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HEAG und Fraunhofer IGD treiben Aufbau eines Hessischen Sensorik-Clusters voran

Sensorik-Standort Hessen

BildBeim 2. Darmstädter Tag der Sensorik stellten die Initiatoren ihre Pläne für ein Hessisches Cluster für Sensorik vor. Ziel ist es, Forschung, Industrie und Start-ups stärker zu vernetzen und neue Technologien schneller in die Anwendung zu bringen.

Rund 80 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kamen gestern zum 2. Darmstädter Tag der Sensorik im GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Aufbau eines Hessischen Clusters für Sensorik.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der HEAG Holding AG und dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD gemeinsam mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. Fachvorträge aus Wissenschaft und Industrie zeigten Anwendungen aus Bereichen wie Raumfahrt, energieeffizienten Sensorsystemen und intelligenten Edge-Technologien.

Verein soll Netzwerk und Transfer stärken

Die Initiatoren präsentierten erstmals den Satzungsentwurf des geplanten „Hessischen Clusters für Sensorik e.V.“. Das Netzwerk soll Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups enger zusammenbringen und den Transfer neuer Technologien in die Anwendung beschleunigen.

„Mit dem geplanten Cluster wollen wir vorhandene Kompetenzen in Hessen sichtbarer machen, Akteure gezielt zusammenbringen und den Transfer von Sensorik-Lösungen in die Anwendung beschleunigen“, sagt Florian Kirchbuchner, Abteilungsleiter am Fraunhofer IGD.

Sensorik als Zukunftstechnologie

Der Aufbau des Clusters knüpft an Empfehlungen des Hessischen Zukunftsberichts Wirtschaft sowie an den Hessischen Koalitionsvertrag 2024-2029 an. Sensorik gilt als wichtige Grundlage für intelligente Systeme – von vernetzten Produktionsanlagen bis zur autonomen Mobilität.

Unterstützt wurde die Initiative unter anderem durch den Darmstädter Oberbürgermeister Hanno Benz sowie die Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation, Prof. Dr. Kristina Sinemus, die die Schirmherrschaft übernommen hat und sich mit einer Grußbotschaft an die Teilnehmenden wandte. „Darmstadt und Hessen sind ein Hotspot der Sensorik. Mit starken Forschungseinrichtungen wie dem Fraunhofer IGD, der TU Darmstadt und dem GSI Helmholtzzentrum sowie zahlreichen Unternehmen und Start-ups verfügt die Region bereits heute über eine hohe Kompetenz im Bereich datengetriebener Technologien. Diesen Standort weiter zu stärken und Akteure aus Forschung, Wirtschaft und Politik noch enger zu vernetzen, ist ein zentraler Schlüssel für Innovation“, so Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation.

Workshop definiert nächste Schritte

Ergänzend zum Vortragsprogramm diskutierten die Teilnehmenden in einem Workshop die nächsten konkreten Schritte für die kommenden zwölf Monate. Im Fokus standen dabei die künftige Struktur und Aufgaben des geplanten Vereins, mögliche Mitgliedschaften, Sichtbarkeit und Kommunikation des Netzwerks sowie der Transfer von Forschungsergebnissen in Wirtschaft und Praxis.

Darmstadt und Hessen als Standort für Sensorik stärken

„Der Aufbau des Hessischen Sensorik-Clusters stärkt Darmstadt als Innovations- und Technologiestandort nachhaltig. Für die Wirtschaftsförderung bietet das Cluster große Chancen, Forschung, Unternehmen und Start-ups noch enger zu vernetzen und neue Wertschöpfung in Zukunftsfeldern wie Sensorik und Künstlicher Intelligenz gezielt in Darmstadt zu entwickeln. Der 2. Darmstädter Tag der Sensorik macht deutlich, welches enorme Potenzial in diesem Cluster steckt“, so Hanno Benz, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

Das geplante Cluster soll sich perspektivisch über ganz Hessen erstrecken und nationale sowie internationale Kooperationen fördern. Ziel der Initiative ist es, Entwicklungsprozesse zu beschleunigen, neue Partnerschaften zu ermöglichen und den Technologiestandort Hessen langfristig zu stärken.

