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NH/HH-Recyclingverein veröffentlicht Jahresbericht 2025

200 Tonnen recycelte Schmelzsicherungen sichern positive Umweltbilanz und gemeinnützige Unterstützung von Forschung und Lehre

BildRoding, April 2026. Der Jahresbericht 2025 des NH/HH-Recyclingvereins zeigt eine weitere Punktlandung des Sammel- und Recyclingergebnisses auf einem konstant hohen Niveau von 200 Tonnen p.a.. Darüber hinaus gibt der Verein Auskunft für die Ergebnisse seiner bundesweiten Sammeltätigkeit und die Verwendung der daraus erwirtschaften Erlöse.

Der Verein feierte im Berichtsjahr 2025 sein 30-jähriges Bestehen. Er wurde vor drei Jahrzehnten auf freiwilliger Basis von sieben deutschen Herstellern von Niederspannungs- und Hochspannungssicherungen gegründet. Im Jahr 2023 kam mit der Firma ETI ein achtes tragendes Mitglied hinzu. Aus kleinen Anfängen entwickelte sich ein bundesweit verbreitetes dichtes Netzwerk von 750 Sammelstellen, an denen Betriebe aus der Elektrobranche ihre ausgedienten Schmelzsicherungen ohne Aufwand kostenfrei abgeben können.

Zahlen und Fakten 2025
Im Berichtsjahr 2025 wurden 200 Tonnen ausgediente Schmelzsicherungen bundesweit gesammelt und im Kupferkonverter der Firma Aurubis vollständig recycelt. Die daraus gewonnen Rohstoffe, wie Kupfer, Silber und Eisensilikatgestein gehen zurück in den Rohstoffkreislauf der Industrie. Daraus ergibt sich eine positive Umweltbilanz von ca. 22.000 Tonnen Einsparung von Roherz und Abraum bei der Kupfer- und Silbergewinnung, eine Einsparung von ca. 590 MWh Energie und damit eine Reduzierung von ca. 200 Tonnen CO2-Emissionen.

Harald Kownatzky, Vorstandsvorsitzender des NH/HH-Recyclingvereins dankt den Betrieben, die den Verein seit Jahren mit ihrer Sammeltätigkeit unterstützen und ermuntert große und kleine Unternehmen, sich anzuschließen und ebenfalls zu sammeln: „Jede einzelne Sicherung, die dem Recycling zugeführt wird, ist ein wertvoller Beitrag zur praxisnahen Unterstützung der Ausbildung junger Elektrotechniker und für eine umweltschonende Nachhaltigkeit. Die Treue unserer Sammler zeigt uns, dass unser Konzept zur Unterstützung der Ausbildung junger Elektrotechniker und die Unterstützung von entsprechenden Forschungsprojekten überzeugt. Aber bei aller Freude über die erzielten Erfolge, müssen wir leider feststellen, dass jedes Jahr immer noch geschätzte 400 Tonnen ausgediente Schmelzsicherungen im Elektroschrott landen. Ich möchte deshalb noch einmal an alle Handwerks- und Industriebetriebe appellieren, sich unserem System anzuschließen. Neben herstellenden Betrieben haben vor allem auch Industrie- und Gewerbeparks mit eigener Stromversorgung sowie Ölraffinerien, Sportstadien oder Wind- und Solarparks einen erheblichen Bedarf an Schmelzsicherungen. Bei diesen Zielgruppen schlummert noch viel Potential. Interessierte Umweltbeauftragte werden von uns individuell beraten.“

Für die teilnehmenden Betriebe und Berufsschulen entstehen bei der Sammeltätigkeit keinerlei Kosten. Der Verein verfügt auch über alle Nachweise für eine vollständige und umweltgerechte Entsorgung. WEEE-Anforderungen werden umfänglich erfüllt. Der Jahresbericht 2025 geht ausführlich auf alle Aspekte der Vereinstätigkeit ein und liefert interessante Einblicke in das Wirken von großen und kleinen Sammlern sowie in die internationalen Rohstoffmärkte.
Abzurufen ist der Jahresbericht 2025 als PDF auf der Webseite www.nh-hh-recycling.de

