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Amagno 8 bringt mit „Automate“ Agentic DMS in deutsche Büros

Amagno bringt mit seiner Version 8 ein Agentic Dokumentenmanagment System (DMS) ins Büro. Ab sofort erledigt die KI-Funktion „Automate“ eigenständig komplexe repetitive Aufgaben.

BildOldenburg, 12.03.2026 – Mit der Veröffentlichung von Amagno 8 verwandelt der deutsche DMS-Spezialist Amagno die Dokumentenverwaltung in eine hochintelligente, hochautomatisierte Arbeitsumgebung. Das Herzstück des Releases ist Amagno.AI Automate, neben Chat und Autopilot die dritte Säule der KI-Features von Amagno. Damit hält Agentic DMS Einzug in die Büros deutscher Unternehmen: Eine Dokumentenverwaltung, die nicht mehr nur Werkzeug ist, sondern mit KI-Agenten eigenständig Aufgaben erledigt.

Leistungsfähige KI-Agenten in vertrauter Umgebung

Automate ist direkt in die bestehende Arbeitsumgebung und die gewohnte Oberfläche von Amagno eingebettet. Das macht es Mitarbeitenden leicht, die neue Funktion zu nutzen. Sie delegieren Aufgaben an das Agentic DMS so einfach wie an einen Kollegen – in natürlicher Sprache.

Ob Datenextraktionen aus Freitexten oder komplexe Berechnungen: Wo bisher – selbst in modernen DMS – noch manuelle Klicks und menschlicher Datenabgleich nötig waren, liefert Automate sofort fertige Ergebnisse. Die agentische Dokumentverarbeitung erkennt eigenständig Bedarfe und führt Folgeschritte aus. So errechnet Automate in Unternehmen beispielsweise selbstständig Datumswerte und Fristen, prüft die sachliche und rechnerische Richtigkeit, vergleicht Dokumente oder weist bei Budgetüberschreitungen Verantwortliche zu: alles repetitive Tätigkeiten, die zuvor die Mitarbeitenden ausführen mussten (s. Infografik).

Durch den Verzicht auf Programmierung oder Scripting können Fachabteilungen ihre Prozesse selbst automatisieren und sich auf die Validierung der Ergebnisse konzentrieren. Ein einfacher Prompt wie _“Berechne den Skontobetrag und prüfe die Umsatzsteuer-ID“_ genügt, um dem KI-Agenten seine Funktion dauerhaft zuzuteilen. Diese Demokratisierung der KI macht Automatisierung für alle Mitarbeitenden zugänglich.

Sicherheit und strategische Hebelwirkung

Amagno 8 bettet die leistungsfähigen KI-Funktionen von Automate in hohe Sicherheits- und Souveränitätsstandards ein. Die Agentisierung des Dokumentenmanagements erfolgt unter strikter Einhaltung europäischer Datenschutzstandards in der Amagno Business Cloud in Deutschland. Automate eröffnet damit auch sicherheitsbewussten deutschen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Büroalltag zu agentisieren.

„Automate ist ein strategischer Hebel für unsere Kunden, die in der Polykrise nach Wegen suchen, ihre Resilienz zu steigern. Wir bringen die Agentisierung dorthin, wo sie die größte Wirkung hat: mitten in den Büroalltag, in unzählige alltägliche Prozesse“, sagt Jens Büscher, CEO von Amagno.

„2026 der heimlicher Held vieler Unternehmen“

Mit ausgewählten Kunden hat Amagno Automate in der Beta-Version fast ein halbes Jahr getestet. „Das Potenzial der agentischen Workflows hat jetzt schon eine Migrationswelle von On-Premise-Systemen in die Amagno Cloud ausgelöst“, berichtet Büscher. „Mit dem benutzerfreundlichen und sicheren Agentic DMS Automate gelingt unseren Kunden ein Effizienzsprung in der Informationsverarbeitung. So bleiben sie trotz Fachkräftemangel und Marktdruck hochperformant. Ich bin überzeugt, dass Automate ab 2026 der heimliche Held vieler Unternehmen sein wird.“

