Tag Archives: Hessen

Uncategorized

„Mir sei va hey“: Svenson bewahrt mit neuem Album seinen Heimatdialekt Hinterländer Platt

Mit seinem neuen Album widmet sich Svenson dem Erhalt des Hinterländer Platt. Er verbindet regionale Sprachkultur mit Rockmusik, bekannten Klassikern und eigenen Kompositionen.

BildHessen, 11.08.2026 – Mit seinem neuen Album „Mir sei va hey“ widmet sich der Musiker Svenson dem Erhalt des Hinterländer Platt. Der mittelhessische Dialekt aus dem Hessischen Hinterland verbindet auf der Veröffentlichung regionale Sprachkultur mit Rockmusik, bekannten Klassikern und eigenen Kompositionen.

Seit 2023 engagiert sich Svenson für die Bewahrung des Dialekts seiner Geburtsregion. Hintergrund ist die zunehmende Verdrängung traditioneller Mundarten aus dem Alltag: Viele lokale Dialektformen werden heute vor allem von älteren Generationen gesprochen und nicht mehr selbstverständlich an jüngere Menschen weitergegeben. Gesellschaftliche Veränderungen, neue Lebens- und Arbeitswelten sowie die stärkere Nutzung von Standardsprache haben dazu beigetragen, dass regionale Sprachformen zunehmend an Bedeutung verlieren.

„Diese Veröffentlichung kommt von Herzen. Und das hört man auch“, erklärt Svenson. „Es liegt mir sehr am Herzen, dass der Dialekt, den meine Oma gesprochen hat, nicht in Vergessenheit gerät. Sprache ist ein Stück Heimat und erzählt viel über die Menschen, die sie sprechen.“ Bei der Umsetzung der Texte erhielt der Musiker Unterstützung aus der eigenen Familie. Seine Großmutter Gretel Kühbauch half bei vielen Passagen, um die sprachliche Authentizität sicherzustellen. „Manchmal gibt es kleine Unterschiede bei einzelnen Wörtern oder Formulierungen. Da war meine Oma die wichtigste Ansprechpartnerin“, erzählt Svenson.

Das Album „Mir sei va hey“ enthält neben eigenen Kompositionen auch Cover-Versionen bekannter Stücke von Jimi Hendrix, ZZ Top, Lynyrd Skynyrd und Pink Floyd. Als studierter Komponist und Gitarrist konnte Svenson dabei seine Erfahrungen aus Musikproduktion und Recording einbringen. „Ich wollte zeigen, dass Dialekt nichts Vergangenes ist, sondern auch heute noch lebendig und musikalisch funktionieren kann“, sagt Svenson. Und das ging ihm ganz organisch und leicht von der Hand: „Ich habe noch nie bei einer Produktion so viel gelacht und so viel Spaß gehabt. Es war eine besondere Erfahrung, Musik mit einer Sprache zu verbinden, die für meine eigene Geschichte steht.“

Ein weiterer Bestandteil des Projekts ist die Dokumentation der Texte, die zum Teil abgedruckt sind. Die Texte ermöglichen es den Zuhörerenden, die Dialektinhalte nachzuvollziehen und sich bewusst mit einer regionalen Sprachform auseinanderzusetzen. „Mir war wichtig, dass die Menschen nicht nur zuhören, sondern auch verstehen, was hinter den Worten steckt“, erklärt Svenson. „So wird der Dialekt greifbar und lebendig und vielleicht auch für die jüngeren Generationen wieder attraktiv.“

Für die zeitgemäße Vermittlung des Hinterländer Platt engagiert sich Svenson auch in den Sozialen Medien. In seinem Podcast „Ein Wort auf Hinterländer Platt“ stellt er regelmäßig regionale Begriffe vor und erklärt deren Bedeutung. Das Format erreicht auf YouTube teilweise mehrere tausend Zuschauer:innen pro Folge.