Über NH/HH-Recycling
Der gemeinnützige Verein zur Förderung des umweltgerechten Recyclings von abgeschalteten NH/HH Sicherungseinsätzen e.V. wurde 1995 gegründet. Als freiwillige Initiative der deutschen Sicherungshersteller widmet sich der Verein dem Recycling von ausgedienten Schmelzsicherungen als Beitrag für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Energieversorger, Industrieunternehmen, mittelständische Betriebe und das Elektrohandwerk beteiligen in sich ganz Deutschland über ein vom Verein finanziertes flächendeckendes Sammelsystem. Die Überschüsse verwendet der Verein ausnahmslos in Form von Spenden zur Finanzierung von Forschung, Lehre, Aus- und Weiterbildung. Mitglieder des Vereins sind die deutschen Sicherungshersteller Driescher Wegberg, EFEN, ETI, Hager, JEAN MÜLLER, MERSEN, SIBA und Siemens. www.nh-hh-recycling.de

Kontakt NH/HH-Recycling
Geschäftsstelle
Tel. +49 7775 935 9957
info@nh-hh-recycling.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Carmen Kassing Texte @ Übersetzungen
Frau Carmen Kassing
Alicestraße 76
63262 Neu-Isenburg
Deutschland

fon ..: 015117211299
web ..: http://www.nh-hh-recycling.de
email : carmen.kassing@t-online.de

Der Jahresbericht 2025 des NH/HH-Recyclingvereins zeigt eine weitere Punktlandung des Sammel- und Recyclingergebnisses auf einem konstant hohen Niveau von 200 Tonnen p.a.. Darüber hinaus gibt der Verein Auskunft für die Ergebnisse seiner bundesweiten Sammeltätigkeit und die Verwendung der daraus erwirtschaften Erlöse.
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„Ist kein Akt, ist Gesetz“ – 20 Jahre ElektroG

Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) wird 20 Jahre alt.

BildSeit 2006 regelt es die erweiterte Herstellerverantwortung und die strukturierte Rücknahme von Elektroaltgeräten in Deutschland. Zum Jubiläum rückt Lightcycle gemeinsam mit Rapper und Schauspieler Eko Fresh die Bedeutung des Gesetzes in den Fokus – mit einem neuen Danke-ElektroG-Kurzvideo im Rahmen der bundesweiten Initiative „Sei helle, bring sie zur Sammelstelle“.

Vor 20 Jahren trat das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) vollständig in Kraft. Damit wurden Hersteller verpflichtet, ihre Produkte zurückzunehmen und fachgerecht zu verwerten. Ziel: Wertstoffe im Kreislauf halten und Schadstoffe aus der Umwelt fernhalten. Allein durch korrekt entsorgte Altlampen konnten in 20 Jahren rund 150.000 Tonnen recycelt und wertvolle Ressourcen geschont werden.

Zum 1. Januar 2026 trat die 4. Novelle des ElektroG in Kraft.
Zentrale Neuerungen sind:

das verpflichtende „Thekenmodell“ an Wertstoffhöfen für batteriehaltige Altgeräte zur Verringerung von Brandrisiken
erweiterte Kennzeichnungs- und Informationspflichten im stationären und Online-Handel
Die punktuellen Anpassungen zeigen: Der gesetzliche Rahmen wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Wie relevant das ist, zeigt der Beleuchtungsbereich: Bis zu 90 Prozent der Materialien moderner Lampen sind recycelbar – vorausgesetzt, sie werden getrennt gesammelt.

Initiative „Sei helle, bring sie zur Sammelstelle“
Lightcycle setzt seine bundesweite Aufklärungskampagne mit Eko Fresh fort. Bereits im vergangenen Jahr erschien ein gemeinsames Rapvideo und ein Interview zum Ressourcenschutz. Die Kernbotschaft: Lampen sind Elektrogeräte – und gehören nicht in den Hausmüll.

Zum ElektroG-Jubiläum folgt nun ein weiteres Kurzvideo direkt an der Sammelbox. Darin betont Eko Fresh die Bedeutung des Gesetzes:

„Seit 20 Jahren gibt’s das ElektroG – klingt trocken, hat aber Power. Es sorgt dafür, dass alte Elektrogeräte und Lampen richtig entsorgt werden. Weniger Elektroschrott, mehr Recycling, weniger Schadstoffe. Bei Lampen können bis zu 90 Prozent wiederverwertet werden. Also: ElektroG regelt – und wir bringen die Sachen zur Sammelstelle. Ist kein Akt – ist Gesetz!“

Die Botschaft: Gesetzlicher Rahmen und praktische Umsetzung gehören zusammen. Ohne klare Vorgaben und aktive Rückgaben gibt es keine funktionierende Kreislaufwirtschaft.

