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Kölner Start-up CRCL hält nicht recycelbare Altkleider mit Apatura im industriellen Kreislauf

CRCL entwickelt industrielle Verwertungswege für Textilien, die bisher nicht recycelt werden können.

BildKöln, 20. August 2026 – Rekordhitze, anhaltende Dürre und großflächige Waldbrände führen Europa im Sommer 2026 erneut vor Augen, wie vehement und unmittelbar die Folgen der Klimaerwärmung inzwischen Wirtschaft und Gesellschaft treffen. Niedrige Pegelstände an exponierten Wasserstraßen belasten Landwirtschaft, Energieversorgung und Gütertransport.
Die aktuellen Ereignisse machen mehr als deutlich: Klimaschutz ist nicht allein eine Frage der Energieversorgung. Auch der industrielle Umgang mit Rohstoffen entscheidet darüber, wie viele Treibhausgasemissionen entstehen und wie widerstandsfähig die europäische Wirtschaft gegenüber Ressourcenknappheit und gestörten Lieferketten ist.

Genau hier setzt CRCL an. Das Kölner Start-up entwickelt industrielle Verwertungswege für Textilien, die bisher nicht recycelt werden können. Statt Alttextilien zu verbrennen oder zu deponieren, verarbeitet CRCL sie mithilfe eines Verfahrens zu Apatura, einem kreislauffähigen Werkstoff für neue Produkte. Durch diesen Prozess können nicht nur wertvolle Ressourcen im industriellen Kreislauf gehalten, sondern auch CO?-Emissionen vermieden werden – die thermische Verwertung einer Tonne Altkleider verursacht rund 2,5 Tonnen CO?. Jede Tonne Alttextilien, die stattdessen mechanisch verwertet wird, leistet somit einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz.
„Die aktuellen Klimaereignisse in Europa zeigen, dass eine grundlegende Veränderung im Umgang mit Ressourcen notwendig ist“, fordert Lars Conzendorf, verantwortlich für Business Development und Marketing bei CRCL. „Wenn Rohstoffe mit hohem Energie-, Wasser- und Materialaufwand hergestellt wurden, dürfen sie am Ende ihres Lebenszyklus nicht einfach aus dem Wirtschaftskreislauf verschwinden. Unser Ansatz ist deshalb, Textilabfälle in eine wertvolle Ressource umzuwandeln.“

EU-Vernichtungsverbot markiert einen Wendepunkt

Eine zusätzliche Dynamik entsteht durch die neue europäische Vorgabe. Seit dem 19. Juli 2026 dürfen große Unternehmen in der EU unverkaufte Bekleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe grundsätzlich nicht mehr vernichten. Die Regelung betrifft zunächst nur unverkaufte Neuware und ist damit kein generelles Verbrennungsverbot für Alttextilien.
Sie setzt jedoch ein wichtiges Signal für die gesamte Branche: Die lineare Logik aus Produktion, kurzem Gebrauch und Entsorgung verliert politisch und wirtschaftlich an Akzeptanz.

CRCL schließt eine technologische Lücke

Eine der größten Herausforderungen sind Mischtextilien. Kleidungsstücke bestehen häufig aus Kombinationen von Baumwolle, Polyester, Polyamid oder Elasthan. Diese Materialvielfalt erschwert eine sortenreine Trennung und begrenzt die Einsatzmöglichkeiten klassischer Recyclingverfahren. CRCL konzentriert sich gezielt auf solche schwer verwertbaren Materialströme. Geeignete Alttextilien werden aufbereitet und zu Apatura verarbeitet. Das Granulat ersetzt Kunststoffneuware in industriellen Anwendungen, beispielsweise in der Möbel-, Garten- und Automobilindustrie. Aus den daraus hergestellten Produkten kann am Ende ihrer Nutzung erneut Apatura entstehen.
Lauritz Schmidt, verantwortlich für Forschung und Entwicklung bei CRCL, erklärt: „Die entscheidende technologische Aufgabe besteht darin, auch Mischfasern industriell nutzbar zu machen. Mit Apatura schaffen wir dafür einen neuen Werkstoff und erhalten den Wert der eingesetzten Ressourcen.“