„Mir sei va hey“ ist als LP, CD und Download erhältlich:

https://elasticstage.com/svensonguitar/releases/mir-sei-va-hey-album
https://svenson.bandcamp.com/album/mir-sei-va-hey

Podcast „Ein Wort auf Hinterländer Platt“:
https://youtube.com/playlist?list=PL4ikTR5opMUu4TMegn9W6lGRjn4a4dbbG&si=U5x7TbOg4bXP9xzt

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Svensonguitar
Frau Gaia Born
Bahnhofstr. 8
18581 Putbus
Deutschland

fon ..: 038301655113
fax ..: 038301655113
web ..: https://svensonguitar.com
email : presse@svensonguitar.com

Über Svenson
:
Svenson ist Gitarrist und Fachbuchautor mit Fokus auf Soundästhetik und musikalische Detailarbeit. Die künstlerische Laufbahn des studierten Gitarristen ist geprägt von der kontinuierlichen Suche nach dem optimalen Klang, die er auch in Fachpublikationen dokumentiert hat. Zum US-amerikanischen Film „Low Key Hustle“ von Rock White komponierte er 2020 die Filmmusik. Er ist Preisträger des Deutschen Rock- und Pop-Preises und hat mit verschiedenen Künstlern wie zum Beispiel Jennifer Batten (Jeff Beck, Michael Jackson), Rhani Krija (Sting, Al Di Meola) und Alexander Veljanov (Deine Lakaien) zusammengearbeitet.

Pressekontakt:

Svensonguitar
Frau Gaia Born
Bahnhofstr. 8
18581 Putbus

fon ..: 038301655113
email : presse@svensonguitar.com

Medien

Fraunhofer IGD nimmt leistungsstarken GPU-Cluster in Betrieb

Neue KI-Infrastruktur für datensouveräne Forschung in Deutschland

BildMit einer neuen Hochleistungsrecheninfrastruktur stärken das Fraunhofer IGD und GSI/FAIR ihre Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen. Der neue GPU-Cluster verbindet die KI-Kompetenz des Fraunhofer IGD mit der energieeffizienten Rechenzentrumsinfrastruktur des Green IT Cube bei GSI/FAIR und schafft die technischen Voraussetzungen für das Training moderner KI-Modelle für datensouveräne Forschung in sicherem Umgang mit sensiblen Informationen.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD erweitert seine Forschungsinfrastruktur um einen leistungsstarken GPU-Cluster für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Die neue Rechenplattform ermöglicht das Training komplexer KI-Modelle auf eigener Hardware und schafft die Grundlage für datensouveräne KI-Anwendungen in Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung.

Mit dem Ausbau der Rechenkapazitäten reagiert das Fraunhofer IGD auf den steigenden Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur für moderne KI-Verfahren. Der Cluster verfügt über 24 NVIDIA-B200-GPUs und wird im energieeffizienten Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben. Das Forschungsrechenzentrum zählt zu den energieeffizientesten wissenschaftlichen Rechenzentren Europas.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Datensouveränität. Viele aktuelle KI-Anwendungen basieren auf Diensten internationaler Anbieter. Mit dem neuen Cluster schafft das Fraunhofer IGD die Möglichkeit, KI-Modelle auf eigener Infrastruktur zu trainieren und zu betreiben. Dadurch können sensible Daten innerhalb kontrollierter Forschungsumgebungen verarbeitet werden.

„Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie für Effizienzsteigerungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Gleichzeitig wächst der Bedarf an vertrauenswürdigen und souveränen Lösungen, bei denen Daten und Modelle unter eigener Kontrolle bleiben. Mit unserer neuen KI-Infrastruktur schaffen wir die Voraussetzungen, um leistungsfähige KI-Modelle in Deutschland zu entwickeln und zu betreiben. Damit stärken wir die technologische Souveränität und die Innovationskraft unseres Standorts gleichermaßen“, so Dr. Matthias Unbescheiden, Institutsleiter des Fraunhofer IGD.

Erste Pilotanwendungen entstehen derzeit in den Bereichen Bioökonomie, Geodatenanalyse und maritime Forschung. Die neue Recheninfrastruktur schafft die Grundlage für spezialisierte KI-Anwendungen und kann beispielsweise bei der automatisierten Auswertung von Luftbildern, Umweltdaten oder Unterwasseraufnahmen eingesetzt werden.