Referenz Amagno AI: „Sprung zur intelligenten Prozesssteuerung geschafft“

„Dank Amagno.AI haben wir den Sprung zur intelligenten Prozesssteuerung geschafft. Die Möglichkeit, komplexe Workflows individuell zu gestalten und von der Rechnungsprüfung bis zur Auftragsabwicklung auf KI-Unterstützung zu setzen, macht uns als Sicherheitsdienstleister zukunftssicher und effizient. Wir freuen uns darauf, diese Technologie künftig auch in der Personalbeschaffung einzusetzen.“ Anja Bermudo Roldán, Geschäftsführende Gesellschafterin, Sicherheitsdienste Schmidt & Sohn GmbH

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Über Amagno

Mit einer einzigen leistungsstarken Lösung hilft Amagno Unternehmen, leicht mit Dokumenten und Informationen umzugehen und effiziente Workflows zu entwickeln. Amagno stellt dafür ein mitarbeiterfreundliches Dokumentenmanagement System und Enterprise Content Management (DMS / ECM) bereit – aus einer Hand und aus einem Guss. Mehr als 30.000 Anwender nutzen die lizenzbasierte, nach ISO / IEC 27001 zertifizierte Lösung von Amagno. Sie ist auf eine hohe Unabhängigkeit ausgerichtet, so dass die Kunden nach sehr kurzer Einführungszeit selbstständig damit arbeiten.

Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – aktuell durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.

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Drei DMS-Trends für 2026: Automatisierung entscheidet über Handlungsfähigkeit

Agentische KI, die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen und die Frage der digitalen Souveränität verlangen, dass Unternehmen technologische Notwendigkeiten als strategische Chancen zu begreifen.

Bild2026 wird zum Wendepunkt für Dokumentenmanagement Systeme: Agentische KI, die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen und die Frage der digitalen Souveränität verlangen, dass Unternehmen technologische Notwendigkeiten als strategische Chancen zu begreifen.

Trend 1: Agentisierung wird Alltag

2026 wird die Agentisierung – also der Einsatz von KI für repetitive Aufgaben – zur geschäftskritischen Notwendigkeit. Für Dokumentenmanagement Systeme und Enterprise Content Management (DMS / ECM) heißt das: Aufgaben wie die Extraktion und Prüfung von Dokumentinhalten, die Validierung von Summen, Pflichtangaben und Fristen, aber auch selbstständige Berechnungen, beispielsweise von Skontobeträgen oder Freigabegrenzen, übernimmt ab 2026 der KI-Agent.

Die Technologie ist einsatzbereit und das wirtschaftliche Potenzial ist enorm. Von unseren Kundinnen und Kunden wissen wir: Die Bereitschaft in Unternehmen, in Prozessautomatisierung mit KI zu investieren, ist inzwischen sehr hoch.

Der Grund liegt auf der Hand: KI-gestützte DMS / ECM-Systeme, die Aufgaben weitgehend autonom erledigen (wie Amagno.AI mit der Automate-Funktion), machen Personalressourcen für wertschöpfende Tätigkeiten frei. Das hilft Unternehmen, in der Krise arbeitsfähig zu bleiben. Und danach sehr schnell wieder eine hohe Leistung zu erreichen.

Trend 2: E-Rechnung – von der Pflicht zum Automatisierungsvorteil

Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz E-Rechnungen verpflichtend ausstellen. Damit rückt 2026 in eine Schlüsselrolle, denn die Umstellung des Rechnungsausgangs braucht Zeit. Die saubere Erzeugung strukturierter Rechnungsdaten (ZUGFeRD, XRechnung) direkt aus dem ERP, ihre Validierung sowie die revisionssichere Archivierung lassen sich nicht „auf Knopfdruck“ umsetzen. Testläufe, Prozessanpassungen und Systementscheidungen gehören zwingend ins Jahr 2026.