CRCL verbindet Klimaschutz und industrielle Resilienz

Die Ausrichtung von CRCL folgt einem klaren Grundsatz: Abfallströme sollen zu verlässlichen Rohstoffströmen für die Industrie werden. Damit adressiert das Unternehmen mehrere Herausforderungen zugleich. Die stoffliche Nutzung vermeidet die unmittelbare Vernichtung von Materialien, reduziert die Abhängigkeit von fossiler Kunststoffneuware und ermöglicht Unternehmen, textile Abfallströme nachvollziehbar und wirtschaftlich nutzbar zu machen.
Das gewinnt auch jenseits gesetzlicher Pflichten an Bedeutung. Steigende Rohstoffpreise, wachsende Berichtspflichten und strengere Anforderungen an die Herkunft und Verwertung von Materialien erhöhen den Handlungsdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

„Die Transformation der Textilwirtschaft entscheidet sich nicht an Nachhaltigkeitsversprechen, sondern an funktionierenden Materialkreisläufen“, sagt Timur Oruz, verantwortlich für Business Growth und Public Relations bei CRCL. „Wir stehen mit unserem Unternehmen dafür, textile Abfälle zum Ausgangspunkt neuer industrieller Wertschöpfung zu machen.“
Angesichts von Klimaerwärmung, Wasserknappheit und wachsenden Ressourcenrisiken wird Kreislaufwirtschaft damit zu mehr als einer Umweltstrategie. Sie ist eine Voraussetzung für eine klimafreundliche, wettbewerbsfähige und widerstandsfähige europäische Industrie.

Über die CRCL GmbH
CRCL ist ein Kölner Start-up für textile Kreislaufwirtschaft mit dem Anspruch, lineare Geschäftsmodelle in der Industrie durch wirtschaftlich tragfähige Zirkularität zu ersetzen. Das Unternehmen arbeitet entlang der textilen Wertschöpfungskette und entwickelt Lösungen, um Rohstoffe im Kreislauf zu halten, Ressourcen zu schonen und die Verbrennung von Textilien dauerhaft zu reduzieren.

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Sonja Kittel / E-Mail: sk@infokontor.de / Tel.: +49 221 752 02 31 / www.infokontor.de

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Optische Beschichtungen für mehr Effizienz in Sensorik und Bildverarbeitung

Auf der VISION 2026 in Stuttgart (Halle 10, Stand G37) präsentiert die Bte Bedampfungstechnik GmbH Beschichtungslösungen für moderne Sensorik-, Machine-Vision- und Messtechnik-Anwendungen.

BildVon der Materialsortierung über die Verpackungslogistik bis zur Lichtsimulation für Prüfsysteme: Auf der VISION 2026 in Stuttgart (Halle 10, Stand G37) präsentiert die Bte Bedampfungstechnik GmbH Beschichtungslösungen für moderne Sensorik-, Machine-Vision- und Messtechnik-Anwendungen. Optische Filter, entspiegelte Komponenten und hochreflektierende Spiegel steigern die Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz optischer Systeme.

In zahlreichen Industriezweigen sorgen moderne optoelektronische Sensorsysteme für eine präzise Material- und Objekterkennung. Anwendungen reichen von der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie über Logistik sowie industrielle Bildverarbeitung bis hin zu Recycling- und Sortieranlagen. Dank aktueller Sensorik lassen sich Form-, Farb- und Spektraleigenschaften über einen breiten Wellenlängenbereich erfassen und für anspruchsvolle Sortier-, Prüf- und Messaufgaben nutzen.

Eine entscheidende Rolle für die Leistungsfähigkeit dieser Systeme spielen optische Beschichtungen. Die Bte Bedampfungstechnik GmbH entwickelt und fertigt hierfür spezialisierte Komponenten wie optische Filter, entspiegelte Abdeckscheiben und hochreflektierende Umlenkspiegel. Optische Filter ermöglichen die präzise Trennung relevanter Lichtsignale von Störlicht, entspiegelte Abdeckscheiben schützen Sensorik und Elektronik bei gleichzeitig maximaler Lichttransmission, und hochreflektierende Spiegel sorgen für eine gezielte Lichtführung auch in komplexen Sensorgeometrien.

Mehr Präzision durch entspiegelte Komponenten
Um störende Lichtreflexe und unerwünschte Spiegelungen zu vermeiden, werden optische Bauteile wie Linsen, Deckgläser, Umlenkspiegel oder Filtergläser mit anti-reflektiven Beschichtungen versehen. Dadurch werden störende Reflexe unterdrückt, der Bildkontrast erhöht und die Leistungsfähigkeit von Sensoren deutlich verbessert. Erkennungssysteme können so auch bei hohen Taktraten zuverlässig Objekte, Codes oder Fehlstellen erfassen.

