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Energieberatung in Heidelberg und Rhein-Neckar: Beleuchtungstausch als Schlüsselmaßnahme zur Energieeinsparung

Die Heidelberger Energieberater GbR empfiehlt Unternehmen, ihre Lagergebäude energetisch überprüfen zu lassen. Der Austausch veralteter Beleuchtungssysteme bietet ein erhebliches Einsparpotenzial

BildHeidelberg, 10.11.2025
Steigende Energiekosten und neue Klimaziele stellen auch Unternehmen in der Region Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis vor Herausforderungen. Besonders in Logistik- und Lagerhallen ist der Stromverbrauch durch Beleuchtung, Heizung und Lüftung oft höher als notwendig. Eine professionelle Energieberatung nach DIN EN 16247 schafft Klarheit über den tatsächlichen Energiebedarf und zeigt auf, wie sich Effizienzmaßnahmen gezielt umsetzen lassen.

Einer der schnellsten und wirtschaftlichsten Schritte ist der Tausch alter Beleuchtungssysteme gegen moderne LED-Technik.
Durch den Einsatz energieeffizienter Leuchten und intelligenter Steuerungen wie Präsenz- und Tageslichtsensorik können Betreiber bis zu 70 % Stromkosten einsparen. Gleichzeitig verbessert sich die Lichtqualität – ein wichtiger Faktor für Sicherheit und Produktivität in der Logistik.

Im Rahmen einer geförderten Energieberatung oder eines individuellen Sanierungsfahrplans (ISFP) werden diese Maßnahmen detailliert analysiert, wirtschaftlich bewertet und optimal auf die jeweilige Gebäudenutzung abgestimmt.
Förderprogramme des BAFA und der KfW unterstützen sowohl die Beratungsleistung als auch den eigentlichen Beleuchtungstausch.

„Gerade für mittelständische Logistikunternehmen in der Region lohnt sich eine professionelle energetische Bewertung. Sie schafft Transparenz, reduziert Betriebskosten und ermöglicht Investitionen mit klarer Amortisationsperspektive“, erklärt ein Sprecher der Heidelberger Energieberater GbR.

Fazit:

Die energetische Bewertung von Logistik- und Lagergebäuden ist kein bürokratischer Selbstzweck, sondern eine strategische Investition in Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
Der Beleuchtungstausch bietet dabei den größten und schnellsten Hebel – und wird durch staatliche Fördermittel aktiv unterstützt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Heidelberger Energieberater GbR
Herr Uwe Uhrig
Schwetzinger Str. 51
69124 Heidelberg
Deutschland

fon ..: +496221782020
web ..: https://heidelberger-energieberater.de
email : uu@heidelberger-energieberater.de

Über die Heidelberger Energieberater GbR

Die Heidelberger Energieberater GbR ist ein unabhängiges Energieberatungsbüro für Energieeffizienz, Fördermittelberatung und energetische Gebäudebewertung.
Das Team führt Energieaudits nach DIN EN 16247, Sanierungsfahrpläne (ISFP) nach DIN 18599 und technische Projektbewertungen für Wohn- und Nichtwohngebäude durch – mit besonderem Fokus auf Logistik, Produktion und Gewerbeimmobilien in Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Walldorf und der gesamten Rhein-Neckar-Region.

Pressekontakt:

Heidelberger Energieberater GbR
Herr Uwe Uhrig
Schwetzinger Str. 51
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Hamburger Zukunftsentscheid: neue Frästechnik macht Altbau-Sanierung bezahlbar

Hamburg stellt mit dem Zukunftsentscheid die Weichen für die Wärmewende – ein Startup aus der Hansestadt macht nun die Sanierung alter Gebäude bezahlbar und überraschend einfach.

BildNach dem Hamburger Zukunftsentscheid ist klar: Über 60.000 Wohngebäude in der Hansestadt müssen in den kommenden Jahren energetisch modernisiert werden, bundesweit sind es rund 15 Millionen Immobilien. Eine neue Methode zur Nachrüstung von Fußbodenheizungen könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen. Das Hamburger Unternehmen Nordwærme setzt auf ein Verfahren, bei dem alte Estrichböden einfach aufgefräst werden, sodass eine energie-effiziente Fußbodenheizung direkt im Bestand eingebaut werden kann – ohne den Estrich zu entfernen oder den Bodenaufbau zu erhöhen. So erreicht das Gebäude die Voraussetzungen für die Wärmepumpen innerhalb weniger Tage.