Weiterführende Informationen:

Mehr Informationen zum Sensorikcluster: https://sensorik-hessen.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Über die HEAG:
Die HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt, kurz: HEAG, ist die Holding und Führungsgesellschaft des HEAG-Konzerns mit Sitz in Darmstadt. Zudem ist sie das Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Die HEAG unterstützt die wirtschaftlichen Beteiligungen Darmstadts und verankert vor allem bei den Mehrheitsbeteiligungen die städtischen Ziele. Somit ist die HEAG der zentrale und maßgebliche Berater der Stadt Darmstadt in allen wirtschaftlichen Angelegenheiten der Stadtwirtschaft.
Die HEAG versteht sich als aktives Beteiligungsmanagement und als verlässlicher Partner der Wissenschaftsstadt Darmstadt und deren Beteiligungen. Durch ein effektives Beteiligungsmanagement wird die Eigentümerfunktion der Wissenschaftsstadt Darmstadt in der Stadtwirtschaft gestärkt. Zudem wird die Information und Transparenz über die Beteiligungen verbessert.

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Wirtschaft

Maklerbestand verkaufen im Raum Darmstadt – Südhessen

Unternehmensnachfolge in der Maklerbranche: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für die Bestandsübergabe ist

BildDie deutsche Versicherungsbranche steht vor einem tiefgreifenden Generationenwechsel. Zahlreiche Versicherungsmakler, die ihre Unternehmen über Jahrzehnte aufgebaut haben, beschäftigen sich zunehmend mit einer zentralen Frage: Wer übernimmt mein Lebenswerk – und wie kann die Betreuung meiner Mandanten langfristig gesichert werden?

Während größere Aufkäufer und Konsolidierer häufig auf Skalierung und Zentralisierung setzen, wünschen sich viele Maklerkollegen eine andere Lösung: eine persönliche Nachfolge mit regionaler Nähe, fachlicher Kontinuität und einem verantwortungsvollen Umgang mit gewachsenen Kundenbeziehungen.

Genau hier positioniert sich ein familiengeführtes Maklerunternehmen aus dem Raum Darmstadt, das aktuell nach Maklerbeständen oder kleineren Maklerunternehmen in Südhessen, dem Rhein-Neckar-Raum bis Stuttgart sowie Mainz sucht.

Persönliche Betreuung statt anonymer Bestandstransfer

Das Unternehmen ist seit über 34 Jahren als unabhängiger Versicherungsmakler tätig und konzentriert sich heute insbesondere auf die langfristige Betreuung bestehender Mandanten. Betreut werden überwiegend Privatkunden, kleinere Unternehmen sowie betriebliche Versorgungssysteme.

Der Fokus liegt dabei bewusst auf nachhaltigen Kundenbeziehungen und einer generationenübergreifenden Beratung.

Gerade bei Bestandsübergaben zeigt sich häufig, dass Kunden nicht nur Produkte oder Verträge übertragen bekommen möchten, sondern weiterhin einen festen Ansprechpartner mit regionaler Verankerung erwarten. Dieser persönliche Ansatz gewinnt insbesondere bei sensiblen Themen wie Altersvorsorge, Ruhestandsplanung oder Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung.

Ganzheitliche Beratung über alle Lebensphasen hinweg

Das Darmstädter Maklerunternehmen verfolgt einen strukturierten Beratungsansatz entlang der jeweiligen Lebensphase seiner Mandanten.

Berufseinsteiger werden zunächst bei der existenziellen Grundabsicherung begleitet – etwa bei Privathaftpflicht, Berufsunfähigkeit oder dem Vermögensaufbau für einen späteren Immobilienerwerb.

Familien erhalten Unterstützung bei weiterführenden Absicherungskonzepten bis hin zur Vorsorge für Kinder.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Babyboomern und Unternehmern in der Übergangsphase zum Ruhestand. Als zertifizierte Ruhestandsplaner unterstützt das Unternehmen seine Mandanten bei Fragen rund um Altersversorgung, Vermögensstrukturierung und langfristige Finanzplanung.

Auch kleinere Unternehmen werden umfassend betreut – sowohl im Bereich der betrieblichen Absicherung als auch bei der Einrichtung von Versorgungssystemen wie betrieblicher Altersversorgung (bAV) oder betrieblicher Krankenversicherung (bKV).

Fachliche Breite und gewachsenes Expertennetzwerk

Neben den Zulassungen nach §34c, §34d und §34f GewO verfügt das Unternehmen über ein über Jahrzehnte aufgebautes Netzwerk aus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen.

Dazu gehören unter anderem:

* Spezialmakler
* Immobilienmakler
* Baufinanzierer
* Steuerberater
* Rechtsanwälte
* Notare

Dadurch können Mandanten auch bei komplexeren Themen wie Nachfolgeplanung, Erben und Schenken, Vollmachten, Immobilienverkauf oder steuerlicher Ruhestandsplanung ganzheitlich begleitet werden.