Zum Einsatz kommen dabei moderne PVD-Dünnschichttechnologien wie Ion Assisted Deposition (IAD), APS (Advanced Plasma Source) oder Magnetron-Sputter-Verfahren. Mit diesen Technologien lassen sich sowohl oxidische als auch metallische Schichtsysteme für unterschiedlichste Anforderungen realisieren.

Von Materialsortierung bis Verpackungslogistik
Die Anwendungsbereiche beschichteter optischer Komponenten sind vielfältig. In Sortieranlagen beispielsweise unterstützen sie die Erkennung unterschiedlicher Materialien und verbessern die Fehlstellendetektion. Beschichtete Sensoren kommen unter anderem in der Recyclingwirtschaft, bei der Holz-, Metall- und Kunststoffsortierung, in der Lebensmittelverarbeitung sowie in industriellen Bildverarbeitungssystemen zum Einsatz.

Ein weiteres Beispiel ist die Verpackungs- und Förderlogistik. Hier sorgen optische Bandpassfilter für eine höhere Zuverlässigkeit von Kamerasystemen und Laserscannern. Sie lassen ausschließlich Licht einer definierten Wellenlänge passieren und blockieren störende Umgebungsstrahlung, beispielsweise Tageslicht oder künstliche Beleuchtung. Dadurch werden Barcodes, Data-Matrix-Codes, Labels und Markierungen präziser erkannt. Gleichzeitig verbessern die Filter die Genauigkeit optischer Volumenmesssysteme, die beispielsweise mit 3D-Kameras, Laserscannern oder Time-of-Flight-Sensoren arbeiten.

Daylight-Blocker für hyperspektrale Systeme
Eine weitere wichtige Filterlösung sind sogenannte Daylight-Blocker. Sie filtern das sichtbare Umgebungslicht aus und lassen gezielt definierte Wellenlängen, beispielsweise im Infrarotbereich, passieren. Dadurch werden störende Einflüsse reduziert und die Qualität der Messergebnisse erhöht.

Besonders wichtig sind solche Filter für hyperspektrale und multispektrale Kamerasysteme. Diese erfassen neben Bildinformationen auch spektrale Daten und ermöglichen dadurch eine besonders detaillierte Analyse von Materialien und Oberflächen. Filter, die gezielt auf IR-, NIR- oder SWIR-Bereiche abgestimmt sind, erhöhen hierbei die Effizienz und Genauigkeit der Gesamtsysteme.

Sonnensimulation für Prüf- und Messtechnik
Neben der gezielten Blockierung von Licht kann optische Beschichtungstechnologie auch dazu genutzt werden, bestimmte Lichtspektren künstlich zu erzeugen. Die von Bte entwickelten Sonnensimulationsfilter bilden das natürliche Spektrum des Sonnenlichts mit hoher Präzision nach und kommen unter anderem in der Photovoltaik-Messtechnik zum Einsatz.

Photovoltaik-Module werden bereits während der Produktion sowie in Prüfkammern hinsichtlich Leistung, Wirkungsgrad und Langzeitbeständigkeit untersucht. Die Sonnensimulationsfilter ermöglichen dabei die realitätsnahe Nachbildung natürlicher Lichtverhältnisse im Labor oder direkt in der Produktionslinie. Ergänzt werden diese Systeme durch spezielle Vorderflächen- und Kaltlichtspiegel, die eine gleichmäßige Ausleuchtung großer Flächen ermöglichen und gleichzeitig den Wärmeeintrag reduzieren. Darüber hinaus werden Produkte unterschiedlichster Branchen unter simuliertem Sonnenlicht getestet, darunter Fahrzeugkomponenten, Lacke, Textilien, Sonnencremes oder Brillengestelle.

„Ob Materialsortierung, industrielle Bildverarbeitung, Logistik oder Photovoltaik-Prüftechnik: Hochpräzise optische Beschichtungen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Leistungsfähigkeit moderner Sensor- und Messsysteme. Mit unseren Beschichtungslösungen unterstützen wir Anwender dabei, Messgenauigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz ihrer Systeme nachhaltig zu steigern“, so Geschäftsführer Ansgar Link.

Link zur Website: www.bte-born.de

Bildunterschrift:
(Abb. 1: Bandpassfilter)
Optische Bandpassfilter unterstützen in Systemen zur Volumenvermessung, etwa in Packstationen, beim Erhöhen der Messgenauigkeit und Störsicherheit, insbesondere durch das Ausblenden von Umgebungslicht und die Vermeidung von Reflexionen. Dank eigener Laserschneidanlagen kann die Bte Bedampfungstechnik sie inhouse in nahezu beliebiger Geometrie zuschneiden (Freiform).

