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Steigende Kosten in der Hotellerie: Nachhaltigkeit bietet auch Lösungen zur Einsparung

Längere Nutzungsdauer von Produkten, geringere Folgekosten und Kreislaufwirtschaft rücken bei Hospitality-Betreibern zunehmend in den Fokus strategischer Investitionen.

BildMit steigendem Kostendruck in der Hotellerie gewinnt Nachhaltigkeit eine neue wirtschaftliche Dimension. Immer mehr namhafte Hoteliers hinterfragen kurzfristige Einsparungen im Einkauf und richten ihre Investitionsentscheidungen konsequent auf eine langfristige Wirtschaftlichkeit aus. Denn branchenübergreifend entscheidet nicht der niedrigste Anschaffungspreis über den Erfolg, sondern das Wissen um die Folgekosten sowie die Konsequenzen des eigenen Handelns. Gerade dort, wo vermeintlich günstige Lösungen locken, werden langfristige Belastungen häufig unterschätzt. Im Kern geht es um den bewussten Umgang mit Ressourcen, deren Herkunft und deren tatsächliche Nutzungsdauer. In der Hospitality-Branche kalkuliert man vielfach in kurzen Zyklen. Matratzen werden beispielsweise im Durchschnitt bereits nach sechs bis sieben Jahren entsorgt und der Müllverbrennung zugeführt. Das belastet nicht nur Umwelt und Ressourcen, sondern verursacht vermeidbare Kosten.
Hochwertige Matratzen erreichen in der Hotellerie – abhängig von Auslastung und Pflege – eine Nutzungsdauer von 15 bis 20 Jahren. Wer diese Faktoren realistisch einpreist, investiert nicht teurer, sondern wirtschaftlicher. Vor diesem Hintergrund setzen internationale Branchengrössen wie Numa, ein stark wachsender Anbieter volldigitalisierter Serviced Apartments mit über 7.000 Einheiten an rund 50 Standorten in mehr als 15 europäischen Ländern, auf Swissfeel. Mit einer kürzlich verlängerten Rahmenvereinbarung sichert sich das Unternehmen einen analogen Mehrwert innerhalb eines hochdigitalisierten Geschäftsmodells: höchsten Schlafkomfort für Gäste und zugleich eine signifikant erweiterte Nutzungsdauer der Ausstattung. Möglich wird dies durch ein zentrales Alleinstellungsmerkmal von dem Schweizer Hersteller: die vollständige Waschbarkeit der Matratzen. Hygienisch bedingte Frühentsorgungen entfallen, die Produktlebenszeit wird ganzheitlich ausgeschöpft. Mit dem System SWISSFEEL-2-CYCLE verfolgt der Schweizer Hersteller einen doppelten Kreislaufansatz und überführt die Matratze konsequent in die Kreislaufwirtschaft. Ein eigener Logistikservice, eine patentierte Waschlösung sowie die kostenlose Rücknahme am Ende der Nutzungsdauer sichern diese Kreisläufe ab.
„Nachhaltigkeit ist für uns kein Ideal, sondern eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Wer die gesamte Lebensdauer eines Produkts berücksichtigt, spart Kosten, reduziert Ressourcenverbrauch und schafft zugleich messbaren Mehrwert für Betreiber und Gäste“, so Swissfeel-Inhaber Philipp Hangartner. Damit zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht als Kostenfaktor, sondern als Kostenbremse wirkt und zugleich zur Sicherung einer lebenswerten Zukunft beiträgt. Ein Gedanke, den Johann „Hannß“ Carl von Carlowitz, dem Schöpfer des forstlichen Nachhaltigkeitsbegriffs bereits vor über 300 Jahren formulierte: „Daß es eine continuirliche, beständige und nachhaltende Nutzung gebe, weil es eine unentbehrliche Sache ist, ohne welche das Land in seinem Esse nicht bleiben mag.“

Foto: Swissfeel. Quelle: Urte Bösche/Swissfeel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SWISSFEEL GmbH
Herr Philipp Hangartner
Leutschenbachstrasse 41
8050 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 43 558 96 40
web ..: http://www.swissfeel.com
email : info@swissfeel.com

Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

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Der Schlaf entscheidet: Erfolgreiche Privathotellerie setzt bei dem Hotelbett auf Qualität statt Kompromiss

Das Resort Hof Weissbad zeigt, wie konsequent umgesetzte Schlafqualität durch vollständige Waschbarkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit erreicht werden kann und somit Gäste langfristig bindet.