Weiterführende Informationen finden sich unter www.lightcycle.de.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller, das bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen organisiert sowie Leuchten und Dienstleistungen zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) anbietet. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleinmengen von Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können bei den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Für Sanierungsprojekte bietet Lightcycle die Bereitstellung von Containern und die direkte Abholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu und sichert so die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe. In den letzten 15 Jahren hat Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Groß- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Über Eko Fresh
Eko Fresh, geboren 1983 in Köln, ist einer der prägendsten deutsch-türkischen Rapper und Entertainer Deutschlands. Mit seinem Debütalbum „Ich bin jung und brauche das Geld“ von 2003 startete er seine mittlerweile 20-jährige Karriere und prägte die deutsche HipHop-Szene nachhaltig. Bekannt für seinen Humor, seine Haltung und seine Rap-Skills, schafft Eko den Spagat zwischen Underground-Credibility und Chart-Erfolgen. Hits wie „König von Deutschland“, „Gheddo“ oder „Aber“ machten ihn zu einem der bekanntesten Rapper des Landes.
Neben seiner Musik ist Eko Fresh als Schauspieler, Moderator, Start-Up-Unternehmer und TV-Gesicht aktiv. Er stand u. a. in der Netflix-Sitcom „Blockbustaz“ und dem Kinofilm „Drei Türken und ein Baby“ vor der Kamera. Als Unternehmer verfolgt er die Philosophie des „German Dreams“ und verbindet Themen wie Digitalisierung, Integration und Community-Teilnahme erfolgreich miteinander.
Eko Fresh ist unter Fans auch als „Freezy“ bekannt und steht für Authentizität, Wandelbarkeit und gesellschaftliches Engagement – sei es in der Musik, auf der Bühne oder in sozialen Projekten.

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Wirtschaft

Aus Abraum wird Mehrwert: EcoGraf testet Epanko-Tailings für klimafreundliche Bauprodukte

EcoGraf (WKN A2PW0M) testet mit GTK & Betolar: Tailings aus Epanko (Tansania) als Rohstoff für CO?-ärmere Bauprodukte – Kreislaufwirtschaft statt Abraum, flankiert von EIB-Support für die Batterie-Wer

BildDie australische EcoGraf (WKN A2PW0M / ASX EGR) setzt bei ihrem Graphitprojekt Epanko in Tansania nicht nur auf den Aufbau einer Batterie-Wertschöpfungskette, sondern rückt zugleich die Frage in den Mittelpunkt, wie Nebenprodukte aus der Aufbereitung künftig genutzt werden können.

Das Unternehmen von Managing Director Andrew Spinks hat dafür ein nicht bindendes Memorandum of Understanding (MOU) mit der Geological Survey of Finland (GTK) und Betolar Plc unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, in Studien zu prüfen, ob mineralischer Abraum aus dem Bergbau auf Epanko für die Massenproduktion von CO?-ärmeren Bauprodukten eingesetzt werden können.

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Aus Abraum wird Mehrwert: EcoGraf testet Epanko-Tailings für klimafreundliche Bauprodukte

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German Design Award 2026 für SlimPac: Faserguss-Standardpolster vereinfacht Elektronikversand

Die buhl-paperform GmbH erhält den German Design Award 2026 für SlimPac – eine nachhaltige, flexible Faserguss-Verpackung für den sicheren Versand flacher, empfindlicher Produkte.

BildBurbach – Die buhl-paperform GmbH wurde mit dem German Design Award 2026 als „Winner“ in der Kategorie Packaging sowie Circular Design ausgezeichnet. Prämiert wurde die Verpackungslösung SlimPac, ein klappbares Faserguss-Standardpolster für den Einzelversand flacher, empfindlicher Produkte wie Laptops, Tablets oder Displays.

SlimPac adressiert eine zentrale Herausforderung in Versand und Retourenlogistik, insbesondere im Reparatur- und Refurbished-Business. Bisher erforderten unterschiedliche Gerätegrößen häufig eine hohe Variantenvielfalt an Verpackungen, meist auf Basis von EPS, Kunststoff oder komplex aufzufaltenden Wellpappkonstruktionen.

SlimPac verfolgt einen einfachen und flexiblen Ansatz: Ein universelles Standardpolster passt sich durch ein patentiertes Flexdesign im Inneren des Polsters auf die Produktdimensionen an. Das Packgut wird einfach in das Polster eingelegt, zugklappt und in den Karton geschoben. Damit ist die sichere Reise vom Lieferanten bis zur Anwendung gewährleistet.