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Bte Bedampfungstechnik GmbH
Frau Anja Oerter
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56479 Elsoff
Deutschland

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email : a.oerter@bte-born.de

Die Bte Bedampfungstechnik GmbH und das Tochterunternehmen Born Coating GmbH bieten seit über 30 Jahren Dünnschichttechnologie für herausfordernde Applikationen. Die Kernkompetenz des mittelständischen Unternehmens ist die PVD-Vakuumbeschichtung optischer Komponenten für technische Anwendungen. Dünne dielektrische und metallische Schichten sorgen für hochpräzise Anpassungen der optischen Oberflächencharakteristiken und beeinflussen gezielt Reflexions-, Transmissions- und Emissionsverhalten von Gläsern, Kunststoffen und Metallen.

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Textilvernichtung wird zum Gesetzesverstoß – CRCL liefert die industrielle Antwort

Ab dem 19. Juli 2026 gilt für viele Unternehmen der Textilbranche ein europaweites Verbot. Ein Start-up aus Köln hat eine industrielle Lösung gefunden.

BildMit dem bevorstehenden EU-Verbot der Vernichtung unverkaufter Kleidung durch große Unternehmen entsteht für die Fashionbranche ein längst überfälliger Handlungsdruck. Das Kölner Start-up CRCL bietet eine industrielle Lösung für jene textilen Abfallströme, die sich weder wiederverkaufen noch klassisch recyceln lassen.

Köln, 14. Juli 2026 – Die Modebranche steht vor einem regulatorischen Einschnitt, der weit über Nachhaltigkeitskommunikation hinausgeht:
Ab dem 19. Juli 2026 dürfen große Unternehmen in der EU unverkaufte Bekleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe grundsätzlich nicht mehr vernichten. Grundlage ist die europäische Ecodesign for Sustainable Products Regulation, kurz ESPR. Die EU-Kommission beziffert den Anteil unverkaufter Textilien, die in Europa jedes Jahr verbrannt werden, auf schätzungsweise vier bis neun Prozent; das verursacht rund 5,6 Millionen Tonnen CO?-Emissionen.

Was politisch wie ein klarer Fortschritt klingt, wird für Marken, Händler, Plattformen und Hersteller zur operativen Bewährungsprobe. Denn Überbestände, Retouren, beschädigte Ware, nicht entfernbare Logos oder komplexe Materialzusammensetzungen verschwinden nicht mit Inkrafttreten des Verbots. Sie müssen künftig sorgfältig geprüft, sortiert, dokumentiert und in belastbare Verwertungspfade überführt werden.

Mischtextilien werden zur Rohstoffquelle

Damit verschiebt sich die zentrale Frage der Branche von ,Wie vermeiden wir Vernichtung?‘ hin zu ,Was passiert mit jenen Textilien, die weder wiederverkauft noch gespendet, repariert oder sortenrein recycelt werden können?‘. Genau hier setzt das Kölner Start-up CRCL an. Das Unternehmen hat mit Apatura einen industriellen Werkstoff entwickelt, der aus bisher nicht verwertbaren Alttextilien entsteht.

„Wer unverkaufte Ware künftig nur als Entsorgungsproblem betrachtet, hat die Zukunft nicht verstanden. Die Frage ist nicht mehr, ob und wie Abfallströme von der Bildfläche verschwinden, sondern wer diese industriell recyceln kann“, betont Lars Conzendorf, verantwortlich für Business Development sowie Marketing & Sales bei CRCL. „Wir haben einen industriell funktionierenden Prozess entwickelt, der ökologisch und ökonomisch verifiziert ist und aus einem linearen System ein zirkuläres macht. Unser Ansatz ist, Textilabfälle als Rohstoffquelle zu behandeln und daraus einen industriell starken Werkstoff anzubieten. Die stupide Verbrennung einer wertvollen Ressource muss jetzt mal aufhören.“ Einsetzbar ist der Sekundärrohstoff in diversen Anwendungsfeldern, wie der Möbel,- Gardening oder Automotivindustrie, die primär Kunststoffneuware verwenden.