BildSchlafkomfort ist mehr als ein Amenity – er ist strategischer Wettbewerbsvorteil. Das Resort Hof Weissbad verfügt durchschnittlich über 90 % Auslastung und 40’000 Übernachtungen pro Jahr. In dem 4-Sterne-Superior-Resort im Appenzellerland setzt man darüber hinaus konsequent auf waschbare Matratzen von Swissfeel. Als eines der ersten Häuser vertraute dieses Hotel bereits vor über zehn Jahren auf den Schlafkomfort des inhabergeführten Unternehmens aus der Schweiz, um beim wichtigsten Ausstattungsprodukt der Hotellerie maximale Verlässlichkeit zu gewährleisten. „Wir sind überzeugt: Wer als Hotelier heute in gesunden, sauberen und langlebigen Schlaf investiert, investiert in den Erfolg von morgen“, so Philipp Hangartner, Inhaber von Swissfeel.
Seit dem Kauf wurden die Swissfeel-Matratzen nach Herstellerempfehlung bereits mehrfach gewaschen. Das bestätigt nun die damalige Entscheidung der Hoteldirektion: Statt nach fünf bis sechs Jahren neue Matratzen anzuschaffen, wie es andernorts üblich ist und sogar empfohlen wird, spart das Hof Weissbad seither erhebliche Beträge. Die Waschzyklen haben die Lebensdauer der Matratzen markant verlängert und diese nach jedem Waschen in einen neuwertigen Zustand zurückversetzt.
Für Sanna Kehl, Leiterin der Hauswirtschaft, sind die waschbaren Matratzen ein voller Erfolg: „Die Matratzen sind wesentlich hygienischer als herkömmliche Modelle und das Handling funktioniert einwandfrei.“
Auch die Gäste bestätigen diese Erfahrung. „Sie loben den hohen Schlafkomfort, den der nachhaltige und qualitativ hochwertige Schaumstoff bietet, denn die Matratze passt sich dem Körper optimal an.“
Solche Rückmeldungen zeigen: Der luxuriöse Schlafkomfort wird nicht nur wahrgenommen, sondern wertgeschätzt. Direktor Elias Leu ergänzt: „Die Reaktionen der Gäste sind nur positiv. Das System bewährt sich in jeder Hinsicht – ökologisch, hygienisch und wirtschaftlich.“ Für ihn ist klar, dass das Bett – oft unterschätzt – das Herzstück des Gästeerlebnisses ist. Bei vielen Hotels stehen Design, Lobby oder Gastronomie im Vordergrund – im Hof Weissbad aber rückt man bewusst das Wesentliche ins Zentrum: einen erholsamen, hochwertigen Schlaf.
Die Investition in Swissfeel sorgt nicht nur für hohen Komfort, sondern auch für einen positiven Effekt in Bezug auf Nachhaltigkeit. Durch das SWISSFEEL-2-CYCLE-Konzept werden nahezu 80 % CO? eingespart, weil weniger häufig neue Matratzen benötigt werden sowie verbrauchte Modelle am Ende des Lebenszyklus zurückgenommen und recycelt werden.
Dieser doppelte Kreislauf – Waschservice plus Recycling – ist sogar erst kürzlich vom „Handelsblatt“ als reales Modell der zirkulären Hotellerie hervorgehoben worden.
Für Privathotels, die sich von der Masse abheben und Gäste langfristig begeistern wollen, ist diese Strategie ein klares Statement: Qualität im Bett, Verantwortung gegenüber Umwelt und Ressourcen und zugleich wirtschaftliche Weitsicht.

Quelle Foto: Hotel Inside Magazin Schweiz

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Handelsblatt präsentiert zirkuläre Hotelmatratze: doppelter Kreislauf als Modell für nachhaltige Hotellerie

Der Hersteller Swissfeel bietet mit seinem SWISSFEEL-2-CYCLE-System eine Lösung, die Hygiene, Ökologie und Wirtschaftlichkeit vereint – Gesetzgeber, Branche und Umwelt profitieren zugleich.