Technisch ist SlimPac von buhl-paperform so ausgelegt, dass es sich den Abmessungen flexibel anpasst und für eine sichere Arretierung im Versandkarton sorgt. Die stoßdämpfende Faserguss-Struktur schützt zuverlässig vor Vibrationen, Stößen und Bruch, ohne zusätzliche Kunststoffelemente. Gleichzeitig ermöglicht das intuitive Design ein standardisiertes Handling und reduziert Verpackungsfehler im operativen Betrieb.

Als Express-Fasergussteil ist SlimPac, für Produkte bis zu 381 × 281 × 20 Millimeter ab Lager verfügbar und kommt ohne Werkzeugkosten aus. Für Logistik und Einkauf bedeutet das eine schnell einsetzbare Lösung ohne initiale Investitionen, eine reduzierte Verpackungsvielfalt sowie geringeren Lager- und Transportbedarf. Die Polster sind nestbar und lassen sich platzsparend lagern. Ergänzende Größen sind auf Anfrage möglich.

Gefertigt wird SlimPac aus bis zu 100 Prozent recyceltem Altpapier. Die Verpackung ist vollständig recyclingfähig über den Papierkreislauf und stellt eine nachhaltige Alternative zu EPS-Schaum dar. Damit erfüllt SlimPac bereits heute die Anforderungen kommender regulatorischer Vorgaben wie der Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) und der EUDR.

Die Jury des German Design Award würdigte insbesondere die konsequente Verbindung von Funktion, Gestaltung und Kreislaufwirtschaft. Hervorgehoben wurden die klare Formensprache, die praxisnahe Integration in bestehende Verpackungsprozesse sowie der messbare Beitrag zur Reduktion von Ressourcenverbrauch und CO?-Emissionen.

Entwickelt wurde SlimPac vollständig bei buhl-paperform. Das Entwicklungsteam verfolgte von Beginn an das Ziel, eine logistisch effiziente, wirtschaftlich tragfähige und zugleich kreislauffähige Verpackungslösung zu schaffen. Der German Design Award bestätigt diesen Ansatz und unterstreicht die wachsende Bedeutung standardisierter, nachhaltiger Verpackungskonzepte in Versand und Logistik.

Der German Design Award wird vom Rat für Formgebung vergeben und zählt zu den international renommiertesten Designauszeichnungen. 2026 wurden mehr als 3.900 Einreichungen aus 57 Ländern bewertet.

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email : f.mueller@buhl-paperform.de

Die buhl-paperform GmbH mit Sitz in Burbach ist ein familiengeführtes Unternehmen und zählt zu den führenden Herstellern nachhaltiger Verpackungslösungen aus Faserguss. Das Unternehmen entwickelt individuelle und standardisierte Verpackungen aus Altpapier für Industrie, Logistik und Versand und setzt konsequent auf Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Produktionsprozesse.

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Die Bedeutung der Vakuumtechnologie für ein sicheres und effizientes Recycling von Batterien

Mit der weltweit wachsenden Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien steigt auch der Bedarf an fortschrittlichen Technologien für das Batterierecycling.

BildZu den wichtigsten Faktoren für ein sicheres und effizientes Recycling gehört die Vakuumtechnologie. Vakuumtechnologien spielen in mehreren wichtigen Prozessschritten eine entscheidende Rolle – von der Materialvorbereitung über die Lösemittelrückgewinnung bis hin zur Qualitätssicherung.

Dieser Artikel soll aufzeigen, wie verschiedene Vakuumtechnologien zu Leistung, Sicherheit und Umweltverträglichkeit des modernen Batterierecyclings beitragen. Anstatt eine Einheitslösung vorzuschlagen, heben wir die spezifischen Vakuumanforderungen fünf verschiedener Prozessstufen hervor und erörtern die Vorteile und Grenzen der verfügbaren Lösungen.

1. Höhere Sicherheit beim Schreddern
Wenn die Altbatterie vollständig entladen ist, wird sie geschreddert, um sie in ihre Bestandteile zu zerlegen. Das Schreddern von Altbatterien kann aufgrund der Flüchtigkeit von Materialien wie dem Flüssigelektrolyt gefährlich sein. Beim Schreddern entstehende Funken können den Elektrolyten entzünden und damit zu potenziell explosiven Bedingungen führen.