Der wunde Punkt der Modeindustrie

Die neue EU-Regelung macht sichtbar, wo das Recycling in der Modebranche bislang an Grenzen stößt. Der Großteil unserer Textilien besteht aus Materialkombinationen wie bspw. Baumwolle, Polyester, Elasthan oder Polyamid. Hinzu kommen Beschichtungen, Drucke, Veredelungen oder fest integrierte Komponenten. Für klassische Recyclingverfahren sind diese Materialien häufig zu komplex, nicht sortenrein oder wirtschaftlich nicht hochwertig rückführbar.

Gleichzeitig wächst der Handlungsdruck im gesamten Textilsystem. Das Europäische Parlament beziffert das Textilabfallaufkommen in der EU im Jahr 2022 auf durchschnittlich 19 Kilogramm pro Person.

Davon landete der deutlich größere Teil weiterhin im gemischten Hausmüll statt in getrennten Sammel- und Verwertungssystemen. Diese Tendenz ist deutlich steigend, da die Ultra-Fast-Fashion-Industrie mit Unternehmen, wie Shein, Temu oder Firmen wie H&M und Adidas wesentlich geringere Qualitäten auf den Markt spült.

Für die Branche bedeutet dies: das Problem liegt nicht am Ende der Kollektions-Saison. Es entsteht entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von der Produktion, Lagerlogistik und Sortierung über das Retourenmanagement hin zur Dokumentation und sinnvollen Verwertung. Was früher als Bestands-, Rabatt- oder Entsorgungsthema behandelt wurde, wird nun zum Kern von Nachhaltigkeitsstrategie, Risikomanagement und regulatorischer Nachweisführung.

„Die Alttextilienfrage ist keine moralische Fußnote mehr. Sie wird zur Bilanzfrage“, unterstreicht Timur Oruz, verantwortlich für Business Growth und Public Relations bei CRCL. „Regulierung allein schafft noch keine Kreislaufwirtschaft. Sie erzeugt aber den Druck, neue Lösungen schneller in den Markt zu bringen. Wir reden über ein globales Problem, das jedes Jahr größer wird. Weder die Modeindustrie, die EU noch wir als Gesellschaft können es uns leisten, Altkleiderentsorgung weiter als Nebenproblem zu behandeln.“

Die ESPR verpflichtet Unternehmen nicht nur zur Vermeidung der Vernichtung. Sie erhöht auch die Anforderungen an Transparenz und Berichtspflichten. Unternehmen müssen künftig offenlegen, welche unverkauften Verbraucherprodukte als Abfall abgegeben werden. Das standardisierte Berichtsformat soll ab Februar 2027 greifen. Das Vernichtungsverbot für unverkaufte Bekleidung, Accessoires und Schuhe gilt für große Unternehmen ab dem 19. Juli 2026, mittelgroße Unternehmen sollen 2030 folgen.

Vom Entsorgungsproblem zum Sekundärrohstoff

CRCL positioniert sich deshalb als industrielle Lösung für jene Fraktionen, die nach diesen Prüfungen übrigbleiben. Aus Ware, die ein Kosten- und Entsorgungsproblem darstellt, entsteht mit dem Granulat „Apatura“ ein dokumentierbares Substitut für neue Kunststoff-Endprodukte, wie beispielsweise hochwertige Sitzschalen, Kleiderbügel oder Parkbänke. Für Marken, Händler, Sortierer und Entsorger entsteht somit ein zusätzlicher Verwertungspfad für Materialien, die bislang in der thermischen Verwertung oder in intransparenten Entsorgungswegen endeten.

Die ökonomische Brisanz liegt auf der Hand: Wenn Vernichtung verboten, Lagerung teuer und klassische Recyclingwege begrenzt sind, entscheidet industrielle Verwertbarkeit über Kosten, Compliance und Glaubwürdigkeit. Wer seine Abfallströme nicht kennt, kann sie nicht steuern. Wer sie nicht dokumentieren kann, wird angreifbar. Und wer keine belastbaren Partner hat, riskiert, dass Nachhaltigkeitsversprechen an der Realität der Mischfaser scheitern.

„Die Modebranche hat jahrelang gelernt, das Problem an Dritte weiterzugeben und gekonnt wegzuschauen. Diese Zeit läuft ab“, sagt Lauritz Schmidt, verantwortlich für Forschung & Entwicklung bei CRCL. „Jetzt geht es um belastbare Prozesse, prüfbare Materialwege und industrielle Skalierung.“

Die neue EU-Regulierung macht damit nicht nur ein globales Umweltproblem sichtbarer, sondern vor allem auf die industrielle Handlungsnot aufmerksam. Die Modeindustrie braucht verlässliche Lösungen für schwierige Abfallströme. Und zwar genau dort, wo politische Ziele auf technische und wirtschaftliche Realität treffen. Für CRCL liegt in diesem Zwischenraum der entscheidende Hebel: Aus komplexen Mischfasern entsteht kein symbolischer Märchenkreislauf, sondern ein belastbarer industrieller Materialkreislauf.