BildKaum fünf Monate nach der Entschliessung des deutschen Bundesrats für eine „echte Kreislaufwirtschaft für Matratzen“ präsentieren die Medien eine innovative Lösung: In der aktuellen Ausgabe des Handelsblattes vom 1. Oktober 2025 wird in der Beilage zur Kreislaufwirtschaft erstmals das zirkuläre Modell vorgestellt, das die Schweizer Firma Swissfeel für die Hotellerie entwickelt hat.
Das Handelsblatt führt aus: „Eine Schweizer Firma realisiert bereits in der Hotelbranche eine Kreislauflösung für Matratzen, während an anderen Orten noch danach gesucht wird.“
Das Unternehmen aus Zürich mit weiteren Sitzen in Deutschland und Österreich ist ein Hersteller, der sich disruptiv positioniert, weil hier Kreislaufwirtschaft von Anfang an gedacht wurde. Während Wettbewerber klassisch linear arbeiten – produzieren, verkaufen, vergessen – bietet Swissfeel einen doppelten Kreislauf: Hoteliers haben die Wahl zwischen Kauf oder Finanzierung analog zu Hotelmietwäsche; anschliessend sorgt SWISSFEEL-2-CYCLE für die Hygienisierung von Matratzen, um ihre Lebensdauer entscheidend zu verlängern.
Im Kern steht dabei eine voll waschbare Matratze mit begleitendem Waschservice. So entfällt der übliche Austausch nach fünf bis acht Jahren. Matratzen, die dank Qualität und Pflege 15 bis 20 Jahre im Einsatz bleiben können, entfalten ihr volles Potenzial. Dies konnten bereits mehrere Hotels erfolgreich in der Praxis testen, wie beispielsweise das Resort Hof Weissbad im Appenzellerland. „Zu Beginn braucht es eine etwas höhere Investition in Qualität und Langlebigkeit,“ wie Philipp Hangartner, Inhaber von Swissfeel, erläutert. „Aber unsere Kunden, die in ,Total Cost of Ownership‘ denken, haben verstanden, dass sie damit auf lange Sicht viel Geld sparen. Denn Waschen ist günstiger als Kaufen und eine Swissfeel-Matratze ersetzt bis zu drei herkömmliche, nicht waschbare Matratzen.“
Im zweiten Kreislauf startet Swissfeel mit einer kostenfreien Rücknahme nach Ende der physikalischen Nutzungsdauer; die Matratzen werden dem Upcycling zugeführt oder der Produktionsschaum wird wiederverwertet. So schliesst sich der zirkuläre Kreis.

Die Matratzen von Swissfeel, im Premiumsegment positioniert, verbinden damit Qualität, Komfort und Nachhaltigkeit: Wissenschaftlich nachgewiesen können so bis zu 77 Prozent CO? eingespart werden. „Luxus, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit schliessen sich daher nicht gegenseitig aus,“ betont Philipp Hangartner. „Es braucht dafür aber ein Umdenken und damit tun sich viele in der Branche noch schwer. Dass aber die alte, lineare Lösung keine Zukunft mehr hat, hat sogar die Politik verstanden und wir begrüssen daher ausdrücklich, dass die Kreislaufwirtschaft auch für Matratzen nun Fahrt aufnimmt.“ Die Handelsblatt-Beilage bringt es deutlich auf den Punkt: „Kreislauf schlägt Einweg. Denn Wegwerfen war gestern.“ Swissfeel lädt Branchenvertreter, Hoteliers und Entscheidungsträger ein, dieses Modell als neues Paradigma der Hotelbettwirtschaft zu prüfen und umzusetzen – denn eine wirklich zirkuläre Lösung ist nicht länger Vision, sondern Marktrealität.

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Pflanzliche Proteine im Fokus: Messe.TV zur Anuga 2025

Pflanzliche Proteine im Mittelpunkt: Messe.TV berichtet zur Anuga 2025 über Entwicklungen, Perspektiven und Herausforderungen – u. a. mit Oatly, Peace Delicious, Kern Tec und ProteinDistillery.

BildPflanzliche Proteinquellen gehören zu den sichtbarsten Entwicklungen der Lebensmittelindustrie – sowohl technologisch als auch gesellschaftlich. Auf der Anuga 2025 in Köln zeigt sich, wie dynamisch dieser Markt inzwischen ist. Messe.TV begleitet die Messe mit redaktionellen Beiträgen, die sich gezielt den Chancen und Herausforderungen pflanzenbasierter Ernährung widmen.

