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Aerogel löst XPS-Schaum als Dämmmaterial ab: Dreifach verglaste Dachschiebefenster von LiDEKO voll förderfähig

Doppelte Einsparungen dank hoher Energieeffizienz: So erhalten Hausbesitzer staatliche Förderungen für den Einsatz neuester Dachfenster bei der energetischen Sanierung

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Wenn Dachgeschosse ausgebaut und saniert werden, ist dies oftmals mit einem deutlich höheren Tageslichteintrag durch den Einbau großzügiger Dachflächenfenster verbunden. Beim Einsatz von dreifach verglasten Dachschiebefenstern von LiDEKO können die Hausbesitzer jetzt erhebliche Investitionskosten einsparen. Hintergrund ist der Einsatz eines neuen Dämmstoffes – Aerogel – in den Fensterprofilen. Aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz sind die Fenster inklusive der Installation komplett förderfähig. So trägt der Staat im Rahmen der energetischen Gebäudesanierung bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr.

Osnabrück. Hohe Funktionalität und der weite Panoramablick fallen bei den Dachschiebefenstern und Balkonausstiegsfenstern von LiDEKO zuerst ins Auge. Weil die Fensterflügel aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion beim Öffnen ganz aus dem Blickfeld gleiten können, ergibt sich eine nutzbare Dachöffnung von bis zu 3,06 x 2,56 Metern – ideal, um bei Bedarf viel Sonne und Frischluft ins Innere zu lassen.

Aus diesem Grund kommen LiDEKO-Produkte – ob in der einflügeligen Classic- oder in der zweiflügeligen Premium-Variante – besonders häufig zum Einsatz, wenn das Dachgeschoss für zusätzlichen Wohnraum genutzt und saniert werden soll.

„Was viele Häuslebauer und Modernisierer dabei unterschätzen, ist die enorme staatliche Förderung, von der sie profitieren können, wenn sie energieeffiziente Produkte verwenden. Auf diese Weise spart man gleich doppelt: einerseits durch den nachhaltig niedrigeren Energiebedarf, andererseits bei der Investition in die Sanierung“, sagt Hendrik Amelingmeyer, Geschäftsführer von LiDEKO in Osnabrück.

Förderfähigkeit auf Grundlage der Energieeffizienz

Hierfür benötigen die einzusetzenden Fenster einen entsprechenden Energieeffizienznachweis. Die zentrale Kenngröße ist dabei der Wärmedurchgangskoeffizient des Fensters, der sogenannte Uw Wert. Er gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Kelvin Temperaturdifferenz durch das gesamte Fenster verloren geht.

„Für eine Förderfähigkeit müssen die Fenster einen Uw-Wert von maximal 1,0 W/m² aufweisen. Diese Schwelle erreichen inzwischen alle unsere dreifach verglasten Dachfenster-Ausführungen“, ergänzt der LiDEKO-Geschäftsführer.

Modernisierungen und Sanierungen sind noch häufiger als der Neubau klassische Einsatzgebiete der einzigartigen Dachschiebe- und Balkonausstiegsfenster. Dass die Nutzer aktuell verstärkt auf Energieeffizienz achten, um das Klima zu schützen und die Heizkosten zu senken, nimmt Hendrik Amelingmeyer erfreut zur Kenntnis.

Neues Aerogel ersetzt XPS-Schaum

Mit einer kleinen, aber entscheidenden Produktoptimierung hat LiDEKO erreicht, dass sowohl die Classic- als auch die Premium-Versionen jeweils mit Dreifachverglasungen den strengen Vorgaben entsprechen. Seit dem Herbst 2025 setzt LiDEKO bei der Dämmung der Aluminiumprofile, aus denen die Grund-, Aufsatz- und Flügelrahmen bestehen, auf einen besonders nachhaltigen Werkstoff: Aerogel. Diese feinporigen Platten füllen die Profilkammern aus und gelten mit einem Luftanteil von 99,8 Prozent als sowohl der leichteste als auch der effektivste Dämmstoff der Welt.

Verantwortlich hierfür ist u. a. die enorme Wärmeleitfähigkeit von 0,016 W/m²K (Lambda l). Das Material ist zehnmal leichter als Wasser, hydrophob und diffusionsoffen. So kann das flexible und hocheffiziente Aerogel Feuchtigkeit aufnehmen – ohne eine damit verbundene Verschlechterung der Dämmeigenschaft.