Über die CRCL GmbH
CRCL ist ein Kölner Start-up für textile Kreislaufwirtschaft mit dem Anspruch, lineare Geschäftsmodelle in der Industrie durch wirtschaftlich tragfähige Zirkularität zu ersetzen. Das Unternehmen arbeitet entlang der textilen Wertschöpfungskette und entwickelt Lösungen, um Rohstoffe im Kreislauf zu halten, Ressourcen zu schonen und die Verbrennung von Textilien dauerhaft zu reduzieren.

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Bodinusstr. 1
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aluDOOR Industriegehäuse von Rolec gewinnt den Green Good Design Award

Zu 100 % aus recyceltem Aluminium – für fortschrittliche Funktionalität in Form gebracht /“Türöffner für rundum durchdachtes Gehäusedesign“ / verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Energie

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Das zu 100 % aus recyceltem Aluminium hergestellte Industriegehäuse aluDOOR von Rolec hat im Frühjahr 2026 den Green Good Design Award erhalten. Neben dem schonenden Umgang mit Ressourcen und Energie sieht der Hersteller aus Rinteln sein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Konzept gerade auch in der Langlebigkeit des Produkts bestätigt. Diverse Produktfeatures, die für dieses Segment laut Rolec ein Alleinstellungsmerkmal darstellen, sorgen für eine einfache Montage, geringen Wartungsaufwand und einen dauerhaft ausgelegten Einsatz beispielsweise für Maschinensteuerungen.

Rinteln. Nachdem das Aluminiumgehäuse aluDOOR von Rolec bereits 2023 den German Innovation Award erhielt, wurde es im Frühjahr 2026 in den USA auch mit dem Green Good Design Award ausgezeichnet. Als Sonderausgabe des Good Design Awards wurde dieser auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Preis in diesem Jahr zum 20. Mal vergeben. Unter den 200 eingereichten Produkten aus 30 Ländern gehört aluDOOR zu den zehn ausgewählten Innovationen.

Das Industriegehäuse wurde von Rolec in Rinteln entwickelt und besteht zu 100 % aus recyceltem Aluminium. Dieser wertvolle Werkstoff lässt sich ohne Qualitätsverlust unendlich oft wiederverwerten. Die Verwendung von recyceltem statt von Primäraluminium senkt den Energieverbrauch laut Rolec um 95 % und die CO?-Emissionen um 85 %. Rolec sieht hierin einen wichtigen Schritt in Richtung einer Kreislaufwirtschaft im Industriedesign.

„Wir freuen uns außerordentlich über den Award, denn er bestätigt unser bereits vor vielen Jahren klar formuliertes Unternehmensziel der Nachhaltigkeit. Zu diesem zukunftsorientierten Bestreben gehört unter anderem, dass unser Produktionsstandort in Rinteln vollständig mit Ökostrom betrieben wird. Hierzu nutzen wir zu 40 % den aus unserer betriebseigenen Photovoltaikanlage hergestellten Strom sowie Ökostrom von zertifizierten Anbietern erneuerbarer Energien“, erklärt Rolec-Geschäftsführer Matthias Rose.

Hinzu kommt ein fortschrittliches Wasserrecyclingsystem. Dank eines modernen Vakuumverdampfungsverfahrens, bei dem gereinigtes Wasser während der Oberflächenbehandlung wiederverwendet wird, spart es bis zu 600.000 Liter pro Jahr ein. Abfall- und Materialrecycling werden durch Partnerschaften mit zertifizierten Kreislaufwirtschaftsspezialisten gesteuert, wodurch geschlossene Materialkreisläufe und eine nachgewiesene Umweltleistung gewährleistet werden.

Langlebigkeit und dauerhafter Einsatz des Industriegehäuses

Die Leitlinien dieser Unternehmenspolitik gelten ebenso für die Entwicklung des Industriegehäuses aluDOOR: Im Sinne der Langlebigkeit und des verantwortungsbewussten Umgangs mit Ressourcen wurde es für eine einfache Montage, Handhabung und Wartung konzipiert. Ein wesentliches Merkmal ist der unverlierbare Deckel, der einen dauerhaften Einsatz für Maschinensteuerungen etc. unterstützt.

