zum Einsatz.

Parallel dazu verändert die Digitalisierung die Produktion. Datenbasierte Prozesse ermöglichen eine präzisere Steuerung und tragen dazu bei, Ausschuss zu reduzieren und Qualität konstant zu halten.

Messe.TV berichtet von der Ceramitec 2026

Messe.TV begleitet die Ceramitec 2026 mit einer umfassenden redaktionellen Berichterstattung. Ziel ist es, Entwicklungen nicht nur darzustellen, sondern in ihren Kontext einzuordnen und ihre Relevanz für unterschiedliche Branchen sichtbar zu machen.

Im Rahmen der Berichterstattung wurden Gespräche mit Unternehmen wie Saint-Gobain, Sibelco, Osterwalder und Metoxit geführt. Dabei stehen Themen wie Materialentwicklung, Prozessoptimierung und neue Anwendungen im Mittelpunkt.

Die Beiträge zeigen, wie unterschiedlich die Ansätze innerhalb der Branche sind – von der Rohstoffaufbereitung über die Formgebung bis hin zu innovativen Hochleistungskeramiken. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Entwicklungen eng miteinander verknüpft sind und nur im Zusammenspiel ihr volles Potenzial entfalten. Unsere Beiträge finden Sie hier: Ceramitec 2026

Messe.TV legt dabei Wert auf eine unabhängige Einordnung. Die Inhalte richten sich an Entscheider und Fachpublikum, die sich einen fundierten Überblick über aktuelle Entwicklungen verschaffen möchten.

Messe München als Veranstalter und Standort

Die Messe München zählt zu den wichtigsten internationalen Plattformen für Fachveranstaltungen und bietet mit ihrem Gelände die infrastrukturellen Voraussetzungen für eine Veranstaltung wie die Ceramitec. Moderne Hallen, eine leistungsfähige Organisation und die internationale Ausrichtung schaffen die Grundlage für den Austausch zwischen Unternehmen, Forschung und Anwendern.

Der Standort München profitiert zudem von einem starken industriellen Umfeld sowie einer engen Verbindung zu Forschungseinrichtungen. Diese Kombination trägt dazu bei, dass sich die Veranstaltung als zentraler Treffpunkt für die Keramikindustrie etabliert hat.

Sponsoring und Partnerschaften im Umfeld der Berichterstattung

Die redaktionelle Berichterstattung von Messe.TV wird durch Partner ermöglicht. Unser Dank gilt Dein Messestand für die Unterstützung dieser Berichterstattung. Ohne Sponsoren wäre es nicht möglich, Inhalte unabhängig und in dieser Tiefe umzusetzen.

Gleichzeitig bietet das Umfeld der Berichterstattung Unternehmen die Möglichkeit, gezielt Sichtbarkeit in einem fachlich relevanten Kontext zu erreichen. Wer sich als Sponsor engagiert, profitiert von attraktiven Werbeflächen im direkten Umfeld redaktioneller Inhalte und erreicht eine klar definierte B2B-Zielgruppe.

Unternehmen, die ihre Präsenz rund um die Ceramitec oder eine andere Fachmesse oder Verbrauchermesse verstärken möchten, können diese Form der Zusammenarbeit nutzen, um ihre Themen im passenden Umfeld zu platzieren. Weitere Informationen finden Sie hier: Markenpräsenz

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761-721300
web ..: https://www.messe.tv/
email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist eine unabhängige Online-Plattform für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

Pressekontakt:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
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email : kontakt@messe.tv

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10 Dinge, die Sie über in-vivo Sensorik wissen sollten

Biokompatible in-vivo Drucksensoren ermöglichen präzise Messungen direkt im Körper. AMSYS zeigt Lösungen für Katheter, Beatmung und Diagnostik sowie deren Vorteile und Einsatzmöglichkeiten.

BildDas Mainzer Unternehmen AMSYS bietet als Spezialist für Sensorik im Medizinbereich biokompatible Drucksensoren in verschiedenen Bauformen für unterschiedlichste Anwendungen an. Dazu zählt unter anderem der IntraSense – einer der kleinsten Absolutdrucksensoren für die in-vivo Anwendung in Kathetern. Ergänzt wird das Portfolio durch Druck- und Durchflusssensoren für Beatmungsgeräte und Lifestyleprodukte sowie durch Beratung zur anwendungsspezifischen Sensorwahl.

In der modernen Medizintechnik messen in-vivo Drucksensoren den Druck von Körperflüssigkeiten und stehen dabei in direktem Kontakt mit diesen. Der Verzicht auf eine puffernde Trennschicht bietet mehrere Vorteile: schnelle Reaktionszeiten, ein einfacher Aufbau sowie eine geringere Dämpfung und Drift eröffnen neue Möglichkeiten in der Diagnostik. Gleichzeitig profitieren bestehende Anwendungen von Kostensenkungen und einem einfacheren Handling durch Einmalprodukte, die nicht gereinigt oder sterilisiert werden müssen.

Dem gegenüber stehen erhöhte Anforderungen an die Zertifizierung, insbesondere an die Sensoroberfläche: Diese muss biokompatibel sein, das heißt, es dürfen keine gesundheitsgefährdenden Stoffe auf den Menschen übergehen.

Die AMSYS GmbH & Co. KG (www.amsys.de) mit Sitz in Mainz bietet eine breite Auswahl an Sensoren für die Medizintechnik. Das Spektrum reicht von Kathetersensoren wie dem IntraSense zur Messung von Gefäßdruck in Blutgefäßen, im Gehirn oder im Nierentrakt bis hin zu MEMS-Drucksensoren für Beatmungsgeräte wie dem AMS 5915 sowie Massendurchflusssensoren von First Sensor. Auch Niedrigstdrucksensoren für Messbereiche unter 25 Pa kommen in medizinischen Anwendungen zum Einsatz.