Trockene Vakuumpumpen: Klauen- und Schraubentechnologien
Wenn es darum geht, im Schredderprozess eine inerte und kontaminationsfreie Atmosphäre zu schaffen, sind trockene Vakuumpumpen wie Klauen- oder Schrauben-Vakuumpumpen oft die erste Wahl. Sie evakuieren effektiv die Umgebungsluft, um die Einspeisung von Inertgasen wie Stickstoff zu ermöglichen, was die Entzündungsgefahr drastisch reduziert. Da sie ohne Öl betrieben werden, sind sie unempfindlich gegenüber Verunreinigungen des Betriebsmittels durch Prozessgase, abhängig von den eingeleiteten Gasen. Somit sind sie ideal für Anwendungen, in denen Sauberkeit und Gasreinheit unerlässlich sind.

Darüber hinaus sind trockene Vakuumpumpen energieeffizient, insbesondere im Dauerbetrieb, da sie keine Sperrflüssigkeiten oder Öle verwenden. Sie haben jedoch gewisse Einschränkungen: Die Exposition gegenüber korrosiven Dämpfen oder Partikeln, die während des Schredderns freigesetzt werden, kann zu Verschleiß führen, sofern keine korrosionsbeständigen Beschichtungen oder Materialien verwendet werden. Außerdem ist der Anschaffungspreis in der Regel höher als bei Vakuumpumpen, die mit einem Betriebsmittel laufen, wie z. B. ölgeschmierte oder Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen.

Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen: robustes Handling von feuchten Gasen
Beim Handling von Dampf gewinnen dann Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen an Bedeutung. Diese Vakuumpumpen eignen sich hervorragend für das Handling der während des Schredderns entstehenden feuchten Gase. Da sie keine kleinen Spalten aufweisen, kann es nicht zu mechanischer Reibung kommen, und sie lassen sich hinsichtlich der Entzündungsgefahr besser beurteilen.

Zwar verbrauchen Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen beim Handling nicht kondensierbarer Gase im Allgemeinen mehr Energie als trockene Vakuumpumpen vergleichbarer Baugröße, doch beim Absaugen kondensierbarer Dämpfe können sie energieeffizienter sein, da die Kondensation in der Flüssigkeit das zu evakuierende Gasvolumen reduziert – was eine kleinere Vakuumpume und einen geringeren Energieverbrauch ermöglicht. Allerdings erfordern sie den Umgang mit Betriebsmitteln, was ein Nachteil in Bezug auf Betriebseffizienz und Umweltauswirkungen sein kann.

Ölgeschmierte Drehschieber-Vakuumpumpen: die Kompromisslösung
Ölgeschmierte Drehschieber-Vakuumpumpen stehen als pragmatische Lösung für den Schredderprozess zwischen trockenen Technologien und solchen mit Betriebsmittel. Sie sind mechanisch einfach sowie kostengünstig und können moderate Dampfladungen bewältigen, während sie ein stabiles Vakuumniveau liefern.

Ihre Abhängigkeit von Öl birgt jedoch Kontaminationsrisiken und erfordert zusätzliche Bauteile wie Ölnebelabscheider sowie regelmäßige Wartungen. Darüber hinaus eignen sie sich weniger für explosionsgefährdete Umgebungen oder Anwendungen, die absolute Sauberkeit erfordern, sodass ihre Einsatzmöglichkeiten im direkten Kontakt mit flüchtigen Schredderumgebungen eingeschränkt sind.

Berücksichtigung von ATEX-Anforderungen
In explosionsgefährdeten Schredderumgebungen kann der Einsatz von ATEX-zertifizierten Vakuumpumpen oder -systemen erforderlich sein, um die Entzündungsgefahr zu senken und die Einhaltung europäischer Sicherheitsrichtlinien zu gewährleisten. Eine ATEX-Zertifizierung ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Der Betreiber ist für die Durchführung einer umfassenden Risikobeurteilung und die Entscheidung über die Notwendigkeit zertifizierten Equipments verantwortlich. Je nach prozessspezifischen Gefahren – wie der Konzentration leicht entflammbarer Gase oder einer möglichen Funkenbildung – können ATEX-zertifizierte Lösungen zusätzliche (rechtliche) Sicherheit bieten.

Die Wahl der Vakuumpumpe muss anhand der spezifischen Betriebs- und Sicherheitsanforderungen des Schredderprozesses erfolgen – dabei sollten Gaszusammensetzung, Entflammbarkeitsrisiko, Umweltschutz und Kostenstruktur berücksichtigt werden.