Die neue Fußbodenheizung
wird direkt im vorhandenen Boden verlegt. Das reduziert nicht nur den Aufwand erheblich, sondern kann auch die Vorbereitungskosten für die Wärmepumpe um bis zu 60 % senken – für viele Eigentümer könnte diese Lösung der Schlüssel zur bezahlbaren Heizungsmodernisierung sein.

30 bis 60 % Kostenersparnis bei der Sanierung

Gerade bei älteren Gebäuden sind energetische Sanierungen mit konventionellen Mitteln oft unwirtschaftlich. Nordwærme nutzt eine Technik, mit der Fußbodenheizungen effizient nachgerüstet werden können: Der vorhandene Estrich wird mit Spezialfräsen aufgeschnitten, um die Heizungsrohre einzubetten – ein kompletter Rückbau des Bodens entfällt. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit und aufwendige Bauarbeiten.

„Auf 100 Quadratmetern Wohnfläche kostet die Nachrüstung einer Fußbodenheizung mit der Nordwærme-Methode je nach Objekt zwischen 3.000 und 6.000 Euro. Die Arbeiten dauern meist weniger als eine Woche“, erklärt Sönke Löser, Mitgründer und Geschäftsführer von Nordwærme. Vorbereitung für Eigentümer: Bodenbelag und Kleber entfernen. Nordwærme fräst dann Kanäle in den Boden und verlegt die Rohre bis zum Heizkreisverteiler, sodass der Bodenleger danach den Boden wieder ebnen und mit neuem Bodenbelag belegen kann.

Das System erlaubt eine schnelle Nachrüstung im Estrich, ohne monatelange Baustellen. In Kombination mit einer Wärmepumpe ist diese Lösung besonders effizient – und förderfähig: Bei gemeinsamer Beantragung winken bis zu 40 % Zuschuss, bei Einzelmaßnahmen meist rund 20 %.

Hintergrund & Technik

Fußbodenheizungen sind die ideale Ergänzung zu modernen Wärmepumpen – denn sie arbeiten auch bei niedrigen Vorlauftemperaturen effizient. Doch gerade in Altbauten war die Nachrüstung bislang schwierig: Klassische Verfahren erfordern das Entfernen des gesamten Estrichs und verursachen hohe Zusatzkosten für neue Türhöhen, Treppenanpassungen oder Sockel.

Nordwærme setzt auf eine Frästechnologie aus den Niederlanden, die direkt im Bestand arbeitet. Die Heizkreise werden in den vorhandenen Boden eingefräst – ohne Aufdopplung, ohne Estrichabriss. Das spart Schmutz, Zeit und Geld.

Lösung für Norddeutschland

Ob in Kiel, Lübeck, Flensburg, Elmshorn, Eckernförde, Husum, Rendsburg, Neumünster, Itzehoe, Stade, Nordfriesland, Lüneburg, Buchholz, Harburg, Bad Oldesloe, Trittau, Bargteheide, Mölln, Reinbek oder Buxtehude: Nordwærme sorgt schnell und unkompliziert für moderne Heiztechnik und warme Wohnlichkeit in ganz Norddeutschland.

Voraussetzungen

Fräsbar sind feste Estriche wie Zementestrich, Gussasphalt oder Trockenestriche. Für Holzbalkendecken bietet Nordwærme alternative Lösungen an. Ein individuelles Angebot gibt es unter nordwaerme.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwærme Fußbodenheizungen
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 015120222011
web ..: https://www.nordwaerme.de
email : presse@nordwaerme.de

Das Unternehmen
Nordwærme wurde vor drei Jahren von Sönke Löser und David Burckhardt gegründet. Heute arbeiten 18 Mitarbeitende an zwei Standorten in Hamburg und Barsbüttel. Inzwischen hat das Team mehr als 2.000 Sanierungsprojekte erfolgreich umgesetzt und verlegt dabei jeden Monat rund 20 Kilometer Fußbodenheizungs-Rohre in ganz Norddeutschland: egal ob Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg Vorpommern, Nordwærme kann hier überall warme Wohnlichkeit schaffen.

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Nordwærme Fußbodenheizungen
Herr David Burckhardt
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Die RELOGA auch dieses Jahr wieder bei den Bergischen Bautagen dabei!

Die Bergischen Bautage – die beliebte Publikumsmesse rund um Bauen, Wohnen und Modernisieren. Jährlich auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach

Was sind die Bergischen Bautage?