Gleichzeitig entfaltet die E-Rechnung genau in dieser Phase erhebliches Automatisierungspotenzial. Denn durch ihre XML-Struktur liefert sie hochwertige, maschinenlesbare Daten – ein idealer Rohstoff für KI-gestützte Automatisierung und agentische Workflows. Unternehmen können den Schritt zur E-Rechnungs-Ausstellungspflicht nutzen, um Prozesse grundlegend neu zu denken: weg von fehleranfälliger OCR, hin zur direkten Verarbeitung strukturierter Inhalte entlang der gesamten Wertschöpfungskette in einem KI-gestützten DMS / ECM.

Trend 3: Digitale Souveränität im Realitätscheck

Der Wunsch nach Unabhängigkeit trifft 2026 auf die Realität der Infrastrukturen und Kosten: Digitale Souveränität ist eine langwierige, schwierige und teure Aufgabe. Wie wir sie erreichen, ist noch unklar. Die Migration der deutschen Wirtschaft von den großen US-Anbietern auf europäische Alternativen wird nicht Jahre dauern, sondern Jahrzehnte.

Der technologische Vorsprung der US-Hyperscaler ist immens. Sie bieten eine perfekte Symbiose unterschiedlicher Technologien mit geringem administrativen Aufwand. Der Versuch, diese Software-Infrastruktur nachzubilden, hat noch nicht einmal ernsthaft begonnen.

Das Hauptproblem sind die Kosten: Der Aufbau eigener Infrastrukturen, die mit den amerikanischen konkurrieren können, würde vier- bis fünffache Preiserhöhungen für die Kunden bedeuten. Das ist eine Belastung, die der Markt erfahrungsgemäß kaum trägt.

Trotz dieser Hürden ist Untätigkeit keine Option. 2026 wird daher das Jahr der pragmatischen, kleinen Schritte in Richtung Souveränität:

* Einsatz europäischer KI-Modelle: Die DMS- / ECM-Branche wird den Einsatz europäischer LLMs prüfen. Die DMS- / ECM-Anbieter sind relativ flexibel in der Wahl der Modelle, weil sie keine Konsumenten-Features wie Bildgenerierung bieten müssen.
* Datenschutz-Fokus: Kundendaten dürfen nicht für das Training von KI-Modellen verwendet werden.
* Standortverlagerung: Die Branche wird den Betrieb in deutschen Rechenzentren prüfen oder vorantreiben. Auch wenn die zugrundeliegende Plattform weiterhin von US-Anbietern stammen mag, erschwert der physische Betrieb auf deutschem Boden zumindest den unmittelbaren Zugriff der US-Regierung etwas.

Fazit:

2026 bringt drei Entwicklungen voran, die das DMS / ECM nachhaltig verändern werden: Agentische KI wird vom Experiment zum unverzichtbaren Alltagswerkzeug, die E-Rechnung entwickelt sich von der regulatorischen Pflicht zum Automatisierungs-Booster, und digitale Souveränität zeigt sich als langfristige, kostenintensive Aufgabe, die 2026 vor allem pragmatische und realistische Zwischenschritte erfordert.

Autor: Jens Büscher ist CEO und Gründer von Amagno, einem vielfach ausgezeichneten Oldenburger Unternehmen, das sich auf mitarbeiterfreundliche Dokumentenmanagement Systeme (DMS) spezialisiert hat. Vor der Gründung von Amagno 2010 arbeitete Büscher mehrere Jahre im öffentlichen Dienst. Seine Erfahrungen dort veranlassten ihn, eine Software-Lösung zu entwickeln, mit der Unternehmen auf einfache Weise selbstständig Dokumente und Informationen digital verwalten und effiziente Workflows erstellen. Büschers aktuelle Innovation: der Premiumservice Amagno.AI, mit dem das DMS zu einem auf KI basierenden Conversational Enterprise Content Management (CECM) wird. Dieses ermöglicht das Chatten mit allen Dokumenten im Unternehmen und bietet Funktionen für automatische Datenerkennung und Datenverarbeitung.