Biokompatible Sensoren gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung: Neben dem nur 220 µm breiten IntraSense-Drucksensor für Kathetermessungen im Körper stehen auch Relativdrucksensoren zur einmaligen Verwendung außerhalb des Körpers zur Verfügung, wie beispielsweise der 1620, der unter anderem in Dialysemaschinen eingesetzt wird. Ergänzend dazu findet der Absolutdrucksensor MS5839 Anwendung in Beatmungs- und Anästhesiegeräten.

Das Unternehmen unterstützt bei der Auswahl passender Sensoren und bietet umfassende Hilfe bei der Integration – etwa durch technische Beratung, Applikationshinweise oder FAQs, beispielsweise zu den IntraSense-Kathetersensoren. Für schnelle erste Entwicklungsschritte stehen zudem Evaluierungskits mit USB-Anschluss und Software zur Verfügung, die Messungen von Druck und Temperatur im Prototyping ermöglichen.

Herausragende Eigenschaften

o Biokompatibel, für den Kontakt mit Körperflüssigkeiten geeignet
o Druckbereich: 300..1200 mbar (MS5839-02BA), -300..500 mmHg (IntraSense), -0..300 mmHg (1620)
o Temperaturbereich: -40..85 °C (MS5839), 10..45 °C (IntraSense), 5..40 °C (1620)
o Schnittstellen: unverstärkt (mV), 0,5..4,5 V, I²C
o Keramisches Substrat
o RoHS und REACH konform

Mehr Informationen unter www.amsys.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSYS GmbH & Co. KG
Herr V. Fruci
An der Fahrt 4
55124 Mainz
Deutschland

fon ..: +49 6131 469875-0
web ..: https://www.amsys.de
email : info@amsys.de

AMSYS GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen spezialisiert auf Sensorik, insbesondere Druckmesstechnik. Das Sortiment umfasst Drucksensoren von 1,25 mbar bis 800 bar, Feuchtigkeits-, Temperatur- und Neigungssensoren sowie kabellose Lösungen. Neben Standardprodukten bietet AMSYS kundenspezifische Anpassungen an. Mehr unter www.amsys.de.

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AMSYS GmbH & Co. KG
Herr V. Fruci
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55124 Mainz

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MS5849: Chlorresistenter Absolutdrucksensor für anspruchsvolle OEM-Anwendungen

Der kompakte Absolutdrucksensor MS5849 überzeugt durch hohe Medienbeständigkeit, digitale Schnittstellen und vielseitige Einsatzmöglichkeiten in Sportgeräten sowie in medizinischen Anwendungen.

BildDer MS5849 ist ein chlorresistenter OEM-Absolutdrucksensor für anspruchsvolle Anwendungen. Eine biokompatible Gelvariante ermöglicht zudem den Einsatz in Medizingeräten.

Der digitale Sensor wurde für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Medienresistenz, kompakte Baugröße und Messgenauigkeit entwickelt. Der chlorresistente Gelüberzug schützt das Messelement in anspruchsvollen Umgebungen. In der biokompatiblen Ausführung eignet sich der Sensor darüber hinaus auch als Messelement für medizinische Anwendungen.

Der reflowfähige MS5849 misst Absolutdruck mit einer Auflösung von 24 Bit und gibt die kalibrierten Messdaten über I²C oder SPI aus. Verfügbar ist der Sensor für Druckbereiche von 0,2 bis 2 bar, 0,2 bis 7 bar und 0,3 bis 30 bar. Zusätzlich erfasst er Temperaturen im Bereich von -40 bis +110 °C.

Der Sensor kombiniert eine piezoresistive Druckmesszelle mit einem Verstärker-/A/D-Interface-IC auf einem Keramiksubstrat mit Abmessungen von 3,3 x 3,3 x 2,7 mm³. Ein geerdeter Metallring schützt die elektronischen Komponenten und erleichtert die O-Ring-Montage.

Zur hochgenauen Korrektur der Druck- und Temperaturmessung sind im Modul sechs individuelle Koeffizienten hinterlegt. Mithilfe eines externen Mikroprozessors lassen sich daraus präzise Messwerte berechnen. Darüber hinaus können Oversamplingrate, Messgeschwindigkeit und Strombedarf an die jeweilige Anwendung angepasst werden.

Dank seiner kompakten Bauform eignet sich der Sensor besonders für den Einsatz in Sportgeräten, beispielsweise in Tauchcomputern. In der biokompatiblen Gelvariante ist er darüber hinaus auch für den Einsatz in medizinischen Geräten geeignet. Der Sensor ist für den dauerhaften Einsatz in anspruchsvollen OEM- und Serienanwendungen konzipiert.

Besondere Merkmale:

* Hohe Medienresistenz durch chlorresistenten Gelüberzug
* Auch als biokompatible Variante erhältlich
* Präzise Absolutdruckmessung mit 24-Bit-Ausgabe
* Digitale Anbindung über I²C oder SPI
* Sehr kompakte Abmessungen für platzkritische Anwendungen
* Für mehrere Druckbereiche bis 30 bar verfügbar
* Für anspruchsvolle OEM- und Serienanwendungen konzipiert

Mehr Informationen zu diesem Sensor finden Sie unter: www.amsys.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSYS GmbH & Co. KG
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AMSYS GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen spezialisiert auf Sensorik, insbesondere Druckmesstechnik. Das Sortiment umfasst Drucksensoren von 1,25 mbar bis 800 bar, Feuchtigkeits-, Temperatur- und Neigungssensoren sowie kabellose Lösungen. Neben Standardprodukten bietet AMSYS kundenspezifische Anpassungen an. Mehr unter www.amsys.de.

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