Nachfolgelösungen werden zunehmend zur Zukunftsfrage der Branche

Der Maklermarkt befindet sich im Wandel. Viele kleinere und mittelständische Maklerbetriebe stehen vor der Herausforderung, geeignete Nachfolgelösungen zu finden, ohne ihre Kundenbeziehungen an unpersönliche Strukturen zu verlieren.

Gerade inhabergeführte Unternehmen suchen häufig Käufer, die nicht nur wirtschaftliches Interesse mitbringen, sondern auch die Werte und den Beratungsansatz des bisherigen Maklers fortführen können.

Gesucht werden aktuell insbesondere kleinere Maklerbestände oder Maklerunternehmen in den Regionen:

* Darmstadt
* Darmstadt-Dieburg
* Odenwald
* Bergstraße
* Mannheim
* Heidelberg
* Mainz
* Groß-Gerau
* sowie im erweiterten Raum bis Stuttgart und Heilbronn.

Besonders interessant sind Bestände mit Schwerpunkten in:

* Arbeitskraftabsicherung / Berufsunfähigkeit
* Krankenversicherung (GKV / PKV)
* Altersvorsorge
* betrieblicher Altersversorgung (bAV)
* betrieblicher Krankenversicherung (bKV)
* Sach- und Gewerbeversicherungen.

Frühzeitige Nachfolgeplanung schafft Sicherheit

Viele erfolgreiche Bestandsübergaben beginnen nicht erst kurz vor dem Ruhestand, sondern mit einer frühzeitigen und vertrauensvollen Planung. Dabei spielen neben wirtschaftlichen Faktoren vor allem kulturelle Passung, Kundenorientierung und gegenseitiges Vertrauen eine entscheidende Rolle.

Maklerkollegen, die sich mit ihrer Nachfolge beschäftigen oder perspektivisch einen geeigneten Partner für ihren Bestand suchen, können vertraulich Kontakt aufnehmen und Möglichkeiten eines nachhaltigen Übergangs besprechen.

Kontaktanfrage Bestandsnachfolger Darmstadt Nr: 64260508 an:

Thomas Suchoweew, Geschäftsführer bei Suchoweew Consulting GmbH & Co.KG und Vorstand im Makler Nachfolger Club e.V. Betreiber von Bestandsnachfolge24.

Die TOP Experten für erfolgreiche Nachfolgeplanung im Raum Franken.

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit oder zur Vereinbarung eines vertraulichen Erstgesprächs nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf und senden uns eine E-Mail an info@suchoweew.de oder nützen Sie unser Kontaktformular wir werden uns dann umgehend bei Ihnen melden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Makler Nachfolger Club e.V.
Herr Thomas Suchoweew
Rothenbühlstraße 1
96163 Gundelsheim bei Bamberg
Deutschland

fon ..: 0172-8629096
web ..: https://www.makler-nachfolger-club.de
email : suchoweew@makler-nachfolger-club.de

Der ersten deutschen Makler Nachfolger Club e.V. hat sich darauf spezialisiert Maklern und Unternehmen auf die Übergabe ihres Bestands vorzubereiten. Dazu bringt der Verein Maklerunternehmen mit den passenden Nachfolgerkandidaten oder potenziellen Kaufinteressenten zusammen. Mit einem bundesweiten Nachfolger-Poll von über 2.000 Kandidaten ist der Verein in der Lage den optimalen Nachfolger zu vermitteln. Zu den Zielen des Makler-Nachfolger-Clubs gehören die Sicherstellung eines nachhaltigen Generationenwechsels, und damit des aufgebauten Lebenswerks sowie eine nachhaltige Betreuung der Kundenbestände. Dazu kommt auch die Erzielung eines optimalen Verkaufspreises, allerdings immer mit dem Ziel, einen würdigen Nachfolger zu finden, der den Unternehmenswert zu schätzen weiß. Mit dieser Arbeit leistet der Makler-Nachfolger-Club sowohl einen Beitrag zur Sicherstellung persönlich erarbeiteter Assets Werte als auch zur Fortführung wirtschaftlich gesunder Unternehmen.

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Darmstädter Unternehmen will Bildungsurlaub in Deutschland neu erfinden

27 Millionen Beschäftigte haben Anspruch auf Bildungsurlaub, kaum jemand nutzt ihn. Die Cabo Ledo GmbH aus Darmstadt will das mit Future-Skills-Programmen an internationalen Standorten ändern.