Weitere Informationen zu Amagno

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Mit einer einzigen leistungsstarken Lösung hilft Amagno Unternehmen, leicht mit Dokumenten und Informationen umzugehen und effiziente Workflows zu entwickeln. Amagno stellt dafür ein mitarbeiterfreundliches Dokumentenmanagement System und Enterprise Content Management (DMS / ECM) bereit – aus einer Hand und aus einem Guss. Mehr als 30.000 Anwender nutzen die lizenzbasierte, nach ISO / IEC 27001 zertifizierte Lösung von Amagno. Sie ist auf eine hohe Unabhängigkeit ausgerichtet, so dass die Kunden nach sehr kurzer Einführungszeit selbstständig damit arbeiten.

Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – aktuell durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.

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Wachstum fürs KI-Zeitalter: Amagno stellt neue Führungsebene auf

Amagno wächst weiter: Die neue Führungsstruktur des Software-Anbieters ist Ausdruck der Neuausrichtung auf die Chancen und Herausforderungen des KI-Zeitalters.

Bild_Oldenburg, 15. Oktober 2025. _Das vielfach ausgezeichnete Oldenburger Unternehmen Amagno, Spezialist für Dokumentenmanagement Systeme und Enterprise Content Management (DMS / ECM), stellt sich für die Zukunft neu auf. Das Unternehmen, gerade als Focus „Wachstumschampion 2026“ gerankt, hat eine neue Führungsebene etabliert. Ab sofort verantworten bei Amagno fünf spezialisierte Leads die Bereiche Development, Customer Service, Marketing und Sales. Damit will der Software-Anbieter dem dynamischen Wachstum und der steigenden Komplexität des Marktes gerecht werden.

„Wir investieren bewusst in unsere Führungsstruktur – auch als Ausdruck unserer Neuausrichtung auf die Chancen und Herausforderungen des KI-Zeitalters“, erklärt Jens Büscher, CEO von Amagno, diesen Schritt. Das wirtschaftliche Klima in Deutschland sei gerade von Skepsis geprägt – dafür stehen unter anderem die rückläufigen Zahlen des Datev Mittelstandsindex und ifo Geschäftsklimaindexes, aber auch steigende Arbeitslosigkeitszahlen.

„Diesem Trend zur investiven Zurückhaltung wollen wir bewusst nicht folgen, sondern die Chancen des Wandels frühzeitig nutzen. Besonders, da Künstliche Intelligenz Unternehmen die große Chance bietet, mit geringer Investition die Kapazitäten deutlich zu erhöhen und dem Fachkräftemangel zu begegnen, gerade bei repetitiven Tätigkeiten“, so Jens Büscher.

Mehr Umsatz, mehr Mitarbeitende – und schnellere Innovation

Durch organisches Wachstum hat Amagno seinen Umsatz in den letzten drei Jahren jährlich durchschnittlich um neun Prozent gesteigert. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg allein zwischen 2021 und 2024 um ein Drittel. Mit der strategischen Neuausrichtung der Führungsstruktur stellt Amagno die Weichen für weiteres dynamisches Wachstum und setzt auf gesteigerte Innovationsgeschwindigkeit in einer sich technologisch rasant wandelnden Welt.

Die aktuellen KI-Funktionen des Unternehmens, Amagno.AI, bieten Nutzern einen großen Vorsprung an Produktivität. Als erstes Conversational ECM erlaubt die Chat-Funktion von Amagno.AI, die eigenen Datenbestände direkt durch KI zu befragen – und damit zum Sprechen zu bringen.

Mitarbeitende gewinnen so wertvolle Zeit. An die Stelle des Abtippens tritt die automatische Erkennung. Statt Informationen suchen, lesen und sich erarbeiten zu müssen, bekommt das Team von der KI in Sekundenschnelle die Antwort geliefert. „Selbst hochkomplexe, von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedliche Anforderungen lassen sich mit Amagno.AI erfolgreich automatisieren“, erklärt Jens Büscher.

Focus Wachstumschampion 2026

Den dynamischen Wachstumskurs des Spezialisten für Dokumentenmanagement Systeme und Enterprise Content Management (DMS / ECM) belegt auch eine aktuelle Auszeichnung des Unternehmens: Amagno gehört zu den Focus „Wachstumschampions 2026“ und damit zu den 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands, gemessen am organischen Umsatzwachstum von 2021 bis 2024. „Die Aufnahme in das Ranking – schon zum dritten Mal nach 2021 und 2023 – ist eine Bestätigung für die hohe Innovationskraft und das enorme Engagement unseres Teams“, sagt Jens Büscher.