Im Bereich Bioökonomie und Smart Farming werden leistungsfähige KI-Modelle künftig Daten für Anwendungen in der Landwirtschaft, der Biokartierung oder dem Umweltmonitoring effizient auswerten.
Parallel entwickelt das Fraunhofer IGD Foundation Modelle für Geodaten, die speziell auf deutsche und europäische Datensätze zugeschnitten sind und Behörden sowie Unternehmen bei Analyse- und Planungsaufgaben unterstützen werden.
„Im maritimen Bereich dient die Infrastruktur unter anderem dem Aufbau KI-gestützter Detektionsverfahren, etwa zur automatisierten Erkennung mariner Objekte und Organismen. Gerade in sicherheitskritischen Anwendungen spielt dabei die souveräne Verarbeitung sensibler Daten eine entscheidende Rolle“, erklärt Prof. Dr. Uwe von Lukas, Standortleiter des Fraunhofer IGD in Rostock.

Der GPU-Cluster wird im Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben. Die Zusammenarbeit verbindet die wissenschaftliche Expertise des Fraunhofer IGD im Bereich Künstliche Intelligenz mit der langjährigen Erfahrung von GSI/FAIR im Betrieb energieeffizienter Hochleistungsrechenzentren. Neben der Bereitstellung der Infrastruktur unterstützt GSI/FAIR die Zusammenarbeit mit seiner Expertise im Rechenzentrumsbetrieb und schafft damit optimale Voraussetzungen für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich KI und High Performance Computing.

„Mit dem Green IT Cube stellen wir Forschungspartnern eine leistungsfähige und zugleich energieeffiziente Rechenzentrumsinfrastruktur zur Verfügung. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IGD, um datensouveräne KI-Anwendungen und innovative Forschungsprojekte gemeinsam voranzutreiben. Die Kooperation zeigt, wie sich leistungsfähige KI-Infrastrukturen und innovative Rechenzentrumstechnologien gewinnbringend verbinden lassen“, sagt Dr. Tobias Engert, Abteilungsleiter Technologietransfer bei GSI/FAIR.

Die neue Infrastruktur bildet die Grundlage für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Fraunhofer IGD und GSI/FAIR in den Bereichen Künstliche Intelligenz, High Performance Computing und datensouveräne Datenverarbeitung. Davon profitieren auch Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand: Sie erhalten Zugang zu einer leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur, auf der KI-Anwendungen gemeinsam mit dem Fraunhofer IGD datensouverän entwickelt, trainiert und für den späteren Praxiseinsatz vorbereitet werden können. Gleichzeitig stärkt die Kooperation den Wissenschaftsstandort Deutschland.

Weitere Informationen zum neuen GPU-Cluster des Fraunhofer IGD:

Der unter dem Projektnamen »Baltic Brain« aufgebaute GPU-Cluster besteht aus einem NVIDIA DGX POD mit drei NVIDIA-DGX-B200-Systemen und insgesamt 24 NVIDIA-B200-GPUs. Die Systeme sind über ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk mit einem All-Flash-Speichersystem verbunden. Für die Verwaltung und Orchestrierung der KI-Workloads kommen Lösungen von NVIDIA und Run zum Einsatz. Der Cluster wird im energieeffizienten Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben.

Der Aufbau der KI-Infrastruktur erfolgt im Rahmen der Forschungsinitiative BWSF – Biogene Wertschöpfung und Smart Farming. Die Forschungsinitiative wird gemeinsam von Bund sowie den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Bayern finanziert und stärkt Forschungskompetenzen an der Schnittstelle von Bioökonomie, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

Weitere Informationen zum Green IT Cube und Digital Open Lab bei GSI/FAIR:

Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Forschende aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, um neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums zu gewinnen. Zurzeit entsteht das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit. Über die Forschung hinaus fördert GSI/FAIR mit dem »Digital Open Lab« gezielt den Transfer von Technologien und Innovationen in die Industrie und Digitalwirtschaft. Externe Kooperationspartner erhalten Zugriff auf Kapazitäten im Hochleistungs-Rechenzentrum, Infrastruktur und IT-Kompetenzen für gemeinsame Entwicklungsprojekte und Kollaborationen rund um die Themen Rechenzentrum, High Performance Computing und AI.