BildDarmstadt, 30.03.2026 – Bildungsurlaub wird in Deutschland bislang nur von einem Bruchteil der Anspruchsberechtigten genutzt. Rund 27 Millionen Beschäftigte hätten grundsätzlich die Möglichkeit, Bildungsurlaub zu nehmen – tatsächlich tun dies jedoch nur etwa eine Million Menschen pro Jahr. Ein grosses Potenzial für berufliche Entwicklung bleibt damit ungenutzt.

Die geringe Nutzung liegt weniger am Instrument selbst als an seiner Wahrnehmung. In vielen Unternehmen gilt Bildungsurlaub noch immer als verkappter Urlaub, während Arbeitnehmende mögliche Nachteile für Karriere, Bonus oder ihre Position im Unternehmen befürchten. Verstärkt wird dieses Bild dadurch, dass Bildungsurlaub lange vor allem mit Sprachkursen verbunden war, deren direkter Bezug zu heutigen beruflichen Zukunftskompetenzen nicht immer klar erkennbar ist.

Genau hier setzt Dein Bildungsurlaub an. Das Darmstädter Unternehmen verfolgt das Ziel, Bildungsurlaub neu zu denken und als zeitgemässes Instrument beruflicher Weiterbildung zu etablieren. Mit dem Programm 2026 entwickelt der zertifizierte Bildungsträger sein Angebot gezielt weiter.

„Bildungsurlaub ist eines der am stärksten unterschätzten Instrumente unserer Weiterbildungslandschaft – und gleichzeitig eines der wirkungsvollsten, wenn man ihn richtig nutzt“, sagt Gründer Carlo Drechsel.

Warum Bildungsurlaub heute so relevant ist

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und neue Arbeitsformen verändern Berufe und Anforderungen grundlegend. Internationale Organisationen wie das World Economic Forum, die OECD und die Vereinten Nationen benennen Kompetenzen wie den Umgang mit digitalen Technologien, analytisches Denken, Problemlösefähigkeit, Leadership und Anpassungsfähigkeit als zentrale Fähigkeiten der kommenden Jahre.

Bildungsurlaub bietet grundsätzlich einen geeigneten Rahmen, um genau diese Kompetenzen zu entwickeln – insbesondere, weil er Lernen ausserhalb des eigenen Unternehmenskontexts ermöglicht. Menschen aus unterschiedlichen Branchen, Altersgruppen und Regionen kommen zusammen, bringen verschiedene Perspektiven ein und lernen voneinander. Dieser Austausch findet in klassischen Inhouse-Weiterbildungen kaum statt.

Fokus auf Future Skills – keine Sprachkurse

Inhaltlich fokussiert sich Dein Bildungsurlaub bewusst auf berufliche Zukunftskompetenzen statt auf klassische Sprachkurse. Im Mittelpunkt stehen unter anderem der Umgang mit Künstlicher Intelligenz, analytisches Denken, Problemlösekompetenz sowie Leadership und Selbstführung. Die Programme sind klar auf den beruflichen Kontext ausgerichtet und in den meisten Bundesländern anerkennungsfähig.

Lernen, Bewegung und Umgebung

Der Ansatz stützt sich auf Erkenntnisse aus Lern-, Sport- und Umweltpsychologie: Bewegung, lernförderliche Umgebungen und neue soziale Kontexte können Konzentration, Motivation und nachhaltigen Wissenstransfer fördern. Ergänzend zu den Lerneinheiten können Teilnehmende freiwillig sportliche Aktivitäten wie Surfen, Yoga oder Segeln nutzen, die als kognitive Verstärker für Lernprozesse dienen.

Hochkarätige Referentinnen und Referenten

Ein zentrales Qualitätsmerkmal ist die Auswahl der Referentinnen und Referenten. Neben Gründer Carlo Drechsel gehören weitere ausgewiesene Expertinnen zum Programm. So arbeitet Afridun Amu, bekannt als erster afghanischer Surfer und Olympia-Kommentator, gemeinsam mit Dr. Caroline Szymanski, Organisationspsychologin und Design-Thinking-Expertin, an einem Design-Thinking-Bildungsurlaub auf den Azoren. Ulrike Kerber, international ausgezeichnete Designerin, vermittelt in ihren Kursen einen Perspektivwechsel im Umgang mit KI-gestütztem Video-Storytelling.