„Der vorher bei uns für die Dämmung verwendete XPS-Schaum war bereits sehr effektiv, aber wenn es um die Förderfähigkeit geht, muss man auch schon mal auf die Zahl hinter dem Komma achten“, so Hendrik Amelingmeyer weiter. Mit den dreifach verglasten LiDEKO-Fenstern sind Modernisierer und Sanierer seines Erachtens auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Er weiß außerdem: Wer in den Genuss einer staatlichen Förderung kommen möchte, sollte sich vor der Beauftragung eines Handwerksbetriebs mit einem Energie-Effizienz-Experten – früher einfach „Energieberater“ genannt – in Verbindung setzen. So können Interessenten die Förderung maximieren, indem sie im Vorfeld einen „individuellen Sanierungsfahrplan“ (kurz: iSFP) erstellen lassen.

Im iSFP werden konkrete Maßnahmen definiert, mit denen das Gebäude in den folgenden 15 Jahren energetisch saniert werden kann – wenn auch nicht zwingend saniert werden muss. Die Auftraggeber erhalten damit frühzeitig einen kompletten Überblick, wie Fenster, Fassade, Dach, Kellerdeckendämmung und die Heizung energetisch optimiert werden können.

Wer diese Planung in Anspruch nimmt, kann bei der Sanierung einen Förderzuschuss von bis zu 20 % auf eine Investition von maximal 60.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr erhalten, also bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr. Ohne den iSFP beläuft sich die Förderung auf maximal 15 % der Brutto-Endsumme von maximal 30.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr (4.500 EUR).

Individueller Sanierungsfahrplan wird empfohlen

Mit diesem Thema kennt sich Florian Vornholt vom Planungsbüro Bode, das insgesamt elf Standorte zwischen Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin betreibt, bestens aus. Fördermittelberatung bildet in seiner Tätigkeit einen Schwerpunkt. Er empfiehlt, von Beginn an einen Energie-Effizienz-Experten (EEE) hinzuzuziehen, dessen Tätigkeit bei der Erstellung eines iSFP ebenfalls förderfähig ist und je nach Anzahl der betroffenen Wohneinheiten bezuschusst wird.

Den Ablauf beschreibt Florian Vornholt folgendermaßen: „Interessenten finden eine Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) für ihre jeweilige Region ganz einfach unter www.energie-effizienz-experten.de. Der Energie-Effizienz-Experte wird dann das Handwerker-Angebot – beispielsweise für den Einbau eines Fensters – auf seine Förderfähigkeit hin prüfen. In der Regel gibt er dem Hausbesitzer innerhalb weniger Tage Bescheid, ob eine Förderfähigkeit besteht. Der Handwerker erhält dann bei positiver Rückmeldung den Auftrag. Mit der Auftragsbestätigung inklusive des Liefer- und Leistungsvertrags stellt der EEE den Förderantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).“

Sobald dieser Prozess angestoßen ist, kann der Handwerker bereits mit der Ausführung beginnen. Die vom Auftraggeber bezahlte Schlussrechnung geht anschließend an den EEE, der beim BAFA die Auszahlung des Förderzuschusses beantragt.

„Diese Vorgehensweise ist für den Hausbesitzer sehr komfortabel und funktioniert unserer Erfahrung nach völlig unkompliziert. Energie-Effizienz-Experten wie wir stehen außerdem auch vorher schon bei allen Fragen gern zur Verfügung, und die telefonische Erstberatung sollte unseres Erachtens immer kostenlos sein“, sagt Florian Vornholt.

Weitere Infos: www.lideko.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LiDEKO
Herr Hendrik Amelingmeyer
Leyer Straße 150
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 / 91 067 12
web ..: http://www.lideko.de
email : info@lideko.de

Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen und Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version „Classic“ und als Zweiflügel-Variante „Premium“ mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminiumprofile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Rosenheimer Prüfzentrum für Bauelemente zertifiziert.

Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation von Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

www.lideko.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

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Neue EU-Regeln für Energieausweise: Was Eigentümer ab Mai 2026 wissen müssen

Wer eine Immobilie besitzt, trägt Verantwortung für ihren Energie-Fußabdruck. Ab 2026 bringt die neue EU-Regelung mehr Transparenz, höhere Anforderungen – und neue Chancen für Eigentümer.