– Green IT Cube von GSI/FAIR: https://www.gsi.de/forschungbeschleuniger/forschung_ein_ueberblick/green-it-cube

– Digital Open Lab von GSI/FAIR: https://www.gsi.de/innovation/fuer-industrie-und-forschung/gsifair-digital-open-lab

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Wirtschaft

Hans-Georg Napp erhält Auszeichnung für vorbildliche Beratung

NappConsult überzeugt beim Beratervergleich TOP CONSULTANT mit Finanzierungs-, Transformations- und Digitalisierungskompetenz / Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg gratuliert bei der Preisverleihung

BildNappConsult gehört zu den ausgezeichneten Beratungsunternehmen des Wettbewerbs TOP CONSULTANT 2026. Das von Dr. Hans-Georg Napp geführte Beratungshaus darf ab sofort das renommierte TOP CONSULTANT-Siegel tragen. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich begleitete Kundenbefragung, in der mittelständische Referenzkunden die Beratungsleistung bewerteten. Als Mentor des Wettbewerbs gratulierte der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg persönlich bei der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am Freitag, 26. Juni, in Heidelberg.

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) ermittelte im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter von TOP CONSULTANT, die besten Mittelstandsberater. Bewertet wurde, wie zufrieden die benannten Referenzkunden mit der Beratung waren und ob sie Hans-Georg Napp sowie seinen Beratungsansatz weiterempfehlen würden. Weitere Informationen zu den Prüfkriterien finden sich unter https://www.top-consultant.de/teilnahme/pruefkriterien/.

132 Berater und Beratungsunternehmen hatten sich in dieser Runde um das TOP CONSULTANT-Siegel beworben; 98 bestanden das Auswahlverfahren. Einer der Preisträger ist NappConsult. Seit der Gründung im Jahr 2023 hat sich der Binger Consultant insbesondere mit seiner Expertise in der Finanzierung energiewirtschaftlicher Transformation einen Namen gemacht.

„Ein Sparringspartner, der kritische Fragen stellt, blinde Flecken sichtbar macht und Szenarien durchrechnet, bevor Entscheidungen mit Millionenwirkungen getroffen werden, schafft Mehrwert“, sagt Geschäftsführer Dr. Hans-Georg Napp. „Gerade in Transformationsprozessen brauchen Unternehmen eine belastbare Entscheidungsgrundlage.“ NappConsult will dazu beitragen, Transformationsaufgaben wie Energiewende, Nachhaltigkeit und Digitalisierung nicht isoliert, sondern in ihrem wirtschaftlichen und operativen Zusammenhang zu betrachten.

Nach jahrzehntelanger Managementtätigkeit als Bankdirektor und Bereichsleiter für die Öffentliche Hand nutzt Napp seine Erfahrung, sein Know-how und sein Netzwerk, um Unternehmen und ihre Entscheidungsträger in Transformationsprozessen und Umbruchsituationen zu unterstützen. NappConsult bietet Strategie- und Managementberatung zu Investition, Finanzierung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung und versteht sich dabei auch als Sparringspartner seiner Mandanten.

Ein ausführliches Porträt über NappConsult ist auf der Website des Wettbewerbs unter https://www.top-consultant.de/ abrufbar.

Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach leiten die WGMB und entscheiden über die Vergabe des TOP CONSULTANT-Siegels. Sie betonen, wie wichtig das Zwischenmenschliche für erfolgreiche Mittelstandsberatung ist. „Ein Mittelstandsberater braucht nicht nur Fachkompetenz, sondern ein sehr feines Gespür für Unternehmertum und die spezielle Kultur mittelständischer Unternehmen“, sagt Dr. Bianka Knoblach. Prof. Fink ergänzt: „Er muss verstehen, dass hier keine anonyme Organisation optimiert wird, sondern ein gewachsenes Gefüge aus Verantwortung, Emotion, Tradition und persönlichem Risiko.“

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT

Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht überwiegend aus Management-, IT- und Personalberatungen. Die Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Dr. Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist der Unternehmer, Investor und frühere Bundesminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg; Medienpartner ist das manager magazin.

Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Dr. Hans-Georg Napp bereit.

Weitere Informationen zu NappConsult unter: https://www.nappconsult.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NappConsult
Herr Dr. Hans-Georg Napp
Im Rheinblick 10
55411 Bingen am Rhein
Deutschland

fon ..: +49 160 96734420
web ..: https://www.nappconsult.com/
email : info@nappconsult.com

.

Pressekontakt:

NappConsult
Herr Dr. Hans-Georg Napp
Im Rheinblick 10
55411 Bingen am Rhein

fon ..: +49 160 96734420
web ..: https://www.nappconsult.com/
email : info@nappconsult.com

Wirtschaft

Maklerbestand verkaufen in der Region Frankfurt am Main – Nachfolge statt Bestandssterben

Junge Makler suchen Nachfolgebestände im Raum Frankfurt am Main Verlässliche Nachfolgelösung für Versicherungsmakler:

BildZwei erfahrene Branchenexperten unter 30 möchten bestehende Kundenbeziehungen erfolgreich in die nächste Generation überführen.

Frankfurt am Main – Die Frage der Unternehmensnachfolge beschäftigt derzeit viele Versicherungsmaklerinnen und Versicherungsmakler. Während zahlreiche Bestandsinhaber in den kommenden Jahren den Ruhestand planen, fehlt häufig eine passende Lösung, die sowohl die Interessen der Kunden als auch das aufgebaute Lebenswerk nachhaltig sichert.

Genau hier setzen zwei junge Versicherungsmakler an, die aktiv nach einem Maklerbestand oder einem Maklerunternehmen in der Region Frankfurt am Main sowie im erweiterten Rhein-Main-Gebiet und ausgewählten Regionen Baden-Württembergs suchen.

„Ein Versicherungsbestand besteht nicht nur aus Verträgen, sondern vor allem aus gewachsenen Kundenbeziehungen und Vertrauen. Dieses Vertrauen möchten wir bewahren und langfristig weiterentwickeln“, erklären die beiden Kaufinteressenten.

Beide Makler verfügen trotz ihres jungen Alters bereits über rund acht Jahre Berufserfahrung in der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche. Ihre fachlichen Schwerpunkte ergänzen sich dabei ideal und umfassen Sachversicherungen, Krankenversicherungen, betriebliche Vorsorge, Lebensversicherungen sowie Investmentlösungen. Darüber hinaus verfügen sie über die gewerberechtlichen Zulassungen nach §§ 34d, 34f, 34i und 34c GewO sowie die Qualifikation als Bachelor Professional für Versicherungen und Finanzanlagen.

Kontinuität für Kunden und Mitarbeiter

Im Mittelpunkt steht eine verantwortungsvolle Nachfolgelösung. Bestehende Kunden sollen weiterhin persönlich betreut werden und gleichzeitig von modernen, digitalen Prozessen profitieren. Die Interessenten legen besonderen Wert auf eine behutsame Übergangsphase und bevorzugen daher Modelle, bei denen der bisherige Inhaber die Übergabe für einen Zeitraum von ein bis drei Jahren begleitet.

„Eine erfolgreiche Bestandsnachfolge braucht Zeit, Vertrauen und gegenseitiges Verständnis. Deshalb sehen wir die Übergangsphase als wichtigen Bestandteil einer nachhaltigen Lösung.“

Gesucht werden Maklerbestände und Maklerunternehmen

Gesucht werden Maklerbestände oder Maklerunternehmen mit bis zu rund 1.000 Kunden beziehungsweise etwa 2.000 Verträgen. Besonders interessant sind Bestände mit überschaubarem Stornohaftungsvolumen und einer stabilen Kundenstruktur.

Die bevorzugten Suchregionen sind:

* Frankfurt am Main
* Wiesbaden
* Offenbach am Main
* Hanau
* Darmstadt
* Aschaffenburg
* Stuttgart
* Sindelfingen
* Reutlingen
* Tübingen

Nachfolge frühzeitig gestalten

Viele Maklerinnen und Makler beschäftigen sich erst spät mit ihrer Nachfolgeplanung. Dabei eröffnet eine frühzeitige Auseinandersetzung oft bessere Gestaltungsmöglichkeiten für Verkäufer, Kunden und Mitarbeiter.