Die Bergischen Bautage sind eine beliebte Publikumsmesse rund um Bauen, Wohnen und Modernisieren. Sie finden jährlich auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach statt.

Die erste Veranstaltung fand 1996 statt – damals unter dem Namen „Gladbacher Bautage“ und noch mit weniger als 20 Ausstellern. Heute ist sie als größte Baumesse in NRW bekannt.

Was passiert 2025 – Termine & Rahmenprogramm

In 2025 finden die Bautage am 27. und 28. September, jeweils Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos unter bautage.de

Veranstalter ist die BECOM GmbH, die seit 2023 die Messe nach einem Rückkauf wieder neu ausgerichtet hat.

Wer nimmt teil und was wird gezeigt?

Die Messe richtet sich an Privatpersonen und Gewerbetreibende, die sich für Bauprojekte, Renovierung oder modernes Wohnen interessieren.

Themenschwerpunkte umfassen z. B.:

-Energetische Sanierung, klimafreundliche Energieversorgung, Smart Home,
-Fertigbau, Massivbau, Holzbau,
-Fenster, Türen, Treppen, Wintergärten, Ofenbau, Sicherheitstechnik,
-Finanzierung, Immobilienkauf/-verkauf, Förderung, Einrichtung und vieles mehr.

Zu den Ausstellenden gehören unter anderem:

-Bauunternehmen, Fertighausanbieter, Handwerksbetriebe,
-Banken, Energieversorger, Immobilienfirmen,
-Schornsteinfeger, Finanzierungsexperten, öffentliche Stellen (z. B. Stadt- und Kreisverwaltung, Bauämter)

Die Stadt- und Kreisverwaltungen präsentieren sich etwa mit Ständen zu Bauämtern, Vermessung, Wohnungsbauförderung, Regionalentwicklung etc.

Die Bergischen Bautage sind eine etablierte Messe für alle Themen rund ums moderne, energieeffiziente und nachhaltige Bauen und Wohnen. Sie bieten eine hervorragende Gelegenheit, sich vor Ort umfassend zu informieren, Produkte zu vergleichen und direkt mit Ausstellern ins Gespräch zu kommen – und das alles zentral in der Innenstadt und bei freiem Eintritt.

Unter bautage.de findest Du::

einer Liste potenzieller Aussteller oder Stände,

Tipps zur Anreise (z. B. Parkhäuser oder ÖPNV-Linien),

oder Veranstaltungen, die parallel stattfinden (z. B. 2024 gab es E-Mobilitäts- und Fahrradmesse zusätzlich)

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen (Sperrmüll, Baumischabfall, Bauschutt, Gartenabfälle & Grünschnitt, Elektroschrott sowie Haushaltsauflösungen) von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Leverkusen: Alkenrath, Bergisch Neukirchen, Bürrig, Hitdorf, Küppersteg, Lützenkirchen, Manfort, Opladen, Quettingen, Rheindorf, Schlebusch, Steinbüchel, Wiesdorf, Köln:, Innenstadt, Chorweiler, Ehrenfeld, Kalk, Lindenthal, Mülheim, Nippes, Porz, Rodenkirchen, Rheinisch-Bergischer Kreis:, Bergisch Gladbach, Burscheid, Kürten, Leichlingen, Odenthal, Overath, Rösrath, Wermelskirchen, Kreis Mettmann:, Monheim, Langenfeld, Oberbergischer Kreis:, Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Hückeswagen, Lindlar, Marienheide, Morsbach, Nümbrecht, Radevormwald, Reichshof, Waldbröl, Wiehl, Wipperfürth,) bedient und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof Leichlingen (Bremsen), die Wertstoffhöfe Burscheid (Hilgen und Heiligeneiche) den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof Odenthal, den Wertstoffhof Wermelskirchen,  den Wertstoffhof Oberberg-Nord sowie den Wertstoffhof Oberberg-Süd .

Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten und gleich bei der Container-Bestellung auch Mutterboden kaufen  oder sich Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Dies ist besonders wichtig für die Industrieentsorgung sowie Bausstellenentsorgung. Gewerbekunden aus der Industrie steht RELOGA als kompetenter Entsorgungsdienstleister zur Seite. Von Umleerbehältern über Presscontainer bis hin zu Behältern für die professionelle Aktenvernichtung. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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51373 Leverkusen
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Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die Reloga wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Overath, Lindlar, Engelskirchen, Wipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe in Leichlingen, Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Abfallentsorgung und dem Containerdienst ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Pressekontakt:

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Herr Peter Sreckovic
Postfach 620263
50695 Köln

fon ..: 0221-64309972
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Die Rader Gruppe investiert 560.000 Euro in Modernisierung des Immobilienbestands

Die Rader Gruppe hat in 2024 560.000EUR in die Modernisierung des Immobilienbestandes investiert. In folgendem Text wird ein Überblick über die Maßnahmen und Ziele gegeben.