BildEnergieeffizienz wird ab 2026 zum neuen Maßstab für Immobilien

Wer heute eine Immobilie besitzt, hält nicht nur Wohnraum, sondern auch einen energetischen Fingerabdruck in den Händen. Wie effizient ein Gebäude mit Energie umgeht, entscheidet längst nicht mehr nur über Heizkosten. Es beeinflusst den Marktwert, die Vermietbarkeit und zunehmend auch die strategische Zukunft einer Immobilie. Mit den neuen EU-Regeln für den Energieausweis ab Mai 2026 bekommt dieses Thema eine völlig neue Dynamik. Die Europäische Union verschärft die Bewertung energetischer Standards und verändert damit die Spielregeln im Immobilienmarkt. Für Eigentümer bedeutet das mehr Transparenz – aber auch neue Anforderungen.

Immobilienexperten, unter anderem bei RE/MAX Prime, beobachten bereits seit einigen Jahren einen klaren Trend: Kaufinteressenten und Kapitalanleger fragen zunehmend gezielt nach Energiekennwerten. Der Energieausweis entwickelt sich damit vom Pflichtformular zum entscheidenden Qualitätsindikator.

Eine neue Energieeffizienzskala verändert den Immobilienmarkt

Die wohl sichtbarste Neuerung betrifft die Energieeffizienzklassen von Immobilien. Die bekannte Skala von A+ bis H wird durch eine neue Einteilung von A bis G ersetzt. Was zunächst wie eine kleine Anpassung wirkt, verändert die Bewertung von Wohnimmobilien grundlegend. Die neue Klasse A wird künftig ausschließlich sogenannten Nullemissionsgebäuden vorbehalten sein – Immobilien, die im laufenden Betrieb keine CO?-Emissionen verursachen. Diese Gebäude stehen sinnbildlich für die zukünftigen Anforderungen an nachhaltiges Wohnen und entwickeln sich zunehmend zu begehrten Objekten im Immobilienmarkt.

Am anderen Ende der Skala steht die Klasse G. Sie beschreibt die energetisch schwächsten rund 15 Prozent des Gebäudebestands. Für Eigentümer solcher Immobilien rückt damit das Thema energetische Sanierung stärker in den Fokus. Denn Energieeffizienz beeinflusst heute nicht nur den Wohnkomfort, sondern auch die langfristige Wertentwicklung.

Energieausweis-Pflicht wird deutlich ausgeweitet

Mit der neuen Bewertungssystematik verschärft die EU auch die gesetzlichen Anforderungen. Der Energieausweis wird künftig nicht mehr nur bei Immobilienverkauf oder Neuvermietung benötigt. Auch bei Vertragsverlängerungen bestehender Mietverhältnisse sowie bei größeren Modernisierungsmaßnahmen muss er vorgelegt werden. Diese erweiterte Energieausweis-Pflicht für Eigentümer zeigt deutlich, welchen Stellenwert Energieeffizienz im europäischen Immobilienmarkt einnimmt. Verstöße können künftig mit Bußgeldern von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Der Energieausweis wird damit zu einem festen Bestandteil des Immobilienmanagements.

Übergangsphase: Was Eigentümer jetzt beachten sollten

Bereits ausgestellte Energieausweise behalten weiterhin ihre Gültigkeit von maximal zehn Jahren. Neue Energieausweise dürfen jedoch ab Mai 2026 ausschließlich nach der neuen Bewertungsskala erstellt werden. Für Eigentümer mit Verkaufs- oder Vermietungsabsichten kann dies unmittelbare Auswirkungen haben. Die Energieklasse beeinflusst zunehmend die Wahrnehmung einer Immobilie am Markt. Gerade bei der Immobilienbewertung und Vermarktung achten Interessenten verstärkt auf Energiekennwerte. Aus der Beratungspraxis von RE/MAX Prime zeigt sich, dass Immobilien mit guter Energieeffizienz häufig stabilere Nachfrage, geringere Leerstandszeiten und langfristig bessere Preisentwicklungen aufweisen.

Energieeffizienz wird zum strategischen Wertfaktor

Die energetische Qualität einer Immobilie entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Entscheidungskriterium. Energieeffiziente Gebäude profitieren nicht nur von niedrigeren Betriebskosten, sondern bieten auch höheren Wohnkomfort und bessere Zukunftsperspektiven. Steigende Energiekosten, neue Förderprogramme und strengere Klimaziele führen dazu, dass energetische Modernisierungen immer häufiger als Investition in die Wertstabilität einer Immobilie verstanden werden. Gerade für Kapitalanleger gewinnt die Energieeffizienz damit an Bedeutung für Rendite, Vermietbarkeit und Risikobewertung.