Die Mitglieder der erweiterten Führungsmannschaft von Amagno haben zwischen Januar und August 2025 ihre neuen Positionen angetreten. Die beiden Team Leads Development Gerrit Edzards und Tony Tönjes sind langjährige Mitarbeiter von Amagno und entsprechend tief mit der Software vertraut. Mit Lara Peschel, Team Lead Marketing, Harald Greiner, Team Lead Sales, und Jan-Joost Baks, Team Lead Customer Success, hat das Unternehmen erfahrene Experten von außen geholt, die neue Perspektiven und Methoden einbringen.

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Amagno wurde 2010 in Oldenburg gegründet und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Deloitte, Financial Times und Focus. Das Ziel von Amagno ist es, es seinen Kunden leicht zu machen, alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen – aktuell durch die Gestaltung des Übergangs von Dokumenten zu KI-gelesenen Daten.

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IMZAFLOW startet elektronische Signaturplattform für Wirtschaft und Verwaltung

– rechtssichere elektronische Signaturen
– Herkunfts- und Integritätsnachweis durch individuelles Organisationssiegel
– grenzüberschreitende Geschäftsprozesse in unterschiedlichen Rechtsräumen

Gelsenkirchen, 31. Juli 2025. Das Gelsenkirchener Software-Unternehmen IMZAFLOW UG startet heute über seine Partner den Vertrieb der Enterprise-Signaturplattform imza.sign. Die B2B- und B2G-Lösung ermöglicht es Unternehmen und Behörden, Verträge und Dokumente digital und eIDAS-konform zu signieren und zu siegeln. Ab Ende 2025 wird die Plattform auch grenzüberschreitende Geschäftsprozesse, anfänglich zwischen Deutschland, der Türkei und der Schweiz, später auch weiteren Ländern, unterstützen.

Mit der anfänglichen Fokussierung auf den deutsch-türkischen und deutsch-schweizer Wirtschaftsraum adressiert IMZAFLOW einen wachsenden Markt. Internationale Unternehmen stehen vor der Herausforderung, unterschiedliche regulatorische Anforderungen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse zu erfüllen.

„Wir sehen erhebliches Potenzial in internationalen Wirtschaftsbeziehungen“, so Andreas Vollmert, Geschäftsführer der IMZAFLOW. „Unsere Plattform wird die rechtliche Komplexität verschiedener Länder abstrahieren und nahtlose Compliance über Ländergrenzen hinweg ermöglichen. Organisationen können ihre Prozesszeiten und -kosten um bis zu 70% reduzieren.“

Die Lösung richtet sich primär an Unternehmen, die internationale Geschäftsbeziehungen unterhalten, sowie an deutsche und europäische Behörden, die ihre Verwaltungsprozesse digitalisieren möchten.

Integrierte Lösung für die digitale Transformation

Die Plattform kombiniert drei Kernfunktionen in einem System: elektronische Signaturen, intelligentes Dokumentenmanagement (DMS) und automatisierte Workflow-Systeme. Damit können Organisationen ihre papiergebundenen Geschäftsprozesse vollständig digitalisieren und dabei alle Compliance-Anforderungen erfüllen.

„Eine eigene, modulare Plattform zu entwickeln war strategisch die richtige Entscheidung, da wir die Anforderungen von Unternehmen und Verwaltung genau kennen und uns keine der existierenden Plattformen überzeugt hat“, erklärt Andreas Vollmert. „Wir haben in nur wenigen Monaten eine Lösung geschaffen, die präzise diese Marktanforderungen adressiert. Die Resonanz von Unternehmen und öffentlicher Verwaltung ist durchweg positiv.“

Udo Wichert, zweiter Geschäftsführer und Mitgründer, ergänzt: „Besonders die deutsche Verwaltung benötigt qualifizierte elektronische Siegel für den rechtssicheren Ersatz von Personensignaturen. Unsere Plattform bietet eine technologisch ausgereifte Lösung, die Compliance-Anforderungen erfüllt und gleichzeitig die operative Komplexität medienbruchfrei reduziert. Dabei sind sowohl rechtssichere Signaturen als auch Siegel möglich“