2. Effiziente Elektrolytentfernung während der Trocknung
Die Trocknungsphase ist entscheidend für die Entfernung des Elektrolyten nach dem Schreddern. Bei der Vakuumtrocknung wird der Siedepunkt flüchtiger Bestandteile gesenkt, sodass sie bei niedrigeren Temperaturen verdampfen können. Der erreichbare Basisdruck eines Vakuumsystems ist grundsätzlich durch das Pumpprinzip der verwendeten Technologie begrenzt. Um ein höheres Vakuumniveau zu erzielen – insbesondere zum Entfernen von Lösemitteln mit niedrigem Dampfdruck – müssen häufig verschiedene Vakuumtechnologien kombiniert werden, da einzelne Vakuumpumpen nahe ihrem Enddruck meist an Saugleistung verlieren.

Ölgeschmierte Drehschieber-Vakuumpumpen: die kostengünstige Lösung
Drehschieber-Vakuumpumpen erreichen in der Regel einen Enddruck von 0,1 bis 1 hPa (mbar), bieten also ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für moderate Trocknungsanforderungen. Sie sind in einstufiger oder mehrstufiger Ausführung erhältlich. Mehrstufige Ausführungen können einen niedrigeren Enddruck erreichen, haben aber aufgrund der geringeren Ölmenge pro Kammer größere Probleme mit Kondensation.

Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen: dampfverträglich und chemisch beständig
Begrenzt durch den Dampfdruck des Betriebsmittels (typischerweise Wasser) erreichen Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen je nach Betriebstemperatur und Flüssigkeitsmanagement einen Endruck von etwa 30 hPa (mbar). Dadurch eignen sie sich für die Vortrocknung oder die Entfernung von angesammeltem Dampf.

Trockene Schrauben- und Klauen-Vakuumpumpen: sauber und leistungsstark
Von allen betrachteten Vakuumtechnologien (außer zweistufigen Drehschieber-Vakuumpumpen) erreichen trockene Schrauben-Vakuumpumpen das höchste Vakuumniveau – weniger als 0,01 hPa (mbar).

Aufgrund ihres verhältnismäßig hohen Enddrucks (10-60 hPa (mbar)) und der begrenzten Toleranz gegenüber kondensierbaren Dämpfen scheiden einstufige Klauen-Vakuumpumpen für Trocknungsanwendungen aus, bei denen ein hohes Vakuumniveau und das Handling von Lösemittel entscheidend sind. In zweistufiger Ausführung kann die Klauen-Vakuumpumpe jedoch einen Druck von weniger als 10 hPa (mbar) erreichen und damit in Betracht gezogen werden.

Vakuum-Booster: für eine höhere Vakuumleistung
Um die Druckbeschränkungen der genannten primären Vakuumpumpen zu überwinden und einen festgelegten Druck aufrechtzuerhalten, können der Haupt-Vakuumstufe Vakuum-Booster vorgeschaltet werden. Vakuum-Booster sind trockene Verdrängungspumpen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, das Saugvermögen bei Arbeitsdruck zu erhöhen. Sie steigern das verfügbare Saugvermögen in niedrigeren Druckbereichen, in denen die Effizienz der Vorpumpen bereits abnimmt. Bei korrekter Konfiguration kann eine Kombination aus Booster und Vorpumpe das Saugvermögen erheblich erhöhen – und das System kann deutlich (oftmals um das Zehnfache) niedrigere Drücke erreichen als die Vorpumpe allein. Die erzielbare Leistung hängt jedoch stark vom spezifischen Verhältnis zwischen Booster und Vorpumpe ab, das sorgfältig auf Prozessparameter wie Gaszusammensetzung, erwarteter Durchsatz, Betriebstemperaturen und Drucksollwerte abgestimmt werden muss. Der Booster ist so konstruiert, dass Getriebe und Lager von der Vakuumkammer getrennt sind, was einen ölfreien, berührungslosen Betrieb ermöglicht. Einstufige Vakuum-Booster können nicht direkt gegen Atmosphärendruck eingesetzt werden, da ein zu hoher Differenzdruck zu Überhitzung und zu einer Ausdehnung des Wälzkolbens führen kann. Um dies zu verhindern, benötigen Booster-Systeme während der Inbetriebnahme eine Bypass-Steuerung, die einer Überlastung vorbeugt und das System schützt.

Berücksichtigung von ATEX-Anforderungen
Genau wie in anderen Phasen des Batterierecyclings ist die Notwendigkeit der Einhaltung von ATEX-Richtlinien nicht automatisch gegeben, sondern hängt von einer vom Betreiber durchgeführten Risikoanalyse ab. Wenn ATEX erforderlich ist, muss das System als Ganzes betrachtet werden.