Auch Selbstnutzer sollten die Entwicklung im Blick behalten

Selbstnutzende Eigentümer sind zwar nicht verpflichtet, einen Energieausweis vorzulegen. Dennoch verändert die neue Klassifizierung die Transparenz im Immobilienmarkt spürbar. Energetische Schwächen werden deutlicher sichtbar und beeinflussen langfristig die Marktposition einer Immobilie. Gleichzeitig eröffnen energetische Modernisierungen neue Möglichkeiten. Neben sinkenden Betriebskosten profitieren Eigentümer häufig von Förderprogrammen und steigender Nachfrage nach nachhaltigem Wohnraum.

Die neuen EU-Regeln für Energieausweise ab 2026 verändern die Bewertung von Immobilien grundlegend. Energieeffizienz entwickelt sich zu einem zentralen Qualitätsmerkmal, das Kaufentscheidungen, Marktwerte und Investitionsstrategien zunehmend beeinflusst. Für Eigentümer bedeutet dies zusätzliche Verantwortung – gleichzeitig aber auch eine Chance, Immobilien langfristig zukunftssicher zu positionieren. Der Energieausweis wird damit zu einem Instrument, das weit über seine ursprüngliche Funktion hinausgeht: Er zeigt, wie nachhaltig, wirtschaftlich und marktfähig eine Immobilie wirklich ist.

Weitere Informationen finden Sie unter www.remax-prime.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RE/MAX Prime in München
Herr Michael Mühlmann
Semmelweisstraße 8
82152 Planegg
Deutschland

fon ..: 089904204680
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email : presse@remax-prime.de

Ihr Immobilienmakler in Planegg, Krailling, Gräfelfing, Gauting und Starnberg – persönlich, kompetent, vor Ort

Vertrauen Sie auf RE/MAX Prime – Ihre Experten für Immobilien im Würmtal

Sie möchten eine Immobilie in Planegg, Krailling, Gräfelfing, Gauting oder Starnberg verkaufen, kaufen oder bewerten lassen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Als erfahrene Makler vor Ort kennt RE/MAX Prime den Immobilienmarkt in diesen begehrten Gemeinden des Würmtals in all seinen Facetten – von der stilvollen Altbauvilla bis hin zum modernen Neubau. Unsere fundierte Marktkenntnis, kombiniert mit persönlichem Service, macht uns zu Ihrem verlässlichen Partner in allen Immobilienfragen.

Pressekontakt:

Remax-Prime Metropolregion München
Herr Michael Mühlmann
Semmelweisstraße 8
82152 Planegg

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Neue Hamburger Bauordnung: Auch eine Chance fürs Klima

Umbau statt Abriss: Hamburg macht’s möglich – Nordwærme will mit der neuen Bauordnung alte Büros zu klimafreundlichem, kostengünstigem Wohnraum mit Fußbodenheizung umwandeln

BildHamburg hat seine Landesbauordnung deutlich verschlankt: Mit der Neufassung der
Hamburgischen Bauordnung, die am 1. Januar 2026 in Kraft getreten ist, können
Baugenehmigungen in vielen Fällen schneller erteilt werden. Die Umwandlung von Büros in
Wohnraum ist auch eine Gelegenheit, veraltete Heizkörper gegen neue und energieeffiziente
Fußbodenheizungen austauschen. Hier setzt Nordwærme Fußbodenheizungen mit einer
neuartigen unkomplizierten Frästechnik aus den Niederlanden an, die viel Zeit, Geld und
Schmutz einspart.
Die Handwerker fräsen die neue Fußbodenheizung binnen weniger Tage einfach in den
Bestandsestrich ein. Im Anschluss können die schneckenförmige DIN-geprüften
Kunststoffrohre der Fußbodenheizung schnell und günstig verlegt und die Kanäle wieder
verfüllt werden. Durch die größere Heizfläche arbeiten Wärmepumpen deutlich effizienter
und klimafreundlicher.
Nachrüsten mit Fußbodenheizungen: schneller, einfacher und günstiger
Ohne diesen Fräs-Trick, musste der Boden und Estrich bisher aufwendig herausgerissen
werden. Die Alternative war es, die Fußbodenheizung auf den vorhandenen Boden zu
verlegen. Das bedeutet aber einen Verlust der Raumhöhe und entsprechende baulichen
Anpassungen von Fenstern und Türen. „100 Quadratmeter schaffen wir in wenigen Tagen,
meist für 5.000 bis 10.000 Euro,“ erklärt David Burckhardt, Mitgründer Nordwærme
Fußbodenheizungen. Nordwærme hat das Fräsverfahren bereits in über 2.000 Gebäuden
eingesetzt.
Hamburger Bauordnung: Nebenbei auch gut fürs Klima
„Die Reform der Hamburger Bauordnung erleichtert die Umwandlung von Büroflächen in
Wohnraum – und schafft bessere Voraussetzungen, energetische Sanierungen im Bestand
mitzudenken“, sagt Burckhardt. Bislang scheiterte die Umnutzung von Bestandsgebäuden oft
an aktuellen Vorgaben (z. B. Schallschutz, Außenhülle, Fenster) und wurde wirtschaftlich
eher durch Abriss und Neubau ersetzt.