Mehrwert für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Dein Bildungsurlaub versteht das Instrument nicht als Gegenmodell zur Arbeitswelt, sondern als Investition in die kontinuierliche Kompetenzentwicklung. Arbeitgeber profitieren von Mitarbeitenden, die reflektierter, resilienter und besser auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet sind.

Über Cabo Ledo GmbH:
Gründungsjahr: 2021 – Firmensitz: Darmstadt – Marke: Dein Bildungsurlaub – Geschäftsführer: Carlo Drechsel – Trägerzulassung: nach AZAV, Fachbereich 4 – Kontakt: info@dein-bildungsurlaub.de

Weitere Informationen: www.dein-bildungsurlaub.de

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64289 Darmstadt
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email : presse@dein-bildungsurlaub.de

Dein Bildungsurlaub ist eine Marke der Cabo Ledo GmbH, einem zertifizierten Bildungsträger mit Sitz in Darmstadt. Das Unternehmen entwickelt AZAV-anerkannte Bildungsurlaube mit Fokus auf berufliche Zukunftskompetenzen wie Künstliche Intelligenz, Design Thinking und Leadership. Die Programme verbinden Lernen mit besonderen Lernumgebungen und Bewegungsangeboten an internationalen Standorten. Gegründet 2021 von Carlo Drechsel.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Medien

Fraunhofer IGD lädt zur Darmstadt Biometrics Week 2025

Darmstadt als europäischer Knotenpunkt der Biometrieforschung

BildDie Darmstadt Biometrics Week 2025 bietet Konferenzen, Forschungsprojekte und eine Preisverleihung am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden diskutieren aktuelle Entwicklungen und Anwendungen biometrischer Systeme – von Sicherheit und Interoperabilität bis hin zu praxisnahen Einsatzszenarien.

Vom 19. bis 26. September 2025 wird Darmstadt erneut zum zentralen Treffpunkt der internationalen Biometrie-Community. Im Rahmen der hybrid stattfindenden Darmstadt Biometrics Week kommen international führende Fachleute, um die neuesten Entwicklungen,  Forschungsergebnisse und Anwendungen im Bereich biometrischer Systeme zu diskutieren. Gastgeber und Mitveranstalter ist das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.

Die Darmstadt Biometrics Week 2025 widmet sich vor allem der Sicherheit, Robustheit und Vertrauenswürdigkeit biometrischer Verfahren, der Interoperabilität großskaliger Systeme sowie der Anwendung biometrischer Lösungen im Grenzmanagement und in der öffentlichen Sicherheit. „Die Biometrics Week verdeutlicht, dass Darmstadt ein europäischer Hub für anwendungsorientierte biometrische Technologien ist“, betont Florian Kirchbuchner, Abteilungsleiter Smart Living & Biometric Technologies am Fraunhofer IGD.

Programm-Highlights

Die Woche startet am 19. September mit dem Treffen der Arbeitsgruppe Biometrie des TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. Vom 22. bis 24. September rückt der europäische Austausch in den Mittelpunkt: In mehreren Formaten der am Fraunhofer IGD gegründeten European Association for Biometrics (EAB) und der Europäischen Kommission (DG HOME, CERIS) werden aktuelle Forschungsergebnisse und Anforderungen aus der Praxis diskutiert. Den Abschluss bildet am 25. und 26. September die wissenschaftliche BIOSIG-Konferenz,  die traditionell zahlreiche internationale Expertinnen und Experten anzieht.

Ein besonderer Höhepunkt ist die Verleihung der renommierten Max Snijder Awards. Mit Marco Huber und Jan Niklas Kolf werden in diesem Jahr gleich zwei Mitarbeiter des Fraunhofer IGD für ihre herausragenden Beiträge zur europäischen Biometrieforschung ausgezeichnet.

Technologietransfer im Fokus: Exponat auch auf der it-sa 2025

Während der Darmstadt Biometrics Week präsentieren Forschende ihre Projekte in Fachvorträgen und Live-Demonstrationen einem Expertenpublikum. Den Praxiseinblick für ein breites Publikum gibt es dann einen Monat später: Auf der it-sa 2025, Europas größte Fachmesse für IT-Security, in Nürnberg zeigt das Fraunhofer IGD der Öffentlichkeit exemplarisch eine der entwickelten Technologien – ein neuartiges Sicherheitssystem für große Menschenmengen. Das System kombiniert Echtzeit-Gesichtserkennung mit AR-Brillen. Sicherheitskräfte können damit gesuchte oder verdächtige Personen in einer Menge diskret identifizieren, ohne den Besuchsablauf zu stören. Die Lösung ist skalierbar und effizient – und steht exemplarisch für den erfolgreichen Transfer von Forschungsergebnissen in einsatzbereite Sicherheitslösungen.