So bezeichnet der Hersteller Rolec die aluDOOR-Gehäuse als „zeitgemäße Verpackung für innovative Industrie-Elektronik“. Sie sind universell einsetzbar. Einige der vielen Anwendungsgebiete sind Sensor- und Datenlogger, die Automatisierungstechnik und nicht zuletzt Umwelttechnik. Gerade hier schätzen die Kunden auch die besondere Eigenschaft, dass das Gehäuse vollständig aus recyceltem Aluminium gefertigt werden, so Rolec.

Hinzu kommen einige weitere technische Besonderheiten. Erstmals wurde ein echtes Scharnier integriert. Edelstahlschrauben und Edelstahl-Gewindebuchsen sind ebenfalls wesentliche Elemente im Konzept der Langlebigkeit: Gehäusedeckel, die sich nicht mehr öffnen lassen, weil die Deckelschrauben korrodiert sind, gehören dank ihnen endgültig der Vergangenheit an. Bei aluDOOR greifen die Edelstahlschrauben in Edelstahlbuchsen, die in das Unterteil eingegossen sind.

Seinen besonderen Dank für die erfolgreiche Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens richtete Matthias Rose an das firmeninterne-Designteam. Es besteht aus Bernd von der Lippe, Kristof Möller und dem Unternehmensgründer Friedhelm Rose, der die Entwicklung maßgeblich initiiert hatte. Laut Matthias Rose trifft handwerkliches Know-how auf innovative Ingenieurskunst, so der Geschäftsführer weiter, – genau jene Kombination, die den Standort und die Produktion „Made in Germany“ auf Dauer wettbewerbsfähig halte.

Matthias Rose betrachtet die Produktentwicklung ganzheitlich: „Diese Neuerung ist für uns nicht weniger als ein Türöffner für rundum durchdachtes Gehäusedesign im Zeichen des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen und Energie. Wenn man die verschiedenen Eigenschaften addiert, ergibt sich für dieses Segment ein klares Alleinstellungsmerkmal. Wir sprechen damit Unternehmen an, die sich ihrerseits ebenfalls einem nachhaltigen Ansatz verpflichtet haben.“

Ein Bestseller bildet die Basis

aluDOOR basiert auf dem Rolec-Bestseller aluCASE. Das 2002 auf den Markt gebrachte Premiumgehäuse fand weltweit bereits starken Absatz und hat sich schnell zu einem der Verkaufsschlager von Rolec entwickelt. Weit über die reine Funktionalität hinaus bestand ein wesentliches Merkmal von aluCASE im optischen Erscheinungsbild. Mit diesem Fokus auf Anwendungen im Sichtbereich – der ersten seiner Art – wurde Rolec zu einem Vorreiter für designorientierte Industriegehäuse mit hohem Gestaltungsanspruch.

Zu den technisch relevanten Eigenschaften mit hohem Mehrwert für die Anwender gehört Matthias Roses Meinung nach zum einen die Integration des Scharniers und somit die Unverlierbarkeit des Deckels. Zum anderen ist die Zertifizierung für die Schutzklassen IP66, 67, 68 und 69K wesentlich. So ist das Industriegehäuse für ein dauerndes Untertauchen bis maximal 1,2 Meter Wassertiefe für maximal zwei Stunden geeignet.

Das aluDOOR-Sortiment ist in zwei Serien aufgeteilt: Die aluDOOR ADF-Gehäuse sind mit einer Vertiefung im Deckel ausgestattet, die für die Aufnahme von Folientastaturen und Touch-Anwendungen vorgesehen ist. Die aluDOOR ADO-Varianten hingegen verfügen über einen planen Deckel, der je nach den Wünschen und Anforderungen der Auftraggeber mit Firmenlogo, Kennzeichnungen oder anderen Aufdrucken versehen werden kann.

Beide Varianten haben jeweils zwei Befestigungskanäle – einen für den Deckel und einen weiteren zur Befestigung des Gehäuses am Maschinenkörper. Das Gehäuse lässt sich somit in geschlossenem Zustand montieren. Beide aluDOOR-Serien sind in jeweils zehn verschiedenen Größen erhältlich – mit einer Bandbreite von 120 x 90 x 70 mm bis 280 x 170 x 90 mm.

Dank eines Öffnungswinkels von 100 Grad ist das Innere des Gehäuses leicht zugänglich. Die Montageebenen werden mit Designblenden aus Aluminium abgedeckt, die standardmäßig in Silber matt oder Anthrazit ausgeführt sind. Auf Wunsch sind sie – genau wie die Gehäuse selbst – in allen RAL-Farben individualisierbar.