BildRader Gruppe investiert 560.000 Euro in Modernisierung des Immobilienbestands – Ziel: 1 Million Euro Investition in 2025

Die Rader Gruppe, vertreten durch den geschäftsführenden Gesellschafter Kevin Rader Leipzig, hat im Jahr 2024 insgesamt 560.000 Euro in die Modernisierung ihres Immobilienbestandes investiert. Diese umfassenden Investitionen kommen nicht nur den Mieterinnen und Mietern zugute, sondern unterstützen auch die regionale Wirtschaft und insbesondere lokale Handwerksbetriebe. Für das Jahr 2025 plant die Unternehmensgruppe, das Investitionsvolumen auf 1 Million Euro zu steigern, um die Wohnqualität weiter zu verbessern und die regionale Wirtschaft noch stärker zu fördern.

Mit der Modernisierungsoffensive verfolgt die Rader Gruppe das Ziel, ihren Wohnraum auf den neuesten technischen Stand zu bringen und zugleich die regionale Wertschöpfung zu fördern. Kevin Rader Leipzig betont, dass die Investitionen nicht nur eine Verbesserung der Wohnqualität darstellen, sondern auch ein klares Bekenntnis zur Region sind. Die Zusammenarbeit mit lokalen Handwerksfirmen sichert Arbeitsplätze und stärkt die mittelständische Wirtschaft. Die meisten beauftragten Unternehmen sind kleine und mittelständische Betriebe aus der Region, die durch die Auftragsvergabe profitieren und ihre Existenz langfristig sichern können.

Die Investitionen konzentrierten sich auf verschiedene Kernbereiche der Modernisierung. Ein erheblicher Teil der Mittel floss in die Erneuerung der Heizungsanlagen, um den Energieverbrauch zu senken, den Wohnkomfort zu steigern und einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Zudem wurde die Haustechnik umfassend modernisiert, sodass die Wohnungen mit neuer Elektro- und Sanitärtechnik ausgestattet wurden, um den heutigen Standards gerecht zu werden. Neben der technischen Erneuerung wurden auch umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen an der Gebäudesubstanz vorgenommen. Dazu gehörten Arbeiten an der Gebäudehülle, die Renovierung von Treppenhäusern und die Sanierung von Fassaden, um die optische Erscheinung der Immobilien aufzuwerten und gleichzeitig den energetischen Standard deutlich zu verbessern.

Kevin Rader Leipzig hebt hervor, dass die Immobilien als langfristige Werte betrachtet werden und das Unternehmen sich seiner Verantwortung gegenüber den Mieterinnen und Mietern bewusst ist. Nachhaltige Sanierungsmaßnahmen spielen eine zentrale Rolle, da sie den Wohnkomfort erhöhen und gleichzeitig die Energieeffizienz der Gebäude optimieren. Damit leistet die Rader Gruppe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Reduzierung der Betriebskosten für die Mieterinnen und Mieter.

Die enge Zusammenarbeit mit regionalen Handwerksfirmen bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Durch kurze Anfahrtswege können Projekte effizienter umgesetzt werden, und die hohe Flexibilität der Handwerksbetriebe sorgt für eine schnelle und reibungslose Durchführung der Modernisierungsmaßnahmen. Zudem stärkt die Rader Gruppe mit ihren Investitionen das Handwerk vor Ort, indem sie langfristige Partnerschaften mit lokalen Unternehmen pflegt. Die Wertschöpfung bleibt in der Region, und Handwerksbetriebe erhalten wichtige Aufträge, die ihre wirtschaftliche Stabilität sichern.

Für das Jahr 2025 hat sich die Rader Gruppe ehrgeizige Ziele gesetzt. Das Investitionsvolumen soll auf 1 Million Euro erhöht werden, um weitere Modernisierungsmaßnahmen in noch größerem Umfang umzusetzen. Dabei wird weiterhin auf die Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben gesetzt, um die regionale Wirtschaft zu stärken und gleichzeitig modernsten Wohnraum für die Mieterinnen und Mieter zu schaffen. Durch die geplanten Investitionen wird nicht nur der Wohnkomfort weiter gesteigert, sondern auch ein bedeutender Beitrag zur Stadtentwicklung geleistet.