Mit dem neuen „erweiterten Bestandsschutz“ wird der direkte Umbau deutlich einfacher.
Nordwærme will dabei helfen, Wohnungen schnell für Wärmepumpen vorzubereiten. Das
Unternehmen rechnet mit hunderten (besser: tausenden?) zusätzlichen Wohnungen und
hofft auf ähnliche Reformen in anderen Bundesländern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme Fußbodenheizungen
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 015120222011
web ..: https://www.nordwaerme.de
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwærme
Nordwærme rüstet Bestandsgebäude mit Fußbodenheizungen nach – per Frästechnik oft in
wenigen Tagen und günstiger als herkömmliche Systeme. Seit 2022 wurden bereits mehr als
2.000 Gebäude in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen saniert.
Nordwærme hat 18 Mitarbeitende an drei Standorten in Norddeutschland (Hannover, Hamburg, Barsbüttel) und wächst weiter.
Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/

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Nordwaerme Fußbodenheizungen
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg

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Präzisions-Power für warme Füße: Nordwærme auf den Altbautagen Bremen

Nordwærme bringt die Wärmewende nach Bremen! Vom 16.-18. Januar präsentiert das Team in Halle 7 innovative Fußbodenheizungen zum Nachrüsten – inklusive Frästechnik zum Anfassen und Expertenvorträgen

BildNachhaltig nachrüsten: Nordwærme präsentiert klimafreundliche Heizlösungen zum Anfassen und Erleben in Halle 7.

Nordwærme bringt die Wärmewende nach Bremen. Innovative Fußbodenheizungen zum Nachrüsten werden vom 16. bis 18. Januar in Halle 7 bei den Klimafreundlichen Handwerkern für Fachpublikum und Bauherren erlebbar – und anfassbar.

Die energetische Erneuerung wird auf den diesjährigen „Altbautagen Bremen“ im Rahmen der Bremer Hansebau Messe greifbar. Nach erfolgreicher Prüfung durch die gemeinnützige Klimaagentur Bremen präsentiert sich das Team von Nordwærme in Halle 7 der klimafreundlichen Handwerker. Im Fokus steht dabei die effiziente Modernisierung des Gebäudebestands ohne langwierige Großbaustellen.

Das Herzstück des Messeauftritts ist die Nordwærme Fußbodenheizung, die am Stand anfassbar wird – sogar eine der niederländischen Spezial-Maschinen zur Herstellung der Fräskanäle ist mit dabei. Deren Fräs-Technik erlaubt es, eine Fußbodenheizung einfräsen zu können – nahezu staubfrei und ohne zusätzliche Aufbauhöhe, was besonders für Sanierungsprojekte im Altbau von Bedeutung ist.

„Unser Ziel ist es, die Hürden für den Umstieg auf Niedrigtemperatursysteme zu senken. Wir fräsen den Komfort direkt in den Bestand, statt mühsam Altes abzureißen“, erklärt David Burckhardt, Mitgründer von Nordwærme. „Wir bringen Präzisions-Power in die Wohnzimmer, damit die Wärmewende nicht am Estrich scheitert.“

Anhand neuer Messe-Exponate lassen sich die gefrästen Kanäle sowie die einzelnen Stufen der Verlegung im Modell begutachten. Diese haptische Darstellung soll die Funktionsweise und den Prozess der Nachrüstung transparent und nachvollziehbar machen. Die Kombination mit einer modernen Wärmepumpe steht dabei oft im Mittelpunkt der technischen Planung.

Ergänzt wird die Präsentation durch tägliche Fachvorträge. David Burckhardt informiert Interessierte über die technischen Möglichkeiten und wirtschaftlichen Vorteile der Energieberatung und Systemnachrüstung.