In Interviews und Videobeiträgen kommen unter anderem Fachleute von Peace Delicious, Kern Tec, ProteinDistillery und Oatly Germany zu Wort.

Die Beiträge erscheinen ab sofort auf www.messe.tv/2025/anuga.

Vielfalt pflanzlicher Proteine als industrielles Zukunftsthema

Pflanzliche Proteine gelten als ein zentraler Treiber der globalen Ernährungswende. Auf der Anuga 2025 wird deutlich, dass die Entwicklung nicht mehr auf Soja oder Erbsen beschränkt ist. Vielmehr erweitern neue Rohstoffe, Technologien und Herstellungsverfahren die Möglichkeiten der Branche.

Messe.TV beleuchtet anhand konkreter Produktansätze, wie Unternehmen pflanzliche Proteine als funktionalen und marktfähigen Bestandteil moderner Ernährungskonzepte integrieren – und welche Perspektiven sich für Verarbeitung, Geschmack, Textur und Einsatzbereiche ergeben.

Ökologische Argumente im Vergleich zur Tierproduktion

Pflanzenbasierte Proteinquellen werden vielfach als ressourcenschonendere Alternative zur konventionellen Tierhaltung bewertet. Der niedrigere Wasser- und Flächenverbrauch, die geringeren Treibhausgasemissionen und die bessere Energieeffizienz in der Herstellung zählen zu den häufig genannten Vorteilen.

Messe.TV ordnet diese Argumente im Rahmen der Messe ein und zeigt anhand von Aussagen der Beteiligten, welche Ansätze zur Umsetzung beitragen – etwa durch Upcycling von Nebenprodukten oder die Entwicklung neuer Fermentationsprozesse.

Gesundheit, Funktionalität und Akzeptanz

Die ernährungsphysiologische Bewertung pflanzlicher Proteine ist komplex. Neben der biologischen Wertigkeit stellen sich Fragen zur Verdaulichkeit, zur Kombination verschiedener Proteinquellen und zu den Zusatzstoffen, die für Geschmack und Konsistenz notwendig sind.

Messe.TV thematisiert im Rahmen seiner Anuga-Berichterstattung, wie Unternehmen mit diesen Anforderungen umgehen – und welche Lösungsansätze derzeit in der Entwicklung oder bereits im Markt zu beobachten sind.

Gesellschaftliche Debatte und wirtschaftlicher Kontext

Pflanzliche Ernährung ist nicht nur ein Trendthema, sondern Teil eines breiteren gesellschaftlichen Wandels. Diskutiert wird über Tierwohl, Klimawirkung, Ressourcenverteilung und langfristige Ernährungssicherheit. Gleichzeitig sind wirtschaftliche Fragen nach Skalierbarkeit, Preisstabilität und Marktakzeptanz entscheidend für den Erfolg pflanzenbasierter Produkte.

Die Beiträge auf Messe.TV zeigen, wie Unternehmen mit diesen Spannungsfeldern umgehen – ohne Position zu beziehen, aber mit Blick auf reale Entscheidungsprozesse in Entwicklung, Vermarktung und Vertrieb.

Exklusive Beiträge zur Anuga 2025 ab sofort online auf Messe.TV

Die redaktionelle Berichterstattung zur Anuga 2025 ist ab sofort auf www.messe.tv/2025/anuga verfügbar.

Messe.TV bietet tagesaktuell produzierte Video-Interviews mit Verantwortlichen aus den Unternehmen sowie kompakte Beitragsformate mit fachlichem Schwerpunkt. Die Inhalte richten sich an Medien, Entscheidungsträger, Fachpublikum und alle, die sich mit der Entwicklung pflanzenbasierter Lebensmittel beschäftigen.

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Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
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Messe.TV ist ein innovativer Streaming-Dienst, der sich auf die umfassende Berichterstattung von Messen und Fachveranstaltungen spezialisiert hat. Als führende Plattform für Messeinhalte bietet Messe.TV Branchenexperten, Ausstellern und Messebesuchern auch nach dem Event die Möglichkeit, die neuesten Trends und Innovationen aus verschiedenen Branchen und Industrien bequem online zu erleben.