Multi-jurisdiktionale Rechtssicherheit

Das Alleinstellungsmerkmal von imza.sign liegt in der vollständigen Compliance mit den rechtlichen Anforderungen aller Zielmärkte. Die Plattform erfüllt bereits heute die europäische eIDAS-Verordnung für Deutschland. Ab Ende 2025 kommen das türkische Signaturrecht (E-Imza Kanunu) sowie das Schweizer Signaturgesetz (ZertES) hinzu.

Die Lösung unterstützt verschiedene Signaturtypen von einfachen elektronischen Signaturen bis hin zu qualifizierten elektronischen Signaturen (QES). Auch qualifizierte elektronische Siegel sind in einem Freigabe-Prozess integriert, vergleichbar mit der Ausgabe eines klassischen Siegels/Stempels in einer Behörde. Durch die Integration externer Vertrauensdiensteanbieter wird die höchste IT-Sicherheit gewährleistet.

Enterprise-Architektur für kritische Geschäftsprozesse

Die webbasierte Plattform wurde für Unternehmensanforderungen entwickelt und bietet anfänglich mehrsprachige Benutzeroberflächen in Deutsch, Türkisch und Englisch, die aber noch durch weitere Sprachen ergänzt werden.

Die intelligente Dokumentenverwaltung imza.dms mit automatischer Versionierung unterstützt komplexe Freigabeprozesse mit hierarchischen Signatur-Workflows. Lückenlose Audit-Trails gewährleisten vollständige Nachvollziehbarkeit aller Vorgänge.

Besonders hervorzuheben ist das integrierte Organigramm-basierte Rollen-Management imza.task, das eine automatisierte Aufgabenzuweisung, z.B. wer ist gerade ein Siegelträger, entsprechend der Unternehmensstruktur ermöglicht. Mit der Aufgaben-Funktionalität können komplexe Workflows visuell dargestellt und nachverfolgt werden.

IMZAFLOW ermöglicht sowohl Cloud- als auch On-Premise-Implementierungen je nach Sicherheitsanforderungen der Organisation. Die API-First-Architektur ermöglicht nahtlose Integration in bestehende Fachverfahren, eAkte-, ERP-, CRM- und DMS-Systeme.

Die Möglichkeit des modularen Ausbaus gewährleistet langfristige Investitionssicherheit. Im Baukastenprinzip können vorgefertigte Lösungen ohne klassisches Customizing an jegliche Anforderungen angepasst werden.

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IMZAFLOW UG (haftungsbeschränkt)
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Digitale Dokumentenprozesse neu gedacht: Wie d.velop documents Unternehmen transformiert

Mit d.velop documents erhalten Unternehmen eine smarte Lösung zur digitalen Dokumentenverwaltung. Sie steigern ihre Effizienz, erfüllen gesetzliche Vorgaben und schaffen transparente Workflows auf Kno

Effiziente Dokumentenverwaltung als Schlüssel zur Digitalisierung

In einer Zeit, in der digitale Transformation nicht mehr nur Schlagwort, sondern geschäftliche Notwendigkeit ist, gewinnen Lösungen zur strukturierten Dokumentenverwaltung massiv an Bedeutung. Die Software d.velop documents hat sich dabei als leistungsstarkes Werkzeug etabliert, das Unternehmen hilft, ihre internen Prozesse zu digitalisieren, gesetzeskonform zu gestalten und gleichzeitig die Produktivität zu steigern.

d.velop documents ist weit mehr als ein klassisches Dokumentenmanagementsystem (DMS). Es bietet einen zentralen, sicheren und revisionssicheren Ort für alle digitalen Unterlagen – ob Verträge, Personalakten, Rechnungen oder technische Dokumentationen. Die cloudfähige Architektur erlaubt dabei einen ortsunabhängigen Zugriff in Echtzeit, was gerade in hybriden Arbeitsmodellen essenziell ist.