„Die Resonanz zeigt, dass das Bedürfnis nach unkomplizierten, aber hochwirksamen Lösungen wächst“, so Burckhardt weiter. „Wir zeigen bei den Altbautagen der Hansebau in Bremen ganz konkret, dass eine moderne Nordwærme Fußbodenheizung und Klimafreundlichkeit perfekt Hand in Hand gehen.“

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Über Nordwærme

Das Hamburger Handwerks-Startup Nordwærme baut Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden nachträglich ein. Dabei wird eine innovative Frästechnik genutzt, die ein gesamtes Einfamilienhaus bereits binnen weniger Tage mit einer kompletten Fußbodenheizung ausstattet – und das zu deutlich geringeren Kosten als herkömmliche Systeme. Nordwærme hat mit seinen 18 Mitarbeitern bereits über 2000 Gebäude in Norddeutschland mit energiesparenden Fußbodenheizungen ausgestattet und leistet damit einen Beitrag zur Wärmewende. Von den Standorten in Hamburg, Barsbüttel und Hannover aus bietet Nordwærme die einfache Frästechnik in ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen an. Weitere Informationen: www.nordwaerme.de

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Energieberatung in Heidelberg und Rhein-Neckar: Beleuchtungstausch als Schlüsselmaßnahme zur Energieeinsparung

Die Heidelberger Energieberater GbR empfiehlt Unternehmen, ihre Lagergebäude energetisch überprüfen zu lassen. Der Austausch veralteter Beleuchtungssysteme bietet ein erhebliches Einsparpotenzial

BildHeidelberg, 10.11.2025
Steigende Energiekosten und neue Klimaziele stellen auch Unternehmen in der Region Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis vor Herausforderungen. Besonders in Logistik- und Lagerhallen ist der Stromverbrauch durch Beleuchtung, Heizung und Lüftung oft höher als notwendig. Eine professionelle Energieberatung nach DIN EN 16247 schafft Klarheit über den tatsächlichen Energiebedarf und zeigt auf, wie sich Effizienzmaßnahmen gezielt umsetzen lassen.

Einer der schnellsten und wirtschaftlichsten Schritte ist der Tausch alter Beleuchtungssysteme gegen moderne LED-Technik.
Durch den Einsatz energieeffizienter Leuchten und intelligenter Steuerungen wie Präsenz- und Tageslichtsensorik können Betreiber bis zu 70 % Stromkosten einsparen. Gleichzeitig verbessert sich die Lichtqualität – ein wichtiger Faktor für Sicherheit und Produktivität in der Logistik.

Im Rahmen einer geförderten Energieberatung oder eines individuellen Sanierungsfahrplans (ISFP) werden diese Maßnahmen detailliert analysiert, wirtschaftlich bewertet und optimal auf die jeweilige Gebäudenutzung abgestimmt.
Förderprogramme des BAFA und der KfW unterstützen sowohl die Beratungsleistung als auch den eigentlichen Beleuchtungstausch.

„Gerade für mittelständische Logistikunternehmen in der Region lohnt sich eine professionelle energetische Bewertung. Sie schafft Transparenz, reduziert Betriebskosten und ermöglicht Investitionen mit klarer Amortisationsperspektive“, erklärt ein Sprecher der Heidelberger Energieberater GbR.

Fazit:

Die energetische Bewertung von Logistik- und Lagergebäuden ist kein bürokratischer Selbstzweck, sondern eine strategische Investition in Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
Der Beleuchtungstausch bietet dabei den größten und schnellsten Hebel – und wird durch staatliche Fördermittel aktiv unterstützt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Heidelberger Energieberater GbR
Herr Uwe Uhrig
Schwetzinger Str. 51
69124 Heidelberg
Deutschland

fon ..: +496221782020
web ..: https://heidelberger-energieberater.de
email : uu@heidelberger-energieberater.de

Über die Heidelberger Energieberater GbR

Die Heidelberger Energieberater GbR ist ein unabhängiges Energieberatungsbüro für Energieeffizienz, Fördermittelberatung und energetische Gebäudebewertung.
Das Team führt Energieaudits nach DIN EN 16247, Sanierungsfahrpläne (ISFP) nach DIN 18599 und technische Projektbewertungen für Wohn- und Nichtwohngebäude durch – mit besonderem Fokus auf Logistik, Produktion und Gewerbeimmobilien in Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Walldorf und der gesamten Rhein-Neckar-Region.

Pressekontakt:

Heidelberger Energieberater GbR
Herr Uwe Uhrig
Schwetzinger Str. 51
69124 Heidelberg

fon ..: +496221782020
email : uu@heidelberger-energieberater.de