3. Verbesserte Reinheit durch Vakuumdestillation
Im Anschluss an den Trocknungsprozess muss der verdampfte Elektrolyt zur Wiederverwendung kondensiert und gereinigt werden. Vakuumdestillation macht dies möglich, indem die Bestandteile des Elektrolyten anhand ihrer unterschiedlichen Siedepunkte getrennt werden – ohne dass extreme Temperaturen erforderlich sind, die empfindliche Substanzen zersetzen könnten. Für diesen Prozessschritt sind ein stabiles, hohes Vakuumniveau und eine hohe chemische Beständigkeit erforderlich, insbesondere bei komplexen Elektrolytgemischen.

Sowohl trockene als auch Vakuumtechnologien mit Betriebsmittel sind für eine effiziente und präzise Abscheidung von wesentlicher Bedeutung – abhängig vom spezifischen Systemdesign, dem erforderlichen Vakuumniveau und der Toleranz gegenüber chemischen Belastungen oder Wärmespannungen.

Ölgeschmierte Drehschieber-Vakuumpumpen
Drehschieber-Vakuumpumpen können eine praktikable Option für die Vakuumdestillation sein, denn sie zeichnen sich durch stabile Leistung und wettbewerbsfähige Anschaffungskosten aus. Ihre Eignung ist jedoch durch die Empfindlichkeit des Betriebsmittels (Öl) gegenüber Verunreinigungen durch Prozessmedien eingeschränkt. Die chemische Verträglichkeit muss sorgfältig geprüft werden, da die Exposition gegenüber aggressiven oder kondensierbaren Dämpfen das Öl zersetzen, den Wartungsbedarf erhöhen und die Vakuumleistung beeinträchtigen kann. Daher ist ihre Anwendbarkeit auf Medien beschränkt, die nicht nachteilig mit dem Schmiersystem interagieren.

Trockene Schrauben- und Klauen-Vakuumpumpen: für eine saubere und kontrollierte Abscheidung
Trockene Schrauben-Vakuumpumpen sind die effektivste trockene Technologie für die Vakuumdestillation. Sie erreichen auf stabile Weise das erforderliche Vakuumniveau, um den Siedepunkt zu senken und eine präzise Abscheidung ohne thermische Zersetzung zu ermöglichen. Da sie ohne Öl betrieben werden, besteht kein Kontaminationsrisiko; damit sind sie perfekt geeignet für die hochreine Rückgewinnung wertvoller Elektrolyt-Bestandteile.

Trockene Klauen-Vakuumpumpen sind zwar ebenfalls ölfrei und wartungsarm, erreichen aber nicht das gleiche Vakuumniveau wie Schrauben-Vakuumpumpen. Daher eignen sie sich besser für die Vorvakuumerzeugung oder für Systeme, bei denen ein Enddruck von rund 20 hPa (mbar) ausreicht. Dank ihrer Einfachheit und Energieeffizienz sind sie eine praktikable Option für Anwendungen, in denen es nicht auf ein hohes Vakuumniveau ankommt. Schließlich sorgen sie dennoch für einen kontaminationsfreien Betrieb, der eine hohe Prozessreinheit unterstützt.

Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen: Wärmepufferung und Dampfverträglichkeit
Die allgemeinen Vorteile und Grenzen von Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen wurden bereits im Zusammenhang mit dem Schredder- und dem Trocknungsprozess erörtert. Ihre Stärken sind auch für die Destillation relevant – insbesondere in Kondensationsstufen mit hohem Lösemittelgehalt oder chemisch aggressiven Medien. Ihre Fähigkeit, Flüssigkeitsverschleppung zu tolerieren und flüchtige Gemische zu stabilisieren, macht sie zu einer sinnvollen Wahl für Systeme mit schwankenden Prozesslasten. Bei Anwendungen, die ein höheres Vakuum oder eine höhere Energieeffizienz erfordern, sollten ihre Einsatzmöglichkeiten jedoch sorgfältig geprüft werden. Die Leistungsvorteile von Vakuum-Boostern – insbesondere hinsichtlich eines höheren Vakuumniveaus und einer schnelleren Evakuierung – wurden bereits dargestellt. Diese Vorteile gelten auch für die Destillation, für die Systemdurchsatz und Druckstabilität entscheidend sind.