Weitere Infos: https://rolec.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ROLEC
Herr Marc Lehwald
Kreuzbreite 2
31737 Rinteln
Deutschland

fon ..: +49 5751-4003-0
web ..: http://www.rolec.de
email : info@rolec.de

Firmen-Kurzportrait: ROLEC Gehäuse-Systeme GmbH

„Human. Design. Technology“: So lautet das Leitbild der ROLEC Gehäuse-Systeme. Die Leidenschaft für Gehäuse bildete 1987 den Ausgangspunkt für die Gründung der Firma ROLEC durch Friedhelm Rose und seinen Sohn Matthias Rose. Das Unternehmen setzte von Beginn an auf innovative Ideen und zukunftsweisende Technologien. So entstehen bei ROLEC Industriegehäuse, die schon traditionell Maßstäbe in Sachen Technik, Qualität und Design setzen.

Das umfangreiche Portfolio bietet hochwertige Produkte aus verschiedenen Segmenten wie etwa mobile und stationäre Gehäuse aus Aluminium, Polyester oder ABS, HMI-Gehäuse, Tragarmsysteme und Zubehör. Zahlreiche nationale und internationale Patente belegen die Innovationskraft des Unternehmens.

Nach wie vor ist ROLEC ein konzernunabhängiges Familienunternehmen, in dem Matthias Rose, seine Schwester Betty Rose und Patrick Morte Lopez, der Sohn von Matthias Rose, nun in zweiter und dritter Generation gemeinsam die Geschäfte führen. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind erklärte Unternehmenszeile und finden Nachhall im vielfältigen Engagement für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

www.rolec.de

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Altlampen-Rückgabe: Frauen nutzen häufiger den Handel als Männer

84 Prozent der Verbraucher*innen kennen bereits den richtigen Entsorgungsort für alte Lampen.

Eine vertiefende Auswertung der aktuellen Verian-Umfrage im Auftrag von Lightcycle zeigt, dass Frauen und Männer unterschiedliche Präferenzen bei der Altlampen-Rückgabe angeben – insbesondere bei der Wahl zwischen kommunalen Sammelstellen und der Rückgabe im Handel.

Die überwiegende Mehrheit der Befragten gibt an, alte LED- und Energiesparlampen über die vorgesehenen Rückgabewege zu entsorgen. Dabei zeigen sich Unterschiede im Entsorgungsverhalten : Männer nennen etwas häufiger kommunale Sammelstellen und Wertstoffhöfe, während Frauen häufiger als Männer angeben, die Rückgabe im Handel zu nutzen.

Kommunale Sammelstellen bleiben für beide Geschlechter zentral
Kommunale Sammelstellen und Wertstoffhöfe werden von beiden Geschlechtern als wichtigster Entsorgungsweg genannt. 66,1 Prozent der Männer und 61,4 Prozent der Frauen geben an, diesen Weg bei der Entsorgung zu nutzen bzw. zu wählen. Damit bleiben kommunale Sammelstellen ein zentraler Bestandteil der fachgerechten Altlampenentsorgung.
Gleichzeitig zeigen sich Unterschiede bei der Rückgabe im Handel: 24,1 Prozent der Frauen geben an, diesen Weg zu nutzen bzw. zu wählen, bei Männern liegt dieser Anteil bei 15,7 Prozent. Die kostenlosen Rückgabemöglichkeiten im Handel ergänzen damit die kommunalen Angebote und erleichtern die fachgerechte Entsorgung im Alltag.

Aufklärung bleibt wichtig
Die Gesamtumfrage zeigt weiterhin einen sehr hohen Wissensstand: 84 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher kennen den richtigen Entsorgungsort für Altlampen. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, die angeben, alte Lampen über den Hausmüll zu entsorgen, auf 6,6 Prozent gesunken.
Auch hier zeigen sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern: 11,0 Prozent der Männer und 2,4 Prozent der Frauen geben an, defekte Lampen über den Hausmüll zu entsorgen. Dies unterstreicht den fortbestehenden Bedarf an Aufklärung über die bestehenden Rückgabemöglichkeiten.

LED- und Energiesparlampen gehören zum Elektroschrott und dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Die fachgerechte Sammlung ermöglicht die sichere Behandlung enthaltener Schadstoffe sowie die Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe.

Bundesweit stehen mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: Tel.: +49 (0)30 61 002117
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email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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