Unser Angebot umfasst redaktionelle On-Demand-Videos und Artikel. Interviews mit Branchenführern, KMUs, Start-ups sowie Hintergrundberichte und exklusive Einblicke zu weltweit führenden Messen. Messe.TV ermöglicht es, wichtige Events und Ausstellungen unabhängig von Zeit und Ort zu verfolgen und vernetzt so Unternehmen und Fachpublikum auf globaler Ebene.

Mit Messe.TV sind Sie am Puls der Zeit und bleiben stets auf dem Laufenden, was die neuesten Entwicklungen auf internationalen Fachmessen betrifft.

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Zirkuläre Hotelmatratzen: Bundesrat ebnet den Weg für echte Kreislaufwirtschaft

Kostenfreie Rücknahme, doppelter Kreislauf und Ausbau der Wasch- und Logistikanlagen – Swissfeel rüstet auf und positioniert sich als Vorreiter nachhaltiger Bettenhygiene für die Hotellerie.

BildIm Mai dieses Jahres beschloss der Bundesrat den Antrag des Bundeslandes Hessen in Bezug auf „echte Kreislaufwirtschaft für Matratzen“ – Beschlussdrucksache 206/25 (B) – womit die deutsche Bundesregierung nun aufgefordert ist, entsprechende Gesetzgebungsverfahren zügig anzustossen. Ein unmissverständliches Signal in puncto Nachhaltigkeit, insbesondere weil die Matratze im Zentrum dieser Initiative steht.
Philipp Hangartner, Inhaber von Swissfeel, über die strategische Relevanz der aktuellen Entwicklungen: „Mit der Entscheidung des Bundesrats wird die Matratze endgültig in den Fokus der Kreislaufwirtschaft gerückt. Für uns ist das Bestätigung und Antrieb zugleich. Swissfeel steht für eine konsequent nachhaltige Lösung ,Made in Switzerland‘, die Hoteliers nicht nur rechtliche Sicherheit gibt, sondern auch einen echten Beitrag zu mehr Hygiene, Wirtschaftlichkeit und Umweltbewusstsein leistet.“

Die Hospitality-Branche steht damit vor einem Wandel. Angesichts der langfristigen Investitionszyklen bei Matratzen gilt es bereits bei Neubeschaffungen auch Recyclingaspekte proaktiv zu berücksichtigen. Nur so lassen sich kostspielige Überraschungen künftig vermeiden. Genau hier setzt Swissfeel an: Der Hersteller voll waschbarer und recycelbarer Matratzen bietet seinen Kunden heute schon eine kostenlose Rücknahme und schützt sie damit vor potenziellen Kostenrisiken durch neue gesetzliche Vorgaben. Mit seinem System zirkulärer Hotelmatratzen, basierend auf einem doppelten Kreislauf aus Waschen zur Verlängerung der Produktlebenszeit sowie anschliessendem vollständigem Recycling, erfüllt Swissfeel bereits aktuelle wie auch absehbare Anforderungen. Dabei meistert das Unternehmen sogar spezielle Regeln der hotelstars.eu und der DEHOGA zu Hotelbetthygiene dank eigener Anlagen inklusive Hol- und Bringdienst für die Hoteliers.
Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, investiert Swissfeel darüber hinaus aktuell in den Ausbau seines Wasch- und Logistikstandorts in Burgdorf bei Hannover; eine zusätzliche Trocknungsanlage wird den täglichen Durchsatz deutlich steigern, während eine geplante Energierückgewinnungspartnerschaft die Effizienz weiter optimiert. In den vergangenen Tagen waren die Techniker vor Ort, um die Anlage zu errichten.
„Diese Anlage ist notwendig, damit die gereinigten Matratzen gründlich getrocknet werden können und Schimmelbildung vermieden wird. Somit können wir eine langfristig nutzbare sowie hygienische Hotelmatratze garantieren“, erklärt Kai Rittmeier, leitender Ingenieur bei Swissfeel.
Parallel baut Swissfeel seine Reichweite durch Kooperationen mit externen Waschdienstleistern aus, um den Service bundesweit in Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz zu ermöglichen – ein konsequenter Schritt in Richtung nachhaltiger und zuverlässiger Betthygienelösungen für die Hotelbranche.

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