Maklerinnen und Makler, die sich über eine mögliche Bestandsübergabe oder Unternehmensnachfolge austauschen möchten, sind eingeladen, unverbindlich Kontakt aufzunehmen. Diskretion, Fairness und ein partnerschaftlicher Umgang stehen dabei im Mittelpunkt.

Kontakt über den Makler Nachfolger Club e.V.

Interessierte Maklerinnen und Makler können ihre Anfrage vertraulich über den Makler Nachfolger Club e.V. einreichen. Der Erstkontakt erfolgt auf Wunsch diskret und unverbindlich.

Kontaktanfrage Bestandsnachfolger Nr: 60260512 an:

Thomas Suchoweew, Geschäftsführer bei Suchoweew Consulting GmbH & Co.KG und Vorstand im Makler Nachfolger Club e.V. Betreiber von Bestandsnachfolge24.

Die TOP Experten für erfolgreiche Nachfolgeplanung im Raum Frankfurt am Main.

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit oder zur Vereinbarung eines vertraulichen Erstgesprächs nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf und senden uns eine E-Mail an info@suchoweew.de oder nützen Sie unser Kontaktformular wir werden uns dann umgehend bei Ihnen melden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Makler Nachfolger Club e.V.
Herr Thomas Suchoweew
Rothenbühlstraße 1
96163 Gundelsheim bei Bamberg
Deutschland

fon ..: 0172-8629096
web ..: https://www.makler-nachfolger-club.de
email : suchoweew@makler-nachfolger-club.de

Der ersten deutschen Makler Nachfolger Club e.V. hat sich darauf spezialisiert Maklern und Unternehmen auf die Übergabe ihres Bestands vorzubereiten. Dazu bringt der Verein Maklerunternehmen mit den passenden Nachfolgerkandidaten oder potenziellen Kaufinteressenten zusammen. Mit einem bundesweiten Nachfolger-Poll von über 2.000 Kandidaten ist der Verein in der Lage den optimalen Nachfolger zu vermitteln. Zu den Zielen des Makler-Nachfolger-Clubs gehören die Sicherstellung eines nachhaltigen Generationenwechsels, und damit des aufgebauten Lebenswerks sowie eine nachhaltige Betreuung der Kundenbestände. Dazu kommt auch die Erzielung eines optimalen Verkaufspreises, allerdings immer mit dem Ziel, einen würdigen Nachfolger zu finden, der den Unternehmenswert zu schätzen weiß. Mit dieser Arbeit leistet der Makler-Nachfolger-Club sowohl einen Beitrag zur Sicherstellung persönlich erarbeiteter Assets Werte als auch zur Fortführung wirtschaftlich gesunder Unternehmen.

Pressekontakt:

Makler Nachfolger Club e.V.
Herr Thomas Suchoweew
Rothenbühlstraße 1
96163 Gundelsheim bei Bamberg

fon ..: 01728629096
email : suchoweew@makler-nachfolger-club.de

Uncategorized

HEAG und Fraunhofer IGD treiben Aufbau eines Hessischen Sensorik-Clusters voran

Sensorik-Standort Hessen

BildBeim 2. Darmstädter Tag der Sensorik stellten die Initiatoren ihre Pläne für ein Hessisches Cluster für Sensorik vor. Ziel ist es, Forschung, Industrie und Start-ups stärker zu vernetzen und neue Technologien schneller in die Anwendung zu bringen.

Rund 80 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kamen gestern zum 2. Darmstädter Tag der Sensorik im GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Aufbau eines Hessischen Clusters für Sensorik.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der HEAG Holding AG und dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD gemeinsam mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. Fachvorträge aus Wissenschaft und Industrie zeigten Anwendungen aus Bereichen wie Raumfahrt, energieeffizienten Sensorsystemen und intelligenten Edge-Technologien.

Verein soll Netzwerk und Transfer stärken

Die Initiatoren präsentierten erstmals den Satzungsentwurf des geplanten „Hessischen Clusters für Sensorik e.V.“. Das Netzwerk soll Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups enger zusammenbringen und den Transfer neuer Technologien in die Anwendung beschleunigen.