Kevin Rader Leipzig resümiert, dass die Rader Gruppe mit ihrer Modernisierungsoffensive nicht nur in ihre Immobilien investiert, sondern auch in die Zukunft der Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Die Kombination aus technischer Erneuerung, nachhaltiger Bewirtschaftung und regionaler Zusammenarbeit macht das Unternehmen zu einem wichtigen Akteur in der Immobilienwirtschaft der Region. Die geplante Steigerung der Investitionen im Jahr 2025 auf 1 Million Euro ist ein deutliches Zeichen für das langfristige Engagement der Rader Gruppe und ihren Anspruch, modernen und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen.

Über die Rader Gruppe

Die Rader Gruppe ist ein in der Region verwurzeltes Unternehmen mit dem Fokus auf Immobilienverwaltung und -modernisierung. Durch nachhaltige Investitionen und den Einsatz regionaler Partner gestaltet das Unternehmen aktiv die Zukunft des Wohnraums mit und setzt auf langfristige Wertschöpfung für die Region.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rader GmbH
Herr Kevin Rader
Am Alten Bahnhof 2
06686 Lützen
Deutschland

fon ..: 01716410918
web ..: https://rader-gruppe.de
email : info@rader-gruppe.de

Als regionaler Partner für Immobilien ist die Rader Gruppe im Immobiliensektor tief verwurzelt. Geleitet von Geschäftsführer Kevin Rader aus Leipzig, engagiert sich das Unternehmen für die Entwicklung von bedarfsgerechtem und modernem Wohnraum in Leipzig und Umgebung. Der langfristige, nachhaltige Bestand von Immobilien ist dabei Kern des strategischen Fokus. Mit Blick auf Zukunft und Wachstum, strebt das Unternehmen an, stetig neue Immobilien für den langfristigen Bestand zu erwerben und zu entwickeln.

Pressekontakt:

Rader GmbH
Herr Kevin Rader
Am Alten Bahnhof 2
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Lage im Bausektor bleibt angespannt

Es wird schwieriger im Bausektor, seitdem die EZB im Juli 22 angefangen hat die Zinsen hochzuschrauben. Berichte des ifo-Instituts und destatis.

Wie man es dreht und wende: Es wird schwieriger im Bausektor, seitdem die EZB im Juli 22 angefangen hat Zinsen hochzuschrauben. Mittlerweile liegt der aktuelle Leitzins bei 4,5% und drückt auf kreditfinanzierte Bauvorhaben, allerdings auch auf die Immobiliennachfrage bzw. die Preise im Immobiliensektor allgemein.

32 Prozent weniger Neubau als 2022: Krise im Wohnungsbau hält an
Überdurchschnittlich hoch fallen die Rückgänge bei Neubauten aus: Von Januar bis August 2023 wurden in neu zu errichtenden Wohngebäuden insgesamt 143.900 Wohnungen genehmigt – 32 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Wie in den Vormonaten sind Zweifamilienhäuser (-52,5 Prozent) und Einfamilienhäuser (-37,8 Prozent) stärker betroffen als Mehrfamilienhäuser (-28,0 Prozent). Als Gründe für den Rückgang der Bauvorhaben benennen die Statistiker neben den steigenden Baukosten die zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen.

Das ifo-Institut rechnet mit einer anhaltenden Unsicherheit im Wohnungsbau. Ob die Talsohle bereits durchschritten ist, bleibe abzuwarten. Noch habe die Krise im Wohnungsbau keine größeren Auswirkungen auf die Beschäftigung. Es bestehe die Gefahr, dass einmal abgebaute Kapazitäten in der Wohnungsbauwirtschaft nicht wieder aufgebaut werden können und dadurch ein potenzieller Wiederaufschwung ins Stocken gerät.

Die ifo-Analyse „Zur aktuellen Lage im Wohnungsbau“ ist hier zum kostenlosen Download hinterlegt.