Weiterführende Links:

Mehr Informationen zur Veranstaltung: https://www.igd.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/biometriewoche.html 

Mehr Informationen zum Forschungsbereich Biometrie: https://www.igd.fraunhofer.de/de/forschung/kernkompetenzen/biometrie.html

 Fraunhofer IGD auf der it-sa 
 07.- 09.Oktober 2025

 Fraunhofer-Gemeinschaftsstand 
 Halle 6, Stand 416

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Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

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Fraunhofer IGD: Darmstadt feiert ein halbes Jahrhundert Spitzenforschung im Visual Computing

50 Jahre GRIS & Computer Graphics Night 2025

BildAm 4. September 2025 lud das Fraunhofer IGD zu einem doppelten Festtag ein: Am Nachmittag feierten TU Darmstadt und Fraunhofer IGD gemeinsam 50 Jahre „Graphisch-Interaktive Systeme“ (GRIS). Im Anschluss folgte die jährliche Computer Graphics Night, bei der die besten wissenschaftlichen Arbeiten im Visual Computing ausgezeichnet und aktuelle Forschung vorgestellt wurden. Beide Veranstaltungen unterstreichen die führende Rolle Darmstadts als Standort für digitale Zukunftstechnologien.

Am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt fand am 4. September die alljährliche Computer Graphics Night (CGN) statt – in diesem Jahr mit einem besonderen Jubiläum: GRIS, der Fachbereich „Graphisch-Interaktive Systeme“ an der Technischen Universität Darmstadt, feierte sein 50-jähriges Bestehen.

GRIS – eine Darmstädter Erfolgsgeschichte

Was 1975 mit der ersten Professur für Computergrafik in Deutschland begann, hat sich in enger Zusammenarbeit zwischen der TU Darmstadt, dem Fraunhofer IGD und zahlreichen Ausgründungen zu einem der international sichtbarsten Zentren für angewandtes Visual Computing entwickelt. GRIS steht für Forschung, Lehre und Innovation an der Schnittstelle zwischen Mensch und Computer – mit Technologien, die unser Verständnis, unsere Kommunikation und unsere Entscheidungen mithilfe visueller Daten verbessern.

Die Computer Graphics Night – Bühne für wissenschaftliche Exzellenz

Die CGN ist seit Jahren ein Höhepunkt im Darmstädter Wissenschaftskalender. Hier werden die besten wissenschaftlichen Leistungen im Visual Computing ausgezeichnet – darunter die Best Thesis Awards für herausragende Dissertationen und Abschlussarbeiten sowie die Best Paper Awards für international beachtete Publikationen. Neben der Preisverleihung erwarteten die Gäste inspirierende Fachvorträge, Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Bedeutung für Wissenschaftsstandort und Gesellschaft

Die Kombination aus universitärer Forschung (TU Darmstadt), angewandter Entwicklung (Fraunhofer IGD) und erfolgreicher Technologietransfer-Strategie hat Darmstadt zu einem Hotspot für Visual Computing gemacht. Die Anwendungen reichen von Medizintechnik und Ingenieurwesen über Stadtplanung und Mobilität bis hin zu kulturellem Erbe und virtuellen Lernumgebungen. Visual Computing ist heute ein Schlüsselbereich für die datengetriebene Gesellschaft – und liefert Werkzeuge, um komplexe Zusammenhänge sichtbar und verständlich zu machen.

„50 Jahre GRIS sind 50 Jahre Pionierarbeit im Visual Computing. Die enge Verbindung zwischen Grundlagenforschung und Anwendung, zwischen TU Darmstadt und Fraunhofer IGD, ist ein Modell, das zeigt, wie Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam Innovation vorantreiben können. Die Computer Graphics Night ist dabei nicht nur ein Schaufenster unserer wissenschaftlichen Exzellenz, sondern untermauert Darmstadts Rolle als führender Standort wegweisender digitaler Technologien“, so Dr. Matthias Unbescheiden, Institutsleiter des Fraunhofer IGD.

Weiterführende Informationen: https://www.igd.fraunhofer.de/de/media-center/aktuelles/computer-graphics-night-2025-preistraeger.html 

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