„Mit dem geplanten Cluster wollen wir vorhandene Kompetenzen in Hessen sichtbarer machen, Akteure gezielt zusammenbringen und den Transfer von Sensorik-Lösungen in die Anwendung beschleunigen“, sagt Florian Kirchbuchner, Abteilungsleiter am Fraunhofer IGD.

Sensorik als Zukunftstechnologie

Der Aufbau des Clusters knüpft an Empfehlungen des Hessischen Zukunftsberichts Wirtschaft sowie an den Hessischen Koalitionsvertrag 2024-2029 an. Sensorik gilt als wichtige Grundlage für intelligente Systeme – von vernetzten Produktionsanlagen bis zur autonomen Mobilität.

Unterstützt wurde die Initiative unter anderem durch den Darmstädter Oberbürgermeister Hanno Benz sowie die Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation, Prof. Dr. Kristina Sinemus, die die Schirmherrschaft übernommen hat und sich mit einer Grußbotschaft an die Teilnehmenden wandte. „Darmstadt und Hessen sind ein Hotspot der Sensorik. Mit starken Forschungseinrichtungen wie dem Fraunhofer IGD, der TU Darmstadt und dem GSI Helmholtzzentrum sowie zahlreichen Unternehmen und Start-ups verfügt die Region bereits heute über eine hohe Kompetenz im Bereich datengetriebener Technologien. Diesen Standort weiter zu stärken und Akteure aus Forschung, Wirtschaft und Politik noch enger zu vernetzen, ist ein zentraler Schlüssel für Innovation“, so Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation.

Workshop definiert nächste Schritte

Ergänzend zum Vortragsprogramm diskutierten die Teilnehmenden in einem Workshop die nächsten konkreten Schritte für die kommenden zwölf Monate. Im Fokus standen dabei die künftige Struktur und Aufgaben des geplanten Vereins, mögliche Mitgliedschaften, Sichtbarkeit und Kommunikation des Netzwerks sowie der Transfer von Forschungsergebnissen in Wirtschaft und Praxis.

Darmstadt und Hessen als Standort für Sensorik stärken

„Der Aufbau des Hessischen Sensorik-Clusters stärkt Darmstadt als Innovations- und Technologiestandort nachhaltig. Für die Wirtschaftsförderung bietet das Cluster große Chancen, Forschung, Unternehmen und Start-ups noch enger zu vernetzen und neue Wertschöpfung in Zukunftsfeldern wie Sensorik und Künstlicher Intelligenz gezielt in Darmstadt zu entwickeln. Der 2. Darmstädter Tag der Sensorik macht deutlich, welches enorme Potenzial in diesem Cluster steckt“, so Hanno Benz, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

Das geplante Cluster soll sich perspektivisch über ganz Hessen erstrecken und nationale sowie internationale Kooperationen fördern. Ziel der Initiative ist es, Entwicklungsprozesse zu beschleunigen, neue Partnerschaften zu ermöglichen und den Technologiestandort Hessen langfristig zu stärken.

Weiterführende Informationen:

Mehr Informationen zum Sensorikcluster: https://sensorik-hessen.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Über die HEAG:
Die HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt, kurz: HEAG, ist die Holding und Führungsgesellschaft des HEAG-Konzerns mit Sitz in Darmstadt. Zudem ist sie das Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Die HEAG unterstützt die wirtschaftlichen Beteiligungen Darmstadts und verankert vor allem bei den Mehrheitsbeteiligungen die städtischen Ziele. Somit ist die HEAG der zentrale und maßgebliche Berater der Stadt Darmstadt in allen wirtschaftlichen Angelegenheiten der Stadtwirtschaft.
Die HEAG versteht sich als aktives Beteiligungsmanagement und als verlässlicher Partner der Wissenschaftsstadt Darmstadt und deren Beteiligungen. Durch ein effektives Beteiligungsmanagement wird die Eigentümerfunktion der Wissenschaftsstadt Darmstadt in der Stadtwirtschaft gestärkt. Zudem wird die Information und Transparenz über die Beteiligungen verbessert.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de