Link zur Originalmeldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/32-prozent-weniger-neubau-als-2022-krise-im-neubau-haelt-an/

Das Statistische Bundesamt relativiert und sieht Besserung

Zwar bestätigt auch das statistische Bundesamt die ifo-Analyse und meldet unisono „Baugenehmigungen für Wohnungen im August 2023: -31,6 % gegenüber Vorjahresmonat“ , bemüht sich aber nur eine Woche später, Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Wenn man nur genau hinschaut, geht es auch irgendwo Bergauf: „Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August 2023: +10,8 % zum Vormonat“ , na also – geht doch! Dass es sich hierbei hauptsächlich um den von Großaufträgen beeinflussten Tiefbau handelt, der die Lage so freundlich erscheinen lässt, ist zwar erfreulich aber evtl. nicht repräsentativ. Denn wer stemmt schon große Infrastrukturprojekte? Der Staat! Die Bundesländer, die Kommunen. Ist natürlich wichtig, aber man fragt sich schon, ob da auch Meldungen wie „Stuttgart 21 wird wieder teurer (und natürlich später)“ dann evtl. auch eine positive Deutung erhalten…

Aus der Meldung des statistischen Bundesamtes: Im August stieg der Auftragseingang real (saison- und kalenderbereinigt) gegenüber dem Vormonat um 10,8 Prozent (Juli 2023 gegenüber Juni 2023: +9,6 Prozent). Stütze der Branche ist der von Großaufträgen beeinflusste Tiefbau mit einem Plus von 18,6 Prozent. Im Hochbau fiel der Anstieg mit plus 1,8 Prozent nur schwach aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat beträgt der reale, kalenderbereinigte Anstieg 17,5 Prozent. In diesem Zeitraum legt der Tiefbau um 34,5 Prozent zu, der Hochbau um 0,9 Prozent.

Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe ist zuletzt marginal gestiegen. Im August 2023 verzeichneten die Statistiker gegenüber dem Vorjahresmonat einen Anstieg um 0,1 Prozent. Nominal erhöhte sich der Umsatz aufgrund der gestiegenen Baupreise um 3,8 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro. Die jüngsten Quartalszahlen waren noch deutlich schlechter ausgefallen: Preisbereinigt ging der Umsatz im Bauhauptgewerbe im zweiten Quartal 2023 um 3,4 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2022 zurück. Das war vor allem dem Rückgang der Umsätze im Wohnungsbau geschuldet (-7,0 Prozent). Im Ausbaugewerbe betrug der preisbereinigte Umsatzrückgang 3,1 Prozent.

Positiv entwickelte sich dagegen die Nachfrage nach energetischer Sanierung: Im Bereich Elektroinstallation wurde im zweiten Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahresquartal ein nominaler Umsatzanstieg von 17,5 Prozent erzielt, im Bereich Gas-, Wasser-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimainstallation von 13,2 Prozent.

Das bestätigt auch die im September durchgeführte Herbstkonjunkturumfrage des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): Darin gaben 40,7 Prozent der mehr als 1.500 teilnehmenden Innungsbetriebe an, im ersten Halbjahr 2023 an der Installation von Wärmepumpen beteiligt gewesen zu sein (2022: 34 Prozent). Noch höher war die Nachfrage bei PV-Anlagen: 51,5 Prozent der Unternehmen haben zwischen Januar und Juni 2023 an der Installation einer PV-Anlage mitgearbeitet (2022: 42,2 Prozent), 45 Prozent am Einbau eines Speichers (2022: 34,2 Prozent).

Das spiegelt sich auch im Umsatz: Der Anteil der Sparte PV-Anlagen/Speicher erhöhte sich im zwischen Frühjahr und Herbst 2023 von 5,8 Prozent auf 7,1 Prozent (+1,3 Prozentpunkte). Damit beträgt das halbjährliche Umsatzwachstum 21,4 Prozent bei PV-Anlagen und 28,3 Prozent bei Speichern. Insgesamt machen Erneuerbare Energien jetzt 8,2 Prozent der Umsätze des E-Handwerks aus (2022: 6,7 Prozent). Die Unternehmen setzen insgesamt verstärkt auf Sektorkopplung. Nur jedes fünfte (19,7 Prozent) ist in keinem der Wachstumsmärkte aktiv.

Link zur Originalmaldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/anzeichen-fuer-verbesserung-der-lage-im-baugewerbe/

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Wenn Sie Wohnungseigentum besitzen und sich dies bereits in der Verwaltung durch eine Immobilienverwaltung befindet, kann Ihnen Ihre Hausverwaltung weiterhelfen und Ihnen die Neuerungen im Detail erklären. Haben Sie noch keine Hausverwaltung oder planen erst den Erwerb von Wohnungseigentum, wenden Sie sich doch im Vorfeld an eine kompetente Immobilienverwaltung in Ihrer Nähe, in Köln etwa die Hausverwaltung Köln, Schleumer

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NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.
Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien-Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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