Intelligente Workflows und Automatisierung

Ein zentrales Merkmal von d.velop documents ist die Möglichkeit, individuelle Workflows zu gestalten, die über reine Dokumentenablage hinausgehen. Genehmigungsprozesse, Fristenüberwachung oder automatische Klassifikation von Dokumenten lassen sich mit wenigen Klicks konfigurieren. Dadurch reduziert sich der manuelle Aufwand signifikant und gleichzeitig steigt die Prozesssicherheit.

Besonders im Bereich der Eingangsrechnungsverarbeitung zeigt sich der Mehrwert der Automatisierung: Dank intelligenter Texterkennung (OCR) werden Daten aus gescannten Dokumenten extrahiert, automatisch abgeglichen und in nachgelagerte Systeme wie ERP- oder Buchhaltungslösungen integriert.

Nahtlose Integration in bestehende IT-Landschaften

d.velop documents ist mit einer Vielzahl gängiger Systeme kompatibel – darunter Microsoft 365, SAP, Salesforce, DATEV und viele weitere. Diese nahtlose Anbindung sorgt dafür, dass Unternehmen ihre bestehende IT-Landschaft nicht neu aufbauen müssen, sondern ihre Systeme intelligent erweitern können. Die zentrale Informationsplattform vermeidet Redundanzen und stellt sicher, dass Mitarbeitende stets mit den aktuellsten Informationen arbeiten.

Auch über Microsoft Teams und Outlook lassen sich Dokumente direkt aufrufen, bearbeiten und archivieren. Dies erleichtert nicht nur die Nutzerakzeptanz, sondern macht d.velop documents zu einem natürlichen Bestandteil des digitalen Arbeitsplatzes.

Revisionssicherheit und DSGVO-Konformität als Standard

Neben Effizienz zählt vor allem eines: Sicherheit. d.velop documents erfüllt sämtliche Anforderungen an eine gesetzeskonforme Archivierung nach GoBD und gewährleistet die Einhaltung der DSGVO. Unternehmen können durch fein abgestufte Zugriffsrechte exakt steuern, wer welche Dokumente einsehen oder bearbeiten darf. Zudem ermöglicht ein umfassendes Logging die vollständige Nachvollziehbarkeit aller Aktivitäten.

Mit zertifizierten Rechenzentren in Deutschland wird höchste Datensicherheit garantiert. Für Unternehmen, die auf besonders sensible Daten angewiesen sind – etwa in der Finanzbranche, im Gesundheitswesen oder im öffentlichen Dienst – ist das ein entscheidender Faktor.

Skalierbarkeit für jede Unternehmensgröße

Egal ob kleines Unternehmen, Mittelständler oder Konzern – d.velop documents lässt sich flexibel skalieren. Die Lösung wächst mit den Anforderungen des Unternehmens mit, ohne dass umfassende Neuimplementierungen notwendig sind. Dank modularer Struktur können Funktionen bedarfsorientiert hinzugebucht werden – von einfacher Archivierung bis hin zu komplexen digitalen Akten.

Gerade für KMU bietet die Cloud-Variante eine kosteneffiziente Möglichkeit, professionelle Dokumentenverwaltung ohne großen IT-Aufwand zu implementieren. On-Premises-Varianten bleiben jedoch ebenfalls verfügbar und garantieren maximale Flexibilität.

Zukunftsfähige Dokumentenstrategie beginnt heute

Wer als Unternehmen in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben will, muss Informationen nicht nur besitzen, sondern intelligent nutzen. d.velop documents legt hierfür das Fundament: Es verbindet klassische Archivierungsfunktionen mit moderner Automatisierung, flexibler Integration und einer benutzerfreundlichen Oberfläche.

Die zunehmende Digitalisierung in Behörden, Bildungseinrichtungen und Unternehmen unterschiedlichster Branchen zeigt: Digitale Dokumentenlösungen sind längst kein Luxus mehr, sondern ein Muss. Wer jetzt in moderne Systeme investiert, profitiert nicht nur kurzfristig durch effizientere Prozesse, sondern sichert sich langfristige Innovationsfähigkeit.

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