4. Fortschrittliche Prozessüberwachung im Batterierecycling
Die Prozessüberwachung ist ein entscheidender Aspekt bei der Optimierung von Methoden des Batterierecyclings zur Gewährleistung von Effizienz und Nachhaltigkeit – insbesondere bei komplexen chemischen Reaktionen in thermischen Behandlungsprozessen wie der Pyrolyse. Zu den wichtigsten Instrumenten der Prozessüberwachung gehört die Restgasanalyse (RGA). Die RGA ist eine Methode, mit der bestimmt werden kann, welche Gase in welcher Menge in einem System vorhanden sind. Sie basiert auf der Massenspektrometrie, bei der Moleküle ionisiert und die entstehenden Ionen mithilfe eines Quadrupol-Massenfilters nach ihrem Masse-Ladungs-Verhältnis (m/z) sortiert werden. Im Batterierecycling wird sie verwendet, um die während des Recyclingprozesses freigesetzten Gasphasen zu analysieren. Diese Technologie ermöglicht die Überwachung und Steuerung in Echtzeit, indem die freigesetzten Gase identifiziert und quantifiziert werden, die Indikatoren für die im System auftretenden chemischen Reaktionen sind. Durch diese Analyse ist es möglich, ein tiefgreifendes Verständnis der Prozessdynamik zu erlangen, was zur Optimierung der Recyclingmethode und -ausrüstung beiträgt. Die Massenspektrometrie unterstützt die Detektion gefährlicher oder korrosiver Substanzen und gewährleistet so die Einhaltung von Umweltvorschriften sowie die Mitarbeitersicherheit. Darüber hinaus erleichtert sie die Anpassung von Prozessparametern zur Steigerung von Effizienz und Durchsatz, was zu besser abgestimmten und kontrollierten Recyclingabläufen führt – für maximale Materialrückgewinnung und minimale schädliche Emissionen.

5. Gewährleistung der Systemintegrität durch Lecksuche
Es ist wichtig, eine hohe Prozessintegrität sicherzustellen, um gefährliche Bedingungen zu vermeiden und optimale Rückgewinnungsraten zu gewährleisten. Eine entscheidende Rolle fällt dabei einer strengen Leckageprüfung zu, mit der die Dichtheit von Recyclingkammern und -equipment überprüft wird. Der Prozess beginnt mit einer Druckabfallprüfung, die als erster Indikator für mögliche Lecks dient. Hierfür wird ein System unter Druck gesetzt und anschließend der Druckabfall im Laufe der Zeit gemessen. Fällt der Druck unter einen vordefinierten Schwellenwert, deutet dies auf ein mögliches Leck hin. Für Druckabfallprüfungen bieten Vakuummessgeräte genaue und zuverlässige Messungen zur Feststellung von Druckabfällen, die auf ein Leck hinweisen könnten.

Nach einer Druckabfallprüfung wird zur genauen Quantifizierung des Lecks eine Lecksuche mit Prüfgas durchgeführt. Die Lecksuche mit Prüfgas ist hochempfindlich und geeignet für die Erkennung selbst kleinster Lecks. Ein Prüfgas wie Helium oder Wasserstoff wird in das System eingeleitet, und ein Lecksucher mit integrierter Massenspektrometer-Analysezelle identifiziert und quantifiziert austretendes Gas. Die Verwendung von Helium ist aufgrund seiner geringen Molekülgröße und seiner Inertheit besonders effektiv, da es schnell und ohne Reaktion mit den beteiligten Materialien durch Lecks gelangen kann.

Zusammen bieten diese Methoden einen ganzheitlichen Ansatz zur Aufrechterhaltung einer hohen Prozessintegrität in Batterierecyclinganlagen.

Fazit
Durch die Integration von Vakuumtechnologie in Prozesse des Recyclings von Batterien lassen sich gleich mehrere Herausforderungen bezüglich Sicherheit, Effizienz und Umweltauswirkungen angehen. Vakuumtechnologie verbessert die Prozesssicherheit dank inerter Atmosphären, ermöglicht eine effiziente Materialabscheidung durch ein kontrolliertes Vakuumniveau und gewährleistet die Systemintegrität mit fortschrittlicher Lecksuche. Damit ist sie wegbereitend für nachhaltige Praktiken im Batterierecycling. Mit der Weiterentwicklung der Branche wird auch die Rolle der Vakuumtechnologie weiter an Relevanz gewinnen, und ihre Bedeutung für ein nachhaltiges Lebenszyklusmanagement von Batterietechnologien wird sich weiter festigen.

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Busch Vacuum Solutions
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Über die Busch Group
Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die beiden bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions. Die bisher von centrotherm clean solutions – einer ehemaligen Marke der Busch Group – angebotenen Abgasreinigungssysteme sind nun Teil des Pfeiffer Portfolios.

Das umfangreiche Produkt- und Serviceangebot umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 23 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Sie hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.

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